VBZ-Plakat von Ruf Lanz gewinnt den Swiss Poster Award

Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) haben mit dem Plakat «Mörgeli/Jositsch» den Swiss Poster Award 2010 gewonnen. Die Imagekampagne des VBZ wirbt für die hohe Haltestellendichte im Zürcher Verkehrsnetz und ist von der Zürcher Werbeagentur Ruf Lanz konzipiert worden.

Insgesamt 14 Poster Awards hat die Jury an der Poster Night vom 24. März 2011 vergeben. Auf dem besten Plakat des Jahres 2010 sitzen die beiden Nationalräte Christoph Mörgeli (SVP) und Daniel Jositsch (SP) mit sauren Mienen im Tram nebeneinander und warten sehnlichst auf die nächste Haltestelle. Die Taktik, auf eine «unheilige Allianz» von zwei politischen Kontrahenten zu setzen, ist für die Agentur Ruf Lanz aus Zürich aufgegangen. Die Jury beurteilt das Gewinnersujet mit den politischen Intimfeinden als «unterhaltsam» und die Kampagne als «rundum gelungen».

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Nebst dem Hauptpreis erhalten die kreativen Köpfe von Ruf und Lanz in weiteren Kategorien zweimal Gold und einmal Silber und gehören damit zu den Gewinnern des Abends. Unter der Leitung von Jurypräsident Christian Brändle sind die Trophäen für das Jahr 2010 an folgende Unternehmen verliehen worden:

 

Gold

 
Kategorie Auftraggeber Plakatsujet Agentur
Public Service
Suva Schweizerische Unfallversicherungsanstalt, Luzern
Suva: Crash Schuhe Ruf Lanz Werbeagentur AG, Zürich
Kommerziell «national» SMP Schweizer Milchproduzenten, Bern Floralp Butter: Grittibänze Spillmann/Felser/Leo Burnett, Zürich
Kommerziell «regional/lokal» Hiltl AG, Zürich Hiltl: Vitaminpillen Ruf Lanz Werbeagentur AG, Zürich
Kultur Luzern bucht/Literaturfest, Luzern Lies weiter! Hochschule Luzern/ Design & Kunst, Luzern

 

Silber

Kategorie Auftraggeber Plakatsujet Agentur
Public Service
Suva Schweizerische Unfallversicherungsanstalt, 
LuzernSuva: Kein Alkohol bei Fussball-Grümpelturnieren Ruf Lanz Werbeagentur AG, Zürich
Kommerziell «national» Migros-Genossenschafts-Bund, Zürich Migros-Genossenschafts-Bund: M-Budget Jung von Matt/Limmat, Zürich
Kommerziell «regional/lokal» Hotel Uto Kulm AG, Zürich Uetliberg: Bergferien in Zürich
JWT+H+F,
Werbeagentur, Zürich
Kultur Theater Biel Solothurn, Biel Theater Biel Solothurn: Gegen den Fortschritt Atelier Stephan Bundi, Boll

Bronze

Kategorie Auftraggeber Plakatsujet Agentur
Public Service
HEKS Hilfswerk, Zürich
HEKS: Hilfe schenken Advico Y&R AG, Zürich
Kommerziell «national» Olma Messen, St. Gallen Olma 2010 Tachezy Kleger Fürer AG, St. Gallen
Kommerziell «regional/lokal» Pastorini Spielzeug AG, Zürich Pastorini Spielzeug
Lesch+Frei Werbe-agentur AG, Zürich
Kultur Monde du Cirque, Lausanne Monde du Cirque Genève 2010 Atelier du Nord, Lausanne

Poster Innovations

Kategorie Auftraggeber Plakatsujet Agentur
Sonderpreis Giuseppe Citterio SA, Zürich Citterio: Hauchdünn Advico Y&R AG, Zürich

 

Zum PDF mit sämtlichen Gewinnern.

Swiss Poster Award 2010: Die Shortlist

ISA: Zwei Sponsoring-Projekte aus der Schweiz prämiert

Der Fachverband Sponsoring Faspo hat am Donnerstag in Hamburg die Internationalen Sponsoring Awards (ISA) verliehen. Ausgezeichnet wurden auch IMG (Schweiz) mit dem Projekt «Charles Vögele Fashion Days Zurich 2010» sowie die Würth-Gruppe für ihr Sponsoring-Engagement an der Tour de Suisse.

