Wie viel online ist gesund?

DIGITAL Die permanente Erreichbarkeit und das ständige Online-Sein beschäftigen die Gesellschaft: Gemäss einer repräsentativen Studie der Online-Agentur xeit GmbH können sich rund 50 Prozent der Befragten nicht daran erinnern, wann sie das letzte Mal bewusst das Handy abgeschaltet haben. Fachpersonen finden das bedenklich und reagieren mit der Digital Detox Konferenz darauf. (mehr …)

Die Best of Swiss Apps Masterkandidaten

BEST OF SWISS APPS Die Jury hat gewählt: 13 Projekte wurden für die beste Schweizer Mobile-Applikation nominiert. Wer schlussendlich die Trophäe gewinnt, wird am 12. November im Aura am Paradeplatz entschieden. (mehr …)

Twitter startet Umfrage-Tool

MEINUNG «Twitter Polls» heisst das neue Tool der Mikroblogging-Plattform. Mit nur wenigen Schritten ist es den Nutzern erlaubt, eigene Umfragen durchzuführen. Gleichzeitig können alle Nutzer an diesen teilnehmen. (mehr …)

«Der Spot der Stapo zeigt, was Ipmedia predigt»

Matthias M. Mattenberger, Geschäftsführer von Ipmedia, beantwortet unsere «13 Fragen» und verrät unter anderem, wieso ihm die «Schere-Stein-Papier»-Kampagne positiv aufgefallen ist.

MatthiasMMattenberger_ipmedia

1. Sie könnten Ihr Smartphone einen Tag lang mit dem einer anderen Person tauschen. Würden Sie? Und falls ja, mit wem?
Klar. Mit einer Person aus einer Glas-Reparaturwerkstatt – mein Display sieht nach einem Unfall aus wie Crushed Ice.

2. Wofür würden Sie gratis arbeiten?
Das habe ich als Skipper auf einer alten Sparkman-&-Stephens-Holzyacht aus dem Jahr 1960 getan. Wir sind damit von Barcelona nach Mallorca und Menorca gesegelt. Die «Alondra» ist bis heute die schönste Yacht, die ich je gesegelt bin.

3. Wo und wie haben Sie in Ihrem Leben schon einmal geblufft?
In der Frage zuvor: Die «Alondra» stammt aus dem Jahre 1961.

4. Wer war der amüsanteste Lunch-Partner – und wieso?
Peter Maffay. Äusserst freundlich, eloquent, witzig und mit gutem Geschmack für feines Essen.

5. Was kommt Ihnen auf keinen Fall ins Büro?
Surströmming, ein saurer Hering aus Schweden. Geruchlich ist er so intensiv, dass der Transport auf Flügen von British Airways und Air France ausdrücklich verboten ist.

6. Wofür möchten Sie am liebsten werben?
Für mutige Marken, die mittels Video interessante Geschichten erzählen möchten.

7. Gab es in Ihrem Leben einen Moment, als Sie dachten: Wow. Das ist super. Und es ist von mir!
Als ich das Buch in den Händen hielt, das ich 2005 geschrieben habe, und daran roch. Das war ein schönes Gefühl.

8. Das beste Testimonial, das es je gegeben hat?
«We want Google to be the third half of your brain.» – Sergey Brin über sein eigenes Unternehmen. Wer kann das schon von seinem Produkt behaupten?

9. Stimmt für Sie die kolportierte Meinung, dass man in Agenturen nicht alt werden kann, oder ist das ein Vorurteil?
Ich habe schon früh älter ausgesehen als ich bin. Seither hat sich aber nicht mehr viel am geschätzten Alter geändert, von daher ja.

10. Was ist für Sie die momentan grösste Herausforderung für die Werbung?
Kunden davon zu überzeugen, dass Print und TV nicht mehr lange die präferierten Kanäle der potenziellen Kunden sind.

11. Was wollen Sie unbedingt erreichen?
Die Kunden und deren Kunden.

12. Nennen Sie uns eine Kampagne, die Ihnen in letzter Zeit positiv aufgefallen ist – aber nicht von Ihnen stammt.
Der «Schere-Stein-Papier»-Spot der Stadtpolizei Zürich. Zwei Männer enervieren sich im Stadtverkehr, es kommt zu einer lautstarken Auseinandersetzung und einer Westernduellaufstellung, die in einem freundlichen Scheren-Stein-Papier endet. Aufgezeichnet wurde der Spot mit einfachsten Mitteln. Er zeigt, was Ipmedia predigt: Auf die Geschichte kommt es an.

