Republica: Eröffnungs-Events für den Kursaal Bern

Zu guter Letzt: Ein Handy aufs Maximum reduziert

Mit dem Ownfone kommt erstmals ein Mobiltelefon auf den Markt, mit dem nur fest zugewiesene Kontakte angerufen werden können. Ein geniales Konzept für sehr jung und sehr alt.

Die Idee, entgegen dem allgemeinen Aufrüstungstrend simple, funktionsarme Mobiltelefone herzustellen, ist nicht neu: Seit Jahren versorgen Nischenanbieter den Markt mit Senioren- und Bauarbeiter-Handys. Das in Grossbritannien erschienene Ownfone zieht aber punkto Bedienungsfreundlichkeit und Funktionsarmut alle Register: Das Gerät wird vor dem Kauf online konfiguriert und designt. Zur Auswahl stehen zwei, vier, acht oder zwölf Tasten. Jeder wird eine Nummer zugeordnet, jede wird mit einem Namen versehen. Die Option, Tasten mit Fotos kennzeichnen zu können, ist in Planung.

Angewählt werden können nur diese Nummern, ein Ziffernblock fehlt vollständig. Nummern lassen sich im Nachhinein nur mit Hilfe des Kundendienstes ändern. Wer einen neuen Kontakt hinzufügen möchte, muss eine neue Front beziehen.

Diese kompromisslose Reduktion dürfte jedem einleuchten, der schon mal versucht hat, einem alten Menschen ein noch so simples, in die Jahre gekommenes Nokia-Handy zu erklären. Und wahrscheinlich leuchtet es Eltern ein, die ihrem kleinen Kind ein Notfall-Telefon in den Kindergarten mitgeben möchten und trotzdem kein iPhone kaufen wollen.

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Screenshot Myownfone.com

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Bilder: Myownfone.com
 

Frontwork: Promotionsstand für Midor kreiert

Für die Präsentation der neuen Biscuitlinie «Tradition» schuf Frontwork für Midor einen mobilen Promotionsstand mit der Anmutung einer traditionellen, charmanten Bäckerei.

Frontwork hat den Stand von der Idee bis zur Produktion realisiert. Das Promotionspersonal kann den Stand selber auf- und abbauen sowie transportieren, wie es in einer Mitteilung heisst. Er wird in der ganzen Schweiz in diversen Zentren der Migros zum Einsatz kommen.

Frontwork fotografierte die Biscuits und deren Verpackungen und setzte sie durch eine Fotomontage in das Schaufenster der Bäckerei. Der Backofen ist eine Attrappe und soll durch die Aufdrucke wie aus vergangenen Zeiten wirken. Eine antike Kasse und Waage sowie entsprechend gekleidetes Standpersonal runden die Szenerie ab, heisst es in der Mitteilung weiter.

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Ute von Moers wird Sales Director bei 3+

Die 34-jährige Ute von Moers tritt per 27. August 2012 die Stelle als Sales Director bei 3+ sowie dem für Herbst 2012 geplanten Sender 4+ an.

Von Moers kommt, wie COO Roger Elsener, von der Viacom International Media Networks Sendergruppe (MTV, VIVA, Nickelodeon, Comedy Central) und hat über zehn Jahre Berufserfahrung im Sponsoring und in der Vermarktung in den Bereichen Fernsehen und Werbung.

In Deutschland und der Schweiz arbeitete Ute von Moers als Account- und Sales-Managerin. Zurzeit ist sie noch als Sales Director bei Viacom International Media Networks tätig, wo sie seit April dieses Jahres auch Mitglied des Verwaltungsrats ist. Davor war von Moers als Channel Manager bei Nickelodeon Schweiz tätig und führte die Abteilungen Verkauf, Programm und Marketing.

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Dreipol: Online-Malwettbewerb für Helsana und Knie

Der von Dreipol realisierte Online-Malwettbewerb hat im Juli drei kleine Künstlerinnen und Künstler prämiert.

