Zu guter Letzt: Lob der innovativen Schweiz

Die Schweiz ist das innovativste Land der Welt. In der auf Basis des Global Innovation Index erstellten Rangliste verbesserte sich die Schweiz von Platz 4 im Vorjahr auf Platz 1. Zwar erreichte die Schweiz in keinem Einzelkriterium das beste Ergebnis, überzeugte dafür im Durchschnitt.

Der Global Innovation Index erfasst einerseits die Rahmenbedingungen und anderseits die effektiv erzielten Innovationsleistungen eines Landes. Die Schweiz erreicht zwar bei keinem Einzelkriterium das beste Ergebnis, überzeugt aber durch starke Ergebnisse über alle Kategorien hinweg. Dazu gehören die stabilen politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse, die sehr gute Ausbildung, die hohen Ausgaben in Forschung und Entwicklung, eine leistungsfähige Infrastruktur, die hohen Ansprüche des einheimischen Marktes und vor allem auch die Fähigkeit, diese Stärken in erfolgreiche Innovationen umzusetzen. Dies schreiben die Initianten der Rangliste, Booz&Company und Business School Insead, auf Presseportal.ch. Der Bericht über die Innovationskapazität und die Innovationsleistung von 125 Ländern wurde heute Donnerstag vorgestellt.

In der auf Basis des Global Innovation Index erstellten Rangliste der innovativsten Länder sind die Schweiz, Schweden und Singapur die Top-Nationen. In den Top-Ten sind mit Finnland (5), Dänemark (6), den Niederlanden (9) und Grossbritannien (10) vier weitere europäische Länder zu finden. Sie werden ergänzt durch Hongkong (4), die USA (7) und Kanada (8). Die Initiantin Booz&Company Booz & Company ist in der Strategieberatung tätig, mit mehr als 3'300 Mitarbeitenden in 60 Büros auf allen Kontinenten. Zu den Klienten gehören erfolgreiche Unternehmen sowie Regierungen und Organisationen.
 

Astag mit eigenem Web TV

Der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG erweitert seine Kommunikationspalette: Ab 1. Juli 2011 werden regelmässig WebTV-Videos zu aktuellen Themen publiziert.

Zu sehen sind sie auf der Verbands-Website unter Astag.ch. Man wolle damit Politik, Mitglieder, Partner und Bevölkerung direkt und ungefiltert über Anliegen des Strassentransports informieren können, so der Verband in einer Mitteilung auf Presseportal.ch.

Ab dem 1. Juli 2011 werden regelmässig WebTV-Videos zu politischen Aktualitäten, Verbandsanlässen, Fachmessen und weiteren Themen aus dem Strassentransport aufgeschaltet. Ausserdem sind regelmässig auch ungefilterte Kommentare in allen Landessprachen zu aktuellen verkehrspolitischen Themen geplant. Insgesamt ist ein Team von 5 Personen für die Realisierung der Videobeiträge zuständig.

Der Zweck des Astag-Web TV ist die Imagepflege. Die Unentbehrlichkeit des Strassentransports für die Versorgung und Entsorgung solle auch in Bild und Ton aufgezeigt werden, heisst es in der Mitteilung weiter. «Bevölkerung und Politik sollen direkt und ungefiltert erfahren, wie wichtig der Reisecar, die Taxis und der Lastwagen für die Schweizer Wirtschaft sind», betont Astag-Direktor Michael Gehrken. Zudem peile das WebTV insbesondere auch die jüngere Generation an und soll so der Nachwuchsförderung dienen.
 

 

Jubiläumsausgabe des Ultra-Kurzfilm-Wettbewerbs 5-10-20

Die Hochschule Luzern lädt Profi- und Hobby-Filmemacher aus aller Welt bereits zum fünften Mal zur Teilnahme am Ultra-Kurzfilm-Wettbewerb 5-10-20 ein. Diesmal steht der Wettbewerb unter dem Motto «Überraschung».