13. Wann herrscht in Ihrer Agentur schlechte Stimmung?
Wenn ein Kunde sich für die konservativste aller Vorschläge entschieden hat. Wir raten immer dazu, etwas zu wagen.

Matthias M. Mattenberger ist Geschäftsführer von Ipmedia und Storytelling-Profi. Mit 26 Jahren schrieb der Zürcher ein Buch, das mit dem «Gourmand World Cookbook Award» weltweit ausgezeichnet und in zwei weitere Sprachen übersetzt wurde. In zehn Jahren beim Schweizer Fernsehen SRF produzierte er als Ausgabeleiter die Talksendung «Aeschbacher». Heute lenkt der leidenschaftliche Skipper und Atlantiküberquerer die Video-Content-Marketing-Agentur Ipmedia und setzt den Kurs unentwegt auf gut erzählte und schlank produzierte Geschichten.

Die «13 Fragen» erscheinen sowohl Online wie auch in der Printausgabe der Werbewoche.

Umsetzung 13 Fragen: Thomas Häusermann

EWZ präsentiert sich neu

REDESIGN Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich positioniert sich neu und hat sich dem Markenversprechen «Engagiert in die Zukunft:» verpflichtet. Aus der neuen Positionierung heraus hat das Unternehmen ebenfalls sein Logo angepasst und den visuellen Auftritt vereinfacht. Mit der lancierten Werbekampagne zu ewz.zürinet ist das angepasste Logo und die neue Bildsprache zum ersten Mal sichtbar. (mehr …)

K+D investiert in Achtfarben-Offsetmaschine

VEREDELUNG K+D steht zum Werkplatz Schweiz und investiert in die neuste Generation von Manroland für die Veredelung der Pharma- und Kosmetikverpackungen wurde eine Achtfarben-Offsetmaschine angeschafft. (mehr …)

Olaf Kunz am Campaigning Summit

CAMPAIGNING SUMMIT ist das Gipfeltreffen für Fachkräfte aus Business Development, Innovation, Marketing, und Kommunikation. Das vierte Summit findet am 11. März 2016 im Papiersaal am Kalenderplatz in Zürich statt. Unter den Referenten befindet sich Olaf Kunz, Mitglied der Chefredaktion von Watson.ch. (mehr …)

Anleitung für das E-Mail-Marketing

BUCHTIPP Im Buch „Launch“ erklärt der Autor Jeff Walker wie mit einer Abfolge von E-Mails der Umsatz gesteigert und in jeder Phase eines Prozesses kommuniziert werden kann. (mehr …)

Fünf Tipps für die Präsenz bei Google

SUCHMASCHINEN-Präsenz ist für alle Unternehmen wichtig. Fast die Hälfte aller Nutzer, die eine lokale Suche ausgeführt haben, besuchen das entsprechende Ladengeschäft noch am selben Tag. Werden ausreichend Informationen online zur Verfügung gestellt, können sich lokale Geschäfte besonders gut gegen die E-Commerce-Konkurrenz durchsetzen. Trusted Shops gibt Tipps, wie diese Präsenz auf Google gelingt. (mehr …)

Vorteile der Digitalisierung für Einkäufer

INDURSTRIE 4.0 Um Arbeitsprozesse so effizient wie möglich zu gestalten, setzen immer mehr Unternehmen auf die Digitalisierung. Die so genannte Industrie 4.0 ist in der Schweiz bereits recht weit fortgeschritten. Dies jedenfalls zeigt eine aktuelle Umfrage unter 148 Einkäufern der Anbietersuche „Wer liefert was“. 33 Prozent der Befragten gaben an, dass die Anbieter eine vollautomatisierte Produktion besitzen. (mehr …)

Fachmedien als Werbeträger – Effektives Marketing-Tool oder Auslaufmodell?

UMFRAGE Was macht ein Fachmedium zu einer attraktiven Werbeplattform? Und was bedeutet die Digitalisierung für Fachmedien? Ihre Meinung ist gefragt! (mehr …)

Die fünf häufigsten Fehler in Onlineshops

ONLINESHOPS Fehlende oder widersprüchliche Angaben zu Versandkosten oder unzulässige Ausnahmen und Einschränkungen des Widerrufsrechts – dies sind nur zwei der unterschiedlichen Fehlerquellen, die es für Onlinehändler zu beachten gilt. (mehr …)
get_footer();