1. Schweizer Medienpreis für Lokaljournalismus und «Swiss Press Photo» verliehen

Im Beisein von rund 700 geladenen Gästen wurden am 8. April im Stadttheater Bern die mit je 20‘000 Franken dotierten Medienpreise der Fondation Reinhardt von Graffenried sowie der Preis «Swiss Press Photo» verliehen.

Ausgezeichnet worden seien herausragende Arbeiten von herausragenden Journalisten, die in ihrem Medium eindrücklich aufzeigten, dass Lokaljournalismus die Königsdisziplin des journalistischen Schaffens sei, heisst es in einer Mitteilung. Die Preisträger sind Sabine Kuster (Print), Stefan Kohler (Radio), Matthias Achermann (TV) und Christian Lutz (Swiss Press Photo). In der Kategorie Online wurde kein Preis vergeben. Der Fotograf René Burri wurde mit dem Swiss Press Photo Lifetime Achievement Award für sein Lebenswerk geehrt.

Das 20-Jahre-Jubiläum feierte der Schweizer Preis für Pressefotografie «Swiss Press Photo». Gewonnen hat erstmals ein Foto, das in der Kategorie «Ausland» eingereicht wurde. Das Siegerbild gehört zu einer Fotoreportage aus Nigeria von Christian Lutz. Aus den besten Beiträgen aus dem Jahre 2010 entstand das Swiss Press Photo-Jahrbuch, das auf eindrückliche Art und Weise das Schaffen der Schweizer Pressefotografen dokumentiert.

Ihren Höhepunkt erreichte die Veranstaltung gemäss Mitteilung mit der Übergabe des erstmals verliehen «Swiss Press Photo Lifetime Achievement Award» an den Schweizer Fotografen René Burri. Er ist der weltweit bekannteste Schweizer Fotoreporter seiner Generation und hat auf allen Kontinenten für Schweizer und internationale Printmedien fotografiert.

Die prämierten Arbeiten im Überblick:

Der Schweizer Preis für Lokaljournalismus Print
Der Preis in der Kategorie Print geht an ein «äusserst ambitioniertes Reportageprojekt» (Jury), das Sabine Kuster für die Aargauer Zeitung realisiert hat. Sie besuchte anlässlich des Europäischen Jahres der Armut innerhalb eines Jahres fünf Mal die gleiche Familie und zeigt verschiedene Facetten ihres Lebens auf. Das Resultat sei «sinnlich, anschaulich und vor allem: Nie larmoyant», begründet die Jury ihre Wahl.

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Der Schweizer Preis für Lokaljournalismus Radio
Stefan Kohler realisierte für das Regionaljournal auf DRS 1 einen Beitrag über die Örgeli-Familie Äschbacher. Vater und Sohn erhielten den Langenthaler Kulturpreis, jeweils für ihr eigenes Schaffen. Der Beitrag zeigt auf, wie es in der Familie zum Zerwürfnis kam und warum sich trotzdem beide in eine ähnliche Richtung entwickelt haben. «Ein Stück Poesie, wunderbar erzählt mit gelungener Dramaturgie durch Musik», urteilte die Jury.

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Der Schweizer Preis für Lokaljournalismus TV
Für seinen Beitrag über das Schützenfest in Aarau auf Tele M1 setzte Matthias Achermann eine versteckte Kamera ein. Damit dokumentierte er gravierende Sicherheitsmängel, indem er Waffen und Munition behändigte. Damit hat er im Urteil der Jury «erstaunliche Sachverhalte zu einem hochaktuellen, relevanten Thema» aufgedeckt.

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Der Schweizer Preis für Lokaljournalismus online
Die Erwartung, die Hoffnung auf überraschende, multimediale und interaktive journalistische Arbeiten wurde von der Realität vorerst ausgebremst. Die Eingaben zum Online-Preis im Lokaljournalismus zeigen ein anderes Bild und führten die Jury schlussendlich dazu, keine Nomination auszusprechen, wie der Online-Jurypräsident Jodok Kobelt an der Preisverleihung ausführte. Die diesjährige Nichtvergabe des Preises soll eine Aufforderung an alle Journalistinnen, Verleger, aber auch Leserinnen und Web-Surfer sein, sich aktiver mit den vielseitigen Ausdrucksformen des noch jungen journalistischen Umfelds zu beschäftigen.

