Neue Zürcher Zeitung mit Carat in die Media Zukunft

Die Neue Zürcher Zeitung geht auch im Media-Bereich neue Wege. Als Media-Agentur ist neu Carat aktiv – unterstützt von der gesamten Aegis Media Group.

Wie Christof Kaufmann, CEO Aegis Media Schweiz, in einer Mitteilung betont, geht es dabei «bewusst um mehr als das bei Medien übliche Verwalten von Gegengeschäften». «Wir sehen uns als Sparring-Partner für alle Media Zukunfts-Fragen, die ein fortschrittliches Medienhaus auch in eigener Sache beschäftigen. Als langjähriger NZZ-Leser freue ich mich persönlich, quasi im Zentrum der Qualität mitzudenken und unser vielfältiges Print und Digital-Know-how einzubringen. Zugleich fasziniert mich das internationale Benchmarking im Bereich der medialen Spitzenprodukte, für die unser Netzwerk ein spezielles Flair hat; zum Beispiel mit unseren Kollegen in Deutschland, die dort unter anderem Die Welt betreuen.»

Markus Will, Leiter Nutzermarkt bei der NZZ, begrüsst diese erweiterte Auffassung von Media-Zusammenarbeit: «Viele Leser nutzen zusätzlich zu der gedruckten Neuen Zürcher Zeitung auch immer mehr den digitalen Zugang zu unseren Inhalten. Diese veränderte Mediennutzung wollen wir natürlich auch in der eigenen Kommunikation aufnehmen und da vorallem die Digital affinen und mobilen Zielgruppen ansprechen. Die Printwerbung mit ihrer besonderen Kommunikationswirkung, bleibt aber nach wie vor unser wichtigster Mediakanal.»
 

Neuer Sales Director bei Axel Springer Schweiz

Um dem Bedürfnis der Kunden nach einem zentralen Ansprechpartner Rechnung zu tragen, wurde im Bereich Wirtschaftsmedien von Axel Springer Schweiz die Sales-Abteilung neu strukturiert. Musti Asaf wird neuer Sales Manager.

Ziel des neuen Keyaccount-Managements ist es, den werbetreibenden Unternehmen mediale Beratungsleistungen für sämtliche Wirtschaftstitel aus einer Hand bieten zu können, wie es in einer Mitteilung heisst. Durch gebündelte crossmediale Angebote quer über alle Titel wird die führende Position von Axel Springer Schweiz bei Top-Entscheider-Zielgruppen weiter verstärkt.

Im Zuge der Neuorganisation wurde Musti Asaf (59) per 1. Oktober 2012 zum neuen Sales Director Schweiz für sämtliche Wirtschaftstitel berufen (Handelszeitung, Bilanz, Stocks). Alle Werbemarktleiter der einzelnen Zeitschriftenmarken übernehmen zusätzlich Keyaccount-Funktionen. Zu Asafs Stellvertreterin wurde Sandra Bruderer (38) ernannt, Werbemarktleiterin von Bilanz, First und Homes. Renato Oliva (48) zeichnet weiterhin als Werbemarktleiter der Handelszeitung verantwortlich, Christoph Schneider ist Werbemarktleiter Online, Servais Micolot Werbemarktleiter Westschweiz. «Ziel ist es, die titelübergreifende Vermarktung über alle Medienkanäle hinweg weiter zu optimieren», sagt Thomas Garms, Verlagsgeschäftsführer Wirtschaftsmedien. «Mit Musti Asaf haben wir einen sehr erfahrenen und kompetenten Kollegen aus den eigenen Reihen für diese herausfordernde Aufgabe gewinnen können.»

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SPRI: SEC Lausanne führt Lehrgänge weiter

Der SPRI Stiftungsrat hat beschlossen, sämtliche SPRI-Lehrgänge in der Westschweiz per sofort von SEC Lausanne – einer Sektion von KV Schweiz – weiterführen zu lassen. Die Marke «SPRI» bleibt dank dieser Partnerschaft auch in der Westschweiz bestehen.

