Alea Iacta verstärkt Team

Alea Iacta baut aus: Ab Mitte Juni verstärkt Sonja Stieglbauer als Senior Beraterin und stv. Geschäftsführerin die St. Galler Kommunikationsagentur.

Die 48-Jährige bringt Erfahrung aus der Unternehmens- und der Agenturkommunikation mit, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Sie war in über 20 Jahren in der gesamten Deutschschweiz sowohl für lokale als auch internationale Unternehmen tätig.  Die diplomierte PR-Beraterin freue sich besonders darauf, an der Entwicklung in St. Gallen und in der Ostschweiz teilzuhaben, heisst es weiter. Nach vier Jahren bei der Zürcher Bernet-PR habe sie sich bewusst wieder für die Abwechslung und die Geschwindigkeit des Agenturlebens entschieden. Bei Alea Iacta Branding & Communications wird sie vor allem mit Christoph Ottiger zusammenarbeiten.
 

Zu guter Letzt: Smartphone-Jeans für Faule

Der durchschnittliche Smartphone-Nutzer kramt sein Gerät vielleicht jede halbe Stunde aus der Hosentasche – kurz die E-Mails checken, bei Facebook die Neuigkeiten aktualisieren oder eine eingegangene Kurznachricht lesen muss einfach ab und zu sein.

Dieses ewige Rausholen und wieder Reintun des Smartphones kann ganz schön mühsam sein. Ein amerikanischer Bekleidungshersteller hat nun eine Jeans auf den Markt gebracht, welche das Leben der Smartphone-Nutzer um ein Vielfaches erleichtern soll: Die Hose mit dem Namen Delta 415 ist so konstruiert, dass das Gerät zur Bedienung gar nicht erst rausgeholt werden muss: Öffnet der Träger einen Reissverschluss auf dem Hosenbein, hat er durch eine durchsichtige Folie direkt Zugriff auf sein Smartphone.

Sicherlich funktioniert das System im Sitzen – zum Spicken bei Prüfungen kann es hilfreich sein, wenn sich die neuste Eroberung beim ersten Date im edlen Restaurant als Schnarchnase entpuppt, oder wenn man sich während einer langweiligen Sitzung nach etwas Abwechslung sehnt. Im Stehen dürfte sich die Sache etwas schwieriger gestalten, da grenzt die einzunehmende Position an eine Yoga-Übung für Fortgeschrittene. Ganz zu schweigen von der Bedienung während des Gehens: Hüpfen auf einem Bein ist da ein Muss – die Beinmuskulatur wird’s danken.

Übrigens: Wer sich für die innovative Jeans interessiert: Bestellt werden kann sie für 160 Dollar hier.
 

Startbahnwest gewinnt Neukunden

Startbahnwest hat einen neuen Kunden gewonnen. Die Agentur konnte sich im Pitch um den Gesamtetat von Neo-Angin gegen zwei Mitkonkurrenten durchsetzen.

Das OTC-Produkt gegen Halsschmerzen aus dem Hause der Doetsch Grether in Basel soll zukünftig mit klassischen Printmotiven in der Consumer-Presse beworben werden.

Dritte Antalis Design Lounge

Unter dem Motto «Tischlein kniggg dich» lud Antalis am Donnerstag ins Casinotheater Winterthur zur Design Lounge ein. Es ist bereits das dritte Mal, dass Antalis dazu einlädt.

Rund 80 geladene Gäste aus den Bereichen Grafik, Werbung und Marketing haben den Event des europäischen Grosshändlers für Papier- und Verpackungsmaterialien, besucht. Erster Programmpunkt am Abend war ein Kniggekurs mit Doris Pfyl. Der Siebdrucker Lorenz Boegli begeisterte sein Publikum mit Praxisbeispielen, fachlichen Ausführungen und vielen Anekdoten, die klarmachten, dass Siebdruck noch längst keine veraltete oder langweilige Technik ist, so der Antalis in einer Mitteilung.
 

Syndicom Branchenkonferenz zur Erneuerung des GAV

Die Branchenkonferenz der Gewerkschaft Syndicom hat sich mit den kommenden Verhandlungen zur Erneuerung des Gesamtarbeitsvertrages GAV der Grafischen Industrie befasst. Die Branchenkonferenz fordert: Kein weiterer Abbau der Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschläge.

Grossfirmen wie Migros oder SBB, die Druckaufträge ins billigere Ausland vergeben, sind mitschuld am Verlust von wertvollen Arbeitsplätzen in der grafischen Industrie der Schweiz. Dies schreibt Syndicom in einer Mitteilung vom Samstag. Es sei absurd, dass auch die grossen und finanzstarken Medienverlage Tamedia, NZZ und Ringier oder die Presses Centrales PCL in Renens mit der Druckvergabe von verlagseigenen Produkten in umliegende Länder die Arbeitsplatzsicherheit in Schweizer Druckereien in Frage stellen.

