Tamedia: Umsatzwachstum durch Edipresse Suisse – Ergebnissprung auf 88 Millionen Franken

Tamedia steigerte das Ergebnis in den ersten sechs Monaten des Jahres 2011 erneut und weist das beste Halbjahresergebnis der letzten zehn Jahre aus.

Wesentlich zu diesem Ergebnis beigetragen hat die erstmalige Berücksichtigung von Edipresse Suisse, wie das Schweizer Medienhaus in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt. Der Umsatz stieg um 55,1 Prozent auf 558.9 Millionen Franken. Die neu eingeführte Segmentberichterstattung verdeutlicht die zunehmende Bedeutung der digitalen Medien bei Tamedia. Der externe Umsatzanteil des wachstumsstarken Geschäftsfeldes Digital liegt bei 11,0 Prozent (Vorjahr 9,5 Prozent). Das Geschäftsfeld Print Regional trug 53,4 Prozent (Vorjahr 47,9 Prozent), das Geschäftsfeld Print National 35,6 Prozent (Vorjahr 42,6 Prozent) zum Umsatz bei. Der Betriebsaufwand des Unternehmens stieg unterproportional um 49,2 Prozent auf 443.1 Millionen Franken.

Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (Ebitda) verzeichnete einen deutlichen Anstieg um 82,7 Prozent auf 115.8 Millionen Franken (Vorjahr 63.4 Millionen Franken). Mit 88.7 Millionen Franken weist Tamedia im ersten Halbjahr 2011 ein beinahe doppelt so hohes Betriebsergebnis nach Abschreibungen (Ebit) aus wie im Vorjahr (46.7 Millionen Franken).

Nach einer Erholung im vergangenen Jahr stieg der Werbedruck in den ersten sechs Monaten des Jahres 2011 nur noch leicht. Die Inseratestatistik des Verbandes Schweizer Medien weist für die Printmedien auf Basis der Netto-Werbeumsätze ein Wachstum von +2 Prozent und für die Tageszeitungen ein Wachstum von +1 Prozent aus. Erfreulich entwickelten sich mit +4 Prozent die Stellenanzeigen, während die Immobilienanzeigen um –9 Prozent zurückgingen.

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Neue Segmentberichterstattung

Der Zusammenschluss mit Edipresse Suisse führt bei Tamedia zu einer neuen, nach Märkten gegliederten Segmentberichterstattung. Das Geschäftsfeld Print Regional umfasst sämtliche Regionalzeitungen und Anzeiger. Alle bisher im Geschäftsfeld Services ausgewiesenen Bereiche werden in das Geschäftsfeld Print Regional eingegliedert. Das Geschäftsfeld Print National umfasst alle Zeitungen und Zeitschriften mit einer überregionalen Ausrichtung. Die Eingliederung der Services, die fast ausschliesslich für interne Kunden tätig sind, in das Geschäftsfeld Print Regional sowie der Ausweis der beiden Geschäftsfelder Print National und Digital erhöht die Vergleichbarkeit mit anderen Medienunternehmen. Im Geschäftsfeld Digital, das in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen wird, werden erstmals alle Onlinemedien zusammengefasst.

Print Regional

Der Umsatz des Geschäftsfeldes Print Regional nahm um 83,1 Prozent auf 343.9 Millionen Franken zu. Das Wachstum ist mehrheitlich auf die erstmals berücksichtigten Titel von Edipresse Suisse, insbesondere die Tageszeitungen 24 heures und Tribune de Genève, zurückzuführen, die 137.3 Millionen Franken zum Umsatz des Geschäftsfeldes beisteuerten. Ebenfalls einen positiven Umsatzbeitrag leisteten die erstmals während voller sechs Monate enthaltenen Tages¬zeitungen Zürichsee-Zeitung und Zürcher Unterländer. Die Umsätze der weiteren Zeitungen entwickelten sich mehrheitlich stabil. Die ebenfalls im neuen Geschäftsfeld Print Regional enthaltenen Druckzentren weisen aufgrund von Preisanpassungen erneut einen Umsatzrückgang aus.

