PRfact mit neuen Kunden und personellen Neuzugängen

In den vergangenen Wochen hat PRfact verschiedene neue Kunden und Mandate gewonnen. Zudem hat die Agentur neue Mitarbeitende an Bord geholt.

Seit Oktober 2011 ist PRfact für die Medien- und PR-Arbeit von Heineken Switzerland verantwortlich, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Die Agentur unterstützt zudem das das von der SVGroup betriebene neue Renaissance Zürich Tower Hotel mit dem Restaurant Equinoxseit seit September in den Bereichen PR- und Medienarbeit, Kooperationen, Events und Marketingsupport. Seit November ist PRfact ausserdem in der Schweiz für die Medien- und PR-Arbeit von Orianne Collins Jewellery zuständig.

Die Stiftung Little Dreams arbeitet seit Jahren auf ein Ziel hin: Die Erfüllung der Träume junger Talente, mit oder ohne Behinderung, in den Bereichen Kunst und Sport. PRfact verantwortet sämtliche PR- und Kommunikationsmassnahmen und unterstützt bei Events, um den Bekanntheitsgrad der Stiftung in der Deutschschweiz zu erhöhen.

Der Anbieter von Erlebnisgeschenken Jochen Schweizer deckt verschiedene Aktivitäten aus den Bereichen Outdoor, Sport, Abenteuer, Reisen, Hotel, Wellness und Lifestyle ab. PRfact unterstützt das Unternehmen seit November bei der Medienarbeit sowie mit PR-Massnahmen für die ganze Schweiz.

Neue Mitarbeitende

Seit Mitte Oktober hat PRfact zwei neue Mitarbeiter. Moritz Schlanke und Julie Albisser absolvieren ein Praktikum in der Agentur. Schlanke hat Publizistik- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Zürich studiert, Albisser hat im Sommer ihre Matura abgeschlossen und verfügt über erste Berufserfahrungen in den Bereichen Fashion, Eventmanagement und Film.

Anfang Dezember 2011 trat Caroline Ebenroth ihre neue Herausforderung als Junior Consultant bei PRfact an. Dank ihrem Agentur-Background bei der PR-Agentur Karl F. Schneider, wo sie Projekte und Kunden in den Bereichen Energie, Haushalt und Gastronomie betreute, bringt sie gemäss Mitteilung eine breite PR- und Social Media-Erfahrung mit. Diesen Sommer schloss Caroline ihren berufsbegleitenden Lehrgang zur eidg. dipl. PR-Fachfrau ab.
 

Publicis: Für Schweizerisches Rotes Kreuz Flaschenpost verschickt

Im September veranstaltete das Schweizerische Rote Kreuz eine Benefizgala zum Thema «Sauberes Trinkwasser für Opfer vergessener Katastrophen». Publicis gestaltete dazu das Inserat mit der Wasserflasche im Champagnerlook - und führte die Idee weiter.

Auf einer Microsite konnte man die Flasche bestellen, um jemandem ein Geschenk zu machen. Die Einnahmen kamen dem Schweizerischen Roten Kreuz zugute. Die Beschenkten erhalten nun zu Weihnachten eine Flasche Wasser in edler Verpackung – mit einem Zertifikat, das den Namen des Schenkenden trägt und seine Spende ans Rote Kreuz ausweist.

Verantwortlich beim Schweizerischen Roten Kreuz: Lucy Schweingruber, Account Manager. Verantwortlich bei Publicis: Ralph Halder (CD), Grischa Rubinick (Senior Art Director), Felix Freese und Chantal Panozzo (Text), Margrit Weber und Jennifer Meier (Beratung), Produktion: Bianca Nerlich; Programmierung Mircosite, Andy Günter.

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Bundesgericht hebt UBI-Entscheid gegen TVO auf

Die Berichterstattung des Ostschweizer Fernsehens TVO zum Konzessionsstreit Ende 2009 war sachgerecht. Zu diesem Schluss kommt das Bundesgericht und hebt damit einen Entscheid der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen vom Januar 2011 auf.

