Pago: Neues Online-Portal für Selbstklebeetiketten

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Vitamin2: Kampagne für Findus realisiert

Branders mit neuem Onlineauftritt

Die 2005 gegründete Markenberatungsagentur Branders hat ihre Website von Grund auf neu gestaltet.

Die neue Website sei nicht nur auf html5 umgestellt worden, sondern überrasche auch mit neuen Bildern und einem Layout, das sich an das Konzept des Online-Magazins The Brander anlehne, heisst es in einer Mitteilung. Der neue Internetauftritt sei als umfassendes Agenturporträt gestaltet. Dabei sollen das klare Design, die benutzerfreundliche Struktur und die Themengewichtung die Positionierung der Agentur «The Fine Art of Branding» unterstreichen. Wohl einzigartig für Webauftritte von Brandingagenturen sei die emotionale Bildwelt und das Publikationskapitel, das von Agenturmitarbeitenden verfasste Fachbeiträge mit Download-Möglichkeit biete und Besucher der Seite direkt zum Blog führe.

Für die Realisation zeichnet Branders selber verantwortlich.

 

Busunfall im Wallis: Presserat wirft Fragen auf

Der Schweizer Presserat wirft Fragen zur Veröffentlichung von Fotos verstorbener Kinder durch den Blick auf. Das Fehlen von öffentlichem Informationswert sei unverkennbar, sagte Dominique von Burg, Präsident des Presserates.

Der Informationswert dieser Bilder liege «nahe bei null», sagte von Burg auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Der Präsident des Presserats fragt sich zudem, ob die Zeitung das Einverständnis der Eltern für den Abdruck der Bilder hatte. Die Vorgehensweise schien von Burg «mindestens fragwürdig». Ob der Presserat aktiv werde, sei derzeit noch nicht klar. Der Presserat werde üblicherweise nach Beschwerden aktiv. Er könne aber auch aus eigener Kraft aktiv werden. Eine Intervention müsse von der Mehrheit des Presserats beschlossen werden.

Der Blick zeigte in seiner Ausgabe vom Freitag ein Mädchen auf dem Titelbild, das beim Busunglück vom Dienstagabend in den Tod gerissen wurde. Der Vater gab im Bericht Auskunft. Zudem wurden Bilder von weiteren Opfern abgedruckt. (SDA)

 

Swisscable: Hajo Leutenegger folgt auf Filippo Leutenegger

An der Spitze des Verbandes Swisscable kommt es zu einem Wechsel. Als Nachfolger des langjährigen Präsidenten Hajo Leutenegger ist an der heutigen Generalversammlung Nationalrat Filippo Leutenegger gewählt worden.

Hajo Leutenegger habe sich entschlossen, sein Amt als Präsident von Swisscable abzugeben, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag. Er sei an der heutigen Generalversammlung zurückgetreten. Die Kabelnetzbranche verliere mit ihm eine Persönlichkeit, die sich in den letzten 17 Jahren mit grossem Engagement, fundiertem Fachwissen und Offenheit um die Stärkung und Profilierung der Branche verdient gemacht habe.

Hajo Leutenegger übernahm die Leitung des Verbandes an der Generalversammlung vom 31. März 1995. Seine Ziele, die Branche angesichts der nationalen Konkurrenz zu stärken und die Kabelnetze zu Kooperationen zu bewegen, haben sich gemäss Mitteilung erfüllt und erfüllen sich laufend. Für Swisscable war zudem auch seine politische Erfahrung als früherer Parlamentarier von grossem Nutzen.

