Blue Spirit lanciert neuen Webauftritt für Rausch

Blue Spirit hat für Rausch Kreuzlingen einen neuen Webauftritt gestaltet. Der von der BSW-Agentur entwickelte Auftritt soll die Marke Rausch online erlebbar lassen.

Die Besucher von Rausch.ch werden dabei durch Verwendung von Videosdirekt angesprochen. Auch der heutige Firmenpatron Marco Baumann wendet sich direkt an seine Kunden. Neben Tipps für die Haarpflege gibt es umfassende Informationen zum 1890 gegründeten Ostschweizer Unternehmen.

Zusätzlich entwickelte die 6-köpfige Online-Abteilung von Blue Spirit eine Online-Shop-Lösung für die über 70 Artikel, die in Kreuzlingen produziert werden. Sowohl Shop als auch Website sind in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch angelegt.

Verantwortlich bei Rausch: Sabine Mathis, Séverine Barilli. Verantwortlich bei Blue Spirit: Sandra Bühlmann, Jasmin Kaltenegger (Design/Umsetzung), Jvo Maurer (Programmierung).
 

Jung von Matt mit Tochtergesellschaft Jung von Matt/brand identity

Die Agentur Jung von Matt hat ab dem 1. August eine Tochtergesellschaft: Die Jung von Matt /brand identity. Diese begleitet Unternehmen bei der Analyse, Strategie und Entwicklung von Marken und soll ihnen eine unverwechselbare Identität verleihen.

Der Geschäftsführer der neuen Tochtergesellschaft wird Thomas Deigendesch. Die Kernleistungen der Tochtergesellschaft sind die fundierte Analyse von Marken, die Definition von Markenwerten, die Entwicklung der Markenstrategie, das Etablieren einer Markenarchitektur sowie die Umsetzung in eine verbale und visuelle Identität, so eine Mitteilung der Agentur. International bestehe eine Kooperation mit Jung von Matt/brand identity in Hamburg, die beispielsweise den Markenauftritt des Reiseanbieters TUI entwickelt hat und weltweit betreut.

Thomas Deigendesch war während zehn Jahren bei Interbrand in Zürich und London engagiert, zuletzt als Strategy Director und Mitglied der Geschäftsleitung in Zürich. Zuvor war er am Institut für betriebswirtschaftliche Forschung der Universität Zürich tätig. Deigendesch ist regelmässiger Referent im In- und Ausland und publiziert zu Marketing- und Markenthemen.

Das Beratungsunternehmen startet mit einem Team von sechs Mitarbeitern, davon drei Corporate Design Spezialisten. Es bezieht Räume im ehemaligen Postgebäude an der Hottingerstrasse 10 im Kreis 7, nur 200 Meter vom Sitz von Jung von Matt/Limmat entfernt.
 

Mondfinsternis verpasst? Auf Google nachholen

Die Mondfinsternis am gestrigen Mittwoch hat sich als Enttäuschung entpuppt. Mondsüchtige und Hobbyastronomen können sich diese nun immerhin auf Google anschauen, beziehungsweise selber basteln.

Vergebens haben Viele auf eine klare Sicht auf die totale Mondfinsternis gehofft. In grossen Teilen des Mittellands und in der Ostschweiz war der «Blutmond» nicht zu sehen. Wolken haben die Sicht auf das Spektakel verdeckt.

Weil der Vollmond dieses Mal fast genau durch die Mitte des Erdschattens gewandert war, dauerte die totale Phase der Finsternis dieses Mal besonders lang. Die nächste Chance auf eine totale Mondfinsternis gibt es erst wieder 2015. Wer den Vollmond gestern verpasst hat, kann ihn sich zumindest auf Google anschauen, beziehungsweise selber basteln:

Google
 

Search.ch modernisiert Marke und startet Kampagne

Search.ch erhält ein neues Erscheinungsbild und untermauert seine Positionierung durch eine klare Markenstrategie und ein neues, langfristig angelegtes Markendesign. Erarbeitet wurde dieses mit der Markenagentur Schoch&Sonders.

