Agentur Paroli gewinnt PR-Mandat von Weber-Stephen Schweiz

Die Zürcher PR-Agentur Paroli führt seit dem 1. Januar 2012 die Medienstelle für Weber-Stephen Schweiz und unterstützt das Unternehmen in den Bereichen Produkt-PR und Events.

Beide Parteien streben eine längerfristige Zusammenarbeit an, um die Bekanntheit von Weber-Stephen in der Schweiz weiter auszubauen und zu stärken, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Das amerikanische Unternehmen Weber-Stephen Products LLC mit Firmensitz in Palatine/Illinois ist der weltweit führende Hersteller von Holzkohle-, Gas- und Elektrogrills sowie Zubehör.
 

Weber Harbeke Partners startet mit drei neuen Budgets ins 2012

Neu im Portfolio von Weber Harbeke Partners: ein Corporate-Design-Projekt für die Goldbach Group, eine Produkte-Lancierung für die Kellermann-Gruppe sowie der Launch der Marke Aia Loffler.

Die Goldbach Group ist das führende Netzwerk für elektronische Kommunikationslösungen sowie Kompetenz- und Logistikzentrum für die Vermarktung privater elektronischer, mobiler und interaktiver Medien, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Die Kellermann-Gruppe ist auf den Anbau von Salaten und Gemüse und deren Weiterverarbeitung zu frischen Convenience-Produkten auf höchstem Niveau spezialisiert. Die Start-up-Firma Aia Loffler ist ein internationaler Fashion-Brand. Dahinter steht eine Designerin, die sich ihre Sporen unter anderem bei Versace in Mailand abverdient hat.

Erste Resultate sollen in Kürze zu sehen sein.
 

Lackland für KMU-Pool Schweiz

KMU-Pool hat sich ein neues Erscheinungsbild zugelegt. Dafür hat Lackland Communications, die Agentur aus Rheinfelden, für KMU-Pool ein neues Logo entwickelt. Zudem ist seit Montag die neue Website online.

Lackland Communications aus Rheinfelden hat in den letzten Wochen ein komplett neues Erscheinungsbild für KMU-Pool entwickelt. Angefangen beim Logo bis hin zu den trendig gestalteten Mitgliederausweisen hat das Team um Patrick Lack ganze Arbeit geleistet. Seit heute ist die neue Website von KMU-Pool zudem online. Diese ist in enger Zusammenarbeit mit Cmsbox aus Bern entstanden und bietet unerreichten Handlungsspielraum.

KMU-Pool bietet seinen Mitgliedern bestmögliche Konditionen. Dank Grosshandelskonditionen können auch Privatpersonen von ausgesprochen günstigen Einkaufsmöglichkeiten grosszügig profitieren. Im Moment strömen pro Monat rund 2'500 neue Privatmitglieder zu KMU-Pool – was das Konzept auch für die anbietenden KMU äusserst lukrativ macht. Weitere Anbieter aus allen Branchen und allen Gegenden der Schweiz sind jederzeit willkommen.
 

Contexta: Neue Kampagne für Vaudoise entwickelt

Die Vaudoise Versicherungen gehen 2012 in die Kommunikationsoffensive. Eine nationale Kampagne von Contexta soll in allen Medien und Disziplinen beweisen, dass keine andere Versicherung näher bei ihren Kunden ist – geographisch und menschlich.

Im Mittelpunkt der Kampagne stehen darum in ihrer Region verwurzelte, authentische Walliser, Basler oder Zürcher, die vor dem Hintergrund des Matterhorns, der Mittleren Rheinbrücke oder des Prime Towers voller Stolz bekennen: Ich bin Vaudoise, wie es in einer Mitteilung heisst. Für die filmische Umsetzung wurde der Gedanke noch um eine Dimension erweitert, nämlich um das gute Gefühl, sorglos sein Leben zu leben. So sprechen die jeweiligen Protagonisten der von Regisseur Tobias Fueter und stories liebevoll und fast dokumentarisch inszenierten Imagespots über ihre Emotionen und Wesenszüge, während man sie souverän ihren Alltag meistern sieht.

