Draftfcb/Lowe Zürich: Kampagne für Mini

Mini Switzerland launcht diesen Herbst das Sondermodell Mini Countryman Snowhill. Draftfcb/Lowe Zürich realisierte dazu die neue Kampagne.

Die Kampagne umfasst laut Mitteilung von Plakat und Anzeige über Radiospot und Mailing für jeden Mini Händler bis zu Online-Werbemitteln. Unter dem Titel «Der Bergführer für alle» wurde der Mini Countryman Snowhill als das Mini Winter- und Alpinmodell positioniert. Zu sehen ist die Kampagne noch bis Ende Oktober.

Verantwortlich bei Mini: Carol Hochuli (Leiterin Mini), Samuel Engeli (Leiter Kommunikation). Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe Zürich: Dennis Lück (ECD), Tizian Walti (Senior Copywriter), Stephanie Lang (Senior AD), Javier Santillan (Junior AD), Sandra Kopplin (Senior Account Director), Melanie Herbst (Account Executive).

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Crafft: Neuer Markenauftritt für Spital Limmattal

Crafft hat die Marke Spital Limmattal neu positioniert. Die Zürcher Agentur für Corporate Publishing und Markendesign entwickelte zudem das Corporate Design sowie zahlreiche Kommunikationsmittel.

Das Spital Limmattal in Schlieren mit rund 1200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern übernimmt die medizinische Grundversorgung im Limmat- und Furttal sowie in den angrenzenden Regionen. Jährlich werden bis zu 60'000 Patientinnen und Patienten behandelt. Crafft hat
Anfang 2012 den Auftrag erhalten, die Marke Spital Limmattal neu zu positionieren, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Agentur entwickelte ein umfassendes Corporate Design mit neuem Logo, Typografiekonzept, Bildwelt sowie Richtlinien und Basiselementen für diverse Broschüren- und Magazinformate. Auch neu wird die Website des Spitals in Konzeption und Gestaltung ebenfalls von Crafft betreut. Die Website wird Anfang 2013 aufgeschaltet.

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Bricks & Wide: Kampagne für Hypomat.ch

Hypomat.ch soll «die erste echte Online-Hypothek» sein. Die Zürcher Agentur Bricks & Wide hat für die Glarner Kantonalbank Branding, Webdesign und Kampagne realisiert.

Mit Hypomat.ch realisierte die Glarner Kantonalbank ein Online-Portal, welches gemäss Mitteilung erstmals ermöglicht, eine bestehende Hypothek schnell, einfach und zu attraktiven Konditionen abzulösen. Die Zürcher Agentur Bricks & Wide erhielt die Aufgabe, Naming und Branding für das neue Produkt zu kreieren und Hypomat.ch mit verschiedenen Kommunikationsmassnahmen bekannt zu machen. Zudem war Bricks&Wide für Screendesign und Usability der Online-Applikation verantwortlich.

Die Herausforderung war es laut Agentur, den komplexen Prozess mittels klaren Designs stark zu vereinfachen und dadurch dem Benutzer das Ablösen seiner Hypothek so selbsterklärend wie möglich zu machen. Umgesetzt wurde die Webapplikation von Inventage (Software Engeneering) und Gridonic (Frontend Entwicklung).

Bei der Entwicklung des Namens Hypomat.ch sei darauf geachtet worden, dass der Name einen starken Wiedererkennungswert hat und zu einem festen Begriff für Online- Hypotheken werden kann, so die Mitteilung. Damit wurde bewusst eine Analogie zum Bankomaten hergestellt. Des Weiteren kreierte die Agentur eine Anzeigen- und Banner-Kampagne, welche Hypomat.ch auf plakative Weise als «erste echte Onlinehypothek» bekannt macht. Zudem wurden ein kurzer Imagefilm über die Entstehung von Hypomat.ch und ein Animationsspot realisiert.

Verantwortlich bei Glarner Kantonalbank: Marcel Stauch (Projektleitung), Patrik Galatti (Leitung Marketing). Verantwortlich bei Bricks & Wide: Michael Wiedemann (Strategie / Projektleitung), Michael Booz (Konzeption / Leitung Kreation), Patricia Harzenmoser (Art Direction).

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Schweizer Illustrierte: Redesign zum 101. Geburtstag

Zum 101. Geburtstag erscheint die Schweizer Illustrierte in neuem Design und mit überarbeitetem Konzept. Ab 1. Januar 2013 erhält zudem die Redaktion Verstärkung.

