Matter & Gretener gewinnt Neukunden

Matter & Gretener hat einen neuen Kunden im Portfolio. Die Agentur ist neu für die Kommunikationsmassnahmen des 5-Sterne-Hotels The Alpina Gstaad verantwortlich.

«Ein Schloss wie aus dem Märchen» titelte der «Blick» am Mittwoch. Und tatsächlich soll das The Alpina Gstaad mit einer Investitionssumme von 300 Millionen Franken neue Massstäbe setzen, so Matter & Gretener. Bis zur Eröffnung des 5-Sterne-Hotels am 1. Dezember 2012 wird die Agentur für das The Alpina Gstaad als Leadagentur einen umfassenden Kommunikationsauftritt realisieren.

Erste Umsetzungen sollen schon bald zu sehen sein.
 

SBB vergrössert Konzernleitung – Kommunikationschef geht

Die SBB vergrössert ihre Führungsspitze. Per Anfang 2013 werden neu die Leiter der Bereiche Unternehmenskommunikation/Public Affairs sowie Informatik zur Konzernleitung gehören.

Das hat der SBB-Verwaltungsrat entschieden. Die Bereiche Kommunikation und Informatik haben sich in den letzten Jahren zu zentralen Pfeilern für die Weiterentwicklung der SBB entwickelt, wie das Bahnunternehmen am Donnerstag mitteilte. Der Konzernleitung werden somit neu neun Personen angehören.

Gleichzeitig teilte die SBB den Abgang des derzeitigen Leiters Kommunikation und Public Affairs mit. Der 50-jährige Stefan Nünlist verlässt die SBB per Mitte September und wird künftig in der Finanzbranche tätig sein. Die Leitung des Bereichs übernimmt ad interim Bernhard Meier, heute Delegierter für Public Affairs. Nünlist habe die Unternehmenskommunikation der SBB in den letzten zweieinhalb Jahren gezielt weiterentwickelt und unter anderem die Social-Media-Kanäle der SBB aufgebaut, heisst es im Communiqué.

Weiter teilte die SBB mit, dass die externe Kommunikation der SBB ab September interimistisch von Christoph Rytz, Leiter Kommunikation von SBB Cargo, geleitet wird. Rytz ersetzt den bisherigen Leiter Daniel Bach, der ins Bundesamt für Gesundheit wechselt. (sda)
 

Zu guter Letzt: Prinz Harry beschäftigt Presserat

Der britische Presserat hat über 3‘600 Beschwerden erhalten wegen einem Bild des nackten Prinz Harry in der Zeitung Sun. Harrys Repräsentanten hingegen haben sich nicht beschwert.

Der britische Ausschuss für Pressebeschwerden wurde am Wochenende mit Beschwerden überschwemmt, welche die Front-Geschichte von The Sun am Freitag betrafen. Dies schreibt Guardian.co.uk am Dienstag. Die meisten Beschwerden wurden am Dienstagnachmittag eingereicht. Bis dahin hatten Harrys Repräsentanten sich hingegen nicht beschwert. Dies obwohl das britische Boulevardblatt The Sun Handy-Fotos des Prinzen veröffentlichte, nachdem sie letzte Woche auf der US-Klatschseite TMZ erschienen waren. Auch einige Mitglieder des Parlaments sollen gesagt haben, dass die Zeitung eine Grenze überschritten habe.

Rupert Murdoch selbst unterstützte die Aktion. Die Veröffentlichung der Bilder sei wichtig gewesen, um den Mangel freier Presse in England aufzuzeigen, so Murdoch gemäss Guardina.co.uk. Charlotte Church – Seit September 2006 hat sie ihre eigene Show im britischen Fernsehen, die Charlotte Church Show – war jedoch gar nicht seiner Meinung. Da die Bilder in Harrys privatem Hotelzimmer aufgenommen worden waren, sei die Veröffentlichung ein Eingriff in seine Privatsphäre. Wie privat die Bilder jedoch noch sind, nachdem sie schon lange im Netz kursierten, lässt sich wohl schwer eruieren. Ausserdem: Ehrlich jetzt, keine Bilder von nackten Menschen im Print? Und das als Forderung an The Sun.. Was wohl der Blick dazu sagen würde?

