Edelman startet Büro in der Schweiz

Die PR-Agentur K Comms mit Sitz in Zürich wird Bestandteil der privaten PR-Agentur Edelman. Der bisherige CEO von K Comms, Alexander Fink, zeichnet zukünftig für die neu gegründete Edelman Schweiz verantwortlich.

In der Romandie ist die neu gegründete Agentur gemäss Mitteilung auch weiterhin durch seinen bisherigen Partner, FTC Communication, in Lausanne vertreten. K Comms beschäftigt aktuell sieben Mitarbeitende und war bis anhin Local-Partner des Ketchum Pleon-Netzwerks.

Für Robert Phillips, CEO und President Edelman Emea, ist der Ausbau der Präsenz in der Schweiz ein wichtiger strategischer Schritt: «Wir freuen uns, dass wir mit dem Team von Alexander Fink nun unsere bestehenden internationalen Schweizer Kunden noch besser betreuen können und dadurch nationales und internationales Know-how aus einer Hand anbieten.» Alexander Fink, CEO der Edelman Schweiz und ab sofort neu Practice Leader Corporate für Deutschland, Schweiz und Österreich, freut sich über die Integration in das Edelman-Netzwerk: «Das ist ein Meilenstein in der Entwicklung unserer Agentur und eröffnet Kunden und Mitarbeitenden neue und attraktive Perspektiven.»

 

Trend-Zeichen: Radikale Transparenz bei Online-Werbung

Wieder einmal hat sich Google ins Abseits manöveriert: Weil der Safari-Browser von Apple von Haus aus keine Cookies von Drittseiten akzeptiert, haben Google's Tüftler trickreich einen Weg ersonnen, um dies zum umgehen. Die Welt schreit Foul.

Merke: An sich gängige technische Massnahmen, um Werbung effektiv zu gestalten, stossen bei vielen Medienschaffenden und ergo bei grossen Teilen des Publikums auf Skepsis und Ablehnung. Es hilft nur radikale Transparenz.

Bislang gibt es kaum Anzeichen, zumal auch in der Schweiz nicht, dass die Online-Werbebranche die Zeichen der Zeit erkannt hat. Vor allem das anonyme Verhaltenstracking mittels Cookies löst immer wieder diffuse Ängste aus. Wird auf diese nicht eingegangen, riskiert die Branche, dass die Politik sich publikumswirksam des Themas bemächtigt und entsprechend wenig erfreuliche Regelungen erlässt. Denn eigentlich ist die Sache einfach und einleuchtend: Im Internet gibt es deshalb zahllose Inhalte gratis, weil diese mit Werbung finanziert werden. Das heisst, die Konsumenten bezahlen dafür, indem sie anstatt mit Geld, mit Daten über sich und ihr Verhalten bezahlen. Das ist nichts Neues. Fand und findet es auf Papier statt, heisst es Direktmarketing, ohne dass daran gross Anstoss genommen wird. Online-Publishers sollten kein Geheimnis daraus machen, dass sie ihre Inhalte so zu Markte tragen. Auch nicht, dass sie mit dem Erheben von Verhaltensdaten bessere Erträge erzielen können.

Radikale, ehrliche Transparenz ist angesagt, um diese Methoden offen zu legen und verständlich zu machen. Denn sie enthalten nichts verbotenes oder anrüchiges, was auch so kommuniziert werden kann. Sehen und akzeptieren Konsumenten die damit für sie verbundenen Vorteile, ist schon viel gewonnen. Konsumenten sollte konsequenterweise die Wahl geboten werden, ganz auf Online-Werbung zu verzichten – und dafür zu bezahlen. (So eingesetzt, können Paywalls Sinn machen.) Und dann kann ruhig noch ein weiterer Schritt folgen: Wer unfundiert gegen Online-Werbung argumentiert oder sich ihr entzieht (mittels Ad-Blocker etc.), soll in der öffentlichen Meinung ebenso als Pirat (oder immerhin als Trittbrettfahrer) gebrandmarkt werden, wie das die Musik- und Filmindustrie mit ihren Anti-Piraterie-Kampagnen seit Jahren vormacht. (cjw)
 

Frank Bodin spielt im «Tatort»

Frank Bodin stand drei Tage lang mit Schauspieler Stefan Gubser in Luzern für die «Tatort»-Folge «Schmutziger Donnerstag» vor der Kamera.

