Presserat rügt Das Magazin

Das Magazin hat in einem Artikel über Eltern, welche von ihren Kindern verstossen werden, den Journalisten-Kodex verletzt. Zu diesem Schluss kommt der Presserat. Im Text waren die Namen einer Tochter und ihrer Mutter nicht geändert worden - gemäss Autorin versehentlich.

Im Artikel mit dem Titel «Ich bin dann mal weg» ging es um erwachsene Kinder, die ihre Eltern verstossen. Bei einem von zwei Beispielen nannte der Bericht Vornamen und Namen der Mutter, die Namen der beiden Kinder, den Herkunftsort und das Studienfach der Tochter sowie deren Alter. Die Tochter reichte fünf Monate später beim Presserat Beschwerde ein, da die Nennung der Details sie erkennbar machten, ihre Privatsphäre verletze und ihren Ruf schädige. Der Presserat hiess die Beschwerde gut, wie er am Dienstag mitteilte.

Nichteintreten beantragt

Der Tamedia-Rechtsdienst, welcher Das Magazin vertrat, hatte Nichteintreten beantragt. Der Name sei versehentlich unverändert publiziert worden. Die Autorin habe sich unmittelbar nach der Veröffentlichung schriftlich bei der Tochter entschuldigt und die Redaktion habe den Namen der Beschwerdeführerin im Archiv gelöscht und in der Online-Version korrigiert. Weiter vertrat der Tamedia-Rechtsdienst die Meinung, dass sich durch die Namensnennung keine Rückschlüsse auf die Beschwerdeführerin ziehen liessen, weil der Name weit verbreitet sei. Die weiteren Details erlaubten lediglich Dritten Rückschlüsse, die zu Familie, sozialem oder beruflichem Umfeld gehörten.Normalerweise tritt der Presserat nicht auf Beschwerden ein, «wenn sich die betroffene Redaktion bei einer Angelegenheit von geringer Relevanz bereits öffentlich entschuldigt und oder Korrekturmassnahmen ergriffen hat».

Unvollständige Korrektur

Das Presseratspräsidium, das die Beschwerde behandelt hat, trat dennoch darauf ein. Es begründet seinen Entscheid damit, dass die vom „Magazin“ angeführte schriftliche Entschuldigung trotz Aufforderung nicht vorliege. In der Online-Version habe „Das Magazin“ zudem lediglich den Vornamen der Beschwerdeführerin geändert. Alle anderen Angaben – so auch der Vor- und der Nachname der Mutter seien unverändert geblieben. Auch in der Schweizerischen Mediendatenbank sei der Originalartikel abgelegt. Das Magazin habe sich weder öffentlich für den Fehler entschuldigt, noch erschienen die Korrekturmassnahmen genügend, weshalb der Presserat auf die Beschwerde eintrat und schliesslich gut hiess. Ziffer 7 der Erklärung der Pflichten und Rechte von Journalistinnen und Journalisten verpflichtet Medienschaffende, die Privatsphäre der einzelnen Person zu respektieren, sofern das öffentliche Interesse nicht das Gegenteil verlangt. (SDA)
 

Megura: Vermarktungskonzept für Immobilien

Die Agentur Megura sucht in Baden Mieter für eine Liegenschaft - die dort bereits wohnhaften Kinder neue Spielkameraden.

Arealis ist ein Unternehmen mit Sitz in Baden AG, das sich um die Bewirtschaftung von Wohn- und Geschäftsliegenschaften kümmert. Die Liegenschaft «Im Steiacher» in Baden-Rütihof sei modern, grosszügi, kinderfreundlich und bietet noch Raum für weitere Familien, so eine Mitteilung. Die Agentur Megura hat ein Vermarktungskonzept unter dem Titel «D’Steiacher-Bandi suecht verstärchig» vorgeschlagen und umgesetzt, welches seit Mitte November in Form von F12-Plakaten, Inseraten, Bushängern, Flyer und Landingpage publiziert wird.

Verantwortlich bei Arealis: Barbara Diem (Bewirtschaftung). Verantwortlich bei Megura Werbeagentur ASW: René Utiger und Seraina Hoffmann (Beratung), Thomas Wirth (Konzept & Text), Mariana Haerri (Konzept & Design).

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Startbahnwest: Held Eco als neuen Kunden gewonnen

Die Zürcher Agentur Startbahnwest hat den Pitch um die Jubiläumskampagne von Held Eco gewonnen.

Startbahnwest hat sich im Pitch gegen die Mitkonkurrenten durchsetzen können und gewinnt die Marke Held Eco als neuen Kunden, wie es in einer Mitteilung heisst. Held Eco entwickelt seit 1923 ökologische Wasch- und Reinigungsmittel. Startbahnwest wird die Kampagne zum 90. Jubiläum betreuen. Erste Resultate werden 2013 zu sehen sein.
 

