Deutscher Zeitungsmarkt: Konzentration erreicht Rekordniveau

Die zehn grössten deutschen Tageszeitungsverlage haben ihren Marktanteil auf einen Rekordwert ausgebaut. Nach Angaben der Fachzeitschrift Media Perspektiven stellte das Dortmunder Formatt-Institut eine gestiegene Konzentration fest.

Demnach stammten mit 58,8 Prozent deutlich mehr als die Hälfte aller Zeitungsexemplare im ersten Quartal 2012 aus den zehn führenden Verlagsgruppen. Zum Vergleich: 2010 waren es 58,1 Prozent.

Mit Abstand auf Platz 1 bleibt Axel Springer, wie das Fachmagazin am Montag weiter mitteilte. An zweiter Stelle folgt die Verlagsgruppe Stuttgarter Zeitung/Die Rheinpfalz/Südwestpresse, an dritter die Verlagsgruppe WAZ und an vierter Stelle die Verlagsgruppe DuMont Schauberg.

Der Autor der Studie, Horst Röper, sagte der Nachrichtenagentur DAPD zu den Auswirkungen der Konzentration auf die Meinungsvielfalt: «Auf der nationalen Ebene stimmt das Informationsangebot immer noch.» In den Lokalteilen werde immer weniger eigenständig produziert. «Der grössere Teil besteht aus Übernahmen von Fremdmaterial», erklärte der Medienforscher. Journalistisch erstelltes Material werde aus Kostengründen mehrfach genutzt.

Weniger Personal, weniger Kosten

Die Werbeumsätze der deutschen Tageszeitungen lagen 2011 der Studie zufolge bei knapp 3,6 Milliarden Euro. Das entspreche dem Niveau von 1988, hiess es. Die Branche musste ausserdem Auflagenverluste verkraften. «Personalreduktionen in den Redaktionen waren und sind Massnahmen zur Kostendämpfung», berichtet
Media Perspektiven.

Anzeigenblätter haben demnach allerdings in den vergangenen Jahren mit Ausnahme von 2009 stets ihre Werbeerlöse gesteigert. 2011 wuchsen diese um 2,4 Prozent auf einen Rekordumsatz von 2,06 Milliarden Euro.

Röper sagte, viele Verlagshäuser erzielten immer noch hohe Renditen. Anders als die anderen Wirtschaftsbranchen habe es auf dem Zeitungsmarkt keine Unternehmenspleite gegeben. «Diese Branche wird seit Jahren in eine Krise reingeredet», kritisierte der Medienexperte. Dies habe zum Teil dazu gedient, in Redaktionen Leiharbeit und untertarifliche Bezahlung durchzusetzen. (SDA/DAPD)
 

Adam & Adam baut Kreation aus

Die Agentur Adam & Adam in der Zürcher Binz hat den Bereich Kreation erweitert. Verena Buri verstärkt das Team neu im Konzept- und Layoutbereich.

Verena Buri werde die Kreation neu gliedern und Abläufe optimieren, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Ausserdem baue Adam & Adam die Eventaktivitäten aus. Von der Idee, Kreation und Planung bis hin zur Ausführung biete sie Hand – alles unter einem Dach und mit einer Ansprechperson, die die Kunden von der Idee bis zur Ausführung begleite.
 

Draftfcb/Lowe: Naturgrammofon für Walden kreiert

Draftfcb/Lowe hat für das Theater Rigiblick ein neues Sujet und einen Trailer für den Youtube-Kanal des Theaters realisert.

Das Ensemble Klang aus Amsterdam gastiert am 17. Juni im Theater Rigiblick. Unter der Leitung von Heiner Goebbels wird eine musikalische Interpretation des Romans «Walden» von Henry David Thoreau präsentiert. Der Autor zog sich 1854 für dieses literarische Werk, das als «Klassiker aller Alternativen» gilt, zu einem zweijährigen Selbstversuch an den Walden-Teich zurück.

Für das Gastspiel realisierte Draftfcb/Lowe das aktuelle Sujet und einen Trailer für den Youtube-Kanal des Theaters Rigiblick. Ein Naturgrammofon vereint dabei Henry David Thoreaus Rückzug in die Natur mit der Interpretation des Ensembles Klang. Das Sujet wird sowohl im Print als auch online eingesetzt.
Verantwortlich beim Theater Rigiblick: Daniel Rohr (Theaterleitung), Brigitta Stahel (Stellvertretende Theaterleitung). Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe: Dennis Lück (ECD), Frédéric Nogier, Pierre Zumstein (AD), Tizian Walti (Konzept/Text), Felix Streuli (Fotograf).