Das Ostschweizer Fernsehen TVO hatte gemäss Mitteilung im Dezember 2009 intensiv über den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichtes berichtet, dass die Erteilung der Konzession an TVO nochmals überprüft werden müsse. Innerhalb einer Woche wurden mehrere Beiträge zum Thema ausgestrahlt sowie die Sendung «Fokus», in der der damalige St. Galler Regierungspräsident Joe Keller und TVO-Geschäftsführer André Moesch die für den Sender schwierige Situation diskutierten. Tele Säntis-Initiant Günter Heuberger beschwerte sich daraufhin beim Ombudsmann der Radio und Fernsehveranstalter über die Berichterstattung. Diese sei einseitig und unausgewogen. Der Ombudsmann wies die Beschwerde im März 2010 zurück, worauf sich Günter Heuberger an die nächste Instanz, die unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen wandte. Die UBI entschied im Januar 2011, die beanstandeten Nachrichtenbeiträge bei TVO seien korrekt gewesen. Hingegen habe die Sendung «Fokus» insbesondere bezüglich der Zusammensetzung der Diskussionsrunde das Sachgerechtigkeitsgebot verletzt.

Mit dem Entscheid der UBI zur Sendung «Fokus» war TVO nicht einverstanden und zog ihn ans Bundesgericht weiter. Dessen II. öffentlich-rechtliche Abteilung hat nun in letzter Instanz entschieden und gibt TVO Recht: die Sendung Fokus vom 16. Dezember 2009 habe das Sachgerechtigkeitsgebot nicht verletzt. Der Entscheid der UBI wird damit aufgehoben. Der Urheber der Beschwerde, Tele Säntis-Initiant Günter Heuberger, trägt die Gerichtskosten und muss TVO eine Parteientschädigung zahlen.

Auch wenn das detaillierte Urteil noch nicht vorliegt, nehme TVO das Ergebnis mit Genugtuung zur Kenntnis, heisst es in der Mitteilung. Die ungerechtfertigten Vorwürfe gegen die Berichterstattung von TVO, die auch im weiterhin nicht abgeschlossenen Verfahren um die Ostschweizer TV-Konzession immer wieder erhoben worden seien, seien damit endgültig vom Tisch.
 

Die Webguerillas verzaubern mit interaktivem Chor

Die Agentur Webguerillas Zürich hat sich einen Weihnachtsgruss der besonderen Art einfallen lassen: Der Webguerillas-Chor singt ein Weihnachtslied nach Wahl.

Alles, was man tun muss, ist im Rhythmus von Jingle Bells, Stille Nacht oder O du fröhliche in die Tastatur zu hauen – und schon erklingen die klassischen Weihnachtslieder aus dem Munde des Teams. Aber keine Angst, entwarnen die Webguerillas: Die Ideen der Agentur seien besser als der Gesang. Na, da sind wir aber beruhigt. Aber hören Sie selbst:

> Zum interaktiven Chor

webguerillas

Mediapulse: Studie zum Konsum von Webradio veröffentlicht

Die erste umfassende Studie von Mediapulse zum Webradiokonsum in der Schweiz zeigt, dass Radio übers Internet erst wenig genutzt wird. Hauptsächlich jüngere Radiohörer verwenden Webradio, meistens um Sender zu hören, die sie sonst nicht empfangen können.

Frei von Sendekonzessionen und Landesgrenzen könne mit Webradiosendern ein potentiell riesiges Publikum erreicht werden. schreibt Mediapulse in einer Mitteilung. Das Angebot im Internet sei entsprechend vielfältig. Doch wie sieht es mit der Nutzung aus? Wird der Radiokonsum damit tatsächlich grenzenlos, mobil und international? Die erste umfassende Studie von Mediapulse zum Webradiokonsum in der Schweiz (520 Interviews in der Deutschschweiz und der Romandie) zeigt, dass Webradio noch keine Konkurrenz zum herkömmlichen Radiokonsum darstellt. Obschon rund jeder fünfte Schweizer gelegentlich Radio übers Internet hört, erreicht live-Webradio lediglich eine Tagesreichweite von 6 Prozent; im Vergleich mit 88 Prozent beim herkömmlichen Radio ist das noch wenig.

55 Prozent der Webradiohörer entscheiden sich für den Empfang über Internet, weil sie den gewünschten Sender sonst nicht empfangen können. Mit 41 Prozent haben die Schweizer Privatradios beim Webradiokonsum den höchsten Marktanteil. 25 Prozent der Webradionutzung entfällt auf die SRG-Sender.

