Ausschreibung Medienpreis Aargau/Solothurn 2012

Der 15. Medienpreis Aargau/Solothurn ist ab sofort zur Eingabe der Beiträge für die Vergabe des Medienpreises 2012 in den Kategorien Print, Radio, TV und Fotografie eröffnet. Die Eingabe dauert bis 31. Dezember 2012.

Der Medienpreis AG/SO hat das Ziel, qualitativ herausragenden Regionaljournalismus in den Kantonen Aargau und Solothurn auszuzeichnen und zu fördern. Zu diesem Zweck wird jährlich eine Preissumme von Fr. 12'000.- für Preisträger in den Kategorien Print, Radio, TV und Fotografie ausgeschrieben. Teilnahmeberechtigt beim Medienpreis Aargau/Solothurn sind Presseartikel, Beiträge aus TV und Radio sowie Fotos, die Inhalte aus den Kantonen Aargau und Solothurn behandeln und in Medien erschienen sind, die in diesen Kantonen einen Standort haben. Alle Beiträge werden von Fachjurys beurteilt.

Jurypräsident ist der Journalist und langjährige Direktor des Schweizer Fernsehens, Peter Schellenberg. Alle zur Einreichung zugelassenen Beiträge müssen zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2012 publiziert oder ausgestrahlt worden sein. Der Termin der Verleihung des Medienpreises Aargau/Solothurn 2012 steht mit dem 29. April 2013 im Stadttheater Olten auch bereits fest.

Ermöglicht wird die Verleihung dieses Medienpreises durch die Trägerschaft der regionalen und lokalen Medienunternehmen; namentlich sind das Aargauer Zeitung, Kanal K, Oltner Tagblatt, Radio Argovia, Radio 32, Solothurner Zeitung, SRG AG/SO, Tele M1, Zofinger Tagblatt sowie den Kantonen Aargau und Solothurn. Präsident des Vereins Medienpreis Aargau/Solothurn ist Thomas Müller, CEO Dietschi AG und Verleger des Oltner Tagblatt, Olten.

Sony-Musikverlag bremst Apples Internet-Radio

Das Internet-Musikradio von Apple verzögert sich wegen schwieriger Rechteverhandlungen mit dem Musikverlag Sony/ATV. Dessen Chef Martin Bandier sagte der New York Times vom Wochenende, er wolle eine bessere Vergütung der Künstler erreichen.

«Wir wollen den Dienst. Wir wollen nur fair bezahlt werden.» Die Äusserungen des einflussreichen Musik-Managers sind zugleich die erste Bestätigung dafür, dass Apple überhaupt an einem solchen Streaming-Dienst arbeitet. Sony/ATV verwaltet die Rechte für heutige Stars wie Lady Gaga und Taylor Swift, aber auch für Songs von Altmeistern wie der Beatles und Beach Boys. Die Firma gehört dem japanischen Elektronik-Riesen Sony und den Erben von Michael Jackson. Im Sommer schluckte sie die Verlagssparte des zerschlagenen britischen Musikkonzerns EMI.

Das Wall Street Journal hatte vor einigen Wochen erstmals über Apples Pläne für ein Internet-Radio berichtet und zugleich eingeschränkt, dass wegen der Rechteverhandlungen noch Monate bis zu einem Start vergehen könnten. Apple ist mit seiner Online-Plattform iTunes der weltgrösste Musik-Verkäufer. Allerdings ist inzwischen immer mehr das Streaming auf dem Vormarsch, bei dem die Musik nicht mehr heruntergeladen, sondern direkt aus dem Internet abgespielt wird.

Dabei gibt es zum einen Abo-Dienste wie Spotify oder Rdio, bei denen für eine Monatsgebühr uneingeschränkt Musik gehört werden kann. Einen solchen Dienst habe Apple ebenfalls erwogen, aber die Idee verworfen, schrieb das Wall Street Journal.

