Walker foltert Patient mit Trauben

Walker hat für den Online-Vergleichsdienst Comparis.ch eine neue Kampagne gestaltet, die mit folgendem Albtraum-Szenario spielt: Sie liegen im Spital und der Patient neben Ihnen erinnert Sie alle fünf Minuten daran, wie viel weniger er für seine Krankenkasse bezahlt.

Die Kampagne soll humorvoll daran erinnern, dass es sich nie lohnt für die gleiche Leistung mehr zu bezahlen. Die Spotserie läuft ab dem 16. Oktober Schweiz-weit im TV.

Verantwortlich bei Walker: Christian Schmelter (CCO), Michael Sorg (Head of Marketing), Annelies Bühler (Marketing Manager), Pius Walker (CD), Golf Nuntawat (AD), Roger Beckett (Text), Philipp Dornbierer (Grafik), Lisa Binkert/Cornelia Nünlist (Beratung). Verantwortlich bei Knucklehead London: Ben Gregor (Regie), Jane Tredget (Producer), Douglas Koch (DoP), Mark Burnett (Editor), Paul Harrison (Telecine).
 

SBB Railaway: Nina Jordi konzentriert sich auf Marketing-Leitung

Nina Jordi konzentriert sich bei SBB Railaway ab sofort vollumfänglich auf die Marketing-Leitung. Mark Burri übernimmt von ihr den Geschäftsbereich Veranstaltungen.

Der 44-jährige Mark Burri übernimmt als neues Mitglied der Geschäftsleitung in diesen Tagen die Verantwortung für den Geschäftsbereich Veranstaltungen von Nina Jordi. Vor dem Wechsel zur Railaway leitete er in den letzten Jahren den Kongressbereich bei Zürich Tourismus.

Die 36-jährige Nina Jordi, Stellvertreterin des Geschäftsführers, baute in den letzten sechs Jahren erfolgreich den Geschäftsbereich Veranstaltungen auf. Seit 2007 führte sie im Doppelmandat auch die Marketingabteilung. Sie wird sich nun als Leiterin Marketing insbesondere dem geplanten neuen SBB Railaway Online Freizeitshop sowie der strategischen Marketingplanung widmen. Weiter steht auch der Ausbau der SBB Railaway Partnerschaften und Kooperationen im Tourismus- und Freizeitmarkt im Fokus.

Railaway ist eine Tochtergesellschaft der SBB und konzessionierten Transportunternehmungen (KTU). Die SBB hält 86 Prozent, die KTU-Beteiligung beträgt 14 Prozent.

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Goldbach Interactive sucht für Ovomaltine Botschafter

Auf den 1. Januar 2012 sucht Ovomaltine schweizweit nach Botschafterinnen und Botschaftern, die sich mit guten Ideen und viel Leidenschaft ein Jahr lang für Ovo engagieren wollen. Goldbach Interactive hat die Kampagne dazu realisiert.

Bis 18. November können sich Anwärter auf Ovomaltine.ch und Facebook.com/ovomaltine auf einen der Posten als Ovo-Botschafter bewerben. Zuerst müssen sie drei Wissensfragen zu Ovo beantworten und anschliessend mit einem persönlichen Beitrag ihre Leidenschaft für Ovo beweisen. Die Jury, darunter die Ski-Stars Didier Cuche und Patrick Küng, steckt ab 21. November die Köpfe zusammen und wählt aus den Bewerbern die Ovo-Botschafter 2012 aus. Die Gewinner erhalten regelmässige Lieferungen ihrer Ovo-Lieblingsprodukte, dürfen an Brainstormings teilnehmen und sich in Marketingentscheidungen einbringen. Zudem können sie Produkte exklusiv vor Markteinführung testen und sind live an Events dabei, bei denen Ovomaltine Sponsor ist.

Goldbach Interactive hat gemeinsam mit Ovomaltine das Konzept für die Ovo-Botschafter-Kampagne erarbeitet und war für Design, Text und Programmierung zuständig. Die Promotion basiert auf dem Social-Media-Management-Tool Wildfire.
 

Publicis lässt für Nescafé die digitale Welt lebendig werden

Unter dem Motto «Get unplugged» startet Publicis am Donnerstag im Sihlcity eine neue Kampagne für Nescafé, bei der es darum geht, die digitale Welt lebendig werden zu lassen.