Mit dem Redesign wolle die Zeitschrift ihren Leserinnen und Lesern auf dem gleichen Platz einen attraktiven Mehrwert schaffen, so eine Mitteilung. Das Layout soll kompakter und moderner wirken, eine neue Schrift die bessere Lesbarkeit sicherstellen. Die Bildsprache soll gemäss Mitteilung wärmer und intimer werden und die Leserschaft die Nähe zum porträtierten Menschen spüren lassen.

Im aufgefrischten Heftauftakt umfasst die People-Strecke «Menschen» neu 12-14 Seiten über Schweizer Persönlichkeiten und internationale Stars. Überdies verstärkt der People-Journalist André Häfliger per 1. Januar 2013 das Unterhaltungsteam der Schweizer Illustrierte.
Der zentrale Heftbereich «Premium» steht für die klassischen Reportagen, Homestorys und Interviews aus Unterhaltung, Sport, Politik, Wirtschaft, Kultur sowie den schönsten Gegenden der Schweiz. Der hintere, serviceorientierte Heftteil «Magazin» bietet Lifestyle in jeder Preislage: Fashion, Reisen, Auto, Essen & Trinken, Gesundheit und Events stehen Woche für Woche im Mittelpunkt.

Das grafische Konzept wurde von der Agentur Beling Thoenen Design entwickelt. Die neue Ausgabe ist ab heute an den Kiosken erhältlich.

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Zu guter Letzt: Katze liebt Auto

Katzen hassen es, wenn man sie in Käfige sperrt und zum Tierarzt chauffiert. Es sei denn, die Besitzerin fährt Toyota und ist Teil einer neuseeländischen Saatchi & Saatchi-Werbung.

Dann kann der Stubentiger nämlich nicht genug bekommen vom neuen Corolla und lässt sich ständig neue Gründe einfallen, zum Doktor des Vertrauens gefahren werden zu müssen. Auch wenn die Geschichte etwas weit hergeholt scheint… die Meisten dürften trotzdem Schwierigkeiten haben, sich beim Betrachten des Clips das Lachen zu verkeifen.

http://www.youtube.com/watch?v=dZfkSAQWz9E

Der Spot feierte gemäss Horizont.net gestern auf Facebook Premiere und ist Teil der neuen «Feels Good inside»-Kapagne von Saatchi & Saatchi NZ. Dazu gehören auch folgende zwei Clips:

http://www.youtube.com/watch?v=fBI7qF1N2Vo

http://www.youtube.com/watch?v=lLM4ScvKM3s

Ruf Lanz: Vorsicht vor Ausrutschern beim Wandern

Das Wandern mag des Müllers Lust sein - die Suva hingegen betrachtet den beliebten Volkssport aus Sicht der Unfallstatistik kritisch. Ruf Lanz hat eine Kampagne kreiert, die vor Fehltritten warnen soll. 

Nicht weniger als 295'000 Unfälle pro Jahr sind gemäss Mitteilung auf Stürze zurückzuführen. In den Berggebieten kann die häufigste Unfallursache der Schweiz besonders fatale Folgen haben. Deshalb ergänzt die Suva ihre langjährige Präventionskampagne gegen Stürze nun um ein weiteres plakatives Inserate- und Plakatsujet. Der Tannzapfen in Form einer glitschigen Bananenschale richtet sich gezielt an Wanderer und liefert zahlreiche Tipps, wie man Stürze beim Wandern mit wenig Aufwand vermeiden kann.

Verantwortlich bei der Suva: Susan Huber-Brun (Werbung + Kommunikation Suvaliv). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Isabelle Hauser (Art Direction), Maren Beck (Text), Dave Schellenberg (Grafik), Doelkar Monkhar (Beratung). Fotografie: Staudinger + Franke.

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SNK: Neuer Auftritt für die Hear the World Foundation

Hear the World ist eine weltweite Initiative, die das Bewusstsein für die Themen Hören und Hörverlust fördert. Die Stiftung wurde neu zum CRS-Programm der Gruppe Sonova ausgebaut. Im Rahmen dieser Repositionierung entwickelt SNK das neue Erscheinungsbild.

Die neue Rolle der Hear the World Foundation unter dem Dach der Sonova Gruppe spiegle sich im visuellen Auftritt, heisst es in einer Mitteilung. Er nehme Elemente des Sonova-Markenauftritts auf und verweise mit der neuen Logo Byline – «a Sonova Group initiative» – explizit auf die Gruppe. Davon abgesehen bilde die Hear the World Foundation einen eigenständigen Auftritt, der sich insbesondere in seiner Farbigkeit bewusst von Sonova differenziere.

