Presserat: Sonntagsblick hat Leser mit Symbolbild getäuscht

Der Schweizer Presserat rügt den Sonntagsblick, weil er ein Symbolbild nicht als solches deklarierte. Die Zeitung hatte am 12. September 2010 den Artikel «Verhaftet nach Freitod» über den Suizid eines Briten in Zürich veröffentlicht. Er war mit Unterstützung der Sterbehilfeorganisation Dignitas aus dem Leben geschieden.

Die Redaktion bebilderte den Bericht mit dem Foto eines anderen Engländers, der mit Dignitas Suizid begangen hatte, gab in der Bildunterschrift aber vor, es handle sich um ersteren. Darauf gingen beim Presserat zwei Beschwerden von Dignitas-Leiter Ludwig A. Minelli und eines weiteren Mitarbeiters seiner Organisation gegen den Sonntagsblick ein. Der Rat gab ihnen Recht. Mit der Legende, die den vollen Namen des Briten nannte, habe der Sonntagsblick seine Leserschaft getäuscht und den Journalistenkodex verletzt. Journalisten sollten Symbolbilder, die nicht direkt mit dem Textinhalt zu tun haben, eindeutig kennzeichnen.

Bei weiteren Textpassagen, die der Dignitas-Mitarbeiter als falsch oder irreführend bemängelte, wies der Presserat die Beschwerde mit einer Ausnahme ab. Im Artikel hatte es geheissen, der Sarg des Verstorbenen sei nach England transportiert worden. In Wahrheit hat Dignitas den Briten in Zürich eingeäschert. Damit verstiess Sonntagsblick auch gegen die Wahrheitspflicht.

 

OSW: Citroën-Logo aus Croissants gebastelt

Der langjährige OSW-Kunde Grosspeter ist in der Region Basel neu die Hauptvertretung für die französische Marke Citroën. OSW bewirbt diese Neuigkeit mit F200- und F12-Plakaten, die mit einer Teaser-Idee arbeiten.

Zuerst sieht man nur zwei Gipfeli, die so abgebildet sind, dass sie das Logo von Citroën interpretieren. Die Plakate mit Text machen dann klar: «Citroën – frisch eingetroffen bei Grosspeter». Um auf das Eröffnungswochenende aufmerksam zu machen, konzipierte die Agentur ausserdem eine Aktion, wenige Tage vorab. In Zusammenarbeit mit der Basler Bäckerei Suter (25 Filialen) wurden gratis Croissants verteilt und mit Flyern zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Auch ein Promotionsteam gab, nahe dem Citröen-Center, die Gipfeli an einer stark frequentierten Kreuzung ab. Zudem wurden in der Tagespresse Anzeigen geschaltet und an die Citröen-Kundschaft wurde eine persönliche Einladung verschickt.

Verantwortlich bei Grosspeter: Jasmine Gasser (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Oswald Siegfried Werbeagentur (OSW): Michael Oswald (Art Direction), Michi Schär und René Fisch (Text), Nadine Siegfried und Corinne Engler (Beratung).

 

Jobs.ch und Xing: Stellenmarkt und Soziales Netzwerk zusammen

Der Schweizer Onlinestellenmarkt Jobs.ch lanciert das Kaderstellenportal Topjobs.ch neu und geht dazu eine Kooperation mit Xing ein. Topjobs.ch verbindet künftig die Funktionalitäten eines Onlinestellenmarkts mit denen eines Social-Business-Networks.

Stellensuchende können ihre persönlichen Xing-Kontakte bei potenziellen Arbeitgebern ausfindig machen. Die Resultate zeigen dem Stellensuchenden an, welche seiner Xing-Kontakte bei den auf sein Profil passenden Unternehmen beschäftigt sind. So ist er in der Lage, mit Personen aus seinem persönlichen und beruflichen Umfeld, die bereits bei den vorgeschlagenen Unternehmen tätig sind, direkt in Kontakt zu treten und vertieften Einblick in das Unternehmen zu gewinnen.

