Wunderman: Türen auf für den Ford B-Max

Die Karosseriekonstruktion des Ford B-Max kommt ohne konventionelle B-Säule aus und schafft so eine sehr breite Öffnung. Wunderman hat zur Lancierung eine Online-Kampagne entwickelt.

«Der neue Ford B-Max. Öffnet neue Horizonte.» lautet die Schlagzeile zur Lancierung des neuen Fahrzeugs. Getreu dem Motto hat Wunderman Zürich eine digitale Kampagne entwickelt, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Der Startschuss fiel mit Prestitial-Banners auf 20min.ch und für mehrere Wochen haben Fans nun die Gelegenheit, via Facebook ein Auto im Wert von 25'850.- Franken zu gewinnen. Zur Teilnahme müssen sie ein Foto hochladen, das den grossen Traum repräsentiert, den sie sich mit dem neuen Auto erfüllen würden. Den Rahmen für ihren Traum bildet der B-MAX selbst. Das Gewinnspiel generierte bereits in den ersten drei Wochen über 3000 neue Facebook-Fans. Der Wettbewerb läuft.

Verantwortlich bei Ford Motor Company Switzerland: Danijel Dzihic (Direktor Marketing), Marcello Varallo (Marketing Communications Manager). Verantwortlich bei Wunderman: Thomas Engeli (CD), Dieter Boller (Text), Daniel Schranz (AD), Dominik Sigrist (Screen Design), Michael Höhn und Paolo Brocco (Programming), Stéphanie Bertschi und Gabriel Szalai (Beratung).

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Entlassungen: HQTA schliesst Westschweizer Büro

Die Holdinggesellschaft HQTA hat die Schliessung ihres Westschweizer Büros, das sie von der Associated Press (AP) übernommen hatte, beschlossen. Die sieben Journalisten der Redaktion werden entlassen, teilt der Berufsverband Impressum mit.

Dieser Schritt kommt zweieinhalb Jahre nach der Auflösung des Deutschschweizer Büros der AP. HQTA, zu der die Nachrichtenagentur DAPD gehört, rechtfertigt die Entlassungen mit wirtschaftlichen Gründen, namentlich mit dem Verlust von Tamedia Publications Romandes als wichtigen Kunden.

Schockiert zeigte sich Impressum von der «Brutalität» der Massnahme. «Sie resultiert schlicht und einfach in der Schliessung einer Agentur, die eine wichtige Rolle für die Pressevielfalt in der Schweiz spielt», heisst es in dem Communiqué. Die Gewerkschaft rief die soziale Verantwortung der Akteure in Erinnerung. Man unternehme alles, um die betroffenen Journalisten bei der Stellensuche zu begleiten.

Deponierung der Bilanz

DAPD und sechs weitere Tochtergesellschaften hatten sich Anfang Oktober für zahlungsunfähig erklärt und bei einem Berliner Amtsgericht die Insolvenz beantragt. Davon betroffen waren 299 von 515 Beschäftigten. Entstanden war die DAPD im Sommer 2010 aus den beiden Nachrichtenagenturen DAPD und DDP. Die beiden Investoren Peter Löw und Martin Vorderwülbecke, Besitzer des Deutschen Depeschendienstes (DDP), hatten im Dezember 2009 den deutschsprachigen Dienst der US-Nachrichtenagentur AP aufgekauft und beide Gesellschaften zur DAPD fusioniert.

In den letzten Jahren war die DAPD rasch expandiert. Im Mai 2011 hatte die DAPD in Frankreich die Presseagentur Sipa übernommen. Die Sipa ihrerseits stieg im Sommer 2012 beim französischsprachigen Dienst von AP ein, einschliesslich der Redaktion in der Westschweiz. Sipa bezeichnete dies als wichtigen Schritt. Die Schweizerische Depeschenagentur (SDA) hatte im Februar 2010 die deutschen DDP-Textdienste sowie den Ausland-Depeschendienst der DDP (DADP) für die Verbreitung in der Schweiz übernommen. Im Gegenzug hatte DDP die Lizenz erhalten, in ihren Märkten die SDA-Dienste zu verbreiten.(SDA)
 

Publicitas kooperiert mit Local.ch und Home.ch

Local.ch entscheidet sich für die Real-Time-Advertising-Lösung von Publicitas. Ab 1.1.2013 wird Publicitas die gesamte exklusive Vermarktung, dazugehörend auch der persönliche Verkauf, für das Online-Display-Inventar auf Local.ch und Home.ch übernehmen.

