Hirslanden: Peter Werder wird Leiter Unternehmenskommunikation

Die Privatklinikgruppe Hirslanden mit Sitz an der Zürcher Seefeldstrasse hat mit Peter Werder einen neuen Leiter Unternehmenskommunikation.

Werder ist verantwortlich für die externen und internen Kommunikationsmassnahmen, die Medien- und Informationsarbeit, Public Relations sowie die medienbezogene Unterstützung der 14 Kliniken der Gruppe, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Im Team von Peter Werder ist zudem Eveline Pigeat-Stamm als Projektleiterin tätig. Ab Januar 2012 wird ein weiterer Projektleiter die Unternehmenskommunikation ergänzen. Der 37-jährige Peter Werder kam 2006 zum Krankenversicherer ÖKK, wo er die Entflechtung mit ÖKK Basel kommunikativ begleitet und anschliessend die Kommunikationsabteilung aufgebaut hat. Zuvor war er bei Jung von Matt (PR und online), bei der PR Agentur Peter Bütikofer & Company, bei Wirz beziehungsweise Assai Interactive sowie bei Radio Zürisee tätig. Er hat an der Universität Zürich Publizistik, Philosophie sowie Musikwissenschaften studiert und in politischer Philosophie promoviert. Werder hat einen Lehrauftrag an der Universität Zürich für Kommunikation im Gesundheitswesen und ist Buchautor.
 

Die Werbewoche auf Star TV: «Greenpeace: Ich bin David»

Unter dem Motto «David werden» wird der Kampf gegen Goliath und damit gegen nationale- und internationale Umweltsünder aufgenommen. Draftfcb/ Lowe Group realisierte die aktuelle Kampagne für Greenpeace Schweiz und setzt dabei ganz auf die Kraft jedes Einzelnen.

Keine Schockbilder, sondern einen exklusiven Blick über die Schultern der Zürcher Werbeproduktion Who’s Mcqueen Picture, erhalten Sie exklusiv in «Die Werbewoche», Dienstag 19.15 Uhr auf Star TV.

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Patrik Marty gründet Agentur Znip Znap

Patrik Marty hat mit Znip Znap eine Agentur gegründet, die sich auf hoch involvierende Konsumenten-Promotionen wie Verpackungspromotionen mit Gewinnspielen, Loyalitätsprogramme oder Games spezialisiert.

Znip Znap übernimmt gemäss Mitteilung die Gesamtkoordination und die konzeptionelle Entwicklung von massgeschneiderten, hoch involvierenden Gewinnspielen und realisiert diese in Zusammenarbeit mit der Webagentur Seitenkick. Je nach Bedarf übernimmt Znip Znap mit seinem Netzwerk von Spezialisten weitere Aufgaben bis zum kompletten Outsourcing wie die Akquise von zielgruppengerechten Preispartnern, Entwicklung von Key-Visual und Promotions-Claim, Gestaltung der Kommunikations- und POS-Materialien, Beschaffung von markengerechten Gadgets, Reportings, Versand der gewonnen Preise oder Beantwortung von Konsumenten-Anfragen.

Gründer von Znip Znap ist Patrik Marty – ehemaliger (Group) PM unter anderem bei Beiersdorf (Nivea) und Rivella. Zusammen mit Seitenkick wurden in den letzten Jahren mehrere Promotionen mit Rücklaufquoten von über 10 Prozent – wie zum Beispiel «Rivella Game-Fever» – umgesetzt.

 

Publicitas und AZ Medien regeln Zusammenarbeit neu

Publicitas und AZ Medien setzen ihre Zusammenarbeit fort und regeln diese in einem neuen Rahmenvertrag.

Der Vertrag zwischen Publicitas und AZ Medien, welcher am 1. Januar 2012 in Kraft tritt, umfasst das gesamte AZ Medien-Print-Portfolio, wie Publicitas in einer Mitteilung vom Montag schreibt. Beat Roeschlin, CEO Publicitas AG: «Wir freuen uns, die langjährige Partnerschaft mit AZ Medien AG weiterzuführen. Für Publicitas ist dieser Vertrag ein wichtiger Meilenstein, welcher die Nachfrage seitens der Medienanbieter nach einem modularen Service Angebot bestätigt.»
 

Musik & Text: Ueli Bleuler entwickelt Audio-Adventskalender

Einen klingenden Adventskalender präsentiert Musik & Text: Ueli Bleuler. Unter dem Motto «Jingle bells? Jingle sells!» gibt es bis Weihnachten in seinem Audiokalender täglich neue Jingles zu hören – als Überraschung und zur Inspiration.

