Peter Bütikofer & Company: «Mir sind parat»

Anlässlich der Unihockey Herren Weltmeisterschaft in der Schweiz hat die Zürcher Kommunikationsagentur Peter Bütikofer & Company Video-Porträts für die Unihockey Nationalmannschaft realisiert. Die Videos mit dem Slogan «Mir sind parat!» wurden von der Mobiliar in Auftrag gegeben.

Die kurzen 20-30 sekündigen Video-Porträts haben zum Ziel, sowohl auf die anstehende Heim-WM aufmerksam zu machen, als Spieler und Trainer der Schweizer Unihockey Nationalmannschaft vorzustellen. «Kurze, authentische Videos eignen sich besonders gut dafür, da ganz viel para- und non- verbale Information transportiert werden kann. Der Betrachter kommt dem Spieler so viel näher, als beim Sammeln von Panini-Bildli oder Lesen von Spielerinterviews», ist Marco Tomasina, Kommunikationsberater bei Peter Bütikofer & Company überzeugt.

Die Video-Porträts mit dem Slogan «Mir sind parat!» sollen der Öffentlichkeit aber nicht nur die Spieler näherbringen, sondern auch verschiedenste Aspekte aus der Vorbereitung der Nationalmannschaft auf die anstehende Heim-WM zeigen: Vom Lauf-Test über Tischtennis bis hin zum Holz hacken mit dem Unihockey-Stock. «Die Kampagne vermittelt die Vielseitigkeit des Sports, den Spass am Spiel sowie das gemeinsame Ziel, an der Heim-WM in Zürich und Bern einen Podestplatz zu erobern», so Matthias Hofbauer, Captain der Schweizer Unihockey Nationalmannschaft und Projektleiter Sponsoring und Events bei der Mobiliar.

Die Peter Bütikofer & Company hat von der Idee über die Konzeption und Gestaltung bis hin zur Umsetzung alle Aufgaben inhouse erledigt. Die Produktion der 27 Video-Porträts wurde in 3 Tagen umgesetzt. Ein standardisiertes Storyboard mit wiederkehrenden Bildelementen gibt den Porträts einen roten Faden und sollte dafür sorgen, dass die Kampagne effizient realisiert werden konnte. Ab heute Donnerstag werden jeden Montag und Donnerstag jeweils 2-3 Spieler der Schweizer Nationalmannschaft mittels Video-Porträts über verschiedene Social Media Kanäle und Webseiten vorgestellt.

Verantwortlich bei der Mobiliar: Matthias Hofbauer (Projektleiter Sponsoring & Events), Beat Ackermann (Leiter Sponsoring & Events). Verantwortlich bei Peter Bütikofer & Company: Marco Tomasina, Jan Freitag.

Zur Kampagne

Havas: Alle Wege führen nach Winterthur

Havas hat Winterthurs seine Vorzüge mit einer neuen Aktion in fünf Schweizer Städten beworben: Ausgestattet mit einem Stadtplan von Winterthur fragt eine junge Frau nach dem Weg zu einem bestimmten Ort in Winterthur.

Dies tut sie in fünf unterschiedlichen Rollen – mit versteckter Kamera gefilmt – in Zürich, Bern, Basel, St. Gallen und Luzern und nicht in Winterthur. Passantinnen und Passanten versuchen, der gestressten Protagonistin zu helfen, damit sie rechtzeitig das gewünschte Ziel erreicht. Doch irgendwann bemerken die Helfenden, dass sich die junge Dame in der falschen Stadt befindet.

Auf diese Weise will die Stadt Winterthur ihre Einzigartigkeit an einem breiten Angebot an Kultur, Bildung und Wirtschaft sowie mit einer hohen Lebensqualität beweisen. Der Film mit den Höhepunkten ist ab sofort auf der Webseite Winterthur.ch und auf Facebook.com/winterthur zu sehen. Konzipiert wurde die Aktion von Havas Worldwide Zürich.

