SFLB: Fuschelmocken, Schliebhalter, Schwindösen

Nur Dinge, die es nicht gibt, gibts im Sihlcity nicht. So die Botschaft der aktuellen Werbung, die Spillmann/Felser/Leo Burnett für das Stadtzürcher Einkaufszentrum konzipiert hat.

Die Kampagne umfasst Plakate, Anzeigen und Radiospots. Auf Facebook läuft zudem ein Wettbewerb, bei dem die Konsumenten eigene Produkte erfinden können, die es nicht gibt.

Verantwortlich bei Sihlcity: Philipp Schoch (Centerleiter), Mara Bonorand (Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei SFLB: Peter Brönnimann (CD), Diana Rossi, Katja Wölfel, Johannes Raggio (Text) Pablo Schenke, Katja Jost (AD), Isabelle Meier, Nadine Stüssi (Beratung), Hastings (Produktion Radio).

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Aargauer Zeitung: Rochade in der Chefredaktion, neue Ressortleiter

Per 1. November 2011 kommt es in der Führungsstruktur der AZ Aargauer Zeitung zu diversen Veränderungen in der Chefredaktion und in der Ressortleitung.

Der stellvertretende Chefredaktor Philipp Mäder führt neu den Bereich «Aargau/Regionen» und ist in dieser Funktion auch Ressortleiter Aargau. Bisher war Mäder Blattmacher und Leiter der Mantelredaktion (Inland, Ausland, Wirtschaft, Kultur). Der studierte Historiker ist in der Ostschweiz aufgewachsen und arbeitete unter anderem als Bundeshausredaktor beim «Tages-Anzeiger». Seit Anfang 2009 ist er bei der AZ.

Der bisherige Leiter Aargau/Regionen, der stellvertretende Chefredaktor Werner De Schepper, ist neu für Spezialprojekte zuständig. Insbesondere zeichnet er für die multimediale Ausbildung der Redaktion verantwortlich. Daneben wird er weiterhin «Duell Aktuell» auf Tele M1 moderieren. De Schepper ist studierter Theologe und ehemaliger «Blick»-Chefredaktor. Er arbeitet seit 2008 für die AZ.

Neuer Blattmacher und Leiter der Mantelredaktion wird der bisherige Inlandchef Gieri Cavelty. Der studierte Historiker war jahrelang Bundeshausredaktor, unter anderem für die «Südostschweiz» und für den «Tages-Anzeiger». Cavelty arbeitet seit 2009 für die AZ.

Per 1. Januar 2012 wird Stefan Schmid Inlandchef und Nachfolgers Caveltys. Seit November 2005 arbeitet Schmid beim St. Galler Tagblatt: Zuerst als Inlandredaktor, dann als Inlandchef und seit 2009 als Blattmacher und Mitglied der Chefredaktion. Zuvor schrieb für den «Bund» und die «NZZ». Schmid hat in Bern und Paris Geschichte und Politikwissenschaften studiert und abgeschlossen.

Das Ressort Aargau Ost (Baden/Brugg/Zurzach) erhält einen neuen Ressortleiter: Martin Rupf wird Nachfolger von Dieter Minder, der als Redaktor weiterhin über Baden und die Region schreiben wird. Rupf ist studierter Jurist. Nach der Ausbildung am Medienausbildungszentrum in Luzern arbeitete er bei der AZ als Redaktor zuerst im Ressort Inland, dann im Ressort Baden.
 

Ständeratskommission: Gegen Werbeverbot für Kleinkredite

Die Wirtschaftskommissionen WAK beider Räte sind sich einig: Jugendliche sollen möglichst davor bewahrt werden, in die Schuldenfalle zu tappen. Umstritten ist, ob deshalb Werbung für Kleinkredite verboten werden soll.

Der Nationalrat hatte sich für ein Verbot ausgesprochen. Nun stellt sich die Wirtschaftskommission des Ständerates dagegen. Sie empfiehlt ihrem Rat mit 5 zu 2 Stimmen bei 2 Enthaltungen, einer parlamentarischen Initiative von Josiane Aubert (SP/VD) keine Folge zu geben. Ein totales Werbeverbot wäre ein zu grosser Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit, argumentiert die Kommission gemäss SDA.