Die besten Beiträge werden im Herbst von einer Expertenjury prämiert und flimmern anschliessend über öffentliche Displays in Österreich und der Schweiz. Gesucht sind zum Thema passende, exakt 5, 10 oder 20 Sekunden kurze Filme. Diese können eine überraschende Seite von etwas Bekanntem zeigen, durch ihre Form oder ihren Inhalt überraschen oder auch eine «böse» Überraschung thematisieren. Sowohl professionelle Filmschaffende wie auch Amateurfilmer sind eingeladen, am Wettbewerb teilzunehmen.

Eine siebenköpfige Jury aus Vertretern der Film-, Design-, Kommunikationsbranche bewertet alle Beiträge hinsichtlich ihrer Aussagekraft, Aufmerksamkeitswirkung, einer mediengerechten Aufbereitung und des filmhandwerklichen Könnens. Die zwölf gelungensten Arbeiten aus jeder Kategorie werden auf den Grossdisplays in den grösseren Bahnhöfen der Schweiz, auf dem Canale Poste und auf dem Infoscreen-Kanal in Österreich gezeigt. Die drei besten 5-, 10- und 20-Sekünder werden an der öffentlichen Preisverleihung prämiert. Diese findet am Mittwoch, 16. November 2011 ab 17.00 Uhr an der Rössligasse 12 in Luzern statt.

Die Hochschule Luzern führt den Wettbewerb zusammen mit der Schweizerischen Post, eadvertising, Infoscreen Austria sowie der Swissfilm Association durch. Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise.

Die Eingabe der Beiträge erfolgt unter 5-10-20.ch. Eingabeschluss ist am Sonntag, 25. September 2011. Die Teilnahme ist kostenlos.
 

Neue Köpfe beim Zürcher Journalistenpreis

Der Stiftungsrat und die Jury des Zürcher Journalistenpreises ZJP haben sich per 1. Juli 2011 neu formiert. Nach neunjähriger Tätigkeit ist der Stiftungsratspräsident Christoph Born zurückgetreten. Er wird durch Andrea Masüger ersetzt.

Rechtsanwalt Christoph Born leitete die Stiftung ZJP während neun Jahren Er wurde kürzlich vom Stiftungsrat in feierlichem Rahmen und unter Verdankung seines ehrenamtlichen Einsatzes verabschiedet. Zum Nachfolger als Präsident des Stiftungsrates wurde Andrea Masüger gewählt.

Masüger, CEO der Südostschweiz Medien, wechselt damit aus der Jury des ZJP auf den Präsidentensessel. Ebenfalls aus dem Stiftungsrat zurückgezogen hat sich Manuela Nyffenegger (NZZ), für die der frühere Journalist und heutige Kommunikationsberater Kaspar Loeb neu im Gremium Einsitz nimmt. Aus der weiterhin von Fredy Gsteiger (Radio DRS) präsidierten Jury tritt die frühere Journalistin und heutige Kommunikationschefin der Swiss International Airlines, Susanne Mühlemann, zurück. In die Jury rücken Susan Boos (Chefredaktorin WOZ) und Alain Zucker (Tages-Anzeiger) nach. Beide sollen in der Stiftungsratssitzung vom September gewählt werden.

Somit sind Stiftungsrat und Jury des ZJP wieder komplett. Neben den bereits Genannten gehören dem Stiftungsrat weiterhin Esther Girsberger (Publizistin) und David Strohm (NZZ am Sonntag) an. In der Jury sitzen ausserdem Marco Meier (Publizist und Philosoph) und die Publizistin Margrit Sprecher. Die Geschäftsleitung liegt weiterhin bei Monika Menne.
 

Neuer Bern-Korrespondent fürs Schweizer Fernsehen

Christof Schneider wird ab Februar 2012 als Bern-Korrespondent für das Schweizer Fernsehen tätig sein. Er ersetzt Rolf Dietrich, der per Ende 2011 zur SRG wechselt.

