Publimedia lanciert Online-Werbemarktplatz für Print-, Online- und Mobile-Angebote

Publimedia, die Key Account Unit von Publigroupe und Publicitas, lanciert als Schweizer Premiere die «AdMarket Family». Hinter der Tool-Landschaft steht ein Online-Werbemarktplatz für Print-, Online- und Mobile-Angebote.

«AdMarket» biete national und überregional werbenden Unternehmen sowie Media-, Werbe- und Web-Agenturen die Möglichkeit, Kampagnen in einem durchgängigen Prozess zu planen und abzuwickeln, schreibt Publimedia in einer Mitteilung. Durch die intelligente Verknüpfung von Off- und Online-Medien sowie die Bereitstellung von Informations-, Planungs-, Buchungs- und Reportingmöglichkeiten ermögliche «AdMarket» eine Effizienz- und Mehrwertsteigerung.

Zum Zeitpunkt der Lancierung werden auf dem «AdMarket» über 2‘500 Print-, 120 Online- und 60 Mobile-Tarife, so genannte Rate Cards, abgebildet. Zusätzlich sind über 160 Price- und Content Specials von Medienanbietern aufgeführt.

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Neuzugang bei Marbet Schweiz

Ein neues Gesicht bei Marbet: Sabine Schneeweiss unterstützt als Junior Projektmanagerin das Schweizer Team der Event-, Incentive- und Travel-Agentur.

Sabine Schneeweiss absolvierte in Österreich die Hotelfachschule und war anschliessend für verschiedene Gastronomiebetriebe und Eventagenturen in Spanien, Deutschland und in der Schweiz tätig. Bei Marbet ergänzt die 32-Jährige das Projektteam um Sandra Brändle als Junior Projektmanagerin.
 

Teleboy neu mit Download-Funktion

Der Online-TV-Anbieter Teleboy lanciert das Abo Teleboy Plus, mit welchem unter anderem aufgezeichnete Sendungen auch als Download zur Verfügung stehen.

Damit lassen sich sämtliche Sendungen von 77 Sendern nach deren Aufzeichnung herunterladen und auf verschiedene Weisen weiterverwenden. Beispielsweise können die als mp4-Datei gespeicherten Sendungen auf Smartphones und andere mobile Geräte übertragen oder auf CD/DVD gebrannt werden. Auch lassen sich die Downloads per USB-Stick überallhin mitnehmen und auf modernen TV-Geräten oder Blu-ray-Playern abspielen. MP4 ist das gängigste Dateiformat für Video und wird von allen wichtigen Medienplayern und mobilen Geräten unterstützt.

 

Sat.1 Schweiz: Neue Sendung «Homerun» startet

Mit der neuen TV-Sendung «Homerun» von Produzent und Moderator Björn Hering beginnt am Mittwoch für vier Kandidaten das grösste Abenteuer ihres Lebens.

Ausgesetzt mitten in der Wildnis Namibias, müssen sie ihren Weg zurück in die Schweiz finden. Ein nicht ganz ungefährliches Unterfangen, das auch die Produktionscrew an ihre Grenzen bringt, wie es in einer Mitteilung heisst. Hauptsponsor von «Homerun» ist die Mobiliar, mit Ihrem Angebot für Junge Mobi Jeunes. Die Sendung wird von der spanischen Automarke Seat unterstützt. Sat.1 zeigt die Reality-Show ab 12. Oktober im TV. «Homerun» ist eine Produktion Mediafisch, Realisation John Allen.
 

Draftfcb/Lowe Group: Kampagne für Nivea entwickelt

Um die neue Nivea-Pflegelinie «Pure & Natural» bekannt zu machen, kreierte das globale Agenturnetzwerk Draftfcb eine Print- und TV-Kampagne.

In der Schweiz wurde diese von der Draftfcb/Lowe Group auf den lokalen Markt zugeschnitten und mit digitalen Werbemitteln und einem Wettbewerb erweitert. Die Sujets sind ab Oktober 2011 in allen Landesteilen zu sehen.

