Christoph Bauer ist Medienmanager des Jahres

Das Branchenmagazin Schweizer Journalist hat den Konzernchef der AZ Medien, Christoph Bauer, zum «Medienmanager des Jahres» gekürt. Seine Arbeit gebe dem Journalismus und der Meinungsvielfalt ein Stück Zukunft.

Mit dem Kauf des TV-Geschäfts von Tamedia und Investitionen in Basel sorgten die AZ Medien «in einem der wichtigsten Wirtschaftsräume der Schweiz für publizistischen Wettbewerb», heisst es in der Mitteilung des Branchenmagazins vom Montag.

Die Arbeit von Christoph Bauer habe entscheidend dazu beigetragen, das Familienunternehmen AZ Medien weiterzuentwickeln. Sie gibt deshalb laut Schweizer Journalist-Chefredaktor Markus Wiegand «dem Journalismus und der Meinungsvielfalt in der Schweiz ein Stück Zukunft». Vom Sparkurs seien die Redaktionen weitgehend verschont geblieben. Der 42-jährige Bauer ist seit 2009 CEO der AZ Medien. (SDA)

TBS Identity heizt für IG Pro Kamin ein

Mit dem neuen Heizungsratgeber «Feuer und Flamme für die stromsparende Heizung» will die Interessengemeinschaft IG Pro Kamin die Vorteile von Feuerungsanlagen gegenüber stromintensiven Heizsystemen auf den Punkt bringen. Das inhaltliche Konzept und die Gestaltung entwickelte TBS Identity.

Im Rahmen einer langfristig angelegten Informationskampagne für IG Pro Kamin hat TBS Identity einen Heizungsratgeber realisiert, der den Slogan «Jedes Haus mit Kamin!» mit klaren Argumenten und präziser Bildsprache untermauern soll, heisst es in einer Mitteilung der Agentur. Damit gebe die Interessengemeinschaft ihren Mitgliedern einen starken Trumpf in die Hand, um Bauherren und Architekten bei Messen, Info-Veranstaltungen oder Offert-Anfragen für ihre Sache zu gewinnen.

Als Ergänzung zum Ratgeber hat TBS Identity die Website Pro-kamin.ch ausgebaut.

Verantwortlich bei Interessengemeinschaft IG Pro Kamin: Markus Gabriel, Präsident Schweizerische Kamin- und Abgasanlagenvereinigung (SKAV). Verantwortlich bei TBS Identity: Michael Schädelin (Konzept/Beratung, Text), Daniel Leber (CD), Marlen Gassler (Projektmanagement), Nadia Ermert (Polygrafie).

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SRG: Champions League bis 2015 gesichert

Die SRG und der europäische Fussballverband Uefa mit seiner Vermarktungsagentur Team Marketing haben sich über die Verlängerung der Übertragungen der Champions League und der Europa League auf SRF, RTS, RSI und RTR (Fernsehen, Radio und Online/Mobile) bis 2014/2015 geeinigt.

Die SRG-Senderketten und -Plattformen werden weiterhin an jedem Spieltag der Champions League dank sprachregionaler Auswahl der Spiele ein massgeschneidertes Live-Programm anbieten. Von der Uefa Europa League werden sämtliche Spiele mit Schweizer Beteiligung sowie der Final live ausgestrahlt.

Zudem übertragen die SRG-Sender gemäss einer Mitteilung den Super Cup zwischen dem Sieger der Champions League und dem Gewinner der Europa League live. Wie gewohnt ergänzen die SRG-Sender den Service mit Vorprogrammen, Highlights, Analysen, Diskussionen mit Studiogästen, Interviews und Zusammenfassungen aller übrigen Spiele der Champions League sowie der wichtigsten Entscheidungen der Europa League. Die plattformneutralen Rechte ermöglichen die Verbreitung der Spiele über Internet und Mobiltelefon. Über die finanziellen Details der Vereinbarung haben die Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart.

