Hansjörg Enz wird Talkmoderator bei TVO

Ab 7. September moderiert der ehemalige SF-Moderator Hansjörg Enz regelmässig den Polit- und Wirtschaftstalk «Fokus» beim Ostschweizer Regionalfernsehen TVO.

Hansjörg Enz war 1984 in der Gründercrew des damaligen Radio aktuell, später Reporter und Moderator der Tagesschau von SF DRS. Nach seinem Weggang vom Schweizer Fernsehen war Enz Medienbeauftragter von Helvetas und Dozent an der Zürcher Hochschule Winterthur (heute ZHAW) und dort verantwortlich für die praktische Ausbildung von 300 Studierenden im Bereich Journalismus/ Organisationskommunikation. Von 2008 bis 2010 war Hansjörg Enz für die deutsche Hilfsorganisation Eirene im Kongo und bildete dort Journalisten aus.

Zu seinem Engagement bei TVO sagt Hansjörg Enz: «Mich reizt die Aufgabe, eine Gesprächssendung zu Politik und Wirtschaft zu moderieren. Dass andere frühere Fernsehgesichter fast zur gleichen Zeit wieder auf die Mattscheibe zurückkehren empfinde ich als schönen Zufall und als Zeichen, dass das Fernsehen auch älteren Herren noch etwas zutraut. »
 

Ruf Lanz: Neu für Basler Tageswoche kreativ

Ruf Lanz hat nach einer mehrstufigen Präsentation den Zuschlag für die Lancierungskampagne für die Leser- und Inserentenkampagne der neuen Zeitung Tageswoche erhalten.

Die Tageswoche ist die neue Zeitung aus Basel. Die Redaktion berichtet täglich online auf Tageswoche.ch und liefert in der Wochenzeitung Tageswoche jeden Freitag zusätzliche Hintergründe, Reportagen, Interviews, Analysen, Kommentare und Kolumnen. Die gedruckte Ausgabe erscheint erstmals am 28. Oktober 2011.

> Neue Basler Wochenzeitung heisst Tageswoche

Advico Young & Rubicam: Kunstposter für Sportplausch Wider kreiert

Die Agentur Advico Young & Rubicam hat für Sportplausch Wider in Zusammenarbeit mit drei Grafikkünstlern «handgefertigte Plakate für handgefertigte Bikes» realisiert.

Sportplausch Wider habe Velos für jeden Geschmack, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Auf Wunsch lasse sich ein Bike sogar nach persönlichen Vorlieben und Massen «customizen». Deshalb habe der Bike-Shop aus Wallisellen eine Posterserie der besonderen Art in Auftrag gegeben: Handgefertigte Plakate für handgefertigte Bikes.

Für die drei Kreationen konnten die Grafikkünstler Silvio Brügger und Philipp Thöni (Blackyard, Bern) und Tobias Held (Atzgerei, Wien) verpflichtet werden. Die Plakate erscheinen als Siebdrucke in limitierter und handsignierter Kleinauflage.

Verantwortlich Sportplausch Wider: Peter Wider (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Advico Young & Rubicam: Markus Gut (CCO), Daniel Bieri (CD), Julia Brandstätter (Text), Silvio Brügger und Philipp Thöni (Illustration, Blackyard) und Tobias Held (Illustration, Atzgerei).

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Ringier Informatik: Wechsel in der Leitung

Per 1. September 2011 kommt es in der Leitung der IT von Ringier zu einem Wechsel: Joachim Aschoff übergibt nach erfolgreich abgeschlossener Integration des Bereichs seine Funktion an den Leiter Services, Roland Kühne.

Der 47-Jährige Joachim Aschoff hatte als neuer CIO am 1. Mai 2010 die Leitung der Ringier Informatik übernommen, wie das Medienunternehmen in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Er war verantwortlich für die Leitung der gruppenweiten IT Services sowie aller IT-Aktivitäten von Ringier Schweiz. Aschoff rapportierte an den damaligen Leiter Corporate Center, Samuel Hügli – nach der Integration des Bereichs direkt an Michael Voss, COO Ringier Schweiz und Deutschland.