Verantwortlich bei Beiersdorf: Sibylle Welker, Monika Weiss, Olivia Dahinden. Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe Group: Marie-Theres Ott, Deborah Buccarella (Beratung), Kathrin Leder (Strategie), Daniel Tschanz (CD Online), Cinthia Stettler (Grafik), Boris Beuckmann (Text).

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Veränderungen in der Redaktionsleitung von Radio Top

Manuela Straub wird per 1. November 2011 stellvertretende Chefredaktorin von Radio Top. Dave Burkhard übernimmt Mitte Oktober 2011 die Position des Sportchefs. Sie ersetzen Ralf Meile, der den Sender verlässt.

Manuela Straub arbeitet seit sechs Jahren in der Redaktion von Radio Top. Seit gut drei Jahren ist sie als Chefin vom Dienst wochenweise für die Planung und die Inhalte der Informationsgefässe mitverantwortlich, seit einem halben Jahr ist sie als Leiterin Ost Mitglied des erweiterten Kaders des Radiosenders. Die bald 28-Jährige wird auch als stellvertretende Chefredaktorin weiterhin die Position Leiterin Ost bekleiden.

Der 32-jährige Dave Burkhard übernimmt die Leitung der Sportredaktion bereits Mitte Oktober. Er arbeitet seit drei Jahren in der Redaktion von Radio Top, die letzten gut anderthalb Jahre als Chef vom Dienst. Bereits in den letzten zwei Jahren hat er als Reporter diverse Fussball-, Eishockey- und Leichtathletik-Events kommentiert.

Der bisherige Sportchef und stellvertretende Chefredaktor Ralf Meile verlässt den Privatsender nach gut zehn Jahren Ende Oktober in Richtung 20 Minuten Online.

 

Sava-Lunch: «Medienmarken verlieren an Bedeutung»

Ende September referierten Karen Heidl und Urs Schneider vor rund 30 Mitgliedern und Gästen des Verbandes Schweizer Anzeigen- und Medienverkaufsunternehmen. Sie zeigten die Chancen und Herausforderungen auf, welche sich den Fachmedien im digitalen Zeitalter bieten.

Die Konklusion und gleichzeitig Zukunftsprognose von Karen Heidl zeigt die
Herausforderung und Chancen auf den Punkt auf, welchen alle Medien, insbesondere jedoch die Fachtitel im Internetzeitalter zu begegnen haben. «Medienmarken verlieren an Bedeutung», machte die Verlagsfachfrau und Medienberaterin klar. Das war natürlich keine leichte Kost für die rund 30 Besucher der Veranstaltung, denn gerade Fachtitel/Fachmedien konnten bis anhin dank qualitativ hochstehenden Fachinformationen ihre Marke in der Leserschaft verankern. Im Zeitalter des Internets hat sich dies jedoch geändert, so Heidl. Weil die User heute nicht mehr nach dem Namen eines Titels suchen würden, sondern nach relevanten (Fach-)Informationen. Das führt zu einem ganz anderen Verhalten bezüglich Branding, Lesermarketing und so weiter.

Im zweiten Referat zeigte Urs Schneider, Inhaber von Mediaschneider, auf, wie eine Media Agentur bei der Evaluation der Medien vorgeht. Etwas vom Wichtigsten ist für ihn die klar definierte Zielgruppe und der ständige Fokus auf diese. Gerade die Kompetenz, welche Fachmedien in ihren Gebieten ausweisen, könne einen Entscheid in Richtung Fachtitel lenken, weil in deren Umfeld Spezialisten gefunden werden, die im Briefing als Zielgruppe gefordert sind. Opinion-Leader erreiche man oft in Fachtiteln, und es mache oft Sinn, beispielsweise mit einer Beilage in einem Fachtitel zu werben, anstatt nach dem Giesskannenprinzip hohe Streuverluste in Kauf zu nehmen.