Das Online-Display-Inventar auf Local.ch, die führende Schweizer Suchplattform mit dem offiziellen Telefon- und Branchenbuch, wird neu über den Marktplatz für Premium-Medienanbieter von Publicitas vermarktet. Eine automatisierte Plattform für den Einkauf von Werberaum in Echtzeit. Am 23.10.2012 hat Publicitas die Schaffung eines Premium-Inventar-Marktplatzes, basierend auf der SSP Technologie von Improve Digital, ein führender europäischer Anbieter auf diesem Gebiet, bekannt gegeben. Publicitas wird in Zukunft das digitale Inventar von Medienanbietern auch mittels dem Real-Time-Verfahren vermarkten und Werbetreibenden die Möglichkeit geben, digitales Inventar automatisiert und datengetrieben einzukaufen.

Local.ch wird als eines der ersten Unternehmen in der Schweiz die Real-Time- Advertising-Lösung von Publicitas nutzen und damit das digitale Werbeinventar noch besser monetarisieren und verwalten können. Ab 1.1.2013 wird Publicitas zusätzlich das Mandat für die Exklusivvermarktung des Online-Display-Inventars auf Local.ch sowie auf Home.ch, das Immobilienportal für Miet- und Kaufobjekte von Wohn- und Gewerberäumen, erhalten. Neben der automatisierten Vermarktung wird dem Werbemarkt das Inventar auch über den Direktverkauf, verantwortet durch Dave Makay, Key Account Manager bei Publicitas Digital, zur Verfügung gestellt. Die Absatzmöglichkeiten können für local.ch und home.ch durch die Kombination von persönlichem Verkauf und der neuen Real-Time-Advertising-Lösung, die Publicitas in Zukunft Publishern anbieten wird, maximiert werden.

Chris Morgan, Head of Digital bei Publicitas: «Wir freuen uns über die Kooperation mit local.ch und home.ch. Zum ersten Mal wird neben der Verkaufsmannschaft von Publicitas, das Werbeinventar von local.ch und home.ch über einen voll automatisierten Real-Time-Advertising-Marktplatz vermarktet. Wir sind überzeugt, dass wir damit unsere Vermarktungsleistung für unsere Partner weiter steigern können.»

Riccardo Griglio, Leiter E-Medien bei local.ch: «Mit Publicitas haben wir einen starken Partner bei der Vermarktung unseres Online-Display-Geschäfts gefunden, mit dem die Zusammenarbeit auch aus strategischer Sicht viele neue Chancen bietet.»

Baz: Sabine Galindo-Fässler neue Verlagsleiterin

Sabine Galindo-Fässler (44) übernimmt ab 5. November 2012 die Verlagsleitung der Basler Zeitung. Sie verantwortet den Leser- und Werbemarkt und berichtet direkt an Rolf Bollmann, CEO der Basler Zeitung Medien.

Aufgewachsen im Baselbiet, und nach verschiedenen beruflichen Stationen in der Kommunikationsbranche, war sie während zehn Jahren in führenden Positionen bei den AZ Medien tätig, so als Verlagsleiterin der «Aargauer Zeitung» und anschliessend als Geschäfts- und Verlagsleiterin der «Basellandschaftlichen Zeitung» und der «Solothurner Zeitung».

