SGK will Chips-Werbung für Kinder einschränken

Der Bundesrat soll Werbung für Chips oder Süssigkeiten einschränken können, die sich an Kinder richtet. Dies schlägt die Gesundheitskommission des Nationalrates (SGK) vor.

Bei der Beratung des Lebensmittelgesetzes sprach sich die Kommission für eine entsprechende Regelung aus, abweichend von den Vorschlägen des Bundesrates. Der Entscheid fiel mit 14 zu 9 Stimmen bei einer Enthaltung, wie die Parlamentsdienste am Freitag mitteilten.

Der Bundesrat soll an Kinder gerichtete Werbung für Lebensmittel einschränken können, wenn diese viele gesundheitlich problematische Nährstoffe wie gesättigte Fettsäuren, Zucker oder Salz enthalten. Die Kommission hält fest, sie habe sich dabei an der Selbstverpflichtung von Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie orientiert. (SDA)

Teaserbild: Keystone

Chief Information Officer verlässt Publigroupe

Publigroupe löst die Abteilung «Information & Communication Technology» auf. Als direkte Konsequenz verlässt Christopher J. Blackwell, Chief Information Officer und Mitglied der Geschäftsleitung das Unternehmen, um sich ausserhalb des Unternehmens neu zu orientieren.

Christopher J. Blackwell (45), der die Rolle des CIOs am 1. Januar 2008 aufnahm, war verantwortlich für die Entwicklung der IT-Strategie von Publigroupe und deren Umsetzung innerhalb der operativen Einheiten, die zur Gruppe gehören. In Zukunft werden sämtliche technologie-orientierten Aufgaben auf operativer Stufe bei den verschiedenen Tochterunternehmen direkt verantwortet, wie es in einer Mitteilung von Freitag heisst.

Hans-Peter Rohner, Verwaltungsratspräsident von Publigroupe: «Die ICT-Abteilung unter der Leitung von Christopher J. Blackwell hat wesentliche IT-Projekte und Business-Transformationsinitiativen in Einklang mit der strategischen Ausrichtung von PubliGroupe durchgeführt. Die erfolgreiche Umsetzung dieser Initiativen ist ein wichtiger Beitrag von Christopher J. Blackwell. Wir bedanken uns bei ihm für seinen Beitrag während den letzten fünf Jahren und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute».

Christopher J. Blackwell war Mitglied der Geschäftsleitung von Publigroupe.
 

Christophe Hans wird Sprecher der Stiftung Ethos

Christophe Hans, bis vor einem Jahr EVD-Kommunikationschef, wird neuer Sprecher der Ethos Stiftung. Zugleich übernimmt er die Funktion des Generalsekretärs beim Verein Ethos Académie, wie die Stiftung am Freitag mitteilte.

Christophe Hans wird die Stelle am 1. Januar 2013 antreten. Beim EVD hatte er bis Ende Oktober 2011 gearbeitet, zuerst für Josef Deiss, dann für dessen Nachfolgerin Doris Leuthard und schliesslich für den amtierenden EVD-Vorsteher Johann Schneider-Ammann.

Die Ethos Stiftung schliesst derzeit 139 schweizerische Pensionskassen und gemeinnützige Stiftungen zusammen. Sie wurde 1997 zur Förderung einer nachhaltigen Anlagetätigkeit und eines stabilen und gesunden Wirtschaftsumfelds gegründet. Der Verein Ethos Académie hat die Aufgabe, eine breitere Öffentlichkeit für die Anliegen der Stiftung zu sensibilisieren. Ein erster öffentlicher Anlass hatte letzten Donnerstag in Zürich zum Thema Abzocker-Initiative stattgefunden. (SDA)
 

SW: 90 Prozent erhalten das Diplom

Neunzig Prozent der angehenden Kommunikationsleiterinnen und -leiter haben die anspruchsvolle Prüfung bestanden und dürfen sich künftig eidg. dipl. nennen. Die beste unter ihnen war auch dieses Jahr eine Frau.