Publikumsrat lobt «Schwiizer Chuchi mit Ivo Adam»

«Vielfältig, informativ und unterhaltend» findet der SRG-Publikumsrat die Fernsehsendung «Schwiizer Chuchi mit Ivo Adam» auf SF 1. Für eine künftige Staffel wünscht sich der Publikumsrat jedoch den Einbezug von städtischen Regionen und ihren Bewohnerinnen und Bewohnern.

Der starke Schweizbezug, der unkonventionelle Koch, die lockeren Gespräche mit den Gastgeberinnen und Gastgebern sowie die schönen Bilder verleihen der Sendung ihren Unterhaltungswert, wie der Publikumsrat am Montag mitteilte. Weil es nicht nur ums Kochen geht sondern auch um Geschichten und Porträts, spreche die Kochsendung auch weniger Kochinteressierte an. Kritisiert wird jedoch, dass einmal mehr die ländliche und idyllische Schweiz abgebildet und eher ein älteres, traditionelles Zielpublikum angesprochen werde. Auch der Sendeplatz, werktags um 18.15 Uhr, sei ungünstig für Jüngere, Berufstätige und Familien.

Unbekanntes entdecken

Viel Lob gibt es vom Publikumsrat für die Radiosendung «Musik für einen Gast» auf DRS 2. Besonders die breite Gästeauswahl und die ruhige Gesprächsführung kommen gut an. Auch der Musikteil sorge immer wieder für wohltuende Überraschungen. Bei der Auswahl der Gäste stehe nicht die Prominenz im Vordergrund, vielmehr ermögliche sie die Entdeckung von unbekannten, aber nicht minder interessanten Personen. Somit biete die Sendung Überraschendes, Neues und Spannendes. Kontrovers beurteilt der Publikumsrat den Sendeplatz. Einige finden die Mittagszeit passend, andere könnten die Sendung am Abend mehr geniessen, wie es in der Mitteilung heisst. (SDA)
 

Terminkollision: Swiss CRM Forum verschoben

Der Veranstalter des Swiss CRM Forums informiert darüber, dass das Swiss CRM Forum 2013 eine Woche früher als geplant stattfinden wird und zwar am 13. Juni 2013. Der Grund für die Verschiebung ist eine Terminkollision beim Hallenstadion Zürich.

Am kommenden Swiss CRM Forum rechnet der Veranstalter mit mehr als 800 Besucher und Besucherinnen, wie es in einer Mitteilung heisst. Neben Vorträgen zu aktuellen CRM Trendthemen werden 60 Aussteller ihre fachspezifischen Dienstleistungen und Lösungen präsentieren. Zur Förderung des innovativen und neuen Marketings in der Schweiz wird am Swiss CRM Forum zudem jährlich der Swiss CRM Innovation Award verliehen.
 

Neuer Head of Marketing & Communications bei Viewster

Radio 105: grosse DAB+-Promotion

Radio 105 bringt ein eigenes DAB+ Radio-Modell heraus und startet in Zusammen-arbeit mit der Helvetia Jugendversicherung eine grosse Promotion. Der Jugendsender ist seit November 2011 in der ganzen Deutschschweiz via DAB+ Digitalradio empfangbar.

Für die erste Phase wurden laut Mitteilung 2000 DAB+ Radiogeräte produziert, die sich im «Look and Feel» des Senders präsentieren. 1000 Geräte werden in jungen Trendshops in der ganzen Deutschschweiz platziert. Die weiteren 1000 Geräte werden via Helvetia und auf Radio 105 verlost. Die Hörer, die das Gerät gewinnen, werden dann auf Radio 105 mit einem speziellen Jingle «digitalisiert» («Du bist jetzt digitalisiert»).

105-Chef Giuseppe Scaglione sagt: «Mit der Helvetia Jugendversicherung haben wir den idealen Partner für diese Promotion gefunden. Der Slogan der Helvetia Jugendversicherung lautet «tönt gut». Und genau dies trifft auch auf Radio 105 und den DAB+-Empfang zu.»

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Publicitas: Pascal Urscheler neuer Director Digital

Pascal Urscheler wird per 3. Dezember 2012 die neu geschaffene Funktion Director Digital Schweiz bei Publicitas antreten. Er wird in dieser Position das digitale Geschäft von Publicitas in der Schweiz leiten und direkt an Chris Morgan, Head of Digital, berichten.

Pascal Urscheler tritt per 3. Dezember 2012 die Funktion Director Digital Schweiz bei Publicitas an und wird den Aufbau und die Expansion des gesamten digitalen Geschäftes in der Schweiz verantworten. Dabei wird er den Absatz und die Entwicklung neuer digitaler Produkte und Dienstleistungen von Publicitas, zusammen mit den Verkaufsteams im Schweizer Markt, weiter vorantreiben. Er berichtet an Chris Morgan, Head of Digital, der das digitale Geschäft bei Publicitas weltweit verantwortet.