Alle, die eine Meinung dazu haben, können sich nun auch auf Facebook austoben, in der offenen Gruppe «Support Prince Harry with a naked salute!». https://www.facebook.com/groups/336283586466687/
 

Tamedia mit tieferem Halbjahresergebnis in durchzogenem Werbemarkt

In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres hat Tamedia weniger verdient. Der Gewinn schrumpfte um 16 Prozent auf 73,7 Millionen Franke.

Im ersten Halbjahr erzielte das Medienunternehmen einen Umsatz von 524 Millionen Franken (Vorjahr: 554,2 Millionen Franken). Dies entspricht einem Rückgang von 5,4 Prozent. Das Ebit sank um 31,6 Prozent auf 60,3 Millionen Franken (Vorjahr: 88,1 Millionen Franken), während das Ergebnis den Wert von 73,7 Millionen Franken (Vorjahr: 87.7 Millionen Franken) erreichte. Der Umsatzrückgang widerspiegle die durchzogene Entwicklung des Schweizer Werbemarktes, so Tamedia in einer Mitteilung vom Donnerstag. Der Verband Schweizer Medien weist in seiner Inseratestatistik für die Tageszeitungen insgesamt einen Rückgang der Netto-Werbeumsätze von 10 Prozent aus.

Insbesondere die Stellenanzeigen erlitten einen Einbruch. Hier wurde ein Minus von 23 Prozent ausgewiesen. Besonders stark rückläufig entwickelten sich die Umsätze der Zeitung Tages- Anzeiger mit den Stellenbeilagen Alpha und Stellen-Anzeiger sowie von 24heures und Tribune de Genève, wie es in der Mitteilung heisst.

Zwei Drittel des Umsatzrückgangs seien auf das Geschäftsfeld Print Regional zurückzuführen, heisst es in der Mitteilung weiter. Es sei für die Gruppe zentral, dass im Bereich Print Regional fortlaufend Massnahmen zur Ergebnisverbesserung umgesetzt würden. Dies sagte Tamedia-Chef Martin Kall gemäss SDA am Donnerstag an einer Telefonkonferenz.

Auch die Umsatzentwicklung des Geschäftsfeldes Digital blieb unter den Erwartungen. Das Geschäftsfeld trug 12,1 Prozent (Vorjahr 11,1 Prozent) zum Gesamtumsatz bei, während der Umsatzanteil des Geschäftsfelds Print Regional bei 47,2 Prozent (Vorjahr 48,7 Prozent) lag. Die Investitionen in die Redaktionen und der Ausbau der Rubriken- und Serviceportale hätten sich noch nicht im erhofften Ausmass ausbezahlt. Das Hauptproblem sei in diesem Zusammenhang der Werbeumsatz der mobilen Nutzer. «Über die Hälfte der Zugriffe auf 20 Minuten Online etwa geschehen über mobile Geräte», sagte Kall gemäss SDA weiter. «Wir haben also sehr viele Nutzer, die uns kommerziell nichts bringen.» Die grosse Herausforderung sei deshalb die Frage nach der Kommerzialisierung der mobilen Nutzung. Eine Möglichkeit wären gemäss Kall kostenpflichtige Inhalte auf den Nachrichtenportalen. Beim Onlineportal 20 Minuten wird diese so genannte Paywall aber ausgeschlossen. «Wenn überhaupt, gäbe es das nur beim Newsnetz», so Kall gemäss SDA. Bis Ende Jahr wolle man einen Entscheid fällen.

Das Geschäftsfeld Print National trug 40,8 Prozent (Vorjahr 40,2 Prozent) zum Umsatz bei. Der Konzernchef zeigt sich gemäss SDA an der Telefonkonferenz sehr zufrieden mit dem Bereich der Nationalen Printmedien. Man wolle in diesem Bereich weiter ausbauen.
 

Innovativste Verpackung der Schweiz gesucht

Die öffentliche Abstimmung für den Publikumspreis des Verpackungswettbewerbs Swiss Star 2012 ist eröffnet: Jeder kann bis zum 22. September für eine innovative Verpackungslösung stimmen.

