DMC übernimmt Zustellgeschäft von AWZ

Direct Mail Company (DMC), seit Anfang 2012 ganz im Besitz der Schweizerischen Post, übernimmt per 1. März 2012 das Zustellgeschäft der AWZ-Gruppe. Diese wird auf dieses Datum hin den Betrieb im Bereich Zustellung aus kommerziellen Gründen einstellen.

AWZ mit Hauptsitz in Bern bietet zusammen mit ihrer Tochtergesellschaft ADZ Produkte und Dienstleistungen im Bereich des Direct Marketing an. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation und der Marktaussichten hat der Verwaltungsrat von AWZ gemäss Mitteilung vom Freitag entschieden, auf den 1. März 2012 den Betrieb im Bereich Zustellung einzustellen. Das Zustellgeschäft von AWZ wird von Direct Mail Company übernommen.

AWZ ist zusammen mit der Tochtergesellschaft ADZ in den Gebieten Bern, Aargau/Solothurn, Zug und im Tessin tätig. Das gesamte Unternehmen beschäftigt rund 1‘500 Mitarbeitende in der Zustellung, die meisten von ihnen mit einem Beschäftigungsgrad zwischen 10 und 20 Prozent. Diese können dank der Übernahme bei der Direct Mail weiterbeschäftigt werden. Bestehende Aufträge von AWZ-Kunden werden ab 1. März 2012 von Direct Mail Company ausgeführt.

 

SF: Fünf Newsformate in einheitlichem Design

Fünf SF-Newsformate erhalten ab 29. Februar 2012 ein neues Erscheinungsbild. SRF vereinheitlicht das Design der tagesaktuellen Informationsproduktionen und bindet es am Gesamterscheinungsbild der SRF-Dachmarke an.

SRF gibt den Newsformaten «Tagesschau», «10vor10», «SF Börse», «Schweiz aktuell» und «SF Meteo» ab Mittwoch, 29. Februar 2012 ein neues Erscheinungsbild. Im Zuge der Konvergenz und der trimedialen Unternehmensstruktur wird der Auftritt der Newsprogramme angepasst und weiterentwickelt, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst. Die Newssendungen basieren neu auf demselben Gestaltungskonzept und sind im Erscheinungsbild stark an die SRF-Dachmarke angebunden. Um für das Publikum Orientierung und Differenzierung zwischen den einzelnen Formaten zu schaffen, unterscheiden sich Set, Musik, Dramaturgie und Methodik der jeweiligen Sendung. Das universelle Symbol der Newsformate ist und bleibt die Weltkugel. Sie symbolisiert Information, Aktualität und stellvertretend das Weltgeschehen.

Das neue Design der «Tagesschau» stehe für eine präzisierte und stärker ritualisierte Inszenierung, heisst es weiter. Die vertraute Form verändere sich nicht stark. Dies erspare dem Publikum eine Neuorientierung und erleichtere die Informationsaufnahme. «10vor10» hingegen entwickle als jüngeres und vertiefendes Format innovativere Erzählformen. Die visuellen Instrumente für eine differenziertere Analyse würden erweitert. Zudem werde eine themenstärkende Monitorwand eingesetzt. «SF Börse» werde in ihrer Inszenierung vereinfacht. Für die kurze Sendung werde der Fokus auf eine präzise, ritualisierte Dramaturgie gesetzt. Zudem soll die für die Hauptnewsformate geschaffene Informationsgrafik künftig auch bei «SF Meteo» und «Schweiz aktuell» eingesetzt werden.

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Compresso: Suzanne Nievergelt wird neue Leiterin des Public Relations Bereich

Personelle Veränderungen bei der Zürcher Below the Line-Agentur Compresso. Seit anfangs Februar hat Suzanne Nievergelt die Leitung des Agenturbereichs Public Relations und Medienarbeit mit einem eigenen Team übernommen.

