Jung von Matt/ Public Relations neu für Swissolar

Jung von Matt/ Public Relations betreut ab sofort den schweizerischen Fachverband für Sonnenenergie Swissolar als Lead-Agentur. Neben der Unterstützung in der Medienarbeit zeichnet die Agentur verantwortlich für die Bereiche Online-Kommunikation und Campaigning.

«Auf die Solarbranche kommen grosse Herausforderungen zu: Es geht um die zukünftige Energieversorgung der Schweiz. Darum gibt es nebst klassischer Öffentlichkeitsarbeit viele weitere Kommunikationsaufgaben zu lösen. Mit Jung von Matt/ Public Relations profitieren wir von einem versierten PR-Team und haben zugleich effizienten Zugriff auf die breite Dienstleistungspalette von Jung von Matt», erläutert David Stickelberger, Geschäftsführer von Swissolar, die Wahl der Agentur in einer Mitteilung.
 

Net-Metrix: Der kleine Unterschied online

Nicht nur offline verhalten sich Männer und Frauen unterschiedlich: Auch in der Nutzung des Internets ist der kleine Unterschied zu erkennen, wie die Onlinestudie Net-Metrix-Profile 2012-2 zeigt.

Fast 90 Prozent der internetnutzenden Männer in der Schweiz surfen täglich oder fast täglich im Internet und zählen damit zu den sogenannten «heavy usern». Bei Frauen liegt dieser Wert deutlich tiefer bei 73 Prozent. Während es bei der Internetnutzung zu Hause kaum Geschlechterunterschiede gibt (je rund 98 Prozent sind online), zeigen die Net-Metrix Zahlen bei der Internetnutzung am Arbeitsplatz ein anderes Bild: Fast 70 Prozent der berufstätigen Männer greifen im Büro auf das Web zu. Weibliche Erwerbstätige sind nur zu 53 Prozent am Arbeitsplatz online.

Auch bei den Themeninteressen gibt es einige Unterschiede: Während sich Männer im Internet besonders für Technik & Forschung, Computerthemen oder Politik begeistern, sind Frauen online eher auf der Suche nach Beiträgen zum Thema Gesundheit & Ernährung, Musik oder ferne Länder und Reisen.

Das wirkt sich natürlich auch darauf aus, welche Websites Männer und Frauen bevorzugen: Von den reichweitenstärksten Websites werden Blick Online, 20min.ch, Tagesanzeiger.ch und Sf.tv überdurchschnittlich von Männern genutzt. Frauen surfen dagegen überproportional auf Search.ch, Local.ch, Homegate.ch und den Angeboten von Microsoft Advertising Schweiz (Hotmail, MSN). Bei den Angeboten Bluewin und Doodle.ch lassen sich kaum Geschlechterunterschiede in der Nutzung feststellen.

net-metix-01
Unbenannt-17

Draftfcb/Lowe Zürich: Der Tod und das Mädchen

Das Theater Rigiblick präsentiert «Der Tod und das Mädchen» – ein Konzertabend mit Musik von Franz Schubert und Gedichten von Matthias Claudius. Passend zum Stück realisierte Draftfcb/Lowe Zürich das aktuelle Sujet für den Monatsspielplan und die Website.

Das eben mit einem Echo-Preis ausgezeichneten Galatea Quartett spielt zusammen mit der Pianistin Simone Keller und der Mezzosopranistin Rea Claudia Kost die Stücke von Schubert, und der Sprecher Peter Schweiger liest dazugehörige Gedichte, wie es in einer Mitteilung heisst. Zusätzlich zum Sujet hat die Agentur Draftfcb/Lowe einen kurzen Trailer und Window-Zoo-Sticker kreiert, die als Guerilla-Werbemittel eingesetzt wurden.

Verantwortlich beim Theater Rigiblick: Daniel Rohr (Theaterleitung), Brigitta Stahel (Stellvertretende Theaterleitung). Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe Zürich: Dennis Lück (ECD), Tizian Walti (Text/Konzept), Ranja Issa (Grafik).

