Mandatsgewinne für PRfact: Google, Rohmir, Movember

PRfact freut sich über neue Kunden und Mandatszugänge. In den Sommermonaten konnte das Kundenportfolio von PRfact mit drei Firmen, darunter Google Schweiz, ergänzt werden.

Die Zürcher Agentur PRfact unterstützt seit Juli die PR- und Medienarbeit von Google Schweiz. Google ist seit 2004 in der Schweiz tätig. Mit über 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus 75 Nationen ist Zürich der grösste Forschungs- und Entwicklungsstandort von Google ausserhalb des kalifornischen Hauptsitzes in Mountain View.

Seit Juli hat PRfact die PR- und Medienbetreuung des internationalen Modelabels Rohmir übernommen. In den Grossstädten Hong Kong, London, Monte Carlo und Berlin ist Rohmir bereits ein geläufiger Name. Hinter der Marke steht die Schweizer Designerin Olga Roh, die nun auch ihre erste Boutique in Zürich eröffnete. PRfact unterstützt Rohmir in den Bereichen PR- und Medienarbeit, Kooperationen, Events sowie VIP-Endorsements.

Im Rahmen der Aktion «Movember» lassen sich während des ganzen Monats November weltweit Hunderttausende Männer einen Schnauzbart (englisch: moustache) wachsen, um mit der Kampagne die Aufmerksamkeit für den Kampf gegen Prostatakrebs zu steigern, Spenden zu sammeln und sich für das Thema Männergesundheit zu engagieren. PRfact unterstützt den Launch der Kampagne in der Schweiz diesen Herbst im Bereich PR- und Medienarbeit sowie Kooperationen und Events.

Marti. Seiler.: Film für Sigg realisiert

Marti. Seiler. Communications erklärt für Sigg in einem Animationsfilm, wie der neue Flaschenverschluss funktioniert.

Dabei sollen gemäss Mitteilung der Agentur technische Begriffe wie der «Ventilverschluss», die «Vorentlüftung» oder die «regulierbare Durchflussmenge» einfach und nachvollziehbar verständlich gemacht werden. Illustrationen und ausgeschnittene Konturelemente sollen eine eigenständige Bildwelt schaffen, deren Charme sich vom «sterilen High Tech üblicher Industrie-Filme» unterscheiden soll, so die Mitteilung weiter. Dies habe ganz nebenbei auch einen erfreulichen Einfluss auf die Kosten gehabt, die sich – der Technik sei Dank – im Rahmen einer Low-Cost-Produktion hielten.

Eingesetzt wird der Film im Internet auf Youtube sowie als Werbefilm.

Verantwortlich bei Marti. Seiler.: Peter Marti und Stefan Beck. Produktion: Riccardo Signorell (Signorellfilms). Illustrationen: Raphael Gschwind.

 

Ringier-Zeitschriften: Veränderung im Anzeigenmarkt

Alle Ringier-Magazine der Deutschschweiz und der Westschweiz werden neu von einem Team betreut.

Head of Sales & Marketing ist Thomas Passen. Beniamino Esposito (Blick-Gruppe) wechselt per November zu den Ringier Zeitschriften und übernimmt als Leiter Werbemarkt Zeitschriften die Verantwortung für den nationalen Werbemarkt, wie es in einer Mitteilung heisst.
 

SFLB: Johannes Raggio wird ECD

Johannes Raggio, seit mehreren Jahren CD bei Spillmann/Felser/Leo Burnett wird zum Executive Creative Director befördert. Er teilt die Leitung der Kreation künftig mit ECD Peter Brönnimann.

«Johannes ist einer der besten Werbekreativen der Schweiz, er hat ein bemerkenswertes Gespür dafür, wie man Marken und Menschen zusammen bringt und ist ebenso ein grossartiger Typ», so Andy Stäheli, CEO von SFLB in einer Mitteilung. «Die Doppelspitze mit Peter und Johannes ermöglicht beiden, sich intensiv mit den kreativen Anliegen unserer Kunden zu beschäftigen und gleichzeitig die hohe Qualität unseres Handwerks sicher zu stellen.»

