Aegis: Klage gegen Basler Zeitung und Sonntagszeitung

Die britische Sicherheitsfirma Aegis Defence Services hat die Verlage von Basler Zeitung und Sonntagszeitung eingeklagt. Sie wirft ihnen Verletzung von Persönlichkeitsrechten und Verstösse gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb vor. Die Zeitungen bestreiten die Vorwürfe.

Die Klage sei im März eingereicht worden, bestätigte der Rechtsvertreter der Basler Zeitung Baz am Freitag eine Vorabmeldung des Medienmagazins Edito + Klartext. Aegis Defence Services wirft den Zeitungen vor, dem Unternehmen mit schwerwiegenden Verunglimpfungen finanziell geschadet zu haben. Die Baz hatte im vergangenen August berichtet, dass Aegis einen Holding-Sitz in Basel eingerichtet hat. Das Thema wurde in der Folge auch von anderen Medien aufgenommen und führte zu politischen Vorstössen.

Die Klage hält der Baz nun aber falsche Behauptungen sowie unwahre und verletzende Berichte vor. Die BaZ habe die Firma weder mit den erhobenen schweren Vorwürfen konfrontiert noch sie dazu angehört. Gefordert werden rund 268'000 Franken Schadenersatz und ein Verbot, bestimmte Aussagen zu wiederholen.

Die Baz sowie – gemäss Tages-Anzeiger vom Freitag – auch der Verlag der Sonntags-Zeitung weisen die Vorwürfe zurück. (SDA)
 

Clio Awards: Die Shortlist

Die Shortlist der Clio Awards steht fest. Unter den Nominierten finden sich auch fünf Schweizer Agenturen.

In der Kategorie Poster wurde die Agentur Advico Y&R mit einem Poster für Sudden Rush Surf Travel, Titel Better Stories, nominiert. Die Agentur ist ausserdem auf der Shortlist mit «The iPhone Protective Case » für Leica, in der Kategorie Collateral und in der Kategorie Public Service mit «Diary» für das Blaue Kreuz. In den Kategorien Innovative Media und Interactive ist die von JvM/Limmat konzipierte Kampagne «One Minute of Silence» für Caritas nominiert. Die Agentur ist ausserdem in der Kategorie Product/Services vertreten mit «Braking Heads» für Mercedes Benz. Die Walker Werbeagentur ist mit drei Arbeiten im Rennen. Die SP-Kampagne «Was Zürich braucht» ist bei Integrated Media nominiert. In der Kategorie Print darf Amnesty International für die Kleininseratekampagne auf eine der begehrten Statuen hoffen. Der Rega-Spot «Der Himmel kann warten» steht in der Kategorie Film im Finale. In der Kategorie Dimensional wurde die Agentur am Flughafen mit einem Mailing für den Textilverband, mit dem Titel Self-Dissolving Mailing, auf die Shortlist gesetzt. Die Agentur Saatchi & Saatchi Switzerland ist auch auf der Shortlist vertreten, in der Kategorie Product/Service mit «Let the sea help you breathe» für Otrivin.

Die Clio Award Night findet am 19. Mai 2011 in New York zum 26. Mal statt und gehört zu den bedeutendsten Auszeichnungen für Werbeschaffende weltweit. Die Jury zeichnet jährlich herausragende kreative Arbeiten in den Bereichen Werbung, Design und Digital Media aus.
 

Neuer Partner und Verwaltungsrat bei Freicom

Mit Christian Ruppanner als Managing Partner und Verwaltungsrat erweitert Freicom das Führungsteam und richtet gleichzeitig die Organisation neu aus.

Wie bis anhin wird Reinhard Frei den Bereich Public Relation leiten und Christian Ruppanner den Bereich Werbung. Freicom bleibt inhabergeführt. Neu wird Christian Ruppanner Managing Partner. Zudem wird er in den Verwaltungsrat aufgenommen und soll dort die bestehenden Verwaltungsräte Ruth Frei, Reinhard Frei sowie Andreas Zeller unterstützen.