Christoph Schneider wird seine Stelle beim Schweizer Fernsehen schon am 1. Oktober antreten, um sich auf seine Aufgabe vorzubereiten. Schneider ist zurzeit als News-Reporter für das regionale Fernsehen Tele Bärn tätig. Er wird nach seinem Stellenantritt für die aktuellen News aus der Region Bern und Freiburg verantwortlich sein. Wer an seine STelle bei Tele Bärn treten wird, ist bis noch nicht bekannt.
 

Aus afghanischer Geiselhaft entlassene Franzosen zurück zu Hause

Zwei französische Journalisten sind nach 18 Monaten Geiselhaft in Händen von Aufständischen in Afghanistan nach Frankreich zurückgekehrt. Stéphane Taponier und Hervé Ghesquière wurden am Donnerstag von Staatspräsident Nicolas Sarkozy persönlich in Empfang genommen.

Auch Frankreichs First Lady Carla Bruni-Sarkozy, Verteidigungsminister Gérard Longuet und Aussenminister Alain Juppé waren bei der Begrüssung auf dem Luftwaffenstützpunkt in Villacoublay bei Paris zugegen. Die Journalisten, die am Mittwoch zusammen mit ihrem afghanischen Übersetzer freikamen, schienen bei guter Gesundheit zu sein. Sie wurden zusammen mit zwei weiteren Afghanen im Dezember 2009 entführt, während sie für das französische Fernsehen über die Instandsetzung einer Strasse östlich von Kabul berichteten.

Die beiden erfahrenen Reporter begleiteten zunächst eine Einheit der französischen Streitkräfte in Afghanistan, entschieden sich jedoch, auf eigene Faust weiter zu berichten. Ihr Schicksal führte in Frankreich zu einer Kampagne für ihre Freilassung.

Die Taliban gaben an, die Aufständischen hätten eine Reihe von Forderungen gestellt, bevor die Geiseln freigelassen wurden. Die französische Regierung erklärte, dass kein Lösegeld gezahlt worden sei. (sda)
 

Neuer Kummer beim Schweizer Film

Am Freitag dieser Woche beginnt eine neue Epoche für den Schweizer Film. Ivo Kummer hat seinen ersten Arbeitstag als neuer Chef der Filmförderung. Mit dem bisher als Direktor in Solothurn erfolgreichen Macher gibt es wieder Hoffnung statt alter «Kummer». Was sonst noch in den letzten Monaten positiv bewegt worden ist in der Landschaft des Schweizer Films, präsentierte zufällig am Vorabend von Kummers «Amtsantritt» die jährliche Medienkonferenz von Swiss Films .

Die eidgenössische Filmförderung von Bern ist vorwiegend für die Produktion zuständig. Swiss Films ist die Promotionsagentur dieser Filme. Swiss Films wird aktuell noch bis 2012 mit 2,8 Millionen Franken vom Bundesamt für Kultur (BAK) sowie Pro Helvetia unterstützt. Davon stehen die 1,4 Millionen von Pro Helvetia zur Debatte. Wird hier das BAK seinen Beitrag erhöhen müssen? Ivo Kummer wird wohl schon bald Besuch von den Leuten von Swiss Films bekommen. Denn diese können mit ihrer Arbeit viele grosse Verdienste ausweisen, wie die Medienkonferenz soeben gezeigt hat.

Die Promotionsagentur Swiss Films zieht eine erfolgreiche Bilanz des Jahres 2010: Stolze 64 Schweizer Filme konnten an den wichtigen Festivals in aller Welt zum Laufen gebracht werden. 18 Kinostarts im Ausland wurden unterstützt. 15 Spiel- und 14 Dokumentarfilme wurden in ausländische Territorien verkauft. Mit neun Hommagen und sieben Werkschauen stellte Swiss Films das Schweizer Filmschaffen nachhaltig in einen weltweiten Kontext. Schwerpunktländer für solche eigens organisierte «Festivals» waren China, Argentinien und Chile. Dazu dokumentiert Swiss Films seit 1998 systematisch alle unabhängig produzierten Schweizer Filme und Koproduktionen, die eine öffentliche Vorführung hatten. Auf der vor einem Jahr neu gestalteten Website sind inzwischen 3 300 Filme zu finden – mit allen Infos zu ihren Festivalkarrieren und Auszeichnungen. «Der kombinierten Filmpromotion von Swiss Films gelingt es in engem Zusammenspiel mit der Filmbranche zunehmend, Filmen die Tür zu einer internationalen Wahrnehmung und Verbreitung zu öffnen«, meint Josefa Haas, Präsidentin des Stiftungsrates. Sie musste an der Medienkonferenz in den Büros von Swiss Films an der Zürcher Neugasse aber auch besorgt fragen: «Zieht sich der Schweizer Film vom internationalen Parkett ins nationale Réduit zurück?»

