Wirz Corporate baut Beratung aus

Die auf Unternehmenskommunikation spezialisierte Agentur Wirz Corporate hat mit Olivia Neubauer und Tobias Lengen ihr Beratungsteam weiter ausgebaut.

Olivia Neubauer war zuletzt als PR-Beraterin bei CR Kommunikation in Küsnacht tätig und steigt nun als Beraterin bei Wirz Corporate ein, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Tobias Lengen gründete während des Studiums mit einem Partner eine eigene Kommunikationsagentur und steigt nun als neuer Juniorberater bei Wirz Corporate ein.

Gleichzeitig verstärken Andrea Laube und Andrea Steigmeier als neue Projektmanagerinnen das Team. Andrea Laube war im Marketing der Deutschen Zentrale für Tourismus e.V. in Zürich tätig und Andrea Steigmeier war bei der Druckerei Effingerhof in Brugg für die Realisierung verschiedener Corporate Publishing-Projekte verantwortlich.

Wirz Corporate hat nicht nur personell ausgebaut. Mit weiteren PR-Mandaten unter anderem für Ikea und TCS sowie mit neuen Branding-Mandaten aus der Detailhandel- und Uhrenbranche wurde auch das Kundenportfolio in den letzten Wochen erweitert.

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Olivia Neubauer und Tobias Lengen.

Element P: Fünf Spots für Zai realisiert

Die Bieler Filmproduktion Element P hat für die Manufaktur Zai einen Imagespot sowie vier Produktespots entwickelt.

Mit ihren Skis habe sich Zai, die Manufaktur aus Disentis, weltweit einen Namen gemacht, heisst es in einer Mitteilung. Ende Mai sei Zais Einstieg in den Golf-Bereich mit dem Putter «Sabi» erfolgt. Um den Putter vorzustellen, realisierte Zai in Zusammenarbeit mit Element P fünf Longspots. Der Imagespot folgt dabei dem Firmenslogan «what passion can do», die Produktespots sollen die Vorzüge des Putters aufzeigen.

Verantwortlich bei Zai: Benedikt Germanier (CEO), Simon Jacomet (CTO), Olivier Widrig (Head of Golf). Verantwortlich bei Element P: Daniel Reichenbach (Konzept/Regie/Kamera), Reto Waser (Editing), Stefan Vogel (Compositing).

> Zu den Produktespots

 

Skanbo: Mobiler Infotainment-Eventtrailer realisiert

Die Firma Skanbo hat den klassischen Promotionanhänger weiterentwickelt wurde dafür mit dem Marke[ding]Award in der Kategorie «Event» ausgezeichnet. Jetzt wurde der Eventtrailer mit weiteren Tools ausgestattet.

Je nach Branche und Anforderung werde jeder Eventtrailer genau nach Kundenwünschen gefertigt, schreibt Skanbo in einer Mitteilung. Die klassische Basisausstattung beinhalte TV-Monitor, Licht- und Tonanlage, Mikroanlage, LED Basisausstattung, Kühlschrank und Kaffeemaschine, Full Branding bis hin zur wechselbaren Innenrückwand. Die Einsatzmöglichkeiten des Eventtrailers seien vielfältig: mal sei er ganz einfach nur Bühne für Moderationen, klassischer Infostand und Roadshow. Ein anderes Mal sei der Trailer vollwertiges Infotainment-Center mit dem der User per Mausklick Online-Geschäfte erledige, einen virtuellen Firmenrundgang absolviere, an Game- und Musikshows teilnehme und so weiter. Durch die individuelle Fertigung jedes Eventtrailers betrage die Produktionszeit rund 3 bis 4 Monate. Durch das geringe Eigengewicht ist von ungefähr 1‘800 kg sei der Eventtrailer mit einem PKW zu ziehen.

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Zu guter Letzt: Sixx eindeutig zweideutig

«Mädels, macht’s euch selbst!» - gemeint ist damit natürlich die Fernbedienung. Plump oder clever?