Verantwortlich bei Vaudoise Versicherungen, Lausanne: Emmanuelle Chatenet (Leiterin Markom), Véronique Moser Stv. (Leiterin Markom), Anne-Caroline Béguelin (Projektleiterin Markom). Verantwortlich bei Contexta, Bern: Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Moritz Staehelin (CD), Willem Baumann (AD), Joceline Strebel, Vanessa Mermoud (Grafik), Daniel Müller (Text), Marc Schumacher (Strategie), Benjamin Menzi, Nora Grunder (Beratung). Filmproduktion: Stories, Zürich (Regie: Tobias Fueter, Co-Regie: Fabian Kimoto, Kamera: Filip Zumbrunn, Schnitt: Beni Fueter, Produzent: Yves Bollag. Musik: Adi Frutiger/Spacetrain). Bildbearbeitung: Felix Schregenberger; Mediaagentur: Mediatonic SA, Genf.

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Eyekon: Mailing-Guide für die Schweizerische Post

Eyekon hat für die Schweizerische Post den Mailing-Guide konzipiert und umgesetzt. Die Post hatte die Umsetzung des Guides in Auftrag gegeben, um Werbetreibenden den Planungsprozess von Mailings zu erleichtern und adressierte Werbesendungen auf dem Postweg zu fördern.

Der Mailing-Guide bietet nicht nur Grundlagenwissen, Tipps und Checklisten an, sondern lässt den Benutzer im Konfigurator interaktiv sein eigenes Mailing-Konzept erstellen, damit nichts vergessen geht. Ein Kalkulator, der die voraussichtlichen Versandkosten berechnet, ist ebenfalls integriert. Als Ergebnis der Konzeptarbeit fasst das webbasierte Tool alle Eingaben zusammen und generiert ein Dokument, das als Briefing für externe Dienstleister und zur internen Budgetplanung sowie als Vorgabe für die Umsetzung des Mailings dienen kann. Dieses Dokument lässt sich als PDF oder DOCX herunterladen und kann jederzeit weiterbearbeitet werden.

Die Umsetzung des Projektes erfolgte mit dem PHP-Framework Cake PHP und setzt auch auf AJAX-Funktionalität. Um die Applikation durchgehend barrierefrei zu halten, wurden stellenweise Fallbacks implementiert, welche es auch Benutzern mit abgeschaltetem Java Script oder Screenreadern ermöglicht, den Mailing-Guide vollumfänglich zu nutzen.

Verantwortlich bei der Schweizerischen Post: Andrea Hirschi (Product Manager Direct Point) und Gabriela Weibel (Marketing-Kommunikation Post Mail). Verantwortlich bei Komma Petra Hasler Kommunikation: Petra Hasler (Text). Verantwortlich bei Eyekon: Thomas Egloff (Gesamtverantwortung), Jonas Fahrni (Technische Leitung), Tom Bosson (Art Director), Christian Flepp, Sarah Hähnle (Design), Malte Spielberger, Miya Reitinger, Ronny Binder (Programmierung) und Christina Meyer (Content und Projekt Management).
 

Zu guter Letzt: Wie Männer wirklich ticken

Männer geniessen im Allgemeinen den Ruf, emotional eher etwas verhalten durchs Leben zu gehen. Solange kein Sport im Spiel ist jedenfalls.

Im neusten Spot für den Sportsender ESPN wird gezeigt, zu was die Männer alles fähig sind, wenn es um Fussball, Eishockey und Co. geht. Dies am Beispiel von Sportwetten – man glaubt es kaum, um was das Kind im Manne alles wettet, wenn es doch so überzeugt ist, dass seine Lieblingsmannschaft gewinnen wird.

 

http://www.youtube.com/watch?v=WJtk4akaEME

Die Werbewoche auf Star TV: «Verrückti Manne»

Seit über 20 Jahren wählen die Abonnenten der Werbewoche den Werber des Jahres. Die letzten beiden Jahre haben Frauen den Titel gewonnen, heuer sind sechs Männer nominiert.

Diese Zustände lassen die klassische Präsentationsrunde der Nominierten zu einer Parodie der Serie «Mad Man» aus den sexistischen Sixties wandeln. Verpassen Sie auf keinen Fall die erste schweizerdeutsche Fassung der US-amerikanischen Fernsehserie: «Verrückti Manne». Buch und Regie: Andreas Panzeri. Mit der Musik von T and Tea.

