Ogilvy: Kampagne für Vipons vibrierenden Tampon

Der vibrierende Tampon Tamia soll Menstruationsschmerzen zu Leibe rücken. Die Agentur Ogilvy & Mather hat die Markteinführung der Schweizer Firma Vipon von Beginn weg begleitet und eine Kampagne lanciert.

Für die Markteinführung von Tamia hat Ogilvy initiale Marktforschung betrieben, bei der Namensgebung mitgeholfen und den Markt evaluiert, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Zusätzlich wurde für Vipon eine Kampagne realisiert, die in Inseraten, Flyern und PoS-Massnahmen umgesetzt wurde. Im Mittelpunkt steht dabei das Produkt, das in die plakativen, überzeugenden Aussagen integriert wird, so die Mitteilung weiter.

Verantwortlich bei Vipon: Sibylle Hurni (Manager Marketing & Sales), Patrik Wettstein (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Ogilvy & Mather: Thomas Bolliger, Priska Meyer, Markus Sidler (Konzeption/Kreation), Gaby Zimmerli (Beratung), Filippo Salmina, Marcel Kohler (Realisation, Produktion).

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Swissôtel: Tilman Fuchs ist neuer Director Brand Marketing

Der neue Director Brand Marketing von Swissôtel Hotels & Resorts heisst Tilman Fuchs. Der gebürtige Deutsche war zuletzt als Creative Director Brand Marketing in München und Zürich für Interbrand tätig.

Seine berufliche Karriere startete Tilman Fuchs 1989 und arbeitete als Designer und Art Director in verschiedenen renomierten Marketingagenturen in Frankfurt, Sydney und New York. Seit 2000 verantwortete er als Creative Director Brand Marketing bei der internationalen Markenberatungsagentur Interbrand die Markenentwicklung und Markenführung von BMW, Mini und Rolls-Royce für die BMW Group in München. Darüber hinaus sammelte er in dieser Zeit auch Erfahrungen mit mehreren Marken im Luxushotel-Segment. Tilman Fuchs ist diplomierter Designer (Master of Fine Arts) der Hochschule Darmstadt.

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SFLB-Kampagne schafft es ins neue Globi-Buch

Die Agentur SFLB freut sich: Im neuen Globi-Buch «Globis Reise ins Herz der Schweiz» ist eine ihrer vergangenen Kampagnen verewigt.

Die Felsenputzer-Kampagne, die 2009 als Aprilscherz für Schweiz Tourismus startete und auf so grosses Echo stiess, dass später sogar echte Felsenputzerkurse angeboten wurden, ist nun auch in Buchform verewigt, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst.

Die Geschichte: Globi sieht zuhause den Felsenputzer-Film und entscheidet spontan, ebenfalls mitzumachen und reist in die Innerschweiz. Dort tauscht er sein Käppi mit einem Helm, unterstützt die Felsenputzer bei Ihrer Arbeit und purzelt dabei von einem Abenteuer zum nächsten.

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Schulterschluss zwischen Immoscout 24 und NZZ

Auf den Newsplattformen der NZZ-Mediengruppe werden gemeinsam mit Immoscout 24 neue Immobilien-Portale aufgebaut und weiterentwickelt.

Über die Kooperation informierte Immoscout 24-Geschäftsführer Stefan Schärer am Montag, 27. August, anlässlich des schweizerischen Branchentreffs Immo-Boat in Zürich. Als Basis der Partnerschaft stellt die NZZ ihre Marke und die Reichweite ihrer Newsportale Nzz.ch, Tagblatt.ch und Luzernerzeitung.ch in einem Co-Branding mit Immoscout 24 zur Verfügung. Das Online-Portal aus der Scout 24-Gruppe publiziert seine Verkaufs- und Mietobjekte auf den Plattformen der NZZ-Mediengruppe.

Durch diese Kooperation könne die NZZ ihren Online-Usern sowie den Werbetreibenden ein attraktives Angebot zur Verfügung stellen, heisst es in einer Mitteilung. Im Gegenzug soll Immoscout 24 seine Position durch die Reichweite der NZZ-Mediengruppe im Raum Zürich, Ostschweiz und Zentralschweiz weiter festigen. Das Ergebnis dieser Kooperation soll die gemeinsame Markt-führerschaft in den betreffenden Regionen sein.

