Führungsperson von Grey kehrt zurück

David Patton, der Präsident und CEO von Grey Group Europe, Middle East and Africa Emea, gab heute die Ernennung von Eric Hanna zum CEO von Grey Group Middle East and Africa Mena bekannt. Hanna wird seinen neuen Posten ab Mitte November bekleiden.

Eric Hanna wird von Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten aus tätig sein. Er tritt damit die Nachfolge von Philippe Skaff an, der aus eigener Entscheidung aus dem Unternehmen ausscheidet. Dies vermeldet die Agentur am Donnerstag auf Presseportal.ch. In den beiden vergangenen Jahren war Eric Hanna als CEO von Mediacom Mena tätig, einem Unternehmen von Group M, wo er das heutige Mediacom-Netzwerk der Region aufbaute. Hanna übernimmt die Führung von Grey Group Mena, einem Netz aus Agenturen, die immer mehr Bluechip-Unternehmen wie P&G, GSK, BAT und Jotun Paints zu ihren Kunden zählen.

Eric Hanna begann seine Laufbahn bei Grey 1999 als Managing Director der Niederlassung in Dubai. Unter seiner Führung erweiterte die Agentur ihr Angebot, verdreifachte ihren Umsatz und etablierte sich dadurch als Hauptsitz der Golfregion, so Grey weiter. Im Jahr 2002 wurde Hanna zum Regional Director, Grey Group MENA befördert. Er gründete G2, die Activation-Marketing-Sparte der Grey Group, konsolidierte Mediacom Dubai als Drehscheibe der Region und verdoppelte die Umsätze von Grey durch diverse Aufträge. Nachdem Hanna 2005 zum Chief Operating Officer, Grey Group Gulf ernannt worden war, führte er eine Umstrukturierung der Geschäfte von Grey Saudi Arabia. Ende 2007 übernahm er den Posten des Chief Operating Officer, Grey Group Mna, wo er zwei Jahre lang für die Expansion und das Wachstum sämtlicher Agenturen im Nahen Osten verantwortlich war.

In frühen Berufsjahren war Hanna in führenden Positionen für das Account- Management bei Saatchi & Saatchi in Dubai tätig. Seinen ersten Posten bekleidete er bei Leo Burnett im Libanon und in Saudi-Arabien.Der im Senegal geborene Hanna absolvierte ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Amerikanischen Universität in Beirut, welches er mit einem B.A. abschloss.
 

Publicis: Charles Vögele ist wieder on Air

Im Auftrag der Publicis Communications Schweiz produziert Level Two den Mid Season Sale TV-Spot für Charles Vögele. Die Planung der Mid Season Sales wird üblicherweise kurzfristig angesetzt, so dass der Spot innerhalb von drei Tagen realisiert werden musste.

Level Two erhielt den Zuschlag, da sie als einzige Produktions- und Postproduktionsfirma über die Inhouse-Möglichkeiten verfügt, nicht nur zu produzieren, sondern auch die gesamte Postproduktion zu realisieren und zudem die nötigen Studios betreibt. Dies schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Dankder Motion Control-Kamera von Level Two, die einzigartig in der Schweiz sei, sowie den Experten in Sachen Motion Control von Level Two sei es gelungen, auch kurzfristig diesen Spot innerhalb des vorgegebenen Budgetrahmens zu realisieren.

Verantwortlich bei Charles Vögele: Rudolf Scheben (Vice President Marketing). Verantwortlich bei Level Two: Gregor Rott (Regie und Gesamtverantwortung), Stephen Williams (Kamera), Brigitte Naschberger (Produzent), Jan Rieder (Sounddesign & Tonproduktion). Verantwortlich bei Publicis Communications Schweiz: Sacha Moser (Creative Director), Peter Iten (Art Director), Jan Krohn (Text), Charlotte Hottinger (Brand Director).
 

BZ Basellandschaftliche Zeitung lanciert BZ Basel

Am Mittwoch, 2. November 2011, wird die BZ Basel zum ersten Mal erscheinen. Die Publikation wird von der BZ Basellandschaftlichen Zeitung herausgegeben.