Johannes Raggio ist national und international mehrfach ausgezeichnet – dieses Jahr unter anderem mit einem Cannes Löwen. In der kürzeren Vergangenheit war er unter anderem verantwortlich für die Micasa-Namenskampagne, die Neupositionierung der Klubschule Migros, die internationale Victorinox-Kampagne, Sihlcity, Woz und Ovomaltine. In seiner neuen Funktion wird seine Handschrift auf weiteren Kunden sichtbar werden.

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Moopho: Agentur für bewegte Bilder nimmt Betrieb auf

Die auf bewegte Bilder für Internet und elektronische Werbeflächen spezialisierte Agentur Moopho hat am 19. September ihren Start gefeiert. Moopho steht für «Mooving Photo» und bezeichnet zugleich die Produkte des Unternehmens.

Firma produziert sogenannte Moophos, bewegte Bilder, und verbindet damit Fotografie mit Film. Mittels der modernen Technik sorgt Moopho dafür, dass sich Bildsujets bewegen: «Mit Moopho hauchen wir den Bildern Leben ein. Auf Plattformen wie Tablets oder elektronischen Werbeflächen haben die Menschen die Möglichkeit, jederzeit die natürlichen Bewegungen eines Sujets mitzukriegen. Dadurch bringen wir die Bilder zum Atmen, machen sie lebendig und lassen sie für unsere Kundschaft sprechen», so Martin Rütschi, Fotograf und Inhaber von Moopho.

Gross ist die Freude nicht nur bei ihm, sondern auch beim Team, das die bewegten Bilder für die Geräte der neuen Generation produziert. Bilder, die es vermögen, Ruhe auszustrahlen und trotzdem lebendig zu sein. Besonderen Wert legt Moopho gemäss Mitteilung auf Ästhetik und die Erfüllung hoher technischer Qualitätsansprüche. Preislich sollen die Produktionskosten von Moophos wesentlich tiefer liegen als jene von Werbefilmproduktionen und leicht höher als jene traditioneller Fotoshootings. Vor allem im Tourismus, in der Mode und in der Dienstleistungsbranche finde diese Art von bewegten Bildern bereits grossen Anklang, so die Mitteilung weiter.

Mit an Bord bei Moopho sind neben dem preisgekrönten Fotografen Martin Rütschi Walter Grolimund, ehemaliger CEO und Verwaltungsratspräsident von Keystone, sowie Gian Gregori, Marketingspezialist und Touristiker.

Ein Beispiel eines Moophos das die Agentur für Bergün Filisur Tourismus realisiert hat:

http://www.berguen-filisur.ch

 

Vizner Borel spielt am Theater an der Winkelwiese

Die Zürcher Agentur Vizner Borel gestaltete für das Theater an der Winkelwiese in Zürich verschiedene Drucksachen.

Mit der Schweizer Erstaufführung «Wir waren» von William Pellier startete das Theater an der Winkelwiese in einen spannenden Theaterherbst 2012. Damit auch diese Spielzeit erfolgreich über die Bühne geht, dafür sorgt auch dieses Jahr Vizner Borel mit Postkarten, F4-Plakaten und dem Spielzeitmagazin Winkel.

Verantwortlich beim Theater Winkelwiese: Stephan Roppel (Gesamtverantwortung), Andrea Schmid (Dramaturgie). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Florian Steiner (Art Direction), Andrea Vizzarro (Beratung), Sibylle Bergemann (Fotografie Winkel) , Jonas Kuhn (Fotografie Plakat/Postkarte).

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Passenger TV baut aus und feiert

Vor drei Monaten hat sie den Swiss Economic Award gewonnen, heute feiert die erfolgreiche, mittlerweile zwölfköpfige Equipe von Passenger TV das 5-Jahr-Jubiläum und den Umzug in neue Büros.