Die Agentur IMG erhielt die Auszeichnung in der Kategorie «Medien». Die Verschmelzung eines Modeevents mit einer TV-Castingshow im Vorfeld einerseits, wie auch Medienpartnerschaften mit verschiedensten Verlagshäusern anderseits, hat die Jury bewogen, das Sponsoringkonzept auszuzeichnen. «Die Charles Vögele Fashion Days decken alle wichtigen Channels crossmedial ab und stellen eine hoch professionelle Verbindung zwischen einem Event und einem TV-Format her», so die Jury in der offiziellen Mitteilung. Die Charles Vögele Fashion Days Zurich sind ein viertägiger Modeevent, der vom 3. bis 6. November 2010 erstmals in Zürich durchgeführt wurde. Als Titelsponsor konnte der Schweizer Modefilialist Charles Vögele gewonnen werden. 

 

Ausgezeichnet wurde auch die Würth-Gruppe, die sich als Hauptsponsor der Tour de Suisse engagierte – dies im Bereich «Sportsponsoring». Dem Unternehmen sei es gelungen, Kundenbeziehungen zu vertiefen und emotional aufzuladen, so die Jury. Das Gesamtkonzept sei sehr professionell gestaltet und durch umfangreiche Leistungs- und Wirkungskontrolle begleitet worden.

 

 

 

SLK: Londoner Firma soll Faxwerbung einstellen

Altanus Private Media Services Ltd. wirbt unlauter mit Swiss Money Report. Obschon die Londoner Firma zur Einstellung ihrer Faxwerbung aufgefordert worden ist, hat sie den Versand an Schweizer Haushalte, die keine Werbung wünschen, nicht eingestellt. Die Schweizerische Lauterkeitskommission (SLK) fordert das Unternehmen erneut auf, die Werbung einzustellen.

In einem Massen-Faxversand wird mit der Bezeichnung «Swiss Money Report» aus London bei Schweizer Empfängern für fragwürdige Aktien-Kauftipps geworben. Und dies kreuz und quer in der gesamten Bevölkerung. Bereits im letzten Sommer beklagten sich diverse Konsumenten, darunter eine Frau aus der Romandie bei der SLK über die unerwünschten Faxsendungen, die sie während der Nacht erreichen und stören. Und dies obschon ihre Telefonnummer mit einem Sterneintrag versehen ist.

Die Dritte Kammer der SLK verurteilte die Aktivität des Versenders gemäss Grundsatz Artikel 4.4 2 als «Aggressive Verkaufsmethode im Fernabsatz». Dies scheint die Firma mit Londoner Sitz freilich nicht weiter zu kümmern, denn dieselbe Beschwerdeführerin erhielt, ungeachtet des Urteils, im Oktober erneut den Swiss Money Report. Da sie die deutsch abgefassten Texte nicht versteht und auch kein Interesse an Aktientipps hat, wandte sich die Westschweizerin mit einem Sanktionsbegehren an die SLK. Die Dritte Kammer der SLK hat dem stattgegeben und fordert die Versandfirma in London erneut auf, die Faxwerbung an die Gesuchstellerin zu unterlassen.

Die SLK ist ein Organ der Stiftung der Schweizer Werbung für die Lauterkeit in der kommerziellen Kommunikation. Tel. 044 211 79 22, [email protected], Faire-werbung.ch.

Blue Spirit: Leiterin Online-Marketing neu in der Geschäftsleitung

Die Werbeagentur Blue Spirit forciert die strategische Ausrichtung der Online-Sparte. Sarah Dovlo, Leiterin Online-Marketing, nimmt Einsitz in der Geschäftsleitung.

Seit 1. März ist Sarah Dovlo als Leiterin Online-Marketing Mitglied der Geschäftsleitung und zeichnet dort für die zukünftige Ausrichtung von Blue Spirit mitverantwortlich. Dovlo studierte an der Universität St. Gallen Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Medien und Kommunikation. Danach folgten Stationen als Berater bei FCB Leutenegger Krüll und Contexta. Zu Blue Spirit stiess sie schliesslich Ende 2010 von der Draft/FCB Lowe Group, wo sie die Online-Unit aufbaute.

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(Bildlegende: Geschäftsleitung Blue Spirit (v.l.n.r.): Susan Bossard (COO), Enrico Bachmann (Creative Director), Sarah Dovlo (Leiterin Online-Marketing), Alban Haas (CEO).

