Inter-Punkt: Kampagne für Ziknet entwickelt

Die Leistungen des lokalen Providers Ziknet lassen auch an heissen Tagen nicht nach. Mit einem getunten Grill visualisiert die Agentur Inter-Punkt dies in einer Kampagne mit Wettbewerb.

Mit einem «aufgemotzten» Grill wird auf Plakaten, Inseraten, ÖV-Hängern und Mailings für Ziknet geworben. Das Mailing in Form eines Kartontellers soll unter der täglichen Post auffallen und kann beim nächsten Grillfest gleich als Wurstteller eingesetzt werden. Auf den verschiedenen Werbeflächen wird zudem auf ein Gewinnspiel aufmerksam gemacht, bei dem es die Zutaten für den perfekten Sommer zu gewinnen gibt.

Inter-Punkt hat zum dritten Mal in Folge sämtliche Kommunikationsmassnahmen für Ziknet realisiert.

Verantwortlich bei Ziknet: Gian Franco Prozzillo, Sabrina Zehnder. Verantwortlich bei Inter-Punkt: Fabian Koch (Geschäftsleitung), Chantal Bard (Beratung), Christoph Zimmermann (Grafik), Carla Wilhelm (Text), Christian Birnbaumer (Programmierung), Manuela Riedl (Web). 3D Grafik: Linus Schneider.

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Studie: Pitchen zum Preis eines Mittelklassewagens

Cherrypicker hat die Studie «Cherrypicker Branchenmonitor New Business Investment» über New Business Investment von Agenturen im deutschsprachigen Raum (D-A-CH) veröffentlicht.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Agenturen durchschnittlich 10 Prozent ihres Umsatzes ins Neugeschäft investieren. Das meiste Geld fließt in Pitches und Anbahnungsgespräche, am wenigsten in die Teilnahme an Awards. Parallel verzeichnet die Mehrheit der Befragten einen steigenden Wettbewerb der einzelnen Disziplinen untereinander.

Ein Viertel der befragten Agenturen investiert durchschnittlich über 25‘000 Euro in die Vorbereitung und Durchführung eines Pitches – so viel kostet ein guter Mittelklassewagen. Generell gilt: Je größer die Agentur, desto höher die Kosten pro Pitch. Die Agenturen im deutschsprachigen Raum beschäftigen sich durchschnittlich mit 41 Neugeschäftsanfragen pro Jahr. Davon werden 24 Anfragen von Kunden direkt an die Agenturen herangetragen. Durchschnittlich 17 Mal sprechen die Agenturen potenzielle Kunden aktiv an.
Das Verhältnis von Neugeschäftskontakten zu gewonnenen Kunden beträgt 19,9 Prozent. Besonders erfolgreich sind Design-Agenturen mit einer Conversion Rate von 22,0 Prozent. Schlusslicht bilden die Digital-Agenturen, die nur 11,8 Prozent der Neugeschäftskontakte in Kunden umwandeln können.

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Last but not least wollte Cherrypicker wissen, wer sich in den Agenturen um das Thema Neugeschäft kümmert. Hier ergibt sich ein klares Bild: In nahezu allen befragten Agenturen hat die Geschäftsleitung den Hut auf. Immerhin 35 Prozent der Agenturen besitzen außerdem einen eigenen Neugeschäftsverantwortlichen.

Aus den Ergebnissen lassen sich gemäss Cherrypicker zwei wesentliche Schlussfolgerungen ableiten: Zum einen führt das Aufweichen der einzelnen Agenturdisziplinen zu einer zunehmenden Intransparenz im Agenturmarkt. Zum anderen kündigt sich ein noch nie dagewesener, finanzieller Verdrängungswettbewerb im Kampf um Neukunden an.

Oliver Klein, Inhaber von Cherrypicker, dazu: «Die Gefahr besteht, dass zukünftig die Finanzkraft einer Agentur mehr über die Etatvergabe eines Kunden entscheidet, als deren kreative Leistung. Dieser Entwicklung müssen alle Marktteilnehmer gegensteuern, wenn die kreative Vielfalt des Agenturmarktes in Deutschland erhalten bleiben soll.» Angesichts der Tatsache, dass sich kleinere Agenturen eine Pitch-Teilnahme nicht immer leisten können, sollten Kunden genau prüfen, ob ein Pitch auch wirklich der richtige Weg ist. Gleichzeitig müssen sich die Agenturen die Frage stellen, ob nicht eventuell andere Neugeschäftsstrategien zu mehr Erfolg führen. Oliver Klein subsummiert: «Am Ende ist und bleibt das New Business Investment von Agenturen mit einer Erfolgsquote von 20 Prozent ein spekulatives Geschäft.»