Die Gruppenspiele der Champions League beginnen am 18. und 19. September 2012, die Europa League mit den beiden Schweizer Vertretern FC Basel und Young Boys Bern startet am 20. September 2012. Der europäische Fussballverband Uefa hält zur Vergabe dieser Rechte fest: «Die Uefa freut sich sehr, ihre Partnerschaft mit der SRG sowohl für die Uefa Champions League als auch für die Uefa Europa League zu verlängern. Die SRG hat sich für beide Wettbewerbe stark engagiert, und die Uefa freut sich auf die Weiterführung dieser erfolgreichen Partnerschaft.»
 

Werbemarkt: Taucher im August

Das Marktforschungsunternehmen Media Focus veröffentlicht den monatlichen Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts. Der Monat August war schwach, das Jahr 2012 bleibt jedoch weiterhin auf Kurs.

8,7 Prozent büsste der Werbedruck gemäss Media Focus im August gegenüber Vorjahr ein. In Zahlen: 307 Millionen Franken setzte die Werbeindustrie um und verpasste somit das Ergebnis von 2011 um 29 Millionen. Dennoch: In der Gesamtjahresperspektive kann sich das Jahr 2012 weiterhin auf Vorjahres-Niveau halten (+0,2 Prozent, +4,9 Franken).

Hervorgehoben wird im Bericht das Online-Versandportal Zalando, das seit bald einem Jahr in der Schweiz einen enormen Werbeaufwand betreibt und sich zum achten Mal in Folge unter den zehn meist beworbenen Produkten des Monats befindet. Durch TV-Werbung, klassische Onlinewerbung und vereinzelte Printschaltungen wurde laut Media Focus bei Zalando in den letzten elf Monaten ein Werbedruck in zweistelliger Millionenhöhe gemessen.

Zudem streicht Media Focus die Anbieter von digitalem Fernsehen heraus, welche im August 2012 ihre Angebote intensiv bewarben. Sunrise, Swisscom und UPC Cablecom nutzten hierzu überwiegend das Medium Plakat (5,0 Millionen Franken) sowie Print (1,2 Millionen Franken). Nur UPC Cablecom warb auch im Fernsehen für das digitale Angebot.

Den sommerlichen Tauchgang haben die «elektronischen Medien» am besten weggesteckt. Sie verloren gegenüber August 2011 nur 1,9 Prozent. Mehr zu leiden hatten hingegen «Aussenwerbung» (-8,7 Prozent) und «Printmedien» (-13,2 Prozent).

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Den gesamten Bericht finden Sie hier im PDF-Format.

 

Maxomedia macht auf Herbstgefahren aufmerksam

Im Herbst ist es fünfmal wahrscheinlicher eine Panne zu haben, als im Sommer. Darauf weist Maxomedia in einem Mailing für den «Touring Club Schweiz» hin. Auf diesem Weg sollen neue TCS-Mitglieder gewonnen werden.

Regen, Laub & Nebel – wenn der Sommer vorbei ist und der Herbst vor der Tür steht, beginnt für den Touring Club Schweiz (TCS) die Hochsaison. In dieser Jahreszeit passieren gemäss einer Mitteilung die meisten Pannen auf der Strasse: Die Batterien machen durch die Kälte schlapp, feuchtes Laub kann die Fahrbahn in eine Rutschbahn verwandeln und durch den Nebel wird Wild oft zu spät bemerkt. Darum sollen rund 430'000 Fahrer frühzeitig über die Gefahren auf der Strasse informiert werden – und aus Überzeugung Mitglied beim TCS werden.

Um die Lenker zu erreichen, die noch keine Mitglieder vom TCS sind, verschickt Maxomedia Briefe zum Sommerende in die ganze Schweiz. Durch die verschiedenen Icons im Booklet werden die sechs grössten Gefahren auf einen Blick erkennbar. Das besondere Highlight des Mailings ist aber das personalisierte Display, auf dem der Ort des Empfängers angezeigt wird .

