Exxtra Y&R: Für Audi unsichtbare Gefahren sichtbar gemacht

Exxtra Y&R startet eine besondere Kampagne für den Audi Nachtsichtassistenten und sorgt mit leuchtenden Wildtier-Figuren für Aufmerksamkeit im nächtlichen Strassenverkehr.

Die Tage sind kürzer und dunkler geworden. Dies wirkt sich auch auf die Sicherheit beim Autofahren aus: Bei schlechten Sichtverhältnissen kommt es vermehrt zu Unfällen mit Wildtieren – in der Schweiz sind es jährlich rund 20'000. Der Nachtsichtassistent von Audi schafft Abhilfe. Dank Wärmebildkamera macht er Tiere auch bei Dunkelheit sichtbar.
 
Um den Effekt des Audi Nachsichtassistenten für potenzielle Kunden erlebbar zu machen, wurden lebensgrosse, selbstleuchtende Wildtier-Figuren produziert und nachts an viel befahrenen, aber unbeleuchteten Strassen im Wald aufgestellt. Die Auflösung folgte ebenfalls auf einer selbstleuchtenden Plakatstelle: Mehr sehen. Der Audi Nachtsichtassistent.
 

Verantwortlich bei AMAG: Erich Hunold (Marketingleiter Audi) und Barbara Wernli (Leiterin Werbung Audi). Verantwortlich bei Exxtra Y&R: Markus Gut (CCO), Dominik Oberwiler, Martin Stulz (CD), Oliver Glutz von Blotzheim und Sarah Paul (AD), Joelle Hauser und Nora Bertoli (Grafik), Susan Baumgartner und Rémy Müller (Beratung) Aroma (Produktion).

Sat.1 Schweiz: Neue Gesundheitssendung «Plan G»

Sat.1 Schweiz lanciert mit «Plan G» eine neue Gesundheitssendung. Produziert wird sie von Björn Hering, gesponsert von der CSS Versicherung.

Während neun Wochen wird Moderatorin Anne Cécile Vogt auf ihrer Reise zu einem gesünderen Lebensstil begleitet, wie es in einer Mitteilung heisst. Sie sucht in einem Selbstversuch nach Möglichkeiten, Gewicht zu reduzieren, ihre Alkohol- und Rauch Gewohnheiten zu überdenken und Stress abzubauen. Dabei berichtet sie dem Zuschauer und bittet ihn mitzumachen, um in neun Wochen gesünder zu leben. Unter dem Drill von Trainer Andreas Lanz und Niklaus Jud soll Anne-Cécile erbarmungslos an ihre Grenzen gepusht werden, immer mit dem Ziel vor Augen, mehr Gesundheit zur erlangen.

Begleitet wird dieser 9-wöchige «Plan – G» von Einspielern und Umfragen zum Thema «Grossmutters Rezepte» und «Gesundheitswissen». Ausserdem wird in jeder Sendung ein Zuschauervideo zum Thema Gesundheit gezeigt. Gesponsert wird die Sendung, die erstmals am 3. Januar 2012 ausgestrahlt wird, von der CSS Versicherung. Die erste Staffel besteht aus neun Folgen. Die Idee zur Sendung stammt von Mediafisch.

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Radio 24 holt Birgit Orgler ins Team

Birgit Orgler verstärkt ab Mitte März 2012 das Redaktions- und Moderationsteam von Radio 24 als Tagesleiterin und Morgennews-Redaktorin. Zudem zeichnet sie für das Qualitätsmanagement verantwortlich.

Die 44-jährige Journalistin blickt auf über 20 Jahre Radioerfahrung zurück, wie der Privatsender in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt. Nach ihrem Einstieg bei Radio Wil arbeitete sie während 14 Jahren bei Radio Argovia. Zuletzt stand sie während drei Jahren bei Radio 1 hinter dem Mikrofon. Neben ihrer journalistischen Tätigkeit arbeitet Orgler auch als Dozentin an der Zürcher Fachhochschule in Winterthur. «Ich freue mich auf die Arbeit bei Radio 24, vor allem auf die Qualitätskontrolle. Das kommt mir sehr entgegen – ich bin pingelig» sagt Birgit Orgler zu ihren neuen Aufgaben.
 