Der_Tod_und_das_Maedchen
IMG_5635_Bea
IMG_5678_Bea

Y&R: Kampagne für Migros Sélection lanciert

Y&R Group Switzerland hat für Migros Sélection eine neue Kampagne entwickelt. Das Motto lautet: Über die Zubereitung lässt sich streiten, aber nicht über die Qualität.

Die TV-Spots spielen dort, wo die beworbenen Produkte herkommen: in Frankreich, Irland und Italien, wie es in einer Mitteilung heisst. Man sieht Menschen, die sich mit der Zubereitung der Produkte bestens auskennen, wäre da nicht noch der kritische Freund oder die Mama, die es angeblich noch besser wissen. Und schon entstehen leidenschaftliche Diskussionen in der jeweiligen Originalsprache: Wann hat ein Brie die richtige Serviertemperatur? Passt Aceto di Modena zu Süssspeisen? Soll man Irish-Beef vor oder nach dem braten würzen? Die Spots lassen offen, wer recht hat und verweisen auf die neue Website von Sélection, welche das Herzstück der Kampagne bildet.

Auf der Seite werden die Fragen aus den TV-Spots von neun Experten weiterdiskutiert und schnell soll klar werden: auch unter Fachleuten ist man nicht immer einer Meinung. Zu den teilnehmenden Fachleuten zählen die Matterhornwirtin Vrony Cotting-Julen, der Sterne-Koch Thuri Maag oder der Food-Scout und Buchautor Dominik Flammer. Zudem gibt es auf der Website Tipps, Rezepte und Hintergrundinformationen. Und auch die Besucher werden miteinbezogen: sie können mitreden, Fragen an die Experten stellen, eigene Rezepte hochladen und die Sélection-Produkte bewerten und kommentieren.

Weitere Fragen rund um die Zubereitung ausgewählter Sélection-Produkte werden via Banner sowie Anzeigen, Broschüren und POS-Massnahmen gestreut, welche via QR-Code direkt zu den jeweiligen Expertenclips führen. Die Kampagne, welche zum Ziel hat, Sélection-Produkte vermehrt auch im Alltag zum Thema zu machen, ist ab sofort im Einsatz. 

Verantwortlich bei MGB: Marc Engelhard (Leiter Marketing-Kommunikation), (Jürg Spring (Leiter Marken-/Labelführung), Nadine Hess (Senior Projektleiterin Migros Marken), Christine Friedli (Projektleiterin Migros Marken), Dirk Worring (Leiter Digital Marketing) Nadine Delakovitz (Projektleiterin Media), Christine Kunovits (Chefredaktorin Saisonküche), Flavia Zarro (Stellvertretende Chefredaktorin Saisonküche). Verantwortlich bei Y&R Group Switzerland: Markus Gut (CCO), Martin Stulz, Dominik Oberwiler (CD), Michael Gallmann (AD), Sven Rufer, Markus Rottmann, Julia Brandstätter (Text), Nora Angstmann (Grafik), Susan Baumgartner, Tanja Birrer (Beratung), Scarlett Gaus (Strategie), Cem van der Schaar (FFF). Filmproduktion: Pumpkin Film, Sonja Brand, Regie: Kasper Wedendahl, Kamera: Tommy Wildner, Fotografie: Alessandro De Alberto, Claudia Linsi, Regie Online-Filme: Alexandra Fisher. Website: Daniel Bieri (ECD), Alan Ganguillet, Sandro Kümin (Design), Dieter Boller (Text), Lisa Indlekofer, Michael Hoehn, Dominik Cattaneo (Flash und Multimediaentwicklung), Sina Wiederkehr, Dogan Oezgen, Manuel Meier (Templating, Content), Rigobert Mihle, Oliver Läubli (Programming), Eva-Maria Boretti, Jürgen Vanicek (Consulting). 
 

Selection_website_01_gross
Selection_Lachs
Selection_Brie
Selection_Aceto

Zu guter Letzt: Der Letzte macht das Licht aus

Ein beeindruckendes Bild ziert die Titelseite der aktuellen New York Magazine-Ausgabe. Thema: Grosses Lichterlöschen mit Sandy.