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BSSM: Arbeitgeber geben mehr als Arbeit

Für den Arbeitgeberverband Basel realisiert die Agentur BSSM eine Kampagne, in welcher für einmal nicht der Verband selber zu Wort kommt. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus der Nordwestschweiz halten fest, was ihnen ihre Arbeitgeber nebst Arbeit und Lohn sonst noch geben.

Das Spektrum der Antworten reicht von Sicherheit über Verantwortung, Befriedigung, Selbstwert bis zu Zeitdruck und weiteren persönlichen Statements, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Die Aussagen sollen echt und spontan sein, so die Agentur weiter. Die Kampagne startet zum Auftakt plakativ mit Anzeigen, Tramplakaten, Spots und später Social Media Aktivitäten. Die Spots werden regional im TV zu sehen sein und sind jederzeit online auf der Verbandswebsite abrufbar.

Ziel der Kampagne sei es, die Bedeutung der Wirtschaft und damit der Arbeitgeber für den Wohlstand der Gesellschaft herauszuheben, schreibt die Agentur. Dominik Marbet vom Arbeitgeberverband AGV Basel erklärt dazu: «In der Bevölkerung ist eine zunehmende Wirtschaftsfeindlichkeit festzustellen, welche auf wenigen Negativbeispielen beruht.» Dabei gehe oft vergessen, welchen Beitrag die Arbeitgeber in wirtschaftlicher, sozialer und auch gesellschaftlicher Sicht leisteten.

Verantwortlich beim Arbeitgeberverband Basel: Marc Jaquet, Barbara Gutzwiller, Dominik Marbet (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei BSSM: Urs Schneider (CD); Hans Peter Brugger (Text/Konzept); Luca Stancheris (Grafik); Roger Berthoud, Philipp Buser (Beratung); Matthias Willi, Demian Bichsel (Foto/Film).

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Metzgerlehner: Feuer und Flamme für Villiger

Der Zigarren- und Zigarillo-Hersteller Villiger hat die Agentur Metzgerlehner damit betraut, den Beststellern neue Markenauftritte zu verschaffen.

Neben dem exklusiven Import von kubanischen Zigarren in die Schweiz und nach Deutschland entwickelt die Villiger Dynastie seit 1888 in der vierten Generation eigene Marken, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Um sich im hart umkämpften Markt weitere Anteile zu sichern, hat das Schweizer Unternehmen die Agentur Metzgerlehner mit der Entwicklung markenbildender Kampagnen betraut. Pünktlich zur Messe Inter-Tabac in Dortmund präsentieren sich die Villiger-Brands Premium Cigarillos und Villiger Tubes mit den neuen Auftritten. Weitere Marken werden in Kürze folgen. Erste Arbeiten werden ab Ende 2012 und Anfang 2013 in Deutschland und der Schweiz zu sehen sein.

Verantwortlich bei Villiger Söhne: Heinrich Villiger (Inhaber), Peter Witzke (Geschäftsführer), Tanja Häfeli, Thi Nga Nguyen, Desirée Burger (Product Manager). Verantwortlich bei Metzgerlehner: Michael Rottmann (Creative Director), Patrick Meyer (Konzept, Text), Janine Aebischer (Art Direction), Annette Vetsch (Grafik), Andreas Meier, Mirjam Eberle, Anna-Lea Michael (Beratung).
 

ASW trauert um Geschäftsführer Peter Grob

Der langjährige Geschäftsführer der Allianz Schweizer Werbeagenturen (ASW) Peter Grob ist am Abend des 15. September 2012 im Toggenburg völlig unerwartet an einem plötzlichen Herzstillstand gestorben.

Dies schreibt der Vorstand in einer Mitteilung von Montag. Am Freitag, den 21. September 2012 um 14 Uhr findet im Gedenken an Peter Grob eine Abdankung in der reformierten Kirche Schwamendingen statt. Nähere Informationen: Asw.ch

Die Redaktion der Werbewoche entbietet ihr aufrichtiges Beileid und wünscht Ursula Grob und den Angehörigen viel Kraft.