«Die Werbewoche», immer am Dienstag um 19.15 Uhr exklusiv auf Star TV.

> Ältere Sendungen auf Startv.ch anschauen

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Medientalente mit neuem Partner

Heinz Süess ist neuer Partner von Medientalente. Er betreut die Geschäftsfelder IT/Crossmedia als Personal und Unternehmensberater.

Heinz Süess habe sich eine breite berufliche Basis erarbeitet, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Unter anderem mit Ausbildungen zum Informatik Ingenieur HTL, dem NDS E-Business und dem Diplom zum MBAIMC. Dieses Fundament habe er in verschiedenen Kaderfunktionen im IT-Umfeld auf Stufe Projekt- und Geschäftsleitung anwenden können. Heinz Süess mache es seit Jahren grossen Spass, sein Wissen auch beim Dozieren an mehreren höheren Fachschulen weiter zu geben. Seine langjährigen Erfahrungen, das entsprechende Netzwerk und die Liebe zur Beratertätigkeit bilden eine ideale Plattform für die professionelle Personalrekrutierung, wie es weiter heisst. Medientalente ist seit 1997 als branchenorientiertes Personalberatungsunternehmen in der Kommunikationsbranche verankert.
 

Bank Sarasin reicht Beschwerde gegen Weltwoche ein

Die Bank Sarasin hat gegen die Weltwoche Beschwerde beim Schweizer Presserat eingereicht. Die Beschwerde richtet sich gegen deren fehlerhafte Berichterstattung im Zusammenhang mit der Verletzung des Bankkundengeheimnisses durch einen ehemaligen Mitarbeiter.

Die Bank Sarasin sei der Ansicht, dass die Weltwoche ihre journalistischen Pflichten in verschiedener Hinsicht erheblich verletzt und dabei eine Schädigung der Reputation der Bank Sarasin sowie des zu Unrecht als Quelle angegebenen Kundenberaters in Kauf genommen habe, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Die Weltwoche habe nicht nur ihre einzige Quelle ungenügend überprüft, sondern in der Ausgabe vom 5. Januar 2012 bewusst Informationen und Kontaktaufnahmen der Bank Sarasin, die eine vorgängige Berichtigung der fehlerhaften Berichterstattung erlaubt hätten, ignoriert und zudem auch in den Folgeausgaben Berichtigungen unterlassen. Zum Inhalt der Beschwerde nehme die Bank Sarasin keine weitere Stellung.

Seitens des Presserats sagte Sektretär Martin Künzi, das Gremium habe bereits erwogen, von sich aus tätig zu werden. Die Beschwerde der Bank werde nun angeschaut. Mit einem Entscheid des Rats für die Ethik in den Medien sei bis Mitte Jahr zu rechnen. Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel teilte der Nachrichtenagentur SDA mit,  die Berichterstattung sei korrekt gewesen. Die Weltwoche habe ihre «journalistische Pflicht nach bestem Wissen und Gewissen erfüllt». Die aufgedeckten Missstände hätten zum Rücktritt Hildebrands geführt.

Die Bank Sarasin habe nie im Zentrum der Kritik und der Berichterstattung gestanden. Zudem habe das Bankhaus alle Anfragen der Zeitung mit dem Hinweis auf das Bankgeheimnis nicht beantwortet. Als die Bank nach dem ersten Artikel Kritik äusserte, habe die Weltwoche angefragt, was berichtigt werden müsse. Auch diese Frage blieb nach Köppels Angaben unbeantwortet.

In der Affäre um die gestohlenen Bankdaten des ehemaligen Nationalbankdirektors Philipp Hildebrand hat die Bank Sarasin bereits Strafanzeige eingereicht. Diese richtet sich gegen den ehemaligen IT-Mitarbeiter, der Hildebrands Bankdaten behändigt hatte.

In der Anzeige sind zudem Personen erwähnt, die den Mann zu seiner Tat angestiftet haben könnten oder ihn ausnützten. Damit könnte es zumindest für den Thurgauer Juristen und SVP-Kantonsrat Hermann Lei ungemütlich werden, dem die gestohlenen Bankdaten übergeben worden waren. Über alt Bundesrat und SVP- Nationalrat Christoph Blocher gelangten die Informationen schliesslich an den Bundesrat.
 