Aschoff habe die Integration der IT nach dem Joint Venture auf Konzernebene mit dem Deutschen Verlagshaus Axel Springer in Osteuropa massgeblich mitgetragen, die Abteilung bei Ringier Schweiz eingebunden und sukzessive auf die neuen Bedürfnisse ausgerichtet, heisst es weiter. So sei Aschoff unter anderem für die gruppenweite Einführung von Google Mail verantwortlich gewesen. Ausserdem habe er die Informatik als zentralen internen Dienstleister bei Ringier neu aufgestellt..

Nachdem diese Integration nun erfolgreich abgeschlossen ist und Joachim Aschoff grundsätzlich für eine Gruppen-IT-Führungsfunktion zu Ringier gekommen war, hat er entschieden, sich nun einer neuen Herausforderung zu stellen. Neuer Leiter der IT wird der 39-jährige Roland Kühne (Bild), Leiter Services, der die Funktion zusätzlich zu seiner bisherigen Tätigkeit übernimmt. Kühne übernimmt die Leitung per 1. September 2011 und wird die IT gemäss Mitteilung künftig noch stärker auf die Bedürfnisse des Verlags Schweiz ausrichten.

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Roland Kühne.
 

Neue Kulturzeitschrift La Couleur des jours erscheint vier Mal pro Jahr

La Couleur des jours, eine neue Westschweizer Kulturzeitschrift, kommt am Donnerstag in den Verkauf. Sie soll vier Mal jährlich erscheinen und Arbeiten von Journalisten, Fotografen, Schriftstellern und Künstlern veröffentlichen.

Die Titelgeschichte der ersten Ausgabe von La Couleur des jours ist dem vor 75 Jahren verstorbenen Schriftsteller Werner Renfer aus dem Berner Jura gewidmet, wie die Herausgeber am Mittwoch gemäss SDA mitteilten. Zu den Autoren der 48 Seiten zählenden ersten Nummer gehören der Waadtländer Regisseur Lionel Baier, der Fotograf und Journalist Michel Bührer und der Direktor der Cinémathèque Suisse, Frédéric Maire. Die Macher der Zeitschrift setzen auf eine langsameren Rhythmus mit längeren Texten und Reportagen. Die schnellen Informationen seien Sache des Internets, sagte der Grafiker Pierre Lipschutz, Initiant des Projekts. Die Zeitschrift kommt mit einer Auflage von 15'000 Exemplaren auf den Markt. Nach Schätzungen von Lipschutz braucht es für ein dauerhaftes Erscheinen 4000 Abonnenten und regelmässige Kioskverkäufe.

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Wird Radio 24 doch nicht verkauft?

Tamedia will den Zürcher Sender Radio 24 vielleicht doch nicht verkaufen. Das Medienhaus hat bis jetzt keinen passenden Käufer gefunden – und das Ergebnis des Senders hat sich deutlich gebessert.

Anlässlich der Halbjahres-Bilanzpressekonferenz sagte Verwaltungsratspräsident Pietro Supino, das Ergebnis von Radio 24 habe sich deutlich gebessert. Wie viel Gewinn der Sender gemacht hat, geht aus den Zahlen der Tamedia nicht hervor. Offenbar hat die Verbesserung aber Einfluss auf die Verkaufsverhandlungen. Man prüfe in Ruhe, ob und an wen man Radio 24 verkaufe, so Supino gemäss der Nachrichtenagentur SDA. Das Wort «ob» deutet auf die Möglichkeit hin, dass sich Tamedia nun doch nicht von Radio 24 trennt. Die Zukunft des Senders soll bis Ende Jahr geklärt werden.

Dasselbe gilt auch für Capital FM aus Bern. Über diesen äusserte sich Supino am Mittwoch nicht. Vergangene Woche hat Tamedia bekannt gegeben, die beiden Fernsehsender Tele Züri und Tele Bärn an die AZ Medien in Aarau zu verkaufen. Der Verkaufspreis ist nicht bekannt.
 

Euro RSCG Zürich präsentiert One Young World 2011

Zur Bewerbung von One Young World 2011, einem globalen Forum für junge Menschen, die gemeinsam die Zukunft gestalten wollen, hat Euro RSCG Zürich eine breit angelegte, mehrstufige Kampagne entwickelt.