Auch 2012 dominierte das weibliche Geschlecht die eidgenössische Höhere Fachprüfung zur Kommu­nikationsleiterin bzw. zum Kommunikationsleiter eindeutig, wie es in einer Mitteilung heisst. 14 Frauen standen beziehungsweise sassen sechs Männern ge­gen­über. Zudem erzielte mit Liliane Rotzetter, Leiterin Kommunikation und Produktion Städte bei Railtour Suisse, auch eine Frau das beste Ergebnis des Jahrgangs mit einem Noten­durchschnitt von 4,9. Selbstverständlich schlugen sich laut Mitteilung die männlichen Absolventen genauso gut. So erreichten von insgesamt 20 Teilnehmenden 18, das heisst 90 Prozent, das Diplom. Ende Januar 2013 wird es ihnen anlässlich der Diplomfeier zusammen mit einem englisch abgefassten Diploma Supplement überreicht, das einen Vergleich mit entsprechenden europäischen Abschlüssen ermöglicht.

PC oder Papier, das war die Wahl

Die angehenden Kommunikationsleiterinnen und -leiter hatten im schriftlichen Teil bereits zum zweiten Mal die Wahl, ob sie die Prüfung – übrigens als eine der wenigen eidgenössischen Abschlüsse – am PC oder wie bisher üblich in handschriftlicher Form ablegen. Da in einer Prüfung das Arbeiten am PC nicht nur Vorteile bietet, entschieden sich allerdings noch eine knappe Mehrheit von elf Teilnehmenden für die traditionelle Methode.

SW Schweizer Werbung gratuliert den frischgebackenen Kommunikationsleiterinnen und -leiter:
(in alphabetischer Reihenfolge)

– Affolter Susanne, Münsingen
– Bonorand Mara, Zürich
– Burch Kristina, Küsnacht
– Erne Stefan, Triesen
– Fehr Matthias, Pfäffikon
– Huber Roland, St. Gallen
– Kunz Flavia, Gerolfingen
– Nanzig-Schori Katja, Zürich
– Rissi Andrea, Thalwil
– Rohner Fabienne, Rebstein
– Rotzetter Liliane, Spiegel b. Bern
– Rüesch Regina Raphaela, Rheineck
– Salvisberg Flavia, Wettswil
– Sedleger Ivan, St. Gallen
– Smaldore Nadia, Wettingen
– Valina Marta, Wetzikon
– Weber Marc, Binningen
– Zeltner Jolanda, Balgach

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Liliane Rotzetter aus Spiegel bei Bern 

Ticket-Verlosung: Berner Marketingtag 2012

Am 12. November 2012 findet im Kursaal Bern der 15. Berner Marketingtag statt. Motto: «No Risk, no Fun - Mutige Unternehmer im Rampenlicht». Werbewoche.ch verlost zwei Tickets. 

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Werbewoche.ch verlost zweimal ein Ticket im Wert von je 480.- Franken für den Berner Marketingtag 2012 mit Referaten von Bundesrat Ueli Maurer, Dr. Christoph Egger, Gabriel Palacios, Kurt Schaad, René Strickler, Carsten K. Rath und Daniel Schöni. Auf dem Programm stehen zudem eine Talkrunde mit Thema Social TV und eine Berner Runde mit mutigen Persönlichkeiten aus der Region statt. Während den Pausen bietet sich die Gelegenheit zum Networking. 

Senden Sie uns bis Montag, 5. November 2012 um 14:00 Uhr ein E-Mail mit folgenden Angaben an [email protected]

  • Name
  • Vorname
  • Firma
  • Funktion
  • Adresse
  • E-Mail
  • Telefonnummer

Weitere Informationen zum Anlass finden Sie auf Bmt.ch. Viel Glück!