Im Mittelpunkt steht gemäss Mitteilung das Logo, das zwei wichtige Aspekte der Initiative visualisiert: Die deskriptive Wortmarke vermittelt die institutionelle Seriosität und verantwortungsvolle Haltung der Sonova Gruppe und ihres Corporate Social Responsibility (CRS)-Programms. Ergänzend dazu soll das schwungvoll gezeichnete Bildzeichen Emotionalität, Menschlichkeit und Nahbarkeit transportieren. Es bildet den Kern der Initiative ab – das weltweite Engagement zum Thema Hören – und lässt dabei Raum für Interpretation. Entsprechend verschmelzen im Bildzeichen das «W» von «World» mit den Umrissen von Ohr oder auch Herz. Der warme, erdige Grauton soll bewusst vom kühlen Blau der Marke Sonova differenzieren. Nähe und Einfachheit vermittelt auch die handgezeichnete Qualität des Bildzeichens, der wie ein von Kinderhand geschaffener Pinselstrich wirkt. Im Gegensatz zum farblich eher zurückhaltenden Logo soll der Gesamtauftritt der Initiative lebhaft und zugänglich wirken, so die Agentur.

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Universal McCann für Médecins Sans Frontières

Am 15. Oktober startet die neue Kommunikations- und Spendenkampagne von Médecins Sans Frontières (MSF). Der Spot «Spenden fürs Leben» zeigt die direkte Verbindung zwischen den Spendern und der Arbeit der MSF Teams in den Projekten.

Wie MSF in einer Mitteilung schreibt, konnte die Institution bei dieser Kampagne auf grosszügige Unterstützung von digitalen Medien und Fernsehkanälen zählen. Umgesetzt wurde der Spot von der Medienagentur Universal McCann (UM), Teil von IPG Mediabrands.

Vom 15. Oktober bis 10. November 2012 wird der Clip auf verschiedenen Kabelfernsehkanälen, Internetseiten und sozialen Netzwerken gezeigt. So können Hunderttausende von Haushalten in der Deutschschweiz erreicht werden. Gleichzeitig führt die Hochschule Luzern eine Studie durch, die Auskunft darüber geben soll, wie sich die Kampagne auf die Bekanntheit von MSF auswirkt.

Die Botschaft des Spots ist eindeutig: Spenden retten Leben. Spenden von Privatpersonen sind entscheidend für den sozialen Auftrag von MSF, denn die Organisation finanziert sich zu mehr als 80 Prozent aus Privatspenden, wie es in der Mitteilung heisst. In der Schweiz kann die Organisation auf die Unterstützung von 200‘000 Gönnern zählen und ist dadurch in der Lage, weltweit innerhalb von 48 Stunden zu handeln und Hilfe zu leisten.

 

Maxim Deutschland wird eingestellt

Die deutsche Ausgabe des Männermagazins Maxim wird mit der aktuellen Nummer eingestellt. Der Lichtensteiner Verlag New Level Establishment übernahm die Zeitschrift 2009 von Marquard Media.

New Level Establishment gibt gegenüber der Website Kress.de an, man stelle das Magazin «mangels wirtschaftlicher Perspektive» ein. Verkaufte sich unter Marquard Maxim 2008 über 115'000 mal, wurden zuletzt noch 65'000 Exemplare gedruckt. Die deutsche Lizenzausgabe startete 2001 und wurde zunächst vom Axel Springer Verlag herausggegeben.

Somit ist Maxim Schweiz die einzige deutschsprachige Ausgabe des Titels. Die Schweizer Version erschien im September 2012 zum ersten Mal (Werbewoche.ch berichtete) und wird sechs mal pro Jahr publiziert.

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SRG: Mit neuer Strategie ins digitale Zeitalter

Die SRG hat ihre Unternehmensstrategie überarbeitet. Auf diese Weise will man auf die digitalen Technologien, das neue Verhalten der Mediennutzer und die globale Konkurrenz reagieren.

Neben betriebswirtschaftlichen Zielen hält die SRG erstmals auch Stossrichtungen für die weitere Entwicklung des SRG-Angebots am Radio, im Fernsehen und im Internet fest, heisst es in einer Mitteilung. Im Sinne der Transparenz veröffentliche man die Strategie vollumfänglich im Internet.

Die überarbeitete Unternehmensstrategie der SRG

  • bringt Werte des Service public auf den Punkt;
  • betont, dass das audiovisuelle Angebot Kernkompetenz und Unternehmenszweck der SRG bleibt;
  • setzt die strategischen Ziele der SRG;
  • definiert Stossrichtungen für die Fortentwicklung des Angebots;
  • setzt Prioritäten, um die Ressourcen noch wirksamer einzusetzen;
  • bekundet die Offenheit der SRG für Kooperation mit privaten Medienhäusern, wo dies im gegenseitigen Interesse liegt.