Die Zustimmung beider Kommission fand eine moderatere Forderung: Kleinkreditgeber sollen einen Teil ihres Umsatzes für die Prävention ausgeben müssen. Die Ständeratskommission hat einer parlamentarischen Initiative von Hugues Hiltpold (FDP/GE) mit 4 zu 3 Stimmen bei 2 Enthaltungen Folge gegeben, wie die Parlamentsdienste am Dienstag gemäss SDA mitteilten. Damit kann die Nationalratskommission einen Gesetzesentwurf ausarbeiten.

Die Mehrheit im Nationalrat war der Ansicht, ein Werbeverbot würde helfen, das Übel an der Wurzel zu packen. Es wäre heuchlerisch, die Prävention zu stärken und gleichzeitig Werbung für Kleinkredite weiter zuzulassen, befand Initiantin Josiane Aubert. Die Werbung gaukle den Jungen vor, sie könnten ohne Beschränkung konsumieren.
 

Agentur Paroli realisiert Medienarbeit für den Aids-Charity-Event «Tribute2life»

Die Zürcher PR-Agentur Paroli realisiert für die Organisation «Tribute2life» die Medienarbeit im Rahmen des Aids-Chartiy-Events vom 3. Dezember 2011 im Hotel The Dolder Grand.

Dazu zählen gemäss Mitteilung neben der allgemeinen Information der Medien die professionelle Mediendokumentation und -akkreditierung, die Umsetzung der VIP-Einladungen, die Online-Kommunikation, die Koordination der Berichterstattung rund um die Veranstaltung sowie die Betreuung der Medienschaffenden am Event. Paroli unterstütze den Anlass zu einem symbolischen Honorar und wolle mit ihrem Engagement für «Tribute2life» einen aktiven Beitrag leisten, damit das Thema Aids in einer bewegten Zeit nicht in Vergessenheit gerate, so die Agentur.

Der Netto-Erlös der Benefiz-Veranstaltung geht an die Charity-Partnerin Aids-Hilfe Schweiz. Moderiert wird der Event von der aus den deutschen Medien bekannten Sonya Kraus und dem Schweizer Moderator und Journalisten Marco Fritsche. Das Programm bietet neben Auftritten von Nubya & Michael von der Heide, Tatana, Mousse T, Tom Novy, Ralph Good, Zofka oder Jan Fischer auch zwei Fashion Performances by Racha Fajjari & Femi9 und Athos de Oliveira.
 

Matter & Gretener: Freie Ferienrepublik Saas-Fee ausgerufen

Die Agentur Matter & Gretener hat den Pitch um das Budget von Saas-Fee/Saastal Tourismus gewonnen und für die Ferienregion eine Kommunikationsoffensive gestartet.

80 Prozent Sonnentage, 100 Prozent schneesicher und bis zu 4545 Meter über dem Alltag: So schön wie bei uns sind Ferien sonst nirgends, fanden die vier Walliser Gemeinden Saas-Balen, Saas-Grund, Saas-Almagell und Saas-Fee. Darum haben sie vergangenen Samstag in einer spektakulären Zeremonie mit läutenden Kirchenglocken und grossem Feuerwerk ihre Unabhängigkeit von gewöhnlichen Ferienregionen erklärt und stolz die Freie Ferienrepublik Saas-Fee ausgerufen. An der Gründungsfeier nahmen neben der Bevölkerung der vier Gemeinden auch ihre Präsidenten, zahlreiche Winterferiengäste sowie nationale Prominenz teil. So präsentierte etwa die Sängerin Kisha mit ihrer Band CH ihren neuen Song «Saas-Fee».

Der Gedanke der Staatsgründung zieht sich dabei nicht nur durch Plakate, Inserate, Broschüren oder den Online-Bereich, sondern auch durch eine Fülle weiterer Massnahmen. So haben die Feriengäste neu «Bürgerrechte» (beispielsweise das «Recht, vom Dom auf das Matterhorn hinabzublicken»), die Gästekarte ist als Pass gestaltet und Restaurants mit ausländischer Küche sind Botschaften (zum Beispiel von Italien oder Thailand). Ausserdem hat die Freie Ferienrepublik Saas-Fee ein Nationalgericht, das der Gault-Millau-«Koch des Jahres» 2007 Markus Neff kreierte, ein eigenes Länderkennzeichen fürs Autoheck oder auch ein Staatsfernsehen, das regelmässig via Facebook, YouTube und Saas-fee.ch humorvolle News ausstrahlt. Die wohl spektakulärste Massnahme der Kampagne ist aber der Bau eines Grenzhäuschens samt Schlagbaum vor Saas-Balen, dem ersten Ort in der Freien Ferienrepublik Saas-Fee. Für die Bewachung der Staatsgrenze wurde sogar eigens ein Grenzwächter eingestellt.