Marti. Seiler. schaut mit dem «Ruck-Blick» in die Zukunft

Rechtzeitig zur Auto Zürich erhalten alle Ruckstuhl-Kunden den «RuckBlick» direkt ins Haus geliefert. Der Blick in die Zukunft erfolgt crossmedial mit informativen QR Codes und in einem plakativen Gestaltungskonzept.

Eventuelle Ähnlichkeiten zu einer bekannten Schweizer Boulevard-Zeitung sind beabsichtigt. Ausserdem werden sie dankenswerterweise vom Medienhaus genehmigt, so die Agentur in einer Mitteilung vom Donnerstag. Der «RuckBlick» enthält Informationen rund ums Auto, Insider-Details über die Ruckstuhl-Betriebe und deren Mitarbeitenden und zahlreiche Neuwagen- und Occasionsangebote.

Verantwortlich bei Marti. Seiler. Communications: Peter Marti (Gesamtverantwortung), Anita Kittel (Beratung, Projektleitung), Philip Meier/René Schürch (Kreation), Stefan Beck (Text).

Zu guter Letzt: Weiblich, Organspender, Interessiert an …

Facebook erweitert die Chronik: Ab dem 1. November 2012 können Facebook-Nutzer in der Schweiz auf ihrer Chronik zeigen, ob sie potenzielle Organspender sind.

Die Möglichkeit, auf der eigenen Chronik die Willensäusserung zur Organspende zu zeigen basiert auf freiwilliger Basis. Wichtig sei, dass der Entscheid den Angehörigen mittgeteilt werde, damit diese nicht stellvertretend entscheiden müssen, sagt Franz Immer, Direktor von Swisstransplant. Die Initiative von Facebook könne einen wichtigen Anstoss zur Entscheidung liefern und einen Anreiz zur Information an Familie und Freunde bieten. Ob der Eintrag zur Willensbekundung einer Organspende für alle Facebook-Freunde einsehbar ist oder nicht, hängt von den Privatsphäre-Einstellungen ab und kann frei gewählt werden. «Die Willensbekundung betrifft in erster Linie eine Spende nach dem Tod. Lebendspenden dürfen in der Schweiz von Gesetz wegen nur bei naher sozialer Bindung der Personen erfolgen», konkretisiert Immer.

Diese Kommunikationsfunktion ist in den USA und Grossbritannien bereits seit Mai vorhanden. Dort hat die Funktion zu einem merklichen Anstieg an potenziellen Organspendern geführt, wie Swisstransplant in einer Mitteilung auf Presseportal.ch schreibt. So ist in Kalifornien, wo ein regionales Register für Organspender geführt wird, die Registrierungsrate durch die Facebook-Funktion laut «Donate Life California» um 5‘000 Prozent angestiegen.

Ein erfreulich grosser Anstieg. Wo also bleiben vergleichbare Facebook-Funktionen, wie etwa „Ich habe ein Patenkind in Kenia.“, „Ich unterstütze die internationale Menschenrechtskonvention.“ oder „Meine virtuelle Persönlichkeit ist so viel besser als meine reale, daher habe ich einen Quatdratkilometer Regenwald gekauft.“?

/Department geht für Oakley Europe an die Grenzen

/Department hat für Oakley einen neuen Spot gestaltet. Dieser wurde im Rahmen der globalen Oakley «Beyond Reason» Kampagne realisiert.

Der Clip mit Ausnahmesportler Aksel Lund Svindal erscheint pünktlich zum Wintereinbruch.

Verantwortlich bei Oakley Europe: Olaf Dunz, Julia Aster, Christian Mascarenhas. Drehbuch + Regie: /Department. Produktion und Co-Regie: Stefan Bircher (Shining), Fabian Weber, Jens Derler (Shining).

Swisscom baut 400 Stellen ab

«Der Wandel im Unternehmen hat Auswirkungen auf den Personalbestand», schreibt die Swisscom in einer Pressemitteilung vom Mittwochabend, und meint damit den Abbau von insgesamt 400 Stellen.