Passenger TV baut im Bereich Werbeverkauf und technische Weiterentwicklung aus. In mittlerweile 22 Kantonen erreichen die Doppelbildschirme in Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs über 650'000 Fahrgäste.

Bis am 1. Oktober verstärkt Passenger TV das Team um drei Sales Manager je in den Regionen Fribourg, Luzern und Bern und einen Application Engeneer und wird damit zwölf Köpfe zählen. In den neuen Büros im Carba Center Liebefeld hat Passenger TV die idealen Bedingungen für die erfolgreiche Weiterentwicklung der Firma gefunden, wie es in einer Mitteilung heisst.

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TV und Internet-TV in einem Schritt buchbar

Als erster Vermarkter international integriert Goldbach Media den Internet-TV Sender Wilmaa in das TV-Buchungs-Tool Media Pro. Bewegtbild-Kampagnen sind nun erstmals in einem Schritt für TV und Internet-TV buch- und vergleichbar.

TV-Inhalte werden immer mehr im Netz konsumiert, wie es in einer Mitteilung von Goldbach Media heisst. Darum setzen Werbetreibende neben der klassischen TV-Werbung in zunehmendem Masse auf die Platzierung ihrer Produkte und Botschaften im Internet-TV. Bis anhin musste Werbung im Internet-TV aus der Online-Optik geplant und gebucht werden und war damit nicht direkt mit einer TV-Kampagne vergleichbar. Eine für Vermarkter wie Kunden unbefriedigende Situation.

Etablierung einer eigenen Leistungswährung

Damit Kunden die beiden Medien neu in einem Schritt buchen und anschliessend direkt vergleichen können, etabliert Goldbach Media für Internet-TV eine eigene Leistungswährung, den eGRP. Der eGRP lässt sich direkt mit dem für TV verwendeten GRP (Gross Rating Point, das Mass für den Werbedruck, resp. die Brutto-Reichweite in Prozent innerhalb des Zielgruppenpotentials) vergleichen. Berechnungsbasis für den eGRP ist die Anzahl der ausgelieferten AdImpressions (tatsächlich erfolgte Werbekontakte) mit einem Capping von eins (ein einziger Werbemittelkontakt pro User) für eine definierte Zielgruppe und somit dem Rating, welches als Basis zur Berechnung des GRP’s dient. Die Werbeleistung der Internet TV Plattform Wilmaa ist mit dem eGRP im Buchungstool MediaPro online hinterlegt und für Kunden und Agenturen auf gleicher Stufe mit den klassischen TV-Sendern buchbar sowie anschliessend auswertbar. Buchbar ist die Werbeform Channel Switch Ad (In Stream) mit der Zielgruppe 15 bis 49 Jahre.

 

Coundco erweitert Box Network in die USA

Das von Coundco mitgegründete Box Network erweitert sein Agentur-Netzwerk in die USA. Damit schlägt das Netzwerk die Brücke über den grossen Teich und ermöglicht seinen Kunden so die lokal verankerte Umsetzung von internationalen Projekten und Kampagnen.

Auf der Suche nach einem passenden Partner hätten sich die Gespräche mit der zur Next 15 Group gehörenden digital Agentur Beyond so gut entwickelt, dass sich der britische Box Netzwerk-Partner mit beyond zusammen geschlossen habe und zukünftig unter deren Namen tätig sein werde, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. Beyond habe innert zwei Jahren in Amerika ein beachtliches Portfolio mit Direkt-Kunden wie Apple, Youtube, Google und Facebook aufgebaut.

Mit diesem Schritt könnten die Kunden nicht nur von einem noch stärkeren Team in London, sondern auch von zwei Niederlassungen in Amerika (San Francisco und New York) profitieren, so die Mitteilung weiter. Das erste Coundco Projekt, das in der neuen Netzwerk-Konstellation ausgerollt wird, ist die internationale Lancierung von Victorinox Fragrances.
 