Gubser spielt Kommissar Reto Flückige, Bodin einen eleganten Zünftler. Er hätte aber auch eine Leiche gespielt, so der Werber gegenüber dem Sonntagsblick. Zu seinem Auftritt verholfen haben soll ihm seine 19-jährige Tochter Coco. Ihr Vater habe einmal nebenbei gesagt, es sei sein Wunsch, in dieser Krimiserie mitzuwirken. So habe sie vor seinem 50. Geburtstag alle Hebel in Bewegung gesetzt, um ihm dieses Erlebnis zu schenken.
 

Zu guter Letzt: Skandal im Elektromarkt

Stellen Sie sich vor, Sie schlendern gemütlich mit ihrer Familie durch die TV-Abteilung eines Elektromarktes. Naturdokumentationen, Tierfilme oder auch mal eine harmlose Talkshow flimmern über die Bildschirme der Ausstellungsgeräte. Dann plötzlich: Der Schock.

Kunden in einem Elektromarkt in Greenville seien «erstaunt bis schockiert» (wir fügen an: positiv überrascht bis freudig erregt) gewesen, ist auf Spiegel.de zu lesen: Beim Shoppen in der TV-Abteilung hätten sie sich plötzlich mit dem Bild eines «kopulierenden Paars» konfrontiert gesehen. Skandal! Der lokale TV-Sender, der natürlich angesichts dieses Malheurs gleich vor Ort war, soll dann mit einer schockierten Kundin gesprochen haben. Das gezeigte Bild sei «extrem, extrem pornografisch» gewesen, sagte sie. Wenn sie genauer darüber nachdenke, dann beschreibe das Wort es wahrscheinlich nicht einmal ausreichend. Also, das muss ja wirklich ein äusserst pornografisches, wenn nicht gar ultrapornografisches Bild gewesen sein, ach herrje! Zwar habe sie persönlich bislang noch nie Pornografie gesehen, also wisse sie nicht, was man da zu sehen bekomme – sie habe sich jedenfalls «sehr verletzt» gefühlt. Arme Lady, da könnte man fast ein kleines bisschen Mitleid kriegen. Na ja, ein bisschen kann man sie ja verstehen, schliesslich war sie gemeinsam mit ihrem Sohn und dessen Kindern im Elektromarkt unterwegs, als das Drama geschah. Auch wenn sie sehr wahrscheinlich die einzige ihres kleinen Trüppchens war, die noch nie solch‘ ein Bild eines «kopulierenden Paars» gesehen hat.

Möglich geworden war der üble Streich übrigens, weil moderne TV-Geräte nicht nur internetfähig, sondern oft auch mit W-Lan-Modulen ausgestattet sind.

 

Basel weiss den Erfolg des FCB nur langfristig zu nutzen

Aktuell ist der FC Basel in der Champions League äusserst erfolgreich. Doch welchen Stellenwert hat er für die Basler Stadtvermarkter? Für Daniel Egloff, Direktor von Basel Tourismus ist der Club primär ein Botschafter, der den Namen Basel bekannter macht. Für mehr fehle das Geld.

Den Champions League-Match FC Basel gegen FC Bayern München, der am letzten Mittwoch mit einem 1:0 für Basel endete, haben in der ganzen Schweiz – über alle Sprachregionen – insgesamt 945 000 Personen mitverfolgt. Der Marktanteil betrug in der Deutschschweiz (SFzwei) 40,6 Prozent, in der Romandie (TSR2) 25,5 Prozent und im italienischen Sprachgebiet (RSI2) 15,1 Prozent.

10 Millionen sahen den Siegestreffer

Topquoten erreichte das Spiel auch in Deutschland: Dort haben 7,46 Millionen Menschen den Sieg des «kleinen» über den «grossen» FCB von Anfang bis zum Schluss auf Sat.1 gesehen, ein Marktanteil von 22,9 Prozent. Auch in Österreich interessierte man sich für den fussballerischen Schlagabtausch: Dort sassen 464 000 Personen vor dem Fernseher und genossen das Spiel auf ORF1. Der Marktanteil betrug 17 Prozent. Da aber die Österreicher erst Personen ab 12 Jahren als Zuschauer rechnen, während die Schweiz und Deutschland schon Kinder ab 3 Jahren mitzählen, sind die Zahlen nicht ganz vergleichbar. Immerhin: In den drei erwähnten Ländern haben mindestens 8,9 Millionen Personen das Spiel verfolgt. In der zweiten Halbzeit schauten dann noch einige mehr zu, so dass insgesamt rund 10 Millionen Personen Jacques Zouas perfekten Pass und Valentin Stockers Siegestreffer in der 86. Minute mitbekamen.

Chance für Basel Tourismus?