Die neue Suchtechnologie gleicht ausserdem Kandidatenprofile und Vakanzen aufeinander ab und priorisiert Inserate, die bestimmten Suchpräferenzen des Stellensuchenden entsprechen. Die Suchresultate führen zudem zu Personalvermittlern, die aus den über 300 Kontakten eines Headhunter- und Personalberaterverzeichnisses ermittelt werden und mit denen sich Stellensuchende mittels Kontaktformular direkt in Verbindung setzen können.

Die Stellenangebote erscheinen automatisch nicht nur auf Topjobs.ch sondern auch auf dem Onlinestellenmarkt Jobs.ch sowie auf Xing.com. Arbeitgeber erhalten damit direkteren Zugang zu einem grossen Pool von interessierten Kandidaten. Zudem entspreche das neue Angebot dem Bedürfnis der Stellensuchenden, sich bei der beruflichen Neuausrichtung an ihrem sozialen Umfeld zu orientieren, kommentiert Mark Sandmeier, CEO von Jobs.ch.

tobjobs

Wemf: Im März nur leicht mehr Inserate

Am Dienstag publizierte die Wemf AG für Werbemedienforschung die Inseratestatistik der Schweizer Presse für den Monat März. Nachdem im Januar und Februar das Inseratevolumen deutlich zunahm, weist die Statistik für den März nur noch ein Plus von 0,1 Prozent aus.

Insgesamt meldeten die an der Inseratestatistik beteiligten Titel 160,0 Millionen Franken Inserateeinnahmen. Davon entfielen 16,1 Millionen auf Stellenanzeigen (+10,1 Prozent). Bei den Liegenschaftsanzeigen (5,1 Millionen Franken) ergibt sich im Vergleich zum März 2010 ein Minus von 7,5 Prozent, und bei den kommerziellen / übrigen Anzeigen (125,0 Millionen Franken) beträgt die Abnahme 0,2 Prozent. Die Prospektbeilagen (13,9 Millionen Franken) verzeichneten ein Minus von 3,1Prozent.

Für die einzelnen Printmediengattungen ergeben sich für den März 2011 folgende Nettowerbeumsätze:

 

  Umsätze
März 2011
(Mio.)
Abweichung
März 2010
(%)
Tagespresse 88,2 +0,3
Regionale Wochenpresse 4,2 -0,1
Sonntagspresse 13,0 -19,0
Finanz- und Wirtschaftspresse 4,9 +8,0
Publikumspresse  21.6 +1,0
Spezialpresse 22,7 +12,9
Fachpresse 5,4 -0,9

 

Draft FCB/Lowe: Neuer Auftritt für die MS-Gesellschaft

Draft FCB/Lowe Group hat für die Schweizerische Multiple Sklerose (MS) Gesellschaft einen neuen Auftritt inklusive Kampagne realisiert. Anstelle glamouröser Spitzensportler stehen dabei MS-Betroffene im Mittelpunkt.

Die einzelnen Motive mit Aussagen wie «Aufgeben ist keine Option. », «Jeder Schritt ein Marathon. » oder «Das Leben ist keine Trainingsstunde.» sollen für die MS-Krankheit sensibilisieren und gleichzeitig Betroffenen Mut machen durchzuhalten. Obwohl täglich eine Person in der Schweiz die Diagnose MS erhält, fehle das Verständnis für die Herausforderungen der Betroffenen, so die Agentur. Der ganz normale Alltag stelle für MS-Betroffene eine immense Herausforderung dar und sei nur mit eisernem Willen und der Hilfe von Angehörigen sowie professionellen Helfern zu bewältigen. Die Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft setzt sich deshalb mit zahlreichen Dienstleistungen für die grösstmögliche Selbständigkeit und Lebensqualität MS-Betroffener in der Schweiz ein.

Draft FCB/Lowe Group realisierte aktuell den neuen und ganzheitlichen Auftritt der MS-Gesellschaft, vom Gestaltungskonzept für Drucksachen, dem überarbeiteten Web-Auftritt bis zu den Kampagnensujets.