Swiss Press Photo des Jahres 2011
Erstmals in der zwanzigjährigen Geschichte von Swiss Press Photo hat die Jury ein im Ausland fotografiertes Bild zum Pressefoto des Jahres gewählt. Christian Lutz machte das Bild für eine Reportage aus Nigeria, die alle Stereotypen über Bord wirft. Er zeigt das Elend der Armen neben der Leichtigkeit, mit der die Mächtigen die Gewinne aus dem Geschäft mit dem Erdöl feiern.

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Swiss Press Photo Lifetime Achievement Award
René Burri, geboren am 9. April 1933 in Zürich, hat sein ganzes Leben der publizierten Fotografie verschrieben. Er ist der weltweit bekannteste Schweizer Fotoreporter seiner Generation und hat auf allen Kontinenten für Schweizer und internationale Printmedien fotografiert. Swiss Press Photo feiert in doppelter Weise: Am Tag nach der Preisverleihung begeht René Burri seinen 78. Geburtstag. Die bekanntesten Aufnahmen werden im Swiss Press Photo-Jahrbuch präsentiert.

Weitere Preisträger nach Kategorie:

Aktualität: Samuel Golay, Durchstich im Gotthard Basistunnel am 15. Oktober 2010

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Alltag und Umwelt: Helmut Wachter, der Strassenstrich am Sihlquai in Zürich

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Porträt: Jean Patrick Di Silvestro, Agenturbetreiber Dunja Stanic und Robin Girod

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Sport: Marcel Grubenmann, Roger Federer besucht in Äthiopien eine Primarschule, die seine Fondation unterstützt.

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Kunst und Kultur: Fabian Unternährer, Serie ≪Fensterplatz & Abgeschiedenes≫

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Ausland: Christian Lutz, (Swiss Press Photographer oft the year)

 

Zu guter Letzt: Beweise die Energie der Stadt!

Die deutsche Namensagentur Endmark wollte wissen, wie viel die Deutschen von englischen Werbe-Slogans aus dem Bereich Automobil wirklich verstehen. Die Ergebnisse sind ernüchternd.

Renault beispielsweise wirbt mit «Drive the change» für seine Umwelttechnologien. Nur 19 Prozent der Befragten übersetzte den Spruch gemäss Spiegel.de korrekt mit «Fahre die Veränderung» oder «Treibe die Veränderung an». Vier Fünftel dagegen scheiterten kläglich und übersetzten den Slogan mit «Fahre für Wechselgeld» oder «Fahr auf die Chance ab». Nissan wirbt mit «Urban proof energised». Wenn schon Renaults «Drive the change» für erhebliche Schwierigkeiten sorgt, wird Nissans Slogan wohl für noch grössere Rätsel sorgen, wird sich der helle Leser denken. Richtig gedacht: Sogar in der Deutschland-Zentrale des Autoherstellers waren die Worte nur unter Schwierigkeiten in ein sinnvolles Deutsch zu übertragen, wie man bei Endmark auf Anfrage von Spiegel online berichtete. Und von den befragten Personen konnten den Slogan nur 16 Prozent richtig im Sinne von «Das Auto lädt erwiesenermassen die Stadt mit Energie auf» interpretieren, andere übersetzten ihn zum Beispiel mit «Die Energie der Stadt beweisen». Platz 1 der unverstandenen Slogans belegt übrigens der Mazda-Slogan «Defy Convention» – nur gerade drei Prozent waren in der Lage, die zwei Worte richtig mit von «Trotze der Konvention» zu übersetzen.

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Endmark eine Studie dieser Art durchführt. Jedesmal ergab sich das gleiche Bild: Die Deutschen verstehen kein Englisch. 2009 scheiterten sie beispielsweise am Opel-Claim von «Explore the City» – sie übersetzten mit «Explosionen an der Stadtgrenze». Die Agentur scheint sich aber nicht gross von diesen Ergebnissen beeindrucken zu lassen – beschreibt sie sich auf ihrer Website doch mit den Worten «Experten für Benennungsmarketing. Small enough to care, big enough to deliver.». Klein genug um zu pflegen, gross genug um zu entbinden. Oder so ähnlich.

 

Konrad Hummler neuer Verwaltungsratspräsident der AG für die Neue Zürcher Zeitung

Konrad Hummler ist an der 143. ordentlichen Generalversammlung zum neuen Verwaltungsratspräsidenten der AG für die Neue Zürcher Zeitung ernannt worden. Er folgt auf Conrad Meyer, der nach zehnjähriger Tätigkeit als VR-Präsident zurückgetreten ist.