Pascal Urscheler war seit 2009 bei Publicis Communications Schweiz tätig. Bis Ende 2011 baute er als Managing Director bei Publicis Modem den digitalen Bereich innerhalb der Publicis Schweiz zu einem substantiellen Geschäft auf. Seit Anfang 2012 war er für New Business & Business Development in direkter Zusammenarbeit mit dem CEO verantwortlich. Davor leitete er als CEO die Zürcher Digitalboutique Nemos und war für deren Aufbau und Etablierung zuständig. Pascal Urscheler bringt mehrjährige Erfahrung in den Bereichen New Business, Sales, Marketing und Product Management mit und verfügt über einen Abschluss als eidgenössisch diplomierter Marketingleiter.

Chris Morgan, Head of Digital: «Wir freuen uns, mit Pascal Urscheler eine Person an Board zu haben, die den Digital-Markt in der Schweiz sehr gut kennt und zusammen mit den Verkaufsteams digitale Werbeangebote für ein effizientes, performance-orientiertes Digital-Marketing erfolgreich vermarkten und weiterentwickeln wird.»

 

Neue LGK: Fortführungskampagne für die BZ

Handy-Werbeblocker ängstigt digitale Wirtschaft

Die Anti-Werbung-Browsererweiterung Adblock von Eyeo erscheint am Dienstag für mobile Geräte. Die Online-Werbewirtschft fürchtet sich vor grossen Umsatzeinbussen im Hoffnungsmarkt Smartphones und Tablets. Auch sozialen Netzwerken drohen laut Financial Times Verluste.

«Das wird die erste App, die sämtliche Werbung von Ihrem Telefon entfernt. Es gibt grossen Bedarf für solche Software», sagt Eyeo-Mitbegründer Till Faida. Für den noch immer im Wachstum befindlichen mobilen Online-Werbemarkt muss das wie eine Drohung klingen. Medien, Werbeagenturen, soziale Netzwerke, Blogger und viele andere Seiten-Betreiber, deren Angebote werbefinanziert sind, müssen mit Einbußen rechnen. Im Jahr 2011 wurden mit mobiler Werbung weltweit rund vier Milliarden Dollar umgesetzt. Das künftige Wachstumspotenzial gilt gemeinhin aber als enorm.

Wie gross der Schaden durch Adblock Plus und andere, vergleichbare Software sein könnte, ist schwierig abzuschätzen. Die PC-Version von Adblock Plus wurde allein für Firefox mehr als 180 Millionen Mal heruntergeladen. In den USA und Grossbritannien verwenden Schätzungen zufolge zwischen zwei und drei Prozent der Internet-Nutzer den Werbeblocker. In Deutschland ist die Erweiterung noch beliebter. Hier soll jeder zehnte User das Programm installiert haben. Konkurrenzprodukte sind in dieser Schätzung noch nicht berücksichtigt. Sollten die Nutzerzahlen im mobilen Bereich ähnliche Werte erreichen wie bei Computern, wären die Einbussen bereits beachtlich.

Gefahr für Gratis-Netz

Werbetreibende Unternehmen warnen, dass ein breitflächiger Einsatz von Werbeblockern eine allgemeine Gefahr für Gratis-Inhalte im Internet darstellen. Das erkennt auch Adblock-Vertreter Faida an. Er rät der Industrie damit aufzuhören, aggressive, nervende Werbung zu schalten. «Einschaltungen sollten einen Mehrwert bringen: Wenn die Menschen aber negativ gegen Reklame eingestellt sind, ist Online-Werbung als Ganzes in Gefahr.» In Ad-Block Plus ist seit geraumer Zeit eine «Whitelist», die unauffällige, nicht störende Werbeeinschaltungen zulässt. So sollen vor allem kleine Verlage und Blogger vor Umsatzeinbussen bewahrt werden.

Soziale Netzwerke, die grossteils auf mobile Werbung als Geschäftsmodell der Zukunft hoffen, könnten ebenfalls unter den Umsatzeinbussen leiden. «Freuen werden sich die Betreiber sicher nicht, da viele auf die Handy-Einnahmen hoffen. Mobile Werbung bei sozialen Medien macht die durch den kleinen Bildschirm bereits eingeschränkte User-Experience nicht besser», sagt Ed Wohlfahrt von Edrelations gegenüber Pressetext. Der Bedarf an Werbeblockern könnte auf dem Mobiltelefon also sogar höher sein als auf dem Computer. Online-Werbung ist durch das enorme verfügbare Angebot von Haus aus ein Geschäftsfeld, in dem einzelne Einschaltungen kaum Geld kosten. Große Umsätze werden lediglich über die Masse erzielt. Sollten sich mobile Ad-Blocker zum Massenphänomen entwickeln, müssen Facebook und Co ihre Zukunftspläne wohl überdenken.