Freicom habe Organisation und Arbeitsweise neu ausgerichtet, da der Markt von Kommunikationsagenturen weniger Ansprechpartner mit breiterem Wissen und mehr Disziplinen-unabhängige Ideen anstatt Gärtchen-Denken verlange, so die Agentur in einer Mitteilung. Bei Freicom ist man überzeugt, dass Marken nur mit Ideen, die unabhängig vom Kommunikationskanal und ohne Rücksicht darauf, ob sie digital oder klassisch kommuniziert werden, erfolgreich sind. Nur Marken, die es schaffen, stringent und kontinuierlich zu kommunizieren, werden überhaupt als relevant wahrgenommen, so die Agentur weiter.

Christian Ruppanner wird, nach Stationen in leitender Stellung bei lokalen und internationalen Agenturen sowie über einem Jahren bei Freicom, Managing Partner und Verwaltungsrat.
 

Spinas: Aus SAH wird Solidar

Seit fünf Jahren steht das auf einen Rücken gepeitschte Dollar-Zeichen für das Schweizerische Arbeiterhilfswerk SAH und seinen Einsatz gegen moderne Sklaverei. Diese Kampagnen-Kontinuität kommt nun dem Namenswechsel zu Solidar Suisse zu Gute.

Das SAH setzt sich seit 75 Jahren gegen Armut und für menschenwürdige Arbeitsbedingungen ein. in Steinbrüchen in China, auf Kaffeeplantagen in Nicaragua oder für Billigkleidung in Asien: Überall auf der Welt werden die Ärmsten als Arbeitskräfte ausgebeutet, damit Produkte in den reichen Industrieländern möglichst billig angeboten werden können. Noch nie wurden so viele Menschen ausgebeutet wie heute.

Mit der Kampagne zum Namenswechsel ruft Solidar Suisse zum Mitmachen auf bei Aktionen gegen den Ausverkauf der Menschenwürde. Gestalterische Grundlage der Plakate und Inserate bildet das von der Agentur neu entwickelte Logo. Die Wiederholung des Dollar-Key-Visuals sorgt für inhaltlichen wie optischen Zusammenhalt während der Übergangsphase zum neuen Namen der Organisation.

Verantwortlich bei Solidar Suisse: Rosanna Clarelli (Leiterin Fundraising), Christian Engeli (Leiter Kommunikation). Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Lorenz Spinas (CD) / Stephan Huwiler (AD) / Matthias Freuler und Tom Malecha (Text/Konzept) / Alexander Moltzen (Grafik) / Conny Geibel (Beratung), Bianca Hotho (Produktion), Sergio Beti (Bildbearbeitung).
 

Screen-up 2011: Heute sehen, was morgen im TV kommt

Am 29. September 2011 trifft sich das Who is Who der Medienbranche an der Screen-up, dem jährlich stattfindenden Schweizer TV-Tag, im Kaufleuten in Zürich. «Heute sehen, was morgen im TV kommt» ist das Motto der diesjährigen Veranstaltung.

An der Screen-up treffen sich jährlich gegen 700 Gäste aus der Medien- und Werbebranche. Im Mittelpunkt stehen die rund eine Stunde dauernden Screenings mit den Programmen vom nächsten Jahr. Neben der Programmvorschau und Positionierung der einzelnen Sender, wird die Wirkung des Mediums TV erlebbar und erfahrbar gemacht, heisst es in einer Scrren-up-Mitteilung. Die neusten Trends und Visionen erfahre man hier aus erster Quelle. Am frühen Abend geht die Veranstaltung direkt in den Networking-Teil und die Party mit überraschenden Live-Acts über.