Jeden Mittwoch werden nahezu alle Haushalte des Kantons Basel-Landschaft und alle bedienbaren Haushalte des Kantons Basel-Stadt beliefert, wie es in einer Mitteilung der AZ Medien heisst. Die BZ Basel wird zusammen mit der bereits bestehenden Grossauflage der BZ Basellandschaftlichen Zeitung eine Auflage von 137'000 Exemplare haben.

Sie spreche damit ein massgebendes Leser- und Anzeigenpotenzial in diesem Wirtschaftsgebiet (WG 31) an, heisst es weiter. Um diesem neuen Potenzial journalistisch gerecht zu werden, erweitere die BZ Basellandschaftliche Zeitung ihr redaktionelles Angebot. Die Redaktion in der Stadt Basel werde verstärkt, die Vermarktungsdienstleistungen ausgebaut.

«Leser und Anzeigenkunden bekommen mit der Tageszeitung BZ Basellandschaftliche Zeitung,  der wöchentlichen BZ Basel, der Ausgabe Basel von Der Sonntag und den jeweiligen Newsplattformen ein kompaktes, publizistisches Angebot sowie ein Werbeumfeld mit einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis.», heisst es in der Mitteilung abschliessend.

Kobalt: Kommunikationsbudget von Medicentro gewonnen

Kobalt hat das Kommunikationsbudget von Medicentro, Betreiber eines neuen, von Ärzten begleiteten Schweizer Gesundheitsportals, gewonnen.

Kobalt konnte sich in einer Agenturevaluation durchsetzen, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Ziel ist, die Nahrungsergänzungsmittel «Hejsano» einem breiten Publikum bekannt zu machen. Ab diesem Spätherbst wird eine Online-Kampagne mit verschiedenen BTL-Massnahmen zu sehen sein.

Medicentro ist ein Unternehmen der Polymed-Gruppe mit Erfahrungen im Fachhandel und Full-Service für Ärzte und Zahnärzte seit 1968. Über die von Medicentro betriebene Online-Plattform wird dem Kunden das gesamte Produkte-Know-how zur Verfügung gestellt.
 

Goldbach Interactive macht Schwiizer Wuche bei McDonald’s bekannt

Die Schwiizer Wuche von McDonald's erobern mit McRaclette, McZüri und McGrillschnägg die Restaurants. Goldbach Interactive hat die Online-Kampagne für die drei Burger mit Richmedia-Bannern, einer Landingpage und einem Facebook-Tab umgesetzt.

Sechs Wochen lang sind die Schweizer Pracht-Burger abwechselnd die Stars in den McDonald’s Restaurants. Richmedia-Banner auf Deutsch, Französisch und Italienisch sollen schweizweit Lust auf McRaclette, McZüri und McGrillschnägg machen. Das Besondere an den Bannern ist der «Grüezi-Generator», mit dem der User gemäss der Kampagnenidee «Schwiizer Wuche – alles etwas ländlicher» seinen Freunden ein «Grüezi» mit einer persönlichen Nachricht senden kann.

Bei den Display-Werbemitteln handelt es sich um Richmedia-Banner, in die der User direkt Nachricht, Absender und Adressat eingeben kann. Der Empfänger erhält anschliessend eine E-Mail mit Link zugeschickt und kann sich den an ihn adressierten Grusstext auf der Landingpage der Schwiizer Wuche abholen.

Goldbach Interactive hat die Grüezi-Generator-Kampagne konzipiert und umgesetzt. Die Online-Kampagne begleitet die von TWBA umgesetzten TV-Spots und Print-Massnahmen. Die Mediaplanung wickelte OMD ab, für die Distribution der Banner war Mediamind zuständig.

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Erste Schweizer Datenschutz-Meisterschaft lanciert

An der Ersten Schweizer Datenschutz-Meisterschaft können Kinder und Jugendliche zeigen, was sie durch die momentan laufende Kampagne «Netla – Meine Daten gehören mir!» über den Umgang mit sensiblen persönlichen Daten gelernt haben.

Die Erste Schweizer Datenschutz-Meisterschaft ist ein weiterer Meilenstein der nationalen Kampagne «Netla – Meine Daten gehören mir!», wie es in einer Mitteilung heisst. Am 27. Oktober 2011 fällt der Startschuss. Kinder und Jugendliche können sich ab ab sofort registrieren und bereits bei ersten Aufgaben Punkte sammeln. Im Wettbewerb stellen die Teilnehmenden ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in Online-Games und bei Offline-Aufgaben unter Beweis. Den Besten winken gemäss Mitteilung attraktive Preise. Tatsächlich aber gewinnen alle, die an der Datenschutz-Meisterschaft teilnehmen, denn sie haben gelernt, wie wichtig der sorgfältige Umgang mit persönlichen Daten ist. Und als Belohnung erhalten alle Teilnehmenden einen Anerkennungspreis.
 