Hinter der Kommunikationsoffensive stecken der Marketingverbund Saas-Fee/Saastal Tourismus und die Zürcher Agentur Matter & Gretener, die den Etat der bekannten Ferienregion vergangenen Juli im Rahmen einer Konkurrenzpräsentation gewann.

Verantwortlich bei Saas-Fee/Saastal Tourismus: Pascal Schär (Managing Director), David Graefen (Marketingleiter). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (CD), Dominik Imseng (Text), Julia Batzlen (Grafik), Marcus Gretener, Simone Frei (Beratung). Photographie: Sven Germann, Christof R. Schmidt. Produktion Viral- und TV-Spots: Condor BB/A, Olivier Egli (Produktion/Regie). Banner-Programmierung: Hausheer. PR: Open Up.

 

http://vimeo.com/31376270

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Ombudsmann: FDP-Beschwerde gegen Schweizer Radio DRS gestützt

Schweizer Radio DRS hat in einem Beitrag über FDP-Bundesrat Johann Schneider-Ammann das Gebot der Sachgerechtigkeit verletzt. Zu diesem Schluss kommt der Ombudsmann der Deutschschweizer SRG, Achille Casanova.

Casanova ist auf eine Beanstandung der FDP eingetreten. Die Partei hatte sich an einem Beitrag im Schweizer Radio DRS über ihren Bundesrat Johann Schneider- Ammann gestört. Der Ombudsmann kommt zum Schluss, Schneider-Ammann sei irrtümlicherweise persönlich und allein für die Politik des Gesamtbundesrates verantwortlich gemacht worden. «Ich stelle daher eine Verletzung des Sachgerechtigkeitsgebotes fest», schreibt Casanova im Schlussbericht.

Die Kritik gilt einem Beitrag in der Sendung «Rendez-vous» vom 1. September. Darin wurde die Rolle des Volkswirtschaftsminister bei der Bewältigung der Frankenkrise beleuchtet. Tags zuvor hatte der Bundesrat ein Hilfspaket für die Wirtschaft in Höhe von 870 Millionen Franken beschlossen. Wiederum zwei Wochen zuvor hatte Schneider-Ammann ein Paket über 2 Milliarden Franken in Aussicht gestellt. In der Anmoderation des Berichts heisst es: «…seine (Schneider-Ammanns) Ankündigungen zeichnen eine wenig klare Linie.» Anschliessend werden Aussagen des FDP-Bundesrates eingespielt, die dieser an drei verschiedenen Medienkonferenzen gemacht hatte.

Verstoss gegen Sorgfaltspflicht

Der Beitrag verstosse gegen die Sorgfaltspflicht, monierte die FDP in einem Brief an die Ombudsstelle von Mitte September. Der angeschuldigte Bundesrat erhalte weder die Möglichkeit zur Stellungnahme, noch kämen Drittpersonen zur Stützung der These zu Wort. Die Zitate seien ausserdem aus dem Zusammenhang gerissen.

Lis Borner, Chefredaktorin von Schweizer Radio DRS, hält in einem Schreiben an die Ombudsstelle dagegen: Ein Bundesrat müsse sich auf seine öffentlichen Aussagen behaften lassen. Der Beitrag gehe «zweifellos sehr kritisch mit Bundesrat Schneider-Ammann um», widerspiegle aber die allgemeine Wahrnehmung zum Zeitpunkt der Ausstrahlung.

In der Tat hätten sämtliche Medien die Politik des Bundesrates als konzeptlos kritisiert, schreibt Casanova. Dass diese auch vom Radio DRS kritisch analysiert werde, sei «journalistisch geradezu zwingend». Als unzulässig beurteilt der Ombudsmann, dass sich die Kritik auf ein einzelnes Mitglied der Landesregierung konzentriert, obwohl dieses «eindeutig» die Meinung des Kollegiums vertreten habe. Die Kritik wäre laut Casanova aber zulässig gewesen, wenn der Beitrag als Kommentar erkennbar gewesen wäre.