Die Screen-up ist ein Schweizer Branchenanlass für audiovisuelle elektronische Medien und dreht sich um die Zukunft des Fernsehmarktes Schweiz. Veranstaltet wird die Screen-up von Goldbach Media (Switzerland), Publisuisse , RTL Group und Seven One Media (Schweiz).
 

Publikumsrat: «Die grössten Schweizer Talente» mit hohem Unterhaltungswert

Der Schweizer Publikumsrat hat in seiner aktuellen Sitzung über die Casting-Show «Die grössten Schweizer Talente» und die «Sinerzyt»-Beiträge auf der «DRS Musikwelle» befunden. Beide Formate bewertet der Rat sehr positiv.

Die Adaption eines im Ausland bewährten Formates sei überzeugend gelungen. Die Show habe einen hohen Unterhaltungswert und spreche ein breites Publikum an, so der Publikumsrat. Die Moderation und die Jury haben ebenfalls durch ihre Kompetenz und Glaubwürdigkeit einen positiven Eindruck hinterlassen. Bedenken äusserten die Ratsmitglieder bezüglich der Teilnahme von sehr jungen Talenten und bezüglich der Ausbreitung von Lebens- und Leidensgeschichten der Teilnehmenden. Hier sei ein sehr verantwortungsvoller Umgang notwendig und die Einführung eines Mindestalters von 16 Jahren zu überlegen.

Die «Sinerzyt»-Beiträge auf der «DRS Musikwelle» erachtet der Publikumsrat als attraktiv, bereichernd, interessant und informativ. Der inhaltliche Mix komme allerdings zu beliebig und oft zu kurz daher. Hier bedürfe es einer stärkeren inhaltlichen Strukturierung und thematischen Gewichtung. Geschätzt wird, dass mit diesem Programm das Potenzial des grossen Sendearchivs hörerfreundlich genutzt wird. Zusätzlich müsste aber hinterfragt werden, ob und wie diese Beiträge auch einem jüngeren Publikum zugeführt werden könnten.

Der neue Chef der «DRS Musikwelle», Bernhard Siegmann, stand dem Publikumsrat erstmals in seiner neuen Funktion Red und Antwort. Sein Herzblut und sein Engagement waren spürbar, so der Rat. Und weit über die Rubrik «Sinerzyt» hinaus liess er seine Ziele mit der «DRS Musikwelle» erkennen. Der Internetauftritt besitzt nach Meinung der Ratsmitglieder zwar einen Mehrwert, dieser könne aber noch gesteigert werden. Die Fülle der Beiträge, die über das Internet abrufbar sind, fallen besonders positiv auf. Wünschenswert wäre, dass diejenigen Beiträge, die im Radio gekürzt daherkommen, im Internet in Originallänge anzubieten. Diesbezüglich besteht Ausbau-Bedarf und -Potenzial, hält der Publikumsrat fest.
 

Climate Partner mit «Oberallmig» für klimaneutrale Drucksachen

Mit dem von der Oberallmeindkorporation Schwyz initiierten Waldprojekt «Oberallmig» steht jetzt ein nationales Klimaschutzprojekt für die Kunden zur Verfügung, die Wert darauf legen, dass der freiwillige Klimaobolus für ihre klimaneutrale Drucksache in der Schweiz investiert wird. Verfügbar ist die Kompensation «made in Switzerland» derzeit bei sechs Druckereien.

Diese sechs Druckereien weisen sich als energieeffiziente Betriebe aus und haben sich ausserdem zur Unterstützung des Klimaschutzprojektes «Oberallmig» verpflichtet. Dies schreibt Climate Partner Switzerland in einer Mitteilung. Die sechs Druckereien sind: Rheintaler Druckerei und Verlag Berneck, Druckerei Triner Schwyz, Druckerei Feldegg Schwerzenbach, Binkert Druck Laufenburg, Sprüngli Druck Villmergen sowie Theiler Druck Wollerau. Zur Kennzeichnung darf das von Climate Partner bekannte Label «lachende Welt» – in diesem Falle mit Schweizer Flagge – verwendet werden. Mit dabei sind auch die Gewinner des Nachhaltigkeitspreises 2010 des Branchenverbandes Viscom bzw. des ersten ZKB Nachhaltigkeitspreises 2009.

