Kinder-Tagi: Kleine Redaktoren und Redaktorinnen bleiben dran

Ab Mai erscheint wieder der Kinder-Tagi. Die kleinen Redaktorinnen und Redaktoren aus Zürcher Schulklassen werden ihre Seite nicht nur mit Texten, sondern auch mit eigenen Zeichnungen gestalten.

Die Neuauflage des Projekts Kinder-Tagi wird gemäss Mitteilung ab Samstag, 12. Mai 2012 vorerst bis Frühjahr 2013 erscheinen, eine anschliessende Weiterführung ist geplant. Jeden Samstag, ausgenommen in den Schulferien, publiziert der Tages-Anzeiger mit einer Auflage von knapp 200'000 Exemplaren im Zürich-Bund eine Seite Kinder-Tagi. Darin schreiben Schülerinnen und Schüler im Alter von acht bis zehn Jahren aus Stadt und Kanton Zürich über Themen, die sie interessieren. Jeweils dienstags besuchen kleinere Schülergruppen die Redaktion, um ihre Seite zu illustrieren. Insgesamt werden voraussichtlich weit über 1000 Schülerinnen und Schüler aus 76 Schulklassen teilnehmen.

Mit dem Kinder-Tagi will der Tages-Anzeiger die Leserinnen und Lesern der Zukunft an Tageszeitungen und speziell an den Tages-Anzeiger heranführen, wie es weiter heisst. Zudem ermöglicht das Projekt den Schülerinnen und Schülern eine praxisnahe Auseinandersetzung mit dem Thema Medien. Während des Projektes kann der Tagi jeweils auf verschiedenste Weise im Unterricht eingesetzt werden. Zudem erhält jede Schülerin und jeder Schülerin während der Projektdauer ein eigenes Tages-Anzeiger-Exemplar. Die redaktionelle Leitung des Kinder-Tagis übernehmen Melanie Kollbrunner, die bereits als Mitarbeiterin für den Tages-Anzeiger tätig ist, und Jean-Pierre Costa, bisher Leiter des Regionalsports des Tages-Anzeigers.

Der Kinder-Tagi erschien erstmals 2005 und wurde nach dem grossen Erfolg zwischen Frühjahr und Sommer 2009 ein zweites Mal durchgeführt. Damals hatten sich 24 Schulklassen am Projekt beteiligt und unter anderem über Ausstellungen, die sie besucht hatten, die Langstrasse, die Fernsehsendung Musicstar, Polizeihunde oder über Ökostrom geschrieben. Die Artikel gaben jeweils die Sicht der Kinder auf diese sehr unterschiedlichen Themen wieder.

Die Artikel des ersten Kinder-Tagis sind im Netz zu finden.
 

BMB: Messeauftritt für Publimedia kreiert

BMB hat den Messeauftritt inklusive Begleitmassnahmen von Einladung bis Wettbewerb rund um die Publimedia-Premiere an der Swiss Online Marketing Messe realisiert.

Am von BMB konzipierten Messestand präsentierte Publimedia verschiedene Services und Tools für den Online-, Mobile- und Tablet-Bereich sowie Offline-Anwendungen zu Online-Technologien wie Kooaba Shortcut und Augmented Reality, so die Agentur in einer Mitteilung. Im Vordergrund stand die Online-Plattform «AdMarket», die Services und Tools für die Planung, Kalkulation, Buchung und Abwicklung sowie für das Controlling und Reporting von Kampagnen bereitstellt. Ins Auge gestochen seien auch die App Hocker, heisst es in der Mitteilung weiter – Zwölf Hocker-Unikate mit App-Piktogrammen, die es im Rahmen eines Multimedia-Wettbewerbs zu gewinnen gab.

Verantwortlich bei Publimedia: Andreas Gedenk (CEO), Ueli Weber (COO, stv. CEO), Silvia Greco. Verantwortlich bei BMB: Flavio Meroni, Dario Kast, Maurizio Schianchi, Christian Wirz (Kreation), Martin Zentner, Lucas Vetsch (Realisation), Eva Moosbrugger (Beratung). Messebau: Lando Gestaltung & Entwicklung.

bild1_0
bild2_0
bild3

Publikumsrat: «Club» unter die Lupe genommen

Der Publikumsrat der SRG Deutschschweiz hat die Diskussionssendung «Club» beobachtet und mit den Verantwortlichen über seine Feststellungen gesprochen.

