Notch Interactive: Denner Online-Promotion

Für den Neukunden Denner hat Notch Interactive - aufbauend auf der Plakatidee von Vizner Borel - eine Online-Promotion konzipiert. Bei «Potzblitz» haben User die Möglichkeit, grosse Augen zu machen und damit Preise zu gewinnen.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis von Denner wird in der neuen Werbekampagne anhand der staunenden, grossen Augen dramatisiert (Werbewoche.ch berichtete). Diesen Aspekt nimmt Notch Interactive für die Online-Promotion wieder auf. So haben die Kunden von Denner die Möglichkeit, per Webcam Selbstporträts zu machen, die Augen zu vergrössern, eigene Texte zu schreiben und somit persönliche Plakate zu kreieren. Die Plakate können in einer Galerie von allen Usern bewertet werden. Unter den Einreichungen mit den meisten Stimmen aus dem Publikumsvoting wird der Hauptpreis verlost. Die Online-Promotion wird auf der aktuellen Plakatkampagne angeteast. Überdies wird sie mit Facebook Ads, Webbannern und in der Denner Woche beworben und bekannt gemacht.

Verantwortlich bei Denner: Petra Gayko (Leiterin Marketingkommunikation, Gesamtverantwortung), Sabine Gassmann, (Projektleiterin Marketingkommunikation). Verantwortlich bei Notch Interactive: Peter van der Touw (Gesamtverantwortung), Martin Pfeiffer (Konzeption, Producing), Jeff Gerber (Creative Direction), Marco Klein (Art Direction), David Elmiger (Konzeption,Text), Angela Erni (Design), Vera Weber (Beratung), Tobias Fuhlroth (Technical Direction), Lukas Bünger (Application Programming), Matthias Meier (Frontend Programming).

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Zürcher Journalistenpreis: Jetzt Texte einsenden

Die Ausschreibung für den Zürcher Journalistenpreises 2013, der mit einer wichtigen Neuerung auffwartet, läuft. Neu soll nur noch die Qualität des eingereichten Textes entscheiden und nicht das Trägermedium.

Ausdrücklich erwünscht sind demnach Einreichungen von Beiträgen, die auch oder nur in elektronischer Form publiziert worden sind. Verliehen werden drei mit je 10'000 Franken dotierte Preise sowie auf Vorschlag von Jury und Stiftungsrat ein Preis für das Gesamtwerk.

Der Zürcher Journalistenpreis trägt bei der neuen Ausschreibung dem sich rasant verändernden Umfeld Rechnung und schafft die nicht mehr zeitgemässen Kategorien ab, wie es in einer Mitteilung heisst. Ob Print oder online, nicht die Art des Mediums oder der Publikation soll entscheiden, sondern nur die Qualität des eingereichten Textes. Ausdrücklich erwünscht sind also Einreichungen von Beiträgen, die auch oder nur in elektronischer Form publiziert worden sind. Neu werden drei Preise verliehen, die mit je 10'000 Franken dotiert sind. Jury und Stiftungsrat können zudem Preisträger vorschlagen, die für ihr Gesamtwerk gewürdigt werden. Auch dieser Preis ist mit 10'000 Franken dotiert.

Texte aus dem Jahr 2012 können nun eingesendet werden. Erwünscht ist die ganze Palette an journalistischen Formen: Reportagen, Berichte, Features, Porträts, Enthüllungsgeschichten und Glossen. Die Texte sollten entweder in einem in den Kantonen Zürich und Schaffhausen verlegten Medium erschienen sein oder die Autorin/der Autor sollte einen Bezug zu diesen Kantonen aufweisen (Wohn- oder Arbeitsort). Einsendeschluss ist der 15. Januar 2013.

Vizner Borel: Denner Kampagne zum Staunen

Mit einer neuen Plakat-Kampagne für Denner will Vizner Borel bestehenden und potentiellen Denner Kunden die Augen öffnen und aufzeigen, wie viel man bei Denner für sein Geld bekommt.

