OSW wirbt neu für Manor Basel

Die Basler Agentur OSW hat für Manor Basel die Massnahmen zur Wiedereröffnung von Manor Greifengasse realisiert.

Manor Greifengasse ist komplett umgebaut worden und wird am 1. Dezember 2011 eröffnet, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Die 20-seitige Broschüre zu diesem Anlass erscheint am 2. Dezember als Beilage in der Basler Zeitung.

Verantwortlich bei Manor Basel: Thomas Bretscher (Direktor Greifengasse), Markus Laub (Head of Corporate Communications), Elle Steinbrecher (Head of Media, Public Relations), Corinne Buenzli (Projektleiterin Event und Sponsoring). Verantwortlich bei OSW: Michael Oswald (Art Director), Michael Schär (Text), Nadine Siegfried (Beratung), Hanna Baur (Desktop Publishing), Hansjörg Walter und Nils Fisch (Fotografie).

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Tamedia verkauft Zolliker Boten und Kilchberger

Die zu Tamedia gehörende Zürcher Regionalzeitungen AG verkauft den Zolliker Boten an Fröhlich Info und den Kilchberger an Lokalinfo.

Der wöchentlich erscheinend Zolliker Bote hat eine Auflage von 7'080 Exemplaren und ist das offizielle Publikationsorgan der Gemeinde Zollikon. Seine neue Eigentümerin ist die ortansässige Fröhlich Info AG. Sie ist als Druckerei, Verlag und Softwarehändlerin aktiv. Auch der Kilchberger ist offzielles Publikationsorgan seiner namensgebenden Gemeinde. Er erscheint einmal pro Monat mit einer Auflage von 4'800 Stück.

Das Medienhaus Tamedia, zu dem die Zürcher Regionalzeitungen AG gehört, hatte sich im April dieses Jahres im Rahmen des Zusammenschlusses mit Edipresse Suisse entschieden, einen Verkauf verschiedener Anzeiger zu prüfen. Über die Einzelheiten der Verkäufe haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.
 

Plan.net: Casinotheater Winterthur neu im Kundenportfolio

Um sich auch in der Welt des Internet professionell zu positionieren, hat sich das «Dreispartenhaus» Casinotheater Winterthur, das Theater, Restaurant und Event unter einem Dach vereint, Plan.Net anvertraut.

In der Welt der Kleinbühnenkunst beziehungsweise des Theaters und Kabaretts in Sachen Onlinewerbung eine Vorreiterrolle einzunehmen, das sei erklärtes Ziel des Casinotheaters Winterthur, heisst es in einer Mitteilung. Die Kultureinrichtung, die von Künstlern und Sympathisanten getragen werde und seit 2002 auf eigene Rechnung und ohne öffentliche Beiträge einen ganzjährigen Theaterbetrieb führe, habe Plan.Net Suisse damit beauftragt, ihre erste Onlinekampagne zu entwickeln. Sie soll das einzigartige Konzept des Casinotheaters, welches Theaterkunst, kulinarische Erlebnisreisen und Event unter einem Dach vereint, noch bekannter machen.

In der aktuellen Kampagne wird die Benefizvorstellung des jährlich wiederkehrenden Weihnachts-Dinner-Spektakels »Stille Kracht« beworben, die in diesem Jahr zugunsten von 50 Jahre Amnesty International am 10. Dezember über die Bühne geht.

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Zu guter Letzt: Migros beleidigt Muslime

Strenggläubige Muslime fühlen sich von der Migros beleidigt. Denn das orientalische Bad in einem Zürcher Migros-Fitnesspark wird von einer Kalligrafie in arabischer Schrift geziert. Übersetzt steht da geschrieben: «Allah ist schön, er liebt die Schönheit.»