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Über den Cherrypicker Branchenmonitor

Der Cherrypicker Branchenmonitor «New Business Investment» basiert auf den Ergebnissen einer Online-Befragung im Zeitraum April bis Mai 2012. Insgesamt 108 Vertreter deutschsprachiger Agenturen aus den Bereichen Full-Service, Dialog, Online/Digital, PR, Design und Event haben an dieser bisher einmaligen Studie teilgenommen. Die Ergebnisse spiegeln somit einen Querschnitt der gesamten Kommunikationslandschaft wieder.
 

DPA-Team gewinnt Exzellenzpreis

Chefredaktor Wolfgang Büchner und ein Team seiner deutschen Nachrichtenagentur DPA haben einen Exzellenzpreis gewonnen. Zugesprochen wurde er ihnen von den Allianz Europäischer Nachrichtenagenturen (EANA) für die herausragende Qualität ihrer Arbeit.

Im Besonderen wurden die DPA-Mitarbeiter und ihr Chef gelobt für die Entwicklung eines interaktiven Kunden-News-Portals. Dieses ermögliche ihrer Agentur die enge Zusammenarbeit mit Herausgebern von Online- wie auch von Printzeitungen, teilte die EANA am Donnerstag in einem Communiqué mit. Der mit 1'000 Euro dotierte Preis wird der DPA anlässlich der EANA- Generalversammlung Ende September in Portugals Hauptstadt Lissabon übergeben.

Die DPA beschäftigt weltweit 1‘200 Mitarbeitende und ist mit ihren Büros in über 100 Ländern auf der Welt vertreten. Sie bietet ihren News-Dienst in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch und Arabisch an. (SDA)
 

New York Times-Chefredaktorin wirbt in Luzern für Paywall-System

Für die Chefredaktorin der New York Times, Jill Abramson, ist klar: Bezahlte Inhalte im Internet ja, eine geschlossene Paywall nein. Zum Auftakt des zweiten Swiss Media Forums am Donnerstag in Luzern hat die 57- Jährige denn auch für das Paywall-Systems der NYT geworben.

Sie sei glücklich, dass sich das Swiss Media Forum nicht auf die Frage fokussiere: «Werden Zeitungen überleben?» Lieber beschäftige sie sich nämlich mit der digitalen Revolution. Für Abramson ist klar: Das Internet ist keine Bedrohung, es ist die Zukunft. Online-Medien und Qualitätsjournalismus schliessen sich laut Abramson gegenseitig nicht aus. Im Gegenteil. Sie liebe die Geschichten hinter den Geschichten, sie wolle die politischen Prozesse in den USA durchleuchten. Und vor allem: «Ich will unseren Qualitätsjournalismus global verbreiten», sagte sie.

Damit dieses Ziel erreicht werden kann, beschäftigt die New York Times 1‘150 Journalisten in ihrem Newsroom – Print- und Online-Redaktionen arbeiten zusammen. «Wir publizieren die Geschichten dann, wenn sie fertig sind, und auf der Plattform, die am besten passt», so Abramson.

Auch NZZ lanciert «Paywall»

Das Bezahlsystem bei der Online-Ausgabe der New York Times, die so genannte Paywall, hatte Abramson lanciert. 10 Artikel pro Monat gibt's gratis, danach muss der Leser bezahlen. Das System wird weltweit beachtet, auch in der Schweiz. Die NZZ beispielsweise kündigte unlängst an, im Herbst eine Paywall hochzuziehen.

Den gesamten Inhalt der Online-Ausgabe kostenpflichtig zu machen, ist für Abramson aber keine Lösung: «Es ist wichtig, einen Teil des offenen Webs zu bleiben.» Mit einer geschlossenen Paywall sei man nicht mehr ein Teil der öffentlichen Diskussion, sagte die Investigativ-Journalistin, die bis heute die einzige Frau an der Spitze einer grossen US-Zeitung ist

Neben Jill Abramson referieren am zweiten Swiss Media Forum, das bis Freitag dauert, unter anderem auch Swiss-Chef Harry Hohmeister und Deutschlands Ex- Aussenminister Joschka Fischer. 340 Personen aus Medien, Wirtschaft und Politik nehmen an diesem Kongress teil. (SDA)
 

Serranetga bewirbt die TCS Mastercard

Serranetga wurde mit der schweizweiten Bekanntmachung der neuen TCS Mastercard beauftragt. Um die Kredit- und Mitgliedskarte zu bewerben, lanciert die Agentur eine interdisziplinäre Kampagne und dramatisiert dabei den 2-in-1-Gedanken der TCS Mastercard.