Angesichts dieser Quoten – vor allem in Deutschland – stellt sich die Frage, ob etwa Basel Tourismus im Vorfeld oder während des Matches die Chance genutzt hat, um die Stadt am Rheinknie zu promoten. Wurden etwa auf Sat.1 Spots geschaltet, um auf den «Morgestraich», die BaselWorld, die Kunstmesse ART oder das BaselTattoo hinzuweisen? Oder plant man Solches auf das Rückspiel hin? Und wie wärs mit einer originellen Präsenz vor oder im Münchner Stadion?

Nichts davon ist verwirklicht oder geplant, wie eine Anfrage bei den Basler Stadtvermarktern ergab. Basel Tourismus verfüge bloss über ein Budget von 1,6 Millionen Franken pro Jahr, TV-Spots vor oder während eines solchen Matches kämen deshalb nicht in Frage, beschied Daniel Egloff, Direktor von Basel Tourismus. Auch an eine Standaktion in München fasse man nicht ins Auge. So etwas habe man schon einmal ausprobiert – ohne Erfolg. Auch günstige Übernachtungsangebote auf Websites ausländischer Fanclubs seien gänzlich ohne Nachfrage geblieben.

Steter Tropfen höhlt den Stein

Abgesehen davon sei München ohnehin zu weit entfernt. Basel Tourismus bearbeite mit seiner Werbung primär zwei «Zielgruppen»: Einerseits Menschen, die maximal zwei Autostunden von Basel weg wohnen – andrerseits aber neue Märkte wie China und Indien. Dies probiere man aber nur indirekt… Wir richten uns eigentlich nicht an die Endkunden», sagt Egloff. Vielmehr gehe man auf Reiseveranstalter zu, auf Tour Operator und Reisemedien. Diese lade man nach Basel ein, auch mal an einen FCB-Match. Das sei günstiger als Werbung direkt an den Endkunden zu richten. Für den Match FCB gegen FCB habe man allerdings keine Tickets zur Verfügung gehabt, fügt er an.

Hat denn ein solcher Spitzenmatch für das Basler Stadtmarketing keinen Stellenwert? Doch, sagt Egloff, aber nur langfristig: Je weiter der FCB in der Champions League vorankomme, desto breiter mache er den Basel unter den Fussballfans bekannt. Nach und nach setze sich dieser Begriff so in den Köpfen fest – und irgendwann einmal, vielleicht auch verbunden mit weiteren Basler Inputs, werde der eine oder andere die Lust packen, einmal ans Rheinknie zu reisen, jedenfalls eher, als wenn er nie von Basel gehört hätte. Insofern sei der FCB als Botschafter von Basel durchaus von Bedeutung.

Markus Knöpfli

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UBI: Beschwerde gegen Horrorfilm-Reportage teilweise gutgeheissen

Ein Beitrag des Westschweizer Fernsehens TSR über «Gore»-Filme, einer besonders blutrünstigen Unterart im Horrorgenre, hat nach Ansicht der UBI die Vorschriften zum Jugendschutz verletzt. Die Programmwächter haben eine Beschwerde teilweise gutgeheissen.

Am vergangenen 6. Juli berichtete die Hauptausgabe der Tagesschau des Westschweizer Fernsehens um 19.30 Uhr über das Internationale Festival des Fantastischen Films in Neuenburg. Der Beitrag befasste sich mit dem «Gore»-Genre des Horrorfilms, wobei auch Ausschnitte aus verschiedenen der besonders blutrünstigen Werke gezeigt wurden.

Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) hat in ihrer Beratung vom Freitag eine dagegen erhobene Beschwerde nun teilweise gutgeheissen. Nach Ansicht der UBI sind die Bilder geeignet gewesen, die Entwicklung von Minderjährigen zu gefährden. Ausschlaggebend war gemäss UBI dabei die Zeit der Ausstrahlung und dass nur ungenügend auf die kommenden Bilder hingewiesen worden sei. Gleichzeitig hat die UBI festgehalten, dass in der Reportage Gewalt weder verherrlicht noch banalisiert worden sei. Der Entscheid der UBI kann noch beim Bundesgericht angefochten werden.

Das Westschweizer Fernsehen zeigte sich erstaunt über das Urteil. TSR-Chefjurist Patrice Aubry sagte nach dem Schiedsspruch, er habe erwartet, dass die Klage vollständig abgewiesen werde. Ob der Sender Rekurs einlegen werde, konnte er nicht sagen: «Wir werden das schriftliche Urteil prüfen und dann »entscheiden», sagte er der Nachrichtenagentur SDA.