Das Bild des Fotografen Iwan Baan zeigt das hilflose Manhattan nach dem Wüten von Hurrikan Sandy. Die Grenzen der New Yorker Stromversorgung scheinen ziemlich trennscharf zu verlaufen. Ein Stromausfall, der den Namen verdient. (hae)

new-york-magazine-cover
Bild: Iwan Baan/New York Magazine, Nymag.com

Lancierung von Get more Golf

Das Unternehmen Get more Golf, welches im Oktober 2012 gegründet wurde, fokussiert sich auf die Bereiche Golf Marketing, Golf Media und Golf Consulting und widmet sich zu 100 Prozent dem Golfsport.

Denn Golf sei für die Mitarbeitenden von Get more Golf nicht einfach nur ein Sport, sondern eine Lebenseinstellung, heisst es in einer Mitteilung. «Wir denken unkonventionell, kreativ und innovativ, ohne jedoch die traditionellen Werte des Golfsports zu vernachlässigen» fasst Michael Ottinger, Geschäftsführer von Get more Golf, die Unternehmensphilosophie zusammen.

Die Kunden von Get more Golf sollen von der Kombination von Erfahrung im Golfsport sowie den Fachkenntnissen in den Bereichen Marketing, Media und Consulting profitieren können. Ein Angebot, welches es laut Mitteilung in dieser Form auf dem Schweizer Markt noch nicht geben soll. Angeboten wird unter anderem die Umsetzung von verschiedenen Events, wie Corporate Golf, Charity Golf oder Mental-Trainings, als auch die Kreation und Realisation von Werbekampagnen. Mediavermarktung sowie klassische Beratungsdienstleistungen gehören ebenfalls zum Leistungsangebot.
 

Rolf Jeger übernimmt Blue Spirit

Ab 1.12.12 ist Rolf Jeger CEO und Mehrheitseigner von Blue Spirit Communications. Er verlegt damit nach einer intensiven Basler Zeit bei BSSM den Arbeits- und Lebensmittelpunkt wieder nach Zürich zurück.

«Blue Spirit ist in den Disziplinen Trade Marketing, Digital Marketing und Advertising zuhause und damit einzigartig positioniert. Ich kenne und schätze das aktuelle Führungsteam seit Jahren und bin überzeugt, dass wir gemeinsam mit den engagierten Mitarbeitern viele weitere Erfolge feiern können», erklärt Jeger in einer Mitteilung. Jeger wechselte am 1. März 2012 von Draftfcb/ Lowe Zürich zur Basler Agentur BSSM (Werbewoche.ch berichtete) und kehrt nun nach Zürich zurück.

rolf_jeger_sw
 

iProspect: Studie über Mobile Marketingstrategien

iProspect veröffentlicht die Studie «2012 Mobile Landscape: Western Europe». Die Studie zeigt die wesentlichen Trends in der Verbreitung und Nutzung von Smartphones und Tablet-PCs sowie Prioritäten in Bezug auf die werbliche Nutzung.

Die Daten vermitteln laut Mitteilung eine Grundlage für Mobile Strategien, deren Durchführung und Optimierung durch Integration von Suchmaschinen-Marketing, Display Einsatz und standortgebundenen Diensten. In Zusammenarbeit mit TNS Global hat iProspect den Markt der mobilen und vernetzten Endgeräte in Deutschland, Spanien, Niederlande, Schweden und UK untersucht.

«Der mobile Markt in Europa, dem nahen Osten und Afrika (EMEA) ist riesig», sagt Ian Carrington, Director of Mobile, Google EMEA. «In den letzten 12 Monaten haben wir ein Stadium erreicht, in dem Werbungtreibende verstanden haben, dass sie ihre Mobile-Strategie aufbauen und integrieren müssen. Es ist aber noch ein weiter Weg zu gehen. Unternehmen müssen ihre Websites erst auf die mobilen Anforderungen ausrichten und ansprechende mobile Formate schaffen. Darüber hinaus müssen sie den Einfluss von Mobile umfassend verstehen, der die User auf Webshops lenkt und dort zu einer Kaufentscheidung führt, nachdem die Produkte mithilfe des Mobiltelefons verglichen wurden. Die Zeiten, in denen man über den Wert von Mobile diskutierte, sind endgültig vorbei. Werbungtreibende wissen heute zweifelsohne, dass das mobile Netz die nächste Generation des Internets ist.»