Die Hauptbotschaft der der grössten Kampagne in der Geschichte von Search.ch lautet: «So aktuell wie schnell.» Der Medienmix setzt dabei auf eine Mischung aus TV-Spot (Spot & Sponsoring), Internet TV (Zattoo, Youtube), Anzeigen (3 Sujets), Online-Werbung inklusiv Floating Ad, Mobile-Banner sowie Screen-Werbung. Aber auch neue Medienformen – wie das ePanel in diversen Bahnhöfen – werden als Ergänzung mit einbezogen.

Bei der Erarbeitung des neuen Markendesigns wurde vor allem den Markenkernwerten Organisation, Kontakt und Information ein hoher Stellenwert eingeräumt. Entsprechend wirkt der neue Auftritt sehr strukturiert und logisch, so das Unternehmen in einer Mitteilung. Im Verlauf der letzten Wochen wurde das Roll-Out der Marke auf sämtliche Massnahmen des Markenerscheinungsbildes von Search.ch umgesetzt. Dieses reicht von den gesamten Briefschaften über Autobeschriftungen, Website bis hin zu den Verkaufsunterlagen.
 

Zu guter Letzt: Die Frauenfeindliche Axe-Werbung -oder der humorvolle Umgang mit Stereotypen

Axe verspricht auf Plakaten und in einem TV-Clip sauberen Männern völlig enthemmte Frauen. Eine Frauenorganisation hat dagegen Beschwerde eingereicht. Die Beschwerdegrund: Die Werbung sei «sexistissch, vorgestrig und unnötig».

Eingereicht wurde die Beschwerde gegen die Duschmittelwerbung der Kosmetikmarke Axe von der Frauenorganisation «Association vaudoise pour les droits de la femme» ADF. Es sei völlig unglaublich, dass es so etwas im 21. Jahrhundert überhaupt noch gebe, so die ADF-Präsidentin Martine Gagnebin-Chapuis im Interview mit 20 Minuten vom Donnerstag. Sie fände die Reklame sexistisch und dumm. Ausserdem zeuge es von einem schlechten Produkt, wenn ein Männer-Duschmittel mit einem Frauenkörper beworben werden müsse. Tatsächlich hat das Produkt in diesem Fall keinen sehr nahen Bezug zum Frauenkörper Doch der Slogan schafft dem Abhilfe: «Je sauberer du bist, desto schmutziger wirds». Auf diese Weise wird der Zusammenhang zwischen Produkt und Frauen deutlich gemacht. Ob der Slogan auch dafür sorgt, dass das Produkt in Erinnerung bleibt?
Doch ein schwacher Bezug von Produkt und nackten Körpern ist nicht Grund genug, die Werbung als sexistisch zu bezeichnen. In der Beschwerde der ADF geht es genau darum, dass alles mit halb nackten Frauen beworben werde, ob Schuhe, Autos oder Parfums, selbst wenn kein Zusammenhang mit dem Produkt bestehe. Das sei sexistisch, so die ADF-Präsidentin gegenüber 20 Minuten. Daher fordern ADF-Präsidentin Martine Gagnebin-Chapuis und Maria Roth-Bernasconi, Co-Präsidentin der SP-Frauen, gemeinsam die Schaffung einer zentralen Ombudsstelle gegen Sexismus. Bei Axe kann man diese Aufregung nicht ganz verstehen. Man spiele schon seit Jahren humorvoll mit Stereotypen, so die Pressesprecherin. Auch wenn die Vorstellung von Humor bei Axe nicht unbedingt den Lach-Rekord brechen wird, hält die Definition sexistischer Werbung einem kritischen Blick nicht unbedingt stand: «Darstellung nackter Frauenköper ohne Zusammenhang zum Produkt». Denn nicht jede Darstellung nackter Haut ist sexistisch. Die Kernfrage ist somit vielmehr: Verletzt sie, setzt sie herab? Diese Frage wird die Lauterkeitskommission nun beantworten müssen.
 

Doppelter Führungswechsel bei der Gratiszeitung Baslerstab

Marko Lehtinen wird neuer Chefredaktor der Gratiszeitung Baslerstab. Er folgt am 1. September auf Simone Morger. Ausserdem hat am 1. Juni Cyrill Klapka die Nachfolge von Patrick Wehrli als Verlagsleiter angetreten.