Verantwortlich bei MS-Gesellschaft: Vera Rentsch (Gesamtverantwortung, Direktorin Schweizerische MS-Gesellschaft), Patricia Monin (Leiterin Kommunikation), Regula Muralt Spescha (Leiterin Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising). Verantwortlich bei Draft FCB/Lowe Group: Daniel Comte (Executive Creative Direction), Frédéric Nogier (Art Direction), Tizian Walti, Samuel Knaus (Text/Konzept), Catherine Purgly (Strategie), Marie-Theres Ott, Deborah Buccarella (Beratung), Sven Germann (Fotografie), Patrik Rohner (Bildbearbeitung).

 

Pulitzer-Preise: Los Angeles Times für Skandalaufdeckung geehrt

Die Los Angeles Times wird in diesem Jahr mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Dies in der Königskategorie «Dienst an der Öffentlichkeit». Erneut geehrt wurde das Onlinenachrichtenportal Pro Publica.

Die Redaktoren der Los Angeles Times erhielten den Journalistenpreis für die Aufdeckung eines Korruptionsskandals. Im kalifornischen Städtchen Bell hatten sich Stadtoffizielle an den Steuergeldern bedient und sich gegenseitig enorme Gehälter ausgezahlt. Die Berichte der Zeitung gipfelten in Festnahmen und politischen Reformen. Ausserdem erhielt das Blatt den Journalistenpreis für Fotoreportagen, in diesem Fall über die Opfer von Bandenkriegen.

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(Bildlegende: Eines der ausgezeichneten Fotos von Barbara Davidson (Los Angeles Times).)

Der Preis in der Kategorie «investigativer Journalismus» ging an eine Journalistin der Sarasota-Herald Tribune. Sie hatte gemäss einer Mitteilung der Nachrichtenagentur SDA zweifelhafte Praktiken von Hausversicherern in Florida aufgedeckt.

Traditionell gingen viele Preise an die Ostküsten-Zeitungen, etwa an den Boston Globe für seine Kunstkritiken, das Wall Street Journal für seine Leitartikel zur Gesundheitsreform oder an die Washington Post, diesmal nur einmal geehrt, für ihre Bildserien vom Erdbeben in Haiti. 

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(Bildlegende: Überlebende des Erdbebens räumen einen Laden in Port-au-Prince aus (Carol Guzy, The Washington Post).)  

Die New York Times (NYT) bekam ebenfalls zwei Preise. Einen erhielten zwei Moskau-Korrespondenten für ihre Reportage über das Justizsystem in Russland. Seine Kommentare über die Haushaltskrise in den USA brachten einem NYT-Mitarbeiter den zweiten Preis für die Zeitung ein.

Onlinenachrichtenportal zum zweiten Mal ausgezeichnet

Die New Yorker Onlinenachrichtenportal Pro Publica wurde heuer für ihre Nachforschungen zu den Ursachen der Finanzkrise geehrt. Die Journalisten Jesse Eisinger und Jake Bernstein erhielten den Preis in der Kategorie «Reportage national» für eine Serie von Artikeln darüber, wie dubiose Praktiken an der Wall Street mit zur Finanzkrise beitrugen.

Erst seit zwei Jahren werden Onlinemedien berücksichtigt. Die 2008 gegründete Recherchevereinigung wurde bereits letztes Jahr ausgezeichnet – damals aber für einen Beitrag, der auch im New York Times Magazine erschien. Dieses Jahr wurde nun erstmals ein Artikel geehrt, der nicht zusätzlich in gedruckter Form erschien.

Ein prestigeträchtiger Medienpreis

Die Pulitzer-Preise sind die höchsten Medienpreise in den USA und zählen zu den wichtigsten Auszeichnungen für Journalisten, Schriftsteller und Komponisten. Sie werden in 21 Kategorien vergeben und sind mit jeweils 10'000 Dollar dotiert. Die Auszeichnung wurde vom Journalisten und Verleger Joseph Pulitzer (1847 bis 1911) gestiftet und wird von der New Yorker Columbia-Universität verliehen.

Zu den Gewinnern: Pulitzer.org.

 

Lobsterstudios: Grosses Studio mit 90-Grad-Hohlkehle ausgestattet

Die Lobsterstudios-Unit «LobsterStudios» rüstet auf. Seit Ende März 2011 steht im grossen Studio 1 eine neue 90-Grad-Hohlkehle zur Verfügung: 15 mal 15 Meter breit, 5,50 Meter hoch, 1 Meter Radius.