Die Kernaussagen der Studie sind:
 

Ursprünglich als «third screen» (nach Fernseher und PC) bezeichnet, werden mobile Endgeräte für viele Nutzer schnell zum «first screen». In vielen Märkten hat die Durchdringung mit mobilen Endgeräten die kritische Masse erreicht. 2011 gab es 835 Millionen Smartphone-Nutzer und 5,6 Milliarden Mobiltelefon-Nutzer.

Unternehmen mit einer starken mobilen Präsenz haben entscheidende Wettbewerbsvorteile gegenüber ihren nicht-mobilen Konkurrenten. 61 Prozent der Kunden, die eine Website aufsuchen, die nicht auf mobile Anforderungen ausgerichtet ist, gehen mit grosser Wahrscheinlichkeit auf die Website eines Wettbewerbers.

Für Verbraucher ist das Smartphone erste Wahl, wenn sie persönliche Aufgaben während der Arbeitszeit erledigen – das bedeutet, dass Marken eine höhere mobile «Sendezeit» haben, als ursprünglich angenommen. 64 Prozent der Befragten haben das Gefühl, dass sie «ständig mit dem Internet verbunden» sind.

Im Vergleich zu PCs weist Mobile für alle Werbeformate höhere Involvierungs- und Konvertierungsraten auf. Etwa vier von zehn Verbrauchern, die einen normalen Link anklickten, kauften aufgrund dieses Klicks in den vergangenen zwölf Monaten mindestens ein Produkt oder eine Dienstleistung über ihr Smartphone.

Der Tablet-Markt ist geprägt von einer wachsenden und stark engagierten Zielgruppe. Besitzer von Tablet-PCs erwarten, dass sie 33 bis 52 Prozent mehr Zeit mit ihren Tablet-PCs verbringen. Zehn bis 21 Prozent der Nicht-Besitzer erwarten, dass sie im kommenden Jahr Zeit für die Tablet-Nutzung aufbringen werden, woraus sich auf eine Kaufabsicht schliessen lässt.

Die Studie soll Verantwortlichen im Digitalen Marketing helfen zu verstehen, wie Konsumenten Mobile nutzen und wie daraus intelligente Mobile Entscheidungen ableitbar sind. «Der Bedarf unserer Kunden sehr nahe an den Aktivitäten der Konsumenten zu sein – ganz gleich zu welcher Zeit oder an welchem Ort – war Ausgangspunkt des EBooks und der marktspezifischen Untersuchungen, die ihm zugrunde liegen» sagt Misty Locke, Global Chief Marketing & Performance Officer bei iProspect. «Mit einer mobilen Marktdurchdringung in Westeuropa von über 50 Prozent, wollten wir konkrete lokale Erkenntnisse zur Verfügung stellen, die gepaart mit praktischen Anwendungen für jede Marke eine solide Mobile- Strategie gewährleisten, um eine stärkere Bindung zu ihren mobilen Konsumenten herzustellen.»

Diese Studie wurde in Zusammenarbeit mit TNS Nipo durchgeführt und stellt eine Analyse bestehender Forschungsergebnisse sowie primär-statistischer Erhebungen dar. Die Untersuchungen Digital Life (basierend auf Interviews mit mehr als 72'000 Personen in 60 Ländern) und Mobile Life (basierend auf 34'000 Befragungen von Mobile-Nutzern in über 43 Ländern) bildeten die Basis für weitergehende Analysen. iProspect führte hierzu Online-Befragungen von mehr als 2600 Personen in Deutschland, den Niederlanden, Spanien, Schweden und UK durch. Alle Befragten waren Smartphone-User, die das mobile Internet nutzen und zwischen 16 und 60 Jahre alt sind. Die Studie kann im PDF-Format heruntergeladen werden.
 