Sieben verschiedene Sujets mit Staunenden, die in eine Denner Tragtasche schauen, sollen laut Mitteilung auf überraschende Weise auf das Preis-Leistungs-Verhältnis hinweisen. Nicht zuletzt deshalb sei der Detailhändler «Einer für alle».

Verantwortlich bei Denner: Petra Gayko (Leiterin Marketingkommunikation, Gesamtverantwortung), Sabine Gassmann (Projektleiterin Marketingkommunikation). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), John Leuppi, Guillaume Borel (Text/Konzept), Gian Maurizio (Art Direction), Andrea Vizzarro (Beratung), Markus Binggeli (Strategie), Scheffold.Vizner (Fotografie/Bildbearbeitung).

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Zu guter Letzt: Nacketar statt Pelz

Die Hamburger Agentur Grimm Gallun Holtappels hilft der Tierschutzorganisation Vier Pfoten, auf die unsägliche Echtfell-Mode aufmerksam zu machen. Auf zur virtuellen Nacktparade.

Pelztragen war früher eine Gewissensfrage – heute steht es sinnbildlich für Menschen, die sich im Informationszeitalter nicht informieren können oder wollen. Junge Leute stellen sich unter dem Thema mürrische Grossmütter mit verstaubten Nerzmänteln vor. Aufnahmen von chinesischen Farmen und Märkten scheinen so surreal, dass man sich am besten gar nicht mit ihnen beschäftigt. Das hat sicher nichts mit dem flauschigen Besatz an der eigenen Jacke zu tun.

Damit das Thema nicht gänzlich in Vergessenheit gerät, hat die Hamburger Agentur Grimm Gallun Holtappels in Zusammenarbeit mit Vier Pfoten eine Online-Kampagne lanciert. User erstellen einen individuellen Avatar, der nackt an einer virtuellen Protest-Parade teilnimmt. Dies gestaltet sich – nebst den üblichen Aufklärungsversuchen – recht amüsant. Immerhin stehen Männern alleine 20 Varianten primärer Geschlechtsorgane zur Auswahl. Frauen übrigens auch. Und 27 Nasen. Wer den eigenen «Nacketar» besonders fleissig weiterverbreitet, gewinnt Extras wie Biergläser, Peitschen oder Motorradhelme. Die Parade wächst im Eiltempo, zur Zeit nehmen schon 473 Personen teil. Pardon, 478. Selbst die Agenturgründer Grimm, Gallun und Holtappels liessen es sich nicht nehmen, sich für den guten Zweck virtuell auszuziehen, wie das erste Bild zeigt. Vielleicht nützts ja diesmal was. Und glaubwürdiger als die Supermodels, die sich in den 90er Jahren auszogen, um kurz darauf wieder an Pelzmodeschauen teilzunehmen, dürfte die Kampagne allemal sein. (hae)

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Bilder: Screenshots Parade-gegen-pelz.org, Bild 1 via Horizont.net
 

Werbeanstalt: Lust am Genuss

Mit einem auffälligen Sujet will die Agentur Werbeanstalt Lust verbreiten, das Restaurant «Meta’s Kutscherhalle» der TV-Köchin Meta Hiltebrand zu besuchen.

«Mit einem vertikal abgebildeten Paar schönen Lippen visualisieren wir den Genuss, der sämtliche Sinne berührt, passend zum unkonventionellen und frechen Stil der populären Köchin», schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Das Sujet kommt auf Plakaten und Postkarten zum Einsatz.

Verantwortlich bei Meta’s Kutscherhalle: Meta Hiltebrand. Verantwortlich bei Werbeanstalt Schweiz: Reto Dürrenberger (Strategie), Sarah Hiltebrand (CD), Mike Surovka (AD/Konzept), Katja Wölfel (Text/Konzept), Ramona Romagnoli (Beratung), Andi Laub (DTP), Tobias Stahel (Fotografie), Felix Schregenberger (Bildbearbeitung).