Nach der Event-Premiere in London 2010 findet die diesjährige Ausgabe des Forums vom 1. bis 4. September in Zürich statt. Mehr als 1‘000 junge Menschen aus über 40 Nationen kommen dann im Zürcher Kongresshaus zusammen, um gemeinsam über die Zukunft unserer Welt zu diskutieren. In einer ersten Kampagnenphase soll mit aufrüttelnden Plakaten auf den Event aufmerksam gemacht werden. Hier sind Politiker zu sehen, die – wie die realen Pressebilder beweisen – zu oft ihre Zeit mit unwichtigen Dingen vergeuden, anstatt im Rahmen ihrer Führungsfunktion verantwortlich zu handeln.

One Young World macht aber nicht nur Front gegen verantwortungslose Politiker, es diskutiert und liefert auch selber Lösungen zur Behebung der Missstände in der Welt. Deshalb wird in einer zweiten Kampagnenphase das breite Themenspektrum des Kongresses vorgestellt. Printsujets zeigen hier, mit welchen frischen Lösungsansätzen die jungen Denkenden gleich mehrere Weltprobleme gleichzeitig angehen.

In einer dritten Phase der Kampagne ermöglicht ein Facebook-Experiment auch der breiten Bevölkerung, sich in die Diskussionen von One Young World einzuschalten. Vor dem Hintergrund, dass am 30. Oktober weltweit die Uhren zurückgestellt werden, fällt in Zürich der Startschuss für eine Social-Media-Aktion der besonderen Art. Dreh- und Angelpunkt ist die eine Stunde, die jeder Mensch bei der Zeitumstellung geschenkt bekommt. Diese Zeit sollen die führenden Politiker der Welt nutzen, um nochmals über getroffene Entscheidungen nachzudenken, neue Lösungen zu erarbeiten, Fehler zu korrigieren. Unter dem Motto «Time change, mind change. Leaders of the world, 1 hour to rethink your decisions.» kann jeder auf Facebook.com/timechangemindchange schreiben, welche Politiker-Entscheidungener als übereilt, nicht ganz durchdacht oder einfach nur falsch empfindet.

Die Kampagne ist seit Mitte August in der Schweiz, im Ausland und im Netz im Einsatz.

Verantwortlich bei One Young World: David Jones (Gründer, Geschäftsleiter), Kate Robertson (Gründerin). Verantwortlich bei Euro RSCG Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Axel Eckstein, Alexander Holtz (CD), Ivan Madeo, Wolfgang Bark, Yannick Schaller (Konzept/Text), Suzanne Friedli, Christina Wellnhofer (AD), Laurie Morard, Dominique Magnusson, Lea Fischlin (Grafik), Nathalie Jakober (Beratung), Verena Rentsch (Art-Buying), Michael Wegmüller, Nicolas Baechtold (Web Project Manager), Edi Burri (Produktion).
 

Die Werbewoche auf Star TV: Feldschlösschen – «Aufmarsch der Volkshelden» und «Cannes Premiere»

Zielstrebig und mit einer guten Portion Selbstvertrauen und Biss, machen sich 30 Trachtengruppen auf den Weg ins Muotathal.

Eigenbrötlerisch wie sie nun mal sind, lässt das Voranschreiten aus verschiedenen Regionen nichts Gutes ahnen. Doch Wirz Werbung und Condor Films haben die Situation im Griff und «Die Werbewoche» das Making of dazu.

Im zweiten Teil berichten wir exklusiv von der Cannes Premiere 2011 in der Arena Filmcity, Zürich und lassen die diesjährigen Höhepunkte nochmals Revue passieren.

Volks- und Werbehelden am Donnerstag, 19.45 Uhr exklusiv in «Die Werbewoche» auf Star TV.

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Schweizer Illustrierte: Ringier trennt sich von Chefredaktor Nik Niethammer

In der Leitung der Schweizer Illustrierte kommt es zu einem Wechsel: Ringier trennt sich von Chefredaktor Nik Niethammer. Der Stellvertretende Chefredaktor der SI, Stefan Regez, übernimmt interimistisch ab 1. September deren Führung.