Schoch&Sonders setzt für Mibelle Sortimentserweiterung um

Für den neuen Kunden Mibelle Cosmetics und die Hautpflegemarke «Zoé Effect» hat die Zürcher Markenagentur Schoch&Sonders eine Sortimentserweiterung umgesetzt.

Die Erweiterung habe unter der Zoé Effect Vitis Vinifera Produktlinie stattgefunden und sei unter Berücksichtigung einer stringenten Markenführung erarbeitet worden, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Die Verpackung der Tagescreme seien klar erkennbar in das Erscheinungsbild der Marke integriert worden. Das Ergebnis sei ein eigenständiges, hochwertiges Verpackungsdesign mit einer klaren Ausrichtung auf die Markenkernwerte «Innovation und Wirkung».

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Jung von Matt/Limmat verhilft kleinem Bergdorf zu Ruhm

Vor drei Wochen war es noch ruhig im Bündner Bergdorf Obermutten. Die Siedlung mit nur 80 Einwohnern war kaum bekannt. Heute haben über 50 Millionen Menschen rund um den Globus von Obermutten gehört oder gelesen.

In mehr als 20 Ländern berichteten die Medien über das Dorf. In Südkorea schaffte es Obermutten sogar in die Haupttagesschau.

Alles begann auf Facebook mit einer neu eingerichteten Seite für das Dorf. In einem ersten Videopost auf der Seite gab der Gemeindepräsident des Dorfes ein ungewöhnliches Versprechen ab: Jeder, der auf «like» klickt, kommt mit seinem Profilbild an die offizielle Dorfanschlagwand. Es dauerte nicht lange und die Dorfanschlagwand war zugepflastert mit Fans. Um den Andrang der Fananfragen zu bewältigen, wich man auf Stallwände im Dorf aus. Inzwischen ist die Community auf über 7’500 Fans angewachsen. In regelmässigen Abständen werden Bilder mit den aufgehängten Profilbildern der neuen Fans gepostet, die sich dort wiederfinden und taggen können.

Hinter diesem plötzlichen Ruhm des kleinen Bergdorfes steckt eine Aktion von Graubünden Ferien in Zusammenarbeit mit Jung von Matt/Limmat. Mit der Aktion «Obermutten» inszeniert Graubünden exemplarisch für viele Bergdörfer eine ihrer Perlen und macht dabei klar: In Graubünden gibt’s kleine und charmante Ferienorte, wo eine persönliche Beziehung zu den Gästen noch was zählt.

Verantwortlich bei Graubünden Ferien: Gaudenz Thoma (CEO), Gieri Spescha (Head of Corporate Communication), Mike Frei (Brand Management). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Livio Dainese, Fernando Perez (CD), Samuel Christ, Alain Eicher (Text), Cyrill Hauser (Public Relations & Beratung) Maurus Zehnder (AD), Laura Grümann, Bettina Veith (Grafik), Erasmo Palomba (Art Buying), Jyri Pasanen (Kamera).

 

Scholz & Friends: Für Axel Springer Jobtitel ironisch überdreht

Axel Springer startet eine Arbeitgebermarkenkampagne. Acht Motive werden ab dem 19. Oktober 2011 in den Print- und Onlineangeboten des Medienunternehmens zu sehen sein. Entwickelt und umgesetzt hat die Kampagne Scholz & Friends.

In der Kampagne werden Jobtitel der digitalen Community ironisch überdreht und auf die echten Jobpositionen der verschiedenen Mitarbeiter übertragen. Zu sehen ist zum Beispiel der stellvertretende Chefredakteur von Bild, Michael Paustian, als «Stellvertretender Chefredakteur mit Bling-Bling Expertise für In-Your-Face Journalistic Rioting». Simone Loesch, Senior Managerin Digital Marketing, wird als «Senior Manager Digital Marketing mit Boyakasha Electronic Beats für Top-Strike Media Impacting» vorgestellt.

