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Top der Woche: Tamedia steigert Gewinn um über 60 Prozent
Tamedia steigert Gewinn 2011 um über 60 Prozent Der Umsatz stieg um 48,3 Prozent oder 360,1 Millionen Franken auf 1,105 Milliarden Franken.
Die Medien von Edipresse Suisse und weitere Akquisitionen trugen 348,4 Millionen Franken zum Anstieg bei. Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (Ebitda) stieg um 79,8 Millionen Franken oder 54,8 Prozent auf 225,6 Millionen Franken, wie Tamedia am Mittwoch mitteilte. Die Ebitda-Marge stieg von 19,6 im Vorjahr auf neu 20,4 Prozent. Das Betriebsergebnis (Ebit) stieg um 48,9 Prozent oder 55,4 Millionen Franken und liegt neu bei 168,8 Millionen Franken. Die Ebit-Marge verbesserte sich leicht von 15,2 im Vorjahr auf neu 15,3 Prozent. Das Ergebnis 2011 liegt mit 178,8 Millionen Franken um 61,4 Prozent oder 68,0 Millionen Franken über dem Vorjahreswert von 110,8 Millionen Franken. In den vergangenen zwölf Monaten wurden im Rahmen der Umsetzung der erneuerten Unternehmensstrategie insgesamt 21 Medien und Beteiligungen veräussert. Dabei wurden Verkaufspreise von gesamthaft 103,0 Millionen Franken erzielt, wovon 17,1 Millionen Franken das Geschäftsjahr 2011 betreffen. Der Buchgewinn beträgt 25,6 Millionen Franken, davon wurden im Berichtsjahr 4,9 Millionen Franken erfolgswirksam verbucht.
«Kreislauf 4+5» ein Streifzug durchs kreative Langstrassenviertel
Am Wochenende vom 5./6. Mai 2012 laden über 80 Designer, Atelier- und Ladenbesitzer aus Zürichs Kreisen 4 und 5 zum Rundgang durch ihr Quartier ein. Der sechste «Kreislauf 4+5» setzt sich erneut zum Ziel, auf die lokale Kreativszene aufmerksam zu machen.
Die Besucherinnen und Besucher werden dazu eingeladen, das Designviertel der Stadt zu entdecken. Ein ganzes Wochenende lang öffnen in den Kreisen 4 und 5 beheimatete Geschäfte, Ateliers und Showrooms ihre Türen und geben Einblick in die hiesige Kreativszene und ihr Schaffen. Eingebettet in eine grossstädtische, heterogene Umgebung von ganz eigenem Charme ist in den Kreisen 4 und 5 in jüngster Zeit ein Design-Mikrokosmos entstanden. Tatsächlich hat das Quartier etwas zu bieten, das weder die Innenstädte noch die Einkaufszentren kennen: Die Weltläufigkeit des Langstrassenviertels inspiriert die hiesigen Designerinnen und Designer und gibt Raum für neue, überzeugende Ideen.
Eine Auswahl dieser Ideen wird auch dieses Jahr in einem Guidebook veröffentlicht, in welchem alle wichtigen Informationen rund um den «Kreislauf 4+5» nachzuschlagen sind. Die diesjährige Begleitpublikation, so viel sei verraten, interpretiert die Kreativviertel der Kreise 4 und 5 als farbenfrohen, üppigen Dschungel und führt die Kreisläuferinnen und -läufer zielsicher zu den spannendsten Läden und Ateliers. Diese wurden für die sechste Auflage des Kreislauf-Buches von den Zürcher Fotografinnen Helve Leal (Kreis 4) und Nelly Rodriguez (Kreis 5) porträtiert.
Neu werden alle am Projekt teilnehmenden Läden und Ateliers zusätzlich zur Aufführung im Kreislauf-Buch mit einem QR Code gekennzeichnet. Damit kann man einfach und schnell Koordinaten, Informationen und Umgebungspläne seines Lieblingsshops via Mobiltelefon abrufen.