Mit bis zu 420 Quadratmetern sei das Studio 1 als grossräumiges Film- und Fotostudio mit computergesteuertem Lichthimmel optimal für grosse Film- und Fotoproduktionen geeignet, so die Schlieremer Firma in einer Mitteilung. Das Studio kann als White-, Green- oder Bluescreen-Studio gemietet werden. Insgesamt verfügen die Loberstudios über eine 1‘500 Quadratmeter grosse Studiolandschaft inklusive Motion Control Studio.

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Weitere Informationen: Lobsterstudiosag.ch.

 

Neukunden für Hesskisssulzersutter

Mit dem Schlossgut Bachtobel, einem renommierten Schweizer Weingut, hat Hesskisssulzersutter einen neuen Kunden gewonnen.

«Schlossgut Bachtobel verdankt Glanz und Ruhm dem sorgsamen Wirken seines Schlossherrn Hans Ulrich Kesselring (HUK)», heisst es im Schweizer Weinführer 2009/2010. «Geschichte, Architektur, Kunst und grosse Weinbaukunst verbanden sich am Ottenberg zu einem weit über den Thurgau hinaus leuchtenden Gesamtkunstwerk.»

Hesskisssulzersutter freut sich, das Gut zusammen mit HUKs Erbe Johannes Meier und dessen Team in die Zukunft zu führen, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt.

 

Swisscom twittert für Medienschaffende

Am Montag eröffnete Swisscom eigene Twitter-Kanäle für Medienschaffende, um Journalisten und Blogger mit Branchen- und Unternehmensinformationen zu versorgen.

Swisscom ist seit 2010 mit verschiedenen Kanälen auf Twitter vertreten und nutzt diese Plattform intensiv für Kundeninformationen (Übersicht: Swisscom.ch/socialmedia). Mit den neuen Kanälen spricht Swisscom gezielt Medienschaffende an und bietet Journalisten und Bloggern eine neue, zusätzliche Dialogmöglichkeit. Der Swisscom-Mediendienst wird auf Twitter unter anderem Links auf Medienmitteilungen und Branchennews, Hinweise auf Termine und Interviews sowie Informationen zu aktuellen Themen senden. 

Auf @Swisscom_Medien twittern die Swisscom-Sprecher Carsten Roetz und Olaf Schulze in deutscher Sprache. Für Meldungen in französischer Sprache wird Mediensprecher Christian Neuhaus auf @Swisscom_Presse besorgt sein. Auf @Swisscom_Media übermittelt Swisscom die Headlines von Medienmitteilungen in englischer Sprache.

 

Ruf Lanz: Für die Suva am Ball geblieben

Jedes Jahr verletzen sich in der Schweiz mehr als 60‘000 Personen beim Spiel mit dem Ball. Deshalb hat die Suva das neue Präventionsprogramm «Sport Basics» lanciert. Die Kampagne dafür stammt von Ruf Lanz.

Seit 2002 zeichnet die Kreativagentur für die Präventionskampagnen der Suva-Angebotsmarke «Suva Liv» verantwortlich. Die jüngste Kampagne zeigt einen Ballsportler aus einer Perspektive, so dass der Ball auch als Bettdecke wahrgenommen wird. Das Sujet kommt auf Inseraten, Plakaten, Postkarten sowie online zum Einsatz.

Mit dem Präventionsprogramm will die Suva das Unfallrisiko bis ins Jahr 2014 um rund zehn Prozent senken. Das heisst, in den nächsten vier Jahren sollen circa 6‘000 Unfälle verhindert werden. Das Trainingsprogramm «Sport Basics»wurde gemeinsam mit der Sportmedizinerin Kerstin Warnke und den fünf grossen Ballsportverbänden entwickelt. 

 

Verantwortlich bei der Suva: Susan Huber-Brun (Werbung + Kommunikation Suva Liv). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Isabelle Hauser (Art Direction), Maren Beck (Text), Kristina Burch (Beratung). Fotografie: Felix Streuli. Bildbearbeitung: Patrik Rohner.
 

