The House Agency kommuniziert für Pöschl Tabak

The House Agency ist seit Januar für die Kommunikation der von Pöschl Tabak hergestellten Marke Pueblo verantwortlich. Lanciert wurde ein nationaler Wettbewerb mit dem Ziel, Leads zu generieren.

Teilnehmer haben die Chance auf Sofortpreise, als Hauptpreis winkt eine Reise mit drei Freunden zum Pueblo Ursprungsort Arizona. Beworben wird der Online-Wettbewerb an rund 1'000 Kiosken mittels Flyering und Screen-Spots an 200 Verkaufsstellen – verknüpft mit einer Online-Kampagne und Social Media.

Pueblo Zigaretten und Rolltabake sind gemäss Mitteilung additivfrei und in der ganzen Schweiz an über 1'500 Verkaufsstellen erhältlich. In den Ländern Italien, Spanien, Deutschland und Frankreich ist Pueblo im Bereich Rolltabak bereits Markführer.

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Meta Design: Neuer Markenauftritt für Bison realisiert

Meta Design hat in den vergangenen Monaten gemeinsam mit dem Schweizer IT-Anbieter Bison das Profil der Marke geschärft und mehrere, bisher getrennt auftretende Produktmarken unter einer Dachmarke integriert.

Gleichzeitig wurde die Markenarchitektur gemäss Mitteilung in eine adäquate Logik gebracht, so dass deren Verhältnis zueinander stimmig ist. Auf dieser Basis entstand auch eine Produktnomenklatur, welche die Marke Bison in Zukunft stärken soll. Gleichzeitig erarbeitete das Designteam einen neuen Auftritt für die Dachmarke, der den bisherigen weiterentwickelt. Er wird in den kommenden Monaten sukzessive implementiert.

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Der früherer Auftritt:

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Adam&Adam: Newcomer-Audiokanal für Swiss realisiert

Adam&Adam Unternehmenskommunikation realisiert in enger Zusammenarbeit mit Hit Mill einen Schweizer Newcomer-Audiokanal für die Passagiere von Swiss.

Die Schweizer Musikszene sei so innovativ, spannend und hitverdächtig wie noch nie, heisst es in einer Mitteilung. Dies habe Swiss International Air Lines veranlasst, ab Frühjahr 2012 einen neuen Audiokanal unter dem Namen «Swiss Newcomer On Air» im Inflight Entertainment der Langstreckenjets aufzunehmen. Der Kanal wurde von Adam&Adam in enger Zusammenarbeit mit der Schweizer Produktionsfirma Hit Mill unter der Leitung von Roman Camenzind und Georg Schlunegger konzipiert und realisiert. Auf der Tracklist stehen Namen wie Tinkabelle, Anna Rossinelli, Pegasus oder Pablopolar. Aber es sind auch junge, weitgehend unentdeckte Talente vertreten. Vor jedem Song stellen sich die Jungtalente in einem Intro persönlich vor.

Verantwortlich bei Swiss International Air Lines: Manuela Gretener (Manager Inflight Entertainment Development). Konzeption und Produktion: Hit Mill, Roman Camenzind, Georg Schlunegger. Realisation: Adam&Adam Unternehmenskommunikation, Willi Adam.

 

Studio Marcus Kraft: Apothekenmagazin «Hä?» lanciert

Studio Marcus Kraft wurde von Rotpunkt Pharma mit Konzeption, Art Direction und Design des neuen Periodikum «Hä?» beauftragt. Als Redaktionsleiter konnte Rainer Brenner vom Kinki Magazin verpflichtet werden, beratend zur Seite stand Werbeprofi Christian Bobst.

Das Magazin wird gemäss Mitteilung künftig über Themen rund um den Körper informieren, welche speziell für Jugendliche und junge Erwachsene interessant sind. «Tattoos & Piercings» lautet das Thema der ersten Ausgabe. Mit dem Magazin würden die Rotpunkt-Apotheken Neuland betreten, heisst es weiter. Grösstenteils hätten «Apothekenheftli» nämlich ein eher verstaubtes Image, so Art Director Marcus Kraft: «Im ‹Hä?› Magazin soll auf eine junge und ehrliche Art über Gesundheitsthemen berichtet werden.

Das Heft wird künftig vier Mal jährlich erscheinen und ist vor allem für ein junges Zielpublikum ab 16 Jahren gedacht. Die erste Ausgabe erscheint im März und ist in den Rotpunkt Apotheken erhältlich.