Die Ombudsstelle vermittelt bei Beanstandungen gegen die SRG zwischen den Beteiligten. Ihr Bericht hat nur feststellenden Charakter, sie hat keine Entscheidungs- oder Weisungsbefugnis. Beschwerdeführer können aber in einem zweiten Schritt an die Unabhängige Beschwerdeinstanz (UBI) des Bundes gelangen. (SDA)

 

Annabelle wird in Adcbelle umgetauft

Auch diesmal kommt die ADC-Festzeitschrift wieder im Look eines beliebten Pressetitels daher: Der ADC konnte für sein Vorhaben die Zeitschrift Annabelle gewinnen, die kurzerhand in Adcbelle umgetauft wird.

Möglich gemacht werde das durch die enge Zusammenarbeit mit dem Verlag Tamedia, schreibt der ADC in einer Mitteilung vom Montag. Bereits zum fünften Mal komme der Journalist Roy Spring als Chefredaktor zum Einsatz. Die Festzeitschrift Adcbelle werde entsprechend professionell daherkommen: Mit Beiträgen führender Werber, aber auch von Journalisten, Schriftstellern, Marketing- und PR-Profis.
 

Lasso: Für Simply Science Stiftung Online-Game entwickelt

Lasso Consulting hat für die Simply Science Stiftung ein Online-Game entwickelt. Ziel ist es, die Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik bei Jugendlichen zu wecken.

In mehreren Episoden treten die beiden Spielfiguren Simply und Science als Protagonisten auf. Simply ist frech, unkompliziert und findet Chemie doof, aber actionreiche Experiment cool. Science ist eher ruhig, überlegt und idealistisch veranlagt, ihm geht es um höhere Ziele. Seine selbsterklärte Mission ist, mit Experimenten eine unerschöpfliche Energiequelle zu finden. Neben der Unterstützung von Simply ist hier auch jeweils die Hilfe der User gefragt, um die Experimente erfolgreich zum Abschluss zu bringen.

Belohnt wird das Mitmachen mit Preisen, welche die User gewinnen können. Um die Verbreitung des Spieles zu beschleunigen, wurde ein spezieller Preismechanismus entwickelt. Die User können zu Beginn aus drei Preisen ihren Wunschpreis auswählen. Per Mail oder Facebook können die User danach Stimmen für ihren Wunschpreis bei ihren Freunden sammeln. Der Preis, der die meisten Stimmen erhält, wird am Schluss drei Mal verlost. Die erste Episode läuft bis am 20. Dezember 2012, die zweite startet dann Mitte Januar 2012.

Verantwortlich bei Simplyscience.ch: Thomas Flüeler (Geschäftsführer), Sabine Kastner (Redaktion & Marketing), Sarah Schwarzenbach (Redaktion & Webmastering). Verantwortlich bei Lasso Consulting: Simon Sennhauser (Beratung, Konzept, Text), Kathrin Steiger (Beratung). Didaktik und Realisation: Atfront.

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Intensive Communications: Online-Wettbewerb für Avesco entwickelt

Die Berner Agentur Intensive Commuications hat für den Baumaschinenanbieter Avesco einen Online-Wettbewerb inklusive Begleitkommunikation realisiert.

Die Idee: Die kleinste Caterpillar Baumaschine aller Zeiten, der Cat Minibagger, ist ein Gerät zum Verlieben. Mit seiner Baumaschine verbindet den Arbeiter eine ganz besondere Beziehung. Diese soll auf der Online Plattform Mein-cat-und-ich.ch zum Ausdruck kommen. Zum Motto «Liebe deinen Nächsten» sollen sich die Wettbewerbsteilnehmer in Szene setzen und ihr Lieblingsbild von sich und ihrer Baumaschine hochladen. Der originellste Beitrag wird mit einem Cat Minibagger belohnt. Die Teilnahme war von Mitte August bis Ende Oktober möglich. Bis zum Teilnahmeschluss wurden 251 Bilder publiziert.