Neue Organisation bei Femina

Adelita Genoud, die stellvertretende Chefredaktorin der Westschweizer Frauenzeitschrift Femina, übernimmt ab dem 1. Dezember 2012 deren Chefredaktion. Sie folgt auf Annick Chevillot, die sich neu orientieren möchte.

Die 51-jährige Adelita Genoud hat Rechtswissenschaften studiert. Ihre journalistische Karriere startete sie mit einem Praktikum bei La Suisse, wie Tamedia in einer Mitteilung schreibt. Ab 1998 war sie für 24 heures tätig, bevor sie im Jahr 2000 zu Tribune de Genève wechselte und bei verschiedenen Ressorts leitende Funktionen inne hatte. Im Januar 2008 übernahm Adelita Genoud die Verantwortung für die Frauenwebsite Lesquotidiennes.ch. Seit Mai 2012 ist sie gleichzeitig stellvertretende Chefredaktorin des Magazins Femina.

Stellvertretende Chefredaktorin wird neu Hélène Béziat. Hélène Béziat ist 1972 geboren und hat nach ihrem Sprachstudium für Prisma Presse in Frankreich gearbeitet. 2003 hat sie die Leitung der Schweizer Ausgabe des Frauenmagazins Marie Claire übernommen. Von 2008 bis 2010 zeichnete sie für die Sonderausgaben des Wirtschaftsmagazins Bilan verantwortlich. Seit August 2010 ist sie für das Magazins encore! tätig.

 

Havas Worldwide bringt One Young World von Zürich nach Pittsburgh

One Young World - das globale Forum für junge Führungskräfte – fand vor einem Jahr dank Frank Bodin in Zürich statt. Die gewonnenen Erfahrungen wurden weitergegeben und mit Pittsburgh, USA, konnte ein neuer Austragungsort gefunden werden.

Vor einem Jahr brachte Frank Bodin, CEO Havas Worldwide Switzerland (vormals Euro RSCG), One Young World – das globale Forum für junge Führungskräfte – von London nach Zürich, wie es in einer Mitteilung heisst. Frank Bodin konnte damals die Unterstützung namhafter Schweizerinnen und Schweizer aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft für diesen Anlass gewinnen – im Advisory Board sassen unter anderem Thomas Buberl, ehemals CEO Zurich Switzerland, Ständerätin Pascale Bruderer, Nobelpreisträger Prof. Dr. Richard Ernst, Swiss CEO Harry Hohmeister, Raiffeisen Schweiz CEO Pierin Vincenz, Ringier Schweiz & Deutschland CEO Marc Walder, Atkins CEO Uwe Krüger, Unternehmer Joachim Schoss und weitere Unternehmerinnen und Unternehmer. Darüber hinaus kamen weltbekannte Persönlichkeiten nach Zürich wie Nobelpreisträger Erzbischof Emeritus Desmond Tutu, Sir Bob Geldorf, Jamie Oliver, Kronprinz Haakon und Kronprinzessin Mette aus Norwegen, Unilever Global CEO Paul Polman, Wael Ghonim, Muhammad Yunus und viele mehr. Diese Councellors unterstützten die jungen Führungskräfte, indem sie Diskussionen zu wichtigen globalen Fragen moderierten und den jungen Teilnehmenden dabei halfen, ihre Forderungen nach Veränderung auszudrücken. Über 1200 junge Delegierte aus 171 Ländern, darunter auch 26 Vertreter und Vertreterinnen aus der Schweiz, trafen sich im Kongresshaus.

Das Forum fand nun vom 18. bis 22. Oktober in Pittsburgh statt. Wiederum trafen sich 1200 junge Delegierte aus diesmal 182 Ländern mit einflussreichen Persönlichkeiten. Neben den schon erfahrenen Councellors nahmen auch Kofi Annan, Jack Dorsey (Twitter-Gründer) Pete Cashmore (Gründer von Mashable) und Anthony Jenkins (CEO Barclays) teil. Ein Höhepunkt war die Eröffnung des Forums durch den vormaligen Präsidenten Bill Clinton, der keine Rede hielt, sondern auf Fragen von jungen Delegierten antwortete und seine Sicht zu den grössten Herausforderungen der heutigen Welt mit ihnen teilte. Den Abschluss des viertägigen Anlasses machte Kofi Annan, der das Forum «fast ein andere UNO, aber mit stärkeren Stimmen und viel jünger» nannte. Frank Bodin freut sich über den nachhaltigen Erfolg und dass es auch Delegierte aus der Schweiz gab, die von namhaften Unternehmen unterstützt wurden.