Print National

Der Umsatz des Geschäftsfeldes Print National stieg um 48,2 Prozent auf 229.0 Millionen Franken. Das Wachstum ist mehrheitlich auf die erstmals berücksichtigten Titel der Edipresse Suisse, insbesondere die Tageszeitung Le Matin und die Sonntagszeitung Le Matin Dimanche, sowie die nun vollkonsolidierte französischsprachige Pendlerzeitung 20 minutes zurückzuführen, die 75.1 Millionen Franken beisteuerten. Erneut einen positiven Beitrag zur Umsatzsteigerung leisteten die Pendlerzeitung 20 Minuten sowie die Frauenzeitschrift Annabelle, während Schweizer Familie sowie Finanz und Wirtschaft einen Umsatzrückgang hinnehmen mussten. Der Umsatz der weiteren Titel entwickelte sich mehrheitlich stabil.

Digital

Die im Geschäftsfeld Digital ausgewiesenen Onlinemedien führten ihr starkes Wachstum fort. Der Umsatz des Geschäftsfeldes Digital stieg um 78,3 Prozent auf 64.2 Millionen Franken. Erstmals berücksichtigt wurden die Onlinemedien von Edipresse Suisse und die Onlineplattform Car4you.ch, die gemeinsam mit den nun vollkonsolidierten Onlineplattformen Homegate.ch, Jobup.ch und Swissfriends.ch 21.2 Millionen Franken Umsatz zum Wachstum beisteuerten. Weiterhin erfreulich entwickelten sich auch 20 Minuten Online sowie die Stellenplattformen von Jobup. Ebenfalls ein deutliches Umsatzwachstum weist die Verzeichnisplattform Search.ch aus.

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Studie: Die Medienevolution erreicht die Massen

Die von Zehnvier Research & Strategy für Publisuisse durchgeführte Studie «Medien der Zukunft 2017» zeigt in 16 Thesen, dass die Digitalisierung mittlerweilen endgültig im Massenmarkt angekommen ist.

Doch wie spielen die verschiedenen elektronischen Medien heute und in Zukunft zusammen? Wie lassen sie sich am besten orchestrieren? Und auf welche Herausforderungen muss sich die Werbelandschaft einstellen? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die Studie «Medien der Zukunft 2017», wie Publisuisse in einer Mitteilung schreibt. Klar sei, dass die seit einigen Jahren zu beobachtende Medienevolution inzwischen die Massen erreicht habe, so Publisuisse. Kaum mehr einer, der sich nicht für neue Unterhaltungstechnologien und Medienangebote interessiere. Mit dem Interesse würden allerdings auch die Angebote und somit die Fragmentierung wachsen. Was bleibt, seien die grossen Medien-Leuchttürme, die in der grossen Masse an Angeboten einen sicheren Wert darstellten.

Neben den 16 Thesen zu den Medien der Zukunft enthält die Broschüre eine Empfehlung zum Umgang mit der neuen Medienvielfalt, verfasst von Marcus Schögel, Direktor des Instituts für Marketing an der Universität St. Gallen.

> Zur Studie (PDF)

 

Presserat heisst Beschwerde gegen Blick am Abend gut

Der Schweizer Presserat hat eine Beschwerde gegen Blick am Abend gutgeheissen. Die Zeitung brachte auf ihrer Doppelseite «Bilder des Tages» ein Bild eines Arbeitsunfalls mit zehn teilweise erkennbaren Toten.

Damit sei die Menschenwürde Verstorbener verletzt worden, sagt der Presserat. Das Bild im Januar 2011 veröffentlichte Foto zeigte einen Unfall in der philippinischen Hauptstadt Manila, bei dem zehn Bauarbeiter ihr Leben verloren, weil ein Lift kollabierte. Auf dem fast seitenhohen Bild sind mehrere Tote mit teils verrenkten Gliedmassen, vereinzelt Blut und eher undeutlich einige Gesichter der Opfer zu erkennen.