Die Umsetzung des Wettbewerbs und dessen Begleitkommunikation erfolgte durch die Berner Agentur Intensive Communications. Der Wettbewerb wurde in einem spannenden Inseratemix in Fachmedien und Tagespresse kommuniziert, sowie durch E-Mailings und Werbemittel am POS unterstützt.

Verantwortlich bei Avesco: Katharina Cihal (Marketing Services). Verantwortlich Intensive Communications: Raffaella Iten Metzger (Beratung), Evelyne Zemp (Beratung), Sabine-Maria Wandeler (Grafik). Verantwortlich bei Maxomedia: Andrea Gysi (Beratung).

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Hofer Kommunikation: Kampagne für Neukunde Berner Kantonalbank realisiert

Hofer Kommunikation freut sich über einen neuen Kunden: Die Agentur setzte für die Berner Kantonalbank die Kommunikation der Herbst-/Winterpromotion um.

Diese dreht sich um ein alltägliches, aber komplexes Thema – die Zahlungslösungen. Die Kampagne zeigt den einfachen, individuellen Zugang zu allen Möglichkeiten eines Zahlungskontos. Die Sujets sind seit dem 17. Oktober 2011 im Kanton Bern zu sehen. Umgesetzt wurden unter anderem Inserate, ein Mailing, ein Messestand, Fahrzeugbeschriftungen, die Webseite sowie die POS-Werbung inklusive grosser 3D-Objekte mit Schlüssel und Anhänger.

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Bernerbär: Jean-Claude Galli wird Chefredaktor

Jean-Claude Galli wird ab 1. März 2012 Chefredaktor des Bernerbär. Er tritt die Nachfolge von Matthias Mast an, der die Wochenzeitung per Ende Februar 2012 auf eigenen Wunsch verlässt.

Der 40-jährige Jean-Claude Galli arbeitet gemäss Mitteilung vom Montag seit 2010 beim Bernerbär, zuletzt in der Funktion als Co-Chefredaktor. Nachdem er bereits von 2000 bis 2007 für den Bernerbär im Einsatz war, zuletzt als stellvertretender Chefredaktor, erweiterte er seine beruflichen Erfahrungen bei Sonntagsblick und Blick am Abend. Beim Sonntagsblick arbeitete er im Ressort Unterhaltung/Show, beim Blick am Abend war er interimistischer Leiter Unterhaltung und für das Büro Bern zuständig. Zudem betreut er bei Radio Capital FM seine Sendung «HalliGalli, der Eventtalk».

Die zu Espace Media gehörende Gratiszeitung Bernerbär erscheint jeweils am Dienstag in einer Auflage von 100'000 Exemplaren. Im Mittelpunkt stehen die Bernerinnen und Berner, über die der Bernerbär jede Woche farbig, augenzwinkernd und zuweilen auch polarisierend berichtet.
 

KSB: Imageanzeige für VW realisiert

Die Agentur KSB hat für Volkswagen Schweiz ein Sujet realisiert, das den Schweizerinnen und Schweizern «Danke» sagen soll für das dem Unternehmen entgegengebrachte Vertrauen.

In Leserumfragen zum Vertrauen von Automobilmarken belege VW in der Schweiz öfter als jede andere Marke den Spitzenplatz, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Volkswagen Schweiz und die Werber von KSB Krieg Schlupp Bürge hätten deshalb extra für das Reader’s Digest ein Motiv entwickelt, um den Schweizerinnen und Schweizern für dieses Vertrauen «Danke» zu sagen.

Das entstandene Motiv zeigt den neuen VW Beetle in Stil und Gestaltung der legendären VW Käfer-Werbung der sechziger Jahre – also jener seines Urahns. Es soll demonstrieren, dass sich trotz aller technischen Fortschritte im Grunde nicht viel ändert, wenn man DAS Auto baut. Genau deshalb ist ein Volkswagen seither auch immer ein Volkswagen geblieben.

Verantwortlich bei Volkswagen Schweiz: Giselle Vaugne (Leiterin Kommunikation), Sina Neuhaus (Projektleiterin).Verantwortlich bei KSB Krieg Schlupp Bürge: Uwe Schlupp (CD), Samuel Knaus (Text/Konzept), Charles Blunier (AD), Yves Kellenberger (Grafik), Bettiona Beyeler (DTP), Christoph Bürge (Beratungsleitung), Marco Serratore (Beratung).

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