Der Landbote feiert 175-Jahr-Jubiläum

Am 24. März 1836 erschien die erste Ausgabe des Landboten. Heute feiert die Zeitung also ihr 175-Jahr-Jubiläum.

Der Landbote erscheint am 24. März 2011 mit einer Jubiläumsbeilage, welche die Entstehungsgeschichte und die 175 Jahre Revue passieren lässt, wie es in einer Mitteilung heisst. Im weiteren Lauf des Jubiläumsjahres sollen sechs monothematische Magazine zu spezifischen Winterthurer Themen erscheinen. Das erste wird am 21. Mai beigelegt und trägt den Titel «Global». Die weiteren Beilagen sind für anfangs Juli, Ende August, anfangs Oktober, Mitte November und den 24. Dezember geplant. Sie werden sich den Themen «Jung», «Familie», «Klang», «Winterthur West» und «Heilig» widmen.

Der Landbote, Tagblatt von Winterthur und Umgebung, ist die Lokalzeitung für die Stadt Winterthur und 70 Gemeinden im Einzugsgebiet der sechstgrössten Schweizer Stadt. Er erscheint heute mit einer Auflage von rund 33'000 Exemplaren und erreicht täglich gut 60'000 Leserinnen und Leser. Der Landbote gehört zum Unternehmen Ziegler Druck- und Verlags-AG. Dieses liegt in den Händen von knapp 40 Aktionären. 80 Prozent der Aktien halten Angehörige der vierten, fünften und sechsten Generation der Ziegler-Familie, den Rest hält seit 2005 die Zürcher Tamedia.
 

Die Zeit: Regierungsrat Markus Notter wird Kolumnist

Der scheidende Zürcher Regierungsrat Markus Notter verfasst ab August 2011 wöchentlich eine Kolumne für die Schweizer Ausgabe der Zeit.

Der 50-Jährige befasse sich in seinen Texten mit politischen Themen, teilte der Zeit-Verlag gemäss SDA am Donnerstag mit. Der Zürcher Justizdirektor werde die Texte mit dem «ihm eigenen Humor» verfassen.

Der Sozialdemokrat verlässt die Zürcher Kantonsregierung im Frühling 2011. Er entschied sich im letzten Sommer, nach 15-jähriger Amtszeit, dieses Jahr nicht mehr zur Wiederwahl anzutreten. Er war im Januar 1996 als Nachfolger von Moritz Leuenberger in den Zürcher Regierungsrat gewählt worden, nachdem Leuenberger Bundesrat geworden war. Zuvor war Notter sechs Jahre lang vollamtlicher Stadtpräsident der Limmattaler Stadt Dietikon. (SDA)
 

Frontwork gestaltet bunte Blickfänge für Migros Restaurant Freudenberg in Bern

Im Rahmen der kompletten Neugestaltung des Migros Restaurants Freudenberg in Bern brachte Frontwork frische Farben und Bilder an Wände, Säulen und Fenster.

Die ansprechenden Fotos von Salaten, Säften, Kaffee und Patisserie bei den verschiedenen Ausgabestationen sollen den Appetit anregen und und den Kunden dezent den Weg weisen, schreibt Frontwork in einer Mitteilung. Ein grosses Bild der Stadt Bern bringe Lokalkolorit in die Loungezone und Hängepanele in verschiedenen Grüntönen zierten die grosse Fensterfront.

Auftraggeber ist die Genossenschaft Migros Aare. In Zusammenarbeit mit Klaus Architekten und Innenarchitekten AG hat Frontwork sämtliche montagetechnischen Abklärungen getroffen, gestaltet, gedruckt und geklebt sowie alle Arbeiten vor Ort innert kürzester Zeit ausgeführt.
 

VKK: Kodex für professionelle Krisenkommunikation verabschiedet

Die 2. Generalversammlung des Schweizer Verbandes für Krisenkommunikation (VKK) hat am Dienstag einen Kodex für Krisenkommunikation verabschiedet.

Krisen, insbesondere Kommunikationskrisen, treten nicht nur immer häufiger, sondern auch heftiger auf. Das Berufsfeld der Krisenkommunikation ist aktueller denn je. Mit dem Kodex will der Schweizer Verband für Krisenkommunikation zur Professionalisierung des immer wichtiger werdenden Berufsfeldes der Krisenkommunikation beitragen, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Die VKK-Mitglieder haben sich deshalb am Dienstag anlässlich der 2. Generalversammlung in Zürich zu Qualitätsstandards bekannt, die sie bei ihrer Arbeit anwenden wollen. Der Kodex für Krisenkommunikation regelt die Ziele sowie die professionellen Eckwerte der Kommunikationsarbeit.

Zudem konnte gemeinsam mit dem Medien-Ausbildungszentrum (Maz) in Luzern ein CAS Studiengang für Krisenkommunikation initiiert werden, der im Herbst 2011 erstmals starten wird. Und die Homepage des VKK erhielt ein neues 2010 Gesicht, so dass sie mehr und mehr als nützliche Serviceplattform für die Mitglieder zur Verfügung steht.