Im Juni 2011 lancierte sie als Co-Herausgeberin die Zeitschrift «Welt der Tiere» und übernahm die Verlagsleitung der SWS Medien AG Verlag. Die operative Leitung der Zeitschrift übergibt Galindo per sofort an ihren Geschäftspartner. Ihr Engagement bei der SWS Medien Verlag bleibt bestehen.

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FBM: Wipf-Pitch gewonnen, Geschäftsbericht realisiert

Die Zürcher Agentur FBM Communications hat den Geschäftsbericht für die Wipf Gruppe realisiert, für den sie den Auftrag in einer Konkurrenzpräsentation gewonnen hat.

Die Wipf Gruppe ist eine international tätige Industriegesellschaft mit Sitz in Volketswil. Zur Unternehmensgruppe gehören: Wipf, Elco und Swiss Direct Marketing. Für den Geschäftsbericht dieser Gruppe hat die Zürcher Kommunikationsagentur ein Konzept entworfen, bei dem die Mitarbeitenden im Zentrum stehen. Dies sei, so eine Mitteilung, ganz im Sinne der kulturellen Wertehaltung der Wipf Gruppe.

«Authentizität ist eine wesentliche Grundhaltung der Wipf Gruppe», so Carmen Schiltknecht, Managing Director von FBM Communications. Deswegen wurde von der Agentur grossen Wert auf die Echtheit der Umsetzung gelegt. Die Mitarbeitenden wurden an den unterschiedlichen Standorten und in ihrer gewohnten Arbeitsumgebung fotografiert. Der Geschäftsbericht 2011/12 erscheint in den Sprachen deutsch und englisch.

Verantwortlich bei Wipf: Christian Wipf (CEO), Carla Heiniger (Assistentin des CEOs), Karin Weidmann (Marketingleiterin Wipf AG). Fotograf: Peter Ruggle. Druckerei: Selva Caro Druck. Verantwortlich bei FBM Communications: Carmen Schiltknecht (Konzept, diverse Texte & Gesamtleitung), Julia Trunkwalter und Nathalie Blumer (Organisation & Qualitätssicherung), Marianne Kieser (Graphic Design) und Daniel Käser (Graphic Design).

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Dieter Eugster neuer Direktor Pressetext Schweiz

Der Verlags- und Telekommunikationsberater Dieter Ralf Eugster (46) wird neuer Direktor von Pressetext Schweiz. Die Nachrichtenagentur will mit Eugster ihr Multimedia-Service-Angebot in der Schweiz und Liechtenstein noch besser verankern.

«Die Nachfrage nach professionellen Presse-Services in Text, Bild und Video ist groß. Jetzt zählen auch bei großen Unternehmen umso mehr Service und Kostenbewusstsein», erklärt der passionierte Pilot in einer Mitteilung.

Eugster war zehn Jahre Marketingchef der Mobilkom Liechtenstein. Danach engagierte er sich als Medienberater für das Liechtensteiner Volksblatt und Key Account Manager und Berater bei Schweizer Telekomunternehmen. Bei pressetext ist er für den weiteren Ausbau des Schweizer Vertriebsteams zuständig und wird hier zusätzlich Liechtenstein und Vorarlberg betreuen. Einen besonderen Schwerpunkt will Eugster dabei auf Agenturen setzen.

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«Basel braucht eine Regionalzeitung»

Am 31. Oktober 2012 erscheint das Buch «Herausgefordert – Die Geschichte der Basler Zeitung». Der Herausgeber Walter Rüegg rollt mit seinem Autorenteam den Werdegang der Zeitung seit der Fusion 1976 auf und erläutert gegenüber Werbewoche.ch sein Werk.

1976 bebt die Basler Medienwelt: Basler Nachrichten und National-Zeitung fusionieren zur Basler Zeitung − für die interessierte Öffentlichkeit und die Medienszene der Schweiz ein Schock, der bis in die Gegenwart hineinwirkt. Trotz jahrelanger Kritik von Rechts und Links war das Blatt erfolgreich. Walter Rüegg und sein Autorenteam vom Seminar für Medienwissenschaft der Universität Basel – Christina Klausener, Rahel Walser und Dominic Wirz – nehmen die «Basler Fusion» zum Ausgangspunkt ihres Buches, werfen einen Blick auf die Geschichte der beiden Vorgängerzeitungen und dokumentieren die «Tragödie», deren finale Katastrophe sie im Verkauf von 2010 erkennen. Was folgt, ist eine «Komödie» um Einfluss, Macht und Monopole, und die ist längst nicht zu Ende gespielt.