Kunden von Musik & Text entdecken in einem Türchen mit etwas Glück sogar einen möglichen Jingle für ihr Unternehmen, wie es in einer Mitteilung heisst. Ueli Bleuler arbeitet seit über 20 Jahren als Werbetexter und Musiker. Seinen ersten Jingle komponierte er für Toni Joghurt. Aufträge für Raiffeisen, Suva, Carrefour, ZKB und viele mehr folgten. Seit sieben Jahren spielt der Jingle-Macher überdies Gitarre für Gölä. Zu sehen ist Ueli Bleuler auch auf der aktuellen Gölä-DVD, live im Stadion Thun vor 20'000 Fans.

Der Adventskalender:

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Und hier noch Ueli Bleuler in Aktion mit Gölä:

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«Eurovision Song Contest» 2012: Experten und Startreihenfolge bekannt

SRF sucht zusammen mit RTS und RSI den Schweizer Teilnehmer oder die Schweizer Teilnehmerin für den «Eurovision Song Contest» 2012 in Aserbaidschan. Nun stehen die Experten und die Startreihenfolge fest.

Die 14 besten Kandidaten werden ihre Songs in der SF-Livesendung «Die grosse Entscheidungs-Show – Eurovision Song Contest 2012» dem Publikum und einer Expertenrunde präsentieren. Eine Expertenrunde wird jeweils die Auftritte der einzelnen Kandidaten kommentieren und über die Chancen der Songs am internationalen Wettbewerb diskutieren. Die Expertenrunde setzt sich wie folgt zusammen: Stephan «Stämpf» Schmid, Sänger, bekannt aus «Kampf der Chöre», Nik Hartmann, Moderator bei Schweizer Radio und Fernsehen Carlos Leal, Musiker und Schauspieler.

Am Schluss entscheidet das Fernsehpublikum mittels Televoting, wer die Schweiz am «Eurovision Song Contest» 2012 in Aserbaidschan vertritt. Die Startreihenfolge wurde ausgelost und sieht wie folgt aus:

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Republica: Auftritt für Thun Süd Shopping realisiert

Das Berner Oberland hat mit dem Panorama-Center und dem benachbarten Zentrum Oberland eine neue Einkaufsdestination erhalten: Thun Süd Shopping. Republica zeichnet für den Auftritt, die Kommunikationsmittel und den Eröffnungs-Event verantwortlich.

Ende September wurde das Panorama-Center in Thun Süd eröffnet. Mit 20 Geschäften und einem Angebot aus den Bereichen Handwerk, Sport und Freizeit ist es das neue Einkaufscenter für aktive Menschen im Berner Oberland. Einen Monat später folgte die Gesamteröffnung des benachbarten Zentrums Oberland. Dieses wurde während der letzten vier Jahre umgebaut. Zusammen bilden die beiden Center die Einkaufsdestination Thun Süd Shopping. Die einmalige Lage mit dem Rundblick von der Stockhornkette, über den Niesen bis hin zu Eiger, Mönch und Jungfrau war für Republica die Inspiration für die Bildmarke der beiden Logos, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Für das neue Panorama-Center wurde diese in kräftigem Rot umgesetzt, für das Zentrum Oberland die seit über 30 Jahren bestehende Farbgebung in Grün leicht adaptiert. Verbindendes Element ist die Dachmarke «Thun Süd Shopping». Der Kampagnenlook soll Tradition und Moderne verbinden.

Als erste Kampagne startete diejenige zur Eröffnung des Panorama-Centers, gefolgt von der Kampagne zur Gesamteröffnung des Zentrums Oberland.

> Zum Radiospot (mp3)

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«Eine allfällige Rezession wird weniger stark auf den Schweizer Werbemarkt durch durchschlagen als 2009»

Nun liegt die Studie «Global Advertising Forecast» von Zenithoptimedia für 2012 vor. Das Resultat lässt aufhorchen: Trotz drohender Rezession prognostiziert sie für die Schweiz, Westeuropa und den weltweiten Markt ein leichtes Wachstum der Werbespendings.

Die Werbewoche sprach mit Andreas Weiss, der als Strategic Resources Director bei Zenithoptimedia Schweiz an der Studie mitgearbeitet hat.