Ein Leser beschwerte sich beim Presserat, das Bild verletzte die Menschenwürde der Opfer. Blick am Abend entgegnete, das Bild sei zwar heikel, die Menschenwürde sei aber nicht schon deshalb verletzt, weil einzelne Opfer eines Unfalls in einem weit entfernten Land erkennbar seien.

Der Presserat gelangt in seiner am Dienstag publizierten Stellungnahme zum gegenteiligen Schluss. Das Bild habe über die Tatsache hinaus, dass bei einem Unfall in Manila zehn Arbeiter ihr Leben verloren, für den Leser keinerlei Informationswert. Werde ein Foto von Leichen einzig wegen des ausdrucksstarken Arrangements der toten Körper ausgewählt und ohne Erklärung der näheren Umstände des Unfalls abgedruckt, so missbrauche die Redaktion diese unbekannten Unfallopfer als überraschenden puren Schockreiz und verletze damit deren Menschenwürde. (sda)
 

Wirz verbindet für Feldschlösschen die ganze Schweiz

Im neuen TV-Spot «Volkshelden» für Feldschlösschen lässt Wirz 30 verschiedene Schweizer Trachtengruppen auffahren. Darunter finden sich  Formationen wie die Tschäggete aus dem Wallis, Schwarze Engel aus Flums, Nüssler aus Brunnen, Tüüfel aus Einsiedeln oder Klausgang aus Kaltbrunn.

Auch bekanntere Gruppierungen sind darunter, wie zum Beispiel die Waggis aus Basel oder die Appenzeller Trachtenfrauen. Die Repräsentanten Schweizer Brauchtums sollen im Film beweisen: So verschieden wir Schweizer auch sind, Feldschlösschen verbindet. Gemäss Sabine Strehle, Brand Portfolio Director Feldschlösschen & Regional Brands, handelt es sich um einen der aufwendigsten TV-Spots in der Geschichte von Feldschösschen.

Der Spot läuft zurzeit überall, wo es Schweizer Werbung zu sehen gibt.

Verantwortlich bei Feldschlösschen Getränke: Massimo Di Dia (VP Brand Marketing and Channel Management), Sabine Strehle (Brand Portfolio Director), Jérôme Rueff (Senior Brand Manager), Simone Schmutz (Junior Brand Manager). Verantwortlich bei Wirz: Philipp Skrabal (Executive Creative Director), Barbara Hartmann (Art Director), Tom Zürcher (Senior Texter), Petra Dreyfus (Client Service Director), Isabelle Jubin (Senior Beraterin). Produktion: Condor, Michael Gloor. Regie: Patrick Senn.

 

Neuer Redaktionsleiter bei Radio Grischa

Radio Grischa bekommt einen neuen Redaktionsleiter. Roger Aebli übernimmt ab September den Posten beim Bündner Privatsender.

Aebli ist seit Dezember 2008 für den Sender tätig. Er löst Susanne Stöckl ab, die ihr erstes Kind erwartet. Dies teilte das Privatradio am Dienstag mit.
 

Vier Nominierte für die den diesjährigen Award CC

Nach den Favoriten des Kategorienpreises Award Social Media stehen nun auch die Finalisten des Award Corporate Communications fest. Ein nominiertes Projekt kommt wiederum aus der Romandie

Vor wenigen Tagen hat die vier Award-CC Eingaben für den 7. Preis für integrierte Kommunikation nominiert. Folgende Bewerber haben es ins Finale geschafft: Die PR-Agentur Farner Consulting Lausanne, die Agentur Jung von Matt/Limmat Public Relations Zürich, die Werbeagentur Life Science Communications Küsnacht und der KMU-Dienstleister Login Berufsbildung aus Olten.Wer sich die begehrte Trophäe Award Corporate Communications® – dieses Jahr gesponsert von Grayling Schweiz – schliesslich holt, entscheidet die Fachjury in den nächsten Wochen.