Ein weiteres Modell sind kostenlose Internet-Radios wie Pandora, bei denen der
Nutzer einer Playlist folgen muss anstelle die Lieder selber auszusuchen. Bei dem Apple-Dienst solle wie bei Pandora Werbung zur Musik angezeigt werden, hiess es. Er solle auf Apple-Geräten wie iPhones und iPads sowie möglicherweise auch auf Windows-PCs laufen. Nach Informationen der New York Post strebt Apple eine flexiblere Lizenz mit mehr Nutzungsmöglichkeiten als bei Pandora an.

Schon der erste Bericht im Wall Street Journal hatte den Aktienkurs von Pandora einbrechen lassen. (sda)

Pia Guggenbühl neue Kommunikationschefin der FDP Schweiz

Die 33-jährige Politikwissenschafterin Pia Guggenbühl wird neue Kommunikationschefin der FDP Schweiz. Sie ersetzt ab 1. Oktober Noé Blancpain, der als persönlicher Mitarbeiter in den Stab von FDP-Bundesrat Johann Schneider-Ammann wechselt.

Pia Guggenbühl studierte an der Universität Zürich Politikwissenschaft, Publizistik und Kunstgeschichte. Ihre berufliche Laufbahn begann die Zürcherin als Beraterin für Public Affairs bei Burson-Marsteller, wie die FDP am Samstag mitteilte. Später arbeitete sie als Kommunikationsleiterin für hotelleriesuisse und Mars Schweiz. Seit 2010 unterrichtete Pia Guggenbühl zudem als externe Lehrbeauftragte am Institut für Politikwissenschaft der Universität Zürich Public Affairs. (sda)

Ogilvy & Mather: Hölzernes Mailing für Ford

Genau rechtzeitig um das Spätsommer-Geschäft der Ford-Händler anzukurbeln,hat Ogilvy & Mather ein originelles und naturverbundenes Direct-Mailing realisierte. Auf einer 21 x 15 cm grossen Holz-Tafel ist die Abbildung des Ford Ranger sowie die Hauptbotschaft eingraviert und ein personalisierter Händlereindruck angebracht.

Das Mailing soll auf den Punkt bringen, dass der Ranger aus einem anderen Holz geschnitzt ist als seine Mitbewerber – er ist nämlich der erste Pick Up, der mit 5 Sternen beim Euro NCAP Test ausgezeichnet wurde und mit Abgasnorm Euro 5 glänzt. Dies schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Angesprochen wurden mit dem Holz-Mailing Geschäftstreibende, die ihr Geld an der frischen Luft verdienen. Denn da wo der Asphalt aufhört, beginnt das Revier des Rangers.

Verantwortlich bei Ford Motor Company Switzerland: Danijel Dzihic (Direktor Marketing). Verantwortlich bei Ogilvy & Mather: Priska Meyer (AD), Fabian Küchler (Text), Marcel Kohler & Sascha Isenschmid (Produktion) Sabine Furrer & Michela Girola (Beratung).

Neues Jurymitglied für Marketing-Trophy bestimmt

Das neuste Mitglied der Marketing-Trophy-Jury heisst Rene Eugster. Er ist der Kreativkopf der Agentur am Flughafen in Altenrhein und Inhaber des iQ Management Center.

Die Marketing-Trophy-Jury entscheidet über die Vergabe des Schweizer Marketing-«Oskars». Die Trophy wird jährlich am Schweizerischen Marketing-Tag verliehen und gilt als stärkster Impulsgeber der Schweizer Marketing-Welt. Dies schreibt der Schweizerische Marketing Club SMC in einer Mitteilung auf Presseportal.ch.

Rene Eugster ist ein bereits erfahrener Juror. Schon seit 1999 amtierte er immer wieder bei verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben wie den Cannes Lions, dem Deutschen, dem Schweizer und dem Österreichischen Dialogmarketing-Award, dem BOB Best of B2B sowie zum vierten Mal beim John Caples International Award. Das Jury-Team habe mit Rene Eugster eine weitere Marketing-Autorität erhalten, die mit Sachverstand und Fairness dafür sorgt, das Schweizer Marketing auf höchstem internationalem Niveau zu halten, heisst es in der Mitteilung weiter. Eugster hat nicht nur andere bewertet, er ist auch selbst immer wieder in den Wettbewerbsring gestiegen. Mehr als 150 Mal wurde er national und international ausgezeichnet. Zudem steht er seit 25 Jahren als Dozent im Einsatz, zuletzt an der Miami Ad School.

