Hofer Kommunikation: Kampagne für Sana 24 realisiert

Hofer Kommunikation hat für den Krankenversicherer Sana 24 eine Kampagne kreiert. Kern ist ein Online-Game.

Im hart umkämpften Markt der Krankenversicherer würden Hofer Kommunikation und Sana 24 einen neuen Weg gehen, um möglichst viel Wirkung herausholen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Weil die Kundinnen und Kunden in erster Linie wissen wollen, wie sie bei den Prämien sparen könnten, informiere Sana 24 dieses Jahr schwergewichtig über das Sparpotenzial. Entstanden sei eine Kampagne mit Aktionscharakter – und mit Charakter. Dabei dürfe sie durchaus etwas reisserisch sein, im wahrsten Sinne des Wortes.
Die neuen Plakate und Inserate sind ab sofort landesweit zu sehen. Im Zentrum der Kommunikationsmassnahmen steht die Landing Page www.spare-jetzt.ch mit dem neuen Online-Spiel.

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Contexta: Kampagne für das KMU Kombi-Angebot von Swisscom entwickelt

KMU Office mobile heisst das Kombi-Angebot für Swisscom-Geschäftskunden und umfasst Internet, Festnetz und neu auch ein Natel- Abo. Die Kampagne für das Paket wurde zusammen mit derjenigen für Privatkunden entwickelt, ist dabei aber ganz eigenständig.

Der TV-Spot nimmt uns mit auf eine Reise durch das Büro eines typischen KMU in der Schweiz. Dabei werfen wir einen Blick in das Festnetztelefon, die DSL-Leitung und ein Smartphone und stellen fest: hier ist mehr drin. Die Geräte sind mit hilfsbereiten, charmanten Menschen bevölkert, die alles dafür tun, dass bei den KMU-Kunden von Swisscom alles rund läuft. Film und das entsprechende Key Visual wurden in 3D produziert und werden von einer eingängigen Banner-Kampagne begleitet.

Kunde: Swisscom (Schweiz), Bern. Agentur: Contexta, Werbeagentur BSW, Bern. Filme: Stories, Zürich: Yves Bollag (Produzent), Tobias Fueter (Regie), Filipp Zumbrunn (Kamera). Postproduction 3D: Stories, Zürich. Bildbearbeitung: Felix Schregenberger, Zürich. Media: Mediaschneider, Zürich.

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Medienpreis Aargau/Solothurn 2011: Eingabefrist läuft

Der 14. Medienpreis Aargau/Solothurn ist ab sofort zur Eingabe der Beiträge in den Kategorien Print, Radio, TV und Fotografie eröffnet. Eingabeschluss ist der 31. Dezember 2011.

Der Medienpreis AG/SO hat das Ziel, qualitativ herausragenden Regionaljournalismus in den Kantonen Aargau und Solothurn auszuzeichnen und zu fördern, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Zu diesem Zweck wird jährlich eine Preissumme von 12'000 Franken für Preisträger in den Kategorien Print, Radio, TV und Fotografie ausgeschrieben.

Teilnahmeberechtigt sind Presseartikel, Beiträge aus TV und Radio sowie Fotos, die Inhalte aus den Kantonen Aargau und Solothurn behandeln und in Medien erschienen sind, die in diesen Kantonen einen Standort haben. Alle Beiträge werden von Fachjurys beurteilt. Jurypräsident ist der Journalist und langjährige Direktor des Schweizer Fernsehens, Peter Schellenberg. Alle zur Einreichung zugelassenen Beiträge müssen zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2011 publiziert oder ausgestrahlt worden sein.

Der Termin der Verleihung des Medienpreises Aargau/Solothurn 2011 steht mit dem 30. April 2012 im Stadttheater Olten auch bereits fest. Ermöglicht wird die Verleihung dieses Medienpreises durch die Trägerschaft der regionalen und lokalen Medienunternehmen; namentlich sind das Aargauer Zeitung, Kanal K, Oltner Tagblatt, Radio Argovia, Radio 32, Solothurner Zeitung, SRG AG/SO, Tele M1, Zofinger Tagblatt sowie den Kantonen Aargau und Solothurn. Präsident des Vereins Medienpreis Aargau/Solothurn ist Thomas Müller, CEO Dietschi AG und Verleger des Oltner Tagblatt, Olten.

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Prix Europa: Zwölf Schweizer Nominationen

Zwölf der 237 Nominationen des europaweiten Medienwettbewerbs Prix Europa von Ende Oktober gelten dieses Jahr Schweizer TV-, Radio- und Onlineproduktionen.