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Umfeld
Postkarten
 

Streik gegen Jobabbau bei El Pais

Aus Protest gegen massive Sparpläne sind Journalisten der spanischen Zeitung El Pais am Dienstag in den Streik getreten. Mit dem dreitägigen Ausstand lehnt sich die Redaktion einer der meistgelesenen Zeitungen des Landes gegen einen geplanten Personalabbau auf.

Das zur Mediengruppe Prisa gehörende Blatt war 1976 gegründet worden und gilt als eine Ikone des demokratischen Wandels nach dem Ende der Franco-Ära. Die Zeitung leidet wie andere Blätter unter der tiefgreifenden Wirtschaftskrise in
Spanien.

In der Rezession brechen die Anzeigenkunden weg. Vorige Woche hatte das Blatt mitgeteilt, es habe dieses Jahr erstmals rote Zahlen geschrieben. Die Mediengruppe Prisa hat zwischen Januar und September bereits 31 Millionen Euro Verlust eingefahren. Die Sparpläne bei El Pais sehen den Abbau von 139 der insgesamt 460 Stellen vor. Prisa-Chef Juan Luis Cebrian hatte in der Belegschaft mit der Bemerkung für Empörung gesorgt, Mitarbeiter im Alter über 50 Jahren passten nicht mehr in das Profil der Zeitung. (SDA)
 

Ringier Axel Springer kauft Onet.pl

Nach der Freigabe durch die Kartellbehörden hat Ringier Axel Springer Media heute die Akquisition von 75 Prozent der Anteile an dem führenden polnischen Online-Portal Onet.pl abgeschlossen.

Der bisherige alleinige Eigentümer, TVN, einer der größten TV-Sender des Landes, ist künftig mittelbar noch mit 25 Prozent an der Online-Firma beteiligt. Onet.pl erreicht mit seinem Angebot aus Nachrichten und Services rund 70 Prozent der polnischen Internet-Nutzer.

Mit dem Erwerb der Mehrheit an Onet.pl setzt Ringier Axel Springer Media die Digitalisierungsstrategie in Mittel- und Osteuropa fort: Der Online-Anteil des Umsatzes liegt mit dem Erwerb von Onet.pl nun bei insgesamt 27 Prozent. In dem deutsch-schweizerischen Joint Venture bündeln Ringier (Zürich) und Axel Springer (Berlin) diverse Auslands-Aktivitäten.

Florian Fels, CEO von Ringier Axel Springer Media, sagt in einer Mitteilung: «Mit der Akquisition von Onet.pl sind wir unserem Ziel, über die kommenden Jahre einen Großteil unserer Umsätze im Digitalgeschäft zu erwirtschaften, deutlich näher gekommen. Wir sind jetzt neben Serbien und der Slowakei auch in Polen Marktführer im digitalen Bereich. Durch die Zusammenarbeit mit TVN entsteht zugleich ein einmaliges Netzwerk an TV-, Online- und Print-Kompetenz in Polen.»
 

Maxomedia: Online Reisemagazin für TCS

Maxomedia und der Touring Club Schweiz Assistance rufen in ihrem ersten Reise-Newsletter zum Roadtrip durch Florida auf. Mit einem kompakten Newsletter wird der TCS-Kunde zunächst viermal im Jahr jeweils über ein Schwerpunktthema rund ums Reisen informiert.

Auf der Landingpage findet der User weiterführende Informationen zu den Reiseberichten, nützliche Tipps und Tricks von Experten, aber auch exklusive Reiseangebote des TCS. Im Online Magazin erfährt der User ausserdem, was in keinem Reisegepäck fehlen darf: Der ETI Schutzbrief vom TCS, die Reiseversicherung, mit der man schnell und effizient Hilfe erhält.