Verantwortlich bei Winterthur: Remo Rey (Projektleiter und Direktor Winterthur Tourismus), Maya Gadgil (Stellvertretende Geschäftsführerin Standortförderung Region Winterthur), Andreas Friolet (Informationschef Stadt Winterthur). Verantwortlich bei Havas Worldwide Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Alexander Holtz (Creative Direction), Sven Rufer, Wolfgang Bark (Text), Laurie Morard, Philipp Lengyel (Art Direction), Remo Rudolph (Grafik), Niklaus Huwyler, Amanda Portmann, Delphine Sprüngli (Beratung), Suse Heinz (Art Buying), Humbi Entress (Mello Wood Productions, Filmproduktion).

Adello und Liquid Air Lab arbeiten zusammen

Liquid Air Lab und Adello arbeiten neu im Bereich der Werbevermarktung von Radio Applikationen zusammen. Liquid Air Lab entwickelt Radio Applikationen und verfügt über ein reichweitenstarkes Netzwerk von 1‘700 Apps.

Dazu zählen Brands, wie beispielsweise Radio 24, Radio 105 oder Radio Central. Die mobilen Advertising Formate der Radio-Apps sollen Kunden eine ideale Plattform bieten, um ihre Produkte mit Hilfe von Rich Media und Geotargeting optimal zu vermarkten. Der Schweizer Mobile Advertising Vermarkter Adello vermarktet zusammen mit Liquid Air Lab dieses Portfolio von Apps nun in den Ländern der DACH-Region.

Schweizerischer Turnverband setzt auf die Zofinger Tagblatt

Ab dem 1. Januar 2013 zeichnet die Zofinger Tagblatt verantwortlich für die Herausgabe der Verbandszeitschrift des Schweizerischen Turnverbandes STV, Gymlive. Das Turnmagazin berichtet sechsmal jährlich in einer deutschen, einer französischen und einer italienischen Ausgabe über Themen rund um den Schweizer Turnsport.

Die Dienstleistungen des Zofinger Tagblatt reichen hier von der gesamten Vorstufe über die Inserateakquisition, den Druck bis hin zum Adressieren und Folieren. Die Zeitschrift wird im Zeitungsrotationsdruckverfahren hergestellt. Das Magazin beleuchtet das Verbandsgeschehen auf nationaler wie auch auf internationaler Ebene.

Medien für Einwanderer schliessen sich zusammen

In Bern haben sich am Donnerstag Medien, die sich vorwiegend an Einwanderer richten, zu einem Verband zusammengeschlossen. Der Verband Ethnomedien Schweiz soll die Zusammenarbeit sowohl unter seinen Mitgliedern als auch mit Schweizer Medien fördern.

Die Initiative zur Gründung des Verbands kommt von Medienschaffenden sowie vom Forum für die Integration von Migrantinnen und Migranten (FIMM). Für die Gründungsversammlung hatten sich rund zwanzig künftige Verbandsmitglieder angemeldet. Weitere hätten bereits Interesse bekundet, sagte Anja Suter vom FIMM auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.

In der Schweiz arbeiten Dutzende von Journalisten für Zeitungen, Radios und andere Medien, die sich an Zuwanderer richten, wie es in einem Communiqué heisst. Der neue Verband soll die Interessen dieser Medien vertreten. Konkrete Projekte hat der Verband noch nicht. «Vorerst geht es darum, Kontakte zu knüpfen», erklärte Suter. (SDA)

SFLB: Brainfood für Rekruten

Am Montag rückten Tausende von Rekruten in die Winter-RS ein. Rechtzeitig dazu bewirbt SFLB für die Woz ihr Gratis-Abo für Rekruten.

