1.2 Millionen hören «my105»

RADIOLANDSCHAFT Vor einem halben Jahr lancierte Radio-105-Gründer Giuseppe Scaglione die interaktive Streaming-Plattform „my105”. Seit dem 27. August sendet „my105” auch über DAB+ in weiten Teilen der Deutschschweiz. Nun werden die ersten Hörerzahlen publiziert. (mehr …)

SDV-Award: Die Werbung der Zukunft ist Unterhaltung

Dialogmarketing ist wichtig. Wer heute diese Disziplin am Besten beherrscht, prägt auch die Zukunft der Werbung. Bewiesen wird dies an der SDV-Award-Night. Bis Ende Januar 2016 können Kampagnen an den SDV Award eingeschickt werden. Einsendungen vor Ende November erhalten neu einen Rabatt von 10 Prozent. (mehr …)

Kundenwahrnehmungen in der Produktentwicklung nutzen

BUCHTIPP Im Buch „Perceived Quality“ erklärt der Autor Robert Schmitt wie die subjektive Wahrnehmung eines Produkts dessen Erfolg beeinflussen kann und wie die wahrgenommene Qualität der Produkte optimiert werden können. (mehr …)

Junge informieren sich über Social Media

STUDIE Junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 29 Jahren nutzen immer weniger Informationsmedien, die auf Hardnews setzen. Sie informieren sich stattdessen zunehmend über Social Media-Kanäle, in denen in erster Linie Softnews verbreitet werden, oder sie gehen als Informationsnutzer ganz verloren, weil sie ihre Zeit in Unterhaltungsangebote investieren. (mehr …)

Kommunikationsstrategie für eine NPO

KOMMUNIKATION Wie entwickelt man eine Strategie für eine Non-Profit-Organisation? Die Werbeagentur Enigma stellte sich dieser Herausforderung und konzipierte für die Schweizer Heilsarmee ein Mix aus vergangenen Slogans und herzhaften Elementen. (mehr …)

Digital Marketing: Erfolgsrezepte und Stolpersteine

MK MEINUNGSBILD Im Zuge der Digitalisierung ist auch im Marketing ein Umdenken gefragt. Doch wie sieht erfolgreiches Digital Marketing aus? Und welches sind die grössten Stolpersteine? Über 100 MK-Leser haben sich online zu dem Thema geäussert. (mehr …)

Digital Marketing Summit

DIGITAL Am 19. November findet der «Digital Marketing Summit» im Kaufleuten Zürich statt. Referenten präsentieren ihre Erfolgsstorys aus dem Digitalen Marketing. Im Rahmen dessen wird zum sechsten Mal der «Digital Marketing Award» verliehen. (mehr …)

Review: Brand- und Marketingtag 2015

BRANDING Am 21. Oktober fand der 17. Brand- und Marketingtag BMT in der Tissot Arena in Biel statt. Unter dem Motto «Love me. Hate me. Buy me.» hielten verschiedene Persönlichkeiten wie Zukunftsberater Gerd Leonhard Referate über ihr Marketingleben. Ausserdem wurde dieses Jahr zum ersten Mal der BMT AWARD in Sponsorship verliehen. (mehr …)

«NPO ist ein spannender Marketingpartner»

MARKETING-TROPHY Am 8. März 2016 wird die nächste Marketing-Trophy vergeben. MK blickt zurück auf bisherige Gewinner und lässt diese zu Wort kommen. In der Kategorie NPO triumphierte 2015 die Schtifti Foundation. (mehr …)

Videokarten: Die sprechenden Broschüren

WERBEARTIKEL Um bei den Kunden einen nachhaltige Wirkung zu erreichen, braucht es Mittel, die sich hervorheben. Polypins zeigt, wie dies mit Videokarten gelingt. (mehr …)

Wearables sind der neue Verkaufs-Boom

Das Interesse, Wearables zu kaufen und zu nutzen, ist in der Internetnutzerschaft sehr heterogen verteilt. So weist die Zielgruppe der Wearables-Interessenten und -Besitzer u. a. im Geschlechtervergleich Unterschiede auf: Während 41 Prozent der weiblichen Internetnutzer ein Interesse an Fitness-Armbändern bekunden, interessieren sich nur 34 Prozent der befragten Männer für solche Produkte. Anders herum bei der Smartwatch: Dieses Produkt steht mit einem Verhältnis von 37 zu 31 Prozent vor allem bei Männern hoch im Kurs. Wearables als Statussymbol für gehobene Bevölkerungsschichten?Insgesamt ist das Thema Wearables im Moment vor allem in der gebildeten, karrierebewussten und besser verdienenden Bevölkerungsschicht angekommen. So weisen 58 Prozent der Besitzer von Fitness-Armbändern ein persönliches Netto-Einkommen von über 2.000 Euro auf und liegen damit über dem Durchschnitt der deutschen Internet-Nutzer gesamt. Besitzer von Smartwatches hingegen zeichnen sich durch ein erhöhtes Karrierebewusstsein aus, das mit 73 Prozent deutlich über dem Durchschnitt (61 Prozent) der deutschen Internetnutzer liegt. Mit Blick auf das Alter der Wearable-Zielgruppe zeigt sich hingegen ein homogenes Bild: Das grösste Interesse an Wearables-Produkten ist in der Gruppe der 20- bis 40-Jährigen zu finden.
Wearables
Fitness-Tracking, Kommunikation und Information stehen im VordergrundGefragt nach der Nutzung von Wearables überwiegt bei den Besitzern von Smartwatch und Co. das Fitness-Tracking: Mehr als die Hälfte der Befragten setzt sein Wearable ein, um Gesundheits-/Fitness-Daten zu messen und auszuwerten. Auch der Bereich Kommunikation und Information ist relevant: Gut 40 Prozent der Wearable-Besitzer empfangen und lesen über ihr Wearable Nachrichten in Form von E-Mails, SMS oder WhatsApp; weitere 26 Prozent sind daran interessiert. Jeder dritte nutzt sein Gerät, um Informationen über eingehende Anrufe zu erhalten, knapp gefolgt von der Nutzung von Informationsdiensten wie z. B. Wetterinfos, Verkehrsmeldungen oder Nachrichten mit 34 Prozent.Wearables sind der neue Verkaufs-BoomErst sechs Prozent der Internetnutzer besitzen ein sog. Wearable, also ein am Körper zu tragendes technisches Gerät wie etwa ein Fitness-Armband, eine Smartwatch oder eine Datenbrille. Dennoch setzen Experten darauf, dass Wearables auch hierzulande einen neuen Verkaufs-Boom auslösen werden. Den Befragungsergebnissen zufolge planen immerhin 16 Prozent der Internet-Nutzer konkret die Anschaffung eines oder mehrerer Wearables. Auch erste Erfolgsmeldungen der Apple Watch etwa, die seit Juni diesen Jahres auch hierzulande ohne übermässig lange Lieferzeiten erhältlich ist und sich gleich von Null auf Platz zwei im globalen Wearable-Markt katapultiert hat, scheinen diese Tendenz zu untermauern.

Tipps für den richtigen Umgang mit Influencern

INFLUENCER-MARKETING Meinungsführer gehören zu einem festen Bestandteil des digitalen Marketings. Sie sind Allrounder, haben grosse Reichweiten, die passenden Zielgruppen und sind authentisch. Der richtige Umgang mit ihnen ist bei vielen Firmen allerdings noch nicht vorhanden. Die folgenden Tipps sollen dabei helfen. (mehr …)
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