Opening-Ceremony-Pittsburgh_0
Kofi-Annan
Bill-Clinton
 

Rajan Autze übernimmt die Leitung von 3sat Schweiz

Rajan Autze, bisher Programmplaner und stellvertretender Leiter von 3sat Schweiz, übernimmt per 1. November 2012 die Leitung der SRF-Stabstelle. Er folgt auf Barbara Riesen, die 3sat Schweiz seit Oktober 2010 ad interim leitete und Ende Oktober 2012 in Pension ging.

Der 44jährige Rajan Autze kam 2004 als Inputter und Produzent zu «Kulturplatz». Davor war er als freier Fernsehautor für RBB, NDR und Arte tätig, wie es in einer Mitteilung heisst. Im Oktober 2010 wechselte er zu 3sat Schweiz und übernahm die Stellvertretung der zur Abteilung Kultur gehörigen Stabstelle. In dieser Funktion verantwortete er auch die Programmplanung von 3sat Schweiz.

Rajan Autze zu seiner neuen Aufgabe: «3sat ist ein toller Sender. Ich freue mich sehr auf die Aufgabe, gemeinsam mit meinem Team die Schweiz in ihrer ganzen Vielfalt – gesellschaftlich, sprachlich, kulturell – auf 3sat präsent zu machen und insbesondere dem Publikum in Deutschland und Österreich näherzubringen.»

Nathalie Wappler, Abteilungsleiterin Kultur SRF: «Mit Rajan Autze übernimmt ein versierter Kulturjournalist die Leitung von 3sat Schweiz. Und dank seiner bisherigen Funktion als stellvertretender Leiter stellen wir die Kontinuität für das Programm sicher. Dies ist für uns ein Glücksfall, und wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.»

3satschweiz
 

Life Science Communication stellt sich neu auf

Life Science Communication hat sich für die Zukunft gerüstet: Im Sommer wurde die Geschäftsleitung neu bestellt und neu wurde die Agentur in den Bund der Public Relations Agenturen der Schweiz BPRA aufgenommen.

Die neue Geschäftsleitung besteht neben Agenturleiter Mark Bächer aus Susanne Gäumann als Leiterin des Standorts Bern, Noemi Deak und Michael Wiget. Mit diesem Schritt sollen laut Mitteilung die Leitungsaufgaben breiter abgestützt werden, um die Geschäftsfelder zu festigen und weiteres Wachstum zu ermöglichen. Mit der neu erworbenen Mitgliedschaft im Branchenverband der Schweizer PR-Agenturen bekennt sich die Agentur nun auch formell zu den Qualitätsstandards der Branche.

Wachsendes Team

Life Science Communication ist inzwischen auf zwölf Mitarbeitende angewachsen. Kürzlich zum Team gestossen ist Daniela Emmenegger, die an der ETH den Master in Bewegungswissenschaften erlangte und Berufserfahrung in der Medizinaltechnik und in der Kommunikation mitbringt. Der neue Berater Fabian Vetsch ist Historiker und Medienwissenschaftler und weist Erfahrung im Agenturbusiness sowie aus dem Journalismus auf.

Neue Mandate

Life Science Communication hat in den letzten Monaten neue Kunden dazugewonnen: Für Swisscom ist die Agentur im Bereich eHealth tätig, sie unterstützt Abbott Vascular bei der Lancierung neuer kardiologischer Implantate und übernimmt die kommunikative Begleitung des nationalen Pilotprogramms «progress! Sichere Chirurgie und Sichere Medikation an Schnittstellen» der Stiftung für Patientensicherheit.

 

get_footer();