Aufgrund der neuen Moderation und Redaktionsleitung hat der Publikumsrat die Diskussionssendung «Club» auf SF 1 beobachtet und mit Chefredaktor Diego Yanez sowie Redaktionsleiterin Karin Frei über die Resultate diskutiert. Insgesamt ziehen die Ratsmitglieder eine positive Bilanz. Sie begrüssen insbesondere, dass sich der «Club» wieder klarer von der «Arena» abgrenzt als früher und eigene Akzente setzt. Das sei nicht zuletzt auch auf die geschickte Themenauswahl, die sich nicht vornehmlich an der Tagesaktualität orientiert, zurückzuführen. Die meisten Ratsmitglieder schätzen es, dass zunehmend Themen aus dem Bereich Gesellschaft diskutiert werden.

Junge und Frauen in der Minderheit

Die Gäste der Sendung werden gemäss Publikumsrat sorgfältig ausgewählt. Sie seien kompetent und könnten sich gut und differenziert ausdrücken. Erfreut zeigt sich der Rat darüber, dass nebst Expertinnen und Experten auch Direktbetroffene zu Wort kämen. Wichtig sei jedoch, dass alle Gäste Substanzielles zum Thema einbringen könnten. Vor allem Prominente sowie Politikerinnen und Politiker haben mehrere Ratsmitglieder in dieser Hinsicht enttäuscht. Obwohl sich der Frauenanteil unter den Gästen in letzter Zeit verbessert hat, sind weibliche Gäste immer noch in der Minderheit, stellt der Publikumsrat fest. Klar untervertreten seien Junge und Personen mit Migrationshintergrund.

Souveräne Moderation

Erfreut zeigt sich der Rat darüber, dass im «Club» mehrheitlich konstruktive Diskussionen und keine ausgesprochen kontroversen Debatten stattfinden. Die Sendung überzeuge nämlich vor allem dann, wenn es ihr gelinge, Hintergründiges zu Tage zu fördern. Die beiden Moderatorinnen des «Clubs» kommen beim Publikumsrat gut an. Beide seien jeweils bestens vorbereitet und brächten Kompetenz und Neugierde sowie ein Gespür für eine souveräne Gesprächsführung ein. Verbesserungsbedarf sieht der Rat beim Einstieg in die Diskussion.

Eine kürzere Einführung und ein nicht zu langes Redenlassen der Gäste in der ersten Runde könnten die Diskussion schneller in Schwung bringen.

Zu guter Letzt: Das Männerparadies

Fischen, Grillieren, Schwimmen, Fussballspielen, faul an der Sonne rumliegen – und Bier à discretion trinken: Auf der ultimativen Männertrauminsel ist alles möglich, was das Männerherz begehrt.

Die Insel liegt ein paar Kilometer vor der Küste Australiens entfernt, heisst eigentlich Pumpkin Island, wird aber für die nächsten Jahre XXXX Island heissen – benannt nach einer bekannten australischen Biermarke. Ab Oktober sollen jedes Wochenende andere Freundescliquen dieses Paradies für sich bekommen. Buchen kann man den Aufenthalt jedoch nicht – man muss ihn gewinnen. Dazu können Fans der Biermarke ihre Ideen einschicken, wie man aus der Insel, die bisher bloss fünf Strand-Hütten für bis zu 30 Personen beinhaltet, das perfekte Kumpel-Paradies machen kann: Fussball-Parcours, Riesengrill, schwimmende Bierkühlschränke – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Schöpfer der besten Ideen dürfen dann auf die Insel.

Frauen sind auf der Insel übrigens auch erlaubt – oder nennen wir es besser geduldet. Ob sich bei dieser herrlichen Aussicht auf biersaufende, grölende, rülpsende und bierbauchvorsichherschwingende Männerhorden je eine Frau bewerben wird, ist jedoch äusserst fraglich. Und die Schweizer Frauen dürfen aufatmen: Für unsere Männer bleiben die Tore zum Paradies glücklicherweise geschlossen – teilnehmen dürfen nämlich nur Australier.