Da der Knie-Malwettbewerb von Helsana bereits im vergangenen Jahr ein Erfolg gewesen sei, werde er in ausgebauter Form auch von März bis November 2012 wieder durchgeführt, so die Agentur Dreipol in einer Mitteilung.

Das am Bildschirm erstellte Werk kann mit einem Klick eingesendet werden. Alle Einsendungen nehmen am grossen Knie Malwettbewerb 2012 teil, wobei sie mit etwas Glück Circus Knie-Gutscheine für die ganze Familie gewinnen können. Die Zeichnungen werden in drei Alterskategorien bewertet: drei bis fünf, sechs bis acht und neun bis zwölf Jahre. Sämtliche Teilnehmende erhalten gratis ein laminiertes Tischset ihrer Werke.

Verantwortlich bei Helsana: Christian Moser (Leiter Marketing Koordination), Michael Waldmeyer (Projektleiter). Verantwortlich bei Dreipol: Nino Cometti (Projektleitung), Alain Groeneweg (Design), Simon Müller (Entwicklung).

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Silvan Kuhn, 6 Jahre

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Sophia Hagmann, 5 Jahre

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Areg Arutchian, 10 Jahre
 

SFLB: Neue Dachmarkenkampagne für Sanitas

Die Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett zeigt in der neuen Sanitas-Kampagne, dass neue Lebensabschnitte Veränderungen erfordern.

Die Kampagne zeige, wie absurd es sei, ständig das Gleiche zu lieben, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Die zwei TV-Spots beleuchten jeweils das Leben eines Protagonisten, der ein Leben lang mit demselben zufrieden ist. Einer isst von der Kindheit bis ins hohe Alter immer nur Ravioli. Und ein anderer passt seine Vokuhila-Frisur nie seinem Alter oder dem neuen Zeitgeist an. Die Kampagne spielt auf die Krankenversicherung Santias an, welche unterschiedliche Versicherungsmodelle für verschiedene Phasen im Leben anbietet.

Ergänzt werden die TV-Spots mit Online-Massnahmen. Der neue Claim «Ein Leben lang» solle Sanitas als verlässlichen Partner positionieren, so die Mitteilung weiter.
 
Verantwortlich bei Sanitas: Valentin Hüsser (Leiter Zentrales Marketing), Claudia Haueter (Stv. Leitung Marketing). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Peter Brönnimann (Executive Creative Director), Simon Staub (Creative Direction), Simon Smit (Text), Michael Gassler, Nino Zuberbühler (Beratung), Erasmo Palomba (Art Buying). Produktion: Pumpkin Film Zürich. Regie: Alex Feil. Online: Publicis Zürich; Roger Rüegger (CD), Mohammed Klotz (AD), Melanie Gut (Text Konzept), Tiago Dias, Andi Günter (Programmierung), Matthias Koller, Flavio Muff (Beratung). Media: Mediaschneider Zürich; Laurence Saas, Philipp Semmler (Mediastrategie und -planung).

 

Spot «Vokuhila» (https://vimeo.com/48127040)

http://vimeo.com/48127040

Spot «Ravioli» (https://vimeo.com/48127041)

Südostschweiz Medien: Südostschweiz Publicitas übernommen

Per 1. Juli 2012 hat Südostschweiz Medien von Publicitas die Aktien von Südostschweiz Publicitas übernommen. Publicitas besass bisher 50 Prozent des Aktienkapitals.

Südostschweiz Publicitas ist somit in den alleinigen Besitz von Südostschweiz Medien übergegangen. Die Firma ist die nationale und regionale Anzeigenvermarkterin für die Zeitschriften und Zeitungen von Südostschweiz Presse und Print und verantwortlich für die nationale Anzeigenakquisition des Tageszeitungsverbunds Südostschweiz. Zusätzlich ist Südostschweiz Publicitas im Werbegeschäft und im Vermittlungsgeschäft tätig, wie es in einer Mitteilung heisst.