Das Medienhaus SRG will im neuen Umfeld als Radio- und Fernsehanbieter (Broadcast) und als Multimedia-Anbieter (Broadband) überzeugen. Es ändere sich nämlich das Verhalten der Zuschauerinnen und Hörer: Viele richten sich nicht nach dem Programm und den Sendezeiten; dank Internet nutzen sie zeitunabhängig und individuell Medienangebote. Die SRG möchte proaktiv auf die Wünsche der Gebührenzahlenden eingehen, so die Strategie.

Mehr Schweizer Produktionen und noch näher beim Publikum

Die SRG verfolgt die Strategie, mit einem unverwechselbaren Service-public-Angebot die Nutzer dort zu erreichen, wo sie sind: im Radio, im Fernsehen und im Internet.

Die SRG will die Anzahl Schweizer Produktionen erhöhen. Live-Berichterstattung als Fundament der Kanäle sollen ausgebaut werden. Smart-TV (auch Hybrid-TV genannt) muss zügig entwickelt werden – Priorität geniesst dabei der europäische Standard HbbTV und Second Screen. Im Radio- und Fernsehprogramm sollen neue gesellschaftliche Trends früh aufgegriffen werden. Zudem will man das mobile- und das junge Publikum besser und gezielter ansprechen. Obwohl die Bevölkerung immer älter wird, will man das das Durchschnittsalter der Hörerinnen und Zuschauer halten.

In enger Zusammenarbeit haben Geschäftsleitung und Verwaltungsrat der SRG die Strategie erarbeitet. Der Verwaltungsrat hat sie an seiner Oktobersitzung verabschiedet: Die Unternehmensstrategie wird über die kommenden fünf Jahre verfolgt und bei Bedarf aktualisiert.

AZ Medien lancieren Auto-Channel

Die Nordwestschweiz, der Verbund der regionalen Tageszeitungen der AZ Medien, baut ab 1. Dezember 2012 die automobile Berichterstattung aus: Auf den News-Portalen wird ein neuer, auf Automobile spezialisierter Online-Channel aufgeschaltet.

Neu ergänzen jeweils freitags auf die Bedürfnisse der Regionen ausgerichtete Automobilseiten in den acht gedruckten Ausgaben von Die Nordwestschweiz das Angebot. Die bewährten Mobil-Seiten in Der Sonntag und in Die Nordwestschweiz werden innerhalb dieses Angebots weitergeführt.

Mit dem Auto-Channel soll Die Nordwestschweiz noch besser auf das überdurchschnittlich hohe Interesse ihrer Leserinnen und Leser an automobilen Themen ausgerichtet werden, wie es in einer Mitteilung heisst. Der neue Channel wird auf den Onlineportalen von AZ Aargauer Zeitung, AZ Limmattaler Zeitung, BZ Basel, BZ Basellandschaftliche Zeitung, AZ Solothurner Zeitung und AZ Grenchner Tagblatt (Nordwestschweiz Netz) aufgeschaltet.

Betrieben wird das neue Angebot von Peter Ruch (46), der seit mehr als 25 Jahren als Automobil-Journalist tätig ist – unter anderem für die Neue Zürcher Zeitung und als Chefredaktor der Automobil Revue. Er ist Mitglied der Jury von «Car of the Year», dem Oscar der Automobil-Branche in Europa. Seine Firma Pruductions ist in Burgdorf beheimatet. Die neue Auto-Channel Redaktion ist integraler Bestandteil des Newsroom-Netzes in Aarau und 16 weiteren Standorten in der Nordwestschweiz.
 

Media Focus: SEM Trend Report Nr.10

Das Marktforschungsunternehmen Media Focus veröffentlicht regelmässig einen Trend Report über die Entwicklungen im Suchmaschinenmarketing. Diesen Monat mit der Sonderanalyse: Online-Büchermarkt.

Der Trend Report zeigt auf, wie sich die Budgetausgaben für Search Engine Advertising branchenspezifisch entwickeln und welche Branchen wie stark von Brandbidding und AdHijacking betroffen sind. Ergänzt wird der Trend Report mit einer Sonderanalyse, welche jeweils ein aktuelles Thema im Kontext des SEA und SEO untersucht.

Lesen Sie den Media Focus SEM Trend Report Oktober 2012 im PDF-Format.

 

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