In der Eurozone erwartet man eine Rezession, so sehr, dass nun sechs Notenbanken die Märkte mit günstigem Geld fluten. Und da kommt Zenithoptimedia und prognostiziert für 2012 für Westeuropa ein Plus von 2 Prozent bei den die Brutto-Werbeausgaben, bei den weltweiten Spendings gar ein Wachstum von 4.7 Prozent. Was brachte Sie zu dieser Annahme?
Andreas Weiss:Unser internationales Netzwerk hat in den meisten Märkten eine Prime-Position, und unsere Agenturen vor Ort haben relativ grosse Kunden und können deshalb aufgrund der bereits angekündigten Budgets sehr gut abschätzen, was nächstes Jahr geschehen könnte. Kurz: Wir verspüren derzeit überhaupt keinen Einbruch, sondern selbst in Europa eher ein leichtes Wachstum. Zudem ist Europa nicht die Welt – und die Weltwirtschaft steht recht gut da: In Asien siehts immer noch gut aus, Japan erholt sich sehr schnell und auch der USA gehts wirtschaftlich erheblich besser als Europa. Das alles trägt dazu bei, dass das Werbevolumen weltweit eher wächst als sinkt. Natürlich sind wir keine Hellseher: Sollte der Euro tatsächlich bachab gehen und eine wirklich tiefe Rezession kommen, dann würde sich auch die Lage im Werbemarkt ändern.

In der Studie bezeichnen Sie auch die amerikanischen Präsidentschaftswahlen, die Olympiade in Grossbritannien und die Fussball-Europameisterschaft als Wachstumsfaktoren. Wie gross ist deren Einfluss wirklich?
Das kann man global nicht sagen. Die Wahlen in den USA haben natürlich primär dort einen Einfluss, während sich die Olympischen Spiele und die EM eher auf Europa auswirken. Im Jahresdurchschnitt beschränkt sich das aber auf einen niedrigen einstelligen Prozentbereich. Dieser kann aber schon reichen, um ein leichtes Minus in ein Plus zu verwandeln.

Wie sähen denn die Prognosen für Westeuropa aus ohne die beiden Sportereignisse?
Das lässt sich nicht sagen, da wir ja von angekündigten Budgets ausgehen, die teils bereits in Zusammenhang mit diesen Ereignissen stehen. Aber es liegt nahe, dass es weniger wäre.

Ihre aktuelle Studie ist zwar positiv, doch verglichen mit Ihren früheren Prognosen haben Sie doch die Zahlen stetig nach unten korrigiert. So gingen Sie noch im April davon aus, dass die weltweiten Werbeausgaben 2012 um 5,8 Prozent auf 498 Milliarden Dollar steigen würden, jetzt rechnen Sie mit 12 Milliarden Dollar oder 2.5 Prozent weniger. Warum?
Die Aprilprognose basierte auf Daten, die wir im Februar, also noch vor dem Tsunami in Japan und der Reaktorkatastrophe von Fukushima, gesammelt hatten. Das waren Ereignisse, die man nicht vorhersehen kann – doch sie rissen eine enorme Delle in die asiatische und japanische Wirtschaft. Kommt dazu, dass sich auch in der Eurozone die Situation deutlich zuspitzte, was nicht spurlos an den Werbebudgets vorbei geht.

Für die Schweiz geben Sie Entwarnung: Hierzulande sei keine zweite Wirtschaftskrise zu erwarten und im 2012 sollen die Bruttowerbeinvestitionen erstmals die 5 Milliarden Franken-Grenze übersteigen (+2.8 Prozent).
Da möchte ich differenzieren. Wir sprechen nicht davon, dass keine Wirtschaftskrise zu erwarten sei, aber so, wie es im Moment aussieht, wird die Schweizer Werbewirtschaft nicht einbrechen. Denn die Schweiz hängt nicht so stark in der Eurokrise drin wie andere Länder. In der Schweiz hatten wir 2010 ein Rekordjahr, 2011 wird noch einmal ein Rekordjahr und nächstes Jahr haben wir – wenn die Prognose stimmt – wieder ein Rekordjahr. Aber das Wachstum verlangsamt sich, das sieht man bereits. Kurz: Ich gehe davon aus, dass eine allfällige Rezession weniger stark auf den Schweizer Werbemarkt durchschlagen wird als 2009.

Die BSW-Agenturen, zu denen auch Zenithoptimedia gehört, sehen die nähere Zukunft zurückhaltender. Für 2012 rechnet die grosse Mehrheit mit einem leicht rückläufigen bis höchstens stabilen Werbemarkt. Liegen sie falsch?
Eine Prognose basiert immer auf den besten Grundlagen, die man hat. Unsere Kollegen haben ganz sicher andere Grundlagen als wir. Wir gehen von unseren angekündigten Budgets fürs nächste Jahr aus, und von der verhalten optimistischen Einschätzung des Werbemarktes sowie der generellen wirtschaftlichen Situation. Eine Rolle spielt dabei sicher auch unsere Kundenstruktur. Grosskunden sind möglicherweise fürs nächste Jahr etwas zurückhaltender, aber wir betreuen auch sehr viele KMUs, und bei diesen sind die Budgets relativ stabil.