Das Kreislaufwochenende wird auch in diesem Jahr durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm ergänzt. Zum ersten Mal sind 2012 Designschaffende aus einer anderen Stadt zu Gast: Mit einem eigenen Showcase sind Basler Kreative in den Räumlichkeiten des Architekturforums an der Brauerstrasse 16 präsent. Die Produktdesigner Rainer und Tobias Kyburz zeigen zusammen mit Freunden aus der Basler Gestalterszene ihre Arbeiten. Die Ausstellung wird von der jungen Szenographin Martina Ehleiter inszeniert. Ermöglicht und organisiert wird das Basler Schaufenster durch die Initiative Kreativwirtschaft Basel IKB. Bereits zum zweiten Mal präsentiert «la belle et les beaux» im Rahmen des Kreislaufs 4+5 in der Galerie Starkart die Sonderausstellung et/ou, in diesem Jahr zum Thema «fortuna». Dabei werden Mode und Kunst aus ihren gewohnten Zusammenhängen herausgelöst und in einen neuen Sinn- und Betrachtungskontext gestellt. Das Kunstbulletin und das Künstlerkollektiv «Fool for April» laden zudem in die Galerie Perla-Mode an der Langstrasse, wo Kunst, Musik und Drinks am Kreislauf-Wochenende aufeinander treffen.
Initiant und Veranstalter des «Kreislauf 4+5» ist René Grüninger. Unterstützt wird der «Kreislauf 4+5» unter anderem von der Stiftung PWG, der Zürcher Kantonalbank und dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Standortförderung. Medienpartner der Aktion ist der Tages-Anzeiger. Zudem wird eng mit der VBZ zusammengearbeitet.
Keystone präsentiert World Press Photo 12 in Zürich
Anfang Februar wurde in Amsterdam das World Press Photo des Jahres 2011 erkoren. Keystone präsentiert die Ausstellung World Press Photo 12 mit Rahmenveranstaltungen vom 3. bis 28. Mai 2012 im Papiersaal in Sihlcity, Zürich.
Das World Press Photo of the Year 2011 stammt vom spanischen Fotografen Samuel Aranda und wurde für The New York Times produziert. Das Siegerbild zeigt Fatima al-Qaws, die ihren Sohn Zayed (18) in einer als Feldlazarett dienenden Moschee in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa umsorgt. Zayed leidet nach einer Demonstration gegen Präsident Ali Abdullah Saleh am 15. Oktober 2011 an den Folgen von Tränengas. Arandas eindrückliches Bild gewann auch in der Kategorie «People in the News Singles» den ersten Preis.
Die internationale 19-köpfige Jury prämierte die besten Werke in 9 Kategorien aus 101‘254 Vorschlägen, eingereicht von 5‘247 Fotografen aus 124 Ländern. «Das Foto steht für die gesamte Region», begründete Jurymitglied Koyo Kouoh die Auszeichnung. Es stehe für den Jemen, Ägypten, Tunesien, Libyen, Syrien – für alles, was während des arabischen Frühlings geschah. Dennoch zeige das Bild in einer bedeutenden Entwicklung auch eine private, intime Seite.
Die Wanderausstellung mit den prämierten Werken gastiert in rund 100 Städten in weltweit 45 Ländern. Keystone holt zusammen mit den Leading Partnern Canon, Baumann & Cie, Banquiers sowie den Medienpartnern NZZ am Sonntag, Persönlich und Du die Ausstellung World Press Photo bereits zum fünften Mal nach Zürich – als eine der ersten Stationen der weltweiten Tournee.
Während der Ausstellung werden Führungen unter der Leitung von Nicole Aeby, Freelance Photography Consultant & Kuratorin, und Lea Truffer, Picture Editor, sowie Rahmenveranstaltungen angeboten. Renommierte Fotografen halten Lectures ab: der Däne Jan Grarup am 8. Mai 2012 und der in Südafrika lebende Amerikaner Roger Ballen am 15. Mai. 2012.