Nationalrat Filippo Leutenegger (Bild), der an der heutigen Generalversammlung als neuer Präsident von Swisscable gewählt worden ist, stehe einerseits für Kontinuität, heisst es weiter. So würde die Kabelnetzbranche auch unter dem neuen Präsidenten auf ihre bewährte Netzinfrastruktur setzen, diese pflegen und weiterentwickeln. Und auch die Politik der Kooperationen unter den Kabelnetzen soll weitergeführt werden. Zudem werde sich auch der neue Präsident, der sich wie sein Vorgänger liberalen Grundwerten verpflichtet wisse, dafür einsetzen, dass die unternehmerische Freiheit der Kabelnetzunternehmen nicht beschnitten werde. Mit Filippo Leutenegger trete aber auch eine Persönlichkeit an, welche für den Wandel der Branche hin zu einer offensiveren Kommunikation stehe. Dies sei folgerichtig, da heute in der Verbreitung von Radiound TV‐Programmen und in der Telekommunikation ein intensiver Wettbewerb herrsche. Damit stellten sich neue Herausforderungen, die gemeistert werden müssten, so zum Beispiel das Zusammenwachsen von Internet und Fernsehen , die steigende Nachfrage nach Inhalten auf Abruf sowie die zunehmende Unübersichtlichkeit der TV‐ und Telekomangebote. In dieser Situation erachte der Vorstand den erfahrene Medienunternehmer und Kommunikator Filippo Leutenegger als idealen Präsidenten für Swisscable.

(Bild: Keystone)

Joiz feiert einjähriges Bestehen

Vom 30. bis 31. März feiert Joiz mit einer 24-stündigen Live-Sendung sein einjähriges Bestehen. Drei vom Publikum bestimmte Moderatoren nehmen am Freitag um 17 Uhr auf dem Sofa im «Living Room» Platz. Verlassen werden sie diesen erst 24 Stunden später wieder.

Wie immer bei Joiz spielt auch bei der 24-Stunden-Live-Geburtstags-Show das Publikum die entscheidende Rolle, so der Jugendsender in einer Mitteilung: Die Zuschauer entscheiden per Voting, welche Moderatoren bei der Geburtstagssendung im Einsatz stehen. Deren Aufgabe: 24 Stunden lang durch die Livesendung führen, ohne den «Living Room» zu verlassen. Die drei Moderatoren empfangen auf ihrem Sofa Überraschungsgäste, interagieren mit Zuschauern, lassen die Höhe- und Tiefpunkte aus dem ersten Sendejahr Revue passieren, singen zu Live-Konzerten und tanzen zu Live-DJs. Verlassen dürfen sie das Studio nur für kurze Toilettenpausen.

Das Publikum zu Hause kann jederzeit Einfluss nehmen auf das Programm. Mit Votings, per Chat und Social Media bestimmen die Zuschauer die nächsten Programmpunkte, geben den drei Moderatoren besondere Aufgaben und Anweisungen oder schalten sich via Skype selber in die Sendung ein.

Das Moderatoren-Voting läuft ab sofort auf Joiz.ch. Die Gäste und Gratulanten werden in den nächsten Tagen ebenfalls auf der Website des Senders kommuniziert.

 

Eclat fördert Kreativ-Nachwuchs

Im Rahmen der Eclat Experience Days gewährte die Agentur Eclat Jugendlichen während drei Tagen Einblick in ihren Arbeitsalltag. Aufgrund der grossen Nachfrage werden die Schnuppertage im April wiederholt.

Sechs Schülerinnen und Schüler aus der Region Zürich haben vom 12. bis 14. März bei Eclat die unterschiedlichen Berufsfelder einer Kreativagentur kennengelernt: vom Markenberater über die Grafikdesignerin bis hin zur Polygrafin. In Lektionen haben erfahrene Eclat-Teammitglieder unter anderem den Entstehungsprozess von Publikationen aufgezeigt und Know-How über die Druckproduktion vermittelt. Die Jugendlichen haben in Teams ein Konzept entwickelt, selbständig eine gestalterische Aufgabe gelöst und zum Abschluss Tipps fürs Bewerbungsschreiben erhalten.

«Unterhaltsam, lehrreich und mega gechillt» war das Feedback der sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die nächsten Eclat Experience Days finden vom 2. Bis 4. April statt. Voraussetzung für die Teilnahme sind gestalterische Begabung, Neugier und Interesse an den Berufen in einer Kreativagentur.

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Publicitas: Vertrag zur Vermarktung von Google AdWords unterzeichnet?

Die Vermarktungseinheit von Publigroupe soll einen Vertrag zur Vermarktung von Google Ad Words unterzeichnet haben. Bestätigen wollte die Werbevermarkterin dies jedoch nicht.

