Neuzugang bei Marbet Schweiz

Marbet hat einen weiteren Neuzugang zu verzeichnen. Die Agentur holt sich die ehemalige DHBW Studentin Julia Jetter fest an Bord.

Julia Jetter absolvierte in den letzten drei Jahren den Studiengang BWL Messe, Kongress- und Eventmanagement an der Dualen Hochschule Baden Württemberg in Ravensburg und pendelte im Drei-Monats-Turnus zwischen Campus und der in Küsnacht ansässigen Marbet. Als Finance Officer und Junior Concept Developer wird Julia Jetter in Zukunft zu gleichen Teilen das Controlling und die Event- und Incentiveabteilung unterstützen. Jetter ist die erste von vier DHBW Studenten, die Ihr Studium erfolgreich bei der Schweizer Würth-Tochter abgeschlossen hat.
 

Zu guter Letzt: Freelancer-Magazin zur Arbeitswelt

In sechs Westschweizer Kantonen erscheint seit Dienstag ein neues Magazin zur Arbeitswelt. Die Artikel stammen aus der Feder von verschiedenen Freelancern.  

L'Emploi erscheint im Tabloidformat in einer Auflage von 15'000 Exemplaren und wird von der Druckerei St-Paul in Freiburg hergestellt. Das neue Magazin umfasst gemäss SDA rund ein Dutzend Rubriken, so etwa zur Wirtschaftsentwicklung, zu neuen Unternehmen oder mit juristischen Ratschlägen, wie die Verantwortlichen des neuen Magazins am Dienstag mitteilten.

Das Magazin ist offen für Stellenangebote aus der ganzen Westschweiz. Hinter dem Produkt steht ein Unternehmer aus dem Kanton Freiburg.
 

Mediacom gewinnt Schweizer Mediaetat der CS

Mediacom hat sich in der Ausschreibung um den Mediaetat der Credit Suisse erfolgreich durchgesetzt. Die Mediaagentur ist neu seit 1. September 2011 für die strategische Mediaplanung und den Mediaeinkauf der Bank in der Schweiz verantwortlich.

Die globale Mediaplanung ausserhalb der Schweiz erfolgt weiterhin durch MPG International in London. Bei Mediacom werden Alison Achermann (Planning Manager) und Lennart Hintz (Planning Director) für das Mandat der Credit Suisse zuständig sein. Neben der strategischen Erarbeitung und Umsetzung von Media-Detailplanung und Mediaeinkauf setzt die Credit Suisse auf zusätzliche Beratungsdienstleistungen durch Mediacom.
 

Mediafocus September: Starkes Plus bei Wahlwerbung, Suchportalen und Kopfbedeckung

Der Werbemonat September legte im Vergleich mit der Vorjahresperiode eine Punktlandung hin. Mit 0.3 Prozent über Vorjahr wurde fast der gleich starke Brutto-Werbedruck erzielt. Ein starkes Plus verzeichneten die Segmente Wahl und Parteienwerbung, Internetverzeichnisse und Suchportale sowie das Segment Kopfbedeckung.

Das Segment Wahl und Parteienwerbung legte im September nicht ganz überraschen deutlich zu, mit 12.2 Millionen Franken. Dies entspricht einem Plus von 622.4 Prozent. Dank der Charmeoffensive für das Produkt Street View von Google legte auch der Bereich Internetverzeichnisse und Suchportale mit 3.2 Millionen Franken einen herausragenden Werbemonat September hin, was einem Plus von 463.9 Prozent entspricht. Trotz des noch sommerlichen Wetters im September verzeichnete das Segment Kopfbedeckungen einen deutlichen Zuwachs im Vorjahresvergleich mit 1.2 Millionen Franken und einem Plus von 913.5 Prozent.

Nachdem der Nationalrat die Meinung vertritt, dass Jugendliche stärker vor der Privatschuldenfalle geschützt werden sollen und ein Werbeverbot für Kleinkredite befürwortet, stellt sich im aktuellen Mediafocus-Bericht heraus, wie viel Werbung die Politik damit von der Werbebühne verbannen würde Das Segment Klein-, Bar- und Privatkredite erzielte im laufenden Jahr einen Bruttowerbedruck von etwas mehr als 12 Millionen Schweizer Franken. Im Jahr 2010 betrug das Werbevolumen 15.4 Millionen Schweizer Franken. Das entspricht in etwa dem des Segments Kaffee, Tee, Kakao (15.8 Millionen im laufenden Jahr).