Der Schweizer Verband für Krisenkommunikation wurde 2009 gegründet und vereinigt Fachleute aus der Kommunikationsberatung, Unternehmenskommunikation, Forschung und Lehre sowie Spezialisten aus interdisziplinären Gebieten des Krisenmanagements. Der Verband zählt heute 51 Mitglieder.

Zu guter Letzt: Miss Luxury empfiehlt

Es kann doch wirklich nicht sein, dass ein Juwel, wie dies eins ist, ungewürdigt auf der Website von Autop Stützliwösch vor sich hin vegetiert und dabei langsam aber sicher in Vergessenheit gerät - das hat es einfach nicht verdient.

Die Rede ist vom Aufritt der selbsternannten Jet-Set-Lady Vera Dillier in einem Werbefilmchen der Luxusklasse. Selbstbewusst, natürlich, spontan und mit einem kleinen Spritzer Laszivität schwingt sie ihre blonde Haarpracht, während sie dem interessierten Zuschauer erklärt, wieso sie ihr Auto vor dem Ausgang gerne bei Stützliwösch waschen lässt. Wir sagen: So schrecklich schlecht, dass es schmerzt. Und dass man einfach nicht anders kann, als hinzuschauen. Aber bilden Sie sich Ihr Urteil am besten selbst:
 

Gesehen auf Klatschheftli.ch.

JWT+H+F: Wie eine Hakle-Anzeige den Po verwöhnen kann

Ab Mitte März steht mit Hakle Naturals ein neues Toilettenpapier in den Läden, das zu 100 Prozent aus Recyclingpapier hergestellt wird. Für die Kreativen von JWT+H+F eine willkommene Inspiration, das Produkt auf eine ganze direkte Weise erlebbar zu machen.

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In einer Anzeige wird dezent darauf hingewiesen, dass sich das Papier, welches man gerade in den Händen hält, nicht nur zur Lektüre eignet. Je nach dem erlebt der geneigte Leser nämlich auf dem stillen Örtchen ein rein natürliches Déjà-vu.

Das Inserat wird schweizweit in Zeitungen und Magazinen geschaltet.

Verantwortlich bei Kimberly Clark: Franziska Leisi (Marketing Manager Family Care). Verantwortlich bei JWT+H+F: Remy Fabrikant (Gesamtverantwortung), Grischa Rubinick (CD, AD), Mathias Bart (Text), Vanessa Lehmann-Spalleck, Jaqueline Vils (Beratung), David Guntern (TypeDesign, DTP).

 

Faspo: Oliver Kaiser zum neuen Präsidenten gewählt

Die Mitgliederversammlung des Fachverbandes Sponsoring Faspo hat im Rahmen der Jahrestagung am 24. März 2011 in Hamburg einen neuen Vorstand und Präsidenten gewählt.

Der 43-jährige Oliver Kaiser löst den langjährigen Faspo-Präsidenten Bernd Reichstein ab. Der 59-jährige Reichstein, der den Fachverband Sponsoring seit 2003 geführt hat, hatte bereits im vergangenen Jahr angekündigt, nicht neu zu kandidieren, um einen Generationswechsel einzuleiten. Er wird künftig als Vizepräsident Deutschland im Vorstand aktiv sein.

Oliver Kaiser war Mitte der 1990er Jahre Gründungsmitglied des Faspo . Er ist Founder, President und Inhaber der IFM Sports Group und war Mitinhaber der Schmidt und Kaiser-Kommunikationsberatung, einer der erfolgreichsten deutschen Sponsoring-Agenturen sowie dem Auratis Netzwerk.

Neben Oliver Kaiser wurde Edwin Weindorfer neu in den Vorstand gewählt. Weindorfer leitet als Faspo-Vize-Präsident Österreich die Faspo-Dependance in Wien. Vize-Präsident Schweiz ist nach wie vor Jean-Baptiste Felten (Felten & Cie). Ebenfalls neu im Vorstand sind Jörg Pommeranz, Dirk G. Schernikau und Ferdinand Froning, der für Branded Entertainment zuständig sein wird.

Der Fachverband Sponsoring Faspo ist die zentrale Interessenvertretung der Sponsoringbranche in Deutschland, Österreich und der Schweiz, mit Sitz in Hamburg, Wien und Winterthur.

 

Kuoni Brand Report erscheint als Feuilleton

Am 22. März 2011 veröffentlichte Kuoni den Geschäftsbericht 2010 in Form einer Tageszeitung. Der Brand Report nimmt darin als eigenständiger Teil die Rolle eines Feuilletons ein.

Der Brand Report bietet eine Zusammenstellung von Texten über den Tourismus. Namhafte Autoren, Essayisten und Wissenschaftler wie Hans Magnus Enzensberger, Orhan Pamuk, Thomas Steinfeld, Wolfgang Scheppe und Simonetta Carbonaro sind mit Beiträgen vertreten, wie Kuoni in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt.