Der Publikumspreis wird seit 2003 als zusätzliche Sonderauszeichnung im Rahmen des Verpackungswettbewerbs Swiss Star verliehen. Hier entscheiden die Konsumenten und Konsumentinnen über den Gewinner und nicht die Jury. Auf der Homepage Svi-verpackung.ch kann jeder für seine favorisierte Verpackung abstimmen. Die jährlich vom Schweizerischen Verpackungsinstitut SVI organisierte Abstimmung läuft bis zum 22. September 2012. 16 Verpackungen stehen zur Auswahl.

Swiss Star – der Wettbewerb um die besten Verpackungen

Zum 43. Mal wird dieses Jahr wieder der Verpackungsaward Swiss Star vergeben. Dieses Jahr erreichte der Wettbewerb einen neuen Rekordeingang mit 60 Anmeldungen. Mit dem Swiss Star zeichnet das Schweizerische Verpackungsinstitut SVI herausragende Leistungen im Verpackungswesen aus. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Kreativität und Innovationskraft der Schweizer Verpackungsindustrie aufzuzeigen.

Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 18. Oktober 2012, im St. Jakobs Stadion in Basel statt.
 

Kinovermarkter Werbeweischer eröffnet Niederlassung in Zürich

Werbeweischer hat sein Schweizer Büro am Bellevue in Zürich eröffnet. Der Hamburger Kinovermarkter wird ab kommendem Jahr in exklusiver Kooperation mit der CT Cinetrade und deren Tochter, der Kinobetreiberin Kitag zusammenarbeiten.

Bei der Kinovermarktung in der Schweiz kooperiert Werbeweischer zudem eng mit der Werbe+Verlags AG, die ebenfalls in Zürich firmiert. Thomas Berner, Geschäftsleiter der Werbe+Verlags AG, ist seit 1999 Präsident des Zürcher Kinoverbands ZKV.

Die Werbewoche hat bereits im Juli über die Expansion in die Schweiz berichtet. Lesen Sie mehr dazu: Florian Weischer, persönlich haftender Gesellschafter der Weischer Mediengruppe, und Nils Schilling, Geschäftsführer WerbeWeischer, im Gespräch mit Werbewoche-Chefredaktor Pierre C. Meier.

Im Zuge der Expansion hat Werbeweischer ein neues Kinowerbemodell entwickelt. Werbekunden könne künftig mit Hilfe des Modells «Werbeweischer Cinema Reloaded» die Besucherzielgruppen im Kino ohne Streuverluste ansprechen, so der Kinovermarkter in einer Mitteilung vom Donnerstag. Mit dem Modell werden nur die tatsächlich erreichten Kontakte «cost per visit» bezahlt.

Crome: Startschuss für die neue RailCity Basel Kampagne

Crome hat für RailCity Basel eine neue Kampagne lanciert. Dabei transportieren «athletische Headlines» auf Boden-, Wand- und Schaufensterklebern den Gedanken des zeitsparenden Einkaufens und das breite Angebot der RailCity Basel.

Neben der Ambient-Kommunikation geht die Kampagne mit der Promoaktion «Fünfkampf» ins Rennen. Hierfür werden Stempelkarten verteilt, die mit fünf Einkäufen in verschiedenen RailCity Shops gefüllt werden müssen. Als Sofortgewinn winkt ein BigBag voller Überraschungen. Zudem nimmt man automatisch an einer Hauptverlosung teil.

Verantwortlich bei RailCity Basel: Roland Lüdi (Werbeausschuss), Andreas Lehr (Werbeausschuss), Daniela Jaeger (Centerleiterin RailCity Basel). Verantwortlich bei Crome: Bernhard Wenger (Creative Director), Salome Wiesli (Beratung), Steffen Pejas (Text), Helge Dilger (Art Director), Patrizia Stalder (Grafik, Bildcomposing), Jan Oser (Desktop Publishing). Fotografie: Tobias Dürring.
 

Konrad Hummler definitiv nicht mehr NZZ-Verwaltungsratspräsident

Der Privatbankier Konrad Hummler ist definitiv nicht mehr Verwaltungsratspräsident der NZZ-Mediengruppe. Der bisherige Interimspräsident Franz Steinegger wird das Amt bis zur nächsten NZZ-GV im kommenden April ausüben. Danach soll die Lage neu beurteilt werden.