Wie haben denn bisher Ihre Prognosen mit der Wirklichkeit übereingestimmt?
Ziemlich gut. 2011 startete ja ziemlich furios, mit teilweise zweistelligen Wachstumsraten in den ersten Monaten, doch dann kam die Abkühlung. Weil wir damit gerechnet hatten, haben wir von Anfang für 2011 ein Werbewachstum zwischen 5 und 6 Prozent prognostiziert – und da bewegen wir uns etwa hin. Jetzt hoffen wir, dass sich auch die Annahmen für 2012 bewahrheiten werden.

In der Schweiz bezeichnen Sie TV und Online als die im Jahr 2012 am schnellsten wachsenden Werbemedien. Weshalb?
TV ist ein Medium, das in den letzten Jahren stark boomte, im Moment gibt es so gut wie keine Verfügbarkeiten mehr. Sobald aber die Nachfrage grösser ist als das Angebot, steigen auch die Preise. Genau das passiert im nächsten Jahr, weshalb allein deshalb hier die Werbeinvestitionen höher ausfallen müssen. Kommt dazu, dass mit dem TF1-Werbefenster in der Westschweiz noch ein neuer Umsatzbringer ab 2012 vollbuchbar wird, was dem Medium TV nochmals einen Push geben wird. Online hingegen wies schon bisher hohe Zuwachsraten aus – wenn auch ausgehend von einem extrem tiefen Niveau. Nun wird dieses Medium aber von immer mehr Schweizer Werbetreibenden entdeckt, weil wir in der Schweiz bei den unter 50jährigen eine Abdeckung von fast 100 Prozent haben. Trotzdem wird es aber noch Jahre dauern, bis Online da ist, wo es von der Nutzung her eigentlich hingehört.

Die Werbetreibenden hätten aus der letzten Krise Lehren gezogen und stünden heute besser da als zu Beginn der letzten Rezession, heisst es in der Studie. Was haben sie gelernt und wie wird sich dies auswirken?
Wenn eine Rezession droht, kürzen die Werbetreibenden in der Regel als Erstes die Werbebudgtes. Nun ist es aber nicht so, dass die Firmen kein Geld hätten. Sie haben Geld! Darum: Wer Marktanteile gewinnen will, sollte dies jetzt versuchen, indem er sich anders verhält als die meisten Mitbewerber und seine Werbebudgets nicht kürzt, sondern eher etwas ausbaut. Umso mehr als etwa die Konsumenten in Deutschland derzeit nicht sparen. Im Gegenteil: Sie geben ihr Geld lieber aus als es auf der Bank zu lassen. Das ist natürlich eine grosse Chance. Wir gehen davon aus, dass dies auch einige Werbetreibende gemerkt haben.

Noch ein Blick auf den wichtigen Markt Japan. Sie sagten, er habe sich auch punkto Werbeausgaben rasch erholt. Wie sieht die Zukunft aus?
2010 war auch in Japan ein gutes Jahr, dann kam es 2011 zum Einbruch wegen Fukushima. Mittlerweile hat sich der Werbemarkt aber wieder deutlich erholt, nicht so, dass er besser dastehen würde als letztes Jahr, aber es kam übers ganze Jahr gesehen auch nicht zum Supereinbruch, der nach Fukushima zu erwarten gewesen wäre. Nun geht man davon aus, dass der Werbemarkt 2012 wieder um 3,1 Prozent wachsen wird.
Interview: Markus Knöpfli

 

Prisma Medienservice übernimmt Bereich Zustellungen von AWZ St. Gallen

Prisma Medienservice, Tochtergesellschaft der St. Galler Tagblatt AG, übernimmt per 1. Januar 2012 von AWZ St.Gallen den Geschäftsbereich «Sendungen ohne Adresse».

Das Geschäft wird in den bestehenden Betrieb eingegliedert, wie Prisma Medienservice in einer Mitteilung vom Montag schreibt. Ein Stellenabbau sei durch diese Übernahme nicht vorgesehen. Die Belegschaft könne ihre Tätigkeit im angestammten Arbeitsbereich weiter ausüben.

AWZ St.Gallen konzentriert sich gemäss Mitteilung mit diesem Schritt auf die Produktion von adressierter Direktwerbung und crossmedialen Direktmarketingkampagnen und baut diesen Geschäftsbereich weiter aus.