Der deutsche Fernsehsender Sixx, der sich mit seinem Unterhaltungsprogramm bewusst am weiblichen Publikum ausrichtet, hat sich seit der Lancierung 2010 zum Ziel gesetzt, auf den vereinigten Fernbedienungen der Bundesrepublik die Taste Sechs zu belegen. Da die Zuweisung der Programmplätze prinzipiell (oder durch technische Barrieren) in Männerhand zu sein scheint,  verleiht eine neue Kampagne der Forderung «Sixx auf die Sechs» Nachdruck. Eine Emanzipation der Fernbedienung. Die wenigsten Männer dürften nämlich Lust haben, einem Sender, der ursprünglich «Fem-TV» hiess, freiwillig das Feld zu überlassen. Deshalb fordert Sixx die Zuschauerinnen auf, die Umprogrammierung selbst in die Hand zu nehmen und liefert in verschiedenen On-Air-Spots Anleitungen, wie es geht, z.B. «dreimal drücken und fertig».

Ob man den Slogan in diesem Zusammenhang gelungen oder erzwungen zweideutig findet – die umfangreiche  On-Air-, Off-Air- und Online-Kampagne wird in jedem Fall zu reden geben.

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Leshop.ch: iPad-Supermarkt geplant

Um den stagnierten Umsatz anzukurbeln, setzt der Schweizer Online-Supermarkt Leshop.ch auf das mobile Internet und entwickelt eine spezielle iPad-Applikation.

Während Leshop.ch im ersten Semester 2012 einen Umsatzrückgang von 4 Prozent verbuchen muss, sieht die Migros-Tochter weiterhin grosses Wachstumspotential bei den stark wachsenden Bestellungen mit mobilen Endgeräten. Bald jeder fünfte Einkauf werde heute über das ortunabhängige Internet getätigt, heisst es in einer Mitteilung. Das Potential sei jedoch noch lange nicht ausgeschöpft, besonders im Hinblick auf die boomenden Tabletcomputer.

Eine Kundenbefragung zeigte, dass 36 Prozent der Leshop.ch-Kunden ein iPad besitzen und ein Drittel der restlichen Befragten dessen Kauf für 2012 plant. Leshop.ch investiert deshalb in die Entwicklung eines neuen iPad-Supermarktes, der noch diesen Sommer präsentiert werden soll. «Es ist unser Ziel, den Einkauf zu einem möglichst zeit- und ortsunabhängigen Prozess zu machen – von der Bestellung bis zum Erhalt der Waren», so Geschäftsführer Christian D. Wanner. Letzteres versucht Leshop.ch mit den neuen Drive-Abholzentren in Studen (BE) und Staufen (AG) umzusetzen. Die online bestellten Einkaufstaschen werden dabei vom Leshop.ch-Personal direkt im Kofferraum verstaut, ohne dass der Kunde sein Fahrzeug verlassen muss.

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Noise: Andreas Mädler ist neuer Creative Director

Seit Anfang Juli ist Andreas Mädler bei Noise an Bord und unterstützt die Zürcher Agentur in der Konzeption und Kreation von Crossmedia-Kampagnen.

Der 40-Jährige ist seit sieben Jahren in der Schweiz und war vorher in Agenturen wie JWT/Fabrikant und KSB bereits für Kunden wie Mazda, Kimberly-Clark, Coop, VW, Deutsche Bank und ZVV zuständig. Zudem amtete Andreas Mädler beim erst kürzlich zu Ende gegangenen Cannes Werbefilmfestival 2012 als Jurymitglied in der Kategorie «Promotion/Activation».

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Sunrise und Syndicom: GAV unterzeichnet

Sunrise und die Gewerkschaft Syndicom haben am Montag in Zürich einen Gesamtarbeitsvertrag unterzeichnet, welcher die bestehende Sozialpartnerschaft festigen soll.

Der GAV regelt für die über 1300 unterstellten Mitarbeitenden unter anderem die Lohngrundsätze, Arbeitszeiten, Ferien, bezahlte Absenzen und die Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte der Mitarbeitenden im Betrieb. Der Vertrag tritt am 1. Januar 2013 in Kraft und ist für die Dauer von vier Jahren abgeschlossen worden. Es ist der erste GAV, den Sunrise unterzeichnet hat, wie eine Sprecherin gegenüber der Nachrichtenagentur SDA bekannt gab.

SPRI schliesst – PR-Ausbildungen für die Zukunft gesichert

Das Weiterbildungsinstitut SPRI wird per Mitte Juli die Pforten schliessen und den Lehrbetrieb einstellen. Die SPRI-Lehrgänge werden aber auch in Zukunft angeboten.