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Medienjobs.ch lanciert Infokanal auf Facebook

Medienjobs.ch wagt erste Schritte auf Facebook. Wöchentlich werden zwei bis drei Artikel, Blogposts, Studien und Informationen rund um den Arbeitsmarkt publiziert.

Vor zwei Jahren lancierte das auf Medien- und Kommunikationsberufe spezialisierte Stellenportal Medienjobs.ch vier Berufsgruppen-Channels auf Twitter und erfreut sich seither steigender Followerzahlen. Getwittert werden die aktuellen Stellenangebote in Echtzeit. In einem Refresh wurden die vier Profile visuell und inhaltlich neu gestaltet und von unliebsamen Bots befreit. Nun wagt medienjobs.ch auch erste Schritte auf Facebook. Unter Facebook.com/medienjobs.ch werden wöchentlich zwei bis drei Artikel, Blogposts, Studien und Informationen rund um den Arbeitsmarkt publiziert. Auch Hinweise zu Weiterbildungsangeboten sowie Fachveranstaltungen in der Medien- und Kommunikationsbranche sollen den Leserinnen und Lesern wertvolle Informationen zu Beruf und Bildung vermitteln. Dabei werden nicht explizit Stellensuchende oder Stellenanbieter angesprochen, sondern vielmehr Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Allgemeinen.

Sämtliche Informationen auf dem Facebook-Servicekanal sind auch ohne Facebook-Account im öffentlichen Bereich nutzbar. Über das Twitter-Tab können Interessierte, welche keinen Twitter-Account haben, die aktuellen Stellenangebote mitverfolgen. Unterhalten wird die Facebook Fanpage von der Agentur Schnellkraft in Zürich.
 

WWF Magazin bekommt neues Kleid

Am 14. Juni 2012 erscheint das WWF Magazin in neuem Layout. Das Ziel: mehr Ruhe, eine bessere Leserführung und eine Angleichung an das neue CD des WWF International.

Mit dem Relaunch setzt das WWF-Magazin die neuen CD-Richtlinien des WWF International um, wie die Organisation in in einer Mitteilung vom Montag schreibt. Schriften und Graphiken richten sich damit neu nach den Vorgaben der Agentur Arthur Steen Horne Adamson aus London, welche den neuen WWF-Auftritt für alle Länderorganisationen realisiert hatte. «Für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten blieb dennoch viel Spielraum», sagt Jan Schlink, Leiter der Abteilung Online & Print beim WWF-Schweiz. Gestaltet hat das neue Layout das Zürcher Grafikbüro Raffinerie AG, welche das WWF-Magazin auch bisher betreute. Das neue Layout ist schlicht, schick und smart und besticht durch eine verbesserte Leserführung. «Einen noch stärkeren Fokus legen wir in Zukunft auch auf crossmediale Angebote», so Schlink.

Ansonsten setzt man in dem in der Leserumfrage überaus positiv bewerteten WWF-Magazin auf Kontinuität, wie es weiter heisst: Für die Redaktionsleitung zeichnet weiterhin Lisa Stadler und für die Produktionsleitung und Inserateaquisition Corina Walther verantwortlich.

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Facebook setzt neue Regeln in Kraft

Die Facebook-Mitglieder hatten die Chance, über die Nutzungs- und Datenschutz-Richtlinien des weltgrössten Online-Netzwerks abzustimmen. Nachdem die Beteiligung weniger als 0,04 Prozent betrug, setzt Facebook die neuen Regeln jetzt einfach um.

Facebook hat die geplanten Änderungen der Regeln für Nutzung und Datenschutz direkt in Kraft gesetzt, nachdem eine Abstimmung der Mitglieder an der hohen Beteiligungshürde gescheitert ist. Facebook-Kommunikationschef Elliot Schrage verteidigte die Entscheidung unter anderem damit, dass die neuen Richtlinien für mehr Transparenz sorgten. Ausserdem habe Facebook positive Reaktionen von Regulierern und Datenschützern bekommen, schrieb Schrage in einem Blogeintrag. Bis Ablauf der Wochenfrist am Freitagabend hatten aber nur 342'632 Facebook-Mitglieder ihre Stimme abgegeben -weniger als 0,04 Prozent. Dabei gab es unter den Teilnehmern der Abstimmung eine überwältigende Ablehnung der neuen Richtlinien: Lediglich 44‘749 stimmten dafür, 297'883 dagegen.