Das Klimaschutzprojekt «Oberallmig» ist ein Senkenprojekt. Durch die angepasste Waldbewirtschaftung wird zusätzliches CO2 der Atmosphäre entzogen und eben in dem wachsenden Wald eingelagert. Rund 8'000 Tonnen CO2 werden so jährlich gebunden, zugrunde liegt die Waldfläche der Oberallmeindkorporation OAK mit einer Fläche von rund 9‘000 Hektar, die FSC-zertifiziert ist. Verantwortlich für das Projekt zeichnet bei OAK Felix Lüscher, der gemeinsam mit Hubertus Schmidtke von der Winterthurer Silvanconsult das Konzept in den vergangenen zwei Jahren vorantrieb. Finanziert werden die Projektentwicklung, der reduzierte Holzeinschlag und die angepasste Waldpflege durch den Verkauf von CO2-Zertifikaten. Angelegt ist das Projekt auf 30 Jahre.

Das Klimaschutzprojekt «Oberallmig» erhielt die angestrebte Zertifizierung nach dem anspruchsvollen CCBA-Standard Climate Community Biodiversity Alliance wegen nur eines Punktes nicht.
 

Wunderman: Microsoft lässt europaweit die Motoren heiss laufen

Wunderman Zürich hat einen europaweiten Wettbewerb realisiert, der die Software-Absatzzahlen bei den Microsoft Partnern kurzfristig stimulieren sollte. Um die zahlreichen Distributoren zu ermuntern so viele Windows 7 und Office 2010 Lizenzen wie möglich zu verkaufen, entstand «The Race».

Grundlage des Wettbewerbs bildete eine Webseite, auf der «The Race» gespielt werden kann. Ähnlich wie in einem Rennfahrer-Cockpit erschienen dort die verkauften Lizenzen der teilnehmenden Teams, die verbleibenden «Runden», sowie die Platzierungen der anderen Distributoren. Wer am schnellsten sein vorgegebenes Verkaufsziel erreichte, hatte einem Platz in einem richtigen Cockpit auf sicher. Als Gewinn winkte für 70 Partner ein adrenalingeladenes Wochenende auf der «Mallorca RennArena», wo sie dann mit echten Formel BMW-Rennwagen ihre Runden drehen durften.

Um die Microsoft Partner auf den Wettbewerb aufmerksam zu machen, wurden im Vorfeld echte Carrera Rennbahnen und Poster versendet, so die Agentur in einer Mitteilung. Ein regelmässig erscheinender Newsletter an alle Partner sollte sicherstellen, dass die Teilnehmer motiviert bleiben und wertvolle Hinweise liefern, wie man seine Position verbessern kann.

In guter Rennmanier erhielten alle Distributoren als Dankeschön für die Teilnahme einen gebrandeten Champagner. Umgesetzt wurde «The Race» in 11 verschieden Sprachen für die Region Western Europe. Die Organisation des Events auf Mallorca übernahm Allaccess.

Verantwortlich bei Microsoft: Christian Frei (Central Marketing Group Lead – Western Europe HQ), Alex Solomon (Integrated Marketing Communication Lead – Western Europe HQ), Michel du Croix (Windows Intune Lead & Breadth Program Manager). Verantwortlich bei Wunderman: Roger Rüegger (CD), Daniel Schranz (Art Direction), Florian Tillmann (Text), Stéphanie Bertschi / Patrick Biner (Beratung), Philippe Gassmann / John Hiltebrand (IT). Verantwortlich bei Allaccess: Rebecca Haug (Leiterin Allaccess).
 