(Quelle: Bild.de, Bild: Keystone)

 

Perikom mit neuen Partnermitgliedern

Die Zürcher Gesellschaft für Personal-Management ZGP, die Kommunikationsagentur Heads Corporate Communication und die Executive Search Consulting Smart Heads sind neu Partnermitglieder des Fachvereins Perikom.

Damit zählt der Verein gemäss Mitteilung neun Partnermitglieder, welche regelmässig Abendveranstaltungen zum Erfahrungsaustausch von Personal- und Kommunikationsverantwortlichen durchführen. Der 2011 gegründete Verein will die Zusammenarbeit zwischen Personal- und Kommunikationsfunktionen verbessern. Damit soll eine wirksame wie auch effiziente interne Kommunikation als Teil erfolgreicher Unternehmensführung gefördert werden. Neben den regelmässigen Abendveranstaltungen führt Perikom auch die Schweizerische Tagung Interne Kommunikation durch. Das nächste Mal am 10. Mai unter dem Titel «Mitarbeitende informieren, involvieren und motivieren: Wie Anlässe zu Events werden.» Der Verein begrüsst gerne neue Einzel- wie auch Firmenmitglieder.

Die Partnermitglieder des Vereins sind:
• HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich
• Hochschule Luzern – Wirtschaft
• Schweizerisches Public Relations Institut SPRI
• Kommunikationsagentur Heads Corporate Communication
• Kommunikationsagentur Prime
• Kommunikationsagentur Wirz Corporate
• Beratung für Organisationsentwicklung Enzaim
• Executive Search Consulting Smart. Heads
• Zürcher Gesellschaft für Personal-Management
 

CAS Kundenkommunikation wird zum CAS Consumer Communications

Die fünfte Durchführung des CAS Kundenkommunikation mit Dozierenden aus der Schweizer Kommunikations- und Werbeszene startet am 24. August 2012 unter dem neuen Namen CAS Consumer Communications an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich.

Der Studiengang CAS Certificate of Advanced Studies in Kundenkommunikation begann vor fünf Jahren, als erster Hochschul-Zertifikatslehrgang ein besonderes Augenmerk auf den gesamten Kreislauf einer zu legen. Für die fünfte Durchführung 2012 wird der Studiengang anhand der aktuellen Trends des Marktes weiterentwickelt und erhält zur besseren Einbindung in das HWZ-Studienangebot eine neue Bezeichnung, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Das neue CAS Consumer Communications beinhaltet eine dreitägige Exkursion nach Berlin und bietet noch mehr Raum für die Bereiche Marken-führung und Strategische Planung, Online Advertising und Social Media Management – zwei in der Kommunikationspraxis dringend benötigte Kompetenzen.

Der Zertifikatslehrgang in Consumer Communications steht auch weiterhin unter dem Patronat der BSW Leading Swiss Agencies, dem Verband der führenden Werbe- und Kommunikationsagenturen der Schweiz. Start in die nächste Durchführung ist am 24. August 2012. Informationsabende finden am 18. April, 30. Mai und 11. Juli 2012 an der HWZ – 3 Minuten vom HB Zürich – statt.

> Weitere Informationen

 

Saatchi & Saatchi: 600 Millionen Glockenschläge für Swisscom

Die Werbewoche auf Star TV: Generation M – Die Migros denkt an morgen

Categories

Allgemein

Vischer, Merkt & Partner: Messeauftritt für Goldbach Group realisiert

Eggli, Eggli blickt auf intensives Jahr zurück

Nebst der NZZ am Sonntag, für die am vergangenen Donnerstag der 10-Jahr-Jubiläumsevent im Schiffbau Zürich konzipiert und umgesetzt wurde, arbeitet die Agentur seit 2011 auch für das NZZ Folio im Bereich Marketingmailing.