Sollte die Meinung des Nationalrates durchgesetzt werden, müssten gemäss Media Focus in erster Linie nicht die Printmedien oder die TV-Vermarkter auf das Werbevolumen verzichten, sondern die Plakatanbieter. Mit einem Anteil von über 40 Prozent kann man von einer hohen Aussenwerbungsaffinität sprechen. Der Markt ist jedoch nicht sehr fragmentiert. Die Top vier Werbungtreibenden machen über 90 Prozent des Werbevolumens aus.

Interessant wäre die Umsetzung des Werbeverbots im Bereich Suchmaschinen-Werbung. Der Markt Kredite und Finanzierung investiert gemäss der Marktanalyse SEA von Media Focus monatlich etwa 110'000 Franken und dies bei einer deutlich höheren Zahl von Anbietern, mitunter auch Anbieter der etwas suspekteren Art.

> Zum Media Focus Werbemarkt Trend Report 2011/09 (PDF)
 

Blue Spirit verabschiedet Karin Thürig von Bio Strath

Bio Strath sponsert Jo Siffert, Eusebio, Sir Bobby Charlton, Clay Regazzoni, Ferdy Kübler oder Urs Freuler sowie die Triathletin und Radsportlerin Karin Thürig. Aus Anlass ihres Abschieds aus dem Spitzensport beauftragte Bio Strath seine Hausagentur Blue Spirit mit der Entwicklung einer Anzeige.

Darin möchte sich das Unternehmen für die Zusammenarbeit bedanken. Herausgekommen ist eine Momentaufnahme, die zeigen soll, warum Karin Thürig immer so schnell unterwegs war.

Verantwortliche bei Bio-Strath, Zürich: Caroline Hanselmann (Leiterin Marketing – Verkauf), David Pestalozzi (CEO). Verantwortliche bei Blue Spirit, Zürich-Schlieren: Susan Bosshard (Beratung), Enrico Bachmann (Creative Direction), Jae Erne (Art Direction), Peter Bietenholz (Text), Andrea Golay (Grafik), Marcel Kohler (Produktion).
 

Swisscom lanciert schweizweit Medienkurse für Schüler

Die Swisscom bietet neu Medienkurse für Schüler der Oberstufe in der ganzen Schweiz an. In vier frei wählbaren Modulen werden Themen wie Mediennutzung, Recht, Soziale Netzwerke und Sicherheit im Internet behandelt.

Ab sofort ist zudem der neue Medienratgeber Enter erhältlich und gibt nützliche Tipps und Informationen rund ums Thema Sicherheit im Internet. Um mit den Herausforderungen im Internet verantwortungsvoll und sicher umgehen zu können, wird Medienkompetenz immer wichtiger, so die Swisscom in einer Mitteilung vom Dienstag. Man biete deshalb neu in der ganzen Schweiz Medienkurse für Oberstufenklassen an. Lehrer können zwischen den vier Modulen «Faszination Neue Medien», «Rechte im Internet», «soziale Netzwerke» und «sicheres Surfen» auswählen. Mit Unterstützung der Lehrperson und eines Swisscom Experten arbeiten die Schüler in Gruppen zusammen, reflektieren ihr eigenes Medienverhalten und lernen anhand dessen mit den Gefahren und Herausforderungen umzugehen.

Erste Kurse wurden bereits in sieben Gemeinden durchgeführt. Aufgrund der grossen Nachfrage – es haben sich bereits über 200 Lehrerinnen und Lehrer angemeldet – werde das Angebot nun auf die ganze Schweiz ausgeweitet und fest ins Kursangebot aufgenommen, so die Swisscom weiter. Ziel sei es, dass im Laufe der nächsten Jahre jeder dritte Oberstufenschüler einen Medienkurs von Swisscom besucht hat. Die neuen Kurse sind Teil der Corporate Responsibility Strategie und sollen zeigen, dass Swisscom ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnimmt.

Neuer Medienratgeber Enter zum Thema Sicherheit
In der neuen Ausgabe des Medienratgebers Enter zum Thema Sicherheit kommen Experten zu Wort und geben praktische Tipps, wie man Kinder im sicheren Umgang mit Handy und Computer unterstützen kann. Zudem berichten Eltern und Jugendliche von ihren eigenen Erfahrungen in den digitalen Medien. Wie ernst ist Cybermobbing zu nehmen? Wie funktioniert Facebook wirklich? Was ist im Netz Recht, was Unrecht? Der Ratgeber kann kostenlos bestellt werden unter Swisscom.ch/enter. Unter diesem Link gibt es zudem auch eine Online-Ergänzung zur Broschüre mit Videointerviews und weiterführenden Informationen zu Sicherheitseinstellungen und Urheberrecht sowie ein Medienkompetenztest.
 