Mit einem Augenzwinkern will sie an die Soldaten appellieren, während dieser Zeit auch etwas für ihren Kopf zu tun.  Weil Soldaten meistens mit dem Zug einrücken, ist die Kampagne auf Plakaten in Bahnhöfen von Ortschaften mit einer Rekrutenschule zu sehen. Hinzu kommen ebenfalls Anzeigen und E-Boards.

Verantwortlich bei der Wochenzeitung: Das Kollektiv der Woz. Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Pablo Schencke, Johannes Raggio (Kreation), Peter Bröannimann (ECD), Nino Zuberbühler (Beratung).

Publicis feiert mit Cumulus 15 Jahre Innovation

Zum 15. Geburtstag des Migros-Kundenbindungsprogramms hat Publicis den Versand des Cumulus-Magazins überarbeitet. Auch beim Magazin selbst wurden Änderungen vorgenommen.

Zentrale Neuerung ist die Art und Weise, wie von Cumulus-Bons profitiert werden kann: Unter dem Label «Cumulus-Extra» besteht nun die Möglichkeit, Bons bei Partnerunternehmen in- und ausserhalb der Migros-«Familie» einzutauschen. Dabei wird der Wert der Bons vervielfacht – zum Beispiel kann ein 20-Franken-Bon beim Einlösen bei Edelweiss Air einen Wert von 150 Franken erreichen.

Auch beim Cumulus-Magazin wurden Änderungen vorgenommen: Es erscheint neu im Format A5. Inhaltlich stehen die zahlreichen Erlebnis-Angebote von Cumulus und die Programmkommunikation im Fokus. Folgerichtig spricht die Migros nun vom Cumulus-Erlebnismagazin, so die Agentur in einer Mitteilung vom Donnerstag. Das bisherige Couponheft, in dem alle Vorteilcoupons zusammengefasst waren, wurde durch lose Couponbogen ersetzt. Das soll die Flexibilität erhöhen und die Kosten senken.

Mit der kommunikativen Umsetzung der Neuerungen wurde erneut die langjährige Cumulus-Agentur Publicis betraut.

Verantwortlich bei Migros: Benedikt Zumsteg (Bereichsleiter Cumulus), Bettina Weber (Projektleiterin Cumulus), Lisa Moser (Projektleiterin Cumulus), Alexandra Brunner (Projektleiterin Cumulus), Christa Weidmann (Junior Projektleiterin Cumulus), Paula Leutert (Junior Projektleiterin Cumulus). Verantwortlich bei Publicis: Karin Lang, Dolores Baeza, Andrea Bruggmann und Maria Gąsieniec (Beratung), Roger Rüegger, (CD). Jens Behmann, Marvin Hugentobler (Art Direction), Oliver Gisi, Stefan Cramer (Text), Adrian Häni (Leiter DTP), Samuel Bollow, Tanja Güntert und Flavia Hänni (DTP). Produktion: Silvana Althaus

Neuer Marketing und Kommunikation Manager bei Air Plus

Der Touristik- und Kommunikationsspezialist Tobias Frei ist auf 1. September dieses Jahres zu Air Plus Schweiz gestossen. Er ist ab sofort neu für das Marketing und die Kommunikation des Unternehmens zuständig.

In seiner neuen Funktion verantwortet Frei die gesamte Kommunikation und das Marketing von Air Plus im Schweizer Markt. Dabei ist er für die Entwicklung und Erweiterung der Print-und Online-Marketingmassnahmen sowie der Durchführung von Kundenveranstaltungen und Messeauftritten verantwortlich. Dies schreibt das Air Plus in einer Mitteilung vom Donnerstag.