An sich kein Problem, wird sich da der Nicht-Muslim denken. Im Gegenteil, dieser Schriftzug ist ja schliesslich ein Kompliment an Allah, und die Muslime dürften sich geschmeichelt fühlen, dass ein westliches Unternehmen wie die Migros die Wand eines Bades mit diesen Worten schmückt. Falsch gedacht: Weil sich im Hamam Frauen und Männer gemeinsam und nur mit einem Tuch bedeckt aufhalten, empfinden strenggläubige Muslime den Schriftzug an diesem Ort als anstössig, wie die Sonntagszeitung weiss. Da aber strenggläubige Muslime nicht im Traum auf die Idee kommen würden, ein solches gemischtes Bad zu betreten, wäre der Schriftzug eigentlich gar kein Problem. War er auch nicht – bis die Migros kürzlich eine Werbeaktion gestartet hat und die Fotografie der «Allah»-Kalligrafie im Bad in der Gratiszeitung 20 Minuten erschienen ist. Seitdem herrscht Aufruhr. Beim Islamischen Zentralrat der Schweiz (IZRS), dem grössten Verein strenggläubiger Muslime in der Schweiz, melden sich seit Tagen immer wieder Mitglieder und Sympathisanten. Sie wollen wissen, ob das Wort «Allah» in einem Hamam mit halb nackten Menschen denn «halal», also regelkonform sei. IZRS-Sprecher Qaasim Illi hat die Frage von islamischen Gelehrten in Ägypten und Kuwait abklären lassen. Und kennt nun die Antwort: Schlimmer wäre es, den von der Migros verwendete Schriftzug zum Beispiel auf Schuhsohlen oder in Toiletten zu verwenden. Das seien ganz klar unreine Orte. Na, schliessen wir uns doch an.

Im Haman sei es etwas weniger schlimm, aber definitiv deplatziert. Die Migros übrigens lässt sich trotz des Trubels nicht aus der Ruhe bringen und bleibt gelassen – die Dekoration bleibt dort, wo sie ist.

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(Bild: Sonntagszeitung)

 

Baz: Will Moritz Suter Blocher loswerden?

Moritz Suter, nominell Verleger der Basler Zeitung, will 70 Prozent der Aktien den Leserinnen und Lesern verkaufen. Sein Kontrahent soll Christoph Blocher sein.

Das neue Eigentümermodell, das ihm vorschwebe, habe er in einem Vortrag vor der Vereinigung der Basler Ökonomen am Jahrestag seiner Amtsübernahme erklärt, schreibt die Zeitung Der Sonntag. Eine Minderheit von 30 Prozent soll demnach zur Stabilität des Unternehmens bei einem kleinen Aktionärskreis bleiben. Suter nehme damit einen Plan seines Vorgängers Martin Wagner auf. Wagner habe eine Mehrheit der Baz sogar an die Börse bringen wollen. Doch Suter seien wie zuvor schon Wagner die Hände gebunden: Als Treuhänder anonymer Investoren fehle ihm jeglicher Handlungsspielraum.

Mit den Geldgebern liege Suter seit Monaten in heftigem Streit, so Der Sonntag weiter. In vertraulichen Vier-Augen-Gesprächen gegenüber Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik habe Suter wiederholt durchblicken lassen, dass SVP-Politiker Christoph Blocher sein Kontrahent in dieser Sache sei. Darauf vom Sonntag angesprochen, habe Suter nicht Stellung genommen.
 

Lackland: Sujet für Pavenstedt & Pauli kreiert

Für den Versicherungsbroker Pavenstedt & Pauli in Zürich hat Lackland Communications aus Rheinfelden eine neue Inserateserie entwickelt.

Mit dem Kampagnenmotto «Wir treffen die richtige Entscheidung für Sie» soll aufgezeigt werden, dass es beim Entscheid um die richtige Versicherung meist nur um Nuancen geht und dass man in diesem Fall mit Pavenstedt & Pauli bestens bedient ist. Das erste Sujet nimmt aktuell das Thema Weihnachten auf. Weitere Sujets sind geplant.

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SDV mit neuem Namen und revidiertem Ehrenkodex

An seiner ausserordentlichen Generalversammlung anfangs Dezember hat sich der Schweizer Direktmarketing Verband SDV einen neuen Namen gegeben und gleichzeitig der Revision des Ehrenkodexes zugestimmt.

Weit über die Schweizer Kommunikationsbranche hinaus werde heute das Namenskürzel «SDV» klar erkannt und zugeordnet, so der Verband in einer Mitteilung vom Freitag. Das Kürzel sei im Laufe der Jahre zur eigenständigen Marke geworden. Deshalb werde es neu eine dominantere Stellung in der offiziellen Schreibweise des Verbandsnamens erhalten. Als leicht veraltet und zunehmenden nicht mehr der effektiven Tätigkeit der im SDV zusammengeschlossenen Unternehmen entsprechend, gelte der Begriff «Direktmarketing». Längst habe sich dieses hin zum «Dialogmarketing» entwickelt, zum Kommunikationskanal, der wie kaum ein anderer, den aktiven Dialog mit dem Kunden ermögliche. Während Direktmarketing lediglich für Kommunikation in einer Richtung stehe, lasse der Dialog den effektiven Kontakt zwischen Anbieter und Zielgruppe auf Augenhöhe zu.

