Ultrakurzvideos als Marketinginstrument

VIDEO Seine Marketing-Kampagne auf Facebook zu teilen, gehört zum Muss eines jeden Unternehmens. So wie eine Präsenz auf YouTube. Die Schwierigkeit dabei ist es aber, sich von der Mehrheit abzuheben. Ein Mittel schafft mehr Aufmerksamkeit: der Snack-Content. (mehr …)

Das erwarten die Schweizer Werbeauftraggeber für 2016

WERBEMARKT Wie sehen die Schweizer Werbeauftraggeber die Umsatz- und Gewinnentwicklung für 2016? Was sind die grössten Herausforderungen und auf welche Medien setzen sie? Eine breit angelegte Studie liefert Antworten. (mehr …)

Lebrument-Brandrede sorgt auf Twitter für Diskussionen

SCHWEIZER MEDIEN In seiner Eröffnungsrede an der Dreikönigstagung griff Verlegerpräsident Hanspeter Lebrument die SRG frontal an. Die Reaktionen auf Twitter liessen nicht lange auf sich warten. (mehr …)

Sex, Drogen und Tattoos: Ein Magazin spricht Klartext

CORPORATE PUBLISHING Das Jugendmagazin «Hä?» der Rotpunkt-Pharma AG widmet sich den vielen unausgesprochenen Fragen der Jugend. Dafür wurde es mit Gold beim Preis «Best of Corporate Publishing» ausgezeichnet. (mehr …)

Zeitversetzte TV-Nutzung legt in allen Landesteilen zu

TV Die zeitversetzte TV-Nutzung liegt weiterhin im Trend und nimmt in allen Landesteilen zu. Bei der jungen Zielgruppe der 15- bis 29-Jährigen erfolgt knapp ein Fünftel der TV-Nutzung in zeitversetzter Form. (mehr …)

Glaubwürdigkeit im Stakeholder-Management

BUCHTIPP Im Buch «Glaubwürdigkeit im Stakeholder-Management» erläutert der Autor Jean-Paul Thommen wie Sie die Glaubwürdigkeit Ihres Unternehmens steigern können. (mehr …)

Vier Tipps zum Rebranding der Zukunft

REBRANDING Die Designexperten von 99designs nennen vier Aspekte, die für die graphische Gestaltung in diesem Jahr richtungsweisend sein werden. (mehr …)

Die gefragtesten Apps: Medien, Emojis und Produktivitäts-Anwendungen

MOBILE Von Emoji-Tastaturen bis hin zu Magazinen: 2015 nutzten weltweit besonders viele Anwender ihre mobilen Geräte, um Nachrichten zu lesen, über Emojis zu kommunizieren oder ihre E-Mails abzurufen. Das ergab die Auswertung von Yahoos Mobile-Analytics-Dienst Flurry Analytics. (mehr …)

Internationale Shops bringen Schweizer Handel unter Druck

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Im Fashion-Bereich haben die User heute die Qual der Wahl: Immer mehr Anbieter drängen auf den Schweizer Markt.Die Situation der Händler in der Schweiz mehr als angespannt, besonders im Fashionhandel: Obwohl Mode als Versandhandelssortiment in der Schweiz eine lange Tradition hat mit Katalogversendern wie Ackermann, Spengler oder Veillon, haben internationale Anbieter den Schweizer Markt heute fest im Griff. Auch den stationären Händlern wie Charles Vögele, Schild oder PKZ ist es nicht gelungen, substantielle Online-Marktanteile zu sichern. Und dies, obwohl sie ihre Online-Shops lanciert haben, bevor ein Zalando in der Schweiz gestartet ist. Zalando dagegen hat sich innert nur 4 Jahren zum Marktführer im Schweizer Online-Modehandel entwickelt. Und es erscheinen bereits die nächsten ausländischen Konkurrenten am Markt: In 2015 neu gestartet sind die Online-Shops AboutYou – ein erfolgreiches Startup aus der Otto Gruppe – und der französische Anbieter Sarenza. Auch Modegigant H&M ist erst vor wenigen Monaten in der Schweiz online gegangen.Elektronikmarkt ist resistentIm Gegensatz zu den Schweizer Modehändlern erweist sich der Elektronikmarkt bemerkenswert resistent. Dies hat mehrere Ursachen: Zum einen hat die Schweiz in einzelnen Sortimentsbereichen wie Fernseher bereits schon länger ein tieferes Preisniveau. Zum anderen sind gerade Computer sehr länderspezifisch wenn man nur an Tastaturen denkt. Und bei elektronischen Artikeln ganz allgemein sind schon die Stromstecker je nach Land unterschiedlich. Dies alles ist sicher ein Grund, dass mit Digitec, Brack, Microspot, PCP, ARP und anderen der Elektronik-Markt nach wie vor fest in Schweizer Hand ist. Nichtdestrotz sind mit Alternate und Reichelt Elektronik gerade zwei prominente deutsche Onlineplayer in der Schweiz gestartet. Schweizer Händler tun also gut daran, diese Entwicklung genau im Auge zu behalten und die eigene Marktposition zu kräftigen.Amazon in der Schweiz nicht dominantErstaunlicherweise weist Amazon in der Schweiz nicht diese Marktdominanz auf wie in anderen Ländern. Zwar wird auch ein Amazon 2015 Umsätze im Bereich von 400 bis 500 Millionen Franken mit Schweizer Kunden machen, doch ist dies im Vergleich mit den alleine in Deutschland erzielten knapp 12 Milliarden Dollar 2014 wie ein Tropfen auf den heissen Stein. Die Gründe sind vielfältig: Amazon betreibt in der Schweiz keinen eigenen Shop sondern verweist je nach Sprachregion auf die umliegenden Länder Deutschland, Frankreich oder Italien. Zudem werden viele Sortimente nicht in die Schweiz geliefert. Aber dem Grossteil der Schweizer Händler ist klar, dass es allein eine Frage der Zeit ist, bis Amazon auch in der Schweiz die Nummer Eins im Handel werden wird.Die neuesten Trends im internationalen E-Commerce erfahren Besucher auch auf der Internet World Messe und im parallel stattfindenden Kongress vom 01.-02. März 2016 in München. Mehr dazu auf www.internetworld-messe.deDer Messebesuch ist nach Vorabregistrierung kostenlos, der Kongress kostenpflichtig.Aber: Leser von Marketing & Kommunikation profitieren von Sonderkonditionen bei Eingabe des Codes IW16muk und besuchen so den Kongress zum Preis von € 950,- zzgl. MwSt. (2 Tage) bzw. €650,- zzgl. MwSt. (1 Tag).

Fünf Herausforderungen für das CRM in 2016

CRM Nikolaus von Graeve, Geschäftsführer der rabbit eMarketing GmbH, nennt fünf zentrale Herausforderungen, die Unternehmen für eine CRM-gestützte Kommunikation in 2016 meistern müssen. (mehr …)

Wie das Potenzial des Mobile-Shoppings ideal genutzt wird

MOBILE COMMERCE Der Onlinehandel wächst und die mobile Internetnutzung steigt. Dennoch halten sich viele Shopbetreiber vom Mobile Commerce zurück. Die Gründe dafür und warum es eben doch Sinn macht, dieser Entwicklung nachzukommen – auch wenn dabei auf einiges geachtet werden muss. (mehr …)

Guerilla-Kampagne am Flughafen für Enterprise Rent-A-Car

KAMPAGNE Die Agentur am Flughafen hat für die weltweit grösste Autovermieterin Enterprise Rent-A-Car eine Guerilla-Kampagne umgesetzt. (mehr …)
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