Im kommenden Jahr wird Swisscom zwar rund 300 Arbeitsplätze schaffen, aber gleichzeitig rund 100 Kader- und 300 GAV-Stellen abbauen. Für die betroffenen Mitarbeitenden stehe ein gut ausgebauter Sozialplan bereit, schreibt Swisscom weiter. Die damit verbundenen Kosten würden die Erfolgsrechnung von Swisscom einmalig um rund 50 Millionen Franken belasten. Die Buchung erfolge im vierten Quartal 2012.

Schreibszene setzt neue Ausbildungsschwerpunkte

Schreibszene Schweiz hat die Texter-Ausbildungskurse mit Workshops in Konzeption & Campaigning ergänzt. Die Kursteilnehmer werden dabei erstmals auch von Textern und Konzeptern der vielfach ausgezeichneten Hamburger Kreativschmiede Kolle Rebbe, sowie vom Münchner Kreativdirektor und Autor Achim Szymanski lernen.

Der neue Lehrgang Diplomierter Texter mit eidgenössisschen Fachausweis startet in Bern am 24. November 2012 und in Zürich am  2. Februar 2013. Im Februar 2012 findet dann zum 2. Mal der Schreibszene Texter Talent Wettbewerb statt. Während ein junger Berner, Sieger der 1. Wettbewerbsrunde, diesen November nach Hamburg Agenturluft schnuppern geht, wird im Frühling 2012 ein deutsches Text-Talent in einer renommierten Schweizer Werbeagentur  die ersten Headlines schreiben.  

Am Freitag wird Schreibszene Dozent und Script-Vorstand Paul Girard auf der Schreibszene-Facebookseite ab 11.00 Uhr in einer Chatrunde die Fragen junger Leute zum Thema «Texterberuf. Wie funktioniert’s?» beantworten.

Edi. 2012: Die Preisverleihung

Der Edi. wurde dieses Jahr zum dreizehnten Mal ausgeschrieben. Am Donnerstag wurden die Gewinner bekannt gegeben und anlässlich einer feierlichen Preisverleihung geehrt.

Die Auszeichnung steht für hohe Qualität im Filmschaffen. Der Wettbewerb steht unter dem Patronat des Eidgenössischen Departements des Inneren und wird von Swissfilm Association organisiert und durchgeführt.

Die Siegerfilme können auf Edinet.ch angeschaut werden.

Namics-Mitarbeiter wechseln nach Deutschland

Die drei langjährigen Namics-Mitarbeiter Christoph Walter, Michael Pertek und Frederika Bussmann wechseln von St. Gallen an den Frankfurter Standort. Damit will der Webdienstleister ein deutliches Zeichen in Richtung des deutschen Wachstumsmarktes setzen.

Mit sofortiger Wirkung übernimmt Christoph Walter eine Business Unit am Frankfurter Standort. Er leitete die vergangenen vier Jahre eine Unit in St. Gallen. Zuvor war er maßgeblich am Aufbau des Hamburger Standortes von Namics beteiligt. Nach nun mehr als zehn Jahren im Unternehmen sieht der Partner des inhabergeführten Webdienstleisters einen Wechsel nach Frankfurt als spannende Möglichkeit, neue Impulse zu setzen, schreibt Namics in einer Mitteilung.

Michael Pertek verantwortet ab sofort den Bereich der Geschäftsentwicklung in Deutschland. Bei ihm standen bislang Mitarbeiterportale, eCollaboration sowie die Optimierung von Businessprozessen im Fokus seiner Aufgabe als Business Unit Leiter in der Schweiz. Michael Pertek ist Partner bei Namics und prägt seit 2005 entscheidend die Projekte von Namics.

Frederika Bussmann besitze langjährige Projekterfahrung im Bereich der Online-Kommunikation. Die seit 2007 bei Namics tätige Senior Beraterin ist für Image-Kommunikation und transaktionsorientierte Internetauftritte zuständig. Kundenaufträge wie von BASF und der Deutschen Bahn hat sie leitend mitverantwortet.

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