Nachdem das Schweizerische Public Relations Institut (SPRI) in der Deutschschweiz bereits per Mitte Juli eine Partnerschaft mit der KV Bildungsgruppe Schweiz abgeschlossen hat, konnte jetzt mit SEC Lausanne (Societé des Employés de Commerce) auch für die Westschweiz ein engagierter Partner gefunden werden, der über ein breites Angebot in der höheren Berufsbildung verfügt. Dies schreibt das Institut in einer Mitteilung von Mittwoch. Die für Herbst 2012 vorgesehenen Lehrgänge werden per sofort von SEC Lausanne weitergeführt. Die Administration wird weiterhin vom Sekretariat des SPRI an der Maison de la Communication (Lausanne) geleitet. Dieses untersteht neu jedoch der SEC Lausanne. Daniel Herrera, Mitglied des SPRI-Stiftungsrates und Direktor ad interim des SPRI-Westschweiz wird den Integrationsprozess begleiten.

Label «SPRI» bleibt bestehen

Sowohl die SPRI-Lehrgänge in der Westschweiz wie auch in der Deutschschweiz sind mit dem
Qualitätslabel «SPRI» versehen. Die Rechte an der Marke SPRI bleiben bei der Stiftung. Die
Verantwortung für die Kurse liegt hingegen bei den etablierten und potenten Bildungsinstituten. Mit diesen starken Partnern bleibt der Name SPRI – und damit auch der Wert aller bisherigen Abschlüsse – als Know-how-Marke der PR-Branche bestehen. Die Partnerschaften zwischen der HWZ, KV Schweiz, SEC Lausanne und der Stiftung SPRI ermöglicht es zudem, den Auftrag, den das SPRI von PR Suisse erhalten hat, weiterzuführen und auch in Zukunft eine branchengerechte, qualitativ erstklassige Weiterbildung für Kommunikationsprofis zu gewährleisten, so die Mitteilung weiter.
 

Doris Fiala wird Kolumnistin bei Radio 1

Die Zürcher FDP-Nationalrätin Doris Fiala wird Kolumnistin des Privatradiosenders Radio 1, wie dieser am Mittwoch mitteilte. Sie ersetzt Der Sonntag-Chefredaktor Patrick Müller, der nach vier Jahren das Team verlässt.

Anlass für Müllers Ausscheiden seien Termin-Probleme, sagte Radio-1-Chefredaktor Iwan Santoro auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Zum Kolumnisten-Team gehören neben Fiala die Politologin Regula Stämpfli, Radio-1-Chef Roger Schawinski, Weltwoche-Chef Roger Köppel, der ehemalige Zürcher Stadtpräsident Elmar Ledergerber sowie Persönlich-Chefredaktor und Tele Blocher-Moderator Matthias Ackeret. (SDA)

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Bild: Fiala.ch
 

TBS Identity: Crossmediale Kampagne für Hawa

TBS Identity hat für Hawa-Junior eine B2B-Kampagne erarbeitet, die sich an die holzverarbeitenden Betriebe richtet. Die Kampagne soll die Bekanntheit in Österreich, Deutschland und der Schweiz steigern und die USPs nachhaltig im Markt verankern.

Seit letzter Woche sind erste Ergebnisse der Kampagne zu sehen, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Ein klassisches Mailing soll auf die Vielfältigkeit und die Qualität von Hawa-Junior fokussieren und fordert zum Besuch von Hawa.ch auf. Die Website wurde anlässlich der Kommunikationsoffensive im Look & Feel der Kampagne eingekleidet; inhaltlich lockt sie mit einem Spiel, dem Hawa-Junior Game. Auf spielerische Art und Weise lernen Interessierte so das gesamte Sortiment kennen – von Schiebebeschlägen über Aufhängungen und Führungen bis zu Ergänzungsteilen. Animierte Banner, die auf branchenaffinen Websites geschaltet werden, runden die Online-Massnahmen ab.

Der Startschuss für die zweite Phase der Kampagne fällt noch in diesem Jahr. Im Rahmen der Kampagnenarbeit entwickelte TBS Identity auch ein Set von Controlling-Massnahmen, das genaue Rückschlüsse über Erfolg und Wirksamkeit der Kampagne erlaubt und so dem zunehmenden Bedürfnis nach mehr Transparenz über den eingesetzten Werbefranken entspricht.