Neue Filmförderkonzepte 2012 – 2015
Die neuen Filmförderkonzepte 2012 – 2015 des Bundesamts für Kultur, die zur Zeit ausgearbeitet werden und auch Swiss Films betreffen, stellen die Weichen für die künftige Promotionsarbeit. Konkrete Entscheide mit Auswirkung auf die internationale Sichtbarkeit Schweizer Filme sind bereits 2011 getroffen: Der Exportförderungsfonds, der seit 2007 den internationalen Verleih von Schweizer Filmen unterstützt, wird vom BAK 2011 nicht mehr alimentiert und läuft im Juli aus. Eine von Swiss Films erstellte Wirkungsanalyse über die ersten vier Jahre des Programms zeigt deutlich auf, dass dieses Förderinstrument wesentlich dazu beiträgt, den Vertrieb von Schweizer Filmen im Ausland anzukurbeln.

Dazu hat das BAK kurzfristig die Schweizer Beteiligung am europäischen Portal der Filmindustrie cineuropa.org gestrichen. Das Bundesamt für Kultur und Swiss Films sind die Schweizer Partner des Internetportals, welches in vier Sprachen News, Hintergrundberichte und Datenbanken zur europäischen Filmindustrie veröffentlicht. Insgesamt 60 Mitteilungen aus der Schweiz hat Cineuropa 2010 auf seiner News-Seite publiziert.

Mit diesen beiden Sparmassnahmen fehlen bereits im laufenden Jahr wichtige Bausteine für eine effiziente und effektive Filmpromotion, die Schweizer Filme im internationalen Kontext – und insbesondere im europäischen Raum – vernetzt. Solche Sparmassnahmen verringern die über Jahre hinweg aufgebaute internationale Ausstrahlung und die notwendige Vernetzung des Schweizer Filmschaffens.

Rund 1000 Spielfilme werden pro Jahr in Europa produziert. Dank der Digitalisierung hat eine Demokratisierung bei der Produktion eingesetzt. Man kann heute billiger Filme realisieren. Nur 600 dieser 1000 Streifen schaffen aber auch den Weg ins Kino. «Es herrscht also eine Überproduktion», meinte an der Medienkonferenz der Schweizer Regisseur Denis Rabaglia. Aus den Zahlen könnte man auch lesen, dass es wohl falsch wäre, in Zukunft an der Promotion zu sparen. Gefunden werden muss bei einem neuen Konzept allerdings auch der richtige Anlauf für den viel diskutierten Sprung von der Filmkultur zum Filmmarkt.

Vertriebsförderung
20 lange Spiel-, 40 mittellange oder lange Dokumentar- und 50 Kurzfilme, das sind die Schweizer Filme, mit welchen die Promotionsagentur Swiss Films aktuell arbeitet. An über 1000 Festivals vermittelt Swiss Films regelmässig neue Filme, für rund 60 davon gewährt Swiss Films Beiträge bei einer Teilnahme. Die Direktoren von Berlin, Hof oder Locarno sind alle regelmässige Besucher des Vorführraumes an der Neugasse, wo sie sich beraten lassen. Diese Hilfe nehmen auch rund 20 Weltvertriebe und 60 ausländische Verleiher gerne an, wie Direktor Micha Schiwow die Vertriebsförderung des Jahres 2010 bilanziert. Die Kombination von Vertriebsförderung, Filmprogrammen, öffentlichkeitswirksamen Inlandevents – Schweizer Filmpreis Quartz, Kurzfilmnacht-Tour, Filmreihe Appellations Suisse in Locarno – und glaubwürdiger Kommunikation erhöht die Wirksamkeit der einzelnen Aktivitäten und Dienstleistungen von Swiss Films.