Hummler ist seit 1991 unbeschränkt haftender Teilhaber der Privatbank Wegelin & Co. und seit 2001 im Verwaltungsrat der AG für die Neue Zürcher Zeitung. Die Verwaltungsräte Franz Steinegger und Bernd Kundrun wurden ebenfalls für eine weitere Amtszeit wiedergewählt.

Aufgrund des sehr positiven Geschäftsverlaufs im vergangenen Jahr beschloss die Generalversammlung antragsgemäss, eine Dividende von 2'000 Franken pro Aktie auszurichten. Die Namenaktie der AG für die Neue Zürcher Zeitung mit einem Kurs von rund 85'000 Franken weist gegenwärtig den höchsten Kurswert aller in der Schweiz kotierten oder ausserbörslich gehandelten Beteiligungspapiere auf, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Im Hinblick auf eine Verbesserung der Handelsliquidität hat der Verwaltungsrat deshalb der ordentlichen Generalversammlung einen Aktiensplit im Verhältnis 1 zu 10 zu beantragt. Diesem Antrag haben die Aktionäre stattgegeben. Die Vinkulierungsbestimmungen gemäss Statuten werden nicht verändert. Nach dem Aktiensplit beträgt das Aktienkapital der AG für die Neue Zürcher Zeitung unverändert 4'000’000 Franken, neu eingeteilt in 40’000 voll liberierte Namenaktien zu je 100 Franken Nennwert. Der Vollzug des Aktiensplits erfolgt am 20. April 2011.

Die weiteren Traktanden der Tagesordnung wurden gemäss den Anträgen des Verwaltungsrates genehmigt.
 

Blick soll politischer werden

Der Blick müsse wieder politischer werden, meint Verleger Michael Ringier im Interview mit der Zeitung Sonntag. Ausserdem sagt er, Ringier sei an der Basler Zeitung interessiert gewesen.

Die Menschen würden sich dafür interessieren, was in Politik und Wirtschaft laufe, so Ringier. Da müsse der Blick aufstocken, denn die journalistische Kapazität sei in dieser Hinsicht manchmal zu beschränkt. Jetzt müsse wieder in den Journalismus investiert werden. Marc Walder arbeite mit den Chefredaktoren und den Ressortleitern an einem entsprechenden Programm. «Wenn wir – ich nenne jetzt eine fiktive Zahl – fünf zusätzliche Schwergewichte beim Blick haben, dann wird sich das auswirken», so Ringier. Der Blick sei besser geworden, aber er sehe auch die Lücken. Das habe auch mit der Anzahl Menschen zu tun.

Zudem sagt er im Interview, dass sie in intensiven Gesprächen mit der Basler Zeitung gewesen seien. Aber sie hätten relativ schnell gemerkt, dass sie nur bis zu einem bestimmten Preis mitgehen konnten, während andere Interessenten aufgrund von Synergien oder von politischen Intentionen viel höhere Summen offerierten.

(Bild: Keystone)
 

Axel Springer Schweiz: Neues Automagazin Cars erschienen

Am 8. April 2011 erscheint mit CARS zum ersten Mal die neue Line Extension des von Axel Springer Schweiz herausgegebenen Wirtschaftsmagazins Bilanz.

Das Automagazin portraitiert den technischen Kopf hinter dem Neuanfang der britischen Sportwagenikone Lotus, Wolf Zimmermann, und lässt vier Frauen diskutieren, welche Autos Männer fahren sollten. Cars hat als erstes Schweizer Medium den Kunden-Lehrgang beim Sportwagenbauer Bugatti begleitet, in dem Käufern des Sportwagens von einem professionellen Rennfahrer beigebracht wird, die mindestens 1000 PS starken Boliden richtig zu beherrschen, so eine Axel-Springer-Mitteilung. Es gibt zudem Interviews mit drei stilprägenden Automobildesignern, Accessoires für den beginnenden Cabriosommer, einen Abstecher in die Maserati-Testfahrerabteilung und vieles mehr.

Die Bilanz erscheint 14-täglich mit einer beglaubigten Auflage von 40'030 Exemplaren und
erreicht 199'000 Leserinnen und Leser.

 

Evoq kreiert die Fashion Frühling Kampagne fürs Shoppi Tivoli

Das grösste Einkaufszentrum ist fest in der Hand des Fashion Frühlings. Die von Evoq gestalteten Deckenpaneelen und Standfahnen entführen die Shoppi Tivoli Besucher in den Fashion Himmel mit einer einmaligen Auswahl von über 70 Fashion-Shops.