Aufstieg und Niedergang

In den Neunzigern liess der Kauf eines Verlags mit Druckerei den Konzern rasch anwachsen, doch zahlreiche weitere Beteiligungen wurden bald zum Handicap. Rezession und Zeitungskrise hinterliessen Spuren, die Basler Zeitung Medien waren angeschlagen, das Unternehmen wurde 2010 an eine Bank verkauft und gehört seither einer Holding mit wechselnden Besitzern. Seitdem bleiben Fragen unbeantwortet, die für ein Medienunternehmen entscheidend sind: Was hat der Geldgeber im Hintergrund vor? Soll das Blatt für politische Anliegen instrumentalisiert werden? «Herausgefordert» erzählt die wechselvolle Geschichte eines soliden Familienunternehmens, das durch exzessive Expansion gefährdet und schliesslich zum Spielball politischer Interessen wurde.

 

«Ein Lehrstück mit grosser Dramatik»

Zusammen mit den drei jungen Medienwissenschaftlern, die dieses Jahr ihr Masterstudium an der Uni Basel abgeschlossen haben, hat Autor Rüegg das Projekt vor zwei Jahren in Zusammenarbeit mit dem Institut für Medienwissenschaft entwickelt. In Basel ist er seit drei Jahren als Lehrbeauftragter tätig – mit der Thematik des Buches setzt sich Rüegg aber schon länger auseinander: «Als früherer Verleger der Basler Zeitung und Radiodirektor von SR DRS in Basel habe ich die Entwicklung der Baz seit vielen Jahren miterlebt und verfolgt. Sie ist deshalb interessant, weil sich unternehmerische Entscheide – beziehungsweise Fehlentscheide – und die Strukturkrise der Presse in unheilvoller Weise überlagern» sagt er gegenüber Werbewoche.ch. Die Motivation, über die Zeitung ein Buch zu schreiben, gründet jedoch tiefer: «Die Geschichte der Baz ist ein Lehrstück mit grosser Dramatik. Das spricht für die Wahl dieses «Untersuchungsobjekts». Aber auch die Tatsache, dass das Medienunternehmen in der Universitätsstadt Basel seinen Sitz hat und sein Schicksal die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt kümmern muss.» Mit Ausnahme der kurzen Darstellung von Christian Mensch bestehe keine umfassende Darstellung der Geschichte der Basler Zeitung. Zusätzlich habe sich das Institut für Medienwissenschaft für diese konkreten Fragestellungen vor der eigenen Haustür interessiert, so Rüegg.

Keine Zukunftsprognose

Angesprochen auf die Zukunft der Basler Zeitung wagt Rüegg keine Prognose. Er wünsche sich, dass Basel eine Zeitung bekomme, die von der Mehrheit der Bevölkerung geschätzt und respektiert wird. «Basel braucht eine Regionalzeitung. Ob das in Zukunft die Baz sein wird, ist offen.» Jedoch bezweifelt Rüegg, dass die Baz als «konservativ eingefärbte Tageszeitung» eine nationale Ausstrahlung bekommen kann. Auch wenn das aus Sicht von Christoph Blocher sicherlich wünschenswert wäre, fügt er an. Aber dazu sei sie auf ihrem Heimmarkt zu umstritten und geschwächt – und ausserdem bräuchte es dazu «ziemlich viel Geld».