Hommagen wurden im letzten Jahr zuteil: Daniel Schmid in Berlin, Peter Liechti in Rom, Buenos Aires und La Rochelle, Alain Tanner in Paris, New York und Skopje, Georges Schwizgebel in Zagreb sowie Peter Mettler in Florenz. Mit Werkschauen wurden Frédéric Mermoud in Annonay, Vadim Jendreyko und Christian Frei in Peking, Lionel Baier in Santiago de Chile, Peter Volkart, Anka Schmid und Hannes Schüpbach in Nanjing geehrt. «Wir zielen auf die Anerkennung eines Werks in seiner zeitlichen und künstlerischen Dimension», erläutert Sabina Brocal, Leitung Events & Filmprogramme. Die Stiftung legt damit einen Grundstein für die internationale Anerkennung der Filmschaffenden. (Bearbeitung Andreas Panzeri)
 

Stadtrat Zürich: Grünes Licht für Tramganzbemalungen der VBZ

Der Stadtrat von Zürich hat der kommerziellen Vollgestaltung von Trams des Typs Cobra für eine dreijährige Testphase zugestimmt. Buchungen sind ab September 2011 möglich.

Die Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich haben beim Stadtrat ein Gesuch für die kommerzielle Tramganzbemalung über eine Testphase von drei Jahren eingereicht. Der Antrag wurde nun genehmigt, so eine VBZ-Mitteilung. Während der Probezeit wird das Angebot im Markt und bei den Fahrgästen geprüft. Danach wird über die definitive Aufnahme ins Produktportfolio der VBZ Traffic Media entschieden.

Die Ganzgestaltung wird bei Trams des Typs Cobra möglich sein und ist auf maximal fünf Fahrzeuge gleichzeitig beschränkt. Das definitive Angebot, die Tarife und die Gestaltungsrichtlinien werden in den
kommenden Wochen von den VBZ erarbeitet und nach den Sommerferien Anfang September 2011 publiziert. Ab diesem Zeitpunkt nehmen die VBZ auch Buchungen entgegen. Das erste vollbemalte Fahrzeug dürfte somit Anfang 2012 durch Zürich fahren.

Die VBZ Traffic Media vermarktet über 14‘000 Werbeflächen auf 574 Fahrzeugen der VBZ. Mit der Werbung in und auf Trams und Bussen werden täglich über 810‘000 Einsteiger in der Stadt Zürich erreicht.
 

Trio und Thabo Sefolosha: Teampartner für die Rivella Kampagne

Um die Bekanntheit der Marke in der Westschweiz zu steigern, hat Rivella die Agence Trio als Teampartner gewählt. Im Visier ist ein Basketballturnier zusammen mit Rivella und Thabo Sefolosha.

Der Schweizer Weltklassespieler ist zum NBA-Star aufgestiegen. Das Programm am 2. Juli im Lausanner Flon-Quartier steht allen offen und bietet jedem etwas: 3×3 Spiele, Showeinlagen mit Thabo, Foto- und Autogramm-Termine und DJ-Animationen.

Offline werden Anzeigen, Plakate für Basektball-Clubs, Flyer, PR, Publireportagen und Radiospots eingesetzt. Online sind Mailings, Banner, eine Facebook Seite und Teaser-Videos am Ball. Treffpunkt am 2. Juli im Flon beim grossen Slam Dunk mit Rivella in Lausanne.

Verantwortlich bei Rivella: Susanne C. Hohler (Product Manager Softdrinks). Verantwortlich bei Trio: Corine Maissen (Beratungsgruppenleiter), Sonia Duperret (Beratung), Chloé Petit (Text), Christophe Muller und Jakob Wendt (Multimedia).
 