Die Attacke des Arbeitgeberverbandes Viscom, der bei den kommenden GAV-Verhandlungen wichtige Errungenschaften des Gesamtarbeitsvertrages radikal in Frage stelle, weise die Branchenkonferenz GIV entschieden zurück, heisst es in der Mitteilung weiter. Es sei in diesem Zusammenhang besonders absurd, dass sich die grossen und finanzstarken Medienverlage Tamedia, NZZ und Ringier oder die Presses Centrales SA (PCL) in Renens mit der Druckvergabe von verlagseigenen Produkten in umliegende Länder ebenfalls an diesem «Wettrüsten» beteiligten und damit die Arbeitsplatzsicherheit in Schweizer Druckereien zusätzlich in Frage stellten. Korrekte Mindestlöhne hätten auch in der grafischen Industrie eine immer grössere Bedeutung, nicht zuletzt in den Randregionen und für Lehrabgänger. Statt auf eine «detaillierte Fixierung der Minimallöhne» zu verzichten, um den «unternehmerischen Handlungsspielraum» zu stärken, sollte es in der grafischen Industrie keinen Stundenlohn mehr unter 22 Franken geben, so Syndicom. Viscom verspotte alle Nacht- und SchichtarbeiterInnen mit der Behauptung, das «überrissene Regime der Abgeltungen für Arbeit in der Nacht und an Sonn- und Feiertagen» böte «falsche Anreize» und schwäche «die Konkurrenzfähigkeit der Branche». Arbeit zu Unzeiten habe schwerwiegende Einschränkungen für das Sozialleben der Beschäftigten zur Folge.

Daher fordert die Branchenkonferenz: Kein weiterer Abbau der Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschläge. Die Branchenkonferenz GIV sei sich der schwierigen Rahmenbedingungen für die Schweizer Druckereien durchaus bewusst, heisst es in der Mitteilung weiter. Statt aber die sozialen Spannungen in der Branche und in den Betrieben zu schüren, wie es der provokative Angriff des Viscom auf den GAV versuche, sorgten die Delegierten aus den Schweizer Druckereien für eine Beruhigung der Situation. Sie fordern den Unternehmerverband Viscom auf, sich an die Ergebnisse der letzten Verhandlungen zu halten: Der aktuelle GAV wird ohne Abstriche erneuert – gleichzeitig muss er durch Allgemeinverbindlichkeit für die ganze Branche für gültig erklärt werden».

 

Zu guter Letzt: Alles «ola, kala, OK» in Griechenland

Ein neues Medienangebot soll in Griechenland krisengeplagte Bürger aufheitern: Die Webseite «ola, kala, OK» (alles ist gut) veröffentlicht ausschliesslich positive Nachrichten.

Auf der Webseite werden diverse Themen angesprochen. So heisst es auf der Seite, die sich vor allem als Portal für Gesundheits- und Wellnessthemen versteht: «Wenn Du Dein Leben ändern willst, komm mit uns». Am Freitag stand gemäss SDA in der Rubrik «Thema der Woche» ein Artikel über die Vorzüge der Meditation. Trotz dem Motto, ausschliesslich positiven Nachrichten zu verbreiten, wird auch die Finanzkrise thematisert – jedoch aus positiver Sicht: «Wie Deutschland aus den Sparplänen Nutzen gezogen hat», lautet eine Überschrift. Im Angebot sind gemäss SDA Rubriken wie «NGO», «Ehrenamt, Solidarität», «Sport» und «Wirtschaft». Doch auch für eine Webseite, die ausschliesslich positive Nachrichten verbreitet, dürfte in einem hochverschuldeten Land, in dem über 22 Prozent der Menschen arbeitslos sind, eine Sache besonders schwierig werden: Die Nutzer auch dann noch von der Homepage zu überzeugen, nachdem sie die Serviceseiten «Stellenmarkt» und «Problemlösungen» besucht haben.
 

Führungswechsel in der Kreation bei Rufener Events

André Richter hat die Leitung der Kreation in der Funktion des Creative Directors bei Rufener Events. Er übernimmt diese Funktion per 1. Juli 2012 von Debbie Zedi.

Richter ist bereits seit einem Jahr bei Rufener Events als Leiter der Beratung tätig. Er bringe langjährige Erfahrung in der Live Kommunikation mit und arbeitete vor seinem Einstieg bei Rufener als freiberuflicher Kreativberater für verschiedene Kunden und Agenturen vorwiegend im Premium- und Lifestyle-Segment in Deutschland und in der Schweiz, so die Agentur in einer Mitteilung.