Nach den Referaten gab es einen Apéro sowie ein Mittagessen. Die Verantwortlichen der Sava freuten sich, dass dabei 18 der 28 Anwesenden die Chance nutzten, die Ausführungen weiter zu diskutieren und generell Erfahrungen auszutauschen. Den Besuchern wurden spannende Einblicke und Anregungen angeboten, die Chancen der eigenen Titel zu erhöhen, als Fachmedium bei Media-Agenturen berücksichtigt zu werden. Und bestimmt hat der eine oder andere Besucher nach der Sava-Veranstaltung die Parameter seines Fachmediums kritisch beleuchtet.

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Swissprinters plant Standortschliessungen

Vor dem Hintergrund der anhaltend negativen Ertragslage plant Swissprinters die Schliessung der Produktionsstandorte Zürich und St. Gallen. Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen damit seine Ausrichtung auf die industrielle Druckproduktion.

Für den Betrieb in Zürich mit heute 74 Mitarbeitenden sei die Übernahme von Geschäftsaktivitäten und Mitarbeitenden durch ein renommiertes Unternehmen der grafischen Industrie vorgesehen, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung vom Mittwoch. Für den Betrieb in St. Gallen mit derzeit 173 Mitarbeitenden werde eine Schliessung geprüft. Man beabsichtige, die Produktion in Zürich und St. Gallen bis spätestens 30. Juni 2012 einzustellen.

Der Geschäftsbereich Eidenbenz Kalender wird zum 1. Januar 2012 voraussichtlich von der Calendaria übernommen. Vorgesehen ist zudem eine Anpassung der gesamten Führungsorganisation, der Druckvorstufe sowie des Verkaufs in der Deutschschweiz an die zukünftige Unternehmensgrösse und -ausrichtung. Der Westschweizer Standort Lausanne soll unverändert weitergeführt werden. Allfällige Massnahmen stehen unter Vorbehalt der gesetzlichen Mitwirkung und sollen in jedem Fall unter Einhaltung der sozialpartnerschaftlichen Regeln stattfinden, so das Unternehmen weiter.

Grund für die geplante Redimensionierung seien der zunehmende Volumenrückgang im Drucksektor und die geringen Gewinnmargen im Bereich der kleinen und mittleren Auflagen. Erschwert werde die Situation durch den anhaltend starken Franken und das damit verbundene Abwandern von Druckaufträgen in das europäische Ausland. «Selbst mit konsequenten Kosteneinsparungen in den letzten Jahren konnten wir die negative Ergebnisentwicklung unseres Unternehmens nicht nachhaltig beeinflussen. Wir kommen nicht umhin, in naher Zukunft tiefgreifendere Massnahmen zu ergreifen», so Alfred Wälti, Vorsitzender der Unternehmensleitung Swissprinters. «Wir stehen vor einem schwerwiegenden Entscheid. Dennoch sehen wir in der konsequenten Ausrichtung auf das rentable Volumengeschäft mit vor- und nachgelagerten Dienstleistungen Potenzial für die Zukunft des Unternehmens», sagt Verwaltungsratspräsident Martin Werfeli.

Die Swissprinters Gruppe ist 2005 aus dem Zusammenschluss aller nicht zeitungsbezogenen Druckbetriebe von Ringier und NZZ Gruppe entstanden. Im Jahr 2006 trat der Westschweizer Medienkonzern Edipresse als Aktionär der Unternehmensgruppe bei. Der Standort Zürich produziert im Bogenoffset- und Digitaldruckverfahren und ist Marktführer in der Realisation von Geschäftsberichten. Der Swissprinters Standort St. Gallen druckt Zeitschriften, Kataloge und Broschüren im Rollen- und Bogenoffsetverfahren.

 

APG Montagne verlängert Partnerschaft mit Lenzerheide

Die APG Montagne hat den Vertrag mit der Lenzerheide Bergbahnen um fünf Jahre verlängert. Aktuell zählt die APG Montagne fast 90 Prozent der Bergbahnen in der Schweiz u ihren Partnern.