Die 39-jährige Suzanne Nievergelt studierte an der Universität Zürich Publizistikwissenschaft und Germanistik und vertiefte ihr Fachwissen unter anderem im Bereich Krisenkommunikation weiter. Erst in der Unternehmenskommunikation und danach bei verschiedenen Public Relations Agenturen tätig, leitete sie gemäss Mitteilung als Senior Consultant und Geschäftsleitungsmitglied umfangreiche Mandate mit den Schwerpunkten Lifestyle, Design, Hotellerie und Luxusbrands.

Compresso zählt heute 21 Mitarbeitende und bietet Below the Line-Dienstleistungen für Kunden aus dem Konsumgüter- und Dienstleistungssektor an. Aufgrund des anhaltenden Mandatswachstums baut die Agentur den Public Relations Agenturbereich in den kommenden Monaten weiter aus.
 

SFLB: Micasa bringt Licht ins Dunkel

Endlich Werbung, von der man etwas lernen kann: Die neue Micasa-Kampagne stellt Fragen und gibt Antworten, die bis jetzt im Dunkeln blieben.

Das Einrichtungshaus der Migros hat neben Möbel und Accessoires auch Lampen im Angebot. Diese sorgen aber nicht nur dafür, dass es hell ist im Raum. Sie bringen jetzt auch Licht ins Dunkel unbeantworteter Fragen. Zum Beispiel, warum die Engländer links fahren, wo der Bartli den Most holt, und warum man sagt, dass etwas auf keine Kuhhaut geht. Mit fünf unterschiedlichen Anzeigenmotiven und drei Radiospots erweitert die Agentur SFLB das Allgemeinwissen der Schweizer, indem sie das Licht anmacht.

> Radiospot 1 (mp3)
> Radiospot 2 (mp3)
> Radiospot 3 (mp3)

Verantwortlich bei Micasa: Matthias Wunderlin (Leiter Fachmarkt Micasa), Juliette Baumgartner (Projektleitung Marktbearbeitung Micasa), Sandra Taddei (Junior Projektleiterin Marktbearbeitung Micasa). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Pablo Schencke, Johannes Raggio, Thomas Schöb, Fabian Windhager (Kreation), Michael Gassler, Nino Zuberbühler, Carmen Jegge (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying).

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Ogilvy & Mather: Kampagne für Hotel La Val kreiert

«Entdecken Sie Unberührtes», so lautet die Botschaft, mit der Ogilvy & Mather Zürich für das Bergspa Hotel La Val in Brigels wirbt. Auf den Plakaten und Anzeigen posiert dazu ein Hirsch in überraschenden Situationen.

Das sonst so schreckhafte Rotwild scheine keinerlei Scheu im menschlichen Umfeld zu kennen, so die Agentur in einer Mitteilung. Die Sujets seien eine überraschende Umsetzung der Kommunikationsstrategie, die «Erholung jenseits ausgetretener Pfade» zum Mittelpunkt habe. Der Hirsch sei zudem das Signet des naturverbundenen Wohlfühlhotels in der wildromantischen Bergwelt Graubündens. Der von Ogilvy & Mather Zürich neu gestaltete Werbeauftritt umfasst nicht nur klassische Printanzeigen und Plakate, sondern auch ein neues Corporate Design, die Neukonzeption und Realisierung der Website Laval.ch sowie Broschüren in fünf Sprachen.

Verantwortlich bei Brigels Gastro: Chris Faber. Verantwortlich bei Ogilvy & Mather: Thomas Bolliger (CD), Fabian Küchler (Text), Stephanie van Ophuisen (AD), Filippo Salmina (Grafik), Sam Hug (Beratung), Simone Steiger (Assistenz), Harald Kleiner (Produktion). Verantwortlich Fotografie: Michelle Chaplow. Animation: Cloudscape. Programmierung: VF Visual Fantastix.

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Yjoo ist neue Leadagentur für Coop Eigenmarken

Yjoo Communications ist seit Anfang 2012 die Leadagentur für die Produktkommunikation der Eigenmarken von Coop. Yjoo gewann diesen Auftrag Ende letzten Jahres im Pitch gegen drei andere Agenturen.

