Ringier übernimmt Zeitschrift Literaturen

Ringier Schweiz übernimmt über ihre deutsche Tochter Ringier Publishing die Zeitschrift Literaturen. Bisher gehörte die Zeitschrift zum Friedrich Berlin Verlag.

Bereits mit der Oktober-Ausgabe wird Literaturen erstmals bei Ringier Deutschland erscheinen. Ringier hat die Übernahme bereits beim Bundeskartellamt angemeldet. Der Erwerb von Literaturen erfolge vorbehaltlich der Zustimmung des Kartellamtes, schreibt Ringier am Dienstag in einem Pressecommuniqué.

Literaturen erscheine in diesem Jahr noch im gewohnten Veröffentlichungsrhythmus. Im nächsten Jahr wird dann umgebaut und Literaturen erscheint mit voraussichtlich fünf Ausgaben pro Jahr als «Magazin im Magazin» zusammen mit Cicero, wie es in der Ringier-Mitteilung weiter heisst. Der Friedrich Berlin Verlag gebe Literaturen jetzt weiter, um sich künftig auf seine Kernkompetenz im Bereich der Darstellenden Kunst zu konzentrieren. Für die Redaktion der Literaturen werden weiterhin Frauke Meyer-Gosau und Ronald Düker verantwortlich tätig sein.
 

Swiss Pledge Selbstverpflichtung gewinnt weiter an Bedeutung

Danone, Intersnack, Kraft Foods, Procter & Gamble und Zweifel Pomy-Chips treten neu der Swiss Pledge Initiative bei und verzichten freiwillig auf Werbung, die an Kinder unter 12 Jahren gerichtet ist. Die vor einem Jahr lancierte Selbstverpflichtung zu verantwortungsvollen Werbepraktiken bei Lebensmitteln erweitert dadurch ihren Wirkungskreis und zählt bereits elf führende Schweizer Lebensmittelproduzenten.

Bereits zuvor hatten Coca-Cola, Kellogg, Mars, Nestlé, PepsiCo und Unilever ähnliche freiwillige Werberestriktionen eingeführt und durch den Swiss Pledge öffentlich bekräftigt. Swiss Pledge lehnt sich inhaltlich an vergleichbare Programme in der EU sowie weltweit 17 Initiativen an (Stand August 2011) und steht weiteren Schweizer Herstellern offen. Die Mitgliedsunternehmen des Swiss Pledge bekennen sich zu verantwortungsvollen Werbepraktiken und wollen diese mithilfe der offenen Initiative branchenweit etablieren und zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung beitragen, so eine Swiss Pledge-Mitteilung.

Nach eingehender Prüfung hat das Bundesamt für Gesundheit BAG auf Empfehlung der externen Expertengruppe im Januar 2011 die Unternehmen des Swiss Pledge zu Partnern von Actionsanté gemacht. Das Aktionsversprechen von Swiss Pledge ist bislang europaweit das einzige, das von einer nationalen Behörde akzeptiert wurde. Eine unabhängige Kontrolle über die Erfüllung der freiwilligen Selbstverpflichtung durch das Marktforschungsinstitut Media Focus habe für das Jahr 2010 einen Wert von 99.6 Prozent korrekt geschalteter TV-Werbung ergeben, heisst es in der Swiss-Pledge-Mitteilung weiter.

Derzeit beteiligen sich folgende Unternehmen aktiv am Programm: Coca-Cola, Danone, Intersnack, Kellogg, Kraft Foods, Mars, Nestlé, PepsiCo, Procter & Gamble, Unilever und Zweifel Pomy-Chips.
 

Blick-Gruppe: Neuer stellvertretender Geschäftsführer

Frank Eimer wird per 1. Oktober 2011 stellvertretender Geschäftsführer der Blick-Gruppe. Er übernimmt in dieser neu geschaffenen Position einzelne Bereiche und rapportiert direkt an Caroline Thoma, Geschäftsführerin der Blick-Gruppe.

Frank Eimers Verantwortungsbereich umfasst die Führung des Verkaufs der Blick-Angebote in Print und Digital sowie dem Verkaufs-Innendienst. Er bringe langjährige Erfahrung in Online- und E-Commerce, Business Development sowie Verkauf und Marketing mit sich, so eine Ringier –Mitteilung vom Dienstag. Die letzten vier Jahre arbeitete er als Director Digital und International Project and Business Development Manager bei Edipresse in Genf. Zuvor war er als Senior Consultant bei der Beratungsfirma Solon Management Consulting und als Head of Marketing, Sales & Business Development bei der Daimler-Chrysler-Firma StarMobility.
 