Der Kundennutzen liege im einfachen Prozessaufwand, heisst es in der Mitteilung weiter. Ein einmal erfasstes Inserat werde auf mehreren Plattformen gleichzeitig publiziert. Der Kunde profitiere so von einer grösseren Reichweite, und der Konsument finde auf seinem bevorzugten Portal das grösstmögliche Angebot.

Euro RSCG: Kampagne fürs Zurich Film Festival

Vom 20. bis 30. September 2012 widmet das Zurich Film Festival wieder zehn volle Tage dem nationalen und internationalen Kinofilmschaffen. Euro RSCG Zürich hat dazu eine Kampagne entwickelt.

Der diesjährige Auftritt unter dem Motto «Ein Fest fürs Kino» basiert wiederum auf Projektionen in der Filmstadt Zürich. Im Festivaltrailer wird das Eintauchen in die fantasievolle Welt der Filme aber damit symbolisiert, dass mehrere Leute mehrere Kinoleinwände durchbrechen, wie es in einer Mitteilung heisst. Der Film unter der Regie von Martin Luchsinger läuft ab Anfang September in diversen Kinos, im Fernsehen, am Orange Cinema, im Internet sowie am 8. Zurich Film Festival selbst. Die Plakate sind ab Anfang September im Einsatz.

Verantwortlich bei Zurich Film Festival: Nadja Schildknecht (Geschäftsführerin, Festivalleitung), Tanja Arnold (Leitung Marketing). Verantwortlich bei Euro RSCG Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Alexander Holtz, Ivan Madeo (Creative Direction), Sven Rufer (Text), Luca Schneider (Grafik), Caroline Ronzani, Amanda Portmann (Beratung), Suse Heinz (Art-Buying). Umsetzungspartner: Martin Luchsinger (Regie), Daryl Hefti (Kamera), Simon Gutknecht, Philipp Petersson, Clemens Petersson (Yeahh Productions /Who’s Mcqueen Picture), Jingle Jungle (Musik-Komposition und 5.1 Mix), Ultra Images (Postproduction), Thomas Stöckli (Fotografie), Rainer Schär (Bildbearbeitung).

 

Neuzugänge bei Evoq

Mit Nicola Battistini, Stephanie Locher und Hanna Meier erhält das Evoq-Team gleich dreifache Verstärkung.

Als erfahrener Projektleiter blickt Nicola Battistini auf eine breite Marketing-Erfahrung in den Branchen Private Banking, Biotech, Gastronomie, Branding/Design sowie E-Mail-Marketing zurück. Battistini betreut bei Evoq Schlüsselmandate im Bereich Telekommunikation und Software.

Stephanie Locher steigt als Senior-Designerin an der Ottikerstrasse ein und ergänzt die Grafikabteilung mit Erfahrung, welche sie bei verschiedenen Agenturen gesammelt hat, unter anderem während eines 3-jährigen Aufenthalts in Shanghai.

Hanna Meier sammelt nach ihrem Abschluss als Grafikerin an der Hochschule Luzern als Praktikantin ihre ersten Arbeitserfahrungen in der Agentur.

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Scholz & Friends kommt für Sunrise auf den Punkt

Um ein aktuelles Sonderangebot von Sunrise TV zu verkünden, verzichtet die Kampagne der Agentur Scholz & Friends auf grosse Worte und beschränkt sich auf die Kernbotschaft.

Die attraktive Kombination aus Content und Preis stehe für sich und brauche weder Geschenkschleifchen noch Mitarbeiter im Freudentaumel, so die Agentur in einer Mitteilung. Entsprechend direkt bringt die von Scholz & Friends Schweiz entwickelte Angebots-Kommunikation das neue Sunrise TV-Angebot auf Plakaten, Inseraten und am PoS auf den Punkt.

Verantwortlich bei Sunrise: Tobias Händler (Senior Specialist Brand Management), Natasja Sommer (Director Marketing Communications), Nicole Liebermann (Manager Campaigning), Anna Leutar (Senior MarCom Manager Campaigning), Verena Lambrecht (Manager Creative Pool). Verantwortlich bei Scholz & Friends: Patrick Beeli (Kreation), Constanze Heissel, Kim Sperling, Simone Ott (Beratung).

 

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Jahrbuch der Werbung 2013: Neue Auszeichnungen

Mit neuen Auszeichnungen startet am 3. September der Wettbewerb für das Jahrbuch der Werbung 2013.