Ruf Lanz für die VBZ: Königliches Personalmarketing mit Kate und William

In England läuten am Freitag die Hochzeitsglocken für Prinz William und Catherine Elizabeth Middleton. Verewigt wurden die beiden auch auf einer Sonderbriefmarke, die jedoch einen auffälligen Schönheitsfehler hat: Kate ist viel weniger wert als William.

Ruf Lanz nutzt diese Briefmarke und den medialen Hype um die Hochzeit nun für das Personalmarketing der VBZ. Denn bei den VBZ gilt längst: Frauen und Männer sind gleich berechtigt und erhalten für die gleiche Arbeit den gleichen Lohn. Logisches Fazit der VBZ-Kampagne: Es lohnt sich nicht, auf einen Traumprinzen zu warten. Viel zeitgemässer ist es für Frauen, das Steuer selber in die Hand zu nehmen – und bei den VBZ einzusteigen, so das Motto der Kampagne.

Das Sujet erscheint ganzseitig in 20 Minuten, im Blick am Abend sowie in der iPad-Ausgabe des Tages-Anzeigers.

Verantwortlich bei den VBZ: Heinz Vögeli (Leiter Unternehmenskommunikation), Jörg Buckmann (Leiter Personalmarketing). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Markus Ruf (Text), Isabelle Hauser, Marcel Schläfle (Art Direction), Kristina Burch (Beratung). Bildbearbeitung: Patrick Rohner.
 

Carlsberg langfristiger Sponsor des Swiss Nightlife Award

Carlsberg wird langfristiger Presenting-Sponsor des Swiss Nightlife Award. Die Feldschlösschen Getränke-Gruppe ist somit auch in den kommenden drei Jahren Presenting-Sponsor des von der Amiado Group veranstalteten Swiss Nightlife Awards, der im Herbst 2011 in der Maag Event Hall in Zürich stattfindet.

Eine entsprechende langfristige Kooperationsvereinbarung wurde jetzt geschlossen. Der von der Amiado Group, unter anderem Betreiberin der beiden Nightlife-Portale Usgang.ch und Partyguide.ch, veranstaltete Swiss Nightlife Award ehrt seit 2010 herausragende Protagonisten des Schweizer Nachtlebens. Er wird in Zusammenarbeit mit der Eventagentur Hi Peak ausgerichtet.
 

Ungeschminkter Blick hinter die Oberfläche

By Heart hat für die Annabelle eine Image-Kampagne gestaltet, die auch das redaktionelle Konzept der Frauenzeitschrift visualisiert.

Als traditionsreichste Schweizer Frauenzeitschrift macht die Annabelle seit jeher die Anliegen, die Interessen und die Leidenschaften der Frau zum Thema. Doch inzwischen ist es nicht mehr nur «die Frau», die im Fokus der Annabelle steht, sondern es sind die Frauen in ihrer Vielfalt, ihrer Unterschiedlichkeit, ihren individuellen Lebenskonzepten. Denn wenn die gesellschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte den Frauen etwas gebracht hat, so ist es die Möglichkeit, heute viel individueller und uneingeschränkter den eigenen Weg zu gehen. Genau dies will die Annabelle auf ihren Seiten abbilden. Auch mittels einer neuen Werbekampagne, welche verschiedene Frauen und ihre Persönlichkeiten in den Mittelpunkt rückt. Für diese Kampagne entwickelte die Kommunikationsagentur By Heart eine eigenständige Bildsprache, die «den Blick auf die einzelne Persönlichkeit und ihre charakterlichen Eigenschaften lenkt», wie CD Hans Siegwart erklärt.

Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Printausgabe der Werbewoche

Media Trend Journal: Ohne Geld kein Erfolg

Im Zusammenhang mit der Publikation der Pilotstudie Total Audience 1.0 ist es interessant, die Webaktivitäten der Tagespresse etwas genauer zu betrachten. Der Fokus dieses Beitrags liegt dabei auf der Entwicklung der Nutzung. Ueli Custer

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