Prisma Medienservice beschäftigt damit in der Ostschweiz und am Standort Luzern 21 vollamtliche und rund 1‘150 nebenamtliche Mitarbeitende und bedient über 220'000 Haushaltungen. Den Auftraggebern kann in Zusammenarbeit mit Partnerfirmen die Zustellung von Sendungen ohne Adresse in der ganzen Schweiz angeboten werden.

 

Ruf Lanz: Viralspot für das Selmi-Tonstudio

Ruf Lanz hat für das Selmi-Tonstudio, das seit 1988 zahlreiche TV-Spots und Filme vertont und Radiospots produziert hat, einen vergnüglichen Viralspot realisiert.

Dieser soll demonstrieren, wie weit der Perfektionismus des Zürcher Tonstudios geht, so die Agentur in einer Mitteilung. Zu sehen ist darin übrigens der Sprecher Michael Schacht, der unter anderem Philip Maloney seine Stimme leiht.

Verantwortlich beim Selmi Tonstudio: Renzo Selmi, Chris Grunder. Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (CD), Maren Beck (Text), Isabelle Hauser (AD).

 

Wirz Werbung: Spot für Ikea realisiert

Der Weihnachtsmann ist eigentlich bekannt dafür, dass er Geschenke bringt. Im neusten Ikea-Spot von Wirz lässt er es damit jedoch nicht bewenden.

Angesichts des mit Ikea-Möbeln und Accessoires dekorierten Wohnzimmers mag man es ihm allerdings kaum verdenken, dass er für einmal auf andere Ideen kommt und deutlich vom gewohnten Modus Operandi abweicht, so die Agentur in einer Mitteilung. Erdacht wurde die  Weihnachtsgeschichte von Wirz Werbung, umgesetzt wurde sie von Markenfilm Schweiz und dem Regisseur Jonathan Herman.

Verantwortlich bei Ikea: Katrin Polzer (Werbeleitung). Verantwortlich bei Wirz Werbung: Tom Zürcher (Text), Raul Serrat (Art), Thomas Kurzmeyer, Philipp Skrabal (CD), Sebahat Derdyok (Art Buying/Producing), Petra Dreyfus, Marcel Berg, Yves Rückert, Liliana Belchior (Beratung), Gordon Nemitz, Alex Hermann (Strategie). Verantwortlich bei Markenfilm Schweiz: Heinrich Reinacher (Produktion); Jonathan Herman (Regie).

 

News Aktuell strukturiert um

Die SDA-Tochter News Aktuell konzentriert sich ab 1. Januar 2012 auf das Kerngeschäft Verbreitungsdienste, Journalistenkontakte und PR-Services und gliedert sich neu in zwei Geschäftsbereiche auf.

Im Bereich Distribution werden die nationalen und internationalen Verbreitungsservices zusammengefasst. Rund 1'000 Schweizer Medienstellen und PR-Agenturen optimieren gemäss Mitteilung ihre lokale oder weltweite Medien- und Öffentlichkeitsarbeit mit dem Originaltextservice (OTS) oder nutzen die Investor Relations-Services von News Aktuell, um mit ihren Ad-hoc-Meldungen Analysten und Investoren zu informieren. Der Geschäftsbereich Distribution verantwortet der bisherige Geschäftsführer Kai Gerwig, der seit mehr als zehn Jahren für News Aktuell in verschiedenen Positionen tätig ist.

Der Bereich PR-Software und Multimedia umfasst die neue PR-Software Epic Relations, die Journalistenkontakte sowie verschiedene geplante Multimedia-Angebote. Für den Aufbau dieses Bereichs holt News Aktuell Hardy Jäggi von der SDA zurück. Jäggi war zwischen 2000 und 2008 für den Aufbau von News Aktuell in der Schweiz verantwortlich und leitete seither die Marketingabteilung der SDA.

SDA reorganisiert Marktingabteilung

Durch diese strategische Neuausrichtung wird das Seminargeschäft Media Workshops von News Aktuell zum Jahresende eingestellt. Die für die Media Workshops tätigen Mitarbeitenden werden sich an anderer Stelle im Unternehmen einbringen können.

Im Zuge des Wechsels von Hardy Jäggi reorganisiert die nationale Nachrichtenagentur SDA ihre Marketingabteilung. Sie schafft neu die Funktionen Teamleiter/in Verkauf und Teamleiter/in Backoffice. Der Verkauf wird von Roger Gysel geleitet und direkt dem Chefredaktor unterstehen, und die Leitung des Backoffice, das dem Finanzchef unterstellt wird, übernimmt Gabriela Hirsiger.

 

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