BSSM bringt Mezger ins Spiel

Mezger Uhren und Juwelen engagiert sich für den nationalen Spitzenvolleyball in der Nordwestschweiz. Der Inhaber und Geschäftsführer Urs Mezger liess dazu von der BSSM Werbeagentur eine Anzeigenserie entwickeln.

Die Sujets verbinden gemäss einer Mitteilung die Eigenheiten der Sportart mit der Welt der edlen Uhren und Juwelen. Die Anzeigen erscheinen in der regionalen Tagespresse.

Verantwortlich bei Mezger Uhren und Juwelen: Urs Mezger (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei BSSM: Urs Schneider (CD); Text: Hannes Müller (Text); Pascal Rehmann (AD); Roger Berthoud, Claudia Paganini (Beratung).

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Cavegn Werbung: Kampagne für Modissa umgesetzt

Cavegnwerbung führt die Modissa-Kampagne in die fünfte Saison, unter anderem mit einem Megaposter an der Bahnhofstrasse Zürich. Auch diesmal gilt: «Mode statt Lifestyle».

Die Kampagne richtet sich gemäss Mitteilung der Zürcher Agentur auch diese Saison an Frauen ab Mitte Dreissig, welche das Motto «Mode statt Lifestyle» schätzen und ihren Geschmack nicht mit jedem Trend ändern. Grosse Mode soll im Vordergrund stehen, nicht kurzlebige Trends. In der Kampagne soll dieser Markenkern unverändert zum Ausdruck gebracht werden durch grossflächige, plakative Motive, die den Schöpfungsakt grosser Mode auf dem Skizziertisch inszenieren. Getragen wird diese Bildwelt durch den Claim, der die selbstbewusste Haltung der Kundinnen zum Ausdruck bringen soll: «Modissa. Ich weiss, was ich will.» Der Claim soll der Marke laut Mitteilung helfen, sich von der jugendlichen Fashionwelt abzugrenzen.

Die Kampagne umfasst ein Megaposter an der Bahnhofstrasse Zürich sowie einen Plakataushang.

Verantwortlich bei Modissa: Samuel Baumberger (Werbeleitung). Verantwortlich bei Cavegnwerbung: Markus Cavegn (Art Direction). Text: Markus Rottmann. Beratung: Susanne Marty. Grafik: Sarah Hepp. Fotografie: Günther Kathrein. Bildbearbeitung: Daniel Belet. Mediaagentur: JBW Media. Litho: RTK Medientechnik.

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Studio Geissbühler: Neuer Auftritt für das Opernhaus

Vor einem Jahr schrieb das Opernhaus Zürich den Etat für den Markenauftritt neu aus. Nadine Geissbühler und Team gewannen den Pitch - entgegen dem ungeschriebenen Gesetz, dass ein neu ausgeschriebener Etat nie bei seinen Haltern bleibt.

Dabei stehe in Zukunft weniger die individualisierte Plakatkunst – wie in den letzten 37 Jahren – im Vordergrund, heisst es in einer Mitteilung. «Die Zeiten sind anders, man wollte einen einheitlichen Auftritt. Die formale Wiedererkennung steht nun im Vordergrund», so Nadine Geissbühler zum Auftrag des neuen Leitungsteams. Man habe ein Plakatkonzept entwickeln wollen, das unabhängig von der jeweiligen Inszenierungsästhetik oder Datierung realisiert werden könne. Ein klarer Gestaltungsraster mit typischen Illustrationen (François Berthoud) solle einen neuen und durchgängigen Stil schaffen.

Sämtliche Umsetzungen und Adaptionen wurden im Opernhaus intern umgesetzt. Nun ist es offiziell, das Opernhaus Zürich zeigt sich mit neuem Gesicht. Vom Logo, dem Schriftbild über das Plakatkonzept bis hin zu Kleinanzeigen.

Verantwortlich beim Opernhaus Zürich: Sabine Turner (Marketing), Giorgia Tschanz (Grafik). Verantwortlich bei Studio Geissbühler: Nadine Geissbühler (Creative Direction), Selina Lang (Art Direction), K.D.Geissbühler (Oeil extérieur).

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