Ringier trenne sich aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen über die weitere Ausrichtung und das Konzept der Zeitschrift von Nik Niethammer (Bild oben), schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung vom Mittwoch. Er übergebe die Leitung an seinen Stellvertreter Stefan Regez. Der 40-Jährige ist seit April 2010 Mitglied der Chefredaktion.

Niethammer habe als Chefredaktor massgeblich die Bildsprache der renommierten Schweizer Illustrierten überarbeitet und das bewährte People-Konzept weiterentwickelt, heisst es in der Mitteilung weiter. Er habe die Zeitschrift ins digitale Zeitalter geführt, die Online-Redaktion stark ausgebaut und sich um die Einführung und Umsetzung des international beachteten eMagazin der SI fürs iPad gekümmert.

Urs Heller, Leiter Zeitschriften Ringier Schweiz: «Ich danke Nik Niethammer für sein grosses Engagement und seinen Einsatz und wünsche ihm für seine weitere berufliche Zukunft alles Gute.»

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Stefan Regez,
interimistischer Nachfolger
von Nik Niethammer.

 

 

Financial Times hat sich aus Apples App-Store zurückgezogen

Die renommierte Wirtschaftszeitung Financial Times (FT) hat ihre iPad- und iPhone-Applikationen aus Apples Online-Store entfernt. Man habe sich im Streit um Kundendaten nicht auf einen Kompromiss einigen können, sagte ein Sprecher des britischen Blattes am Mittwoch.

Apple will Zugriff auf die Kundendaten von Abonnenten, was die FT aber ablehnt. Der iPhone-Hersteller verlangt seit kurzem, dass App-Abonnements über seinen eigenen Online-Store abgewickelt werden müssen. So erhält der Konzern die Daten von Millionen Handy- und Tabletnutzern.

Das vor eineinhalb Jahren vorgestellte iPad war ein wesentlicher Treiber hinter der steigenden Zahl von Abonnements für die Online-Ausgabe der FT. Sie machen inzwischen rund ein Viertel aller Abos aus. Um unabhängiger von Apple zu werden, hat die FT im Juni als erste grosse Zeitung eine Web-basierte Version seiner mobilen App gestartet. Dort können sich Abonnenten bald von jedem Gerät aus über den Internet-Browser anmelden. (SDA)
 

SF: Nicolas Senn moderiert die neue Volksmusiksendung

Nicolas Senn, ein 21-jährige Hackbrettvirtuose, übernimmt die Moderation der neuen Volksmusiksendung im Samstag-Vorabendprogramm. Die neue Sendung wird ab dem Sommer 2012 auf dem Sendeplatz von «Hopp de Bäse!» ausgestrahlt.

Nicolas Senn ist ab dem 25. August 2012 als Moderator der neuen Volksmusiksendung auf SF 1 zu sehen, wie SRF am Mittwoch mitteilte. Der Musiker ist seit 2001 eine feste Grösse der Schweizer Volksmusikszene und hatte bereits etliche Auftritte bei Schweizer Radio und Fernsehen. Senn feierte unlängst Erfolge in verschiedenen Bereichen. Er wurde mit dem «Prix Walo» ausgezeichnet, tourte mit dem Rapper Bligg und gewann den Schweizer «Grand Prix der Volksmusik» 2010.

Kurt Zufluh moderiert die Sendung «Hopp de Bäse!» weiterhin bis am 30. Juni 2012.
 

Claudia Kamensky vertritt DJD in der Schweiz

Um Schweizer Unternehmen den Zugang zu deutschen Medien zu erleichtern, hat Deutsche Journalisten Dienste (DJD) eine neue Repräsentanz in der Schweiz gegründet. Ab sofort vertritt dort Claudia Kamensky Pressedienst für Verbraucherthemen.

Die 44-Jährige verantwortete zuvor die Konsumenten-PR der Zahnpflegemarken Elmex und Meridol in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wie es in einer Mitteilung heisst. DJD ist ein Pressedienst für Verbraucherthemen. Täglich erscheinen in deutschen Zeitungen und Zeitschriften ungefähr 150 Artikel mit dem Absender DJD.

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