Nanomania greift nach Deutschland über

Wer heute den Newsletter von Horizont.net öffnete, konnte nicht schlecht staunen: Die Nanomania ist jetzt auch in Deutschland ausgebrochen. Hat Wirz eine kreative Idee international vermarkten können oder amortisiert die Migros ihre Werbung im Ausland?

Vor etwas weniger als einem Jahr hat die Werbewoche in ihrer Titelgeschichte vom 18. Februar 2011 gross über das Phänomen berichtet. Nach Dominomania, Oceanmania und Stickermania hat die Migros ihre Kunden damals mit der «Nanomania» angesteckt. Wer für 20 Franken beim orangen Riesen einkaufte, bekam eine kleine Spielfigur geschenkt. Das Sammeln und Spielen mit den farbigen Nano-Kapseln entwickelte sich zum Mega-Hit. Entwickelt wurde die Idee bei Wirz. «Eine schönere Aufgabe kann sich eine Agentur kaum wünschen», freute sich CD Hanspeter Schweizer über die «carte blanche», aus einer einfachen Metallkapsel eine völlig neuartige und crossmediale Kampagne zaubern zu dürfen. Bei Wirz hat man den 48 Figuren verschiedene Farben, Namen und eine Familie gegeben. Dazu wurden erste Spiele entwickelt. Diese sollten die Kids anregen, auf einer eigens lancierten Plattform weitere Spielmöglichkeiten für die Nanos hochzuladen. Das hat im Netz zu einem veritablen Fieber geführt.

Davon ist jetzt offensichtlich auch der Real-Markt in Deutschland angesteckt worden. Wer für 15 Euro in einem der über 320 Warenhäuser in Deutschland einkauft, bekommt als Kundengeschenk eine Nano-Figur. Bei Real heissen diese allerdings «Funky-Beans» und statt 48 gibt es nur 30 exklusive Figuren. Auf den ersten Blick wirken diese etwas billiger als die Kreationen von Wirz und Migros.

Bei der Zürcher Agentur zeigt man sich überrascht. «Ob die Kampagne in Deutschland eine Kopie unserer Nanomania ist, können wir nicht mit Sicherheit sagen», erklärt CD Hanspeter Schweizer. Bei Wirz hält man daran fest, dass die Kampagne mit den Spielkapseln als eine Premiere entwickelt worden ist. «Die Migros hat meines Wissens 2010 als erster Detailhändler in Europa für diese Plastikbohnen eine Lizenz erworben: von Nebus, einem holländischen, auf Spezialpromotionen ausgerichteten Unternehmen», präzisiert Schweizer. Alle über die nackte Kapsel hinaus reichenden Ideen wurden dann bei Wirz entwickelt. Bei der Migros hat der Projektleiter noch keine Stellungnahme abgeben können. Es sei aber bekannt, dass Nebus die besagten Kapseln international vermarkten wolle.

«Real Funky Fieber» startete am 2. Januar 20112 und dauert bis Mitte Februar. Entwickelt – oder adaptiert? – wurde die Kampagne von der Agentur zum Goldenen Hirschen in Köln.

Andreas Panzeri

> Zum Real Funkyfieber-Spot auf Horizont.net

Kommentar von Roman Reichelt, Senior Projektleiter Marktbearbeitung beim Migros-Genossenschafts-Bund: 
«Korrekt ist, dass die 'Nanomania' als solche eine Eigenkreation des Migros Genossenschaftsbundes in Zusammenarbeit mit zwei externen Partnern ist. Gekauft haben wir lediglich die Lizenz des Plastikbehälters mit Eisenkugel darin. Was wir darauf gedruckt haben – also dass wir 6 Völker und einen eigenen Planeten entwickelt haben – das alles war in dieser Form einmalig auf der Welt. Wirz Werbung zeichnete für das Artwork und die Bewerbung verantwortlich.