Hummler hatte das NZZ-Präsidium Anfang Februar wegen der Verwicklungen seiner Bank Wegelin in den US-Steuerstreit abgegeben. Damals hatte es von der NZZ offiziell geheissen, Hummler habe das Amt nur «vorübergehend» niedergelegt und Steinegger übernehme die Nachfolge «bis auf Weiteres».

Der ehemalige FDP-Nationalrat Steinegger wird die NZZ-Mediengruppe nun aber bis zur nächsten Generalversammlung (GV) am 13. April 2013 führen. Danach wird er altershalber zurücktreten, bestätigte NZZ-Sprecherin Bettina Schibli am Donnerstag auf Anfrage der SDA. Wer danach das Präsidium übernehme, werde der neugewählte Verwaltungsrat entscheiden. Sicher sei, dass Hummler zumindest bis zur nächsten GV einfaches Verwaltungsratsmitglied der NZZ-Mediengruppe bleibe. (sda)
 

Kanton Basel-Stadt wird Kunde von Aperto

Die Berliner Kommunikationsagentur Aperto wird gemeinsam mit ihrem Schweizer Büro den neuen Internet-Auftritt des Kantons Basel-Stadt realisieren. Neben dem technischen Relaunch auf Basis des Magnolia CMS umfasst der Auftrag auch redaktionellen und technischen Support.

In einer öffentlichen Ausschreibung hat Aperto gemeinsam mit seiner Niederlassung in der Schweiz den Kanton Basel-Stadt als Kunden gewonnen. Nun wird die Kommunikationsagentur mit digitalem Schwerpunkt den Relaunch der Hauptseiten des Kantons Basel-Stadt übernehmen. Dazu gehören unter anderem Basel.ch und die weiteren Websites unterschiedlicher Departments, Ämter und Dienststellen des Kantons.

Das Ziel des Kantons sei ein moderner Internetauftritt, der die Dienstleistungsorientierung von Basel-Stadt widerspiegelt, so die Agentur in einer Mitteilung vom Donnerstag. Er soll leicht zu bedienen sowie barrierefrei sein und zukünftige eGovernment-Vorhaben begünstigen. Auch redaktionell strebe der Kanton eine einfache und effiziente Handhabe an.

Aperto ist verantwortlich für die technische Realisierung der neuen Content-Management-Infrastruktur, die barrierefreie Umsetzung nach Schweizer Richtlinien, die Content-Migration und den technischen sowie den redaktionellen Support. Redaktionsleistungen, Beratung und Support übernimmt die Niederlassung Aperto Schweiz in Basel. Für das Projekt kommt das Content-Management-System Magnolia von Apertos gleichnamigem Partner zum Einsatz. Magnolia hat bereits in der Vergangenheit mit Aperto mehr als 30 Projekte realisiert, unter anderem für das Schweizer Handelsunternehmen Migros. Der Projektpartner Abel-Systems, der die bisherige CMS-Plattform des Kantons betreut, wird Aperto bei der Übernahmame von Content und Applikationen sowie dem späteren technischen Support unterstützen.
 

Ringier nimmt Ottmar Hitzfeld unter Vertrag

Ringier hat mit dem Trainer der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft, Ottmar Hitzfeld, einen mehrjährigen Zusammenarbeitsvertrag abgeschlossen. Hitzfeld wird dem Schweizer Medienhaus ab September 2012 in mehreren Funktionen zur Verfügung stehen.

Die Kooperation zwischen Ottmar Hitzfeld und Ringier beinhaltet kommunikative und repräsentative Auftritte für das Medienhaus sowie eine redaktionelle Zusammenarbeit, dies auch für die Blick-Gruppe. Darüber hinaus wird Hitzfeld Ringier in sport- und fussballtechnischen Belangen beraten, wie Ringier in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt.

Die mit Ottmar Hitzfeld vereinbarte Zusammenarbeit habe einen langfristigen Charakter. Geplant ist, dass der heutige Nationaltrainer dem Medienunternehmen auch nach seiner Trainerlaufbahn als Senior Advisor und Botschafter rund um Sport und Fussball zur Verfügung stehen wird. Ottmar Hitzfeld stehe für Kompetenz, Glaubwürdigkeit und Integrität, so Marc Walder, CEO von Ringier. «Er wird unsere Engagements im Sportbereich generell und im Fussball im Speziellen unterstützen.»
 