Die nächste Marketing-Trophy wird am Schweizerischen Marketing-Tag verliehen,
am 5. März 2013 im KKL Luzern.

1’000. Ausgabe des «Schweizer Monats»

Im 92. Jahr des Bestehens und nur eineinhalb Jahre nach dem Relaunch unter dem neuen Namen «Schweizer Monat» feiert das Magazin in diesem Oktober die 1'000. Ausgabe. Seit dem Relaunch im März 2011 verzeichnet das Magazin einen Abowachstum von 60 Prozent.

Am 8. Oktober soll eine «etwas andere» Jubiläumslesung mit Buchpreisträger Catalin Dorian Florescu im Theater Stok veranstaltet werden. Zu einem exklusiven Jubiläumskonzert in Zürich ist die Kolumnistin und Pianistin Rahel Senn in die Schweiz gereist. Das Talent, jüngst als erste Schweizerin zum «Young Steinway Artist» ernannt und von Bundesrat Alain Berset schwärmend empfohlen, wird am 14. Oktober um 17 Uhr im Volkshaus auftreten. Die im aktuellen Magazin angelaufene Debatte zum Thema «Gemeinwohl/Kapitalismus» wird am 24. Oktober, ab 18 Uhr im Zunfthaus zur Waag in Zürich in einem Streitgespräch zwischen Hermann Lübbe, Philippe Mastronardi, Gerhard Schwarz und Timo Meynhardt weitergeführt und zugespitzt.

In der Sonderbeilage «Literarischer Monat» soll ein bisher unveröffentlichter Ausschnitt aus Christian Krachts im Frühjahr heiss diskutiertem Roman «Imperium» zu finden sein. Der «Literarische Monat» ist nach der Lancierung im Jahr 2011 schon in diesem Jahr bestens positioniert, heisst es in einer «Schweizer Monat»-Mitteilung. Die Lancierung eines eigenen Abonnements sei auf Anfang 2013 angesetzt.

Serranetga lanciert Aktion «Velostreife» fürs Tiefbauamt

Vergangenen Juli hat der Stadtrat das Programm «Stadtverkehr 2025» für eine nachhaltige Mobilität in Stadt Zürich lanciert. Die Kampagne «Velostreife» initiiert die neue, umfassende Social Media Strategie von Serranetga für «Stadtverkehr 2025».

Als Startschuss der Mobilitätstage «Zürich Multimobil 2012» und zur Lancierung des Facebook- Auftritts von «Stadtverkehr 2025» konzipierte Serranetga die Kampagne «Velostreife». Mit dem Aufruf «Zeig uns dein Zürich» wurden Velobegeisterte dazu aufgefordert, vom 19. bis 22. September eine GoPro-Helmkamera am «Züri rollt»-Container bei der Pestalozziwiese auszuleihen und damit ihre Lieblingsstrecke in der Stadt zu filmen. Insgesamt sind so 40 «Velostreifen» entstanden. Zu sehen sind unzählige Schauplätze und alle Arten von Velofahrer – vom Downhiller am Uetliberg über den urbanen Rennvelo-Fahrer bis zur gemütlichen Cruiserin. Im Filmmaterial finden sich auch viele ausgefallene Szenen wie ein Sturz eines Bikers ins Wasser, die Fahrt eines Hundes im Velokörbchen oder eine hypnotische Fahrt durch den Enge-Tunnel.
Serranetga hat das Filmmaterial jeweils über Nacht zu unterhaltsamen Kurzfilmen zusammengeschnitten und anschliessend auf Youtube und Facebook gestellt. Auf Facebook kann man noch bis zum 7. Oktober für den besten Film abstimmen. Zu gewinnen gibt es ein Velo und GoPro-Kameras. Aus dem 20-stündigen Filmmaterial hat die Agentur zum Schluss einen Film mit den besten Szenen zusammengeschnitten.