Zufrieden mit dem Resultat

Mit dem Buch ist Rüegg zufrieden. Interessant mache das Werk nicht nur die fundierte und sorgfältige Darstellung der Geschichte der Zeitung, sondern diejenige des gesamten Unternehmens, welche vor der Fusion beginne. «Der mit Zahlen und Fakten belegte Niedergang und seine (Hinter-)Gründe – all das gabs bisher nicht», so Rüegg gegenüber Werbewoche.ch. Zudem würde die vielfältige Sicht auf die Baz durch die zehn Gastautoren – darunter alle vier noch lebenden Chefredaktoren – die Recherchen des Autorenteams vervollständigen.

Thomas Häusermann

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Teaserbild: Keystone
 

SFLB: Im Land der Uhren die Zeit vergessen

Schweiz Tourismus startet in diesen Tagen die internationale Winterkampagne 2012/13. Sie soll zeigen, wie erholsam Winterferien in den Schweizer Bergen sind. Unter anderem in einem atemberaubenden Film von SFLB und einer witzigen Onlinekampagne von Eyekon.

Der Fokus der aktuellen Winterkampagne von Schweiz Tourismus liegt auf der besonderen Ruhe und Erholung, die Winterferien in den Schweizer Bergen bieten, wie es in einer Mitteilung heisst. National und international «gluschtig» auf den Schweizer Winter macht der von Spillmann/Felser/Leo Burnett konzipierte und von Regisseur Michael Fueter gedrehte neue Winterspot, der eine witzige Geschichte und atemberaubende Winterbilder vereint: Damit sich die Gäste in den Ferien so richtig erholen können, werden in einem verschneiten Bergdorf sämtliche Uhren weggeschafft. Zurück bleibt der perfekte Ort für ganz erholsame Ferien, die Winteridylle pur. Als Hauptdarsteller für die filmische Wintermission figurieren wiederum Sebi und Paul, die beiden urchigen Bergler und Botschafter von Schweiz Tourismus.

Online-Weckattacken auf Sebi & Paul

Auch online wird eindrücklich gezeigt, wie erholsam Winterferien in der Schweiz sind. Quasi per Selbstversuch mit Sebi & Paul: Es gilt, die beiden um ihren Schlaf zu bringen – was gar nicht so leicht ist. Denn wer in den Genuss erholsamer Wintertage in der Schweiz kommt, schläft nachts wie ein Murmeltier.

Jeweils ab 19 Uhr Schweizer Zeit schlafen Sebi & Paul in ihren Betten, «live» übertragen von einer Webcam auf Myswitzerland.com/winterschlaf. Die Besucher der Microsite können dann via freier Texteingabe entscheiden, auf welche Art die beiden geweckt werden sollen: zum Beispiel mit einem Alphorn, einer Lawine, durch Wegziehen der Bettdecke oder anderen fiesen Methoden. Für die Umsetzung der interaktiven Kampagne wurden Dutzende von Filmsequenzen mit verschiedenen Weckmethoden realisiert, die je nach Eingabe des Weckbegriffs eingespielt werden. Wer es schafft, Sebi und Paul dann doch zu wecken, nimmt an der Verlosung von Winterferien teil. Die virale Kampagne in sechs Sprachen wurde von der Zürcher Online-Agentur Eyekon entwickelt, Regie führte Patrick Karpiczenko.

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Lust auf Winterferien, auf Winterwandern und Erholung in den Bergen machen viele weitere Massnahmen von Schweiz Tourismus: Die schönsten Wintererlebnisse sind im Ferienmagazin Schneeweiss mit Bildern und Geschichten illustriert. Einen Überblick über die abwechslungsreichen Schweizer Winterferienorte bietet die eBroschüre «Winter», welche in der iPad-App Myswitzerland im iTunes Store erhältlich ist. Zudem runden zahlreiche Beilagen und Online-Promotionen die integrierte Winterkampagne ab. Neu wurde zudem die iPhone-App «Swiss Winter Hike» entwickelt, sie bietet kinderleichten Zugang zu 36 ausgewählten Winterwanderungen in den Schweizer Bergen.