Contexta: Das dekadente Leben der Schweizer Stars

Wie luxuriös lebt man als erfolgreicher Musiker? «Swiss Cribs», konzipiert und umgesetzt von der Agentur Contexta, gewährt intime Einblicke in die Wohnung von Stress. Im Auftrag von Euro Millions ist eine Onlinesendung entstanden, die zeigt, dass «Erfolg» ein dehnbarer Begriff ist.

Wer über einen Jacuzzi, einen Fitnessraum und ein Tonstudio verfügt – und das alles in der eigenen Wohnung – hat es weit gebracht. Sollte man meinen. Die Onlinesendung «Swiss Cribs» schaut genauer hin und bringt eine Homestory über Stress, einen der erfolgreichsten Musiker der Schweiz. Während er durch seine privaten Gemächer führt, plaudert er intime Details aus seinem Privatleben aus und schreckt nicht davor zurück, dem Kamerateam sämtliche Winkel seiner Wohnung zu zeigen.

Entstanden ist der Film in Zusammenarbeit der Agentur Contexta mit der Produktionsfirma Mediafisch, im Auftrag von Euro Millions. «Swiss Cribs» wird ausschliesslich online geschaltet und via Facebook und Blogs verbreitet, heisst es in einer Mittielung. Das Format lehnt sich an MTV Cribs an, einer Reality-TV-Show, in der 50 Cent und andere Superstars stolz ihr luxuriöses Leben präsentieren.

Doch was das Kamerateam zu sehen bekommt, lässt den Erfolg von Stress in einem etwas anderen Licht erscheinen. Offensichtlich reicht ein Schweizer Musiker in finanziellen Dingen nicht an die US-amerikanischen Vorbilder heran, so bekannt er auch sein mag. Die Botschaft der Onlinesendung lautet denn so folgerichtig wie einfach: Richtig reich wird man in der Schweiz nur mit Euro Millions.

Verantwortlich bei Swisslos: Markus Fischer (Leiter Produktmanagement Lottos), Christian Frei (Product Manager Lottos), Mathias Strähl (Online Spezialist). Verantwortlich bei Contexta: Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Moritz Staehelin (Creative Direction), Claudio Parente (Art Direction), Annette Häcki, Raphael Gammenthaler (Text), Vale Florea (Screendesign), Merlin Wälti (Interactive Concept), Philipp Pongracz, Andreas Marks (Beratung). Filmproduktion: Mediafisch, Zürich, Mats Frey (Regie & Schnitt), Dave Amrein (Produzent), Martin Rütsche (Kamera). Mediaagentur: Mediafactor, Bern.
 

Zu guter Letzt: Guerillakrieg im Aargau

Das Aargauer Lokalradio Argovia hat sich eine dreiste, aber nicht unoriginelle Guerilla-Aktion einfallen lassen. Der ordnungsliebende Kanton scheint mit der Situation etwas überfordert.

Der Aargau ist wieder mit Wahlplakaten übersäht, denn bald ruft der Urnengang. Radio Argovia hat sich durch die beinahe inflationäre Nutzung dieser Werbemittel inspirieren lassen und in einer Nacht und Nebel-Aktion im ganzen Kanton eigene Wahlpropaganda unter die bestehende gemischt. Statt politischen Kandidaten strahlen dem Autofahrer die Moderatoren einer Morgenshow entgegen. Mit schmieriger Gestik, überzeichnetem Lachen und Wahlslogans, die garantiert nicht gebrochen werden («Verspricht: gar nichts!»).

Die Plakate generieren viel Aufmerksamkeit, sind aber illegal. «Selbstverständlich kann Radio Argovia nicht von den kommenden Wahlen profitieren, um ihre Werbung für das Radio bewilligungsfrei aufzustellen», so Felicitas Siebert, Leiterin der Abteilung für Baubewilligung des Kantons Aargau gegenüber der Aargauer Zeitung. Marco Kugel, der Leiter Marketing von Radio Argovia ist sich dessen bewusst. Man habe keine Bewilligung eingeholt. «Wir wollten mit dieser Guerilla-Aktion dem Plakatwald engegenwirken und dabei auf unsere Morgenshow aufmerksam machen». Man würde das Risiko einer Busse eingehen und hoffe, die Plakate nicht gleich wieder entfernen zu müssen – denn Radio Argovia habe einige tausend Franken in die Aktion investiert.