Verantwortlich bei Hawa: Rolf Arnold (Leiter Marketing Kommunikation), Doris Hug (Marketing Kommunikation), Patrick Lehner (Marketing Kommunikation). Verantwortlich bei TBS Identity: Beat Aeschlimann (Gesamtverantwortung), Olivier Mentha (Konzeption und Beratung), Gregor Herzig (Text), Thomas Geissberger und Franziska Binz (Design), Nadia Ermert (Polygrafie), Käthy Meier (Bildbearbeitung), Marlen Gassler (Projektmanagement Print), Matthias Schnüriger (Projektmanagement Web). Technikpartner: Mabulous Software & Graphics. Matthias Bühlmann (Produktion Online-Game); Linklogic. Tobias Wüthrich (Implementierungen Hawa.ch).

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Verstärkung im Team von Radio 24

Mit Tanja Fetz und Bettina Boldt verstärkt Radio 24 das Team gleich doppelt. Auf Ende Jahr verabschiedet sich der Zürcher Sender zudem von der Redaktorin Julia Glaus.

Tanja Fetz gehört seit dieser Woche zum Radio 24 Team. Als Produzentin der «Abig-Show» von Jontsch und als Unterstützung von Gerry Reinhardt im Bereich Social-Media wird sich Tanja Fetz für Radio 24 ins Zeug legen. Als Online- und Social Media-Verantwortliche konnte die 26-jährige Radiojournalistin bereits Erfahrung sammeln: «Nach fast 4 Jahren als Online-Verantwortliche bei Radio Energy wurde es nun Zeit für einen Wechsel. Ich freu mich, meine Radio- und Online-Erfahrung nun bei Radio 24 einzubringen und viele spannende neue Projekte umzusetzen.»

Bettina Boldt startet am 1. November als Assistentin der Geschäftsleitung. Nach abgeschlossenem Studium der Politologie und Betriebswirtschaftslehre konnte Bettina Boldt bereits einige Erfahrungen als CEO- und Marketing-Assistentin machen. Zu ihren Stationen gehören das IT-Security Unternehmen Totemo in Küsnacht oder die Trendcommerce Group in
St. Gallen. Die gebürtige Deutsche ist in Oetwil am See wohnhaft und freut sich auf die neue Arbeitswelt bei Radio 24.

Julia Glaus verlässt Radio 24 auf Ende 2012. Die 41-jährige Zürcherin beginnt ihre neue Herausforderung beim Kinderhörspiel von DRS 1. Das Team von Radio 24 bedauert ihren Weggang und wünscht alles Gute und viel Erfolg.

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Tanja Fetz (links), Bettina Boldt (oben rechts), Julia Glaus (unten rechts)
 

Jung von Matt/Limmat: Ein Museum für Obermutten

Das Obermutten International Museum Of Friendship gibt der Freundschaft ein Zuhause. Darin finden die zahlreichen Geschenke der 44‘000 Freunde aus aller Welt einen Platz.

Vor gerade mal einem Jahr eröffnete das kleine Bündner Bergdorf Obermutten eine Facebook-Seite. Und versprach jedem Fan einen Platz an der Dorfanschlagwand (Werbewoche.ch berichtete). Jetzt hat Obermutten mehr als 44'000 Fans auf der ganzen Welt.

Bis heute haben gemäss Mitteilung mehr als 75 Millionen Menschen vom Bündner Bergdorf gelesen oder gehört. Touristen aus Südkorea, New York und Mozambique haben dem Dorf einen Besuch abgestattet. «Es freut mich immer wieder sehr, wenn wir jemanden bei uns antreffen, der uns wegen der Facebook-Geschichte besucht», sagt Gemeindepräsident Martin Wyss.

Die Freunde von Obermutten drücken aber nicht nur den Like-Button. Sie senden auch immer wieder schöne Geschenke. Bürgermeister Martin Wyss beschloss, eigens für die Präsente ein Museum zu eröffnen. Das Obermutten International Museum of Friendship. Kurz OIMOF. Das Oimof gibt der Freundschaft ein Zuhause. Seit der Gründung des Oimof hat Obermutten tausende Fans dazugewonnen. Und einen Riesenhaufen Geschenke bekommen. Sarah Urban aus Texas beispielsweise überbrachte persönlich ein T-Shirt, Catrin Bilger aus Hamburg sandte ein Lebkuchenherz und das deutsche TV-Wissensmagazin Galileo hinterliess gar eine Fahne, die bereits auf einer Antarktis-Expedition gehisst wurde.