Nominiert sind hier die Streifen All That Remains, Sinestesia, Die Käserei in Goldingen sowie Jump. Letzterer, ein Film des italienischsprachigen Radio und Fernsehens RSI von Bindu de Stoppani, tritt zudem in der Kategorie Bester Spielfilm an.

Bei den TV-Dokumentationen nahmen Romans d'Ados 2002 – 2008 über Jugendliche in der Westschweiz und Tous les jours de la nuit über Bergarbeiter in bolivianischen Minen die Hürde der Vorauswahl. Die Deutschschweizer Hörspiele Franz Musils siebter Fall und Nachwehen rittern um den Preis der Kategorie Radio Fiction.

Die Webdokumentation des Schweizer Radio und Fernsehens (SRF) 360 Grad Langstrasse Zürich über das «verrückteste Quartier der Schweiz» gehört zu den 27 Produktionen, die in der Online-Kategorie auf eine Auszeichnung hoffen können. Insgesamt nehmen dieses Jahr Werke aus 36 europäischen Ländern am Wettbewerb teil.

Der Prix Europa wird seit 1987 zur Anerkennung herausragender europäischer Qualitätsprogramme vergeben. Die 25. Ausgabe steht unter dem Motto «Celebrating 25 Years of Media Quality – Made in Europe», wie es in einem Communiqué vom Dienstag heisst. Das Festival findet vom 22. bis 29. Oktober in Berlin statt. (SDA)
 

Euro RSCG Zürich: Das Zurich Film Festival 2011 in Szene gesetzt

Euro RSCG Zürich hat für das Zurich Film Festival 2011 eine Kampagne unter dem Motto «Zürich macht Augen» realisiert.

Vom 22. September bis 2. Oktober 2011 findet wieder das Zurich Film Festival statt. Das Event gehört mittlerweile zu den drei wichtigsten Filmfestivals der Schweiz und hat in der vergangenen Ausgabe einen neuen Rekord mit rund 40'000 Zuschauern gestellt, wie Euro RSCG Zürich in einer Mitteilung schreibt. Passend zum Programm hat die Agentur einen neuen Festivalauftritt und eine neue Kampagne unter dem Motto «Zürich macht Augen» entwickelt. Im Zentrum der Umsetzung stehen Projektionen auf Gebäude und Gegenstände in der Filmstadt Zürich.
 

Sowohl der offizielle Festivaltrailer, der im Kino, im Schweizer Fernsehen und online läuft, als auch die Plakatkampagne zeigen in einer poetisch-cineastischen Handschrift, wie uns das 7. Zurich Film Festival in der ganzen Stadt staunen lässt. Alle projizierten Filmausschnitte im Trailer stammen aus Beiträgen des Festivalprogramms.

Die Kampagne ist dank der freundlichen Genehmigung der Filmemacher und der grossen Unterstützung der Umsetzungspartner möglich geworden.

Verantwortlich bei Zurich Film Festival: Nadja Schildknecht (Geschäftsführerin, Festivalleitung), Barbara Furrer (Marketing, Sponsoring und Event). Verantwortlich bei Euro RSCG Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Axel Eckstein (CD), Ivan Madeo, Lars Haensell (Konzept/Text), Christina Wellnhofer, Dominique Magnusson, Régine Cavicchioli (AD/Grafik), Nathalie Jakober (Beratung), Verena Rentsch (Art-Buying), Lamar Hawkins (Producer). Umsetzungspartner: Boutiq Filmproduktion: Sebastian Harms (Regie), Tobias Dengler (Kamera), Florian Liertz (Produktion/Postproduktion); Jingle Jungle Tonstudio: Federico Bettini (Musikkomposition), Christoph Benz (Ton); Fotoproduktion: Gian Paul Lozza (Fotografie), Pixelpolish (Bildbearbeitung).
 

Radio- und Fernsehgebühren: Künftig sollen alle zahlen

Künftig sollen alle Schweizer Haushalte Radio- und Fernsehgebühren bezahlen, auch wenn sie die Programme weder hören noch sehen. Ausnahmen soll es für finanziell Schwache und kleine Betriebe geben. Das hat am Dienstag der Nationalrat als Zweitrat beschlossen.

Der Bundesrat hat den Auftrag erhalten, ein neues System für die Erhebung der Empfangsgebühren zu erarbeiten. Künftig sollen alle Haushalte Radio- und Fernsehgebühren bezahlen, unabhängig davon, ob sie Radios respektive Fernsehgeräte besitzen. Ausnahmen soll es für finanzielle Härtefälle und auch für kleine Betriebe geben.

Der Nationalrat sprach sich am Dienstag mit 111 gegen 52 Stimmen für die vom Ständerat vorgeschlagene Ausnahme für kleine Firmen von der Gebührenpflicht aus. Er folgte damit der Mehrheit der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF). Der Bundesrat erklärte sich mit diesen Ausnahmen einverstanden.