Mit der Schliessung verbunden ist auch die Beendigung aller Arbeits- und Kooperationsverträge, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Die Stiftung SPRI bleibt aber mit Aktivitäten zur Förderung und Weiterentwicklung des PR-Know-hows in der Schweiz in reduzierter Form weiterhin bestehen.  Die SPRI-Lehrgänge werden mit dem Label «SPRI» auch in Zukunft angeboten. Die Verantwortung dafür liegt neu bei etablierten Bildungsinstitutionen. So wird die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich die SPRI-CAS-Studiengänge weiterführen. Ebenfalls bestehen bleibt dabei die bestens etablierte Zusammenarbeit mit der Schweizer Text Akademie im Bereich der Schreib- und Publishing-Ausbildungen. Die Schweizer Text Akademie und HWZ werden ihre Kooperation in diesem Bereich weiter vertiefen.

Die KV Bildungsgruppe Schweiz wird neu den gesamten Berufsbildungsteil der PR /Kommunikationsausbildungen unter der Dachmarke SPRI ausschreiben und dabei die Lehrgänge für PR-Fachleute und PR-Berater in der ganzen Deutschschweiz anbieten. Auch die SPRI-Werkstattseminare finden künftig in der KV Bildungsgruppe statt.

In der Westschweiz sind die Gespräche zur Sicherstellung der Weiterführung des bestehenden SPRI-Angebotes gemäss Mitteilung momentan noch im Gange.
 

Werbung im Kinderprogramm: SKS kritisiert SF

Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen hat eine Studie bezüglich Werbung im SF-Kinderprogramm durchgeführt. Das Ergebnis: Rund ein Viertel der Spots bewirbt Lebensmittel, zu sehen bekommen Kinder Werbung für Fast Food, Fertigprodukte und Süsses.

Eins von fünf Kindern in der Schweiz leide an Übergewicht oder sei sogar fettleibig, schreibt die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) in einer Mitteilung. Dies hänge mit einseitiger Ernährung und Bewegungsmangel zusammen und bei beidem spiele auch das Fernsehen eine Rolle: Statt sich zu bewegen, bekämen die Kinder am Bildschirm ungesunde und einseitige Ernährung präsentiert.

Um festzustellen, wie sich die Situation auf dem Schweizer Markt präsentiert, hat die SKS zusammen mit der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen im letzten Herbst eine Werbeuntersuchung durchgeführt, wie es weiter heisst. Auf je zwei Fernsehkanälen der drei Sprachregionen wurde die Lebensmittelwerbung während sechs Wochen analysiert: Im Fokus standen das Kinderprogramm sowie ein Teil der Hauptsendezeiten, während denen ebenfalls viele Kinder vor dem Fernseher sitzen. Insgesamt wurden 671 Stunden Fernsehprogramm und damit 12‘393 Werbespots aufgezeichnet und ausgewertet.

Die Ergebnisse: Während einer Stunde Fernsehen prasseln durchschnittlich 18,5 Werbespots auf die Kinder nieder. Im Kinderprogramm werden den Kleinen zwischen 7,5 und 27 Werbesendungen serviert. Untersucht man den Inhalt dieser Werbespots, zeigt sich, dass rund ein Viertel der Spots Lebensmittel bewerben. Über 50 Prozent davon bewerben Fast Food und Fertigprodukte. Bei der anderen Hälfte sind es Snacks und kalorienreiche Süssigkeiten, welche gezeigt werden, Milchprodukte – vorwiegend Käse – machen noch 12 Prozent aus. Fast Food-Angebote von McDonald's sahen die Kinder zu Hauf: 50 Prozent der Lebensmittelwerbungen hatten als Absender diese globale Fast Food-Kette. Früchte und Gemüse wird den kleinen Zuschauern quasi nicht gezeigt: Der Werbeanteil für diese Produkte beträgt während den Kindersendungen 0,2 Prozent.