Prime weitet Zusammenarbeit mit Astra aus

Das Bundesamt für Strassen Astra hat die Zürcher Agentur Prime mit der Kommunikation rund um die Gesamterneuerung des Autobahnabschnitts der A1 zwischen Rheineck und St. Margrethen im Zeitraum 2011 bis 2017 betreut. Damit baut Prime die Zusammenarbeit mit der Astra Filiale Winterthur weiter aus.

Seit 2009 ist Prime Communications mit der Kommunikation rund um die Gesamterneuerung der Autobahnabschnitte A3/A13 Verzweigung Sarganserland sowie der A3 zwischen Wollishofen und Wollerau betraut. Künftig wird die Agentur auch die Kommunikation rund um die Erneuerung des Autobahnabschnitts der A1 zwischen Rheineck und St. Margrethen im Kanton St. Gallen betreuen. Diesen Auftrag der Filiale Winterthur des Bundesamts für Strassen Astra hat Prime in einer öffentlichen Ausschreibung gewonnen.

Die Kommunikationsaufgaben beim Erneuerungsprojekt Rheineck-St. Margrethen seien umfassend und beinhalten die Beratung der Projektleitung in allen Kommunikationsfragen, die Medienarbeit, die Konzeption und Produktion von Informationsmaterial, die Organisation und Durchführung von Orientierungsveranstaltungen sowie die Entwicklung spezieller Massnahmen wie Film- und Fotodokumentationen, so die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag. Das Erneuerungsprojekt dauert von 2011 bis voraussichtlich Ende 2017.
 

Znip Znap und Seitenkick eröffnen für Rivella virtuelle Fabrik und Museum

Im Frühling lancierte Seitenkick den neue Webauftritt der Marke Rivella. Sukzessive wurde dieser in der Gesamtverantwortung von Znip Znap in den letzten Monaten weiter ausgebaut. Nebst einem virtuellen Produktionsrundgang eröffnete in diesem Wochen auch das Online-Museum.

Über das Menu «Produktion» beziehungsweise durch Anklicken des Fabrik-Gebäudes im Dorfplatz von Rivella.ch gelangt man in die virtuelle Rivella-Fabrik. Die Fabrik baut sich vor den Augen des Besuchers auf der grünen Wiese auf. In der schematischen Ansicht kann dieser über die einzelnen Produktionsschritte von Rivella mehr erfahren – teilweise ergänzt mit einzigartigen Filmen. Nichts bleibt dem Besucher verborgen bis auf die Rezeptur. Diese bleibt ein streng gehütetes Geheimnis.

Während einem halben Jahr wurden Kilometer von alten Filmrollen aus dem Rivella-Archiv digitalisiert. Wie zu erwarten, konnte damit einigen bereits vergessenen Perlen der Rivella Geschichte wieder Leben eingehaucht werden. Diese Filme und vieles Mehr findet der Rivella.ch-Besucher im neu eröffneten Museum. Klickt er auf das Gebäude bzw. auf das Menu «Geschichte», öffnet sich diesem das Rivella-Geschichtsbuch und macht die letzten 60 Jahre Rivella lebendig. Der erste englische Rivella-Trickfilm von 1957 oder legendäre Spots auf Japanisch von 1983 sind nur zwei von unzähligen Highlights aus über 150 Filmen und fast gleich vielen Fotos

Verantwortlich bei Rivella: Cornelia Marending (Marketingleiterin), Beatrix Grosso (Senior Product Manager), Silvan Brauen (Product Manager). Verantwortlich bei Znip Znap: Patrik Marty (Gesamtverantwortung, Konzept, Content). Verantwortlich bei Seitenkick: Tuan Nguyen (Konzept, Design, Produktion).

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Büro Troxler/Till Gmür: Für Mineralquelle Bad Knutwil TV-Spots realisiert

Büro Troxler hat in Zusammenarbeit mit dem Luzerner Filmproduzenten Till Gmür zwei Spots für die Mineralquelle Bad Knutwil realisiert.

Knutwiler ist gemäss Mitteilung die einzige Mineralquelle der Zentralschweiz. Botschafterin ist die ehemalige Kunstturnerin Ariella Kaeslin. Die beiden Spots werden viral und im Regionalfernsehen gestreut und sollen auf sympathische Weise den Bezug des Mineralwassers zur Zentralschweiz herstellen.
 