L’Hebdo trotz superprovisorischer Massnahmen erschienen

Heute Donnerstag ist die Westschweizer Wochenzeitung trotz superprovisorischer Massnahmen erschienen. Grund dafür war, dass die Anordnung zu spät eingetroffen ist.

Für die gerichtlich angeordnete Massnahme war ein Artikel über den Internetvergleichsdienst Comparis.ch ausschlaggebend. Im Zusammenhang mit Vergleichen von Krankenkassenprämien soll offenbar versucht worden sein, die Internetseite des Bundesamts für Gesundheit BAG zu hacken, wie die SDA am Donnerstag schreibt. Die Weisung per Post ist erst am Mittwochnachmittag eingetroffen, während L'Hebdo bereits in der Nacht auf Mittwoch gedruckt wurde. Dies sagte Daniel Pillard, Direktor für die Romandie beim Medienunternehmen Ringier, gemäss SDA. Damit bestätige er Informationen des Westschweizer Fernsehens RTS.

Auf der Internetseite der Zeitschrift wurde der Artikel gemäss Pillard dann aber gelöscht. Den weiteren gerichtlichen Auseinandersetzungen sieht L'Hebdo gelassen entgegen.

Comparis weist Vorwürfe vehement zurück

Der Internetvergleichsdienst Comparis.ch hat am Donnerstag gemäss SDA sämtliche Vorwürfe von Piraterie und anrüchigem Verhalten im Internet zurückgewiesen. Weil sich Ringier über einen Entscheid des Waadtländer Kantonsgerichts hinweggesetzt habe, werde Comparis.ch weitere rechtliche Schritte prüfen. Bei den Vorwürfen geht es um die Beschaffung der Krankenkassenprämien vor rund einem Jahr. Die Wochenzeitschrift L'Hebdo wirft Comparis.ch in seiner heutigen Ausgabe vor, diese Daten auf der Webseite des Bundesamtes für Gesundheit BAG unrechtmässig genutzt zu haben.

Comparis.ch weist diese Vorwürfe gemäss SDA vehement von sich. Das Unternehmen habe die öffentlich zugänglichen Daten des BAG mit einer gängigen und laut Bundesgericht legalen Methode, dem so genannten Crawling, verwendet. Auch das BAG werfe Comparis.ch kein strafbares Handeln vor. Diese Technik finde in jeder Suchmaschine Verwendung. Ziel sei es gewesen, den Konsumenten möglichst rasch einen umfassenden Überblick zu bieten. Daher wollte Comparis.ch denn auch das Erscheinen der fraglichen L'Hebdo-Ausgabe mit einer superprovisorischen Verfügung verhindern.

Nun will Comparis.ch weitere rechtliche Schritte prüfen, nachdem sich Ringier über die superprovisorische Verfügung hinweggesetzt und die Publikation nicht gestoppt habe.

 

UBS Schweiz: Neuer Leiter der Unternehmenskommunikation

Ab dem 1. November 2012 übernimmt Stefan Nünlist die Leitung der Unternehmenskommunikation UBS Schweiz. Diese Funktion umfasst die Gesamtverantwortung für die Öffentlichkeitsarbeit und die interne Kommunikation von UBS Schweiz.

Stefan Nünlist wird Nachfolger von Peter Hartmeier, der bereits zu einem früheren Zeitpunkt seine Absicht kommuniziert hatte, im ersten Quartal 2013 in den Ruhestand zu treten. Stefan Nünlist ist zurzeit als Leiter Kommunikation & Public Affairs bei der SBB tätig. Von 2001 bis 2010 war er Chief Communications Officer und Mitglied der Konzernleitung der Swisscom. Zuvor durchlief der Fürsprecher und Notar die Diplomatenausbildung beim Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten Eda. Er war persönlicher Mitarbeiter der beiden damaligen Bundesräte Delamuraz und Couchepin im Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement EVD sowie Kommunikationsleiter des Elektrizitätsunternehmens Aare Tessin.

Stefan Nünlist wird Mitglied des Executive Committee von UBS Schweiz unter der Leitung von Lukas Gähwiler sowie des globalen Executive Committee Communications and Branding und berichtet an Chief Communications Officer Michael Willi.

 

get_footer();