Da das zugrundeliegende Spielzeug (die Plastikhülle mit Kugel) von jedem Händler oder jeder Promotionsagentur weltweit eingekauft und selbst neu bemalt und vertrieben werden kann, war uns klar: Irgendwer im Ausland wird versuchen, den Erfolg der Nanomania zu reproduzieren bei sich. Wir haben die Kampagne von real,- Deutschland zur Kenntnis genommen und betrachten es als Kompliment, dass der Aufbau der Nanomania sicher das ein oder andere Mal Pate stand. Darüber hinaus steht es uns aber nicht zu, die Marktbearbeitungsmassnahmen eines anderen Händlers zu kommentieren.»

Kommentar von einem Werbewoche-Leser:
«Die Nanos (ev. anderer Name), gab es schon vor dem Einsatz bei Migros. Sie wurde bereits in Holland bei einer Ladenkette verwendet. Gleiche Verpackung, gleiche Grösse nur anderes Design und ev. andere Mengen. Ist ja nicht so tragisch, wer es erfunden hat, hauptsache die Idee ist gut.»
 

Leshop.ch: Jede neunte Bestellung über mobile Endgeräte

Nach einem guten ersten Semester bremste das Wachstum von Leshop.ch im zweiten Halbjahr stark ab. Wachsend ist dagegen die Zahl der Bestellungen via Smartphone und Tablet: Jede neunte Bestellung erfolgt bereits mobil.

Noch 2005 habe Leshop.ch Waren im Wert von 47 Millionen Franken verkauft, schreibt die Migros-Tochter in einer Mitteilung. Fünf Jahren später habe sich der Umsatz verdreifacht: Im Geschäftsjahr 2011 seien es 150 Millionen Franken. Bereits mehr als verdoppelt haben sich gegenüber dem Vorjahr die Bestellungen via Smartphone und Tablet, wie es weiter heisst: 2011 wurden über 11 Prozent aller Bestellungen mit einem Wert von über 15 Millionen Franken via mobile Endgeräte wie iPhones, Android- Telefone oder Tablets abgeschlossen. Im Vorjahr lag dieser Anteil noch bei 5 Prozent. Damit entwickelt sich das mobile Einkaufen deutlich schneller als einst die Bestellung via Desktop PC bei ihrem Start ab 1998.

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Presserat: Blick und Sonntagsblick verletzen Wahrheitspflicht

Blick und Sonntagsblick haben es bei der Berichterstattung über Masernfälle im Umfeld der Organischen Christus-Generation mit der Wahrheit nicht allzu genau genommen. Sie erweckten den Eindruck, dass es wegen der unheimlichen Sekten-Messe zu den Ansteckungen kam.

Im April dieses Jahres berichteten beide Zeitungen, dass sich sechs Kinder einer Familie bei einem Gottesdienst angesteckt hätten. Allein dadurch sei die Wahrheitspflicht noch nicht verletzt worden, auch wenn sich der Zusammenhang nicht direkt belegen lasse, befand der Presserat in einer Stellungnahme.
Verfasst hatte er diese aufgrund einer Beschwerde des Führers der Organischen Christus-Generation.

Blick und Sonntagsblick gingen jedoch zu weit, indem sie der Leserschaft suggerierten, dass die Masernansteckung etwas mit dem unheimlichen Inhalt der Sekten-Messe zu tun habe, wie der Presserat in der am Freitag veröffentlichten Stellungnahme festhält. Zudem wäre der Blick auf Begehren des Beschwerdeführers verpflichtet gewesen, diese unzutreffende Tatsachendarstellung zu berichtigen.

Der Presserat stellte auch fest, dass die beiden Zeitungen die betroffene Familie über ihr näheres soziales Umfeld hinaus erkennbar machten. Die Voraussetzungen für eine identifizierende Berichterstattung waren gemäss der Stellungnahme aber nicht gegeben.