Rechtzeitig zum Fashion Frühling lancierte das Einkaufszentrum das hauseigene Shoppi Tivoli Magazin, zu welchem Evoq Printwerbung beisteuerte. Unterstützend zur Kampagne werden die Fashion Shops im Obergeschoss durch diverse Bauwände vor Ort beworben, welche die Agentur gestaltet hat.

Evoq entwickelte eine medienübergreifende Kampagne mit den Schwerpunkten Radio und zielgruppenkonforme Online-Werbung. Die Kampagne umfasste ebenfalls die Bereiche Zeitungsanzeigen, Indoor-Plakate und Social Media Aktivitäten. Wichtiger Bestandteil der Kampagne war erneut der Markenbotschafter DJ BoBo, der mit einem exklusiven Wettbewerb im neuen Shoppi Tivoli Magazin ans 1001. DJ BoBo Konzert nach Las Vegas einlädt.

 

Konzernchef Larry Page strukturiert Google-Führung neu

Der neue Google-Konzernchef Larry Page krempelt nur wenige Tage nach seinem Amtsantritt die Führungsstruktur im Top-Management von Google um. Ziel der Neustrukturierung ist es, dass die einzelnen Bereiche freier agieren können.

In der neuen Struktur halten sechs Spartenchefs den Rang eines Senior Vice President. Die Zuständigkeiten des scheidenden Produktchefs Jonathan Rosenberg werden damit auf viele Schultern verteilt. So liegt die Verantwortung fürs mobile Geschäft künftig bei Andy Rubin, das Kerngeschäft Internet-Suche führt Alan Eustace. Susan Wojcicki zeichnet für die Werbe-Aktivitäten verantwortlich. Die Zuständigkeit von Youtube-Chef Salar Kamangar wurde auf das gesamte Videogeschäft ausgeweitet. Den Zukunftsbereich «Social» soll Vic Gundotra voranbringen. Und das Projekt «Chrome» liegt nunmehr in der Hand von Sundar Pichai.

 

Wunderman: Crossmediale Kampagne für Ford Focus

Wunderman hat für die neue Generation des Ford Focus einen grossen Auftritt gestaltet. Für die Meet Your Star-Kampagne konnten acht der prominenten Ford Markenbotschafter gewonnen werden.

Auf der Facebook Fanpage konnten die Fans noch vor der offiziellen Markteinführung am diesjährigen Automobilsalon in Genf den neuen Star der Kompaktklasse kennenlernen und sich für ein Treffen mit Ihrem Lieblingsstar bewerben. Wer bis Ende Autosalon die meisten «Likes» sammelte, konnte zum Beispiel mit Ueli Kestenholz über die Piste boarden oder mit Seven über die Kart-Rennbahn donnern. Die Treffen der glücklichen Gewinnern mit den Ford Stars werden von einem Team vom neuen crossmedialen Fernsehsender Joiz gefilmt und via Facebook-App, der Ford Website und über Joiz selbst verbreitet.

Für alle anderen tourte der «Meet your Star»-Truck bis Anfang April durch die Schweiz und stellte den neuen Kompakten vor. Für Unterhaltung sorgen, nebst den ausgestellten Autos, die Technologie-Ausstellung im Truck und eine vierköpfige Tanzshow. Medial wurde die Meet Your Star-Tour durch Anzeigen im 20 Minuten und lokale Radiospots unterstützt.

Verantwortlich bei Ford Schweiz: Danijel Dzihic (Marketing Manager), Duri Sulser (Leiter Kommunikation), Marc Brunner (Brand Manager), David Christen (Product Manager). Verantwortlich bei Wunderman: Thomas Engeli (ECD), Lena Nasdal (Text), Daniel Schranz, Milan Pavic (Art Direction), Veronica Futterknecht (Grafik), Julia Miller (Screen Design), Gert Schröder (MD), Stéphanie Bertschi, Gabriel Szalai (Consulting), Oliver Läubli, Paolo Brocco, Dogan Oezgen (Programming).

 

Park im Bühl: Auf Matter & Gretener gebaut

Priora Development realisiert im aargauischen Buchs die Überbauung Park im Bühl mit insgesamt 20 Wohnungen, die im Herbst 2012 bezugsbereit sind. Matter & Gretener wurde mit dem Logo und den Verkaufsförderungsmassnahmen für das Projekt betraut.