Über den Newsletter und das Online Reisemagazin soll die Beziehung zu den bereits bestehenden Inhabern eines ETI Schutzbriefs gefestigt und alle weiteren Reisefans angesprochen werden, wie es in einer Mitteilung heisst. So soll eine Community entstehen, in der vor allem eines mit dem TCS in Verbindung gebracht wird: Die schönste Zeit des Jahres.

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TCS: Playmobil-Kampagne hat gewirkt

Drei Monate nach Schulbeginn fällt die Bilanz der TCS-Kampagne positiv aus. Die überwiegende Mehrheit der Schweizer kennt die Kampagne, findet die Botschaft verständlich und informativ und hält sich an das Prinzip «Halt bevor's knallt, bremsen Sie nicht nur ab!».

Am 8. August 2012 wurde die Verkehrssicherheitskampagne «Der Schulweg – Halt bevor's knallt» lanciert. Diese appellierte an die Verkehrsteilnehmer, vollständig anzuhalten, sobald Kinder einen Fussgängerstreifen überqueren wollen. Drei Monate später lassen sich bereits erste Erfolge messen, wie eine unabhängige Erhebung von Demoscope und Comtest ergeben hat, die im Oktober auf Wunsch des Fonds für Verkehrssicherheit (FVS) durchgeführt wurde.

Rund 13'000 Plakate, 3'400 Banderolen, 2'700 Magnetsticker und 90'000 verteilte Notizblöcke sorgten für eine breite Wahrnehmung der Kampagne. Die Lancierung löste zudem ein aussergewöhnlich grosses Medienecho aus und unterstrich die Bedeutung der Sicherheit im Rahmen des Schulanfangs.

Eine klare Botschaft

Laut der Studie von Demoscope kennen 87 Prozent der befragten Personen die TCS-Kampagne. 86 Prozent gaben an, sich gut an den Slogan «Halt bevor's knallt» zu erinnern. 96 Prozent der Befragten haben verstanden, dass sich die Botschaft an Automobilisten richtet. Zudem haben über 70 Prozent der Bevölkerung die Botschaft auch inhaltlich erfasst: Man muss anhalten, um einen Zusammenstoss zu vermeiden. Das Ziel der Kampagne wurde also erreicht.

Playmobil schützt die Kinder

Der TV-Spot der Kampagne mit dem Mädchen auf dem Schulweg in einer Playmobil-Welt verzeichnete mehr als 330 Ausstrahlungen und über 10'000 Views auf Youtube. Durch Verbindung von Spielzeugwelt und Unfällen auf dem Schulweg haben der TV-Spot und die Plakate grosse Aufmerksamkeit erlangt. Die Umfrage zeigt auch, dass die Figur des Schülerlotsen die Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg verkörpert und deshalb sehr geschätzt wird. Die befragten Automobilisten hatten ebenfalls den Eindruck, dass nicht die Playmobil-Figur, sondern die Kinder selbst die Botschaft vermittelt hätten. (SDA)

 

Peter Brun ist Pressesprecher des Jahres

Der Pressesprecher des Jahres 2012 heisst Peter Brun von Kuoni. In einer Befragung des Fachmagazins Schweizer Journalist, an der 225 Wirtschafts- und Fachjournalisten teilgenommen haben, erhielt er die besten Bewertungen.

Brun war 2005 als Chefredaktor von Radio 24 zu Kuoni gewechselt und hatte 2008 als Head of Corporate Communications die Leitung der Kommunikation übernommen. Auf dem zweiten Platz der 80 Unternehmen umfassenden Liste landete Vorjahressiegerin Sonja Zöchling Stucki (Flughafen Zürich) vor Migros-Sprecher Urs Peter Naef.

Bei den PR-Agenturen entschied Lemongrass Communications die Wertung bereits zum vierten Male in Folge für sich. Zweiter wurde Hirzel.Neef.Schmid.Konsulenten vor Richterich + Partner. Alle Ergebnisse und Kommentare der Journalisten sind in der kommenden Ausgabe des Maganzins Schweizer Journalist, die in den kommenden Tagen erscheint, zu finden.