Begonnen wird mit dem Event «Apps unplugged» – einem Event zum Staunen, Lachen, Mitmachen und Geniessen: mit dem legendären Walter Scheibli als Live Ticker App, einem sensationellen Fruit Ninja App, der einem den Fruchtsalat live aus der Luft schnetzelt, der vorwitzigen Camera App und vielen weiteren unplugged Apps. Die realen Apps werden dabei vom dänischen Regisseur Jonas Arnby und drei Kamerateams der Solid & Hallerfilms begleitet. Sie filmen die in der Schweiz und Los Angeles gecasteten Schauspieler, die in ihren App-Kostümen die Passanten unterhalten und mit Live-Erlebnissen bereichern. Das Filmmaterial wird für die Social Media- und TV-Kampagne verwendet. Auf der Nescafé Switzerland Facebook-Fanpage kann die Community das Geschehen und die Diskussionen rund um die Unplugged-Momente sowie die genussvollen Kaffeepausen mitverfolgen. In den nächsten Monaten folgen weitere Events und Aktivitäten, die für das Thema sensibilisieren sollen.

Der Hintergrund der Kampagne: Mit Apps, Facebook, Myspace, E-mail und Konsorten stehen wir alle ständig unter Strom. Darum wird das bewusste Erleben von authentischen Momenten immer wichtiger. Nescafé fordert deshalb «get unplugged», was soviel bedeutet wie, die Echtheit des Augenblicks mit all seinen Aspekten zu geniessen. Die Kampagne regt dazu an, sich ab und zu vom vernetzen Alltag auszuklinken und anregende, überraschende unplugged-Momente zu erleben. Nichts eignet sich besser als Nescafé, um sich kurz aus der Hektik des Alltags auszuschalten und mit einer guten Tasse selfmade Kaffees zu «unpluggen».

Live im Sihlcity am Donnerstag, 13. Oktober ab 10 Uhr.

Verantwortlich bei Nestlé: Peter Hatzfeld (Marketing Manager Soluble Beverages and Ambient Dairy), Florian Schmied und Stephanie Nägeli (Marketing Nescafé). Verantwortlich bei Publicis: Sacha Moser (CD), Nicolas Vontobel (AD), Jan Krohn (Text), Mischa Müller (Grafik), Muriel Asté, Christine Rainford und Olivier Pasche (Beratung), Pascal Urscheler, Marcellus Gau (head of digital), Sandro Ducceschi (Web wizard). Verantwortlich für die Produktion: Solid&Haller Film: Rudi Haller, Regie: Jonas Arnby.

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Andermatt Swiss Alps: Lara Gut und Mirjam Jäger werden Botschafterinnen

Lara Gut und Mirjam Jäger sind die neuen Botschafterinnen für Andermatt Swiss Alps. Pool Position Switzerland, die Management-Agentur der beiden Athletinnen, hat die mehrjährige Sponsoring-Partnerschaft realisiert.

Andermatt Swiss Alps ist gemäss Mitteilung ein langfristig angelegtes Projekt, mit dem Ziel die Region um den etablierten Schweizer Wintersportort Andermatt nachhaltig aufzuwerten und zu einer exklusiven Feriendestination zu entwickeln. Lara Gut und Mirjam Jäger werden als Testimonials von Andermatt Swiss Alps an ausgewählten öffentlichen und kundenspezifischen Events zugegen sein und sich mit ihrem Namen für den Erfolg des Projektes einsetzen. Darüber hinaus profitiert Andermatt Swiss Alps von internationaler Markensichtbarkeit dank der Logopositionierung auf dem Helm von Mirjam Jäger.

 

Inhalt&Form: Erste Kampagne für Schweizer Versandapotheke Zur Rose realisiert

Inhalt&Form hat für die Schweizer Versandapotheke Zur Rose die Launchkampagne realisiert. Parallel dazu hat die Agentur den Webshop überarbeitet.

Die Agentur hat in der Strategiearbeit Mütter mit hoher Affinität zum Online-Shopping – Digital Moms – als interessanteste Gruppe bestimmt, wie sie in einer Mitteilung schreibt. Mütter würden nicht nur den gewichtigen Teil vom Haushaltsbudget managen, sondern auch die Verantwortung beim Einkauf der im Haushalt verwendeten Medikamente übernehmen, so die Agentur. Die geschaltete Launchkampagne spiele deshalb stark in den für Digital Moms relevanten Gefässen – on- und offline.