Daten werden länger gespeichert

Zu der Abstimmung war es gekommen, weil mehr als 7‘000 Nutzer Kommentare zu den Mitte Mai veröffentlichten Änderungsvorschlägen an der Richtlinie zur Datenverwendung abgegeben hatten. Für diesen Fall sehen die Facebook-Regeln vor, dass alle Mitglieder über einen Entwurf abstimmen können. Damit das Abstimmungsergebnis für das Online-Netzwerk bindend ist, müssen daran allerdings 30 Prozent der aktiven Nutzer teilnehmen.

Facebooks Entwurf für die Datenschutz-Richtlinie sieht neben zahlreichen Erläuterungen und Präzisierungen unter anderem auch vor, dass einige Informationen länger als bisher aufgehoben werden können. «Wir werden Daten so lange einbehalten, wie dies erforderlich ist, um den Nutzern und anderen Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen. Diese umfassendere Verpflichtung gilt für alle Daten, die wir über Dich sammeln und erhalten, einschliesslich Informationen von Werbetreibenden», heisst es an einer Stelle. Zugleich betont Facebook, dass Daten zu sogenannten Social Plugins wie dem «Gefällt mir»-Button maximal 90 Tage gespeichert werden.

Kritik von Datenschützern

Datenschützer hatten das Verfahren unter anderem angesichts der hohen Beteiligungshürde als Farce kritisiert. Zudem habe Facebook die Mitglieder nicht ausreichend über die Abstimmung informiert. Schrage erklärte, Facebook habe «erhebliche Anstrengungen unternommen, um die Abstimmung einfach und zugänglich zu machen». Unter anderem seien Nutzer mit Hilfe von Anzeigen über die Abstimmung informiert worden.

Angesichts der Bemühungen und der am Ende niedrigen Beteiligung wolle Facebook den Prozess auf den Prüfstand stellen und überlegen, wie man in Zukunft die Beteiligung der Nutzer verbessern könne. Die 30-Prozent-Regelung stammt noch aus einer Zeit, da das Netzwerk deutlich weniger Mitglieder hatte. (SDA/DPA)
 

Internetverbreitung: Schweiz ist Europameister

Mit einer Verbreitungsrate von 89 Prozent verzeichnet die Schweiz – gemeinsam mit Norwegen – den höchsten Anteil an Internetnutzern in Europa. Zu diesem Ergebnis kommt das Interactive Advertising Bureau (IAB) Europe.

Im Frühjahr 2012 nutzen laut Mediascope zwei von drei Europäern das Internet und verbringen dabei knapp 15 Stunden pro Woche im Netz. Damit hat das Onlinemedium seinen prominenten Platz im Medienmenü weiter gefestigt und verzeichnet im Vergleich mit anderen Mediengattungen nach wie vor die grössten Zuwachsraten. Als wichtigster Treiber dieser Dynamik erweist sich die Verlagerung der Onlinenutzung auf mobile Endgeräte. Zwei von fünf Befragten surfen europaweit mit Smartphone und Tablet, in den Ländern Nord- und Westeuropas gilt dies bereits für jeden Dritten. Am beliebtesten ist der mobile Zugang in der Altersgruppe zwischen 16 und 24 Jahren.

Webangebote traditioneller Medien sehr populär

Unter den genutzten Inhalten erweisen sich die digital verbreiteten Angebote klassischer Medien als ausgesprochen populär. 91 Prozent der Internetnutzer konsumieren die Webseiten von Printmedien, 73 Prozent nutzen TV-Angebote und zwei Drittel hören Onlineradio. Bemerkenswert ist zudem, dass diese Inhalte über alle Bevölkerungsgruppen hinweg beliebt sind und die entsprechenden Werte etwa im Vergleich der Geschlechter oder der Generationen nur geringfügig schwanken.

Media Multi-Tasking im Fokus

Anders als vergleichbare Studien erlaubt der Mediascope-Survey zudem Analysen zu Nutzungsverschränkungen zwischen Internet und anderen Medienkanälen. So gibt etwa jeder zweite Befragte an, das Internet auch während des TV-Konsums zu nutzen. Dabei werden bereits 16 von 100 TV-Minuten mit zeitgleichem Surfen begleitet. Dieses Multitasking ist nicht selten inhaltlich verknüpft. Jeder dritte Parallelnutzer gibt an, dass seine Onlineaktivität mit dem laufenden TV-Programm im Zusammenhang steht. Eine wichtige Erkenntnis für die Planung von Multi-Channel-Kampagnen.