Unterstützt wird das Dorf von der Tourismusorganisation Graubünden Ferien. «Wir freuen uns, dass wir Menschen rund um den Globus zeigen konnten, wie schön es in den Bündner Bergen ist. Und natürlich freuen wir uns auch über jeden Touristen, der dank dieser Aktion Obermutten besucht», sagt Gaudenz Thoma, CEO von Graubünden Ferien.
Noch vor kurzem hatte Obermutten eine historische Holzkirche, ein Gasthaus und einen Skilift. Mit dem Obermutten International Museum of Friendship ist das berühmteste kleine Dorf der Welt um eine Attraktion reicher.

Verantwortlich bei Graubünden Ferien: Gaudenz Thoma (CEO), Gieri Spescha (Head of Corporate Communication). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy (Executive Creative Director); Livio Dainese, Fernando Perez (Creative Direction); Samuel Christ, Alain Eicher (Text); Cyrill Hauser (Public Relations & Beratung); Maurus Zehnder (Art Direction); Florian Siegrist (Film); Aude Koller (Grafik).
 

3+ feiert Bauern und Teenies

Der Schweizer Privatsender 3+ freut sich, dass die Eigenproduktionen «Bauer, ledig, sucht…» und «Jung, wild & sexy» beim jungen Publikum anzukommen scheinen.

Wie der Sender in einer Mitteilung schreibt, war 3+ vergangenen Donnerstagabend gleich mit zwei Formaten Marktführer bei den jungen Zuschauern (Deutschschweiz 15 – 34 Jahre). «Bauer, ledig, sucht…» erreichte bei den Jugendlichen einen Marktanteil von 15,5 Prozent und bei der werberelevanten Zielgruppe (15-49 Jahre) 11,1 Prozent. Auch «Jung, wild & sexy» im Anschluss erreichte bei den jungen Zuschauern einen Marktanteil von 15,1 Prozent (werberelevante Zielgruppe: 9,3 Prozent).

Die aktuelle Staffel «Bauer, ledig, sucht…» lag bei acht von bisher zehn ausgestrahlten Folgen jeweils vor SF1 oder SF2 zur gleichen Zeit, schreibt der Sender. Mit 4,6 Prozent Marktanteil in der Prime Time (20.00 – 22.29 Uhr) sei der September generell ein gelungener Monat für 3+ gewesen. Mit diesen Zahlen liege man gleichauf mit Sat 1. Die aktuelle Zwischenbilanz bei den 15 – 34 Jährigen zeige zudem, dass der Marktanteil in den Monaten Januar bis September im Vergleich zur gleichen Zeitspanne im Vorjahr um 42 Prozent gesteigert werden konnte.

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Bilder: 3plus.ch

 

Zu guter Letzt: Schweins Fiction

Die Suva wollte uns mit ihrer Kampagne warnen – zwecklos. Wenn aus der fiktiven Werbung plötzlich Realität wird, hilft auch Unfallverhütung nichts mehr.

So gesehen in der Blick-Printausgabe von Mittwoch:

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Ein Wildschwein auf der Piste…das hat man doch schon mal gesehen? Genau, in der Suva-Pistensau-Kampagne von Ruf Lanz (Werbewoche.ch berichtete). Selbstverständlich kam Blick ebenfalls nicht um das Wortspiel im Zusammenhang mit Skipiste und Wildschwein herum («Was für eine Pistensau!»). «Doch wie kommt das Wildschwein da hinauf?» fragt sich die Zeitung. Wahrscheinlich mit dem Sessellift, wie in der Werbung:
 

http://www.youtube.com/watch?v=UGTHf2uhIZo

Zumindest bei der Herkunft hat Blick eine Vermutung: «Das Tier kann nur aus Italien gekommen sein». Übrigens zeigte sich die befragte Wildbiologin zuversichtlich, dass das Tier den Weg ins Tal selbst wieder fand. (An dieser Stelle könnte das Wortspiel «Schwein gehabt!» stehen). Bleibt zu hoffen, dass nicht weitere Kampagnen dem Beispiel folgen und sich in Fleisch und Blut verwandeln. Ein Wildschwein auf der Piste geht ja noch – aber was machen wir, wenn sich die rappenden Bio-Bauern plötzlich als real herausstellen? (hae)

SFLB: Sicherheit am Arbeitsplatz ist lebenswichtig

Die Agentur SFLB lanciert einen neuen Spot für Suva Pro. Ziel der Kampagne ist es, die Zahl der Arbeitsunfälle zu reduzieren.