Parallel zur Kampagne hat Inhalt&Form das Design vom Webshop überarbeitet.

Verantwortlich bei Zur Rose: Matthias Baumann (Leiter Markt Schweiz), Adrian Steiger (Leiter Marketing). Verantwortlich bei Inhalt&Form: Serge Riedener (CD), Karin Estermann (AD), Fabian Zahner (Text), Simon Wick (AD Multimedia), Nicolas Stark (Grafik), Claudio Zier, Matthias Städeli (Beratung), Oliver Nanzig (Fotografie), Markus Graf (Bildbearbeitung), Stephan Kümin (The Generation Media).

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«World Press Trends»: Zahl der Zeitungstitel hat 2010 weltweit zugenommen

Die Zahl der Menschen, die Zeitungen lesen, ist global gesehen gewaltig. Im Schnitt erreichen Print-Nachrichten täglich 2,3 Milliarden Menschen. Insgesamt 1,9 Millarden Menschen informieren sich über das Internet.

Dies geht aus den «World Press Trends» des Weltzeitungsverbandes WAN-IFRA hervor. Weltweit verlegte die Branche im letzten Jahr 14'853 Zeitungstitel. Das waren 200 mehr als im Vorjahr. Die gesamte tägliche Auflage sank jedoch von 528 Millionen Exemplaren auf 519 Millionen. Bei der Auflagenentwicklung gibt es recht deutliche regionale Unterschiede. Vor allem die Schwellenländer wiesen Zuwächse aus. Positiv verlief die Entwicklung in Asien und der Pazifikregion, wo die Auflagen in den vergangenen fünf Jahren um 16 Prozent stiegen. Auch in Lateinamerika nahmen die Auflagen binnen fünf Jahren um 4,5 Prozent zu. Dem stehen ernüchternde Entwicklungen in Nordamerika und in Europa gegenüber. In Westeuropa sanken die Auflagen innert fünf Jahren um 11,8 Prozent und in Mittel- und Osteuropa um 10 Prozent. In Nordamerika fielen die Auflagen um 17 Prozent innerhalb von fünf Jahren. Die durchschnittliche Auflage einer Zeitung beträgt im weltweiten Schnitt nur 17'000 Stück.

Der Trend zur Gratiszeitung schwächte sich in jüngster Zeit ab. Von 34 Millionen Exemplaren im Jahr 2008 fiel deren Zahl auf 24 Millionen im letzten Jahr. «Der Hype ist vorbei», sagte WAN-IFRA- Manager Christoph Riess bei der Präsentation der Studie in Wien. In vielen Städten sei es durch zu viele Gratistitel zu «Zeitungskriegen» gekommen. «Nun reift der Markt. Und obwohl die Zahl der Gratisblätter zurückgegangen ist, gibt es immer noch Chancen.»

Im Werbegeschäft hat die globale Rezession deutliche Spuren hinterlassen. Der Abwärtstrend konnte aber gebremst werden. Binnen fünf Jahren verloren die Printmedien fast ein Viertel ihrer Werbeeinnahmen. Von 2009 auf 2010 betrug der Rückgang jedoch nur mehr 3 Prozent. In den USA, Westeuropa und im Asien-/ Pazifikraum stiegen die Werbeeinnahmen sogar leicht.

Die Online-Unternehmungen der Medienhäuser stehen unterdessen weiter vor komplizierten Herausforderungen. Im Internet gehe ein grosser Teil des Kuchens an Suchmaschinen wie den Giganten Google. Im mobilen Digital-Geschäft sicherten sich Konkurrenten wie Apple oder Telekomunternehmen einen Teil der Einnahmen.

Die Nation mit dem intensivsten Zeitungskonsum ist Island, wo 96 Prozent der Bürger eine Tageszeitung lesen, gefolgt von Japan (92 Prozent). Norwegen, die Schweiz und Schweden kommen auf eine Quote von 82 Prozent. Für Österreich wies die Media-Analyse zuletzt eine Tageszeitungs-Reichweite von 73 Prozent aus. (SDA)

(Bild: Keystone)

 

Werbesujet des Eishockeyclubs Biel spaltet die Gemüter

Die Hockeyspieler auf den Plakaten des EHC Biel sind mit Äxten bewaffnet und erinnern an Gladiatoren. Wegen der Probleme mit Hooligans in Schweizer Stadien haben nicht alle Freude an den martialischen Bildern.