In einem Video-Banner leistet ein TCS-Patrouilleur Hilfe beim Einkaufen und nimmt auf einem Shoppingcenter-Parkplatz die Reparatur eines Einkaufswagens vor. Neben einem Direct-Mailing an Kreditkarten-affine TCS Mitglieder und Inseraten in der TCS Mitgliederzeitung Touring hat Serranetga auch Video-Banner sowie eine Landingpage konzipiert und umgesetzt. Zudem wurde ein Give-away entwickelt, welches das Shopping ebenfalls einfacher machen soll: ein Schlüsselanhänger mit integriertem Einkaufswagen-Jeton.

Verantwortlich bei TCS: Nicole Zingg (Marketing Project Manager). Verantwortlich bei Serranetga: Nadine Rapp (Gesamtverantwortung), Samuel Textor, Pascal Deville (Creative Direction), Thomas Blumer (Text), Sibylle Moos (Art Direction), Philippe Lehmann (Screen Design), Jessica Bernhagen (Projektkoordination), Fabian Keller (Strategie), Christos Margaris, Erwan Eydt (Programming), Jonathan Heyer (Fotografie), Tobi Bühler (Video-Produktion).

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Award-CC: Kurz-Clip für die Eingaben 2012

Sponsor Gvision Movie hat für den Award Corporate Communications ein Kurz-Video produziert. Der Spot wird ab sofort auf der Website und den diversen Social Medien-Plattformen des Award-CC aufgeschaltet.

Der 30-Sekunden-Clip soll Unternehmen und Agenturen dazu einladen, bis zum 15. Juli 2012 ihre Kommunikationskonzepte einzureichen. Der führende Branchenpreis der Schweizer Kommunikations- und PR-Szene zeichnet seit acht Jahren die besten Arbeiten, Kampagnen und Kommunikationskonzepte aus. Informationen zu den Teilnahmebedingungen und zur Auszeichnung sind unter Award-CC.com zu finden.

Verantwortlich bei Award-CC: Roland Bieri (Projektleiter). Verantwortlich bei Gvision Movie: Mike Hauser (Idee, Kamera, Produktion).
 

Previon mit Relaunch der NZZ-Folio-Website beauftragt

Die Neue Zürcher Zeitung AG hat sich Anfangs Mai dazu entschieden, Previon mit der technischen Realisierung des Relaunch von Nzzfolio.ch zu beauftragen.

Der Website Relaunch sei für den Herbst 2012 geplant, schreibt Previon in einer Mitteilung. Mit dem nun vorliegenden Relaunchkonzept sei sichergestellt, dass bewährte redaktionelle Arbeitsabläufe bestmöglich erhalten würden, Optimierungen aber bei Bedarf rasch umgesetzt werden könnten. Von Beginn an sei auf eine problemlose Erweiterbarkeit des Systems geachtet worden.

Previon erarbeitet gemeinsam mit dem Folio-Team das Website-Konzept und ist verantwortlich für das Screendesign und die technische Umsetzung.

 

Ruf Lanz für Hiltl: Auch für die EM 2012 am Ball

Ruf Lanz hat für das Haus Hiltl die Kampagne «In jedem Fussballer steckt ein Vegetarier» anlässlich der Fussball-EM 2012 fortgesetzt.

Hiltl veranstaltet ein Public Viewing mit Platz für über 1‘000 Personen im Güterbahnhof im Zürcher Kreis 4. Anlass genug für Hiltl und Ruf Lanz, die mehrfach preisgekrönte Kampagne «In jedem Fussballer steckt ein Vegetarier» mit frischen Sujets fortzusetzen. Die drei neuen Motive machen auf Inseraten, Plakaten, Postkarten, Online-Massnahmen sowie auf den Hecks von Feldschlösschen-LKWs aufs Public Viewing aufmerksam.

Verantwortlich im Haus Hiltl: Rolf Hiltl (Gesamtverantwortung), Marsha Lehmann (Marketing). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Marcel Schläfle (Art Direction), Torsten Maas (Text), Doelkar Monkhar (Beratung).

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Neo Advertising mit neuem Verkaufsleiter

Der «Digital Out-of-Home»-Anbieter Neo Advertising hat Robert Vego zum neuen Verkaufsleiter ernannt. Er ersetzt den bisherigen Verkaufs- und Marketingdirektor Florian Maas, der COO des Unternehmens wird.

Robert Vego hatte seit 2008 die Position des Leiters Grosskunden bei APG/SGA in Zürich inne, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Ausserdem arbeitete er während sechs Jahren als Brand Manager Romandie bei Publicitas International. Vego wird am kommenden 1. Juni zu Neo Advertising stossen. Er wird von Zürich aus arbeiten und eine doppelte Aufgabe wahrnehmen: die Führung der nationalen und lokalen Verkaufsteams in Genf und Zürich sowie die Vertretung der Media Agentur auf dem deutschsprachigen Markt.