Zum 50-Jahr-Jubiläum des Jahrbuchs hat das Megaphon Zuwachs bekommen: Die begehrte Auszeichnung wird künftig in Gold, Silber und Bronze vergeben. Wettbewerbsteilnehmer können ihre Arbeiten in den folgenden Kategorien einreichen: Print, Out of Home, Film, Audio, Direktmarketing, Promotion und Digitale Medien sowie als Integrierte Kampagne. Zugelassen sind Kommunikationsideen, die 2012 in Deutschland, Österreich oder der Schweiz eingesetzt worden sind oder noch zum Einsatz kommen. Die Anmeldung erfolgt online unter www.jdw.de.

Early-Bird-Aktion: Die Anmeldung zum Wettbewerb kostenfrei. Nur für tatsächlich von der Jury ins Jahrbuch aufgenommene Arbeiten (Shortlist) fallen Kosten an. Teilnehmer, die ihre Beiträge bis zum 14. September 2012 einreichen, haben die Möglichkeit sich mit der Early-Bird-Aktion einen Rabatt in Höhe von 10 Prozent Rabatt zu sichern, der bei Aufnahme ins Jahrbuch gewährt wird. Unter den teilnehmenden Agenturen wird die Agentur des Jahres ermittelt. Diese Auszeichnung ergibt sich aus der Addition der Punkte, die wettbewerbsintern für die Prämierungen vergeben werden. Neben den Megaphonpreisträgern werden im Branchenvergleich (Shortlist) die Besten der Branchen ausgemacht. Das Megaphon wird unter anderem in den Kreativrankings von W&V und Horizont berücksichtigt. Die Preisträger werden auf der Preisverleihung am 1. Februar 2013 in Berlin ausgezeichnet. Der 50. Band des Jahrbuchs – mit allen ausführlich porträtierten Gewinnerarbeiten sowie dem Branchenvergleich – erscheint im Frühjahr 2013.

Einsendeschluss für alle Einreichungen ist der 19. Oktober 2012.

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Agence Trio: Strom allein genügt nicht

Agence Trio kreierte für die Lausanner Industriebetriebe SiL eine Kampagne, die nicht mehr verspricht, als sie halten kann.

Die Kampagne setzt Alltagspannen in Szene, die beim Energiekonsum passieren können. Spass mit Vaters Rasierapparat, beim Waschen eingegangener Pullover oder Eiszeit im Ehebett trotz Heizung: Die Lausanner Industriebetriebe rufen in Erinnerung, dass man nur die Energie liefert… Erfolg nicht inbegriffen!

Auf diesem Weg wolle man die Kundennähe und die Dienstleistungspalette von SiL demonstrieren, so die Agentur in einer Mitteilung. Die Kampagne ist ab sofort an den Plakatwänden der Region Lausanne, auf Bussen und in den SiL-Schaufenstern zu sehen.

Verantwortlich bei SiL (Services industriels de Lausanne): Marc-Antoine Surer (Leiter Dept. SILCom), Nicole Cosendai (Verantwortliche Kommunikation). Verantwortlich bei Agence Trio: Nina Hugentobler, Alma Gudzevic (Projektleitung), Fabian Echeverria (Creative Direction), Maël van der Woude (Art Direction), Chloé Petit (Text), Maël van der Woude, Jesus Gonzalez (Konzept), Elisabeth Jovignot (Strategie), Super Production, Nixe Jankow (Produktion), Jeffrey Vanhoutte (Fotografie), MEC Lausanne, Vera Presas, Sandrine Ayer (Mediaagentur).

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Maxomedia: App lässt Jugendliche Kilometer sammeln

Maxomedia hat für SBB Gleis7 eine App entwickelt, die Jugendliche auf Zugfahrten unterhält und belohnt.

Mit der App «Entertrainment» können die jungen ÖV-Nutzer in den aktuell benutzten Zug einchecken. Die App checkt dann automatisch am Zielbahnhof wieder aus, wie es in einer Mitteilung heisst. Jeder zurückgelegte Kilometer wird auf ein persönliches Konto auf Gleis7.ch gutgeschrieben und in Punkte umgewandelt. Die verdienten Credits können die Jugendlichen gegen Musik und Produkte aus dem Gleis7-Shop eintauschen.

«Entertrainment» zeigt zudem an, wer sonst noch im Zug eingecheckt hat. Gefundene Freunde und Bekannte können direkt in der App angeschrieben werden. Durch die Chatfunktion soll den Jugendlichen aber auch das Kennenlernen neuer Leute aus der Community leicht fallen, so die Mitteilung weiter. Es werde möglich, dem Sitznachbarn ein Kompliment zu machen oder ihn zu einer Partie Vier gewinnt herauszufordern.