Facing: Kampagne bewirbt Gewinnlosaktion von Coop Pronto

Coop Mineraloel lanciert in 239 Coop Pronto schweizweit die jährlich stattfindende Gewinnloskampagne. Mit der Headline «Für jeden ein Gewinn!» und dem illustrierten Keyvisual «Daumen hoch» erarbeitete Facing den visuellen Auftritt.

Coop Mineraloel nutzt für diese Kampagne die Werbeflächen der Coop Pronto Shops mit oder ohne Tankstelle neu auch mit Adscreen-Werbung, wie es in einer Mitteilung heisst. Als weitere Werbemittel kommen die Website Coop-pronto.ch, der elektronische Newsletter, Online-Banner und Anzeigen in verschiedenen Printmedien zum Einsatz. Ausserdem wird die Kampagne ins Mobile-Marketing eingebunden.

Verantwortlich bei Coop Mineraloel: Andreas Parpart (Gesamtverantwortung, Leiter Convenience, Mitglied der Geschäftsleitung), Eliane Stoller (Marketing). Verantwortlich bei Facing: Lucius Leonhardt (Beratung), Roger Sandmeier (CD), Anthony Solenthaler (Beratung), Jasmin Offergeld (DTP). Umsetzung Website: Aeon communication, Daniela Bärtschi (CEO).

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UBI: Ombudsleute für Radio und Fernsehen wiedergewählt

Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) hat die Ombudsleute, die ihr unterstellt sind, für vier weitere Jahre wiedergewählt.

Die schweizerische Rundfunkgesetzgebung sieht Ombudsstellen für die schweizerischen Radio- und Fernsehveranstalter vor, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Diese werden mit Ausnahme derjenigen der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) von der UBI bestimmt und beaufsichtigt. Es gibt drei sprachregional aufgeteilte Ombudsstellen für die privaten Radio- und Fernsehveranstalter.

Für die deutsch- und rätoromanische Sprachregion hat die UBI Guglielmo Bruni aus Basel als Ombudsmann für weitere vier Jahre bestätigt, sein Stellvertreter bleibt Oliver Sidler aus Zug. Die französischsprachige Ombudsstelle obliegt weiterhin bei Denis Sulliger aus Vevey und die italienischsprachige bei Gianpiero Raveglia aus Roveredo. Guglielmo Bruni ist gleichzeitig Stellvertreter für die italienischsprachige und Gianpiero Raveglia für die französischsprachige Region. Die bis Ende 2015 wieder gewählten Personen sind alle hauptberuflich als Anwälte tätig.

Aufgabe der Ombudsstellen ist die Behandlung von Beanstandungen. Innert 20 Tagen nach Ausstrahlung kann jede Person eine Sendung bei der zuständigen Ombudsstelle beanstanden. Der geltend gemachte Mangel muss sich auf den Inhalt der Sendung beziehen. Gerügt kann etwa werden, die Sendung sei nicht sachgerecht, sei gewaltverharmlosend, menschenverachtend, sittenwidrig oder jugendgefährdend. Eine Beanstandung kann ebenfalls eingereicht werden, wenn der Zugang zum Programm verweigert wurde.
Die UBI ist eine ausserparlamentarische Kommission des Bundes. Sie besteht aus neun nebenamtlichen Mitgliedern und wird durch Roger Blum präsidiert. Die UBI hat auf Beschwerde hin festzustellen, ob ausgestrahlte Radio- und Fernsehsendungen Bestimmungen über den Inhalt redaktioneller Sendungen verletzt haben oder eine rechtswidrige Verweigerung des Zugangs zum Programm vorliegt.
 

Inhalt&Form: Karin Estermann neu in der Geschäftsleitung

Inhalt&Form hat Karin Estermann in die Geschäftsleitung berufen. Die national und international ausgezeichnete Art Directorin und Absolventin der Hochschule für Gestaltung und Kunst Luzern prägt seit über fünf Jahren die kreativen Arbeiten der Agentur.

Vorherige Stationen waren unter anderem TBWA und Spillmann/Felser/Leo Burnett, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Breite Erfahrung im Bereich Multimedia sammelte Karin Estermann während acht Monaten in London. Der Einsitz in die Geschäftsleitung von Inhalt&Form erfolgte auf den 1. Januar 2012.
 

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