Der Direktor des Bundesamts für Sport, Matthias Remund, bezeichnete in einem Interview mit der Zeitung Der Sonntag die Plakate des EHC Biel als Provokation. «Die Spieler mit ihren Waffen symbolisieren die römische Kultur des Wettkampfs auf Leben und Tod», sagte er. Der Bieler Stadtpräsident Erich Fehr hält die Plakate für grenzwertig, wie er auf Anfrage der SDA sagte. Er bestätigte damit entsprechende Angaben eines Artikels, der am Donnerstag im Bieler Tagblatt und im Le Journal du Jura publiziert wurde. «Heute, wo Sportvereine und öffentliche Hand gemeinsam gegen das Rowdytum ankämpfen, sollte man die Art der Kommunikation mit Umsicht wählen», sagte Fehr. Eine Mehrheit der Menschen, die ihn darauf angesprochen hätten, habe die Kampagne kritisiert.

Kein Verständnis für die Kritik hat der Verwaltungsratspräsident des EHC Biel, Andreas Blank. Die gekreuzten Äxte seien nicht zufällig gewählt, sondern erinnerten an das Wappen der Stadt Biel, sagte er auf Anfrage. Auch den Slogan «Fight for Biel» hält er nicht für problematisch. «Eishockey ist nicht Volleyball», sagte Blank. Beim Eishockey gehe es nun mal hart auf hart. Der Vorwurf, die Kampagne rufe zu Gewalt auf, ist in seinen Augen ungerecht. «Dank unserer Fanarbeit haben wir in Biel seit längerer Zeit Ruhe», betonte Blank.

Zwar habe auch er unterschiedliche Reaktionen auf die Plakate erhalten, räumte Blank ein. Die überwiegende Mehrheit habe aber positiv reagiert. Vor allem bei den Jungen komme die Kampagne für die laufende Saison sehr gut an. (SDA)

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Zu guter Letzt: Skandal um Andrew

Am Dienstag gab Andrew Langhoff, Chef des Wall Street Journals, seinen Rücktritt bekannt. Die britische Zeitung The Guardian hat nun den Grund dafür herausgefunden.

Das Wall Street Journal hat mit geheimen Deals während Jahren seine Leserzahlen manipuliert – laut The Guardian suchte die Zeitung im Januar 2008 den Kontakt mit europäischen Unternehmen, die Seminare für Studenten veranstalten. Während das Wall Street Journal den Namen der Firmen in seinem Blatt unterbrachte, kauften die Unternehmen Exemplare auf und verteilten diese gratis an Studenten. Wie auf Tagesanzeiger.ch lesen ist, war das Ausmass des Deals, der die europäische Ausgabe des Wall Street Journals betrifft, enorm: Der Auflagenbetrug soll für ganze 41 Prozent der täglichen Verkaufszahlen verantwortlich gewesen sein. Skandal! Und es wird noch skandalöser: Die Spitze von News Corp. in New York wusste von den geheimen Machenschaften der europäischen Ausgabe, hat aber nichts dagegen unternommen.

Ins Wanken geriet der Deal, als der grösste Sponsor, die holländische Firma Executive Learning Partnership ELP, vom Abkommen zurücktreten wollte – nicht, weil es plötzlich vom schlechten Gewissen befallen worden wäre, nein, ELP bemängelte, für die Investition von 31‘000 Euro nicht genug Aufmerksamkeit im Wall Street Journal zu erhalten. Um den Geldgeber nicht zu verlieren, versprach ELP drei exklusive Berichte. In einem davon wurde der ELP-Chef in übertriebenen Ausmass zitiert. Daraufhin begann der Widerstand innerhalb der Redaktion zu wachsen, weil man die journalistische Ethik missachtet sah. Dies brach dem Deal schliesslich das Genick.

