Supertext: 132’000 Wörter für Swissmilk.ch getextet

Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) haben ihre Website in Zusammenarbeit mit der Textagentur Supertext komplett überarbeitet

In Zusammenarbeit mit der Textagentur Supertext wurden sämtliche Informationen über Milch und Milchprodukte neu getextet, wie es in einer Mitteilung heisst. Besonders Augenwerk wurde bei den neuen Webtexten auf die Suchmaschinenfreundlichkeit (SEO) gelegt. Mit einem Team von fünf Autoren hat die Zürcher Textagentur hunderte von Artikeln zu den Themen Ernährung, Gesundheit, Familie, Cholesterin, Osteoporose oder Laktoseintoleranz verfasst – 132'000 Wörter waren es am Ende. Mit den neuen Inhalten, einer Rezeptdatenbank mit rund 5‘000 und einer Backdatenbank mit 1‘000 Rezepten wollen die Schweizer Milchproduzenten pro Monat 250'000 Besucher auf die neue Seite bringen.

 

Zu guter Letzt: Das lebendige Plakat

Um den neuen Kinofilm Contagion bekannt zu machen, hat Warner Bros. Pictures eine lebendige Reklame aufgehängt. Und natürlich ein – zugegebenermassen etwas unappetitliches – virales Filmchen darüber verbreitet.

Im Schaufenster eines leerstehenden Geschäftes in Toronto wimmelte es plötzlich von Bakterien, Pilzen, Schimmeln und anderen kleinen Unappetitlichkeiten. Beworben wird mit der Reklame mit dem ultimativen Iiiiihhhhhh-Effekt der neue Kinofilm Contagion, in dem es um die rasche Verbreitung eines tödlichen Virus geht. Hoffentlich ist das Schaufenster dicht … (Quelle: Kress.de)

 

Fusionieren AOL und Yahoo?

Nachdem Yahoo-CEO Carol Bartz gefeuert wurde, überschlagen sich in den USA die Spekulationen über eine mögliche Fusion von AOL und Yahoo.

AOL-CEO Tim Armstrong soll nach Medienberichten bereits mit Private-Equity-Firmen und Investment-Gesellschaften, die bei Yahoo engagiert sind, entsprechende Verhandlungen führen. Armstrong hatte schon im vergangenen Jahr Interesse an einer Fusion mit Yahoo signalisiert, war damals aber abgewiesen worden. Eine mögliche Option soll danach eine Übernahme von AOL durch Yahoo sein, wobei Armstrong CEO des fusionierten Unternehmens würde.

Zürcher Verleger Daniel Keel gestorben

Der Zürcher Verleger Daniel Keel ist tot. Er starb am Dienstag im Alter von 80 Jahren an seinem Wohnsitz in Zürich.

Dies teilte der Diogenes Verlag am Dienstag mit. Kehl hatte den Verlag 1952 gegründet und leitete ihn mit seinem Geschäftspartner Rudolf C. Bettschart bis zuletzt. Diogenes ist heute nach eigenen Angaben der grösste rein belletristische Verlag Europas. In einer Gesamtauflage von fast 190 Millionen Exemplaren sind bisher über 5‘800 Titel erschienen.
 

Edipresse mit weniger Gewinn und Umsatz

Edipresse hat im ersten Halbjahr 2011 einen Gewinn von 7,1 Millionen Franken erwirtschaftet, nach einem Überschuss von 20,1 Millionen im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz ging um 9,5 Prozent auf 80,4 Millionen Franken zurück.

Einen negativen Einfluss auf das Ergebnis hatte laut Edipresse vor allem der starke Franken. In konstanten Wechselkursen gerechnet stieg der Umsatz um 1,5 Prozent an. Der Konzern profitierte vom Wachstum seines Umsatzes in Osteuropa und Asien. Nach dem Verkauf seiner Schweizer Aktivitäten an den Medienkonzern Tamedia schrieb Edipresse mit den fortgeführten Aktivitäten einen Verlust von 4,6 Millionen Franken. Im vergangenen Jahr hatte das Minus noch 1,7 Millionen Franken betragen.