SF: Neue Inlandkorrespondentinnen für Bern und Genf

Das Schweizer Fernsehen hat die Stellen der Korrespondenten für Bern und Genf neu besetzt. Sabine Gorgé berichtet ab Dezember 2011 aus Bern. Alexandra Gubser ist ab Oktober 2011 als Korrespondentin in Genf unterwegs.

(Bild: Sabine Gorgé und Alexandra Gubser.)

Sabine Gorgé ist seit fünf Jahren als Redaktorin, Moderatorin und Produzentin beim Regionaljournal BE FR VS von Schweizer Radio DRS tätig. Weitere journalistische Erfahrungen sammelte die 34-Jährige als VJ, Redaktorin und Ausgabeleiterin der Nachrichtensendung «News» bei Tele Bärn, im Printbereich bei der Berner Zeitung und bei verschiedenen Lokalzeitungen. Sabine Gorgé studierte an der Universität Bern Neueste Geschichte, Politik- und Medienwissenschaften und schloss 2005 mit dem Lizentiat ab. Ab Dezember 2011 wird sie aus Bern berichten und löst damit Urs Wiedmer ab, der seit Kurzem neu die «Arena» moderiert.

Die 43-jährige Alexandra Gubser arbeitet seit 2007 beim Schweizer Fernsehen für die «Tagesschau» als Redaktorin, Reporterin und zuletzt als Produzentin. Zuvor war sie als VJ und Produzentin für Tele Züri, und sieben Jahre als News-Anchor, Reporterin und Tagesverantwortliche für Radio 24 tätig. Journalistische Erfahrung hatte sie auch als Redaktionsleiterin des Anzeiger der Stadt Kloten gesammelt. Alexandra Gubser ersetzt in Genf ab Oktober 2011 Michael Gerber, der auf den Korrespondentenposten in Paris wechselt.

 

Cosmic: Mit Ohropax den Lärm bekämpft

Ohropax, für deren schweizweiten Vertrieb das Genfer Unternehmen F. Uhlmann-Eyraud zuständig ist, stellt Ohrstöpsel verschiedenster Art her. Eine neue Kampagne von Cosmic stellt die Stöpsel nun als überdimensionale Lärmbekämpfer in den Mittelpunkt.

Im Zentrum der Visuals steht die humorvolle Dramatisierung der Lärmreduzierung rund um das Produkt. Das Ohropax selbst wird zum Helden der Kampagne und lässt in den Sujets als überdimensionierter Ohrstöpsel sämtliche Geräuschquellen ganz klein wirken. Die neuen Umsetzungen sind ab sofort auf verschiedenen Kommunikationsmassnahmen zu sehen; auf Plakaten, Anzeigen, Bannern, Broschüren sowie auf POS-Displays.

Verantwortlich bei F. Uhlmann-Eyraud SA: Philippe Bessire (Marketing & Sales Director), Olivier Hobi (Marketing Manager). Verantwortlich bei Cosmic Bern und Romandie: Thom Pfister (CD), Kasper Kobel (AD), Isabella Jungo, Antonia Bekiaris (Text), Suzanne Scherer (Strategie/Beratung. Bildbearbeitung: Twin-Design.
 
 

Wahlkampf an SBB-Bahnhöfen

Die SBB erlaubt in diesem Wahljahr versuchsweise Wahlkampfaktionen in kleineren Bahnhöfen. Die vier grossen Parteien FDP, SVP, SP und CVP hatten dies von der SBB so gewünscht. Bis jetzt wurden in den Kantonen Zürich und Luzern insgesamt zehn Aktionen durchgeführt.

Mittendrin sein, wenn Tausende Passagiere durch die Schweizer Bahnhöfe strömen – dies wünschten sich die grossen Parteien von der SBB. Vor einigen Wochen willigte die Bahn ein, allerdings nur versuchsweise für die kantonalen Wahlen von Zürich und Luzern und nur in kleineren Bahnhöfen. Bei diesen beiden Kantonen, wo am 3. bzw. 10 April Kantonsrats- und Regierungsratswahlen anstehen, wurden inzwischen die ersten Aktionen an Bahnhöfen durchgeführt. Im Kanton Luzern waren es bis jetzt deren acht in den Stationen Sursee, Hochdorf, Emmenbrücke und Nebikon.