Dies wurde gemäss Kleinreport am Mittwochabend an einem OMD-Anlass in der Zürcher Labor Bar bekannt. Publicitas soll bereits nach zehn bis zwölf Fachleuten suchen, die das neue Verkaufs- und Verkmarktungsteam bilden werden. Publicitas wollte auf Anfrage der Werbewoche keine Stellung dazu nehmen; Gerüchte kommentiere man grundsätzlich nicht, hiess es.

Werbeanstalt: Kampagne für die ZHAW kreiert

Aus Adwave wird Romandie Network

Adwave, aktiv auf dem Schweizer Onlinewerbemarkt, ändert den Firmennamen  in Romandie Network. Diese Namensänderung tritt heute Freitag in Kraft und soll eine klar strukturierte und einheitliche Unternehmensstrategie erlauben.

Romandie Network betreibt gemäss Mitteilung eine öffentliche Werbeplattform, bestehend aus Displays, Videos, Online- und Mobile-Werbeflächen auf Romandie.com, sowie auch ein ausgesuchtes Portfolio von Partner-Websites. Die Firma bietet zudem mehrere thematische Angebote an, wie zum Beispiel Romandie Power Pool, Romandie News Pool und Romandie Finance Pool. Diese Angebote werden in Zusammenarbeit unter anderem mit Anabis.ch, Autoscout24.ch, Immoscout24.ch, Lefigaro.fr, Lemonde.fr und L’agefi.com entwickelt.

Parallel zu diesen Angeboten wird demnächst das neue Produkt Romandie ad Network auf den Markt gebracht. Dieses neue Netzwerk soll es ermöglichen, französischsprachige Verleger zu vernetzen.

Romandie Network bleibt eine 100 Prozent-Tochtergesellschaft von Virtual Network.

 

Trio: Für Manor Lifestyle-Magazin kreiert

Die Frühlingskollektion von Manor soll in ferne Welten entführen und die Sinne in die Weite schweifen lassen. Das von Trio gestaltete Magazin mit dem Titel «Carnet de Voyage» begleitet seinen Leser auf der Reise durch diese Trends.

Angelehnt an die visuellen Codes eines Reisealbums vermischen sich kalligraphische und klassische Schriften, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Ein Cocktail von Texten soll Gefühle von Fernweh wecken. Erhältlich ist das Magazin ab sofort in allen Manor Geschäften der Schweiz und als Beilage in verschiedenen nationalen Zeitschriften.

Verantwortlich bei Manor: Maurice Calanca (Leitung Marketing), Maya Hitz (Leitung Kommunikation und Media), Ursula Steiner (Head of Art Creation), Lea Binetti (Art Creation Assistenz), Lukas Vasvary (Projektleitung), Esther Helfenstein (Assistenz). Verantwortlich bei Agence Trio: Corine Maissen (Beratungsleitung), Fabian Echeverria (Creative Director), Melanie Bréchon (Art Director), Delphine Meier (Graphic Designer), Chloé Petit (Copywriter), Françoise Provost (DTP). Super Production (Art Buying und Produktion) und Images 3 (Bildbearbeitung und Lithografie).

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Making-of:
 

INM mit neuem Web-Auftritt und neuem Logo

Die Web-Agentur INM präsentiert sich in neuem Kleid: Passend zum neuen Logo wurde der Web-Auftritt generalüberholt.

Wichtiger als die Form sei aber der Inhalt, heisst es in einer Mitteilung. Nutzerfreundlichkeit sei dabei das oberste Gebot. Jede gewünschte Information sei mit maximal drei Klicks zu erreichen. Zur Feier des neuen Auftritts unternahm INM einen Ausflug in die reale Welt und machte eine kleine Social Media-Aktion, wie es weiter heisst. Am Hauptsitz in Wetzikon wurde eine weisse Wolke von INM-Ballons gestartet und Finder dazu aufgefordert, den Fundort zu fotografieren und das Bild auf Facebook.com/inmweb zu posten. Die ersten Rückmeldungen kamen immerhin von Dallenwil im Engelbergertal und vom Golfplatz auf dem Bürgenstock.

> Zum neuen Webauftritt

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