Nutzung unterwegs wenig verbreitet

Deutliche Unterschiede zeigen sich in der Soziodemografie: Je jünger die Personen sind, desto häufiger und länger konsumieren sie Webradio. Die Webradionutzung verhält sich damit gerade gegenteilig zur herkömmlichen Radionutzung, wo ältere Personen häufiger und länger konsumieren. Wenn allerdings alle Nutzungsformen kumuliert werden, verbringen ältere Personen immer noch mehr als doppelt so viel Zeit mit Radiohören.

Webradio wird fast ausschliesslich im Büro (53 Prozent der gesamten Nutzungszeit) und Zuhause (43 Prozent) konsumiert. Mit 4 Prozent ist die Nutzung unterwegs deutlich weniger verbreitet. Entsprechend fällt bisher auch der Konsum via Mobiltelefon eher tief aus: Durchschnittlich konsumieren Webradionutzer nur vier Minuten pro Tag über das Mobiltelefon (im Vergleich zu 50 Minuten via Computer und 12 Minuten via Internetradiogerät).

(Bild: Keystone)
 

Goldbach Award: Die Fachjurys sind bekannt

Ende Januar 2012 wird der Goldbach Award in den Kategorien Crossmedia und Social Media ausgeschrieben. Die beiden Fachjurys stehen bereits fest.

Auch im kommenden Jahr werden die beiden unabhängigen Fachjurys die besten Crossmedia- und Social Media-Kampagnen mit dem Goldbach Award auszeichnen, der seit 2008 für das jährliche Kreativranking der Werbewoche zählt.

Der Jury für die Kategorie Crossmedia gehören unter dem Vorsitz von Marco Taborelli, Consulting (Präsident) und Leila Summa, Facebook Germany (Vizepräsidentin) folgende Mitglieder an: Geri Aebi, Wirz Werbung; Josi Bauer, Starcom Mediavest Group; Nadine Borter, Contexta; Peter Brönnimann, Spillmann/Felser/Leo Burnett; Bernhard Christen, Ricola; Annina Flückiger, 20 Minuten; Markus Gut, Advico Young & Rubicam; Marion Marxer, Swisscom; Roger Rüegger, Publicis Communications Schweiz; Urs Schneider, Mediaschneider; Walter Tagliaferri, Euro RSCG Zürich/Eurad; Dominique von Matt, Jung von Matt/Limmat.

Zur Jury in der Kategorie Social Media gehören zusammen mit Leila Summa, Facebook Germany (Präsidentin) und Marco Taborelli, Consulting (Vizepräsident) folgende Mitglieder an: Moritz Adler, Local.ch; Gerhard Andrey, Liip; Alain Egli, GDI Gottlieb Duttweiler Institute; Prof. Dr. Nils Hafner, Hochschule Luzern; Thomas Hutter, Hutter Consult; Nico Luchsinger, Sandbox; Thom Nagy, NZZ Online; Lic. oec. HSG Manuel P. Nappo, HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich; Marie-Christine Schindler, Mcschindler.com; Cary Steinmann, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften; Patrick Stoll, Station; Dr. Martin Widmer, Serranetga; Dirk Worring, Migros-Genossenschafts-Bund.

In einem zweistufigen Prozedere werden die Fachjurys neben den beiden Kategoriesiegern auch Silber- und Bronzeränge prämieren. Der erste Rang pro Kategorie ist mit je 10'000 Franken dotiert. Für die beste Einbindung von Mobile und Video werden neu kategorienübergreifend zwei Spezialpreise, dotiert mit je 2‘500 Franken, vergeben.
Die Gewinner werden am 10. Mai 2012 an der Goldbach Award Night im Kaufleuten in Zürich gekürt. Weitere Informationen folgen Ende Januar unter Goldbachaward.ch.

 

Draftfcb/Lowe Group: Für BMW virales Mailing kreiert

BMW (Schweiz) hat sich zusammen mit Draftfcb/Lowe Group ein Weihnachtsmailing der besonderen Art einfallen lassen: Die schnellste Weihnachtskarte der Welt für den neuen BMW M5.