Spot Schweiz Tourismus
Zwei neue Mediensprecherinnen bei Suva
Die Suva hat zwei neue Mediensprecherinnen: Barbara Senn und Bernadette Thalmann.
Barbara Senn war zuvor als Projektleiterin bei der Badener PR-Agentur Ferris Bühler Communications tätig. An der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW in Winterthur studierte sie Journalismus und Organisationskommunikation und arbeitete nebenher bei 20 Minuten Luzern.
Bernadette Thalmann hat journalistische und langjährige Erfahrungen in der Unternehmenskommunikation. Zuletzt war sie bei der Allianz Suisse in Zürich als stellvertretende Leiterin Unternehmenskommunikation tätig. Sie studierte an der Universität Zürich Publizistik, Politologie und Geschichte.
SKS: Seit Anfang April bereits Dutzende Beschwerden
Seitdem das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb in Kraft ist, sind bei den Konsumentenschützern bereits 200 Beschwerden eingegangen - die meisten davon, weil die Betroffenen trotz Sternchens im Telefonbuch Werbeanrufe erhalten haben.
Das Gesetz gilt seit Anfang Monat. Mit dem Sternchen macht jemand klar, dass er oder sie zu Hause von Werbeanrufen verschont bleiben möchte. Bei der Stiftung für Konsumentenschutz SKS trafen bereits rund 100 Beschwerden ein – drei Viertel davon wegen unerwünschter Werbeanrufe, wie die SKS gegenüber der Nachrichtenagentur SDA erklärte.
Das Westschweizer Pendant, die Fédération romande des consommateurs FRC hat nach eigenen Angaben bis Mittwoch 108 Beschwerden erhalten – auch hier zu 75 Prozent wegen Werbeanrufen. Das sei nicht überraschend, kommentierte Valérie Muster vom FRC. Aus dem Tessin lagen bislang noch keine konkreten Zahlen vor.
Formulare im Internet
Seit dem 1. April haben die Konsumentenschutzorganisationen im Internet Formulare aufgeschaltet, mit deren Hilfe Betroffene sich beschweren können. Ziel des Gesetzes ist, die Bevölkerung auch gegen Lockvogelangebote, Adressbuchschwindel, Betrüger im Internet oder falsche Gewinnversprechen zu schützen.
Gemäss dem FRC bezieht sich das letzte Viertel der Beschwerden fast ausschliesslich auf falsche Gewinnversprechen und Adressbuchschwindel. Um gegen Letzteren vorzugehen, schreibt das Gesetz vor, dass in Offerten für den Eintrag in einem Adressbuch oder in einem Firmenregister in Grossschrift klar gemacht werden muss, dass dies etwas kostet.
Restaurantbesuche statt «Kaffefahrten»
Verschwunden scheinen dagegen die «Kaffeefahrten» – angebliche Gratis-Car-Reisen, bei denen den Reisenden zu überhöhten Preisen allerlei Plunder angedreht wurde. Stattdessen werden die Opfer unter anderem mit Gratis-Einladungen in Restaurants geködert. Diese laufen dann nach dem Muster der «Kaffeefahrten» ab.
Ruhig geworden scheint es gemäss dem FRC bei sogenannten Schneeballsystemen und beim Internetbetrug. In diesen beiden Kategorien seien nur wenige Beschwerden eingegangen, sagte Valérie Muster. Seit dem 1. April seien die Betrüger praktisch aus dem Internet verschwunden. (sda)
Flop der Woche: Weltwoche-Titelbild – Empörung auch in Deutschland
Das Bild eines Roma-Kindes mit Waffe auf der Weltwoche- Titelseite stösst auch in Deutschland auf Empörung. Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma hat Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der Weltwoche eingereicht.