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Euro RSCG Zürich: Für die Neue Aargauer Bank Fragen gestellt

Die Neue Aargauer Bank (NAB) geht mit einem frischen Auftritt und einer breit abgestützten Kampagne in die Werbeoffensive. An der Spitze dieser Aktion steht ein blaues Fragezeichen. Entwickelt hat die crossmediale Werbekampagne die Kommunikationsagentur Euro RSCG Zürich.

Die Strategie der neuen NAB-Kampagne gründet auf der Einsicht, dass am Anfang eines Bedürfnisses eine Frage steht. Wie finanziere ich mir meinen Wohntraum? Wie sorge ich richtig vor? Deshalb haben die Kampagnenmacher eine Symbolfigur kreiert: das Fragezeichen. Dieses steht repräsentativ für alle möglichen Finanzfragen, die die Aargauerinnen und Aargauer beschäftigen. Antworten darauf verspricht die NAB mit dem Claim «Wir lösen das.». Darüber hinaus soll das blaue Fragezeichen für Sympathie, Wärme und Bodenständigkeit stehen. Alles Werte, mit denen die NAB ihre Kundennähe unterstreichen will.

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Euro RSCG Zürich hat auf der einen Seite unterschiedliche Motive mit dem blauen Fragezeichen entwickelt, die die einzelnen Geschäftsfelder der NAB voneinander trennen, und auf der anderen eine neue Bildsprache, die diese Geschäftsfelder unter der Dachmarke NAB vereint. Für den Kampagnenstart wurden neben Plakaten und Inseraten mit Teaser- und Reveal-Mechanik auch Online-, POS- und Messe-Aktivitäten umgesetzt. Im Verlaufe des Jahres folgen weitere Massnahmen, die die Dienstleistungen und Events der NAB im Kanton Aargau ins Gespräch bringen sollen.

Verantwortlich bei NAB: René Stupf (Leitung Marketing), Beat Ruch (Leiter Marketingkommunikation), Birgit Kleinalstede (Projektleiterin Marketing). Verantwortlich bei Euro RSCG Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Peter Schaefer, Roman Emunds (Strategie), Axel Eckstein (Creative Director), Ivan Madeo (Konzept/Text), Philipp Lengyel, Sandro Nicotera (Art Directoren, Regine Cavicchioli (Grafik), Anna Colby (Art-Buying), Edi Burri (Produktion), Niklaus Huwyler, Lucia Staub, Milena Elias (Beratung). Atelier Rebele (Puppe und Spezialeffekte), Dani Rieser (Fotografie), Patrik Rohner (Bildbearbeitung). Küttel Laubacher (Web-Auftritt).

 

Knobel: Kundenmagazin von EWL erneuert

Das Energiedienstleistungs-Unternehmen EWL Energie Wasser Luzern hat das Kundenmagazin aufgefrischt. Neu heisst die Publikation Flux und bietet journalistisch aufbereitete Themennummern. Für Konzeption und Umsetzung des Relaunch zeichnet Knobel Corporate Communications verantwortlich.

Um die Marke EWL und die Kundennähe zu stärken, beauftragte der Energiedienstleister Knobel Corporate Communications damit, das Kundenmagazin neu zu positionieren. Mitte April ist es erstmals in der neuen Form erschienen. Die Agentur gab dem neuen Magazin den Namen Flux, was lateinisch so viel bedeutet wie «im Fluss, fliessend» und in der Physik eine Durchflussmenge von Wasser oder Strom pro Zeiteinheit bezeichnet.

Flux richtet sich an Privatkunden und verfolgt die Ziele, EWL ein Gesicht zu geben, Kernkompetenzen des Unternehmens aufzuzeigen und den Kundendialog zu stärken. Jede der journalistisch verfassten Ausgaben widmet sich einem aktuellen Themenschwerpunkt aus dem Tätigkeitsfeld des Unternehmens. Die Branding-Agentur Hotz & Hotz war massgeblich an der strategischen Neukonzeption beteiligt und sorgte durch eigenständige Format- und Papierwahl, ein grosszügiges Layout sowie durch einen lebendigen Reportage-Bild-Stil für einen unverwechselbaren Auftritt.

Das Magazin steht auch zum Download bereit: Ewl-luzern.ch.

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