Die Preisverleihung für die erfolgreich realisierten Konzepte sowie die bis Ende August am meisten gevotete Social-Media-Kampagne findet am Donnerstag, 22. September ab 17.00 Uhr im Event-House Metropol am Stadthausquai Zürich-City statt.
 

Zu guter Letzt: Mit Street View in den Regenwald

Nun dringt Google auch in das Amazonasgebiet vor. Der Internetgigant will einen Teil dieser Region fotografisch erschliessen, um einen virtuellen Spaziergang durch den Regenwald zu lancieren. Die Aktion soll aber auch die Internetnutzer für die dortigen Probleme sensibilisieren.

Die Fotos werden im Nordwesten Brasiliens zu Wasser von einem ungewöhnlichen Boot aus gemacht. Auf seinem Dach ist ein grosses Dreirad montiert und daran befestigt eine grosse Kamera, die in schneller Abfolge Fotos schiesst. Denn Google fotografiert nicht nur die Flüsse selbst, sondern auch die Siedlungen an ihren Ufern. Für die Aufnahmen in den angrenzenden Regenwäldern kommen in dem unwegsamen Gelände die Kamera-Dreiräder zum Einsatz. Dabei macht eines der Dreiräder Aufnahmen per Boot vom Wasser aus, während sich ein zweites einen Weg am Ufer entlang bahnt. Die Bilder sollen später dann zu 360- Grad-Ansichten zusammengesetzt werden, damit Internetnutzer sich nach den Plänen des US-Unternehmens einmal ähnlich dem Strassenbilder-Dienst Street View virtuell auf dem Amazonas und seinem Nebenfluss, dem Rio Negro, treiben lassen können.
Auf den Einfall gekommen ist gemäss SDA die Amazonas-Schutzorganisation FAS. Die Organisation hatte vor zwei Jahren den Einfall, der Welt einen Einblick in das beeindruckende Ökosystem und das Leben der Menschen im Amazonasbecken zu gewähren und konnte Google von seiner Idee überzeugen. Nun haben FAS-Projektleiter Gabriel Ribenboim und seine Mitarbeiter einen straffen Zeitplan. Innerhalb von drei Wochen sollen sie 50 Kilometer des Rio Negro erfassen. Gleichzeitig werden Mitarbeiter der FAS sowie Anwohner im Umgang mit der Foto- Ausrüstung geschult, damit sie weitere Strecken in Eigenregie fotografieren und zugleich auch das innere von Schulen und öffentlichen Gebäuden aufnehmen. Internetnutzer sollen demnächst sogar auf Wanderwegen durch den Regenwald spazieren können.

Die Aktion soll gleichzeitig aber auch die Welt für die Herausforderungen des Klimawandels, für die Themen Abholzung und Armutsbekämpfung sensibilisieren. Dies sagt Ribenboim gemäss SDA. Er und seine Kollegen wolle zugleich zeigen, dass entgegen manchem Klischee Nachhaltigkeit für die Anwohner kein Fremdwort ist. Abholzung sei nicht das Resultat von Dummheit, sagt FAS-Geschäftsführer Virgilio Viana. Es sei eine wirtschaftliche Entscheidung. So müsse dafür gesorgt werden, dass die Menschen mit dem bestehenden Regenwald Geld verdienen könnten. Ein Schritt in die richtige Richtung seien ein ökologischer Tourismus und eine mit mehr Augenmass betriebene Fischereiwirtschaft. Die Bilder im Internet könnten auch davon erzählen.

 

«Der Fall Bella»: Eine Kuh macht Karriere

In diesem Sommer hat David Zinman seinen 75. Geburtstag gefeiert. Der Chefdirigent des Tonhalle-Orchesters Zürich wurde auch mit einem augenzwinkernden Film von Reto Salimbeni geehrt.