Seit diesem Jahr unterstützt Yjoo Communications Coop in der Jahresplanung, Konzeption und Umsetzung der Produktkommunikation für über zehn Eigenmarken, darunter Naturaplan, Naturaline, Pro Montagna, Fine Food und Betty Bossi.

Bereits im Sommer 2011 überzeugte Yjoo die Detailhändlerin mit ihrer Corporate Publishing Erfahrung. Die Agentur gewann ebenfalls in einer Wettbewerbspräsentation den Auftrag für die Unterstützung in den Bereichen Konzeption, Gestaltung und Umsetzung des Coop Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichtes für die nächsten drei Jahre.
 

Produktlaunch: Axe stellt die Männerwelt auf den Kopf

Gassmann übernimmt Terre & Nature von Edipresse

Das Bieler Medienhaus Gassmann übernimmt die Zeitung Terre & Nature von der zur Mediengruppe Tamedia gehörenden Edipresse Suisse.

Bei der Weiterentwicklung des Titels setzt das Medienhaus Gassmann auf das bestehende Team von 15 Mitarbeitenden unter der Leitung des geschäftsführenden Chefredaktors Xavier Duquaine sowie der Verkaufsleiterin Natacha Decoppet, wie Edipresse in einer Mitteilung schreibt. Die Verträge aller Mitarbeitenden werden übernommen. Der Sitz von Terre & Nature sowie deren Büroräumlichkeiten verbleiben in Lausanne.

Der Verkauf von Terre & Nature durch Edipresse Suisse ist gemäss Mitteilung ein weiterer Schritt in der Umsetzung der Strategie des Mutterhauses Tamedia, die eine Konzentration auf reichweitenstarke Zeitungen und Zeitschriften sowie das Online-Geschäft vorsieht. Über Einzelheiten der Übertragung haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Die 1898 gegründete Terre & Nature, die sich im Wachstumssegment Natur, Wohnen und Umwelt bewegt, erscheint jeweils am Donnerstag in einer Auflage von 23'422 Exemplaren (Wemf 2011) und erreicht rund 100'000 (Mach-Basic 2011-2) natur- und umweltinteressierte Leserinnen und Leser.

> Gassmann stellt Betrieb in Biel ein

Migros lanciert «Generation M»

Migros gibt ihrem Nachhaltigkeits-Engagement einen Namen: «Generation M». Unter diesem Begriff sollen alle Anstrengungen des Unternehmens in den Bereichen Gesundheit, Konsum, Mitarbeitende, Umwelt und Gesellschaft zusammengefasst werden.

«Generation M» stehe für das breite Nachhaltigkeits-Engagement der Migros, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Mit konkreten Versprechen an die Kinder und Jugendlichen setze sich die Migros Ziele für die nächsten Jahre und kommuniziere diese aktiv. «Generation M» soll dabei keine einseitige Unternehmens-Leistung der Migros sein. Auf der Website Migros.ch/generation-m/de (online ab dem 26. Februar) will die Migros den Austausch mit den Kundinnen und Kunden pflegen und sie zu einer nachhaltigen Lebensweise motivieren.

Die Migros startet «Generation M» mit über 30 Versprechen, die sie stellvertretend für die ganze Generation M an ein ausgewähltes Kind oder einen Jugendlichen adressiert. In den folgenden Monaten werden gemäss Mitteilung laufend neue Versprechen hinzukommen. Fünf Beispiele sollen zeigen, wie die Versprechen aufgebaut sind:

Konsum: Wir versprechen Nuyen, bis 2013 die Gesamtumweltbelastung der Verpackungen der 250 meistverkauften Produkte um 10 Prozent zu reduzieren.
Gesundheit: Wir versprechen Deborah, als Hauptsponsorin bis 2015 jedes Jahr Laufveranstaltungen für über 200’000 Sportler zu ermöglichen.
Umwelt: Wir versprechen Nik, unseren Stromverbrauch gegenüber 2010 bis Ende 2020 um 10 Prozent zu reduzieren.
Mitarbeiter: Wir versprechen Manuela, auch in den nächsten 3 Jahren 3‘300 Jugendlichen eine Lehrstelle anzubieten.
Gesellschaft: Wir versprechen Lisa, bis 2015 200’000 Kinder und Jugendliche für Umweltthemen zu sensibilisieren.