Die Wahl fiel auf APG Montagne als Exklusivpartner, weil die Lenzerheide Bergbahnen nach einer einheitlichen, souveränen und vertrauenswürdigen Vermarktung strebte. Dies schreibt die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag. Der APG Montagne sei es dank ihrer Professionalität gelungen, nationale und internationale Top-Brands im Gebiet zu platzieren und somit generell den Fokus der Werbebranche auf das Medium «Werbung am Berg» zu richten.

Die APG Montagne vermarktet neben herkömmlichen Werbemitteln neu auch im Skigebiet Lenzerheide (Stätzerhorn) den Werbewürfel «CUBE».Hinzu kommen verschiedenste digitale Werbeformen: beispielsweise Werbeinhalte auf Screens in insgesamt 35 Gondeln, im Kassenbereich sowie in den Restaurationsbetrieben.
 

Erdmannpeisker: Wenn Hühner und Hasen vom Landleben erzählen

Erdmannpeisker hat für eine Wohnsiedlung in Diessbach einen Werbefilm gestaltet. Die Zielgruppe ist der gehobene Mittelstand mit einem Faible für moderne Architektur und Lust auf Landleben.

Um ihnen einen möglichst lebendigen Eindruck von Haus und Dorf zu geben, erklären die Dorfbewohner und Architekten in einem Web-Film alles gleich selbst. Und damit dies nicht zum langweiligen Sermon wird, treten sie im Film, ähnlich wie in der englischen TV-Serie Creature Comforts, als illustrierte Tiere auf. Der Link wird über Anzeigen in Fachzeitschriften sowie Email und Postkarten im Einzugsgebiet der Kantone Bern und Solothurn distribuiert und beworben.

Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (CD), Patrick Fawer (AD), Miriam Kolly (Beratung). Verantwortlich bei Dreirad Videowerkstatt: Cyril Gfeller (Regie), Daniel Grunder (Kamera), Martin Oberli (Illustration), Jonas Cslovjescek (Sound). Verantwortlich bei Egli von Aesch Architekten: Raffael Egli.
 

KSB: Bütschgi, Gütschi oder Güürbsi?

KSB Krieg Schlupp Bürge hat für Coop eine Anzeige gestaltet. Im Zentrum steht die regionale Auswahl an Äpfeln.

Die Anzeige wurde in der Schweizer Sonntagspresse geschaltet.

Verantwortlich bei Coop: Jürg Peritz (Leiter Direktion Marketing/Beschaffung), Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services), Sacha Zuberbühler (Leiter Werbung), Sandra Küblbeck (Projektleitung). Verantwortlich bei KSB: Uwe Schlupp (Creative Director), Anita Kummer (Art Direction), Joël Gessler (Grafik), Stefan Ganz (Text), Dany Kielholz (Beratungsleitung), Vanessa Pfründer (Beratung), Raphael Koller (DTP). Fotograph: Lucie Lang. Bildbearbeitung: Detail. Lithograf: Detail.
 

Huffington Post expandiert nach Europa

Die US-Website Huffington Post wächst nach Europa hinüber. Ein erster Ableger soll zunächst in Frankreich aufgelegt werde.

Die erste französische Ausgabe der Huffington Post soll Mitte November starten. Dies sei der erste Streifzug in die Euro-Zone, sagt die Gründerin Arianna Huffington am Montag gemäss Spiegel.de. Danach seien weitere Ausgaben denkbar, so etwa in Spanien, Italien oder Deutschland. Sie suche dafür aber noch nach Partnern in dem jeweiligen Land, so Arianna Huffington weiter. Eine britische Ausgabe der Huffington Post gibt es bereits seit Juli.

In Frankreich arbeitet Arianna Huffington mit der Zeitung Le Monde und Les Nouvelles Editions Indépendantes LNEI zusammen, wie sie im Huffington-Blog bekannt gibt. Die französische Ausgabe, unter dem Namen Le Huffington Post, soll ausschliesslich von einheimischen Journalisten erstellt werden und ausserdem in der französischen Kultur verankert sein, so Huffington.
 

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