Teaserbild: Harbourclub.ch

 

Neue LGK: Kurz und knapp für Kurzfilmtage

Zur 16. Austragung der Internationalen Kurzfilmtage Winterthur hat die Agentur Neue LGK zum zweiten Mal eine Ankündigungskampagne realisiert.

Verantwortlich bei Internationale Kurzfilmtage Winterthur: Reto Bühler, Delphine Lyner, Susanne Hefti. Verantwortlich bei Neue LGK: André Benker, Hans Tanner (Creative Direction), Alex Sonderegger, Susanna Baer (Art Direction), Antonio Lopez (Text), Petra Zehnder, Natalie Suter, Sebastijan Horvat (Beratung).

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Tele Bielingue: Neue Gesichter

Im November wird das Team von Tele Bielingue mit drei neuen Gesichtern verstärkt. Andrea von Siebenthal und Ursula Lilian Gall ergänzen das deutschsprachige Moderatoren-Team, Virginie Ducrot Geinoz wird künftig das französischsprachige Programm präsentieren.

Die 35-jährige Virginie Ducrot Geinoz aus Landeron NE ist Kommunikationsexpertin bei der Agentur Couteau Suisse. Sie ist laut Mitteilung verheiratet und Mutter von zwei Mädchen. Derzeit übt sie eine Tätigkeit als Kommunikationsbeauftragte des 700-Jahr-Jubiläums von La Neuveville, dazu kommen weitere Öffentlichkeitsarbeiten und Organisationen von Sportveranstaltungen. «Ich freue mich auf diese neue berufliche Herausforderung, in deren Rahmen ich meine Leidenschaft zur Kommunikation vertieft ausleben kann. Zudem ist es eine grosse Motivation für mich, in meiner Region im Informationsbereich arbeiten zu dürfen».

Andrea von Siebenthal aus Gstaad BE ist 33 Jahre jung und schweizerischitalienische Doppelbürgerin. Sie ist Mutter, hat ein abgeschlossenes Mastersstudium in «International Conflict journalism» in Rom und eine Managementausbildung. Sie war unter anderem auf Unifilmission im Libanon (Embedded Journalist) und als digitale Chefredaktorin beim Anzeiger von Saanen tätig, besuchte verschiedene MAZ-Kurse in Moderation und Journalismus. «Ich freue mich auf die neue Herausforderung am Fernsehen und darauf, tagesaktuell über eine spannende Region berichten zu dürfen», sagt sie zu ihrem neuen Engagement.

Ursula Lilian Gall ist 39 Jahre jung und aufgewachsen in Muntelier FR. Sie ist verheiratet und Mutter eines Jungen im Kindergartenalter. Erste Medienerfahrungen hat sie in Zürich als Promo-Managerin für Schweizer Bands gesammelt. In den Jahren 2001 bis 2008 war sie in diversen Positionen bei Tele 24 und Tele Züri tätig, zunächst als Redaktorin für die Jugendsendung «Jukebox», später als Inputerin für «Züri News» und sowie als Produzentin für das Ausgeh-Magazin Züritipp. Zudem arbeitete sie als VJ für «Swissdate» und als Freelancerin für das Ringier Web-Center. Ende 2008 wanderte sie für zwei Jahre nach Vancouver aus und sammelte dort erste Radio-Erfahrungen mit der eigenen Musik-Sendung «Heartbeats of Europe». «Zurück zu den Wurzeln – Es ist schön, wieder in der Schweiz zu sein und als Kind der Sprachgrenze das regionale Geschehen präsentieren zu dürfen», so Gall in einer Mitteilung.

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Virginie Ducrot Geinoz, Andrea von Siebenthal und Ursula Lilian Gall
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