 

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SRG: Publikumsrat gibt der «Millionen-Falle» gute Noten

Der Publikumsrat der SRG Deutschschweiz hat sich mit der SF-Quizshow «Die Millionen-Falle» und der Sportberichterstattung auf DRS 1 beschäftigt und mit den Verantwortlichen darüber gesprochen.

Seit Sommer 2011 seien im Schweizer Fernsehen zwei Staffeln der Quiz-Show «Die Millionen-Falle» zu sehen gewesen, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Der Publikumsrat erachte die Sendung insgesamt als Bereicherung, habe aber mit den Verantwortlichen auch Verbesserungspotenzial erörtert. Spannung entstehe dadurch, dass Kandidatenpaare und nicht Einzelpersonen mitspielten; so entstehe eine zusätzliche unterhaltsame Interaktionsebene. Ungenügend zu befriedigen würden das Tempo und die Dynamik der «Millionen-Falle» zu befriedigen. Die Anzahl Fragen pro Sendung werde als zu gering empfunden. Das Bedürfnis nach Mitraten und Wissenserweiterung komme zu kurz. René Rindlisbacher als Moderator sei an sich eine ideale Besetzung, die aber (noch) nicht durchgehend zu überzeugen vermochte. Er habe sich vielfach eher distanziert gezeigt und dürfte durchaus etwas mehr Emotionen und Leidenschaft
einbringen, so der Publikumsrat.

Grundsätzlich spannend sei die Anlage der Show. Wo in der gewohnten Quiz-Welt der Gewinn nach und nach gesteigert werden könne, verhalte es sich bei der «Millionen-Falle» genau umgekehrt: Geld könne nur verloren gehen. Die Verantwortlichen hätten in der Diskussion dabei auch die Frage beantwortet, ob sich das Fernsehen eine so «teure» Show leisten könne. Erfahrungsgemäss werde höchst selten jemand mit der Millionen nach Hause gehen können, obwohl der Sendungstitel das verspricht; zudem generierzen Telefonwettbewerb und Werbung auch Erträge, machte Unterhaltungschef Christoph Gebel klar.

Die Sportberichterstattung auf DRS 1 kennt klare Regeln: Alles – aber von allem nicht zu viel. Die tagesaktuellen Sportereignisse müssen vermittelt werden, Sportleitkette ist und bleibt jedoch DRS 3. Insgesamt verteilt der Publikumsrat dem Sport auf DRS 1 gute Kritik. Nach seiner Meinung überzeugt die Berichterstattung vor allem dann, wenn Hintergründe und Stimmen zum Sportereignis präsentiert werden. Dies biete den Zuhörerinnen und Zuhörern einen Mehrwert, der über die klassische Resultatvermittlung hinausgehe. Auf diese Art gelinge es dem Radio, sich gegenüber anderen Medien in Sachen Sportberichterstattung zu behaupten.

Verbesserungspotenzial sieht der Rat in der Vermittlung der emotionalen Seite des Sports – Sport auf DRS 1 komme ziemlich nüchtern daher. Damit Topereignisse auch ausserhalb der fixen Gefässe begleitet werden, wäre die Sensibilisierung der andern DRS Moderationskolleginnen und – kollegen wünschenswert.

Der Publikumsrat diskutierte zudem darüber, welche Sportarten in den Sendungen berücksichtigt werden und in welchem Mass auch Randsportarten vertreten sein sollen. Christoph Sterchi, Redaktionsleiter «Sportradio», erläuterte, dass die Themenwahl nicht zuletzt vom Erfolg der Schweizer Sportlerinnen und Sportler abhängig ist. Was ist mit Tennis, wenn Roger Federer einmal aufhört? Was mit Skispringen, wenn Simon Ammann nicht mehr fliegt? Die Emotionen und Persönlichkeiten entscheiden über Präsenz und Bedeutung des Sports, fasste Sterchi zusammen. Der Publikumsrat spricht der Sportredaktion insgesamt eine grosse Kompetenz und ein attraktives Angebot zu.
 

SFLB: Für Sanello Fingerspitzengefühl bewiesen

Die Agentur SFLB hat für Sanello eine Kampagne entwickelt, die aufzeigen soll, dass der Wundspezialist bei chronischen Wunden die entscheidende Hilfe bieten kann.