Die SVP – in der Minderheit – kritisierte den geplanten Systemwechsel und sprach von einer neuen Steuer. Natalie Rickli (ZH) forderte eine «Opting Out»- Variante. Denn es sei nicht fair, dass alle Haushalte bezahlen müssten, selbst wenn sie bewusst auf Radio und Fernsehen verzichteten. Schweizer Haushalte bezahlten mit 462 Franken pro Jahr die höchsten Empfangsgebühren in Europa und hätten nichts zum Angebot zu sagen, sagte Rickli. Sie forderte, die Petition eines überparteilichen Komitees für eine Empfangsgebühr von höchstens 200 Franken pro Jahr anzunehmen und damit die Gebührenzahler ernst zu nehmen.

Die Mehrheit des Nationalrates sah dies aber anders: Er leistete der von mehr als 140'000 Personen online oder auf Papier unterzeichneten Petition nicht Folge und beschloss dies mit 107 gegen 56 Stimmen. Eine SVP-Minderheit wehrte sich auch dagegen, dass Gebühren künftig auch bezahlt werden müssen, wenn im Haushalt weder ein Radio noch ein Fernsehapparat vorhanden sind. Für Handys und Computer, die zu ganz anderen Zwecken gekauft würden, dürften keine Empfangsgebühren in Rechnung gestellt werden, sagte Christoph von Rotz (OW) dazu. Der entsprechenden parlamentarischen Initiative von Natalie Rickli leistete der Rat mit 104 gegen 51 Stimmen keine Folge. Elf Ratsmitglieder enthielten sich indes der Stimme.

Bundesrätin Doris Leuthard hatte sich gegen die parlamentarische Initiative gewehrt.«Das heutige System muss geändert werden. Radio und TV können auch auf Computer und Handy empfangen werden», stellte sie klar. Wie der Systemwechsel genau aussehe, müsse nun festgelegt werden. Demgegenüber würden für fast 3 Millionen Haushalte die Empfangsgebühren signifikant sinken. Zahlen nannte Leuthard dazu auf Nachfrage nicht. Entscheidend sei, welche KMU nun von den Gebühren befreit würden. National- und Ständerat hatten im Grundsatz bereits beschlossen, dass künftig jeder Haushalt und jedes Unternehmen Gebühren bezahlen soll – unabhängig davon, ob ein Empfangsgerät vorhanden ist. (SDA)
 

Corriere del Ticino erscheint neu zwei Mal wöchentlich in Grossauflage

Corriere del Ticino lanciert ein neues Angebot für den Tessiner Medien- und Werbemarkt. Ab dem 20. September 2011 erscheint die Zeitung zwei Mal pro Woche in Grossauflage mit 80'000 Exemplaren.

Ab dem 20. September 2011 wird der Corriere del Ticino jeweils am Dienstag und Donnerstag eine Grossauflage mit 80'000 Exemplaren im ganzen Tessin verteilen. Damit wird die Zeitung gemäss eigenen Angaben gegen 200'000 Leser erreichen. Der Corriere del Ticino reagiere damit auf die neue Wettbewerbssituation in der Medienlandschaft im Tessin. Werbekunden werde für nationale Kampagnen wie auch regionale Werbemassnahmen ein flexibles Angebot offeriert, welches bestehende Angebote wie die Titel-Kombination Tre Top Ticino ergänze.

Die Vermarktung im nationalen wie regionalen Markt wird durch Publicitas in Lugano erfolgen, welche eine dedizierte Verkaufsmannschaft für das neue Produkt zur Verfügung stellt.
 

Neo Advertising verstärkt Team

Neo Advertising verstärkt den Werbe- und Medienbereich mit drei neuen Mitarbeitenden. Neu im Team sind Martina Kohler, John Rossi und Cédric Anspach.

In Zürich stösst Martina Kohler als Account Manager zum Team, um die Nähe zu den Medienagenturen und die Betreuung des nationalen Werbemarktes zu optimieren, wie das Unternehmen für digitale Outdoor-Kommunikation am Dienstag mitteilte. In Genf mit John Rossi als Verkaufschef Westschweiz. Mit seiner über 15-jährigen Verkaufserfahrung bei Publicitas und nach verschiedenen Funktionen in Genf und Lausanne zeichnet Rossi für die Steigerung der lokalen Werbeumsätze in der Region Genfersee verantwortlich. Das lokale Team in Genf wird ausserdem durch einen neuen Account Manager, Cédric Anspach, verstärkt.
 

Sport 1 launcht Internet-Portal in der Schweiz

Der deutsche TV-Sender Sport1 expandiert mit einem neuen Internet-Portal in die Schweiz.