Renzen Communications lanciert neuen Auftritt für Straub & Partner

Renzen Communications hat für Straub & Partner einen neuen Werbeauftritt konzipiert und realisiert, der den Bekanntheitsgrad der Firma weiter steigern soll. Im Zentrum steht das Thema «Verkauf von Immobilien», welches auf plakative Weise dramatisiert wird.

So ist auf den Kommunikationsmassnahmen das Schloss Lenzburg geziert von einem riesigen «Nicht-zu-verkaufen-Schild» zu sehen. Die Auflösung folgt in der Fusszeile: «Alle anderen Immobilien verkaufen wir für Sie.». Zusätzlich zur Kreativ-Umsetzung wurde auch das Corporate Design leicht aufgefrischt. So wurde das Logo leicht angepasst und mit dem Claim «Die Immobilien-Profis» versehen, der die Kernkompetenz von Straub & Partner kurz und bündig auf den Punkt bringen soll.

Umgesetzt wurden Plakate in den Formaten F12 und F200 sowie Inserate. Eine neue Website gemäss neuem Design ist in Planung.

Verantwortlich bei Straub und Partner: Hardy Straub, Katja Straub (Geschäftsleitung). Verantwortlich bei Renzen Communications Aarau: Hanno Lietz (CD), Achim Kaufmann (AD), Frédéric Renzen (Beratung).
 

Generationenduell der Fernsehmacher

Ganze 56 Jahre liegen zwischen den beiden Fernsehmachern Helmut Thoma und Philipp Riederle. Am TV 2.0 Summit am 17. November 2011 diskutieren die Deutschen Fernsehschwergewichte in Zürich über die Zukunft des Fernsehens.

Sie könnten unterschiedlicher nicht sein und haben dennoch einige Gemeinsamkeiten: RTL-Gründer Helmut Thoma und Podcaster Philipp Riederle. Beide sind erfolgreiche TV-Produzenten ihrer Generation. Thoma gelang es, täglich Millionen Menschen vor den Bildschirm zu holen, indem er unter anderem die Daily-Soap «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» und das Boulevard-Magazin «Exclusiv» am deutschen TV lancierte. Riederle lockt mit seinem Video-Podcast «Mein iPhone und ich» Woche für Woche 50'000 Menschen vor den Computerbildschirm und dies, seit er 13 Jahre alt ist.

Das Aufeinandertreffen verspricht Diskussionen. Denn während Helmut Thoma auf die Verschmelzung von TV und Web setzt und den klassischen Fernsehsendern auch in Zukunft eine tragende Rolle beimisst, sieht Riederle die Zukunft in On-Demand-Angeboten im Internet, welche grösstenteils von Nutzern für Nutzer selbst produziert werden. Klassische TV-Sender ignorierten das Internet und das Fernseh-Nutzverhalten seiner Generation viel zu stark, meint der 16-Jährige «Digital Native».

Ein Videojournalist hat die beiden Summit-Referenten vorgängig besucht. Die beiden Portraits sind im eigenen WebTV-Channel von TV 2.0 Summit zu finden.

 

Zoebeli Communications übernimmt operatives Geschäft der Howald & Partner PR

Per Anfang 2012 bringt Fred Howald seine Howald & Partner PR in die Zoebeli Communications ein und wird gleichzeitig Mitglied in deren Verwaltungsrat. Für Fred Howald stellt die Integration auch eine ideale Nachfolgeregelung dar.

Während die Howald & Partner Public Relations AG heute hauptsächlich in den Bereichen Gesundheitswesen, Tourismus, Handel sowie für Verbände und Behörden tätig ist, liegt das Schwergewicht bei der Zoebeli Communications auf börsenkotierten Industriegesellschaften und auf Kommunikationsprojekten der Bundesverwaltung. Seit 2006 ist die Zoebeli Communications Mitglied des BPRA, des Bundes der Public Relations Agenturen der Schweiz, und seit 2007 zertifiziert nach dem international anerkannten Consultancy Management Standard CMS II.

Es ist nun vorgesehen, dass Zoebeli Communications von Howald & Partner PR auch die Schweizer Vertretung des weltweit in 40 Ländern präsenten Agenturnetzwerkes ECCO International Communications übernimmt, so eine Mitteilung der beiden Agenturen. Der Geschäftssitz des ab Januar 2012 neun Mitarbeitende umfassenden Teams der Zoebeli Communications bleibt an der Effingerstrasse 6 in Bern.
 

Bild lässt umstrittenes Steve-Jobs-Foto weiterhin online

In den Boulevard-Medien geistert zurzeit ein Bild von Steve Jobs. Gegen das Foto ist im Netz bereits der Vorwurf der Bearbeitung gefallen.

