«NPO ist ein spannender Marketingpartner»

MARKETING-TROPHY Am 8. März 2016 wird die nächste Marketing-Trophy vergeben. MK blickt zurück auf bisherige Gewinner und lässt diese zu Wort kommen. In der Kategorie NPO triumphierte 2015 die Schtifti Foundation.In der Kategorie Non-Profit-Organisationen gewann 2015 die Schtifti Foundation mit ihrem Projekt Gorilla. Die dafür zuständige Agentur war Kreienbühl und Vogler.«Für uns ist der Award sehr wichtig um aufzuzeigen, dass eine NPO ein spannender Marketingpartner sein kann. Wir sind auf Partnerschaften und Sponsorings angewiesen und haben schon viele Erfolgsgeschichten dank innovativen Kooperationen schreiben können. Auch sind wir überzeugt, dass der Award uns die Türen öffnet für weitere Partnerschaften sowie bestehende bestätigt um so noch mehr für die junge Generation in der Schweiz tun zu können», sagt Kathrin Steiger, Operative Geschäftsleitung & Kommunikation bei der Schtifti Foundation.Neuer LifestyleDie private Schtifti Foundation richtet sich mit dem Präventionsprogramm «Gorilla» an 10- bis 20-jährige Kinder und Jugendliche, um sie durch Bewegung und ausgewogene Ernährung zu einem positiven Lifestyle zu animieren. «Gorilla» erreicht 25 Prozent der Kids in der Schweiz und ermöglicht Zugang zu Freestyle-Sport und Ernährungstipps.Eine Marke einzig für Kinder und Jugendliche«Gorilla» bringt die Kids in Kontakt mit professionellen Freestylern. Dies geschieht über Preisverlosungen auf www.gorilla.ch,e-Learning, Sport- und Koch-Videos, in Zusammentreffen mit den Botschaftern, während Workshops an Schulen oder über Editorials wie das Kochbüchlein oder den Winterguide, in dem Wintertipps für Jugendliche aufgezeigt werden. Die Botschafter sollen als coole Vorbilder wahrgenommen werden. Die Message: Man muss nicht spiessig sein, um auf die Gesundheit zu achten. Es geht nie um Verbote, sondern um die Animation und Aufklärung zur Eigenverantwortung.Die Kinder und Jugendlichen werden in ihrem alltäglichen Leben abgeholt. In der Schule zum Beispiel, wo «Gorilla»-Tageswork­shops durchgeführt werden, in denen junge Freestyle-Sportlerinnen und Ernährungsprofis bis zu 100 Schülerinnen und Schülern verschiedene Freestyle-Sportarten vermitteln. In der Freizeit kommen die Kids mit «Gorilla» über verschiedene Kommunikationskanäle in Kontakt, wie Website, Social Media, Handy-App, Plakate, Flyer und Banner.
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Gorilla
Mit witzigen Figuren animierte die Schtifti Foundation die junge Generation zu mehr Bewegung. GesundheitsförderungFür die Kids ist «Gorilla» gratis. Schule und kantonale Stellen sowie die Sponsoren der ­Schtifti Foundation bezahlen die Tagesworkshops. Die zusätzlichen Angebote für Lehrpersonen sind zahlungspflichtig.Mitarbeitende leben die Grundsätze der Stiftung und tragen diese nach aussen. Sie engagieren sich auch in der Freizeit, tragen Merchandise-Artikel und profitieren von einem grossen Mitspracherecht bei strategischen Entscheidungen. Das alles hat die Bekanntheit von «Gorilla» enorm gesteigert. 645 977 Kontaktpunkte im letzten Jahr, das sind 67 Prozent aller Jugendlichen der angepeilten Zielgruppe. Umfragen bestätigen, dass die Workshops wirken. 76 Prozent der Kids geben an, sich nach den Workshops mehr zu bewegen, mehr Wasser zu trinken und mehr Früchte und Gemüse zu essen.Fazit: Kein Schweizer Präven­tionsprojekt im Bereich Bewegung oder Ernährung kann so viele Jugendliche erreichen wie «Gorilla» oder hat es geschafft, eine Marke zu kreieren, die von der Zielgruppe nicht als Präventionsmarke wahrgenommen wird – dank strikter Trennung im Auftreten von «Gorilla» und der Schtifti Foundation. «Gorilla» hat es geschafft, innerhalb von nur vier Jahren von einem Gesundheitspräventionsprogramm zu einer Marke zu werden.www.schtifti.chwww.Gorilla.ch www.kreienbuehlundvogler.ch

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