Zwei Flyer- und Schöggeliaktionen gab es im Kanton Zürich, konkret in den Bahnhöfen von Dietlikon und Thalwil, wie ein Sprecher der SBB auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA erklärte. Ob diese zehn Aktionen erfolgreich waren, lässt sich bis jetzt nicht sagen. Wie FDP-Generalsekretär Stefan Brupbacher auf Anfrage erklärte, werde man die Werbung an Bahnhöfen erst analysieren, wenn die Wahlen in Luzern und Zürich vorbei seien. Dann werde man zusammen mit der SBB zudem entscheiden, ob die Parteien auch für die nationalen Wahlen im Herbst in den Bahnhöfen werben dürften. Diskussionspunkt dürften dabei vor allem die Gebühren sein, welche die SBB für die Bahnhofbenützung verlangt.

290 Franken für die Station Thalwil ZH

Für eine Station wie Thalwil, die in der Nähe von Zürich liegt und zudem als Umsteigebahnhof stark frequentiert ist, werden pro Tag 280 Franken fällig. Für andere, kleinere Bahnhöfe wie etwa Nebikon sind es 190 Franken. Viel zu viel, wie die Parteien beim Start des Versuches argumentierten. Politische Parteien hätten nur begrenzte Budgets. Zudem würden solche Gebühren dem System der Schweiz widersprechen, weil die Öffentlichkeit auf politische Information angewiesen sei.

Nicht gefragt wurden bis jetzt die Passagiere, ob sie es schätzen, wenn ihnen beim Warten Flyer in die Hand gedrückt oder sie in Gespräche verwickelt werden. Man wisse nur, dass es bis jetzt nicht massenhaft Reklamationen gebe, sagte der SBB-Sprecher. (SDA)

 

NZZ übergibt Scheidegger-Fotoarchiv an Stiftung

Die NZZ überträgt das Archiv des langjährigen Fotografen der Neuen Zürcher Zeitung Ernst Scheidegger durch Verkauf der Stiftung Ernst-Scheidegger-Archiv.

Das Werk des Fotografen und früheren Bildredaktors sei in den letzten Jahren durch die NZZ umfassend erschlossen worden, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Sie komme nun dem Wunsch Ernst Scheideggers nach, den Korpus der von ihm gegründeten Stiftung zu veräussern, um die Pflege und Bewirtschaftung des umfassenden Werkes längerfristig zu sichern.

Ernst Scheidegger prägte als Fotograf, Verleger und Kunstvermittler während Jahrzehnten die NZZ-Beilage Wochenende. Als Bildreporter bereiste er für die Fotoagentur Magnum die arabische Welt, Indien und den Fernen Osten. Bekannt wurde er jedoch mit seinen Künstlerporträts. Bereits ab 1943 machte er Aufnahmen von Alberto Giacomettis Ateliers in Maloja, Stampa und Paris, und er veröffentlichte diese Bilder im Jahr 1958 als Buch zusammen mit dessen autobiografischen und dichterischen Texten. Max Bill, Marc Chagall oder Oscar Kokoschka hielt er genauso im Bild fest wie Man Ray, Joan Miró und andere zeitgenössische Künstler.

Die Neue Zürcher Zeitung würdigt Ernst Scheidegger und dessen Werk in der Ausgabe vom 25. März mit einer Sonderbeilage.
 

Ipmedia St. Gallen: Felix Merz wird neuer Geschäftsführer

Ipmedia, die Agentur für bewegte Bilder im Internet und auf mobilen Endgeräten sowie Herausgeberin des Schweizer Web TV-Portals Internettv.ch, verstärkt das Führungsteam mit Felix Merz.

Ab 1. April 2011 wird der Medien- und Kommunikationsprofi und ehemalige Redaktionsleiter von Tele Ostschweiz (TVO) die Geschäftsführung des Standortes St.Gallen übernehmen, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Eine Hauptaufgabe wird sein, bestehende Web TV-Channels in der Ostschweiz weiter auszubauen, neue Channels zu entwickeln und diese nachhaltig zu positionieren. Auch in seiner neuen Funktion wird Felix Merz weiterhin das Magazin «Invest» auf TVO produzieren und moderieren. Ipmedia ist von TVO für diese Aufgabe mandatiert worden.
 

Reputationsstudie: Swatch Group holt sich den ersten Rang zurück

GFK Switzerland untersucht mit der repräsentativen Studie «GFK Business Reflector» jedes Jahr den Ruf und das Ansehen der Schweizer Top-Unternehmen. Swatch Group hat sich 2011 den ersten Rang nach einem Jahr Unterbruch zurückgeholt.