Zentrale Plattform im Kaufprozess

Schliesslich hat sich das Internet in Europa auch als zentrale Plattform im Kaufprozess etabliert. Von den befragten Onlinern sagen 96 Prozent, dass sie online nach Produktinformationen suchen; 87 Prozent geben an, im Internet zu shoppen und dabei etwa ein Fünftel ihrer gesamten Einkäufe abzuwickeln, und 51 Prozent sind davon überzeugt, das Internet helfe ihnen, die Auswahl von Produkten oder Dienstleistungen zu verbessern.

Die Datenerhebung in der Schweiz wurde vom IAB Switzerland finanziert und methodisch begleitet. Sie basiert auf der aktuellen Ausgabe des Mediascopesurveys, einer Erhebung der Mediennutzung bei 50'000 Personen in 28 europäischen Ländern.

(Bild: Keystone)
 

SRG: Neue Vereinbarung über die Leistungen für Sinnesbehinderte

Am 13. Juni 2012 unterschreiben SRG-Generaldirkektor Roger de Weck sowie die Vertreter von sieben Sinnesbehinderten-Interessenverbänden die neue Leistungsvereinbarung 2012 bis 2017.

Die neue Vereinbarung zwischen der SRG und den Sinnesbehinderten-Verbänden sieht eine wesentliche Verbesserung der Leistungen für Sinnesbehinderte im Fernsehen vor, wie es in einer Mitteilung der SRG vom Montag heisst. So werden die untertitelten Fernsehsendungen künftig auch im Internet mit Untertiteln abrufbar sein. Die Fernsehsender sind daran, die IT-Infrastruktur entsprechend aufzurüsten. Weiter wird die Untertitelung von Sportsendungen deutlich ausgebaut. Im Rahmen der neuen Vereinbarung hat sich die SRG zudem verpflichtet, die Qualität der Untertitel verstärkt zu überwachen und zu verbessern. Es sollen nicht mehr nur Spielfilme, sondern auch andere Sendungsgattungen mit Audiodeskription (akustischer Kommentar der Handlung) versehen werden.

Artikel 7 der Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) schreibt vor, dass die SRG im Rahmen ihres Auftrags einen gewissen Programmanteil für seh- und hörbehinderte Menschen aufbereiten muss: ein Drittel der Sendezeit mit Untertitelungen, mindestens eine Informationssendung pro Tag mit Gebärdensprache und mindestens zwei Filme pro Monat in jeder Amtssprache mit Audiodeskription. Die SRG investiert jährlich rund 10 Millionen Franken in die behindertengerechte Aufbereitung vonFernsehsendungen.

Inhalt der Leistungen geregelt

Während die Verordnung den quantitativen Rahmen vorgibt, regelt die Vereinbarung zwischen der SRG und den Sinnesbehinderten-Verbändenden Inhalt der Leistungen. Das Ziel der SRG ist es gemäss eigenen Angaben, die Wünsche der sinnesbehinderten Menschen so gut wie möglich umzusetzen. Deshalb finden in den drei grossen Sprachregionen regelmässig Koordinationssitzungen zwischen der SRG und den Verbänden statt.

Aufgrund der guten Einigung zwischen den Partnern erübrigt sich eine vom Bundesamt für Kommunikation (Bakom) erwogene Präzisierung von Artikel 7 RTVV über die behindertengerechte Aufbereitung von Fernsehsendungen der SRG.

 

Swisscom: Jürgen Galler wird neuer Strategiechef

Der Verwaltungsrat ernannte Jürgen Galler zum neuen Strategiechef und Mitglied der Konzernleitung von Swisscom. Er tritt die Nachfolge von Daniel Ritz an, der das Unternehmen Ende Januar verlassen hat.

Bis zum Start im Herbst wird der Bereich Strategie & Business Development vom bisherigen Management geführt, wie Swisscom in einer Mitteilung vom Montag schreibt. Jürgen Galler ist promovierter Wirtschafts- und Sozialwissenschafter mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik und seit fünf Jahren für Google Schweiz in Zürich tätig. Bei Google Schweiz leitete er bis 2009 das Produktmanagement für die Google-Suche und Consumer Produkte in Europa, danach das Produktmanagement und Engineering für Youtube in Europa und verantwortet derzeit die Market Development Aktivitäten in den Emerging Markets Regionen.