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SRF: «wild@7» startet mit Laura Verbeke und Miriam Rickli

Die ersten zwei Ausgaben von «wild@7» präsentieren die 25-jährige Laura Verbeke und die 24-jährige Miriam Rickli. Während sich Laura am 1. März 2012 unter die Boarder-Szene in Laax mischt, fühlt Miriam eine Woche später in den Pendlerzügen den Puls der Passagiere.

Laura Verbeke wurde in Uznach SG geboren und studiert Journalismus und Organisationskommunikation an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. SRF wurde gemäss Mitteilung auf sie aufmerksam, als sie 2011 bei einer «Club extra»-Sendung einen kurzen, aber äusserst charmanten Auftritt als Online-Redaktorin hatte. Die ausgebildete Kauffrau Miriam Rickli stammt aus Kaltbrunn SG und konnte bereits seit 2008 Fernseherfahrungen sammeln, zuletzt als Moderatorin eines Ausgehmagazins beim Lokalsender Tele Top.

«wild@7» ist eine Szenenreportage und thematisiert das Lebensgefühl junger Menschen, deren Wünsche, Visionen und Lifestyle. Die fünf Moderatorinnen und Moderatoren gehen dorthin, wo ihre Generation unterwegs ist: in Bars, Clubs und an private Partys, in öffentliche Verkehrsmittel oder an Universitäten.

Die weiteren «wild@7»-Moderatorinnen und Moderatoren werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Für die Produktion von «wild@7» konnte Seat als Partner gewonnen werden.

> SF zwei lanciert sechs neue Formate im Vorabendprogramm

Gassmann stellt Zeitungsdruck in Biel ein

Das Bieler Medienhaus Gassmann geht im Zeitungsrotationsdruck eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Druckzentrum der Büchler Grafino in Bern ein und stellt den Betrieb der Zeitungsrotationsmaschine in Biel per Ende September 2012 ein.

Das Bieler Tagblatt, Journal du Jura sowie weitere im Kundenauftrag erstellte Zeitungsprodukte werden fortan im Druckzentrum Bern gedruckt, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Dies führt in Biel zu einem Abbau von 26 Stellen, wovon fünf Mitarbeiter in Bern weiterbeschäftigt werden können. Das Bieler Medien- und Druckunternehmen Gassmann sichere mit diesen Schritten langfristig seine finanzielle und operative Unabhängigkeit als führendes und selbstbestimmtes Druck- und Medienunternehmen im Raum Biel / Seeland / Berner Jura sowie in Teilen der Romandie, heisst es in der Mitteilung. Aus personeller Sicht sei die Einstellung des Zeitungsdruckes auf der Rotationsdruckmaschine am Längfeldweg in Biel als einschneidend zu bezeichnen. Für die Betroffenen solle ein Sozialplan zur Anwendung gelangen, der nach Angaben des Medienhauses über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgeht.

Zu der grundlegenden Neuausrichtung im Zeitungsdruck kam es, weil das Bieler Medienunternehmen vor der Frage stand, ob es die erneuerungsbedürftige Zeitungsdruckerei und Speditionsanlage ersetzen oder eine Kooperation eingehen soll. Angesichts der mittel- und langfristigen Rahmenbedingungen im Schweizerischen Zeitungsdruck-Markt entschied man sich für eine Kooperation. Das Medienhaus Gassmann verweist in diesem Zusammenhang auf bestehende Überkapazitäten bei neuen Anlagen. Von dieser Neuausrichtung nicht betroffen ist gemäss SDA das Geschäftsfeld Kunden- Akzidenzdruck der W. Gassmann AG und der Courvoisier Arts Graphiques SA für Kataloge, Broschüren und Bücher. Im Akzidenzdruck am Bieler Längfeldweg sind rund 80 Mitarbeitende tätig. In diesen Geschäftsbereich will Gassmann in Zukunft investieren.