Matter & Gretener bewirbt die «freie Ferienrepublik Saas-Fee»

Der «neu gegründete Alpenstaat» Saas-Fee macht klar, dass es sich auch im Sommer lohnt, Bürger zu werden: Die neue Kampagne ist mit dem Slogan «Befreien Sie sich von langweiligen Sommerferien» unterlegt.

Das neuste Kampagnensujet von Matter & Gretener zeigt einen Wanderer, einen Bergsteiger und einen Sommerskifahrer.Sommerskifahrer? Ganz recht: «Die Pisten des jungen Landes reichen so hoch hinauf, dass man dort auch bei hochsommerlichen Temperaturen perfekt Ski fahren kann», so das Motto der Kampagne. Das Motiv mit den drei «sportlichen Staatsgründern» kommt auf Plakaten, Inseraten, Tramhängern und Bannern zum Einsatz. Auch schmückt es den Flyer mit der neuen elektronischen Gästekarte, die als Identitätskarte der Bürgerinnen und Bürger der «Freien Ferienrepublik Saas-Fee» gestaltet ist.

Darüber hinaus realisierte Matter & Gretener eine Imagebroschüre, die in diversen Sprachen erscheint und so die Schönheit der Freien Ferienrepublik Saas-Fee weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt macht.

Verantwortlich bei der Freien Ferienrepublik Saas-Fee: Pascal Schär (Vorsteher Departement für Erholung). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (Creative Direction), Dominik Imseng (Text), Sara Carla Nenzi (Art Direction), Marco Bienek (Grafik), Marcus Gretener und Simone Frei (Beratung). Photographie: Sven Germann und Christof R. Schmidt.
 

IKM: Neue Kommunikations- und Marketingspezialisten

Mitte Juni 2012 haben am Institut für Kommunikation und Marketing IKM der Hochschule Luzern – Wirtschaft 24 Studierende den Master of Advanced Studies MAS in Communication Management und 20 Studierende den MAS Brand and Marketing Management erfolgreich abgeschlossen.

Im Rahmen der beiden Weiterbildungen MAS Communication Management und MAS Brand and Marketing Management stellen die Studierenden ihre Studieninhalte nach individuellen Bedürfnissen zusammen. Aktuell werden die Themengebiete Strategic Communication, Corporate Communication, Marketing Communication, Internal Communication, Online Communication and Marketing, Brand Management, Sales and Distribution Management sowie Marketing Intelligence angeboten. Dies schreibt das IKM in einer Mitteilung. Das Diplom bescheinige den Studierenden die Fähigkeit, Managementfunktionen in den Bereichen Kommunikation, Marketing, Markenführung und Verkauf wahrzunehmen.


Die Absolventinnen und Absolventen des MAS Communication Management:
Claudia Bonsack, Zürich; Heidi Boss, Luzern; Marisa De Faveri Schweizer, Neerach; Susan Diethelm, Merenschwand; Silvia Giacomotti, Luzern; Martina Hänzi, Scuol; Nicole Koller, Malters; Matthias Kunz, Zürich; Bea Kutter, Luzern; Stefanie Läng, Bern; Barbara Leibacher, Zürich; Nathalia Mella, Triesen; Stephanie Messmer, Uster; Daniele Micieli, Ebikon; Verena Müdespacher, Zürich; Vera Schädler, Zürich; Marcel Schlatter, Walchwil; Bernhard Sievi, Obfelden; Daniel Steiner, Luzern; Andrea Steriti, Buchs SG; Claudia Suter, Winterthur; Armin Tschopp, Luzern; Othmar Wüest, Grosswangen; Andreas Züger, Brunnen.

Die Absolventinnen und Absolventen des MAS Brand and Marketing Management: Philipp Achermann, Schwyz; Kathrin Baumann, Stans; Philipp Brunschwiler, Luzern; Reto Buchli, Luzern; Felix Cabernard, Samstagern; Maria Di Maio Grüter, Ebikon; Evelyne Ekdahl, Unterägeri; Emil Enzler, Döttingen; Edgar Faller, Adligenswil; Mathias Lischer, Werthenstein; Erich Omlin, Sachseln; Matthias Russenberger, Fehraltorf; Andreas Schicker, Baar; Andrea Schmid, Thalwil; Rainer Senn, Wettswil; Aline Tschanz, Sarnen; David Weber, Immensee; Peter Weber, Kriens; Fabian Werlen, Hergiswil NW; Astrid Wicki, Flühli LU.

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Die Absolventinnen und Absolventen des MAS Communication Management und des MAS Brand and Marketing Management. (Bild Hochschule Luzern)
 

Matthias Zehnder wird Chefredakteur der BZ Basel

Matthias Zehnder wurde zum Chefredaktor der BZ Basel ernannt. Diese neue Funktion wird er am 1. November 2012 übernehmen.