Die App wurde nach einer Testphase im letzten Jahr noch einmal verbessert: Das Kilometersammeln funktioniert gemäss der Mitteilung mit dem Auto-Checkout besser und falls die Datenübertragung einmal abbrechen sollte, wird der Nutzer sofort benachrichtigt. Neben den bestehenden 16 Trophäen, können die Zugfahrer jetzt Jagd auf weitere acht Trophäen wie «Landei», «Tausendsassa» oder «Wilhelm Tell» machen.

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http://www.youtube.com/watch?v=FfcNrgqm6X8

Kälinkom: Prominente Viralspots für Ford Schweiz

Für Ford Schweiz realisierte die Agentur Kälinkom mehrere Viralspots mit prominenten Botschaftern. Vertreten wird die Automarke beispielsweise durch Pirmin Zurbriggen oder Tinkabelle.

Die Spots sollen zeigen, dass die prominenten Markenbotschafter nicht nur ein Ford-Modell vertreten, sondern dies auch privat fahren, heisst es in einer Mitteilung der Agentur. Mit von der Partie sind Freddy Nock, Gian Simmen und Ueli Kestenholz, Irina de Giorgi, Liza Andrea Kuster, Paloma Würth, Pirmin Zurbriggen, Stéphane Lambiel und Tanja Bachmann (Tinkabelle).

Die Viralspots wurden im Umfeld der jeweiligen Persönlichkeiten realisiert. Die Kurzgeschichten kommunizieren neue Fahrzeugtechnologien der einzelnen Modelle und schlagen mit den Promis die Brücke zur Schweiz, so die Mitteilung weiter. Die Spots werden beim Händler, an Events und im Internet zu sehen sein.

Verantwortlich bei Ford Schweiz: Danijel Dzihic (Marketing Direktor). Verantwortlich bei Kälinkom & Partner: Rolf Kälin (Gesamtverantwortung und Kreation). Verantwortlich bei Zeitsprung: Fredy Messmer (Produzent), Selim Sevinc (Produktionsleitung), Vladimir Jedlicka (Regie), Max Tsui (Kamera), Daniel Ortleb (Schnitt).

 

Faces erscheint neu auch im Pocketformat

Faces, das Schweizer unisex Lifestylemagazin gibt es ab sofort auch im Pocketformat zu kaufen. Mit dem kleineren Format verspricht sich der Verlag zusätzliche Leser in einer mobilen, urbanen Zielgruppe.

Mit dem neuen Format will Faces auf die zunehmende Mobilität der urbanen Leserschaft reagieren, so eine Mitteilung von Dienstag. Ziel sei es, auch in einer Damenhandtasche oder einer Tablet-Computer-Tasche Platz zu finden.

Während in den USA die Pocketformate schon seit Jahrzehnten ihren festen Platz in der Zeitschriftenlandschaft haben und sich diese Formate auch in Deutschland mehr und mehr durchsetzen, ist in der Schweiz laut Mitteilung zuvor noch kein einziger Lifestyle-Titel im Pocketformat erschienen.

Stefan Berger, Verlagsleiter und Mitherausgeber: «Unsere typische Leserin ist 30-jährig, berufstätig in einem grossen Wirtschaftsraum und beruflich, wie auch privat bedingt, häufig unterwegs. Die Pocketausgabe kann sie bequem überall hin mitnehmen und bei Gelegenheit jederzeit hervor nehmen. Wir geben den Lesern dadurch in ihrer Mediennutzung mehr Flexibilität und erhöhen damit die Wahrscheinlichkeit, dass das Magazin gelesen wird. Davon profitieren letztlich auch die Anzeigenkunden mit ihrer Werbebotschaft.»

Die Pocketausgabe wurde in Deutschland in einer Kooperation mit über 200 Boutiquen bereits im Juni/Juli dieses Jahres getestet. Das Leserfeedback auf das kleinere Format war so gut, dass sich der Verlag nun entschlossen hat, das Pocketformat in der Schweiz an den Kiosk zu bringen. Eine Lancierung an den Kiosken in Deutschland ist mit der Oktoberausgabe geplant.

Facts zur Faces Schweiz Pocketausgabe:

• Masse: 168 x 219 mm
• Verkaufspreis am Kiosk: CHF 3,50 (identisch mit der Normalausgabe)
• Auflage: Testauflage von 5'000 (zusätzlich zur Normalauflage von 40'000). Über die definitive Auflage für 2013 wird im November entschieden

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