Syndicom kritisiert Tamedia

Syndicom fordert von Tamedia, dass alle 26 Betroffenen, nicht nur deren fünf, einen neuen Arbeitsplatz angeboten bekommen. Dies schreibt die Gewerkschaft in einem Communiqué. Man kritisiere dabei nicht primär Gassmann, dass sie in einem von Überkapazitäten geprägten Druckmarkt nicht gewillt sei, in eine Modernisierung der Produktionsanlagen Millionen von Franken zu investieren. Sie kritisiere aber scharf den Medienkonzern Tamedia, dass dieser offensichtlich nur fünf von 26 von der Entlassung bedrohten Beschäftigten einen neuen Arbeitsplatz in Bern anbieten wolle. Tamedia habe genug Möglichkeiten in ihrem Konzern, um von Gassmann nicht nur Druckaufträge zu übernehmen, sondern allen Betroffenen eine neue berufliche Zukunft zu garantieren, so die Gewerkschaft.

Mehr als nur erstaunt sei man über die Mitteilung in der Presseerklärung von von Gassman , dass offenbar ein Sozialplan für die Betroffenen zur Anwendung kommen soll. Ein Sozialplan, über den es nach GAV für die grafische Industrie auch Verhandlungen mit der zuständigen Gewerkschaft Syndicom geben müsste. Solche Verhandlungen hätten aber noch gar nicht stattgefunden. Syndicom fordere Gassman deshalb auf, rasch möglichst zu Verhandlungen mit der Gewerkschaft und der Betriebskommission Hand zu bieten.

Die W. Gassmann AG ist ein inhabergeführtes Druck- und Verlagshaus. Gegründet wurde das Unternehmen 1780. Die Gassmann-Gruppe beschäftigte Ende Januar insgesamt 361 Mitarbeitende, davon 231 bei der vom Personalabbau betroffenen W. Gassmann AG.

> Medienhaus Gassmann übernimmt Terre & Nature

Zu guter Letzt: Verrenkungen im Namen der Fitness

Nach der Miss Schweiz, der Miss Earth, der Miss Zürich, Bern & Co., der Miss Handicap, der Miss Ostschweiz, der Miss Alpenrhein, der Miss Teenie, der Miss Tatoo, der Miss Molly und so weiter haben wir nun bald auch eine Miss Polefitness. Hurra!

Polefitness ist eine Trendsportart aus den USA, bei der es um Fitness- und Tanzworkout geht. An der Stange werden Choreographien gezeigt, die sich aus verschiedenen Poletricks, Drehungen und Abkrobatik-Figuren zusammensetzen. Eine Art Tabledance also. Einfach ohne lüsternes Publikum und nackte Oberweiten.  Am 10. März finden die Vorausscheidungen zur Miss Polefitness Zürich 2012 in Zürich statt. Die Teilnehmerinnen kämpfen dabei um den Titel der Miss Polefitness Zürich und nicht zuletzt auch um den Einzug ins Finale der Miss Polefitness Switzerland. In Zürich werden die Tänzerinnen von einer Fachjury unter der Leitung von, wie könnte es anders sein, Miss Trendsportart Daniela Baumann beäugt.

Wahrscheinlich wird Sie das alles gar nicht allzu fest interessieren. Als kleine Entschädigung gibt es hier zwei Bilder von Yevgenya Stöcklin, die den Zuschauerinnen und wohl vor allem Zuschauern – die selbstverständlich nur wegen des Interessens am Sport anwesend sein werden – während der Wahl kräftig einfeuern wird. Also wenn Sie mich fragen: Für mich wär‘ das nix. Aber wer's braucht …

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