Der zweite wichtige Antrag des SDV-Vorstands an die ausserordentliche Generalversammlung betraf die Annahme der revidierten Fassung des Ehrenkodex. Der umfangreiche neue Ehrenkodex ist in sieben Bereiche gegliedert. Der erst Bereich beinhaltet diejenigen Richtlinien, an welchen sich alle SDV-Mitglieder orientieren müssen. In den restlichen sechs Bereichen sind die Richtlinien der verschiedenen Tätigkeitsbereiche des Dialogmarketings untergebracht. Diese gelten jeweils für diejenigen Mitglieder, die im entsprechenden Bereich tätig sind. So gelten neu für Data Base Dienstleister verschärftere Datenschutz- und Datensicherheits-Richtlinien im Umgang mit Daten des Auftraggebers, insbesondere bezüglich deren Vernichtung nach Auftragsabschluss. Im Bereich der unadressierten Mailings schafft der neue Ehrenkodex mehr Klarheit und definiert, was als unadressierte Mailings einerseits und als sogenannte Gratiszeitungen andererseits gilt. Auch grenzt der revidierte Kodex genau ein, was sogenannten offiziellen Sendungen zugerechnet werden kann und wie die Postzustellung bei Stopp-Klebern zu erfolgen hat. Im Weiteren wurde der in Zusammenarbeit mit Callnet.ch erstellte Kodex zum Telefonmarketing im Privatbereich (B2C) vollumfänglich integriert. Und bezüglich E-Mail, SMS und Fax stützt sich der neue Ehrenkodex auf den bereits sehr eng gesteckten rechtlichen Rahmen sowie des verschärften UWG, welches im Frühling 2012 in Kraft tritt
 

Moritz Suter bezeichnet Sonntags-Ausgabe der Baz als finanzierbar

Die Verantwortlichen der Basler Zeitung (BaZ) sind laut Verleger Moritz Suter überzeugt, dass die geplante Sonntags-Ausgabe der Baz finanzierbar ist. Die Sonntags-Ausgabe bringe mehr Ertrag und sei eine «tolle Herausforderung für die Redaktion», sagte Suter.

Der Inseratemarkt werde die Ausgabe am Sonntag positiv bewerten, zeigte sich Suter am Donnerstag in einem Gespräch mit dem Regionaljournal von Radio DRS überzeugt. Die Baz sei die einzige Tageszeitung, die wöchentlich sieben Mal erscheine.

Nachdem der Sonntag der AZ-Medien seine Basler Redaktion stark ausgebaut habe, sei eine Reaktion der Baz notwendig geworden, erklärte Suter weiter. Er wolle auch in Zukunft eine eigenständige und unabhängige Baz herausgeben. Die Baz wird ab 8. Januar auch am Sonntag erscheinen. (SDA)
 

Draftfcb/Lowe Group: Kampagne für Greenpeace

Draftfcb/Lowe Group hat eine integrierte Kampagne für Greenpeace Schweiz realisiert. Der Gedanke dahinter ist, dass Greenpeace Tag für Tag wie ein David gegen die Goliaths dieser Welt kämpft.

Unter dem Motto «David werden» wird der Kampf gegen Goliath und damit gegen nationale und internationale Umweltsünder aufgenommen, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein Film, der zeigen soll, dass ein David in jedem von uns steckt. Gedreht wurde der Film mit der Produktionsfirma Who`s McQueen Picture und dem Regisseur Martin Luchsinger. Der Kampagnengedanke wird vom David-Mailing über zahlreiche David-Anzeigen, interne Greenpeace-Werbemittel wie Visitenkarten und Namensschilder der Dialoger bis zur Microsite David-werden.ch durchgezogen.

Seit 40 Jahren setzt sich Greenpeace für den Schutz der Umwelt ein. Zu den grössten Erfolgen gehören dabei das Ende des kommerziellen Walfangs, das weltweite Verbot der Entsorgung von Atom- und Chemiemüll im Meer und der Verzicht auf Palmöl aus Regenwald zerstörender Produktion von Grosskonzernen. Mit der «David werden»-Kampagne geht Greenpeace einen neuen Weg, der nicht auf die gewohnten Schockbilder setzt, sondern vielmehr auf ein positives Massenphänomen und den kollektiven Wunsch nach einer besseren Welt.