Theoretisch ist es technisch möglich, einen Adblock-Blocker zu installieren. Zielführend ist das aber nicht, da Kunden, die keine Werbung wollen, mitunter aggressiv reagieren, wenn sie Zwangsbeglückt werden, wie einige Erfahrungsberichte im Netz zeigen. (Pressetext)
 

Futurecom: neuer Online-Auftritt für BSW

BSW Leading Swiss Agencies, der Verband der führenden Werbe, Media- und Kommunikationsagenturen hat zusammen mit Futurecom seine Website überarbeitet und ihr einen frischen und aufgeräumten Look verpasst.

Dieser soll laut Mitteilung ein schnelles und intuitives Navigieren zwischen einer grossen Fülle von Inhalten ermöglichen. Dazu gehören beispielsweise wie die übersichtliche Darstellung aller Mitgliedsagenturen, das aktuellen Ranking der Werbe- und Mediaagenturen und der Leitfaden zur Wahl einer Agentur. Zusätzlich finden die User auf der Seite aktuelle News und Events mit Fotogalerien – und BSW Publikationen, welche direkt online bestellt werden können. Für BSW Mitglieder gibt es darüber hinaus einen geschützten Mitgliedsbereich mit vielen wertvollen Hilfsmitteln für den Agenturalltag.

Verantwortlich bei BSW: Gabrielle Lommel (Stellvertretende Geschäftsführerin), Nadine Euler (Assistentin). Verantwortlich bei Futurecom: Sandro Kümin (AD), Julia Miller (Grafik), Andreas Punter (Beratung), Robert Seidl (Programmierung).

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Zu guter Letzt: Ein Gruss aus dem Hause Ringier

Zum 48. Geburtstag überrascht Ringier Vreni Schneider mit einem schönen Geschenk: Blick am Abend macht endlich ihre Olympiasiege vergessen und bezeichnet sie sachlich als «Schweizer Schlagersängerin».

Jetzt ist es also passiert: Vreni Schneider ist offiziell Musikerin. Lange musste Ringier kämpfen, bis diese Tatsache endlich in den Köpfen verankert war. Einige Steine wurden aus dem Weg geräumt, bis sie nicht mehr auf ihre phänomenalen Skierfolge reduziert wurde. «Lasst Vreni in Ruhe!» wies Blick das Schweizer Fernsehen zurecht, als die Herren Giacobbo und Müller die etwas unbeholfene Choreografie aufgrund des jahrelangen Skischuh-Tragens als «Glarner Gangnam Style» bezeichneten («SF zieht unsere Ski-Königin in den Dreck»). Den Felsbrocken, der die Gotthard-Linie lahmlegte, erklärten die Beiden später per Videoeinspieler («E Gruess us dä Bergä is Tal»). Den Damen und Herren vom Leutschenbach etwas die Augen zu öffnen war sicherlich keine schlechte Idee. Denn diese tun sich selbst nach den Aufklärungsversuchen noch schwer mit Gold-Vrenis Karriere 2.0. So ist beispielsweise «Glanz & Gloria» noch heute überzeugt, Frau Schneider habe in ihrer Lieblingssendung «Happy Day» «ihr Gesangsdebüt» gegeben. Hat sie natürlich nicht, schliesslich wedelte sie bereits anlässlich des Nationalfeiertags mit ihrem Neo-Hit «E Gruess us dä Bergä» durch die TV-Landschaft. Auf SF1 – aber man kann bei der heutigen Senderflut auch als People-Magazin nicht alle Kanäle im Auge behalten. Zumindest Blick ist der Auftritt nicht entgangen («Vreni Schneider singt!»).

 

Wie auch immer. Alles kam gut. Die Blick-Befürchtungen vom 20. August 1994 haben sich nicht bewahrheitet («Vreni Schneider: Einmaliger Abstecher»). Die damals noch aktive Skirennfahrerin kündigte an, doch nicht in Sepp Trütschs Sendung «Musig-Plausch» singen zu wollen. Die Slalomkönigin habe ohnehin «nie davon geträumt, dereinst als Folklorekönigin von sich reden zu machen», entwarnte die Zeitung mit besorgtem Unterton. Zumindest hat die Schweizer Öffentlichkeit wieder einmal ein wirklich relevantes Thema abzuhandeln. Und wem alles zu viel wird: Ein «Kafi am Pischterand» hilft. Aber «mit Musig» bitte, wie man im Volksmund so schön sagt. (hae)

 

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Bild: Blick am Abend, 26. November 2012
 

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