Südostschweiz Publicitas hat Geschäftsstellen in Chur, Zürich, Glarus, Uznach, Lenzerheide, Thusis und Ilanz und beschäftigt knapp 70 Mitarbeitende. Erstmals seit 1926 wird nun das Werbegeschäft hauptsächlich vom Hauptsitz im Herausgabegebiet der Zeitungen in Chur getätigt.

Publicitas wird für die Medien der Südostschweiz Gruppe weiterhin Anzeigen im regionalen, nationalen und ausländischen Markt akquirieren.

 

Ammarkt: Toptip macht erfinderisch

Die Agentur Ammarkt hat für Toptip eine Kampagne realisiert, die zum Kauf eines neuen Polstermöbels animieren soll.

Ein Sofa kauft man nicht jeden Tag, so die Agentur in einer Mitteilung. Wie also motiviert man jemanden zur Anschaffung eines neuen Sofas? Der TV-Spot für Toptip liefert eine Antwort auf diese Frage. Ammarkt zeigt dabei, wie eine Frau ihren Hund zum Komplizen in ihrem cleveren Plan macht.

Kommuniziert wird die einmonatige Polstermöbel-Aktion zudem mit dem gemäss Mitteilung wohl grössten Bon der Schweiz.

Verantwortlich bei Toptip, Oberentfelden: Bruno Veit (CEO), Oliver Roth (Leiter Marketing). Verantwortlich bei Ammarkt, St. Gallen: Marcel Odermatt, Roland Geiger (Beratung), Michael Schmid (strategische Planung), Mäggie Widmer (Media), Sascha Fanetti (CD), Maurizio Galassi (AD), Alain Filli, Wanda Pfründer (Grafik), Aron Herz (Text). Film-Produktion: Shining Pictures. Regie: Luki Frieden. Produzent: Stefan Bircher. DOP: Markus Hürsch.

 

http://www.youtube.com/watch?v=tnOMqfOHSA0

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Franz & René: Kinderkleider zum Leben erweckt

Die Berner Agentur Franz & René realisiert eine Kampagne für die Einführung der Herbst-/Winterkollektion 2012 der Kinderkleidermarke Vertbaudet. Das Konzept sieht spielerische Visuals vor, die den Kleidern Leben einhauchen und die Fantasie der Kinder unterstreichen.

Die Kampagne stellt zu Tieren zusammengefaltete Kleider in den Mittelpunkt: Beno der Dino, Gudrun das Huhn und Schorsch der Frosch. «Sämtliche Visuals wurden von der Agentur ohne irgendwelche Tricks realisiert! Diese kreative Herausforderung hat uns alle in unsere Kindheit zurückversetzt», so die Agenturleiterin Valérie Pecalvel in einer Mitteilung.

Für die Kampagne wurden umfassende 360°-Werbemassnahmen getroffen, die Plakate in Zürich, Trambeschriftungen in Basel, Inserate in Deutschschweizer Zeitschriften und Online-Medien miteinander verbinden, heisst es in der Mitteilung weiter. Ein Facebook-Wettbewerb mit Online-Sharingtools rundet die Kampagne ab. Im Rahmen des Wettbewerbs können die Kinder zusammen mit ihren Eltern ihrer Fantasie freien Lauf lassen und selber zu Hause Tiere aus ihren Kleidern zusammenfalten.

Verantwortlich bei Vertbaudet : Gilles Cavailles, Marion Garreau, Chiara Sanna.Verantwortlich bei Franz & René: Valérie Pecalvel (Strategic Direction), Luciano Gerber (Client Service Direction), Simon Tellenbach (Campaign Manager), Bérengère Hours (Art Direction und Grafik).