Bisher war Marko Lehtin unter anderem Kulturredaktor der Mittelland Zeitung, Musikjournalist bei der Basler Zeitung, Moderator bei Radio Basel “ und zwei Jahre lang stellvertretender Chefredaktor des Baslerstab. Seit 2009 ist er Leiter des Allschwiler Wochenblatt in der Vorortgemeinde Allschwil BL. Dies teilte die Basler Zeitung Medien am Donnerstag mit. Morger habe das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen, um einer neuen journalistischen Herausforderung nachzugehen.

Cyrill Klapka ist bei den Basler Zeitung Medien seit August 2010 Geschäftsführer der Sa-Na Verlags und Herausgeber der Kleinbasler Zeitung Vogel Gryff und des Basler Weihnachtsmagazin.

Der Baslerstab gehört zu den Basler Zeitung Medien. Die Gratiszeitung erscheint zweimal wöchentlich mit einer Gesamtauflage von 180'000 Exemplaren Er ist nach eigenen Angaben die grösste Basler Gratiszeitung.
 

ZO-Online hat die Millionen-Grenze geknackt

Die Online-Plattform der Zürcher Oberland Medien, Zol.ch, gewinnt im Lesermarkt immer mehr an Bedeutung. Im Monat Mai wurden 1.1 Millionen Seiten abgerufen.

Die Millionen-Grenze ist zum ersten Mal in der Geschichte von Zol.ch geknackt worden. Die im Mai registrierten Werte entsprechen einer Zunahme von 75 Prozent gegenüber dem Vormonat und 240 Prozent gegenüber Vorjahr. Und ein Ende des Wachstums sei nicht abzusehen, so eine ZO Medien-Mitteilung vom Donnerstag.

Die Entwicklung von der Plattform spiegle die Veränderungen in der Mediennutzung. Immer mehr Menschen bevorzugten das Internet als Informationsquelle. Christian Müller, Chefredaktor der ZO Medien, geht heute davon aus, dass Zol.ch bis in fünf Jahren zum bestbeachteten Medienkanal der ZO Medien avanciere.
 

BBC entwickelt Reporter-App für mobilen Journalismus

Die BBC ist daran, eine Applikation zu entwickeln, welche es Reportern erleichtern soll, direkt vor Ort Texte, Videos oder Audiodateien in das System der jeweiligen Rundfunkanstalt einzuspeisen. Damit sollen Reporter auch ohne WiFi oder Satelliten-Equipment ihre Meldungen und Dateien vom Ort des Geschehens aus zu versenden.

Die Software sei ausschliesslich für iOS-Geräte konzipiert und soll in etwa einem Monat bereit stehen. Dies schreibt der britische Branchendienst Journalismus.co.uk gemäss Horizont.net. Die App soll auf der Software Luci Live aufbauen, mit welchem Journalisten bereits jetzt erlaubt, Der Konzern möchte die App auf der Software Luci Live aufbauen, die es Journalisten bereits jetzt erlaubt, ihre Aufnahmen zu bearbeiten, mit Fotos zu versehen und drahtlos on air zu schicken. Das iPhone biete die besten Voraussetzungen für die geplante App, so Martin Turner, Chef der BBC-Nachrichtenbeschaffung gegenüber Journalismus.co.uk.
 

Patrizia Pesenti wechselt in die Ringier Unternehmensentwicklung

Die langjährige Tessiner Regierungsrätin Patrizia Pesenti wechselt per 1. September 2011 zum Medienunternehmen Ringier. Sie wird neu in der Unternehmensentwicklung von Ringier Schweiz tätig sein.

Im April dieses Jahres verabschiedete sich Pesenti nach drei Legislaturperioden aus dem Tessiner Regierungsrat und gab kürzlich auch bekannt, dass sie im Herbst nicht für den Nationalrat kandidieren werde. Per 1. September wird sie nun in der Unternehmensentwicklung von Ringier Schweiz in Zürich tätig sein. Sie ist in dieser Funktion direkt dem neuen COO Ringier Schweiz und Deutschland, Michael Voss, unterstellt und übernimmt im stark diversifizierten und breit aufgestellten Medienunternehmen auch Aufgaben für Marc Walder, CEO Ringier Schweiz und Deutschland, wie es in einer Ringier-Mitteilung heisst.