Bereits während der dreijährigen Ausbildung zum Tourismus Spezialist an der Internationalen Schule für Touristik in Zürich konnte Frei während eines einjährigen Praktikums beim Zürcher Tour Operator Trend Tours erste Erfahrungen im Tourismus sammeln. Anschliessend war er im Bereich Operations bei Zürich Tourismus für die Hotel Division und das Reservierungssystem verantwortlich. Während eines zweijährigen Aufenthalts in Finnland konnte der gebürtige Zürcher seine Kenntnisse in der Hotellerie im Bereich Rezeption des Radisson SAS Marina Palace erweitern. Zudem war er dort als Deutschlehrer tätig. Von 2008 bis 2010 arbeitete Frei für den «Zürich Excellence Club» bei Zürich Tourismus, wo er für die Erhöhung der Servicequalität der Leistungsträger verantwortlich zeichnete. Zuletzt war er bei dem Telemarketinganbieter Call Expert als Team- und Projektleiter für die interne und externe Kommunikation zuständig sowie als Assistent der Geschäftsleitung.

Tobias Frei ist multilingual und beherrscht neben Englisch, Französisch und Italienisch auch Finnisch. Neben diversen Fortbildungen im touristischen Bereich, hat der er berufsbegleitend den Bachelor of Science in Kommunikation an der Hochschule für Wirtschaft Zürich 2012 abgeschlossen.

News Aktuell: Journalisten wünschen sich mehr PR-Bilder

Bei einer Umfrage der SDA-Tochter News Aktuell wünschten sich die Redaktionen von tagesaktuellen Medien mehr Bilder von den PR-Verantwortlichen. Für die Umfrage beantworteten 410 Medienschaffende aus Zeitung, Radio und Fernsehen in der Schweiz die Fragen zu ihrer Arbeit mit Medienmitteilungen und PR-Bildern.

Von den befragten Journalisten möchten 72 Prozent zu einer Medienmitteilung auch Bilder erhalten. Mehr als jeder zweite Journalist (55 Prozent) möchte auch gleich die passende Grafik dazu. Weiterhin nannten die Befragten PDFs, Videos und Audiofiles als wünschenswertes Begleitmaterial zu einer Medienmitteilung. Dies schreibt News Aktuell in einer Mitteilung auf Presseportal.ch.

Auch auf die viel diskutierte Frage, welches der beste Verbreitungsweg für Medienmitteilungen ist, gibt die Umfrage Antwort: der Agenturticker. Die Meldungen könnten im Gegensatz zur E-Mail  im Redaktionssystem schneller bearbeitet werden und seien direkt in den Redaktions-Workflow integriert. Die Meldungen seien spamfrei und enthielten keine unsicheren Attachments. Zudem würden die persönlichen Mailboxen der Redaktoren entlastet.

Die Umfrageergebnisse basieren auf einer Internetbefragung, die News Aktuell im Juli 2012 in den Redaktionen von tagesaktuellen Medien in der Schweiz durchgeführt hat. Die SDA-Tochter befragt in regelmässigen Abständen Medienschaffende zu ihren Anforderungen im Umgang mit PR-Material.

Lokalinfo übernimmt den Wochenspiegel

Der Wochenspiegel erhält eine neue Besitzerin und ein neues Format. Der bisherige Verleger Andreas Mohler tritt das Blatt an das Verlagshaus Lokalinfo ab.

Das Verlagshaus Lokalinfo kauft den Wochenspiegel Verlag mit dem in Bülach verlegten «Wospi» – dem Wochenspiegel für das Zürcher Unterland. Mit dem Kauf will das Verlagshaus sein Engagement im Lokaljournalismus ausbauen. Die redaktionelle Berichterstattung der jeden Mittwoch erscheinenden Wochenzeitung werde unter der neuen Leitung verstärkt, schreibt das Verlagshaus in einer Mitteilung vom Donnerstag.  

Verwaltungsratspräsident von Lokalinfo ist der Autoimporteur und frühere SVP-Nationalrat Walter Frey. Die kostenlos verteilte Wochenzeitung Wochenspiegel wird mit einer Normalauflage von 33'591 Exemplaren (ab 2013 mit monatlicher Grossauflage von 55'700 Exemplaren) an Lokalinfo abgetreten. Der Standort Bülach bleibt erhalten, die Mitarbeitenden werden übernommen, heisst es in der Mitteilung weiter. lm redaktionellen Bereich werden Stellen geschaffen. Nach dem Verkauf wird sich der langjährige Verleger Andreas Mohler aus dem Unternehmen zurückziehen.