Dino
Huhn
Frosch
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Facebook-home
Facebook-upload
Facebook-Wettbewerb
 

Das Team von 08Eins verstärkt sich

08Eins vermeldet Wachstum in den Büroräumlichkeiten am Kornplatz in Chur: Robin Mark tritt ab 1. September die Stelle als Junior Konzepter an, Multimedia Produzent Pascal Reichmuth unterstützt die Bündner Agentur auf Auftragsbasis.

Robin Mark steigt nach absolviertem BWL-Studium mit Vertiefung Communication Design und Entrepreneurship direkt in den Agenturalltag ein und wird sich in der Konzeption verschiedener Aufträge betätigen. Er absolvierte bereits Praktika für die Graubündner Kantonalbank und ist schweizweit als Musiker aktiv.
 
Zudem darf die Agentur seit August Multimedia Produzent Pascal Reichmuth zum Team zählen. Nach seiner Ausbildung als Mediamatiker bei der Swisscom zeigte sich Reichmuth für verschiedene Projekte des Schweizer Telekommunikation-Anbieters verantwortlich.

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Frosch ab Presse: Mit Spick zum Lese-Weltmeistertitel

Mit einem Mitmachheft für Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen will das schlaue Schülermagazin aus der Schweiz einen Beitrag zur Leseförderung leisten. Die Freude an Sport und Wettbewerb soll an der Spick Lese-WM in den Lernprozess integriert werden.

Im Spick-Jubiläumsjahr gibt der Künzler Bachmann Verlag aus St. Gallen 10'000 Hefte zur Spick Lese-WM heraus, welche auf Lernerfolge durch kleine, spannende Geschichten setzt. Empfohlen werde die Initiative auch von der Stiftung Lesen, heisst es in einer Mitteilung. In sechs Runden Lesespass geht es zur Lese-Weltmeisterschaft. In jeder dieser Runden gilt es, einen Text zu lesen, die entsprechenden Verständnisfragen zu beantworten und in einem weiteren Test die Lesegeschwindigkeit zu prüfen. Da die Lesekompetenz in verschiedenen Klassen sehr unterschiedlich sein kann, können alle Zeitangaben an die Lesestärke der Schülerinnen und Schüler angepasst werden.

Lehrerinnen und Lehrer erhalten einen Klassensatz zur Spick Lese-WM auf Anforderung gratis beim Verlag. Texte und Tests können dem Lernfortschritt und den Lernzielen entsprechend über das gesamte Schuljahr hinweg eingesetzt werden, eine Urkunde für jede Schülerin und jeden Schüler rundet die Meisterschaft ab.

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Ausstellung würdigt das Produktplakat

Die Ausstellung «Magie der Dinge» im Museum für Gestaltung Zürich rückt eine besonders ästhetische Werbestrategie ins Rampenlicht: Banale Alltagsdinge strahlen als Objekt der Begierde von den Plakatwänden und verlocken zum Kauf.

Ein Paar Schuhe, eine Tube Zahnpasta, ein Putzmittel: auch heute noch sind dies alltägliche, uns selbstverständlich gewordene Gebrauchsgegenstände. Nie aber wurden sie so wunderbar in Szene gesetzt und im Plakat gefeiert wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Der Deutsche Lucian Bernhard erkannte damals die Werbewirksamkeit einer kompakten Verschmelzung von Produkt und Markenname. In der Frühzeit des Markenartikels wollten die sogenannten Sachplakate zum Kauf von Produkten verführen, die in den Zwischenkriegsjahren allerdings erst für gehobene Schichten erschwinglich waren. Diese Produktplakate wurden damit zu Vorboten unserer Konsumgesellschaft, aus der Markenartikel und Selbstbedienungsläden nicht mehr wegzudenken sind.