Edipresse hält inzwischen noch 49,9 Prozent an seinem Schweizer Geschäft. Dieser Anteil soll bis 2013 in zwei Tranchen an Tamedia übertragen werden. Weil wegen der veränderten Eigentumsverhältnisse nur noch die Dividendeneinnahmen der Schweizer Tochterfirma ins Ergebnis einbezogen worden sei, sei dieses nicht mit dem Vorjahr vergleichbar, so Edipresse. Tamedia hatte Ende August seine Halbjahreszahlen präsentiert. Dank der erstmaligen Einbezug des von Edipresse übernommenen Geschäfts stieg der Umsatz sprunghaft um 55,1 Prozent auf 558,9 Millionen Franken an.

Edipresse teilte weiter mit, dass die Dekotierung des Unternehmens von der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange am 20. Oktober erfolgen wird. Die Inhaberfamilie Lamunière, die derzeit 87,3 Prozent des Aktienkapitals beziehungsweise 93,4 Prozent der Stimmen am gesamten Medienkonzern kontrolliert, hat ein öffentliches Kaufangebot lanciert, um die restlichen Aktien zurückzukaufen. Am 19. August hat Edipresse die erforderliche Dekotierung sowohl der Inhaber- als auch der Namenaktien eingeleitet. Die Dekotierung von der SIX Swiss Exchange soll auf den 20. Oktober erfolgen.
 

Reformierte Landeskirche braucht mehr Geld für umstrittene Werbeaktion

Knapp eine Woche vor dem Ende des «Kirchenglücksspiels» der reformierten Landeskirche ist die Gewinnsumme von 30'000 Franken bereits ausgespielt. Nun will die Kirche mehr Geld für die umstrittene Werbeaktion aufwenden.

Innert zwei Wochen wurden von den 600'000 verteilten Rubellosen bereits 64'000 online überprüft, wie die reformierte Landeskirche Aargau am Dienstag mitteilte. Weitere 50'000 Mal spielten Besucherinnen und Besucher auf der Internetseite mit. Bisher wurden 600 Gewinne à 50 Franken verteilt. Eine Auswertung der Internetseite zeige, dass neben dem Spiel auch die Angebote der Kirche über 150'000 Mal angeklickt worden sei. Die Aktion kam indessen unterschiedlich an.

Von den ungefähr 1‘200 Personen, die sich an die Hotline wendeten, gab es sowohl Kritik wie auch Begeisterung für die Kampagne. Die Kommentare hätten von «die Kirche tritt als billiger Jakob auf» bis «toll, dass die Kirche mal was anderes macht» gereicht. (SDA)

> Rubbellos-Kampagne der Reformierten Landeskirchen angelaufen

NZZ lanciert Smart TV App

Das Verlagshaus NZZ präsentiert seine neue Smart TV App. Mit der kostenlosen Applikation kann die NZZ Informationen via TV direkt in die Schweizer Haushalte bringen.

Smart TVs von Samsung bieten neben 3D und praktisch rahmenlosem Design umfassende Internet- und Vernetzungsmöglichkeiten, wie das Verlagshaus in einer Mitteilung schreibt. Als erster TV-Hersteller lancierte Samsung bereits 2010 den App-Store für Fernseher. Durch Samsung Smart TVs und Smart TV Apps, welche Internetinhalte TV-gerecht aufbereiten, eröffnet sich der NZZ ein attraktives Marktsegment und eine schweizweite Erweiterung der Leserschaft, wie es weiter heisst. Die NZZ Online App ist seit diesem Samstag verfügbar und wurde bereits rund 1‘000 Mal von Samsung Smart TV-Nutzern installiert.

 

Match Communications: Von Bisag mit Soft-Relaunch beauftragt

Das Schweizer Unternehmen Bisag Küchenbau in Frauenfeld hat Match Communications mit einer sanften Überarbeitung ihrer Firmenkommunikation beauftragt.

Die im Bereich Küchenberatung, -planung und -einbau tätige Bisag möchte ihr Erscheinungsbild sowie alle Kommmunikationsmassnahmen sukzessive den veränderten Marktbedingungen anpassen, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Eine erste Massnahme wurde mit der neuen Kundeneventserie «Boccia Notte» – ein Boccia-Abend für Geniesser – ins Leben gerufen. Das passende Einladungsmailing, ein Boccia-Set mit Früchten, hat gemäss Mitteilung ebensolche getragen: Der Event war ausgebucht.

Verantwortlich Bisag Küchenbau: Marco Nägeli, Stefan Fuchs. Verantwortlich bei Match Communications, Zürich: Christian Staub, Roland Sennhauser.