Ausgangspunkt des diesjährigen Brand Report war das dritte Kuoni Getaway Council vom November 2010 in Venedig. Dort wurde mit Reisenden und Denkern über den Tourismus diskutiert und es wurden Grundlagen für ein umfassendes Nachdenken über die Zukunft der Branche geschaffen. Das Zwischenergebnis dieser diskursiven Debatte mit mehr als zwei Dutzend Artikeln wird nun im Brand Report vorgestellt. Das Feuilleton bot sich für die Darstellung dieser Gesprächsituation an, auch weil die Zeitung in ihrer gestalterischen Reduziertheit ein Zeichen zugunsten effektivster Kommunikation setzt.

Der Brand Report soll zudem auf der Website The-detourist-100.org (deutsche Version) zum offenen Dialog über die Zukunft des Reisens einladen und keine abschliessende Theorie des Reisens im 21. Jahrhundert darstellen.

 

Aus für BBC auf Russisch

Der britische Rundfunksender BBC stellt nach 65 Jahren aus Kostengründen sein Radioprogramm auf Russisch ein.

BBC Russia gebe es von diesem Freitag an nur noch im Internet, teilte der Sender am Mittwoch gemäss SDA in London mit. Die britische Regierung hatte im Januar die Zuschüsse für die öffentlich- rechtliche BBC (British Broadcasting Corporation) gekürzt. Auch die Programme auf Chinesisch und Ukrainisch fallen weg. An vielen Standorten in der Welt und im Königreich werden Stellen gestrichen. Ausserdem hatte die BBC angekündigt, sich stärker auf moderne Medien wie das Internet zu konzentrieren.

BBC Russia hat eine bewegte Geschichte – stets geprägt vom oft schwierigen Verhältnis zwischen Russland und Grossbritannien. Am 26. März 1946 ging das Programm auf Sendung. Während des Kalten Krieges von 1949 bis 1987 wurde der Sender immer wieder von den sowjetischen Behörden gestört. Trotzdem hatte die BBC nach eigenen Angaben Millionen Hörer. Es gab aber auch Kritik: Der Sender halte sich gegenüber dem Kreml zu sehr zurück, hiess es wiederholt.

Von 1992 an arbeitete BBC Russia enger mit russischen Medien zusammen, BBC- Programme liefen auch auf anderen Sendern. Als sich die Beziehungen zwischen den beiden Ländern wieder abkühlten – nachdem der russische Ex-Geheimagent und Kremlkritiker Alexander Litwinenko in London ermordet worden war – wurde die Zusammenarbeit immer schwieriger, berichten Mitarbeiter. (SDA)
 

Festland: Neue Kampagne für Schweizer Familie entwickelt

Die Agentur Festland hat für die Schweizer Familie eine Imagekampagne realisiert, die zeigen soll, was die Welt des Magazin einzigartig macht.

Es seien die vielfältigen Themen, die auf mehrseitigen bildstarken Reportagen beschrieben würden und dem Leser Wissen und neue Erkenntnisse vermittelten, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Visueller Aufhänger seien authentische starke Bilder. Die in der Schlagzeile zugeordneten Begriffe sollen beim Betrachter Assoziationen auslösen. Die Schweizer Familie lege die Begriffe auf ihre Art aus und führt dem Publikum ihre Welt damit auf sympathische und augenzwinkernde Art überraschend anders vor Augen.

Auftraggeber: Schweizer Familie. Markus Mehr (Gesamtleitung), Sophia Pichler (Marketingleitung). Werbeagentur: Festland St. Gallen / Zürich.
 

Winterthur: Grossflächige Werbung auf Bussen verärgert Passagiere

Die Winterthurer Buspassagiere bestehen auf Aussicht: Stadtbus musste in letzter Zeit zahlreiche Reklamationen wegen der grossflächigen Werbung auf den Bussen entgegennehmen. Für Beschwerden sorgt vor allem die vollständige Beklebung der Türen.

Stadtbus prüfe nun, wie diesen Reklamationen Rechnung getragen werden könne, schreibt der Stadtrat gemäss SDA in einer Antwort auf eine schriftliche Anfrage der AL. Als Gegenmassnahme zu den kritischen Kundenreaktionen sei bereits ein Teil der Fenstertransparente entfernt worden. In den neuen Bussen sei die Gelenkzone zudem transparent gestaltet, damit die Helligkeit im Inneren des Busses erhöht werde. Der Stadtrat hält aber fest, dass die Werbungen auf den Bussen im Gegensatz zu früher schon erheblich verbessert worden seien. Das Erfüllen der Kundenwünsche steht für den Stadtrat zudem «im Spannungsfeld zur Strategie, umfangreiche Mehrerträge zu erzielen.»

(Bild: Stadtbus.winterthur.ch)
 

SFLB: M-Way als neuen Kunden gewonnen

Die Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett konnte sich in einer Wettbewerbspräsentation für die Marke M-Way durchsetzen.

M-Way ist ein Unternehmen der Migros und ist das erste Schweizer Kompetenzzentrum für Elektromobilität, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Erste Arbeiten werden pünktlich zum Start der Zweiradsaison 2011 zu sehen sein.

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