Hesskisssulzersutter mit neuen Kunden

In den vergangenen Wochen hat  Hesskisssulzersutter einige neue Kunden gewonnen.

So zählt die Agentur neu das Küchenunternehmen Piatti, die Bank Baumann & Cie. Banquiers mit Sitz in Basel, die private Spitex-Organisation PHS sowie dem Bio-Auslieferdienst Ölchasper neu zu ihren Kunden.

Internet macht Pressefotografen zu schaffen

Pressefotografie wird immer mehr zum brotlosen Geschäft. Der ungebrochene Trend zu mehr Aktualität und weniger Qualität bei Fotos in den Printmedien macht der Branche zu schaffen. Jetzt ermöglichen neue Internatplattformen jedem Smartphone-Nutzer, seine Schnappschüsse direkt an die Medien zu verkaufen.

«Die Welt ändert sich. Wie andere Berufsgruppen auch, müssen wir uns weiterentwickeln. Wer nur abwartet und jammert, wird untergehen», sagt Pressefotograf Thomas Studhalter gegenüber Pressetext.

Die andauernd besser werdenden Kameras der Smartphones haben dazu geführt, dass Amateurfotos langsam Einzug in die Medien halten. Apps wie Scoopshot oder Tackable befördern diesen Prozess. Jedes Foto kann damit direkt an Medienunternehmen verkauft werden. Die Preise bewegen sich typischerweise bei etwa 30 Euro pro Aufnahme. «Das ist gar nicht so schlimm. Große Fotoagenturen setzen die Fotografen viel stärker unter Druck. Sie zahlen üblicherweise nur wenige Cent pro Foto. Außerdem zerstören sie im Gegensatz zu den Amateuren auch das lukrative Geschäft mit den Magazinen», so Studhalter.

Tagesaktuelle Medien zahlen seit jeher verhältnismäßig wenig für Fotos. Durch den wirtschaftlichen und zeitlichen Konkurrenzdruck aus dem Internet bricht der Markt aber zusehend zusammen. «Auch bei Qualitätsmedien spielt die Qualität der Fotos immer seltener eine Rolle. Schnelligkeit ist alles was zählt», so Studhalter. Auch an anderer Front bedrängt die technische Entwicklung die Fotografen. «In wenigen Jahren wird die Qualität von Videoaufnahmen so gut sein, dass man perfekte Standbilder extrahieren kann. Dann werden keine Fotografen mehr ausgeschickt, sondern nur noch VJs», erklärt Studhalter.

Durch die Veränderungen im Geschäft mit Pressefotos tun sich auch Chancen für Fotografen auf. «Die Wirtschaft grenzt sich gerne von den tendenziellen schlechter werdenden Pressefotos ab. Hier gibt es Möglichkeiten für Fotografen. Der Nachwuchs sollte außerdem auch bewegte Bilder schießen lernen. In Zukunft werden sich auch in der direkten Zusammenarbeit mit Online-Portalen neue Geschäftsfelder auftun. Ich bin optimistisch», sagt Studhalter. Auch technisches Know-how zahlt sich laut dem Profi aus. 3D-Fotografie und Panoramafotos beispielsweise eröffnen neue Märkte. (Pressetext)
 

ADC-Jurierung: Das Rennen ist eröffnet

Werber, Designer, Filmer, Programmierer, Fotografen, Illustratoren, Musiker, Marketer, Grafiker, Texter, Konzepter, Mediaplaner, Innovatoren und Erfinder können ihre besten Werke ab sofort für die ADC-Jurierung einreichen.

«Made in Switzerland» sei ein Gütesiegel, das in aller Welt für höchste Qualität stehe, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Das gelte für Uhren gleichermassen wie für Hightech, für Schokolade wie für Typografie, für Leichtathletik-Meetings wie für Swiss Graphic Design und Werbung. Entsprechend hoch sei der Anspruch des ADC Schweiz, der mehr als nur die Schweizer Meisterschaft der Kreativität sei. Das Beste der ADC-Jurierung gehöre oft auch zum Besten bei internationalen Wettbewerben. Und nicht nur in den klassischen Werbekategorien, sondern auch in Kategorien wie Design, Fotografie, Illustration und Digital. Juriert werde darum nach internationalen Standards und qualitativen Kriterien – Systeme wie 7+ und 3Q helfen dabei.

Die Ausschreibung kann ab sofort hier herungergeladen werden. Einsendeschluss ist der 24. November.
 

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