Deshalb hat das New Yorker Portal The Daily Beas den entsprechenden Artikel auch schon wieder gelöscht. In Deutschland ist das Foto weiterhin bei Bild online zu sehen. In der Redaktion von Bild glaube man an dessen Echtheit, schreibt Wuv.de. «Der Redaktion sind die Gerüchte bekannt», erklärt Springer-Sprecher Tobias Fröhlich. Allerdings würden diese nur auf einer Quelle basieren. Bereits einen Tag nach dem besagten Foto seien weitere Fotos aufgetaucht, auf denen Steve Jobs genauso aussehe. Auch nach einem Gespräch mit der Bild-Agentur gäbe es keinen Anlass, an der Authentizität der Fotos zu zweifeln. Die Redaktion wolle dennoch die Entwicklung beobachten und gegebenenfalls reagieren.
 

Alex Schmid: 20 Jahre Leistung und Kreativität vereint

Für einmal empfing die Zolliker Dialogagentur Alex Schmid ihre Kunden nicht am See, sondern auf dem See – im Seebad Enge. Anlass war das 20-jährige Jubiläum.

Dass eine Agentur ihren 20. Geburtstag feiern kann, ist nicht selbstverständlich. «In dieser Zeit kommen viele und gehen viele, werden gefressen und fusioniert, internationalisiert und neutralisiert, reorganisiert und ruiniert», meinte Alex Schmid in einer kurzen Ansprache. Sein Team «gehörte noch nie zu den lauten, sondern zu den stillen Schaffern» – vermutlich das Erfolgsrezept.

Vor 20 Jahren sollte Alex Schmid das Unternehmen seines Vaters übernehmen. Nach drei Jahren war ihm klar, dass er lieber selber beginnen als etwas Gewachsenes übernehmen wollte. Das tat er denn auch, ohne Vorbereitung, ohne Kunden und ohne Kapital. Bereits nach zwei Jahren bezog er die heutigen Räumlichkeiten an der Seestrasse in Zollikon. Hitachi/Iveco Baumaschinen, BP Switzerland und Elizabeth Arden gehörten zu den ersten grösseren Kunden, auf und mit denen die Agentur aufbauen konnte.

Neuer Look

Rechtzeitig zum 20-jährigen Jubiläum hat die Agentur ihren Auftritt verjüngt: mit einem neuen Logo, einer neue Schrift, und ohne den Zusatz «Direct». Dazu Inhaber Alex Schmid: «Heute sind wir eine integrierte Dialogagentur, die mit interaktiven Medien arbeitet und das Potenzial einer Marke viel mehr gewichtet, als dies früher der Fall war.» Der Brand Alex Schmid steht für medienunabhängige, qualitativ herausragende, responseorientierte Kommunikation. Der neue Auftritt ist schon fast übermütig, das 3-dimensionale X springt aus dem Rahmen. Auf alle weiteren Schritte dürfen die Kunden gespannt sein.

Alex Schmid ist bis heute keine Netzwerkagentur. Heisst: Die Agentur konnte sich ihre Unabhängigkeit bewahren. Sie arbeitet nur mit und für Kunden, von denen sie überzeugt ist und hinter deren Produkten sie stehen kann.

Party mit Stil

Gefeiert wurde der ehrenvolle Anlass am 25. August im Seebad Enge auf einer Insel der Ideen: Herrliche Grilladen und ein üppiges Buffet sorgte für höchste Gaumenfreuden. Der Schweizermeister im Barmixen zauberte Eigenkreationen und persönliche Drinks auf den Tresen. Musikalisches Entertainment bot die Acapella-Band «A-cadellic’s» mit Maxim und dem Weltmeister im Beatboxen. Kapitän Remo lud zu einer Rundfahrt im Seebecken ein und arbeitsmüde Muskeln konnte man sich fit massieren lassen. Zuhören, Erleben, Austauschen, Netzwerken, Plaudern, Geniessen – alles war möglich. Und wer den Event verpasst hat, kann ihn auf Tillate.ch virtuell nachholen.

2
Alex Schmid (rechts) mit Diego Tomasini (TCS) und Doris Lengwiler
(Mercedes-Benz Schweiz).

Weitere Bilder siehe unten.

 

Agentur am Flughafen verfasst kleine Weinbibel für Schuler

Am 14. Dezember 1563 ging die längste Sitzung in der Geschichte kirchlicher Würdenträger zu Ende. Das ökumenische Konzil von Trient dauerte satte 18 Jahre. Zusammen mit der Schuler St. Jakobs Kellerei ist die Agentur am Flughafen dem Auslöser dieser Sitzungsdauer auf die Spur gegangen.

Es wird vermutet, dass der kredenzte Wein namens Teroldego Schuld war. Diesen hat Schuler neu auch im Sortiment. Aufgrund dessen haben die Kreativen der Agentur am Flughafen ein exquisites Mailing in Form einer kleinen, individuellen Weinbibel erschaffen.