Das Diskriminierungsverbot dagegen ist durch die Bezeichnungen Sektenguru und Sekten-Messe nicht verletzt worden, da Religions- und Sektenexperten in der Organischen Christus-Generation nicht bloss eine alternative Religionsgemeinschaft sehen. Auf dieses kritische Bild dürften sich Blick und Sonntagsblick in ihren Berichten stützen, schreibt der Presserat. (SDA)
 

Auch Ständerat lehnt «Gebührenmonster»-Petition ab

Die TV- und Radiogebühren sollen nicht auf 200 Franken gesenkt werden. Nach dem Nationalrat hat sich auch der Ständerat geweigert, dieses Anliegen eines Bürgerkomitees aufzunehmen. Stillschweigend lehnte er die Petition «Radio- und Fernsehgebühren: 200 Franken sind genug» ab.

Die Politiker begründeten das Nein zu der von über 140'000 Personen unterzeichneten Petition mit staatspolitischen Überlegungen. Es sei teuer, den Verfassungs-Auftrag der SRG-Sender umzusetzen. Die Höhe der Gebühren entspreche zu einem grossen Teil einem Solidaritätsbeitrag an die Vielsprachigkeit der Schweiz, heisst es in der schriftlichen Begründung der vorberatenden Kommission. Mit den Gebühren werde die Kohäsion des Landes gefördert. Bei einer derart einschneidenden Reduktion der TV- und Radiogebühren könnte die Vielfalt und Qualität der Programme des Schweizer Fernsehens und Radios nicht mehr gewährleistet werden.

Die Parlamentarier bezweifeln, dass die Bevölkerung bereit wäre, auf kostenintensive Eigenproduktionen des Schweizer Fernsehens und Sportübertragungen zu verzichten. Wenn das SRG-Angebot erheblich reduziert werde, profitierten davon nicht in erster Linie private Schweizer Sender. So öffne man nur die Türen für die ausländischen Sender.

Die Petition fordert neben der Gebührensenkung die Rückerstattung von eingesparten und nicht ausbezahlten Gebührengeldern an die Gebührenzahler. Ausserdem wollen die Petenten der vom Bundesrat geplanten geräteunabhängigen Gebührenpflicht einen Riegel schieben: Sie verlangen eine individuelle Abmeldemöglichkeit von der Gebührenpflicht.

Initiiert worden war die Petition von einer Gruppe um die SVP-Nationalrätin Natalie Rickli. Die Zürcherin, die als Kadermitglied der Goldbach Group arbeitet, welche unter anderem die Schweizer Werbefenster der deutschen Privatsender vermarktet, wurde unterstützt von Personen aus der Facebook-Gruppe «Bye Bye Billag». Diese hatte über Facebook gefordert, der Inkassostelle für TV- und Radiogebühren die Gebührenverwaltung zu entziehen. (SDA)

 

Guave Studios macht «x-mess»

Als diesjährigen Weihnachtsgruss hat Guave Studios einen Spot produziert, der gleichzeitig Appell an die Agentur selbst sein soll.

Der Spot entstand gemäss Mitteilung in Zusammenarbeit mit dem Zürcher Schauspieler Philippe Reinhardt, der schon für 1 ½ Ritter mit Til Schweiger oder in Kein Bund fürs Leben vor der Kamera stand.

Verantwortlich bei Guave Studios: Sergio Herencias (Regie, Kamera), David Fritsche (Produktion), Sergio Herencias (Post-Production), Sandro Wellenzohn (Grafik).
 

http://vimeo.com/33298377

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SRF: Roland Luder wird Radio-Redaktor

Roland Luder ist zurück bei Schweizer Radio und Fernsehen. Er wird ab März 2012 in der Radio-Nachrichtenredaktion mit einem 50 Prozent-Pensum als Redaktor arbeiten.

Roland Luder kennt das Radiohandwerk bestens, wie SRF in einer Mitteilung schreibt: Er arbeitete als Redaktor am Mikrofon bei der DRS 1-Konsumsendung «Espresso», zuvor in der Morgensendung von DRS 3. Von 2003 bis 2009 arbeitete er als Moderator, Reporter und Redaktor bei «Schweiz aktuell». Bis im Frühjahr 2011 war Roland Luder Berner Fernseh-Korrespondent bei SRF. Zudem ist der 47-jährige selbständiger Videoproduzent. Zu seinen weiteren beruflichen Stationen gehören Radio Förderband, Radio Extra Bern, die Berner Zeitung und der Bund.