Stadtverkehr 2025 – Zürich macht vorwärts

Die Kampagne «Velostreife» initiiert die neue, umfassende Social Media Strategie von Serranetga für das Programm «Stadtverkehr 2025» des Stadtrats und des Tiefbauamtes der Stadt Zürich. Das Programm soll die bisherige Verkehrspolitik konsequent weiter führen und auf Schlüsselvorhaben setzen, insbesondere zur Förderung des öffentlichen Verkehrs sowie des Fuss- und Veloverkehrs. Auf der Facebook-Seite werden herausragende Projekte für die breite Öffentlichkeit sichtbar gemacht.

Verantwortlich bei Serranetga: Fabian Keller (Strategie), Tino Elsener, Nicolas Hostettler (Projektkoordination), Samuel Textor, Pascal Deville (Creative Direction), Thomas Blumer, Simon Kümin (Text/Konzept), Philippe Lehmann (Screendesign), Erwan Eydt, Diego Dirren (Programming), Tobias Bühler (Schnitt), Matthias Fasnacht (Animation), Bit-Tuner (Sound).

Seed feiert das 5-Jährige

Gemeinsam mit Kunden, Mitarbeitenden, Freischaffenden und Freunden hat Seed am Donnerstag in Zürich ihr fünfjähriges Bestehen gefeiert. Das Fest stand im Zeichen des Geschichtenerzählens.

Felix Courvoisier, Produzent und Geschäftsführer, zeigte im Kino Abaton vier von Seed realisierte Filme und ging in kurzen Gesprächen mit Filmschaffenden auf die Geheimnisse des Geschichtenerzählens ein. Das Fest im Anschluss fand im Hard One über den Dächern von Zürich statt.

Die vier gezeigten Filme:
– Suva: Der Moment der Wahrheit
– Ricola: Der Kuss
– Suva: Cruiser und Bella – Ab durch die Mitte!
– Läderach: Sweet Tokyo

 

Metadesign gestaltet Markenauftritt für Europaallee

Beim Hauptbahnhof Zürich entsteht die Europaallee, mit acht Bauprojekten bis 2020. Metadesign entwickelte für die neue Marke Europaallee sämtliche strategischen Schritte, gestaltete den kompletten Auftritt sowie die Eröffnungskampagne für die Europaallee Passage.

Zentrale strategische Herausforderung für die entstehende Marke war, alle Anspruchsgruppen zu erreichen: die SBB Immobilien, Mieter, Immobilienverwaltungen, Konsumenten, die Pädagogische Hochschule PHZH, ein Alterszentrum, Arbeitsräume und ein Hotel. Die neu geschaffene Marke Europaallee biete dafür ein geeignetes Markendach, um unterschiedlichste Botschaften zu kommunizieren, schreibt die Agentur in einer Mitteilung vom Freitag. Der Begriff «Passage» benenne zudem den Charakter des neuen, umfangreichen Einkaufsbereichs mit Adventure, Outdoor, Sport und Travel als ersten von acht Teilen der Europaallee.

Für das visuelle Konzept bezog sich Metadesign auf die Vielfalt städtischen Lebens, das in der Europaallee aufeinandertrifft. Das Logo zeigt als grafische Form eine Doppelbaumreihe, die zu einem Horizont führt. Tragende grafische Elemente sind die beiden Lettern «l». Sie sollen heute und in Zukunft den Rahmen für alle Facetten des Stadtlebens in der Europaallee abstecken. Über das Logo hinaus entwickelte die Agentur eine Bildsprache, ein Farbklima, Gestaltungsprinzipien und Regeln im Umgang mit der Typografie.

Für die Eröffnung der Europaallee Passage entwickelte die Agentur eine breit angelegte Kampagne. Einladungen, Gutscheine, Plakate und Inserate kommunizierten das Motto: «Europaallee ist Zürichs Hotspot, um sich für Aktivitäten im Freien, Reisen, Abenteuer und Sport richtig auszurüsten».