Bei Wunden, die einen unüblichen und langwierigen Verlauf nehmen, spricht man von chronischen Wunden, so die Agentur in einer Mitteilung. Solche Wunden können auch nach mehreren Wochen keine eindeutigen Heilungstendenzen zeigen. Von Ärzten und Fachpersonen wird dabei viel Kreativität abverlangt. Denn wie bei der Restauration von alten Kunstwerken braucht es auch bei der Behandlung von chronischen Wunden viel Fingerspitzengefühl, Know-how und Geduld.

Das medizinische Dienstleistungszentrum Sanello unterstützt Fachpersonen mit Beratung rund um die professionelle Wundversorgung, wie es weiter heisst. Gleichzeitig gewährleistet das Unternehmen die schnelle Lieferung von modernen Wundheilungsprodukten. In der von Spillmann/Felser/Leo Burnett kreierten Kampagne wird anhand von klassischen Fresken kunstvoll aufgezeigt, dass Sanello bei chronischen Wunden die entscheidende Hilfe bieten kann.

Verantwortlich bei Sanello: Mathias Weber (Head of Sales), Edeltraud Bernardini (Service Manager). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Peter Brönnimann (ECD), Patrick Suter (CD), Roland Buob (AD), Reto Vogler (Text), Ivana Giannakis, Simone Ammann (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying), Felix Schregenberger (Bildbearbeitung)

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WVC: Neukunden im Bereich Online-Kommunikation

WVC betreut neu die inhaltliche und technische Weiterentwicklung der Website von Bico. Gleichzeitig wurde die Website des Schweizer Matratzenherstellers einem sanften Redesign inklusive technischer Optimierung unterzogen.

Bereits im Januar errang WVC einen Sieg beim Pitch für das Design der Website der Clientis-Gruppe und deren 20 Regionalbanken, so die Agentur in ener Mitteilung. Als weitere Neukunden im Bereich Online-Kommunikation kamen Swissplus, Hersteller von Schweizer Design-Bettsofas, sowie Axel Springer mit ihren Brands Axel Springer Schweiz, Beobachter, Tele und TV-Star hinzu.
 

Führungswechsel bei Belcom

Andrea Haemmerli, Leiterin Vermarktung der TV-Senderfamilie von Tele Züri, Tele M1 und Tele Bärn sowie Geschäftsführerin von Belcom, wird das Unternehmen per 30. Juni 2012 auf eigenen Wunsch verlassen.

Ihre Nachfolge in der Geschäftsführung von Belcom sowie als Leiter Vermarktung der TV-Senderfamilie wird per 1. Juli 2012 der 35-jährige Philip Hofmann antreten. Seit 2008 leitet der ausgewiesene Vermarktungsprofi die Verkaufsabteilungen von Belcom.

Philip Hofmann war nach seinem Einstieg in die Medienbranche unter anderem als Key Account Manager für den Fernsehsender TV3 tätig. Von 2003 bis 2007 arbeitete er bei IP Multimedia in Küsnacht, zuletzt als Head of Account Management TV.

Andrea Haemmerli übernahm im Februar 2008 die kommerzielle Leitung von Radio 24 und Tele Züri. In dieser Funktion war die 44-Jährige für Verkauf und Marketing der Sender verantwortlich. Haemmerli hat gemäss Mitteilung massgeblich zur Positionierung und zum Vermarktungserfolg für Radio 24, TeleZüri und die Werbekombination Tele Regio Combi sowie Radio City Kombi beigetragen. Bis Ende Juni 2012 wird sie zusammen mit Philip Hofmann den Übergang im Sinne der Kontinuität für Kunden und Mitarbeitende sicherstellen.
 

Facebook Studio Award: Walker gewinnt Gold

Im letzten Jahr hat Facebook dazu aufgerufen, sich für den Facebook Studio Award zu bewerben. Gesucht waren Kampagnen, die die Idee von «Social by Design» transportieren und durch deren kreative Umsetzung überzeugen.

Eigereicht wurden aus über 40 Ländern weit über Tausend Bewerbungen. Das Rennen haben elf Kampagnen von zehn Agenturen aus zehn Ländern gemacht. Auch aus dem deutschsprachigen Raum ist eine Gewinner-Kampagne dabei: «Was Zürich braucht» von Walker aus Zürich hat Gold gewonnen. Mit «Was Zürich braucht» hat die Walker Werbeagentur im Jahr 2010 eine Kampagne für die Sozialdemokratische Partei der Stadt Zürich realisiert, die Facebook als Plattform für die Aktivierung von jungen Wählern genutzt hat. Hierbei sollten nicht die Wähler von den Politikern überzeugt werden, sondern vielmehr die Ideen der jungen Wähler in den Mittelpunkt rücken. Auf Facebook wurden die Menschen dazu aufgerufen, ihre Ideen, Wünsche und Vorschläge für ihre Heimatstadt zu teilen. Die vier Ideen mit den meisten Stimmen wurden von den Kandidaten der Partei umgesetzt. Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie unter: Facebook-studio.com/gallery/submission/what-zurich-needs sowie Walker.ag.