 

Büro Troxler: Neujahrsansprache zur Lage der Kommunikation

Statt Weihnachtskarten zu verschicken, meldet sich das Büro Troxler online bei seinen Kunden – mit einer CO2-neutralen Neujahrsansprache.

In der Ansprache werden die Kunden aufgefordert, auch im neuen Jahr auf neue und kreative Kommunikationsformen zu setzen.
 

Publicitas Cinecom bereitet potentielle Löwenanwärter auf Cannes vor

Am 12. Januar 2012 heisst es wieder: «Entries now open!» für die insgesamt 15 Kategorien des International Festival of Creativity in Cannes. Publicitas Cinecom lädt zum Vorbereitungsworkshop ein.

Am Dienstag, 14. Februar 2012 lädt Publicitas Cinecom, als Schweizer Repräsentantin des International Festival of Creativity, in Zürich zum zweiten Mal zum Workshop «How to win a lion» ein. Dabei erfahren potentielle Löwenanwärter, welche Details es bei den einzureichenden Arbeiten besonders zu beachten gilt. Moderiert wird der Workshop von Philipp Skrabal, ECD/Partner von Wirz Werbung und Alex Schmid, CEO von Alex Schmid. Beide waren bereits Juroren in Cannes und kennen somit das Festival aus Sicht der Jury sowie auch als Teilnehmende.

Eingeladen sind alle in der Schweiz tätigen Kreativschaffenden, welche gebeten werden, ihre Arbeiten mitzubringen und live während dem Workshop zu diskutieren. Anmeldungen können an [email protected] geschickt werden. Weitere Informationen und Kontaktdaten sind unter Canneslions.ch zu finden.

Publicitas Cinecom ist Schweizer Repräsentantin des International Festival of Creativity und unterstützt unter anderem die Festival-Teilnehmer während den Vorbereitungen und die Organisatoren in der Umsetzung. Das Festival findet vom Sonntag, 17. bis Samstag, 23. Juni 2012 statt.
 

Contexta: Gondelbahn in Märchenwelt verwandelt

Die Feriendestination Grächen-St. Niklaus wird im Rahmen der Imagekampagne «Grächen – ein Märchen» um ein weiteres Element ergänzt: Die Agentur Contexta verwandelt die Gondelbahn in eine stimmungsvolle Märchenwelt.

Die Themengondeln präsentieren sich komplett neu gestaltet und vollflächig beklebt, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Im Innern lassen Geschichten von Prinzen und Prinzessinnen, der Goldmarie und dem bösen Wolf Klein und Gross in eine Märchenwelt eintauchen – die Fahrt in der Gondel soll dabei wortwörtlich wie im Flug vergehen. Die von Silvia Jost erzählten Märchen sind auf die Strecke zugeschnitten, jeweils pünktlich vor Ankunft auf der Hannigalp endet die Geschichte.

Die Märchengondeln sind Teil der Imagekampagne «Grächen – ein Märchen», die seit 2010 unter Federführung der Agentur Contexta läuft. Ebenfalls Teil dieser Kampagne ist das Bild
«Wo Rotkäppchen keine Angst vor dem Wolf hat» von Fotograf Caspar Martig, das vor Kurzem am PR-Bild Award 2011 ausgezeichnet wurde. Mit der Kampagne verfolgt Grächen-St. Niklaus ein ehrgeiziges Ziel: Die Region will zum beliebtesten Familienferienort der Schweiz werden.

Verantwortlich bei Touristische Unternehmung Grächen: Dr. Berno Stoffel (CEO). Verantwortliche Agentur: Contexta, Bern; Tonproduktion: Silvia Jost, Andreas Berger. Musik: Benjamin Stoll, Christian Brantschen. Illustration: Ernst Feurer. Foto: Caspar Martig.

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