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Rod: Eve liess 500 Frauen toben

Vor rund zwei Wochen wurde die neue Kampagne von Eve by Cardinal lanciert, in der  typische Momente, wie sie nur Frauen untereinander teilen, zelebriert werden. Am Freitagabend fand nun die Ladies Cinema Party statt.

Herzstück der Kampagne ist ein Fernsehspot, in dem die Grundidee «It’s a Lady Thing» augenscheinlich anhand von Männern gezeigt wird, die versehentlich einen Schluck Eve trinken. Am Freitagabend fand im Zürcher Sihlcity die Ladies Cinema Party von Eve statt. 500 Eintrittskarten wurden via Facebook verlost und innert Stunden verschenkt, wie es in einer Mitteilung heisst. Dort wartete Eve mit einer besonderen Überraschung für die 500 Ladies auf: Ganz nach der Leitidee der Kampagne wurde ein interaktiver Kinospot gezeigt, in dem sich der besagte Tänzer nach zweimaligem lauten Klatschen und Kreischen bis auf die Boxershorts herunterstrippte.

> Design-Relaunch für Eve by Cardinal
 

http://www.youtube.com/watch?v=Cfh0ND4BgVw

Tamedia: Aktionsplattform Scoup.ch startet am 13. September 2011

Die Aktionsplattform Scoup.ch geht am Dienstag, 13. September 2011 online. Die ermässigten Angebote aus den Bereichen Gastronomie, Wellness, Beauty und Freizeit sind in limitierter Anzahl für eine bestimmte Zeit erhältlich und werden in Form eines Gutscheins erworben.

In einem ersten Schritt startet Scoup.ch in der Deutschschweiz mit Angeboten vorwiegend für die Region Zürich, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Später werden auch Aktionen aus den Regionen Basel, Luzern, Bern und der Romandie angeboten. Die gesamte Plattform und die einzelnen Aktionen sind vom ersten Tag an auch in Französisch abrufbar.

Die Betreiberin des Portals, die Scoup AG, wird zu 75 Prozent von Tamedia und zu 25 Prozent vom Gründerteam gehalten und in Zusammenarbeit mit dem Modeportal Fashion Friends betrieben. Insgesamt werden durch die Lancierung von Scoup.ch bis Ende Jahr rund 25 neue Vollzeitstellen geschaffen.

> Tamedia lanciert Aktionsplattform Scoup.ch

 

Valora lanciert Instore TV

Valora Schweiz, Betreiberin von K Kiosk, Press&Books und Avec, lanciert in Zusammenarbeit mit Habegger ein Instore TV.

Digital Signage und die damit verbundene zielgruppengerichtete, konzentrierte Kommunikation gewinne immer mehr an Bedeutung, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung vom Montag. Aus diesem Grund habe sich Valora Schweiz entschieden, ein Instore TV an den 164 bestfrequentierten Ladengeschäften zu lancieren. Zusammen mit Habegger, als Generalunternehmer für Digital Signage, sei dieses Projekt erfolgreich umgesetzt worden.

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Migros lanciert Mountainmania

Nach der Expedition in den Regenwald und in die Welt der Ozeane folgt nun das Abenteuer Bergwelt. Das neue Stickersammelbuch entstand in Zusammenarbeit mit dem WWF und soll Wissen rund um die höchsten Berge auf allen fünf Kontinenten vermitteln.

Die Migros und der WWF möchten die Kinder mit der neuen Mania für die Schönheit unserer Berge und ihrer Tierwelt sensibilisieren, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Migros hat sich zudem gegenüber dem WWF dazu verpflichtet, den Marktanteil nachhaltiger Labels zu steigern. Alle Bilder wurden gemäss Mitteilung von verschiedenen freiberuflichen Fotografen produziert, die schon für Geo oder BBC gearbeitet haben. Von jedem verkauften Sammelbuch geht auch dieses Mal ein Franken an den WWF, der das Geld für ein Alpenschutzprojekt einsetzen wird.

Die Mountainmania findet auch online mit einem Bergquiz auf Mountainmania.ch statt. In Zusammenarbeit mit Google bietet die Migros den Mountainmania-Fans die Möglichkeit einer 3D-Fahrt über die Gipfel unseres Planeten. Zudem informiert die Webseite über alle zusätzlichen, begleitenden Aktionen wie Roadshows, Tauschbörsen, Hotline und vieles mehr.

 

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