In der Jury sassen David Sable (Y&R), Susan Credle (Leo Burnett), Stephen Goldblatt (EVB), Jeff Benjamin (JWT), Nick Law (R/GA) und Mark D'Arcy (Facebook). Weitere Informationen zum Facebook Studio Award sowie die komplette Liste der Gewinner mit ihren ausgezeichneten Projekten finden Sie hier.
 

Swissinfo.ch: Publikumsrat nur noch mit fünf Mitgliedern

Der Publikumsrat von Swissinfo.ch, der Auslandplattform der SRG, ist von zwölf auf fünf Mitglieder verkleinert worden. Diese wollen sich künftig auf nicht-nationale Sprachen wie Englisch und Chinesisch konzentrieren.

Der Publikumsrat hat sich am vergangenen Mittwoch in Bern konstituiert, wie das Gremium am Mittwoch mitteilte. Bereits im Dezember hatte der Verwaltungsratsausschuss entschieden, dass der Publikumsrat aufgrund der Budgetkürzung und Restrukturierung auf fünf Personen verkleinert wird. Gleichzeitig ändert sich auch das hauptsächliche Augenmerk der Publikumsvertretung. Sie will sich künftig vor allem auf nicht-schweizerische Sprachen konzentrieren: Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Arabisch, Chinesisch und Japanisch.

Präsident des Publikumsrats ist Walter Suter, ehemaliger Chef des Konsular- und Finanzinspektorats des EDA. Zum Vizepräsidenten wurde der Buchhändler und Autor Diccon Bewes gewählt. Ebenfalls im Gremium sitzen der Genfer Professor Charles Genequand, der brasilianische Professor Jacques Marcovitch, und Chok Woo, Ingenieur und Manager aus Bern.

Neue Ombudsfrau von Swissinfo.ch ist Sylvia Egli von Matt, Direktorin der Schweizer Journalistenschule Maz. (SDA)

 

Herrhess: Frühlingskampagne für Fleurop Firmenservice kreiert

Herrhess hat für Fleurop Firmenservice eine Kampagne realisiert, welche die Dienstleistungen des Unternehmens bekannt machen soll.

Gute Geschäftsbeziehungen wollen gepflegt sein, schreibt Herrhess in einer Mitteilung. Der Fleurop Firmenservice bringe mit bunten Sträussen den Kunden den Frühling in die Bude und überrasche auf eine emotionale und frische Art. Mit einem Wettbewerb verlose der Fleurop Firmenservice insgesamt 170 Sträusse mit einem Gesamtwert von über 9‘000 Franken. Auch für weniger gute Geschäftskontakte gebe es ein Angebot, heisst es weiter.

Eine Online-Kampagne, Anzeigen in der Fachpresse, ein adressiertes Direct-Mail, eine Broschüre, eine Landingpage für den Wettbewerb (Fleurop.ch/fruehling) machen die Aktion und die Dienstleistungen des Fleurop Firmenservice bekannt.

Verantwortlich bei Fleurop-Interflora (Schweiz), Firmenservice: Rinaldo Walser (Leiter Firmenservice), Corinne Städeli (Assistentin Firmenservice). Verantwortlich bei Herrhess: Roland Hess, Bernardini + Schnyder (Online-Umsetzung).

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Zu guter Letzt: Fröhliches Hupkonzert

Die Evangelische Kirche Deutschland zelebriert 2012 das grosse «Jahr der Kirchenmusik». Die Landeskirche in Baden hat aus diesem Anlass einen lustigen Internet-Spot produzieren lassen.

Eine Oma mit Rollator, die den Strassenverkehr blockiert, löst dabei ein Hupkonzert aus. Angeführt von einem langhaarigen Rocker, gehen die Hupklänge schliesslich in‘s «Halleluja» aus «Der Messias» von Händel über. Die Botschaft: Gottesklang ist überall.

Ob bieder oder doch für kirchliche Verhältnisse originell – die Bewertung des Werbefilms sei jedem selber überlassen …

(Quelle: Wuv.de)
 

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