Verantwortlich bei Schweiz Tourismus: Jürg Schmid (Gesamtverantwortung/Direktor), Nicole Diermeier (Leiterin Marketing), Thomas Winkler (Leiter Portal Management, eMarketing & Informatik), Christoph Brülhart (Online Marketing Manager), Karl Langensand (Product Manager Winter). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Peter Brönnimann (Executive Creative Direction), Diana Rossi, Simon Staub (Creative Direction), Niels Schäfer (Art Direction), Fabian Windhager (Text), Rebecca Krausse, Sylvia Kohler (Beratung), Suzana Kovacevic (TV Production). Winterfilm – Regie: Michael Fueter. Produktion: Stories. Musik: Spacetrain. Ton: Jingle Jungle. Verantwortlich bei Eyekon: Thomas Egloff (Creative Direction), Jonas Fahrni (Technology), Christian Flepp (Art Direction), Thomas Wirth (Text), Kaori Miyanishi Reitinger (Clientside Coding), Malte Spielberger (Serverside Coding), Falk Staudte (Beratung). Online-Weckfilme – Regie: Patrick Karpiczenko. Produktion: Seed Audio-Visual Communication.
 

«So viel Neutralität hatten wir noch nie»

Der Jury Chairman für den ADC Wettbewerb 2013 in Deutschland steht fest: Es wird der Schweizer Jean-Remy von Matt, Mitgründer und Kreativ-Chef der Agentur Jung von Matt.

Damit steht einer der weltweit renommiertesten Kommunikatoren den rund 340 Juroren vor, die im Rahmen des ADC Festivals 2013 die eingereichten Kreativarbeiten des ADC Wettbewerbs und des ADC Nachwuchswettbewerbs bewerten. Mit Jean-Remy von Matt hat der Art Directors Club für Deutschland (ADC) e.V. einen der Stars der Branche mit internationaler Strahlkraft für das Amt des Jury Chairmans gewinnen können.

«Wir freuen uns sehr über Jean-Remys Zusage. Mit ihm steht einer der profiliertesten Köpfe unserer Branche an der Spitze der rund 340 ADC Juroren. Unser Ehrenmitglied Jean-Remy von Matt ist streitbarer Geist, kreative Benchmark und selbst längst zur Marke geworden: Die perfekte Wahl für den Jury Chairman des wichtigsten deutschen Kreativpreises», so Jochen Rädeker, der scheidende Präsidiumssprecher des ADC in einer Mitteilung.

«Jean-Remy ist Schweizer und seine Agentur nimmt 2013 nicht am Wettbewerb teil. So viel Neutralität hatten wir noch nie», ergänzt Dr. Stephan Vogel, Fachbereichsvorstand Werbung und designierter ADC Präsidiumssprecher. «Wir wollen damit auch signalisieren, dass wir die Award- Abstinenz von Jung von Matt nicht gegen den ADC gerichtet sehen, sondern gegen das derzeitige Ranking-System der Medien.»

«Ich fühle mich sehr geehrt, dass mich der Art Directors Club als Jury Chairman angefragt hat», so Jean-Remy von Matt, Mitgründer der Agentur Jung von Matt. «Der ADC Wettbewerb ist der wichtigste Gradmesser für kreative Leistung in Deutschland und einer der fünf wichtigsten Wettbewerbe weltweit. Das stellen wir mit unserer eigenen Abstinenz gar nicht infrage. Ich bin schon gespannt auf die Einreichungen, auf die Diskussion mit den Jurys und werde alles dafür tun, dass wir Arbeiten küren, die die Zukunft der Kreation in Deutschland darstellen.» Die Jury-Wahl für die Besetzung der 26 Jurys beginnt im November. Die komplette Jury sowie die Juryvorsitzenden des ADC Wettbewerbs werden Anfang nächsten Jahren bekannt gegeben. Das ADC Festival 2013 findet im Mai in Hamburg statt.
 