Die Swatch Group geniesst in der Schweizer Bevölkerung nach 2009 wieder den besten Ruf von 50 untersuchten Firmen, wie GFK Switzerland in einer Mitteilung schreibt. Die rund 3'500 Befragten attestieren der Swatch Group im Vergleich zum zweitplatzierten Migros-Genossenschafts-Bund vor allem eine hohe wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Zudem erhält die Swatch Group auch die höchsten Sympathie-Noten. Knapp dahinter lieg die Migros, welche sich ebenfalls leicht steigern konnte und vor allem bezüglich Nachhaltigkeit die besten Bewertungen erhält. Neu in den Reputations-Top Ten sind Hilti und Emmi.

Grossbanken holen weiter auf

Zwar profitieren Raiffeisen, Kantonalbanken und Post Finance weiterhin von den Auswirkungen der Finanzkrise und liegen deutlich vor den beiden Grossbanken, welche in den letzten 10 Rängen platziert sind. Die Credit Suisse nähert sich aber mittlerweile wieder dem Reputationsniveau von 2007. Die UBS ist mit einem Reputationssprung von fast 8 Punkten die Gewinnerin des diesjährigen Rankings.

Die Ergebnisse der repräsentativen Studie «GFK Business Reflector» basieren auf über 3'500 Befragungen in der Schweiz. Ziel der Studie ist gemäss eigenen Angaben ein objektives und präzises Reputations-Monitoring für kommerzielle Unternehmen. Dabei werden unter anderem Aspekte wie Image, Bekanntheit, Qualität, Innovation, emotionale Komponenten und Nachhaltigkeit untersucht. Schweizer Firmen können gezielt an ihrem Ruf arbeiten und sich bewusst positionieren.

Top 10:

top10

(Tabelle: Gfk.ch)
 

SF sendet BAG-Spots erst am späten Abend

«Wenns juckt oder brennt, dann bitte zum Arzt!» Diese Anweisung, illustriert mit sich kratzenden Menschen, ist dem Schweizer Fernsehen für die Hauptsendezeit zu heikel. Es sendet deshalb drei der vier neuen BAG-Spots erst am späten Abend.

Yoga-Schülerinnen und Biologielehrerinnen, die sich zwischen den Beinen kratzen, sind dem Schweizer Fernsehen zu heikel: Unmittelbar vor und nach der «Tagesschau» werden drei von vier BAG-Spots deshalb nicht ausgestrahlt. Eine SRF-Sprecherin bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur SDA einen entsprechenden Artikel von 20Minuten vom Donnerstag, gemäss dem die Spots erst ab 22 Uhr und in einem Fall sogar erst ab 23 Uhr gesendet werden – obwohl das BAG eigentlich Hauptsendezeit buchen wollte.

> Zur BAG-Kampagne

Die Spots seien von den Programmverantwortlichen visioniert worden. Dabei sei man zum Schluss gekommen, dass die Spots von einem Teil des Publikums als geschmacklos eingestuft werden könnten, hiess es auf Anfrage der SDA. Die Spots werden seit Mittwoch ausgestrahlt. Beschwerden von angewiderten Zuschauern gab es bis jetzt keine. Das BAG will mit den Spots auf die zunehmende Verbreitung von Geschlechtskrankheiten wie Syphilis und Chlamydien aufmerksam machen.
 

TKF: Kampagne für Immo Messe Schweiz realisiert

Vom 25. bis 27. März findet in St. Gallen zum 13. Mal die Immo Messe Schweiz statt, zum ersten Mal unter der Ägide der Olma Messen St. Gallen. Beworben wird der Anlass mit einer Kampagne der St. Galler Agentur Tachezy Kleger Fürer.

Die Kampagne beinhaltet Anzeigen in der Fach- und Publikumspresse sowie Plakate. Flankierend dazu werden Direct Mailings, Online-Banner, Zeitungsbeilagen und Broschüren eingesetzt. Neben der Gesamtkampagne zeichnet TKF auch für das neue Corporate Design der Immo Messe Schweiz verantwortlich.

Verantwortlich bei Olma Messen St. Gallen: Rolf Brun (Abteilungsleiter Fachmessen), Marcel Mauron (Messeleiter Immo Messe Schweiz). Verantwortlich bei TKF Tachezy Kleger Fürer, St.Gallen: Marco Kleger, Ivan Sedleger (Beratung), Alexander Fürer (Konzept, Text), Christian Kahl (Art Direction), Rosario Florio (Grafik), Ladina Bischof (Fotografie, DTP), Eveline Graf (DTP). Illustration: Oliver Hasselluhn.

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