Galler hatte in seiner beruflichen Karriere verschiedene internationale Führungspositionen inne und verfügt über eine breite Erfahrung in der ICT-Branche, wie es weiter heisst. Er war unter anderem als Geschäftsführer am Aufbau des Asiengeschäftes von IDS Scheer in Südkorea und Japan beteiligt, einem Anbieter von Beratung und Software Tools für das Geschäftsprozessmanagement. Er arbeitete dabei auch über drei Jahre in Japan, bevor er im Jahr 2000 bei Bertelsmann die Stelle als Vice President Lycos Europe und Managing Director Webhosting & Communities antrat. In dieser Funktion war er in Deutschland und Spanien tätig.

Jürgen Galler ist Italiener mit deutscher Muttersprache, verheiratet und lebt in Küsnacht.

 

OSW: Spots und Anzeigen für Top Pharm realisiert

Die Basler Agentur OSW hat für Ihren langjährigen Kunden Top Pharm Filme konzipiert, die auf animierter Typografie beruhen.

Durch diese Umsetzung sind sie eng verwandt mit der laufenden Headline-Kampagne, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Die insgesamt zehn Spots werden das ganze Jahr auf SF, auf CH-Werbefenstern und allen regionalen Sendern zu sehen sein. Ausserdem kreierte OSW Anzeigen in Publikumsmedien, wo sie immer auf das jeweilige redaktionelle Umfeld eingehen.

Verantwortlich bei Top Pharm: Judith Lanz (Leiterin Marketing und Kommunikation), Dominik Gschwend (Projekt Manager). Verantwortlich bei OSW: Michael Oswald (AD), René Fisch (Text), Nadine Siegfried (Beratungsleitung), Roger Müller (Beratung), Produktion (Movings.de, Corporate Sound). Media: The Whole Media Basel.
 

ADC Europe: Shortlist-Plätze für Schweizer Agenturen

Am 8. Und 9. Juni fand in Barcelona die 21. Verleihung der ADCE-Awards statt. Der Grand Prix ging dieses Jahr an die Pariser Agentur BETC. Verschiedene Schweizer Agenturen schafften es auf die Shortlist.

BETC gewann den ADCE-Grand Prix mit dem TV-Spot «The Bear» für Canal+. Unter den Gold-Gewinnern waren keine Schweizer Agenturen, diverse Arbeiten haben es jedoch auf die Shortlist geschafft.

> Zu den Gewinnern (PDF)

Die Schweizer Nominierten (Kategorie, Titel, Agentur) im Überblick:

TV Commercials
Names
Spillmann/Felser/Leo Burnett

TV Commercials
Approved by VW-Chairman
Ruf Lanz, Zurich

Cinema Commercials
Sound
Euro RSCG/Eurad

Poster Advertising
Coffeestamp
Spillmann/Felser/Leo Burnett

Poster Advertising
Cut into finest slices
Advico Y&R

Poster Advertising
Braking Heads
Jung von Matt / Limmat

Newspaper Advertising
Caran d'Ache
Wirz Werbung / BBDO

Newspaper Advertising
See you later
JWT / Fabrikant

Magazine & Trade Advertising
Braking Heads
Jung von Matt / Limmat

Mailings
Living in a mailbox
Publicis Schweiz

Mailings
Recycling Calendars of 1984 for 2012
Ruf Lanz, Zurich

Mixed Media Campaigns
Greenpeace David
Draftfcb Lowe Group Zurich

Websites
Ikea Rothenburg / Homeview
Wirz Werbung / BBDO

Websites
Terra Chips
Wirz Werbung / BBDO

Mobile applications
Weather App
Jung von Matt / Limmat

Any other
Holidays without Internet
Spillmann/Felser/Leo Burnett

Any other
Obermutten – A Little Village Goes
Jung von Matt / Limmat

Graphic Design
Terra Chips
Wirz Werbung / BBDO

Illustration and Photography
Caran d'Ache
Wirz Werbung / BBDO

Packaging
Packaging for Cakes & Desserts
Studio Geissbühler

Packaging
Bella Bionda
Publicis Schweiz

Promotions
Names-Promotion
Spillmann/Felser/Leo Burnett

Promotions
Ikea Rothenburg / Homeview
Wirz Werbung / BBDO

> ADC Europe: Die Einreichefrist läuft

Havas Media übernimmt Mehrheit von Mediaxis

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