Verantwortlich bei Schuler St. Jakobs Kellerei, Seewen-Schwyz: Robert Hoehn (Produktmanager), Peter Delpechitra (Leiter Verkauf). Verantwortlich bei der Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (CD), Dominique Rutishauser (AD und Grafik) Patrick Lindner (Text). Weinbibelproduktion: Mattenbach AG, Winterthur.

weinbibel

Regionalzeitungsverlag Waz vor Eigentümerwechsel

Der Zeitungskonzern Waz steht vor einem Eigentümerwechsel. Grossaktionärin Petra Grotkamp habe einer Erbengemeinschaft, die 50 Prozent an der Waz Mediengruppe hält, ein Kaufangebot gemacht, teilte ihr Anwalt Andreas Urban am Montag mit.

Über die wesentlichen Bedingungen des Erwerbs sei Einigung erzielt worden. Nach Informationen des Manager Maganzins bietet die 67-jährige, die bereits 16,67 Prozent am Unternehmen hält, für den Anteil der Erbengemeinschaft eine halbe Milliarde Euro. Mit dem Schritt wolle Grotkamp klare Gesellschafterstrukturen schaffen und sicherstellen, dass die Waz Mediengruppe auch künftig als Familienunternehmen Erfolg habe, hiess es.

Petra Grotkamp ist Tochter des Waz-Mitgründers Jakob Funke und Ehefrau des langjährigen Verlagschefs Günther Grotkamp (84). Sollte sie die Waz unter ihre Kontrolle bringen, wäre dies eine der grössten Transaktionen in der deutschen Zeitungsbranche, die seit Jahren mit sinkenden Anzeigeerlösen und Auflagen kämpft.

Die Waz-Gruppe (Westdeutsche Allgemeine, Neue Rhein/Neue Ruhr-Zeitung, Westfälische Rundschau) ist der grösste Regionalzeitungsverlag in Europa. Mit seinen 15'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kommt der Konzern auf 1,1 Milliarden Euro Jahresumsatz. Der Essener Grossverlag gehört zu jeweils 50 Prozent den Nachfahren seiner Gründer: den Töchtern von Jakob Funke und den drei Brost-Enkeln, deren Anteil in einer Holding gebündelt ist. (SDA)
 

Zu guter Letzt: Promi-Jagd als PR-Gag

Ein Pärchen, das zwei auffallend grosse Kinderwagen vor sich her schiebt, besucht die Berliner Fashion Week. Plötzlich wird es von einer Horde wild um sich fotografierender Paparazzis umringt.

Und obwohl keiner so richtig weiss, um wen es sich beim Pärchen mit den Kinderwagen handelt, knipsen und fotografieren alle mit – es werden schon irgendwelche Stars sein. Die wahren Stars aber sind die Kinderwagen. Es handelt sich nämlich um eine Guerilla-Aktion für den niederländischen Kinderwagenhersteller Bugaboo. Entwickelt wurde die Idee von der Berliner Agentur Bold. (Quelle: Wuv.de)
 

Ruf Lanz: Neues Sujet für CKW realisiert

Die Agentur Ruf Lanz hat für die Centralschweizerischen Kraftwerke CKW ein neues Sujet realisiert, das zeigt: Es gibt nur einen Stromproduzenten, der schon länger in der Zentralschweiz aktiv ist als CKW.

Die Centralschweizerische Kraftwerke (CKW) versorge 80 Gemeinden im Kanton Luzern mit Strom, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Als verantwortungsbewusster Stromversorger stehe CKW für klare Werte und Dienstleistungen. Ruf Lanz kommuniziere diese seit dem Budgetgewinn im Frühsommer 2009 der Luzerner Bevölkerung.

Das neuste Sujet zeigt: Es gibt nur einen Stromproduzenten, der schon länger in der Zentralschweiz aktiv ist als CKW. Denn bereits seit 1896 können sich die Privat- und Geschäftskunden in der Zentralschweiz auf die sichere Stromversorgung durch CKW verlassen. Das Unternehmen ist tief in der Region verwurzelt – und auch als Arbeit- und Auftraggeberin ein wichtiger Teil der Gesellschaft.

Das Sujet «Blitz» kommt derzeit auf Inseraten und Plakaten zum Einsatz.

Verantwortlich bei Centralschweizerische Kraftwerke (CKW): Simona Gambini (Leiterin Corporate Communications), Dorothea Ditze (Fachverantwortliche Medien). Verantwortlich bei Ruf Lanz Werbeagentur: Danielle Lanz, Markus Ruf (CD), Marcel Schläfe (AD), Andreas Hornung (Text), Florian Fleischmann (Grafik), Fenina Erpf, Sabrina Luck (Beratung), Heike Rindfleisch (Beratungsleitung), Foto: Archiv. Markus Graf (Bildbearbeitung).

ruflanz
get_footer();