Die UBI ist eine ausserparlamentarische Kommission des Bundes. Sie besteht aus neun nebenamtlichen Mitgliedern und hat auf Beschwerde hin festzustellen, ob ausgestrahlte Radio- und Fernsehsendungen korrekt waren. (SDA)
 

Metzgerlehner lässt für Phonak Detektive ermitteln

Phonak hat ein neues, extrem kleines Hörgerät entwickelt: Nano. Für die anspruchsvollen und mitunter schwer erreichbaren Hörakustiker hat Metzgerlehner eine mehrstufige Infotainment-Aktion konzipiert.

Die Hörakustiker verschiedenster Länder wurden zur Veranschaulichung der Vorteile von Nano in ein Abenteuer verwickelt, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt: Geoffrey Hardcastle, Head of Investigations bei Phinkerton Detectives, bat sie um die Mithilfe zur Lösung des Falls «Stardirigent Herbert von X» respektive der Frage, ob der alternde Stardirigent ein Hörgerät trägt oder nicht.

Bewusst habe man in der ersten Phase darauf verzichtet, mit dem Absender Phonak zu arbeiten, heisst es weiter. So sei der Spannungsbogen bis zum Lancierungstermin von Nano gespannt geblieben. Die Hörexperten in den weltweit wichtigsten Märkten von Phonak erhielten zur Klärung des Falls ein umfangreiches Mailing mit diversen Unterlagen von Phinkerton Detectives: Beweisfotos, Handnotizen der ermittelnden Detektive sowie ein Observationsbericht, welcher den Hörakustikern bei ihrer Expertisenstellung helfen sollten.

Mittels persönlichem Code hat sich rund ein Viertel aller angeschriebenen Hörakustiker ins Intranet von Phinkerton Detectives eingeloggt und ihre Expertise elektronisch abgegeben. Alle Personen, die tatkräftig zur Lösung des Falls beigetragen hatten, konnten damit rechnen, dass sich Phinkerton Detectives erkenntlich zeigen wird: zum Beispiel mit einem Fernglas für waschechte Detektive oder einem Aston Martin für ein Wochenende.

Zur Auflösung des Falls «Herbert von X» bekamen alle Hörakustiker zum zweiten Mal Post von Geoffrey Hardcastle. Diesmal mit einem Dankesbrief für die Unterstützung in diesem schwierigen Fall und einem Röntgenbild des Kopfes vom Stardirigenten. Erst dank diesem aussergewöhnlichen Beweismittel konnten die tief im Ohrkanal sitzenden Hörgeräte sichtbar gemacht werden. Dass es sich dabei um das neue Hörgerät Nano von Phonak handelte und dieses bald offiziell eingesetzt werden könne, ging aus einem beigelegten Inserat hervor.

Verantwortlich bei Phonak: Ora Bürkli (Vice President Product Marketing), Sonia Torre und Reto Sigrist (Marketing Communication Manager). Verantwortlich bei Metzgerlehner Worldwide Partners: Michael Rottmann (CD), Patrick Meyer (Text/Konzept), Janine Aebischer (AD), Annette Vetsch und Katja Kurzweck (Grafik), Mark Berger (Metzgerlehner Digital), Silvan Metzger und Anna-Lea Michael (Beratung), Jonathan Heyer (Fotografie).

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JvM/Public Relations: Für PR Report Awards nominiert

Jung von Matt/Public Relations hat es bei den PR Report Awards dreimal auf die Shortlist geschafft – in den Kategorien «Innovative PR-Strategie», «Social Media» und «Public Affairs».

Jung von Matt/Public Relations wurde bei den deutschsprachigen PR Report Awards 2012 mit Obermutten für Graubünden Ferien und Tecmania.ch für Swissmem mit drei Shortlist-Platzierungen ausgezeichnet. Beide Projekte sind damit im Rennen um die begehrten PR-Trophäen, die am 19. Mai 2012 in Berlin verliehen werden.

Die Kampagne Obermutten gehört zu den Finalisten in der Kategorie «Innovative PR-Strategie» und «Social Media». In «Public Affairs» wurde die Nachwuchskampagne Tecmania.ch nominiert. Insgesamt 330 Wettbewerbsbeiträge in 22 Kategorien lagen der Fachjury vor. Gestern wurden die 54 Finalisten publiziert. Die Preisverleihung der 10. PR Report Awards findet am 19. April 2012 in Berlin statt.

 

SNK: Für Intertime Rebranding realisiert

Intertime realisiert mit der Markenagentur Scholtysik Niederberger Kraft ein komplettes Rebranding. Dabei wurden Markenstrategie, -identität und Erscheinungsbild überarbeitet.