Unter dem Motto «Vision 250 Leben» hat sich die Suva zum Ziel gesetzt, die Zahl der schweren Arbeitsunfälle bis 2020 mehr als zu halbieren. Um dies zu erreichen, wird der Fokus der Prävention gezielter auf die Arbeitsplätze mit hohen Risiken gelegt. 2011 wurde deshalb eine Kampagne mit einem Dummy ins Leben gerufen, der wie zu Demonstrationszwecken die schweren Unfälle auch tatsächlich erleidet. Nach dem Spot auf einer Baustelle, gibt es jetzt neu einen Spot in einer Industriehalle. Der Dummy ist auch im neuen Spot der Hauptdarsteller, der auf Gefahren hinweist und dramatisiert, dass ein Unfall am Arbeitsplatz auch die Familie in Mitleidenschaft zieht. Der eindrückliche Film läuft ab Oktober in der Schweiz.

Verantwortlich bei Suva: Daniela Bassi (Leiterin Abteilung Kommunikation und Marketing), Urs Schaad (Leiter Marketing-Kommunikation), Armin Zimmermann (Bereichsleiter Abteilung Arbeitssicherheit), Beat Enderlin (Kommunikationsberatung SuvaPro). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Peter Brönnimann (ECD); Christian Bircher, Patrick Suter, Reto Vogler, Roland Buob (Kreation); Michael Gassler, Ivana Giannakis, Simone Ammann (Beratung); Erasmo Palomba (Agency Producer). Filmproduktion: Pumpkin Film; Regie: Martin Werner; Postproduction: Bacon CPH.
 

Exxtra / Y&R:: Kampagne für Audi

Exxtra / Y&R hat eine Kampagne lanciert, welche die Vorzüge des neuen Audi RS4 kommunizieren soll.

Das interaktive Zoom-Banner nimmt die Details des neuen Audi unter die Lupe: von den gross dimensionierten Lufteinlässen bis zum ergonomischen Design des Cockpits. In jedem Detail zeige sich der Anspruch des Audi RS 4 Avant, welcher auch durch ein Mailing und Anzeigen beworben werde, so die Agentur in einer Mitteilung. Die Botschaft: Kompromisslos sportlich – aber durch hohe Alltagstauglichkeit doch mehr als ein Sportwagen.

Verantwortlich bei Audi: Erich Hunold (Marketingleiter Audi), Barbara Wernli (Leiterin Werbung Audi). Verantwortlich bei Exxtra / Y&R: Markus Gut (CCO), Daniel Bieri (CD), Sandro Kümin (AD), Dominik Sigrist, Julia Miller (Grafik), Florian Tillmann, Kevin Bloch (Text), Lisa Indlekofer, Marcin Kolonko (Flash), Susan Baumgartner, Pascal Trütsch (Beratung).

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Leone Ming: Good tomorrow, Liechtenstein

Die Agentur Leone Ming realisiert für das Lektorat- und Übersetzungsunternehmen Diction eine crossmediale Markteintrittkampagne.

Diction arbeitet in der Schweiz wie auch in Österreich und Deutschland sowohl für grosse Netzwerka-genturen als auch für One-Man-Shows. Mit der Kampagne möchte nun Diction auch in Liechtenstein den Bekanntheitsgrad erhöhen und nachhaltig Fuss fassen, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst.

Das Agentur-Mandat umfasst die Konzeption der gesamten Werbekampagne sowie Gestaltung und Umsetzung verschiedener Kommunikationsmassnahmen; u.a. F12 Plakate, Direct-Mailing, Anzeigen, Multimedia und verschiedene Drucksachen.

Verantwortlich bei Diction: Roger Koch (Inhaber). Verantwortlich bei Leone Ming: Leone Ming (Creative Direction), Sarah Kohl (Konzept, Text), Andreas Schenkel (Grafik), Sabine Hert (Projektmanagement, Produktion).

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