Es sind nun mehrere Tage vergangen und die Plakate erfreuen sich bester Gesundheit. Fast könnte man meinen, der Kanton sei von der dreisten Aktion und der Bereitschaft von Radio Argovia, eine Busse in Kauf zu nehmen, überrumpelt worden. Und wenn eines Tages die vereinigten Bauämter auffahren, um die gedruckten Störenfriede zu entsorgen, hat Radio Argovia das Ziel der Aktion ohnehin mehrfach erreicht – beinahe zum Nulltarif. (hae)

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Bilder: Thomas Häusermann

 

Basler Zeitung: Neue Blattstruktur

Die Basler Zeitung hat eine neue Blattstruktur: Der Regionalteil erscheint seit Montag stets im zweiten statt im dritten Bund. Wirtschaft und Sport, bisher im zweiten Bund, bilden derweil neu den Abschluss der Zeitung.

Die letzte Seite der Zeitung solle so eine Art zweite Front für den Sport bilden, schreibt Chefredaktor Markus Somm in der Ausgabe vom Montag. Der Kulturteil sowie die Radio- und Fernsehprogramme, bisher stets im letzten Bund, finden sich jetzt im dritten Bund. Die neue Gliederung habe zudem ein paar kleinere Anpassungen zur Folge. Keine Veränderung erfahren hat der erste Bund. (SDA)

Ogilvy bringt Jaguar in die Sonntagspresse

Für die britische Automarke Jaguar hat die Agentur Ogilvy einen 12-seitigen Sonderbund für ausgewählte Schweizer Sonntagszeitungen sowie eine Microsite mit weiterführenden Informationen kreiert.

Jaguar hatte für den kommenden Herbst eine breite Kommunikation ihrer gesamten Modellpalette geplant und sich entschieden, dazu einen Sonderbund in verschiedenen Schweizer Sonntagszeitungen sowie eine Microsite, die es den Lesern ermöglicht, sich vertieft über die einzelnen Modelle zu informieren, einzusetzen.

Für die Umsetzung des 12-seitigen Sonderbundes war Ogilvy & Mather verantwortlich. Unter dem Motto «Leidenschaft» hat die Zürcher Agentur eine umfassende Übersicht über das breite Angebot erschaffen, das Jaguar für seine Kunden bereithält. Es werden Neuheiten präsentiert und Klassiker vorgestellt, technische Feinheiten beleuchtet und das Gefühl, am Steuer eines Jaguar zu sitzen, in Worte und Bilder gefasst. Wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt, sei ein Mix aus journalistischer Berichterstattung und verkaufsfördernder Kommunikation entstanden, in nicht nur Liebhaber der britischen Premiummarke leidenschaftlich gerne blättern würden.

Darüber hinaus hat Ogilvy Interactive eine Microsite erstellt, die im Zusammenhang mit der Sonderbeilage detaillierte Informationen bereitstellt. Hier finden die Leser technische Daten, aktuelle Preise, Bildgalerien und Videos zur Jaguar Modellpalette sowie die Teilnahmemöglichkeit für einen attraktiven Wettbewerb.

Verantwortlich bei Jaguar Land Rover Schweiz: Stephan Vögeli (Managing Director), Karin Held (Deputy Director Marketing, PR & Sponsoring,) Christoph Brechtbühl (Communications Manager). Verantwortlich bei Ogilvy & Mather: Marcel Elsener, Markus Siedler (Text), Thomas Bolliger, Tino Heuter (Art Direction), Gaby Zimmerli, Nina Beriger (Beratung), Sascha Isenschmid, Filippo Salmina (Desktop). Verantwortlich bei Ogilvy Interactive: Björn Schneider, Mathias Sulger (Beratung), Benjamin Franken, Nicolai Spicher (Grafik), Johannes Roettger (Programmierung).

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