Matthias Zehnder wird für die publizistischen Aktivitäten der BZ Basel, der BZ Basellandschaftlichen Zeitung und der Ausgabe Basel von Der Sonntag verantwortlich sein. Zehnder hat Germanistik, Philosophie und Didaktik an der Universität Zürich studiert. Bei der Winterthurer Tageszeitung Der Landbote stieg er in den Journalismus ein. Er gründete und leitete das erste, auf neue Medien spezialisierte Medienbüro der Schweiz und arbeitete 1993 bis 1996 für die Sendung «ComputerTAF» des Schweizer Fernsehens. Ab 1995 war er regelmässiger Mitarbeiter bei Radio DRS und freier Journalist für verschiedene Schweizer Medien und die Schweizerische Depeschenagentur, vornehmlich zu Technologiethemen. 1996 gründete er die Zeitschrift Slash, 1997 das Magazin Smile/anthrazit und war im Jahr 2000 Mitbegründer der Fachzeitschrift Netzwoche. 2001 bis 2007 war er als Publizist und Berater für Medienkonzeption mit eigenem Unternehmen in Basel, der Matthiaszehnder.ch, tätig. 2007 wurde er Chefredaktor der Coopzeitung.

 

Ideart gestaltet Inserate für Perosa

Ideart hat Inserate für Perosa gestaltet, welche die neue Bademode lancieren. Die Headlines sind passend zu 20Min und Blick am Abend kreiert worden.

Die Inserate erscheinen in den beiden Gratiszeitungenn ab sofort.

Verantwortlich bei Perosa, Luzern: Roger Schärer (Verantwortung). Verantwortlich bei Ideart Design & Werbung Luzern: Ludek Martschini (Kreation / Beratung), Peter Martschini (Produktion), René Schwerdtel (Fotos), Bruna (Model).
 

Bundesgericht bestätigt Weko-Busse gegen Publigroupe

Die Werbevermarkterin Publigroupe muss für einen Verstoss gegen das Kartellgesetz definitiv 2,5 Millionen Franken Busse zahlen. Das Bundesgericht hat die Beschwerde des Unternehmens abgewiesen und den Entscheid der Wettbewerbskommission bestätigt.

Die Wettbewerbskommission Weko hatte 2007 festgestellt, dass die Publigroupe auf dem Markt für die Vermittlung und den Verkauf von Inseraten und Werberaum in Schweizer Printmedien eine marktbeherrschende Stellung einnehme und diese missbraucht habe. Verschiedenen kleinen Unternehmen sei zu Unrecht eine Entschädigung für vermittelte Inserate verweigert worden. Als Sanktion verhängte die Weko 2.5 Millionen Franken Busse. Nach dem Bundesverwaltungsgericht hat nun auch das Bundesgericht den Entscheid der Weko bestätigt.

An ihrer Sitzung vom Freitag hat die II. Öffentlichrechtliche Abteilung die Beschwerde der Publigroupe mit drei zu zwei Richterstimmen abgewiesen. Laut den Richtern in Lausanne steht fest, dass Publigroupe mit ihrem Verhalten gegen Artikel 7 des Kartellgesetzes KG verstossen hat. Nach Ansicht der Richtermehrheit konnte und musste PubliGroupe wissen, dass sie mit ihrem Verhalten wettbewerbsrechtlich nicht korrekt handelt. Zwei der Richter bezweifelten allerdings, ob die fragliche Bestimmung des KG bestimmt genug formuliert ist, damit das Unternehmen sein Verhalten daran hätte messen können.

Die Höhe der Busse ist gemäss Gericht nicht zu beanstanden. Die Weko hatte bei deren Festlegung berücksichtigt, dass Publigroupe ihr Verhalten noch während des Verfahrens korrigiert hatte. Zur Publigroupe gehören die Tochterfirmen Publicitas, Publicitas Publimedia, Publicitas Publimag und Publicitas Mosse. (sda)

Die Publigroupe weist in einer Mitteilung vom Freitag darauf hin, dass – in Anbetracht der Dauer des Verfahrens – sich der Entscheid auf Marktverhältnisse und eine Marktstellung von Publigroupe stütze, welche beinahe ein Jahrzehnt zurückliegen und heute nicht mehr aktuell seien. Die Welt der Medien und der Werbung – besonders diejenige der Presse und darin eingeschlossen die Position von Publicitas im Umfeld der Pressewerbung – hätten in jüngerer Zeit erhebliche Umwälzungen erfahren.  
 
Die zukünftige Ausrichtung von Publicitas habe sich an den heutigen und zukünftigen Herausforderungen zu orientieren, die sich fundamental verändere. Publicitas befinde sich heute in einer Transformationsphase mit dem Ziel, die Rentabilität in der Pressevermarktung wieder herzustellen und die Online-Aktivitäten weiter zu beschleunigen.
 
 

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