Langhoff begründete in einem internen Schreiben seinen Rücktritt mit seiner Einwilligung, die Geschichten über ELP zu veröffentlichen – «weil mein Einverständnis den Eindruck hinterlassen könnte, dass Nachrichtenberichterstattung durch werberische Beziehungen beeinflussbar ist, denke ich, dass mein Rücktritt der beste Weg ist.». Richtig, Herr Lanhoff, dieser Eindruck könnte wahrlich entstehen – aber nur ein ganz klein wenig. Übrigens verlor weder er selbst noch der Verlag auch nur ein Wort über die Machenschaften, die hinter den Artikeln über ELP stehen und darüber, dass die Leitung von News Corp. in New York alles wusste.

 

Supertext für Hiestand Schweiz: Neuer Webauftritt getextet und übersetzt

Hiestand hat die Webpräsenz komplett überarbeitet. Der Grossteil der deutschen und französischen Texte stammt aus dem Textbackofen von Supertext.

Die neue Website richtet sich direkt an B-to-B-Kunden, das sind hauptsächlich Gastronomen und Tankstellenbesitzer, die Ihren Kunden jederzeit frische Backwaren anbieten möchten. In einem ersten Schritt hat Supertext mit verschiedenen Autoren aus ihrem Netzwerk eine Auswahl an Probetexten erarbeitet und eine Sprache entwickelt, die zur neuen Strategie von Hiestand passt. Die zweite grosse Herausforderung bestand gemäss Mitteilung darin, die bestehenden und neuen Inhalte internetgerecht aufzubereiten, eine Gratwanderung zwischen SEO-tauglichen und gluschtigmachenden Texten. Supertext hat nicht nur die Texte auf Deutsch erarbeitet sondern auch gleich ins Französische adaptiert.

 

CR Basel kommuniziert für Optikonline.ch

CR Basel hat nach einer Agenturevaluation das Mandat zur Eröffnung des Portals Optikonline.ch gewonnen. Die Aufgabe war, Kommunikationslösungen zu erarbeiten, die ausschliesslich im Bereich New Media erscheinen.

Wer auf der Suche nach einer Brille sei, könne jetzt von zuhause aus ein breites Sortiment an ausgesuchten Markenbrillen durchstöbern – und dank dem Onlinetool Eyelook Mirror die gewählten Modelle virtuell anprobieren, so die Agentur in einer Mitteilung.

Das aktuelle Highlight auf der Facebook-Seite Eyelook sei ein Wettbewerb: Eyelook setzt bei hochgeladenen Selbstporträts automatisch einen Brillenplatzhalter auf, erkennt den Gesichtsausdruck und unterscheidet zwischen Brilliant, Awesome, und Cool – was je nach Kategorie zu Rabatten zwischen 10 bis 30 Prozent bei Optikonline.ch berechtigt. Zudem erhalten Fans der Facebook-Seite Zugang zu weiteren Angeboten im Eyelook-Fanshop.

Verantwortlich bei Optikonline: Samuel Frei (Geschäftsführer). Verantwortlich bei CR Basel: Thomas Fux (Beratung), Gabriel Heuberger (CD), Roger Horvath (AD), Phillip Schweizer (Text), Adrian Zumbrunnen, (User Experience, Designer/Beratung New Media).
 

Arillo Schweiz: Formeldrei mit neuer Online-Agentur

Die Agentur Formeldrei hat Arillo Schweiz gegründet. Damit bieten die Berner nicht mehr nur die kreative Seite des Online-Business an – neu wird auch alles Technische der digitalen Kommunikation von der Planung bis zur Aufschaltung inhouse realisiert.

Gegründet worden sei Arillo Schweiz, da man mit Arillo in Berlin in den letzten zwei Jahren verschiedene erfolgreiche Online-Projekte umsetzen konnte – nach dem Motto «Never change a winning team». Nun gehe noch enger zusammen, was zusammen gut gehe. Der Firmensitz von Arillo Schweiz befindet sich in neuen Räumen bei Formeldrei an der Berner Gerberngasse 23. Als Mitinhaber und Geschäftsführer amtiert Sebastian Hirn, der über vier Jahre als Art Director und Webdesigner bei Formeldrei beschäftigt war.

Formeldrei hat mit Arillo Schweiz bereits diverse Projekte für Kunden wie Red Bull, Universal Music, Aproz Mineralquellen, British American Tobacco, Von Roll und weitere realisiert.

Neu ist auch Website von Formeldrei. Natürlich wurde auch sie von Arillo realisiert.

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