Patrizia Pesenti war seit April 1999 im fünfköpfigen Staatsrat des Kantons Tessin. Die sozialdemokratische Politikerin leitete das Departement für Soziales und Sanität. Pesenti, die Rechtswissenschaften an der Universität Zürich studierte, erlangte das Anwaltspatent und wurde mit 26 Jahren bereits Jugendrichterin im Tessin. Nach 14 Jahren im Amt wurde die politische Senkrechtstarterin als zweite Frau in die Tessiner Kantonsregierung gewählt. 2002 kandidierte sie als mögliche Nachfolgerin von Ruth Dreifuss für den Bundesrat, unterlag dann der Genferin Micheline Calmy-Rey. Auch 2010 war sie erneut als Bundesratskandidatin im Gespräch, verzichtete aber schliesslich.
 

Larsen & Talbert kommen zu Corbis Outline

Corbis Images hat das Fotografenduo Larsen & Talbert für sich engagieren können. Das Duo besteht aus dem Ehepaar Michael Larsen und Tracy Talbert.

Larsen & Talbert haben sich auf Starportraits und Lifestyle-Fotografie für Magazine und Werbekunden spezialisiert. Seit 13 Jahren erscheinen ihre Porträts in Zeitschriften wie Esquire, InStyle, Entertainment Weekly, Playboy, USA Weekend und People. Neben ihrem Portfolio von Editorial-Bildern arbeitet das Duo auch für Werbekunden wie Fox Broadcasting, Disney, Turner Broadcasting, Warner Brothers Television und JBrand Jeans.
 

Goldbach Audience vermarktet Home.ch

Die Immobilienplattform Home.ch hat ihre Vermarktung der Online-Spezialistin Goldbach Audience übergeben. Mit über 224‘000 Unique Clients ist das junge Portal bereits unter den Top 3-Immobilien-Websites und vermochte seine Reichweite seit dem Launch im Juni 2010 massiv zu steigern.

Home.ch wurde im Juni 2010 als Teil eines Joint Ventures zwischen der Publigroupe und Swisscom gegründet und verzeichnet innert dieser Jahresfrist gemäss NET-Metrix-Audit bereits 224‘000 Unique Clients und 2‘739‘282 Page Impressions. Die Website steht in vier Sprachen zur Verfügung.
 

Walder,Werber konzipiert und realisiert Kursbuch 2011/12 des AZ SBV

Das Ausbildungszentrum des Schweizerischen Baumeisterverbandes publiziert in seinem jährlich erscheinenden Kursbuch das Bildungsangebot für die Schweizer Baubranche. Mit der Konzeption und Umsetzung des neuen Kursbuches beauftragte das AZ SBV einmal mehr Walder,Werber.

Das Kursbuch steht jedes Jahr unter einem anderen Thema, das entsprechend grafisch gestaltet wird. Die aktuelle Publikation steht unter dem Motto «Karrieregeschichten». Sie rückt mit individuellen Porträts 12 Absolventen des AZ SBV in den Vordergrund. Das Kursbuch erzählt damit Geschichten von Baufachleuten, welche ein Handwerk lernten und sich mit Aus- oder Weiterbildungen im AZ SBV eine höhere Position in der Baubranche erarbeiten konnten.

Der Zielgruppe – potenziellen Absolventen des AZ SBV – wird damit die Möglichkeiten der Ausbildungsangebote anhand praktischer Beispiele aufgezeigt. Die Geschichten sind thematisch auf die vier Rubriken des Kursbuches abgestimmt und nehmen die jeweiligen
Ausbildungsangebote auf. Die porträtierten Menschen sollen dem AZ SBV ein sympathisches Gesicht geben. Gelayoutet wurden die Stories in Anlehnung an grosse Schweizer Tageszeitungen, um die Reportagen möglichst authentisch zu gestalten.

Walder,Werber zeichnet für das gesamte Konzept des neuen Kursbuches verantwortlich, führte die Interviews, textete die Porträts und gestaltete die entsprechenden Seiten im Kursbuch.

Verantwortlich beim AZ SBV: Beat Jenni, Petra Brunner. Verantwortlich bei Walder,Werber: Sandro Walder, Reini Walder (Gesamtleitung, Beratung); Tobias Fluck, Michael Döös (Grafik); Corsin Kessler (DTP); Valentina Röschli (Text).
 

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