Höhepunkt des Sachplakats in den 1940er Jahren

Seinen eigentlichen Höhepunkt feierte das Sachplakat in den 1940er Jahren in der Schweiz. Dieser Erfolg war sowohl dem raschen wirtschaftlichen Aufschwung des Landes als auch einer besonderen Affinität schweizerischer Gestaltung für diesen Stil präziser Gegenstandstreue geschuldet. Dabei erfuhr Bernhards flächige Darstellung, die die Dinge kontextlos zur Darstellung bringt, im Schweizer Sachplakat eine einzigartige Weiterentwicklung. Bedeutende Gestalter wie Niklaus Stoecklin, Peter Birkhäuser, Donald Brun oder Otto Baumberger verliehen dem Waschpulver, einem Knopf oder einer Zündkerze durch die plastische, stofflich-haptische Nahaufnahme im Plakat betörende Sinnlichkeit und eine magische Aura. Durch bewusst gesetzte Schattenwürfe und Glanzlichter sowie das effektvolle Zusammenspiel mit anderen Dingen strahlten die Markenprodukte zudem auch emotionale Verführungskraft aus.

Das Ende des Sachplakats kommt mit der Inszenierung des Lifestyles

Mit der Demokratisierung des Konsums zu Beginn der 1960er -Jahre und der Sättigung der Grundbedürfnisse in der westlichen Gesellschaft veränderten sich die Werbestrategien erneut. Der alleinige Fokus auf das Produkt und seinen Markennamen genügt heute nicht mehr. Die mit dem Produkt und der Marke assoziierten Lebenswelten wollen immer aufwändiger inszeniert werden. Die Zeit einer informativen Sachwerbung hat damit vorerst ausgedient, emotionale Zusatzwerte, «Lifestyle», werden den Konsumenten angeboten. Im Kulturplakat erlebt die magische Darstellung von Dingen allerdings mit neuen Gestaltungsmitteln eine gewisse Renaissance: Dem Alltag entrückt, offenbart sich hier ihre ursprüngliche Ästhetik, wird Altbekanntes neu gesehen.

Ausstellung mit Plakatklassikern, Sachfotografien und Werbefilmen

Die Ausstellung zeigt rund 80 Klassiker aus der Plakatsammlung des Museum für Gestaltung Zürich und stellt sie Sachfotografien gegenüber, die in ihrer Konzentration auf das Wesen der Dinge ähnliche Tendenzen verdeutlichen. Als konträres Medium hingegen funktioniert der Werbefilm, der meist den Nutzen der Produkte in ausführlicher Erzählung ins Zentrum rückt. Die Schau wirft damit einen Blick auf die Entwicklung der Produktwerbung im Zuge gesellschaftlicher Veränderungen.

Zukunft Toni-Areal

Die Plakatsammlung wird Ende 2013 ins Sammlungszentrum im Toni-Areal ziehen. Bereits laufen aufwändige Vorbereitungen, um die rund 350 000 Plakate für den Umzug in ihr zukünftiges Archiv transportfähig zu machen. Mit der Ausstellung «Magie der Dinge» wird also nochmals die Chance genutzt, eine Auswahl der Plakatklassiker zu zeigen, die die Plakatsammlung – eine der weltweit umfangreichsten und bedeutendsten Sammlungen ihrer Art überhaupt – beherbergt.

Publikation zur Ausstellung

Magie der Dinge – The Magic of Things, «Poster Collection» 24
Mit Texten von Gerda Breuer und Bettina Richter
Museum für Gestaltung Zürich (Hg.), D/E, Lars Müller Publishers, 35 Franken, 28 Euro
Bestellbar ab 29. August 2012 unter: www.museum-gestaltung.ch/e-shop

Öffnungszeiten

Dienstag – Sonntag 10–17 Uhr, Mittwoch 10–20 Uhr
Lange Nacht der Museen: 1./2.9. 19–02 Uhr
Feiertage: 26.12.2012 und 2.1.2013 10–17 Uhr
Geschlossen: Montags sowie 24./25./31.12.2012 und 1.1.2013

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