Neben der Website Parkimbuehl.ch und weiteren Online-Massnahmen realisierte Matter & Gretener Anzeigen sowie eine ausführliche Verkaufsdokumentation. Darüber hinaus zeichnete die Agentur für die Gestaltung und Produktionsbegleitung eines Messeauftritts verantwortlich.

Verantwortlich bei Priora Development: Mikula Gehrig (Projektentwickler), Ruzica Kelcic (Assistentin Projektentwicklung). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (Creative Direction und Text), Julia Batzlen (Grafik), Simone Frei (Beratung). Online-Umsetzung: Hausheer.

 

Halter Immobilien baut auf The House Agency

The House Agency hat den den Pitch für ein Vermarktungsprojekt der Grossüberbauung Limmatfeld.ch gewonnen. Ein virales Cross-Media-Konzept hat den Kunden überzeugt.

On- und Offline-Massnahmen werden Anfang Mai lanciert. Die Agetnur fokussiert die Verschmelzung von On-/Offline mit dem Ziel, die Effizienz von Kampagnen massiv zu steigern.

Transform Award 2011 für Branders

Branders hat mit dem neuen Markenauftritt der Uhrenmarke Titoni bei den Transform Awards 2011 in der Kategorie «Luxury Goods» Gold gewonnen. Die Transform Awards werden auf internationaler Ebene in den Bereichen Re-Branding und Re-Positioning vergeben.

Am 7. April 2011 durfte Branders Creative Director Edwin Schmidheiny in London für das Re-Branding der Marke Titoni einen Transform Award entgegennehmen. Die hierzulande unbekannte Schweizer Uhrenmarke zählt zu den bekanntesten Marken in China und wird nach wie vor als Familienbetrieb mit Hauptsitz in Grenchen geführt, wie die Agentur in einer Medienmitteilung schreibt. Der neue Markenauftritt vermittle an allen Kontaktpunkten das selbe Markenerlebnis; am Point-of-Sale, online, auf Anzeigen und Postern sowie mit einem neuen Logo und einer rundum neuen Bildwelt mit dezenten, warmen Farben.

Die Jury der Transform Awards setzt sich aus internationalen Fachleuten aus den Bereichen
Branding und Kommunikation zusammen. Eine Nominierung stand allen Re-Branding-Projekten offen, deren Lancierung zwischen April 2009 und Dezember 2010 erfolgte.

Branders arbeitet derzeit an Projekten in der Schweiz, den USA und China.
 

VSP mit neuem Organisations- und Finanzierungsmodell

Die Mitgliederversammlung des Verbandes Schweizer Privatradios VSP hat ein neues Organisations- und Finanzierungsmodell einstimmig verabschiedet. Auch das revidierte Budget und die angepassten Mitgliederbeiträge wurden gut geheissen.

An der Mitgliederversammlung des Verbandes Schweizer Privatradios VSP in Bern konnten nicht nur bisherige, sondern auch neue Mitglieder begrüsst werden. Der VSP vertritt mit diesem Zuwachs nun 22 Privatradios, die zusammen rund 2.3 Millionen tägliche Hörerinnen und Hörer in der deutsch- und italienischsprachigen Schweiz erreichen, so eine Mitteilung des Verbandes. Neben den ordentlichen Traktanden wurde an der Mitgliederversammlung vor allem ein neues Organisations- und Finanzierungsmodell diskutiert und gut geheissen.

Neben den gemeinsamen Interessen aller Mitglieder können jetzt auch die einzelnen und individuellen Bedürfnisse der Radiostationen besser berücksichtigt werden. Im Rahmen der Wahlgeschäfte stellte sich Peter Scheurer nicht mehr zur Wiederwahl; er wurde als langjähriges Vorstandsmitglied verabschiedet. Wiedergewählt für eine nächste Amtsperiode als Vorstandsmitglied und Vizepräsident wurde Martin Muerner.

Der Vorstand werde nun die Statuten an das beschlossene Organisations- und Finanzierungsmodell anpassen und die Änderungen an einer nächsten Mitgliederversammlung beantragen, heisst es in der Mitteilung weiter. Anschliessend können die Ergänzungswahlen in den Vorstand vorgenommen werden. An ihrer Versammlung haben die Mitglieder des VSP den Wunsch nach einem starken Verband zum Ausdruck gebracht, der sich für bessere Rahmenbedingungen für die Privatradios einsetzt.

 

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