Arctic Paper Schweiz beauftragte Eggli, Eggli zudem mit der Textredaktion für den Schweizer Newsletter des Unternehmens, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Die Agentur ist ebenfalls verantwortlich für die grafische Kommunikation des neuesten Ican Films «Virgin Tales» sowie der «Viaduktnacht» Zürich. Für das Landesmuseum Zürich darf zum zweiten Mal die grafische Gestaltung der Werbemittel für eine Ausstellung erarbeitet werden, diesmal für «Postmodernism. Style and Subversion 1970-1990» die ab dem 6. Juli 2012 präsentiert wird.

Seit 2010 ist Eggli,Eggli zuständig für sämtliche Kommunikations- und Marketingmassnahmen des Volkskulturfests Obwald. Die Schweizer Medienarbeit für das letzte Buch von Christian Kracht «Imperium» wie auch für das neueröffnete Stadtbad Zürich sowie weitere Mandate runden das Kommunikationsportfolio ab.

Zudem sind die beiden Inhaber Rea und Chris Eggli Teil diverser weiterer Projekte, wie des Buch- und Möbelladens «Westflügel» oder des swissandfamous Verlags, und sind Veranstalter der erfolgreichen «Märli für Erwachsene»-Serie. Rea Eggli ist ausserdem im Gründungsteam der ersten Schweizer Crowdfunding-Plattform «Wemakeit.ch».
 

Flowcube: Trollbeads neu im Portfolio

Flowcube Communications betreut seit 1. März die Schmuckmarke Trollbeads. Das Mandat wurde von Marburger – exklusiver Schweizer Importeur von Trollbeads – vergeben.

Das Mandat beinhaltet die Beratung der Geschäftsleitung in allen kommunikativen Belangen, Produkte PR sowie die Betreuung der Pressestelle in der Schweiz, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt.

Die Trollbeads wurden 1976 vom Silberschmied Søren Nielsen als «Troldekugler»in einem kleinen Schmuckgeschäft in Kopenhagen entworfen. Als die Troldekugler auch ausserhalb Skandinaviens immer beliebter wurden, erhielten sie den Namen, unter dem sie heutzutage bekannt sind: Trollbeads. Mittlerweile sind die Trollbeads in mehr als 50 Ländern erhältlich.

 

Schweiz Tourismus ernennt Marktleiter für Brasilien und Südostasien

Um eine umfassende Marktbearbeitung in beiden Marktgruppen zu gewährleisten, hat Schweiz Tourismus für Brasilien und Südostasien je einen Marktleiter bestimmt.

Die Märktediversifikation spiele in Zeiten des starken Schweizer Frankens und der unsicheren weltweiten Konjunktur eine entscheidende Rolle, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Die von ST seit geraumer Zeit diesbezüglich eingeschlagene Strategie trage Früchte: 2011 hätten alleine die Hotellogiernächte-Zuwächse aus den BRIC-Staaten rund einen Drittel der währungsbedingten Rückgänge aus der Eurozone und dem Vereinigten Königreich kompensieren können. Gross seien die Erwartungen auch an Südostasien: Von 2005 bis 2011 hätten die von Gästen aus diesem Raum generierten Hotellogiernächte um 72 Prozent zugenommen, das Potenzial für die Zukunft sei gross.

Der 35-jährige Adrien Genier übernimmt die Marktleitung des Bereichs Brasilien. Der studierte Betriebswirt mit MBA im Tourismusmanagement war 2004 wissenschaftlicher Assistent bei der Hotelfachschule Lausanne, um anschliessend Direktor von Estavayer-le-Lac / Payerne Tourisme zu werden. Nebenamtlich war Genier unter anderem Vorstandsmitglied des Office du Tourisme du Canton de Vaud (OTV). Genier ist ab dem 1. April 2012 in São Paulo im Einsatz.

Der ebenfalls 35-jährige Ivan Breiter wird neuer Marktleiter Südostasien. Der diplomierte Betriebsökonom GSBA startete 1998 beim Switzerland Travel Centre in Zürich im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, um ein Jahr später zu ST zu wechseln: zuerst als Key Account Manager für den Markt Schweiz, dann in Toronto als Manager Leisure Sales und später als Marktleiter Kanada und Zentral-USA, seit 2006 zeichnete Breiter als Marktleiter Belgien und Luxemburg verantwortlich. Er startet am 1. Juni 2012 als Marktleiter Südostasien in Singapur.

 

get_footer();