Aus Ringiers Vanilla wird Power Pay

Ringier hat die im Herbst 2010 lancierte Verkaufsförderungs-Plattform Vanilla Ende Juni eingestellt. Die MF Group, die die Plattform zusammen mit Ringier und der GE Money Bank entwickelt hat, wird die in Vanilla.ch enthaltene Mobile-Payment-Lösung unter dem neuen Namen Power Pay weiterführen.

Die bargeldlose Bezahlmethode via Smartphone stosse zunehmend auf gute Akzeptanz, deshalb habe man sich für die Weiterführung des Produkts entschlossen. Damit werde Mobile Payment auch nach dem 30. Juni bei den bereits bestehenden Partnern wie beispielsweise Spar, Mobilezone und Steg Computer weiterhin möglich sein, so die Agentur. Weitere Partner würden folgen.

Die neue Power Pay-App ist ab sofort im App-Store erhältlich. Die Registrierung für das mobile Bezahlen kann direkt über die App erfolgen.
 

Infront Ringier positioniert sich mit ersten Partnerschaften im Schweizer Sportmarkt

Die Infront Ringier Sports & Entertainment Switzerland hat ihr operatives Geschäft aufgenommen. Das 50/50-Joint Venture zwischen dem internationalen Sportmarketing-Unternehmen Infront Sports & Media und dem Schweizer Medienkonzern Ringier steht Verbänden, Top-Athleten und Organisatoren von Sportanlässen künftig mit umfassenden Vermarktungs- und Serviceleistungen zur Verfügung.

Armin Meier übernimmt am 1. Juli 2011 die Geschäftsleitung am InfrontRingier Hauptsitz in Zug, Schweiz. Bereits zum Start der operativen Tätigkeit können zwei neue Mandate verkündet werden:

Infront Ringier wird als Vertriebspartner für Team Leopard Trek für den Verkauf der Sponsoring-Pakete in der Schweiz verantwortlich zeichnen. Das zweite Mandat ist von Swiss Olympic. Dieses beinhaltet die Evaluation und Prüfung einer potentiellen Schweizer Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2022. Erstes Ziel des Projektteams ist eine Analyse, ob und mit welcher Region sich die Schweiz für eine Austragung der Olympischen Winterspiele 2022 bewerben sollte.

Die Aufträge von Team Leopard Trek und Swiss Olympic bilden die ersten neu akquirierten Projekte von Infront Ringier und ergänzen bestehende Geschäftsfelder, die unter dem Dach des Joint Ventures integriert wurden. Dazu gehört die Pool Position Switzerland, die Schweizer Persönlichkeiten aus Unterhaltung, Film, TV, Mode, Musik, Sport und Show-Business betreut – darunter Lara Gut, Jonas Hiller und Stefan Gubser. Des Weiteren wurde die Vermarktung der Rose d’Or bei Infront Ringier eingegliedert. Für das internationale Fernseh-Festival kommen jährlich Medienschaffende, Produktionsfirmen und Fernsehstationen aus mehr als 40 Ländern nach Luzern.
 

Drei Neukunden für Etextera

Die Agentur Etextera hat drei Neukunden gewonnen: Die Baloise Group, die Berner Agentur Visu’l sowie das Unternehmen Blue Planet Life.

Unter anderem hat die Agentur der Microsite IT der Baloise Group den nötigen Feinschliff verpasst. Die Berner Werbeagentur Visu’l wiederum hat die Text- und Projektagentur damit betraut, für den einen ihrer Kunden Claims, für den zweiten den Text für eine Imagebroschüre zu erarbeiten. Und: Blue Planet Life setzt sich für nachhaltige Berufsausbildungen in Schwellenländern und in der dritten Welt ein. Für den Relaunch der neuen Website hat das Unternehmen Etextera beauftragt, «knackige» Texte zu verfassen, so die Agentur.
 

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