Florian Maas, der seit Sommer 2010 die Funktion des Head of Sales Neo Advertising ausübte, wurde zum COO ernannt, wie es weiter heisst. Seine Aufgabe wird es sein, das operative Geschäft von Neo Advertising zu leiten und die Innovationstätigkeit zu beschleunigen, um das Dienstleistungsangebot in den Bereichen digitale Kommunikation und Information zu verbessern.
 

Tamedia: Neuerungen bei der Tagi-iPad-App

Die iPad-App des Tages-Anzeigers wird künftig für alle Abonnentinnen und Abonnenten der Tageszeitung kostenlos. Zudem enthält die neue Version ein vollständiges E-Paper der Print-Ausgabe. Die Abendausgabe der iPad-Ausgabe wird gestrichen.

Neu muss die iPad-Ausgabe nicht mehr zusätzlich zum Zeitungsabonnement gekauft werden, sondern ist darin ohne Aufpreis enthalten, so Tamedia in einer Mitteilung vom Mittwoch. Abonnentinnen und Abonnenten der Print-Ausgabe stehen damit künftig jeden Tag ab spätestens 3 Uhr kostenlos die speziell fürs iPad aufbereiteten Inhalte des Tages-Anzeigers zur Verfügung. Es ist aber weiterhin möglich, einzig die iPad-Ausgabe des Tages-Anzeigers im Wochen-, Monats- oder Jahresabonnement zu kaufen, ohne die Print-Ausgabe zu abonnieren.

Abendausgabe gestrichen

Die Online-Plattform von Tagesanzeiger.ch/Newsnet wird direkt in die App eingebunden. Dies ersetzt die bisherige Abendausgabe des Tages-Anzeigers auf iPad, die gemäss Mitteilung im Gegensatz zur Morgenausgabe wenig genutzt wurde. Als weitere häufig gewünschte Verbesserung enthält die überarbeitete Version der App die tägliche Ausgabe des Tages-Anzeigers im Zeitungslayout als E-Paper. Die iPad-App wurde Mitte Juli 2011 lanciert.

Unit38: Auftritt für Sarina Arnold – Jewels For You

Für die erste Kollektion von Sarina Arnold, die neu auch als Schmuckdesignerin tätig ist, hat Unit38 den Auftritt gestaltet. Das CI/CD nimmt dabei die Formsprache der Kollektion auf, die sich an die mode- und selbstbewusste Frau von heute richtet.

Auch das dezente Logo soll mit seinem feinen Design an die Schmuckstücke erinnern, die aus Gelbgold 750 gefertigt sind und ausschliesslich in der Schweiz produziert werden. Signature Piece der Umsetzung von Unit38 ist die 20-seitige Broschüre, für die Sarina Arnold dem Fotografen Sven Bänziger gleich selber Modell stand. Der Schmuck wurde von Patrik Fuchs ins rechte Licht gerückt. Neben Logo und Broschüre gestaltete Unit38 für Sarina Arnold – Jewels For You auch die gesamten Briefschaften, verschiedene Postkarten sowie die Schmuckschachteln.

Verantwortlich: Alexandra Aberli Management (Marketing/Kommunikation), Sarina Arnold. Verantwortlich bei Unit38 Communications: Martin Meyer (CD), Nadja Meier (AD), Marisa Bürgi (Grafik); Sven Bänziger (Fotografie People), Patrik Fuchs (Fotografie Produkte).

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Tamedia: Vorerst keine Entlassungen in der Romandie

Der Medienkonzern Tamedia denkt derzeit unternehmensweit über eine Reorganisation seiner Reinigungs- und Unterhaltsdienste nach. 2013 könnte es deswegen an den Standorten Genf und Lausanne zu einem Stellenabbau kommen. Aber noch ist nichts entschieden.

«Es ist möglich, dass ab 2013 Teile der Dienstleistungen in Genf und Lausanne nicht mehr intern erbracht, sondern ausgelagert werden», sagte Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer am Dienstag zur Nachrichtenagentur SDA. «Dabei ist ein Stellenabbau nicht ausgeschlossen, aber auch nicht beschlossen.»

Am letzten Samstag hatte der Co-Präsident der Redaktions- und Personalvereinigung der Tribune de Genève Meldungen der Zeitungen Courrier und La Liberté bestätigt, wonach Tamedia in der Romandie 21 Mitarbeitende im Bereich Reinigung und Unterhalt entlasse
(> Tamedia entlässt 21 Mitarbeitende). Dies dementierte der Tamedia-Sprecher am Dienstag: «Es wurden weder Kündigungen ausgesprochen noch angekündigt.» (SDA)
 

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