NZZ baut im Konferenzbereich Stellen ab

Die NZZ-Mediengruppe konzentriert ihre bestehenden Konferenz-Angebote und stellt sie unter eine gemeinsame Leitung. Die bisherigen Veranstaltungen sollen innerhalb der IFH Interforum Holding neu positioniert und ausgebaut werden. Vier Stellen gehen dabei verloren.

Die NZZ-Mediengruppe hat im laufenden Jahr die Aktienmehrheit an der Veranstalterin des Swiss Economic Forum (SEF) erworben und damit die Absicht bekräftigt, ihre Marktposition im Konferenz-Bereich langfristig zu stärken. Durch die Akquisition werden unter dem Firmendach der IFH Interforum Holding unter Nutzung der bestehenden Synergien neue Geschäftsfelder erschlossen, und die Tätigkeiten und Beteiligungen an weiteren Firmen werden im Rahmen einer Wachstumsstrategie gezielt ausgebaut, wie die NZZ-Mediengruppe in einer Mitteilung schreibt.

Im Zuge dieser Zusammenarbeit werden nun die Kräfte im Konferenz-Bereich gebündelt und unter eine gemeinsame Leitung gestellt. Neu übernimmt das IFH-Team um die SEF-Gründer Peter Stähli und Stefan Linder die Verantwortung für das Event- und Veranstaltungsgeschäft der NZZ-Mediengruppe. Der bisherige Bereichsleiter Konferenzen, Björn Zern, hatte sich bereits vor einiger Zeit entschieden, das Unternehmen per Februar 2013 zu verlassen und sich selbständig zu machen. Die Neuorganisation führt zum Abbau von vier Stellen im bisherigen Team NZZ-Konferenzen.

Zur IFH Interforum Holding gehören die erfolgreichen Veranstaltungen Swiss Economic Forum, Swiss Innovation Forum und Swiss Energy & Climate Summit. Innerhalb der IFH werden künftig auch das NZZ Capital Market Forum sowie die NZZ-Equity-Eventserie weiter entwickelt. Um die Veranstaltungen nachhaltig erfolgreich zu positionieren, wird die IFH-Leitung das Konzept des NZZ Capital Market Forum und der NZZ Equity Real Estate Days überprüfen und 2014 in einer überarbeiteten Form wieder durchführen. Die NZZ Equity CEO Dinners finden weiterhin statt. Nicht von der Neuausrichtung betroffen sind das NZZ-Podium, die NZZ-Weinseminare sowie die Veranstaltungen der Tagblatt-Medien und der LZ Medien.
 

Annabelle lanciert neuen Online-Auftritt mit Mode-Blog

Die Website der Frauenzeitschrift Annabelle präsentiert sich in komplett neuem Look und wird durch den neuen Mode-Blog «Annabelle Fashion Daily» bereichert. Realisiert wurde der neue Auftritt von den Agenturen Whoisart und Abteilung für Gestaltung.

Die Website Annabelle.ch wurde auf die neuen Bedürfnisse der Nutzerinnen ausgerichtet, wie es in einer Mitteilung heisst. Sie ist übersichtlich und reduziert gestaltet und bietet viel Raum für Bilder. Zudem ist die Navigation klar nach den Lieblingsthemen der Leserinnen gegliedert: Mode, Beauty, Kochen, Reisen, Liebe & Leben, Wettbewerbe und Horoskope. Ergänzend zu den Artikeln aus dem Heft produziert die Online-Redaktion täglich Inhalte aus der gesamten Lifestyle-Welt, mit Schweiz-Bezug und grossem Service-Charakter: Haute Lecture mit prêt-à-porter Inhalten.