Der Wochenspiegel soll nun konzeptionell und gestalterisch erneuert und publizistisch breiter abgestützt werden. So wird die Zeitung künftig vermehrt Schwerpunkte in der Regional- und Lokalberichterstattung setzen, heisst es in der Mitteilung von Lokalinfo weiter. Dazu werde die Redaktion gestärkt und das Netz der freien Mitarbeiter ausgebaut. Das Format wechselt von Tabloid auf Broadsheet. Geplant ist auch ein Relaunch des Online-Auftritts des Wochenspiegels. Der wöchentliche Erscheinungsrhythmus der gedruckten Ausgabe bleibt derweil bestehen, Die erste Ausgabe des neu konzipierten «Wochenspiegels» wird voraussichtlich im Januar 2013 erscheinen.

Die Meier + Cie Schaffhausen beteiligt sich minderheitlich an der Lokalinfo und wird im Venrualtungsrat Einsitz nehmen.

Ringier: Entlassene Druckerei-Angestellte übergeben Forderung

Am Donnerstag haben entlassene Swissprinters-Druckereiangestellte aus dem Waadtländer Renens vor dem Ringier-Hauptsitz in Zürich einen offenen Brief mit Forderungen übergeben. Die Betroffenen erhielten Unterstützung von der Gewerkschaft Syndicom.

Vor einem Jahr demonstrierten die Druckereiangestellten von Swissprinters St. Gallen vor dem Ringier-Hauptsitz in Zürich gegen die Schliessung ihres Betriebes und die Entlassung der gesamten Belegschaft. Heute Donnerstag demonstrieren erneut Swissprinters-Druckereiangestellte an der Dufourstrasse 23 in Zürich. Denn als der Betrieb an die neu gegründete Druckerei IRL+ überging, übernahm die Druckerei 71 der 126 Beschäftigten, für die übrigen wurde ein Sozialplan beschlossen. Die Gewerkschaft bezeichnet diesen als ungenügend.

Daher fordert die Gewerkschaft für alle nicht von der IRL+ Übernommenen Abgangsentschädigungen von zehn Prozent eines Monatslohns pro Anstellungsjahr. Alle weiteren, die keine neue Stelle haben, sollen während sechs Monaten Ausgleichszahlungen auf den alten Lohn erhalten. Mehrmals haben die Betroffenen Michael Ringier persönlich in Briefen gebeten, die Menschen zu achten, die ihm in den vergangenen Jahren mit ihrer Hände Arbeit geholfen haben, Millionen zu scheffeln, so Syndicom in einer Mitteilung. Der Unternehmer sei hart geblieben und habe versucht sich aus der Verantwortung zu ziehen. Weil Ringier nicht zu ihnen komme, kommen die entlassenen Mitarbeiter der Swissprinters Lausanne in Renens jetzt zu ihm, um mit ihm das Gespräch zu suchen und ihm ihren Brief öffentlich zu überreichen.

Werfeli habe den Brief entgegengenommen, sagte Roland Kreuzer, Leiter des Sektors Medien bei Syndicom, gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Werfeli habe Verständnis gezeigt und «vage zugesagt», der Verwaltungsrat «könne die Angelegenheit nochmals diskutieren». Wie Kreuzer gegenüber der SDA weiter sagt, habe man ebenfalls am Donnerstag einen Brief an das kantonale Einigungsamt des Kantons Waadt abgeschickt. Es soll Ringier, die betroffenen Arbeitnehmer und die Gewerkschaft an einen Tisch bringen. Das müsse man jetzt erst einmal abwarten.

Rivella unterstützt Swiss Olympic bis 2016

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