Viva Schweiz startet am 1. Oktober 2012

Viacom International Media Networks Northern Europe expandiert auf dem Schweizer Markt und wird am 1. Oktober 2012 mit Viva Schweiz (Viva CH) starten. Ab dem gleichen Datum wird Goldbach Media die komplette Vermarktung des Viacom Portfolios in der Schweiz verantworten.

Der Musik- und Entertainmentsender wird sowohl bekannte und beliebte Formate aus dem deutschen und internationalen Portfolio wie 180°, Game One, Vivapedia oder Futurama zeigen, als auch mit Musikstrecken und Formaten wie den Viva Schweiz Top 20 auf den lokalen Schweizer Geschmack setzen. Dies schreibt Goldbachmedia in einer Mitteilung vom Freitag. Weitere Formate befinden sich aktuell in Planung. Der lokale Musikgeschmack soll dabei eine große Rolle spielen. So soll der Anteil Schweizer Künstler bei bis zu 20 Prozent liegen.

Der neue Sender wird über Goldbach Media vermarktet. Goldbach Media wird darüber hinaus ab 1. Oktober für die komplette Vermarktung des gesamten Viacom Portfolios aller Viacom Marken auf dem Schweizer Markt verantwortlich zeichnen: Von TV, über Online und Brand Solutions bis hin zu On-the-Ground-Massnahmen. Bisher verantwortete der Vermarkter die lokalen TV-Sender von Viacom International Media Networks in Österreich und in der Schweiz.

Advico führt für DKSH internationale Kampagne fort

Advico hat für DKSH eine neue international Kampagne gestaltet. Im Mittelpunkt der Anzeigen und Banner steht das Know-how der Geschäftseinheit Spezialrohstoffe von DKSH für eine erfolgreiche Expansionen in neue und bestehende Märkte in Asien.

Mit beinahe 150 Jahren Präsenz und Expertise im asiatischen Raum bietet DKSH seinen Geschäftspartnern Dienstleistungen, um den Markteintritt zu ermöglichen und Unternehmen  erfolgreich in Asien zu etablieren und zu erweitern. Die von Advico entwickelte und fortgeführte Kampagne mit den Schwerpunktthemen Specialty Chemicals und Food Ingredients Distribution thematisiert die verschiedenen Vorteile von DKSH wieder ganz nach dem Firmen-Motto «Think Asia. Think DKSH.»

Verantwortlich bei DKSH: Seraina Peter (Communications Manager). Verantwortlich bei Advico: Markus Gut (CCO) Martin Stulz, Dominik Oberwiler (CD), Nora Angstmann (AD), Fabian Küchler, Florian Tillmann, Kevin Bloch (Text), Julia Kull, Valeska Pfeil (Beratung).

 

Schliessung von Swissprinters IRL Renens

Der Betrieb von Swissprinters Lausanne in Renens soll per Ende 2012 in eine neue Konstellation überführt werden. Nun reagiert das Personal.

Michael Ringier hat am 14. September ein Schreiben des Personals von Swissprinters IRL Renens erhalten. Er beantwortete es mit der Behauptung, dass das gewährte «Sozialkonzept» als «grosszügig» zu betrachten sei. Schockiert darüber, dass Entlassungen infolge Unternehmensschliessung «Grosszügigkeit» entgegengehalten wird, beharrt das Personal von Swissprinters auf seiner Forderung nach einer Verbesserung des «Sozialkonzepts», wie Syndicom in einer Mitteilung vom Freitag schreibt. Um seinen Standpunkt klar verständlich zu machen, veröffentlicht das Personal heute einen neuen offenen Brief an Michael Ringier. Der Brief wurde am 28. September gegen 13.45 Uhr an seine ehemaligen Kolleginnen und Kollegen desselben Konzerns, Ringier Romandie, verteilt.


Swissprinters schliesst den Standort Renens

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