Die Aufmachung und die Darstellung in den dazugehörigen Artikeln kriminalisierten in volksverhetzender Weise die Volksgruppe der Sinti und Roma, teilte der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma mit. Die Strafanzeige wurde bei der Staatsanwaltschaft in Heidelberg (D) eingereicht. Durch die hervorgehobene ethnische Kennzeichnung von unbekannten Beschuldigten würden rassistische Stereotypen im Stile der nationalsozialistischen Zuschreibungen gegenüber der Minderheit befördert. Wie damals werde der Eindruck «abstammungsbedingter Kriminalität» erzeugt, und Sinti und Roma würden dadurch öffentlich unter Generalverdacht gestellt. Der Zentralrat fordert zudem einen Stopp des Vertriebs der Ausgabe in Deutschland. Anzeigen gegen die Weltwoche hatten bereits der österreichische Journalist Klaus Kamolz und eine im Kanton Basel-Landschaft wohnhafte Frau erstattet. Zudem kündigte die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) an, sich mit dem Bericht zu befassen.
EKR-Präsidentin differenziert Kritik gegen Weltwoche-Artikel
Martine Brunschwig Graf, die Präsidentin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR), differenziert in einem Interview ihre Kritik gegen den Weltwoche-Artikel über die Roma-Kriminalität. Das Titelbild sei pauschalisierend, der Artikel als solcher aber in Ordnung.
Aus dem Titelbild gehe nicht hervor, dass nur einzelne Roma Probleme bereiten, sagte die EKR-Präsidentin und frühere Genfer FDP-Nationalrätin in einem am Donnerstag in der Weltwoche veröffentlichten Interview. Das Titelbild suggeriere, alle Roma seien kriminell. Das Bild sei auf dem Cover einer Schweizer Zeitschrift völlig fehl am Platz.
«Den Artikel als solchen finde ich in Ordnung», sagt Brunschwig Graf wörtlich. Die Beschreibung der kriminellen Roma-Banden sei nicht der Punkt, den die EKR an der Weltwoche kritisiere. Die Roma würden bereits in ihren Herkunftsländern diskriminiert. Derzeit brauche es in der Schweiz wenig, um Vorurteile gegen Roma zu schüren. Die EKR werde prüfen, wo die Grenzen der Berichterstattung liegen, sagte deren Präsidentin weiter. Danach werde die Kommission Empfehlungen abgeben.
Die EKR werde aber keine Anti-Weltwoche-Kampagne starten. Alle Vergleiche, die auf Pauschalurteilen und Stigmatisierungen basierten, seien schlecht. Dies gelte auch für die Nazikeule, welche in Internetforen gegen die Weltwoche geschwungen werde, sagte Brunschwig Graf. (SDA)
> Weltwoche wegen Roma-Titelgeschichte angeklagt
(Bild: Keystone)
Aufgespiesst: Typologie des Postens
Werbewoche-Chefredaktor Pierre C. Meier versucht sich an einer Typologie seiner Facebook-Freunde.
Dadurch, dass ich lange Zeit nicht via App, sondern mittels des normalen Webbrowsers meines iPads auf Facebook zugegriffen hatte, entging mir einiges. Mein iPhone ist in der Nacht auf lautlos gestellt, mein iPad meistens aber nicht. Das merkte ich, als ich um drei Uhr in der Früh durch ein äusserst unangenehmes Plinggg darauf aufmerksam gemacht wurde, dass einer meiner Facebook-Freunde etwas gepostet hatte. Es blieb aber nicht bei diesem einen Posting. Weit gefehlt! In Minutenfrist plinggte es und an Schlaf war nicht mehr zu denken. Der liebe Kerl postete innerhalb einer halben Stunde ungefähr zwanzig Fotos, Links und Videos und teilte einiges an fremden Postings. In der nächsten Nacht habe ich mein iPad vorsorglich auf lautlos gestellt. Und siehe da, am nächsten Morgen wieder eine ähnlich lange Liste seiner Postings. Das brachte mich auf den Gedanken, meine Facebook-Freunde zu typologisieren. Nicht unbedingt nach dem Zeitpunkt ihrer Postings (was auch interessant wäre!), sondern nach dem Inhalt. Das Ergebnis finde ich spannend und wahrscheinlich sind meine Freunde gar nicht so anders wie andere Freunde.