Empfänger des Mailings erhielten gemäss Mitteilung der Agentur eine Karte mit einer ungewöhnlichen Zeichnung, und dass es ein Weihnachtsmotiv sein soll, konnte nur mit viel Fantasie erahnt werden. Aufgeklärt wurden die Empfänger dann aber auf den Innenseiten des Mailings. Der Weihnachtsgruss entstand auf dem Beifahrersitz eines neuen BMW M5 – bei voller Fahrt auf einer Rennstrecke. Per QR-Code oder über den Link Fastestchristmascard.ch können Empfänger des Mailings den Film sehen, der die Entstehung der Karte dokumentiert.

Das Mailing und der Film zum Mailing haben sich mittlerweile viral verbreitet, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Das Weihnachtsmailing selbst wird inzwischen weltweit in BMW-Blogs von Fan zu Fan versandt und sogar als «collector’s item» gehandelt. Auf Youtube und auf der Microsite hat der Dokufilm innerhalb von 72 Stunden über 100'000 Views generiert.  Damit sei BMW (Schweiz) etwas ganz Besonderes gelungen, so die Agentur: ein virales Mailing.

Verantwortlich bei BMW (Schweiz): Mark Backé (Leiter Marketing), Roger Calisi (Leiter Marketing Kommunikation), Miranda Amsler (Spezialistin Werbung und Handelsmarketing), Regula Wieser (Spezialistin Direct- und Onlinemarketing). Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe: Dennis Lück (Executive CD), Christoff Strukamp (AD), Maximilian Kortmann (Text), Rolf Jeger, Kirstin Brand (Beratung), Daniel Tschanz (CD Online). Regie: Götz Hudelmaier. Produktion: Lamar Hawkins, Christopher Novak (beide Pumpkin Film), Florian Görlich (Bavaria Film). Illustrator: Gavin Patterson. Station (Programmierung).

Schoch&Sonders mit neuen Kunden und neuen Mitarbeitern

Das Jahr 2011 geht für die Zürcher Markenagentur Schoch&Sonders erfolgreich zu Ende. Sie startet mit neuen Kunden, Projekten und Mitarbeitern ins 2012.

In den vergangenen Wochen konnte das Kundenportfolio von Schoch&Sonders gleich mit mehreren Marken aus den Branchen Automobil, Elektronik und Kosmetik ausgebaut werden, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Amag Automobil- und Motoren ist mit der Marke Volkswagen der grösste Zuwachs. Schoch&Sonders konnte Projekte in verschiedenen Bereichen der Marke übernehmen. Der langjährige Kunde Melectronics hat der Markenagentur in diesem Jahr den Relaunch der Grundaussstattungsline Durabase übergeben. Mibelle Cosmetics setzt nach der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Zoé Day Care nun auch mit der neuen Limited Edition des I am Handbalsams auf die Zürcher Agentur.

Zudem ist das von Dominik Schoch und Roman Sonders geführte Team um drei neue Mitglieder ergänzt worden. Neu verstärkt Tina Fuchs mit Freuden die Beratung. David Moore und Anja Hegelbach stossen zum Designteam. Das Team von Schoch&Sonders soll noch weiter wachsen. Daher suchen sie momentan eine/n Berater/in, Projektleiter/in.

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Anja Hegelbach.

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David Moore.

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Tina Fuchs.
 

SRG: Viktor Baumeler ist Vizepräsident des Verwaltungsrates

Unter der Leitung von Raymond Loretan, designierter Präsident SRG, tagte der Verwaltungsrat SRG erstmals in seiner künftigen Zusammensetzung. Viktor Baumeler wird neuer Vizepräsident des Verwaltungsrats.

Raymond Loretan, ab 2012 Präsident SRG, begrüsste gemäss Mitteilung an der konstituierenden Sitzung die neuen Mitglieder Regula Fecker, die die Nachfolge von Elisabeth Veya antritt, und Luigi Pedrazzini, Präsident der Regionalgesellschaft der italienischsprachigen Schweiz Corsi, der Claudio Generali ersetzt. Viktor Baumeler, Präsident der SRG Deutschschweiz, wurde auf Vorschlag des Präsidenten einstimmig zum Vizepräsidenten des Verwaltungsrats gewählt.