Die Lieblingsseite der Fashion Victims dürfte laut Mitteilung der neue Mode-Blog «Annabelle Fashion Daily» werden. Die gesamte Lifestyleredaktion der Zeitschrift wird regelmässig von den Fashion Weeks, speziellen Shootings, Beauty-Neuheiten oder Wohn-News, bis hin zu persönlichen Mode-Faux-pas bloggen. Und auch die Chefredaktorin von Annabelle, Lisa Feldmann, meldet sich mit persönlichen Lifestyle-Posts zu Wort. Zusätzlich bloggt die Studentin Andrea Hug, die mit ihrem Streetstyle Blog «Chic in Zurich» bekannt wurde, mehrmals pro Woche stylische Bilder aus Zürich und der gesamten Schweiz. Ausserdem präsentiert die Französin und Wahlbernerin Virginie Peny in Anlehnung an den Modeteil aus dem Heft 14-täglich einen Do-it-yourself Vorschlag. Weiter können modebegeisterte Leserinnen im Labelquiz ihre Kenntnisse testen. Neu wird die beliebte Rubrik aus der Zeitschrift «Now Open» online durch einen neuartige Lokalsuche ergänzt, sodass man sich die vorgestellten Shops, Cafés und Restaurants direkt in der Umgebung anzeigen lassen kann.

Die Neulancierung der Website wird durch einen grossen Wettbewerb ergänzt. Jeden Tag können die Leserinnen in der Rubrik «Pop-up Goodies» einen Preis gewinnen. Den Auftakt machen zwei VIP-Tickets für die Fashion Days in Zürich mit exklusivem Styling! Realisiert wurde der neue Auftritt in Zusammenarbeit mit der Webagentur Whoisart und der Grafikagentur Abteilung für Gestaltung.

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Vorpremiere: Das ist der neue Zalando-Spot

Zalando präsentiert auf Werbewoche.ch den neuesten TV-Spot «Weihnachtsduell» von Jung von Matt/Fleet. Der auf die Weihnachtszeit abgestimmte Spot zeigt das ultimative Geschenke-Duell zwischen Weihnachtsmann und Zalando-Postbote.

«Das Weihnachtsgeschäft wird für uns immer wichtiger. Daher greifen wir das Thema erstmalig auch im TV-Spot auf. Unser vielfältiges Angebot, bestehend aus Fashion, Schuhen und Accessoires für Damen, Herren und Kinder, ausgewählter Designermode, Sportswear, Beautyprodukten und Artikeln für ein schönes Zuhause, erfüllt jeden Wunsch. Der Zalando Postbote bringt für alle das passende Weihnachtsgeschenk, das den grössten Freudenschrei erntet», so Christian Meermann, Chief Marketing Officer von Zalando.

Zalando schreibt die Weihnachtsgeschichte um: Der Weihnachtsmann trifft auf dem Dach auf den Zalando Postboten. Doch es kann nur einen geben, der mit den Paketen durch den Kamin rutscht und die passenden Geschenke bringt. Während der Weihnachtsmann noch diskutiert, ist der flinke Postbote schon längst mit den Zalando Paketen im Kamin verschwunden. Durch die Fenster sieht der Weihnachtsmann, dass die Geschenke des Postboten bei der Familie im Haus für Begeisterung sorgen. Zu guter Letzt wird auch noch ein Schokoladen-Weihnachtsmann gegen einen Schoko-Zalandomann ausgetauscht. Das ist zu viel für den Weihnachtsmann. Er hat das Duell um die besten Geschenke eindeutig verloren.

Dörte Spengler-Ahrens, Executive Creative Director bei Jung von Matt freut sich über das Ergebnis des Spots: «Dieses Weihnachten ist nicht gross genug für beide: den Weihnachtsmann und den Zalando-Boten. Der Gewinner? Natürlich Zalando. Die bringen die Geschenke, die den Leuten wirklich Freude machen. So wie dieser Spot!» Gedreht wurde mit einem 40-köpfige Team unter der Regie von Rosey in Bukarest. Verantwortlich für die Konzeption und Umsetzung des Spots war erneut Jung von Matt/Fleet.

«Weihnachtsduell» feiert am 4. November seine TV-Premiere in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich. Ab dem 6. Dezember ist er in den Niederlanden und Belgien zu sehen.

 

http://www.youtube.com/watch?v=EqqNiuPJFiI

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