In enger Zusammenarbeit mit Intertime, Hersteller von Sitzmöbeln, hat die Zürcher Markenagentur Scholtysik Niederberger Kraft in den letzten Monaten eine neue Markenstrategie entwickelt und die Markenidentität über alle Online- und Offline-Medien hinweg umgesetzt. Mit dem Redesign bringe Intertime den deutlich geschärften Designfokus zur Geltung, der die Sofas, Sessel und Liegen aus Endingen seit dem Generationenwechsel 2001 nachhaltig prägen würden, so die Agentur in einer Mitteilung. Im Zentrum stehe heute die Suche nach der perfekten Form, nach der Verbindung von schlichter, zeitloser Ästhetik mit einem intelligenten Innenleben und perfekter Verarbeitung.

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Oscar-Verleihung: Organisatoren warnen «Borat»-Star vor PR auf Rotem Teppich

Die Organisatoren der Oscar-Verleihung haben den britischen Komiker Sacha Baron Cohen davor gewarnt, den Roten Teppich am kommenden Sonntag für PR-Aktionen zu missbrauchen. Auf eine Ausladung wollte die Academy of Motion Picture Arts and Sciences indes verzichten.

«Die Academy würde sich freuen, Sacha in der Show dabeizuhaben», sagte eine Sprecherin am Donnerstag: «Wir haben ihn wissen lassen, wie wir darüber denken, den Roten Teppich für eine Werbegag zu nutzen, und warten auf seine Antwort.» Zuvor gab es Berichte, der Star des Films Borat wolle anlässlich der Filmpreisverleihung verkleidet für seinen neuen Film The Dictator werben. Der Komiker spielt in dem Film Hugo von Martin Scorsese mit, der elf Mal für den Oscar nominiert ist.

Baron Cohen ist bekannt für seine schrillen Auftritte. Um für seinen Film Borat über einen fiktiven kasachischen Fernsehreporter zu werben, tauchte er 2006 beim Filmfestival in Toronto in einem Karren auf, der von einer «Bäuerin» gezogen wurde. Bei den MTV Movie Awards 2009 liess er sich als Engel verkleidet von der Decke herab und landete im Schoss von Rapper Eminem. Dessen Entrüstung stellte sich später als abgesprochen heraus.

The Dictator kommt im Mai in den USA in die Kinos. Darin spielt Baron Cohen die Hauptrolle eines vollbärtigen Herrschers, «der sein Leben riskiert, damit niemals die Demokratie in sein so hingebungsvoll unterdrücktes Land Einzug erhält». (SDA/AFP)

(Bild: Keystone)

Divio setzt für Globus Reisen neue Website um

Die Zürcher Internetagentur Divio übernahm die gesamte Neugestaltung für Globusreisen.ch. Speziell daran ist die Umsetzung als One-Pager.

«Unser Hauptanliegen für die neue Webseite war, dass ein Besucher gleich beim ersten Seitenkontakt Lust bekommt, in unsere Reisebüros zu kommen und die wichtigen Informationen schnell findet. Das Content Management der Seite sollte extrem effizient und schlank sein. Divio fand hierfür die perfekte Lösung.», so Thomas Reichenbach, Manager E-Commerce, Hotelplan Suisse MTCH. Aber nicht nur deshalb setzte Divio auf einen One-Pager: Der Besucher bleibt immer auf der gleichen Seite und wird nicht durch das Laden einer ausgewählten Unterseite im Ferienfeeling unterbrochen.

Wie jede von Divio umgesetzte Webseite ist auch Globusreisen.ch gänzlich editier- und erweiterbar. Auch die Multilingual-Funktion ist hier selbstverständlich.

 

Wemf: Inserateeinnahmen im Januar gesunken

Insgesamt meldeten die an der Inseratestatistik beteiligten Titel 102.9 Millionen Franken Inserateeinnahmen. Dies entspricht gegenüber dem Januar 2011 einer Abnahme von 9.6 Prozent.

Von den 102.9 Franken entfielen 12.3 Millionen Franken auf Stellenanzeigen (-26.1 Prozent). Bei den Liegenschaftsanzeigen (3.4 Millionen Franken) ergibt sich im Vergleich zum Januar 2011 ein Minus von 5.7 Prozent, und bei den kommerziellen / übrigen Anzeigen (78.2 Millionen Franken) beträgt die Abnahme 7.2 Prozent. Die Prospektbeilagen (9.0 Millionen Franken) verzeichneten ein Minus von 2.4 Prozent.

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