Da gibt es die Scheuen, die Unauffälligen und die Zurückgezogenen. Sie posten wenig bis gar nichts, drücken vielleicht mal auf einen Like-it-Button, verhalten sich ansonsten aber ruhig. Bilder haben sie neben ihrem zehn Jahre alten Passfoto keine auf ihrer Seite.
Die Vielposter lassen sich in verschiedene Gruppen aufteilen. Da sind einmal die Ernsthaften. Diese wollen ihre Meinung verbreiten. Zu aktuellen Problemen geben sie ihre Kommentare ab. Zum Teil interessante, oft aber auch langfädige.
Eine Untergruppe sind die Überzeugungsposter. So wie man Anfang Woche jeweils vermuten kann, welche Richtung die Titelgeschichte der Weltwoche einschlagen wird, so weiss man bei denen, wer auf welche Themen anspringen wird und was die Tona¬lität der Kommentare sein wird. Dann gibt es die Schwafler. Posten tun diese wenig, doch dafür lieben sie es zu kommentieren. Zu Höchstform laufen sie auf, wenn sie auf einen Gegenkommentar zu ihrem Kommentar nochmals einen Kommentar verfassen können.
Eine andere Gruppe sind die Bilderfetischisten. Gepostet wird praktisch alles. Das Thema spielt eigentlich keine Rolle. Rauf müssen die Bilder. In den seltensten Fällen sind es eigene Bilder, meistens aber gesharte. Eine Untergruppe sind die Bildästheten. Diese posten ihre eigenen Bilder, meistens von hoher Qualität. Man kommt sich ein bisschen vor, wie beim Diaabend in den sechziger Jahren.
Speziell sind die Fun-Orientierten. Hier geht es selten um eigene Inhalte, Hauptsache es ist lustig. Der Humor ist in den meisten Fällen vom Typus Schenkelklopf.
Ganz anders die Special-Interest-Poster. Da wird nur gepostet, was mit einem bestimmten Sachgebiet zu tun hat. Sei es Rockmusik aus den 80er Jahren, Fussball, Rezepte oder skurrile Verse. Die Sortimentsbreite ist gering, dafür ist die Sortimentstiefe beinahe unergründlich.
Amüsant sind die Selbstdarsteller. Ob weite Reise, sportliche Erfolge oder Teilnahme an renommierten Anlässen: Man war dabei und lässt es die Welt wissen.
Und dann gibt es noch die ganz Normalen. Die posten das, von dem sie glauben, dass es ihre Freunde wirklich interessiert.
Serranetga: Formate, die aus der Reihe tanzen
Serranetga entwickelt für ihre Kunden neu auch massgeschneiderte Online-Banner. Diese nutzen beispielsweise je nach Grösse des Monitors automatisch das Maximum des verfügbaren Platzes oder verwandeln Rectangle-Banner auf die User-Interaktion hin in Vollbild-Videos.
So hat die Agentur für die Mobiliar den «Dynamic Attention Sky» entwickelt: Bei diesem grossflächigen Banner wird je nach Grösse des Monitors das passende Format ausgeliefert und so neben dem Content-Bereich immer der maximal verfügbare Werbeplatz ausgenutzt.
Für die EKZ hat Serranetga den «Fullscreen Video Rectangle »entwickelt. Der Clou bei diesem Format: Obschon ein herkömmlicher, kostengünstiger Rectangle-Banner gebucht wird, entwickelt sich dieser auf die User-Interaktion hin zu einem Vollbild-Video.