Die am 16. September 2011 gestartete Initiative Media Entrepreneurs, die sich an die Zielgruppe der digitalen Community richtet, ist bereits an der Arbeitgebermarke ausgerichtet. Die nun folgende, breiter angelegte Kampagne verdeutliche, dass Axel Springer für die unterschiedlichsten Berufsfelder entsprechende Entfaltungsmöglichkeiten biete, heisst es in einer Mitteilung. Mit dem neuen Auftritt werden erstmals alle Bewerberzielgruppen einheitlich angesprochen. Entwickelt wurde er vom Personalbereich und der Unternehmenskommunikation der Axel Springer. Die Idee zur Kampagne und die gestalterische Umsetzung kamen von der Agentur Scholz & Friends.

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Migros-Kulturprozent: Werkbeiträge in der digitalen Kultur vergeben

Das Migros-Kulturprozent vergibt zum fünften Mal Werkbeiträge in der digitalen Kultur mit einer Gesamtsumme von 50'000 Franken. Die Preise werden im Rahmen des Basler Festivals «Shift - Festival der Elektronischen Künste» am 28. Oktober überreicht.

Mit 20'000 Franken zeichnete die Jury das Projekt «Qual.net» von Christoph Wachter und Mathias Jud aus Wallisellen und Berlin aus. Das offene Kommunikationsprinzip verbindet Wlan-fähige Geräte zu einem Netzwerk, das unabhängig vom Internet funktioniert, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Michael und Max Egger aus Freiburg und Flo Kaufmann aus Solothurn erhalten 15'000 Franken. Ihr Projekt «Synkie» ist ein modularer, analoger Videoprozessor. Für den digitalen Roman «Le mort du Diemtigtal» von Antoine Jaccoud aus Lausanne, Beat Sterchi aus Bern, Anthon Astraom und Lukas Zimmer aus Zürich sprach die Jury 10'000 Franken. Weitere 5‘000 Franken erhält Luc Gut aus Zürich für das Projekt «Action Tweak», ein sensorgesteuertes Musikinstrument.

Für die diesjährigen Werkbeiträge Digitale Kultur bewertete die sechsköpfige Jury 23 eingereichte Projekte. (SDA)
 

Stocks: Verena Tschopp wird Anzeigenleiterin

Am 1. Oktober 2011 hat Verena Tschopp die Anzeigenleitung des Schweizer Anlegermagazins Stocks sowie der periodisch erscheinenden Guides Derivative Guide, Private Banking Guide und Fund Guide übernommen.

Die 43-Jährige berichtet an Musti Asaf, Leiter Werbemarkt Stocks/Fachzeitschriften, wie Axel Springer Schweiz in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt. Vor ihrem Wechsel zu Axel Springer Schweiz war Verena Tschopp drei Jahre lang in der Anzeigenleitung des grössten Fachzeitschriften-Verlags in Griechenland, Boussias Communications, tätig und davor drei Jahre als Account Manager bei DDB South Eastern Europe, Rapp Unit.
 

Zu guter Letzt: Lustige kleine Facebook-Satire

Der deutsche Radiosender Das Ding hat ein Satire-Video über Facebook gedreht. Darin erklärt Philipp von Facebook Deutschland die neuen Funktionen des sozialen Netzwerkes.

Da eine Chat-Leiste eindeutig zu wenig sei, gebe es neu zusätzlich eine Fotoleiste, eine beliebte Artikelleiste, eine Pornoleiste, eine Wetterleiste sowie eine Leiste, die alle anderen ordnet. Zudem reiche ein «Gefällt mir»-Button bei weitem nicht aus, um die menschlichen Gefühle auszudrücken – neu könne der User deshalb zwischen 150 Möglichkeiten wählen. Ausserdem habe man den «Tausche deine Identität-Tag» lanciert: Damit die Facebook-Gemeinschaft noch näher zusammenwachse, werde ein Profil per Zufallsgenerator einem anderen Profil zugewiesen – die eigenen Statusmeldungen erschienen dann in einem fremden Profil und umgekehrt.

Was sonst noch so alles neu ist, sehen Sie im folgenden Video – das, obwohl das Thema doch langsam etwas abgelutscht ist, von einer gewissen Lustigkeit ist.

 

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