Verantwortlich bei Greenpeace Schweiz: Dan Schaefler (Leiter Fundraising), Katja Schaffner (Fundraising), Steff Kerkhof (New Media, Fundraising). Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe Group: Dennis Lück (ECD), Tizian Walti, Maximilian Kortmann (Text), Frédéric Nogier (AD), Christoff Strukamp, Cinthia Stettler (Grafik), Daniel Tschanz, Mateja Aleksic (Online), Marie-Theres Ott (Client Service Director), Yvonne Friedli (Account Director), Sandra Kopplin (Account Manager). Produktion Who`s McQueen Picture: Philip Peterson (Producer), Sophie Toth (Production Manager), Martin Luchsinger (Director), Daryl Hefti (Director of Photography). Umsetzung Online: Raptus.

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Wechsel an der Spitze von Thomson Reuters

Der Chef des Nachrichten- und Datenanbieters Thomson Reuters, Tom Glocer, tritt zurück. Sein Nachfolger wird der bislang für das Tagesgeschäft zuständige James Smith.

Dies teilte das Unternehmen am Donnerstag gemäss SDA mit. Glocer gebe seinen Posten zum 1. Januar auf. Smith hatte zuvor die Sparte Professional geleitet, die Fachinformationen für Juristen, Wissenschaftler und Firmen anbietet. Glocer baute zuletzt die Sparte Markets um. Diese Sparte, die Finanzmarktkunden, Unternehmen und Medien mit Nachrichten, Handelsplattformen und Daten beliefert, spürt den Sparkurs der Banken deutlich. Der Kurs der Thomson-Reuters-Aktie fiel in den vergangenen sechs Monaten um rund 30 Prozent.
 

Marco Piccolo übernimmt die Leitung von A-z.ch

A-z.ch erhält einen neuen Verkaufsleiter: Marco Piccolo tritt am 1. März 2012 die Nachfolge von Roger Knabenhans an, der das Unternehmen Ende Dezember 2011 verlässt.

In seiner neuen Funktion wird der 35-jährige Marco Piccolo die Verkaufsaktivitäten im Online- und Printbereich weiterentwickeln, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst. Der diplomierte Verkaufsleiter war die vergangenen zehn Jahre bei Publicitas in verschiedenen Verkaufsfunktionen in den Bereichen Immobilien und Stellen tätig, zuletzt für die Stellenplattform Zentraljobs.ch.

A-z.ch ist der Classified-Marktplatz der AZ Medien mit dem vollständigen regionalen Angebot an Immobilien, Jobs, Fahrzeugen und Veranstaltungen aus dem gesamten Marktgebiet im Dreieck Zürich, Basel und Bern. A-z.ch erstreckt sich über die Kanäle Online und Print.
 

Büro Mainaustrasse 21 feiert Weihnachten

Bereits am ersten des letzten Monats stieg die diesjährige Weihnachtsparty der «Kommunikationsfachgruppe Büro Mainaustrasse 21». Werbewoche.ch zeigt die Bilder zum Event.

Hinter «Kommunikationsfachgruppe Büro Mainaustrasse 21» versammeln sich rund zehn unabhängige KMUs der Kommunikationsbranche, die zeitweise am gleichen und dann wieder am eigenen Strang ziehen. Die angespannte Wirtschaftslage, die Werbezaudern und Budgetkürzungen mit sich bringt, hat auch ihre guten Seiten: sie lässt mehr Zeit zum Festen und Feiern. Diese wurde an der Mainaustrasse rege genutzt. Kunden, Freunde und Familien ergaben in kunterbuntes Bild. Typisch für die x-mas-parties der Mainaustrasse: Schon nach einer kurzen Weile konnte keiner mehr sie auseinanderhalten.

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Richard Schweizer, Creative Consulant.

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John Hollander bewirtet Valentina Hermann.

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Caroline Kiefer und Vera Schmid im Gespräch mit Gästen.

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Der Samichlaus hat’s gut gemeint.

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Schauspielerin Alexandra Prusa.

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Charles Hubschmied umringt von Damen.

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Ursula Guhl in Ihrem Weihnachts-Office.

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Christa Hollander spricht mit, ja mit wem wohl?

 

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