Ausschüsse neu besetzt

Ab 1. Januar 2012 werden der Nominations- und der Entschädigungsausschuss neu zum Personalausschuss zusammengefasst. Raymond Loretan führt dessen Vorsitz, weitere Mitglieder sind Viktor Baumeler, Hans Lauri und Jean-François Roth. Die Mitglieder des Prüfungs- und Finanzausschuss sind Hans Lauri (Vorsitz), Duri Bezzola, Luigi Pedrazzini und diejenigen des Investitionsausschusses Duri Bezzola (Vorsitz), Ulrich Gygi und Lucy Küng. Dem Ausschuss Swissinfo gehören Lucy Küng (Vorsitz), Jean-François Roth und Regula Fecker an.

Wie bisher besteht zudem eine Arbeitsgruppe der Regionalpräsidenten unter dem Vorsitz von Raymond Loretan und den Präsidenten der Regionalgesellschaften Viktor Baumeler (SRG.D), Jean-François Roth (RTSR), Luigi Pedrazzini (Corsi) und Duri Bezzola (SRG.R) als Mitglieder. Der Verwaltungsrat SRG ab 1. Januar 2012 aus Raymond Loretan (Präsident SRG), Viktor Baumeler (Vizepräsident), Duri Bezzola, Regula Fecker, Ulrich Gygi, Lucy Küng, Hans Lauri, Luigi Pedrazzini, Jean-François Roth.

 

Druckerei Suter und Keller Druck fusionieren

Das Medien- und Printunternehmen Zofinger Tagblatt hat beschlossen, seine beiden Tochterfirmen Druckerei Suter, Oberentfelden, und Keller Druck, Aarau, unter dem Namen Suter Keller Druck zu fusionieren.

Dieser Zusammenschluss ermögliche es, die Produktion auf einen Standort zu konzentrieren, was zu einer noch grösseren Flexibilität und einer besseren Nutzung von Synergien führe, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. In Oberentfelden, am Geschäftssitz der bisherigen Suter Druck, wird das Team von Suter Keller Druck ab Januar seinen Kundinnen und Kunden umfassende Lösungen im Print- und Online-Bereich anbieten. Geleitet wird das neue Unternehmen, das alle 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Druckerei Suter und Keller Druck übernimmt, durch ein Dreierteam bestehend aus Rudolf Hasler, Marco Husistein und Markus Schenk.
 

OMD verstärkt sich mit neuer Marke

OMD wird 2012 eine neue Agenturmarke in der Schweiz einführen: neben OMD wird es künftig auch PHD geben. Damit werden zwei  Omnicom Media Group-Agenturen in der Schweiz Seite an Seite agieren

PHD sei in den letzten Jahren weltweit sehr gut gewachsen und habe es geschafft, zahlreiche Neukunden von ihren Leistungen zu überzeugen, so OMD. Die Lancierung von PHD sei deshalb die logische Folge und ein Beweis dafür, dass die Schweiz für PHD ein wichtiges Standbein darstelle.

Manfred Strobl, CEO der Schweizer Agenturgruppe: «Ich freue mich sehr, dass ich Dominik Hofstetter, bisher Managing Director der OMD Unit Sky, für den geschäftsführenden Lead der PHD gewinnen konnte. Dominik und sein Team haben bereits über die letzten Jahre in der OMD Unit Sky einen tollen Unternehmergeist bewiesen – dieses Engagement kommt jetzt der PHD zugute. Ich wünsche dem Team weiterhin viel Erfolg für diese grossartige Chance.»
 

Maxomedia: Mandat für Teleboy gewonnen

Maxomedia hat für Teleboy ein umfassendes Kampagnenkonzept entwickelt. Neben der Banner-Kampagne hat die Agentur auch das Logo von des TV-Portals einem Redesign unterzogen.

Maxomedia hat sich im Sommer nach einer Agenturevaluation durchgesetzt und das Mandat für Teleboy erhalten, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Seit einigen Tagen sind die ersten Arbeiten zu sehen. Weitere Massnahmen sind geplant in den Bereichen Outdoor, Guerilla, Social Media, Print, TV und Radio.

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