Bis jetzt war es ein Werk nur für Insider. Jetzt ist das Geheimnis von «Bella» auch für die Allgemeinheit gelüftet. Mit einem prominent besuchten Galakonzert wurde am 8. Juli in der Tonhalle Zürich der 75. Geburtstag von Chefdirigent David Zinman gefeiert.

Als integrierter Bestandteil des Programms hat dort mit grossem Erfolg der Kurzfilm «Der Fall Bella» von Reto Salimbeni (Buch und Regie) das Publikum überrascht. Inzwischen ist der mit viel Witz und Augenzwinkern gespickte Streifen von Manifesto Films auch einem breiteren Publikum zugänglich gemacht worden. Im «Fall Bella» wird mit viel Selbstironie des Stardirigenten das Vorspiel-Prozedere eines Kuhglockenspielers dramatisiert.

Neben David Zinman und Mitgliedern des Orchesters spielen auch diverse Prominente wie Alexander Pereira, Elmar Ledergerber, Claudio Zuccolini und Chris von Rohr mit. «Liebevoll ironisch und äusserst amüsant», hat die NZZ den Film besprochen.

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Werbekontor hat bei Fressnapf die Nase vorn

Das Basler Werbekontor konnte sich in einem Strategie-Pitch gegen drei weitere Agenturen durchsetzen und sich das Mandat von Fressnapf Schweiz auch für das nächste Jahr sichern.

Die Agentur wurde Anfang Mai von Tom Schaich gegründet. Schaich war zuvor Geschäftsführer bei Favo Werbeagentur und Client Service Director bei Scholz & Friends Basel. Neben Fressnapf Schweiz zählt Werbekontor unter anderem auch SBB Cargo, Immobilien Basel-Stadt und die Brauerei Falken zu seinen Kunden.
 

Contexta: Eine Brille – viele Themen

Nach der erfolgreichen Bund-Rettungsaktion warben im Herbst 2009 Berner Prominente mit der Bund-Lesebrille für den Launch der Tageszeitung. Diese Brille wird in der aktuellen Leserkampagne ganz neu in Szene gesetzt.

Die sechs Sujets sollen die Vorzüge der Traditionszeitung auf den Punkt bringen. Die Kampagne stärke die Position des Bund als Berner Tageszeitung für eine Zielgruppe mit hohem Qualitätsanspruch, so Contexta in einer Mitteilung. Wer gerne lese, lese den Bund. Oder wie es der Claim sagt: «Der Bund ist für Leser und für Leserinnen».

Verantwortlich bei Espace Media, Bern: Sandra Locher (Leiterin Marketing & Kommunikation), Mirjam Huber (Leiterin Werbung). Verantwortliche Agentur: Contexta, Werbeagentur BSW, Bern. Fotos und Bildbearbeitung: Jonas Kambly, Bern.
 

Swisscom: Stabwechsel im Präsidium des Verwaltungsrates

Bereits im September 2009 hatte der Präsident des Verwaltungsrates bei Swisscom, Anton Scherrer, seinen Rücktritt angekündigt. Nun tritt er am 1. September 2011 zurück.

Als neuer Präsident des Verwaltungsrats wurde an der Swisscom-Generalversammlung vom 20. April 2011 Hansueli Loosli gewählt. Loosli wird die Funktion nach der erfolgten Abgabe seiner operativen Tätigkeiten bei Coop am 1. September 2011 von Anton Scherrer übernehmen, heisst es in einer Mitteilung der Swisscom.
 

Lead-Agentur für die Marke Calida

Euro RSCG Zürich hat sich im Pitch-Verfahren gegen zwei weitere Agenturen durchgesetzt und wird die Lead-Agentur der international tätigen Schweizer Marke Calida. Die Agentur wird in Zukunft Calida bei der internationalen Weiterentwicklung des Markenauftrittes begleiten und unterstützen.

Mit einem kreativen Konzept und einer klaren Strategie habe Euro RSCG Zürich im Pitch überzeugt, so eine Calida-Mitteilung. Die ersten Massnahmen werden ab Juli 2012 zu sehen sein.
 

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