Wie das Unternehmen mitteilt, hat es dafür eine Kooperation mit der Schweizer Sportal Media vereinbart. Sport 1 bringt bei diesem Joint Venture das Design und redaktionellen Content ein. Für die zusätzlichen Inhalte des Schweizer Portals, die Vermarktung sowie den technischen Betrieb zeichnet Sportal Media verantwortlich. Für die aktuelle Berichterstattung über den Schweizer Sport wird ein eigenes Redaktions-Team in Zürich aufgebaut.

(Quelle: Wuv.de/kontakter)

Mitlinks realisiert neue Website von Clear Channel Schweiz

Mitlinks hat den Relaunch des Portals der Anbieterin von Out-of-Home-Kampagnen Clear Channel Schweiz realisiert.

Die neue Website «besteche durch eine optimierte Informationsarchitektur und eine ansprechende Gestaltung, die im Sinne einer integrierten Kommunikation die Elemente der Corporate Identity geschmeidig integriere«», schreibt Mitlinks in einer Mitteilung.

Die Website wird mit Open Source CMS Contao betrieben, das von Mitlinks für dieses Projekt erweitert wurde. Das System basiert auf PHP und MySQL.

Verantwortlich bei Mitlinks: Balz Rittmeyer. Verantwortlich bei Clear Channel: Franzisca Givotti, Martin Müller.

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ADC sucht neue Mitglieder

Der ADC sucht herausragende Texter, ADs, Designer, Fotografen, Filmer und Webdesigner, die ADC-Mitglied werden möchten.

Am 6. Oktober entscheidet die ADC-Aufnahmekommission, wer neu in den Club aufgenommen wird. Gemäss Markus Gut, der für das Ressort Neumitglieder zuständig ist, sind die Kriterien für eine Aufnahme gleich wie in den Vorjahren: Auch 2011 wird nur aufgenommen, wer einen substantiellen kreativen Beitrag zu mehreren ausgezeichneten Arbeiten geleistet hat oder wer in anderer Weise im Umfeld der Werbung oder Gestaltung durch seine Leistungen positiv aufgefallen ist.

Wer sich für die Mitgliedschaft im ADC bewerben möchte, schickt ein Portfolio im A4-Format von preisgekrönten oder preiswürdigen Arbeiten sowie eine DVD/CD mit den besten TV respektive Radiospots bis 30. September 2011 an die Geschäftsstelle: Art Directors Club, Oberdorfstrasse 15, 8001 Zürich.

Die Aufnahmekommission setzt sich dieses Jahr wie folgt zusammen: Markus Gut, Alexander Jaggy, Markus Ruf und Martin Spillmann (Präsidium), die Vorstandsmitglieder Frank Bodin, Remy Fabrikant und Philipp Skrabal sowie die ADC-Mitglieder Bene Abegglen, Nadine Geissbühler, Ralph Halder, Pierre Rebetez und Mark Stahel.
 

20 minuti startet am 14. September 2011

Am Mittwoch, 14. September 2011 erscheint 20 minuti zum ersten Mal. Die überregionale Zeitung wird ab 5 Uhr bis spätestens 7 Uhr in einer Auflage von insgesamt 36'000 Exemplaren an 245 Standorten in den typischen blauen Zeitungsboxen aufliegen.

Zudem wird die Zeitung durch 20 Kolporteure in Bellinzo­na, Locarno und Lugano an die Passanten verteilt, wie Tamedia in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt. Die 36-seitige Zeitung umfasst neben regionalen Informationen aus dem Tessin auch einen kompletten In- und Auslandsteil. Zudem werden in 20 minuti Nachrichten aus Sport, Unterhaltung, der digitalen Welt sowie Serviceangebote wie ein Kinoteil oder das lokale Wetter, veröffentlicht.

Das Erscheinungsbild der Zeitung entspricht gemäss Mitteilung dem bewährten Layout von 20 Minuten in der Deutschschweiz und 20 minutes in der Westschweiz. Gedruckt wird 20 minuti bei Ringier Print in Adligenswil.

20 minuti wird von der Gesellschaft 20 minuti Ticino SA herausgegeben, die jeweils zur Hälfte von Giacomo Salvioni, dem Verleger der Tageszeitung La Regione Ticino, und der 20 Minuten AG gehalten wird. Als Verleger der neuen Zeitung amtieren gemeinsam Giacomo Salvioni und Pietro Supino, Präsident des Verwaltungsrates von Tamedia, dem Mutterhaus des 20 Minuten Medienverbundes.

> Media Trend Journal: Tessin wird aufgemischt
> Stefano Pianca wird leitender Redaktor von 20 minuti

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