Gezeigt hat die Untersuchung auch, dass der Swiss Pledge – eine freiwillige Vereinbarung verschiedener Firmen, welche die Kinder-Werbung für ungesunde Produkte einschränkt – Wirkung zeigt, wie es weiter heisst. Diese Anbieter – darunter Konzerne wie Coca Cola, Kellog’s oder Mars – haben während dem Untersuchungszeitraum kaum Werbung für ungesunde Produkte geschaltet. Der Haken daran sei, dass beispielsweise Kellog’s seine Kriterien für gesunde Lebensmittel so weit gefasst habe, dass die Frühstücksflocken ebenfalls in diese Kategorie fallen und beworben würden. Ähnlich sehe es bei den Frühstücksflocken von Nestlé aus. In England seien solche Produkte für die Kinderwerbung nicht zugelassen.

Publisuisse: «Kein Einfluss»

Josianne Walpen vom Konsumentenschutz fordert deshalb einheitliche Kriterien. Coop und Migros werden ausserdem explizit aufgefordert, ihr soziales Engagement für Kinder und Familien auch bei der Bewerbung von Kindern unter Beweis zu stellen und Swiss Pledge beizutreten. Coop ist dabei, einen Beitritt zu evaluieren, wie Pia Lehmann von Swiss Pledge gegenüber Blick sagte. Migros sehe keinen Handlungsbedarf.

Die SRG-Tochter Publisuisse gibt gegenüber Blick an, keinen Einfluss auf die Spots zu haben, solange diese den Richtlinien und Gesetzen entsprächen.

(Bild: Keystone)

 

Vier neue Kunden für Primus Communications

Die Schweizer PR-Agentur Primus erweitert ihr Kundenportfolio und übernimmt die Medienarbeit für vier Kunden aus dem Tourismus-Bereich.

Die auf Tourismus spezialisierte Agentur mit Sitz in Zürich übernimmt gemäss einer Mitteilung die Mandate für PDM Tourism Group, Roter Hahn, das Grand Hôtel du Lac in Vevey und Inntopia.
Neben klassischer Medienarbeit gehören Pressereisen und individuelle Medienprojekte zum Aufgabenspektrum.

Kirchner+Robrecht: Publishingsysteme für CC analysiert

Kirchner+Robrecht hat mit Standorten in Berlin, Frankfurt und München hat verschiedene Publishingsysteme für Corporate Communications analysiert und die Rechercheergebnisse in einem kostenlos erhältlichen White Paper zusammengefasst.

Es stellt die grundlegenden Funktionsweisen moderner Publishingsysteme gemäss Mitteilung in einer für Nicht-Techniker verständlichen Weise dar, zeigt den Nutzen dieser Systeme auf und stellt darüber hinaus detailliert neun ganz unterschiedliche Systeme. Neben Ausführungen zur Architektur und Technologie der Systeme werden die Systemmodule und deren Funktionsumfang dargestellt: Welche Unterstützung beim Inhaltemanagement und der Inhalteerstellung bieten moderne Publishingsysteme? Wie werden die Workflows unterstützt? Werden auch Funktionen zum Brand Management und zur Localization von Inhalten und Publikationen geboten? Weiterhin erläutert das Papier in verständlicher Form, wie Unternehmen bei einer Systemeinführung vorgehen sollten und welche Fallstricke zu umgehen sind.

Das White Paper richtet sich an Unternehmen, die sich im Auswahlprozess eines Publishingsystems befinden, oder die wissen möchten, ob das genutzte System modernen Standards entspricht. Auch. wer an der Optimierung seiner Prozesse interessiert ist, findet hierzu wertvolle Hinweise.

Das kostenfreie, 200 Seiten starke White Paper «Publishing-Systeme für Corporate Communications» kann hier bezogen werden.
 

Scout24 mit neuem Kommunikationsleiter

Der 57-jährige Bieler Journalist und PR-Berater Stefan Senn ist neuer Kommunikationsleiter bei Scout24.

Stefan Senn verantwortet in dieser Funktion die interne und externe Kommunikation von Scout24 Schweiz mit den Online-Marktplätzen JobScout24, ImmoScout24, AutoScout24 und MotoScout24. Nach einer kaufmännischen Grundausbildung und Studien in den Bereichen Marketing und Kommunikationswissenschaft war Senn als Redaktor beim Bieler Tagblatt und dann als Mediensprecher und PR-Leiter des Schweizer Hotelier-Vereins – heute Hotelleriesuisse – tätig. In der Folge amtierte er während acht Jahren als Chefredaktor der TCS-Zeitung Touring und schliesslich als Programmleiter des zweisprachigen Bieler Regionalfernsehens Tele Bielingue.

 

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